Wenn man vom Amt nicht leben möchte, ok. Wobei man da mehr von hat.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt auch einige nette Leute. Die retten das etwas.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles schon gesagt was hier möglich ist.
Verbesserungsvorschläge
Mehr für die Mitarbeiter tun, und nicht nur Sommerfeste und 1x grillen im Jahr. Führungspositionen überdenken, ob diese richtig besetzt sind.
Auch wir haben noch ein Privatleben, ab und zu mal einen Samstag frei haben oder Gleitzeitmöglichkeiten fehlen.
Urlaub von 25 Tagen +x möglich. Jeder andere AG hat heute mehr Urlaubstage.
Konsequent sein und nicht den Mitarbeitern so viel Dinge erzählen. Die meisten können mitdenken.
Arbeitsatmosphäre
Kommt auf das Team und den Vorgesetzten an.
Da es Provisionsverkauf ist gibt es auch schwarze Schafe. Bekanntlich hört die Freundschaft beim Geld auf.
Kommunikation
Gibt es so gut wie nicht. Entweder wird die Hälfte weitergeleitet, oder nur ein Teil des Teams wird informiert.
Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
Kollegenzusammenhalt
Mit manchen versteht man sich, mit manchen nicht.
An sich kommt es auch auf das Team an, wenn es eins gibt.
Work-Life-Balance
Gleich null.
Für mich waren die freien Tage nur Sonntags, sowie unter der Woche vorgesehen, was für die Abstimmung privater Termine etwas herausfordernd sein kann. Dies stand auch in meinem Arbeitsvertrag.
Also Vertrag gut durchlesen.
Wenig Urlaub.
Vorgesetztenverhalten
Kommt auf den Vorgesetzen an. Es wird nicht ganz die Wahrheit gesagt und wenn wollen die es nicht hören. Warum was ändern, wenn es bisher auch funktioniert hat? Ironie off
Leider wird auch viel von den Vorgesetzen hinter dem Rücken über die Mitarbeiter oder deren Krankheiten getratscht. Von anderen Themen mal ganz abgesehen.
Bringst du Zahlen wirst du bevorzugt und hoch gelobt.
Im Einstellungsgespräch wird das Provisionssystem anders vermittelt! Augen auf, man fängt bei Null an.
Interessante Aufgaben
Gibt's keine. Man verkauft nur und die letzten Gehirnzellen fühlen sich nicht mehr in der Lage zu leben. Zumindest wenn man etwas mehr im Köpfchen hat.
Wer sich mit einer eher reduzierten inhaltlichen Tiefe wohlfühlt, findet hier attraktive Tätigkeiten.
Gleichberechtigung
Hält sich in Grenzen. Hat der Vorgesetze einen oder mehrere Lieblinge (die guten Zahlen nicht vergessen!) dürfen die sich mehr erlauben und kommen mit allem durch. Auch von ganz oben kein Interesse dass zu ändern. Hauptsache Kohle kommt rein.
Es fehlt Zug und Durchsetzungsvermögen dahinter.
Umgang mit älteren Kollegen
Ok
Arbeitsbedingungen
Naja, gibt keine Klimaanlage, die Luft steht oft. Alte Software, schlechtes WLAN, es steht kein Wasser zur Verfügung, nicht mal im Automaten.
Werkzeug wird auch nicht richtig gestellt, oder generell erst gar nicht vorhanden.
Man muss suchen oder den Hausräumern hinterher rennen, ob die einen was leihen können. Möbel sind in der Ausstellung öfters mal kaputt - Kommt gut bei einer Beratung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird nicht richtig und sauber getrennt.
Gehalt/Benefits
Kommt man nicht über seinen Satz, dann gibt es die minimal über der gesetzlich festgelegte Lohngrenze. Provision wurde kontinuierlich leicht gesenkt.
Image
Viele Kunden kennen die Rabattverarsche.
Man wird drauf angesprochen.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden