7 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei Hochschule Ruhr West haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei Hochschule Ruhr West haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Moderne Campusse, nette Kollegen
Sehr abhängig von dem Team, in dem man arbeitet. Bei mir gab es super Vorgesetzte und nette Kollegen, mit denen man sich auch privat gut unterhalten kann. Die Kommunikation innerhalb der Teams läuft meist sehr direkt über Webex oder WhatsApp-Gruppen und funktioniert problemlos.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Sobald jedoch eine wichtige Deadline ansteht, muss man damit rechnen, dass die festgelegten Wochenarbeitstage ignoriert werden und man spontan einspringen muss.
Die Aufgaben sind teils sinnlos. Vieles an der Hochschule wird nur deshalb gemacht, weil Vorgesetzte entschieden haben, dass diese Aufgaben sinnvoll wären. Allerdings sind geschätzt 80 % meiner erbrachten Leistung nie genutzt worden und liegen einfach irgendwo abgelegt. Zudem merkt man: Sobald in der Abteilung Geld vorhanden ist, wird versucht, dieses irgendwie auszugeben. Selbst wenn die Anschaffungen oder Aufgaben keinen Mehrwert haben
Das Gehalt ist tariflich festgelegt und etwas unter dem Durchschnitt in der freien Wirtschaft. Das Image der Hochschule ist vor allem bei anderen Arbeitgebern eher schlecht. Selbst Unternehmen in Duisburg oder Essen ist die Hochschule meist nicht bekannt und wenn dann denken viele das sie zur UDE dazu gehört. Weiterbildungs oder Karriere Möglichkeiten gibt es als SHK nicht, die Verträge sind meist auf ein halbes oder ganzes Jahr befristet.
Als SHK muss man seinen eigenen Laptop für die Arbeit nutzen, man bekommt keinen gestellt. Feste Arbeitsplätze sind ebenfalls nicht in jeder Abteilung für SHKs vorgesehen.
Die Arbeit wird einem von der Personalabteilung zusätzlich stark erschwert. Von Vorgesetzten kam teils die direkte Anweisung, die Zeiterfassung etwas „aufzuhübschen“, da sich die Personalabteilung sonst beschweren würde: Man darf bloß keine Minusstunden machen, Überstunden werden aber genauso ungerne gesehen. Gleichzeitig sollen die Arbeitszeiten nicht jede Woche zur selben Zeit liegen, da einem sonst vorgeworfen wird, die Daten seien gefälscht. Dass die meisten SHKs im Semester Stunden aufbauen, um sie während der Prüfungszeit wieder abzubauen, scheint mit den Vorstellungen der Personalabteilung schlicht nicht kompatibel zu sein. Dass man die Arbeitszeiten im Jahr 2025 zudem noch händisch in einer Excel-Tabelle erfassen muss, ist für eine digitale Hochschule ohnehin ein echtes Trauerspiel
Die Hochschule rühmt sich gerne damit, wie sehr sie für Gleichberechtigung steht, lebt das im Alltag aber nicht. Vor allem SHKs werden als Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt: Einladungen zu Sommerfeiern oder anderen Veranstaltungen gibt es für SHKs nie, und der Zugang zur Kaffeeküche wird von höheren Angestellten sehr ungern gesehen. Auch als Mann hat man es an der Hochschule nicht leicht. In meinem Team gilt das absolut nicht, aber hochschulweit gibt es vor allem für Frauen Angebote zum Vernetzen und Fortbilden, während gemeinsame Veranstaltungen für Männer und Frauen fehlen. Als SHK muss man sich darüber aber sowieso keine Gedanken machen, denn man würde selbst als weibliche SHK zu keinem dieser Events eingeladen werden.
Die Kollegen sind alle Freundlich, es gibt immer Snacks und Gratis Wasser und Menschen mit Einschränkungen werden gefördert.
Sehr vieles:
Eine Führungsposition hat sich über eine Person wegen des Geschlechtes lustig gemacht.
Manche Werkstudenten dürfen in Jogginghose und mit Kopfhörern arbeiten.
Geburtstage wurden in Abteilungen gefeiert aber nicht von allen Kollegen dort, manche wurden vergessen.
Wenn eine Person nicht dort war, wurde über dessen Arbeit schlecht geredet.
Bei Fehlern gibt es nicht immer ausreichende Kommunikation.
Die Anfahrt dort hin ist schlecht, da die Bahnen oft ausfallen.
Nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Es kommt z.B. auf die Vertragsart an, ob jemand auch von Zuhause aus arbeiten darf.
Es gab regelmäßig Technische Probleme.
Bessere Kommunikation bei Fehlern und neue Mitarbeiter auch Sozial besser einführen
Perfekt, viel Freiraum, Nachfragen jederzeit gewünscht und gewollt.
Zumindest früher. Ich hoffe wir sind nach wie vor erfolgreich.
Da Remote Programm auch bedeutet an Arbeitszeiten selbstbestimmt zu arbeiten und das Resultat zählt.
Unter den Studierenden sowieso. Sehr kurzer Draht zu den Profs. Alles kann offen angesprochen und intern abgestimmt werden.
Sofern vorhanden (junge Hochschule) sehr gut.
Zu jeder Zeit loyal und vorbildlich.
Hauptsächlich Remote arbeiten aber immer Ansprechpartner haben. So lebt man die Zukunft der Arbeit vor.
Für die Studentenzeit sehr gute und fair verhandelte Verträge.
Wird sehr hoher Wert drauf gelegt. Manchmal sogar etwas zu genau auf Ausgleich und Gleichheit fokussiert.
Lehre unterstützen, als Bachelor Masterfolien verstehen, Einblick in neue mathematische Modelle und Ideen bekommen. Was ist spannender?
flexible Arbeitszeiten, nette Professorinnen, gute Ausstattung