61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein freundliches und kollegiales Miteinander, die Führungskräfte sind für Vorschläge offen und man kann etwas bewegen. Und man arbeitet für etwas, das wichtig ist und bleibt: die (Aus)Bildung der nächsten Generationen.
Manches dauert lang und ist umständlich. Vieles ist noch nicht digitalisiert. Manchmal hat man den Eindruck, dass erst alle einverstanden sein müssen, damit etwas anders werden kann.
Wenn jede und jeder noch etwas mehr die Hochschule als Ganzes im Blick hätte, könnte man noch besser die Potenziale nutzen
Kollegialer Umgang
Von manchen glaube ich noch unterschätzt.
Kommt auf die Position und die/den Vorgesetzten an.
eben TV-Hessen, aber Landesticket ist super
Nachhaltigkeit wird immer wichtiger für die Hochschule
eher zu viel als zu wenig
Man weiß, weswegen man morgens ins Büro fährt.
Die Motivation, gute Dinge auch wirklich voranzubringen, alle Statusgruppen mitzunehmen und einen beschlossenen Weg auch konsequent umzusetzen.
Exzellente Verlässlichkeit.
Strukturen und Prozesse könnten flexibler sein. Dies geht - wie ich heute weiß, zu einem großen Teil auf rechtliche Einschränkungen zurück. Es hat sich auf diesem Gebiet aber schon ein positiver Trand abgezeichnet.
Manchmal fehlt die Selbstkritik. Vielleicht liegt dies auch ein wenig an der Wesensart der Wiesbadener. Ich meine nicht Arroganz. Die gibt es an der Hochschule gar nicht und so schlimm ist sie auch bei den Wiesbadenern nicht, denen dieser Ruf vorauseilt. Etwas mehr Agilität wäre gut. Aber damit tut sich auch die freie Wirtschaft schwer.
Nach mehr als 20 Jahren habe ich viele Bereiche gesehen und gefühlt >95 % Tage erlebte ich in guter Arbeitsatmosphäre. Das kann nicht nur Glück gewesen sein.
Das kann immer noch ein wenig besser sein. Andererseits ist das Image der Hochschule sehr stabil auf einem ordentlichen Niveau.
Hatte ich zwar nicht immer, aber das lag an meiner optimierugnsfähigen Selbstorganisation.
Die Angebote sind so groß, dass mir die Zeit fehlt, diese wahrzunehmen, inhaltlich wie medial.
Sicher nicht mit Top-Gehältern in der freien Wirtschaft vergleichbar. Aber es gibt Dinge, die nicht in Geld zu bewerten sind. Die Freiheiten in der Forschugn under Lehre gehören ganz sicher dazu.
Insgesamt top. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Aber die fallen nicht ins Gewicht.
Kein Grund zur Klage.
Wirklich vorbildlich. Respektvoll, wertschätzend, dennoch ambitioniert, aber immer noch mit Bodenhaftung.
Der Wille ist auf jeden Fall da und im Ergebnis werden alle mitgenommen. Manchmal sind die Wege etwas umständlich. Nicht wegen irgendwelcher Hierarchien. Ein gewisser Amtsschimmel ist noch immer präsent.
Da ist noch etwas Luft nach oben. Die Hochschule bemüht sich stark und wurde immer besser. Dennoch könnte der Anteil an Professorinnen höher sein. Cleveres Marketing könnte helfen.
Niemand wird daran gehindert, diese zu suchen und zu verfolgen. Der limitierende Faktor ist die Zeit.
Studentenkontakt, gute Ausstattung, Hessenticket, Parkplatzangebot
So manche Führungskraft, die Befristungen, den Umgang mit Bewerbern (auch intern), die IT
Keine Befristungen bei Professoren, Leitungen durch unabhängige Befragungen kontrollieren und sanktionieren, On-Boarding verbessern, auf Befristungen verzichten
Es kommt auf die Personen an, sodass die Atmosphäre zwischen sehr angenehm und absoluter Horror schwankt.
Als Professor/in gibt es außer den zu leistenden SWS keine Vorgabe, man kann praktisch machen, was man will. In der Praxis wird jedoch von Einzelnen ein überproportionaler Einsatz erwartet. Am besten ist es, sich überall herauszuhalten.
Aufstieg = 0, Weiterbildung ja, aber dürftig
Öffentliche Gehälter.
Auch eine Form von Sozialbewusstsein: Es ist Wahnsinn, wofür die Hochschule Geld ausgibt. Es erschien mir oft so, als wüsste man nicht, wohin mit dem Geld.
Es gibt einen tollen Kollegenzusammenhalt unter den „einfachen“ Angestellten. Auf Studiengangleiter/innen bei DCSM ist jedoch kein Verlass.
In meinem Fall war eine absolut unfähige Führungskraft, die sich selbst als viel zu wichtig nimmt, das größte Problem. Ich war mehrfach kurz davor, mit sofortiger Wirkung zu kündigen. Das Verhältnis zu den restlichen Kollegen und die hohe Eigenmotivation haben mich aufgehalten. Dir Hochschulleitung muss dringend die Studiengangsleiter durch unabhängige Mitarbeiterbefragungen kontrollieren.
Klimaanlagen müssten dringend nachgerüstet werden.
In meinem Ex-Job waren Leitungen tätig, die niemals als Führungskräfte qualifiziert gewesen wären: Emotional, Top-Down und voller Intrigen. Entsprechend wurde kommuniziert.
In Bewerbungsverfahren werden Frauen und Behinderte ganz offensichtlich bevorzugt. Für mich ist das keine Gleichberechtigung.
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- Flexibilität/ Gleitzeit
- Mensa mit vielfältigem Angebot und günstigen Preisen
- vielfältiges & günstiges Sportprogramm
- Hessenticket
- Befristung (viele befristete Projekte)
- Bürokratisierung
- mehr Arbeitsplätze schaffen: auch wortwörtlich, es fehlen Böroplätze, aber auch Personal
- modernere Ausrichtung (Prozesse digitalisieren, Mobiles Arbeiten/ erweitertes Home-Office)
- Gesundheitsmaßnahmen ausbauen
Ich fühle mich sehr wohl in meinem Bereich und kann man meine Vorgesetzte sowie Kollegen stets ansprechen und Hilfe einholen.
Durch die flexible Arbeitszeit (Gleitzeit) kann man sich persönlich die Zeit gut einteilen und auch durch das vielfältige Sportangebot abspalten (Yoga, Mediation & Co.)
Eine Auswahl an Seminaren bietet unser Institut Weiterbildung im Beruf, jedoch sind allgemein persönlichkeitsentwicklende Maßnahmen nicht weit getstreut.
Beruflicher Aufstieg ist schwierig, da es wenige Möglichkeiten zum Aufstieg gibt.
Kita ist auf dem Campus vorhanden.
Umweltbewusstsein (viel gedrucktes Papier, Papiertücher auf Toiletten) kann verbessert werden.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt gepägt von Ehrlichkeit und Wohlwollen.
Darüberhinaus ist es schwierig zu bewerten, da jede Abteilung unterschiedlich ist und ich bisher noch nicht mit vielen zusammengearbeitet habe.
Meine Vorgesetzte setzt sich sehr für die Entfristung ihre MitarbeiterInnen ein und informiert uns stetig über Informationsentwicklungen.
In unserer Abteilung stehen den MitarbeiterInnen (neue) Laptops zur Verfügung. Räume aus dem 70-er Jahre Baustil, nicht schön, aber funktionstüchtig (leider keine Klimaanlage)
Unsere Vorgesetzte informiert uns regelmäßig über hochschulinterne Informationen und Entscheidungen. Innerhalb des Bereichs verläuft die Kommunikation gut, ansonsten zwischen den Bereichen selbst eher verbesserungswürdig.
Abgesehen von der Lehre sind in den zentralen Einrichtungen überwiegend LeiterINNEN eingestellt.
Mir wird sehr viel Freiheit und Verantwortung in der Ausgestaltung meiner Aufgaben gegebenen. Ich kann neue Ideen einbringen und Projekte aufziehen.
Respekt vor dem Mitarbeiter deshalb
Keine Mängel ingesamt denke ich
Keine,weiter so machen denke ich
- Alle Öffentliche Dienste und Beamte soll 38,5 Std pro Woche arbeiten.
- Klimaanlagen
- Mittagessenzuschuss
40 Std pro Woche ist zu viel. Ideal ist 35 bis 38,5 Std pro Woche
Ideal für die Frau, die mit Kinder keine Karriere machen will.
40 std pro Woche ist zu viele.
Gleitzeit, Mensa
Eine Wertschätzung der Beschäftigten findet in letzter Zeit nicht mehr statt.
Die Leitung ist zur Zeit kein fairer Parner der Mittarbeiter.
Seit einiger Zeit herrscht an der Hochschule eine Misstrauenskultur.
Der Arbeitgeber sollte darüber nachdenken zb. persönliches Enggement zu fördern.
Geprägt durch Neid, Missgunst und Kleingeistigkeit.
Wird immer unnangenehmer.
Aussitzen ist das Erfolgsrezept. Konflikte werden nicht gelöst.
Die Ausstattung ist gut.
Gibt es.
Sehr nette Kolleginnen und Kolleginnen
Hier geht es nur um maximale Quote der Absolventen und nicht um die Qualität der Lehre.
Die selbstherrliche Kultur innerhalb der Professorenteams aufbrechen. Mehr Kontrolle der Studiengangsleitungen
geprägt von Missgunst und kleingeistiger Selbstzufriedenheit
Keine Ehrlichkeit, nur aufgesetzte Kulisse, Machtgehabe
Abgründig. Die schlimmste Erfahrung in meinem Berufsleben. Dabei war ich kein Einzelfall. Offensichtlich wird das unkollegiale Verhalten Einzelner von der Hochschulleitung geduldet.
Hätte was werden können...
Nach zwei Jahren harter Arbeit nichts mehr.
Die Anreize, möglichst viele Studierende in kurzer Zeit durchzupumpen, rechtfertigen jedwedes Fehlverhalten im Kollegium. Hier wird weggeschaut.
Andere Führungskultur, die sich auf den Auftrag der Hochschule konzentriert, statt Abschlüsse zu verschenken.
in meinem Arbeitsumfeld als Professor geprägt von Intrigen und Unehrlichkeit.
Ich weiß, dass ich kein Einzelfall bin. Die Hochschule bemüht sich um Exzellenz, hinter den Kulissen verhindern Machtkämpfe jede Kooperation.
Hatte eine 7 Tage-Woche. Trotzdem wurde mir mangelnde Mitarbeit vorgeworfen
nur auf dem Papier.
wurde nie diskutiert.
Klüngelei und Diffarmierung als Werkzeug zum Machterhalt.
kein Kommentar
Trägt soziopathische Züge: Charismatisches Auftreten, keine Fähigkeit zur Selbstkritik, dafür umso heftiger im Austeilen ungerechtfertigter Kritik.
viel Equipment, teure Ausstattung, aber viel zu wenig Personal
Vorgesetzte/r streut Unwahrheiten, ist selbst aber nicht erreichbar.
Als männlicher Bewerber um Professuren ist man klar im Hintertreffen.
Die hätte es wohl gegeben. Allerdings nur um den Preis absoluter Unterordnung
So verdient kununu Geld.