411 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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411 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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411 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung am Monatsende, Mittagessen vergünstigt im Restaurant. Mitarbeiterrabatt wenn auch nur sehr gering.
Das ganze narzisstische Konstrukt dort, das ist krank.
Bringt bitte selbst endlich Struktur hinein, ihr habt keine, die wenige die da ist, verdient durch die neusten Mitarbeiter die noch nicht Jeder gegen Jeden arbeiten und diese Kultur auch nicht wollen. Neue Besen kehren gut. Hier gehören viele nicht in die Führungsebene und haben das auch nicht wirklich verdient, nur zu studieren reicht eben nicht wenn man dafür nicht mit Menschen umgehen kann. Viele Nichtstuer gehören ausgetauscht, die lieber am Handy spielen und kaum etwas vollbringen. Leute die patzig mit Kunden reden gehören nicht in den Service oder Kundendienst. Auszubildende die einfach auflegen gehören dringend geschult. Mitarbeiter, die Kunden auslachen ohne erkennbaren Grund sind dort fehl am Platze. Üble Sache, wenn man so Kunden verbrellt. Denkt nach wie lange man sich sowas noch leisten will und kann.
Anfangs ganz schrecklich, es verbesserte sich aber auch in anderer Abteilung kaum, großer Druck, Vorgesetzte lästern über Mitarbeiter ab sobald diese nicht da sind. Teilweise sehr unmenschlich
Welches Image? Mehr Schein als sein. Viele falsche Versprechen beim Einstellen. Keine Gleitzeit, kein Homeoffice...tja was soll man sagen?
Keins, da Gleitzeit weggenommen wurde geht der ganze Tag weg. Man ist mit der Firma verheiratet, obwohl nie gefragt wurde ob man das so will.
Zum Ende neue Schulungen um Bewusstsein zu bilden und aggressive Gespräche zu unterbinden, der Schulungsleiter war topp indem was er tut, es war auch höchste Zeit so jemanden einzustellen. Der einzigste Motivator vor Ort.
Keine, alles wird eingefroren, eingespart, nichts zum Zusammenhalt getan, keine Sommerfeste mehr, keine Weihnachtsfeiern, nicht mal ein grillen im Sommer. Das war echt frustrierend. Prämien werden gestrichen oder auf nicht erreichbare Ziele in Gruppenbestrafungen weg gestrichen. Geiz ist geil.
Noch immer zuviel Papierkrams.
Die einzigen, die sich hier untereinander wirklich helfen und unterstützen, in alten Teams wiederum gar nicht, da halten nur die Alten zusammen gegen die Neuen, unmögliche Situation für Hinzukommende. Man fühlt richtig die Unwillkommenskultur. Teamleiter vereinzelt sehr narzistisch...toxisch...je länger im Unternehmen desto widerlicher, meine letzte Teamleitung war persönlich sehr in Ordnung. Hier fiel es mir schwer das Unternehmen zu verlassen. Andere wiederum nahmen sich zuviel heraus,, Schreibtischkontrolle, euer Ernst? Was soll sowas?
Kein Verständnis, eigentlich eine Katastrophe schlechthin. Maximal ein Schulungsleiter hat versucht zu retten was noch zu retten war. Sonst keine Wertschätzung mitgebrachter Erfahrung, ein Trauerspiel.
Teilweise sehr schrecklich, Erwachsene hetzen wie kleine Kinder hinter den Rücken ihrer neuen Mitarbeiter, kein Wunder, dass hier keiner bleiben möchte.
Geht so, die Mitarbeiter müssen selbst reinigen , auch staubsaugen, man spart wo man kann, veraltete Technik, noch ältere Software. Eigentlich wie Mittelalter. Nicht mal die Schreibtische lassen sich höhenverstellen. Sehr schade.
Man muss alles einfordern, sehr chaotisch, wenig strukturiert.
Ich sehe kaum Frauen in den Führungsebenen. Ab zu mal eine Teamleiterin, das war's dann auch schon. Ausländer werden gerne ausgegrenzt.
Zu viel auf einmal, keiner erklärt anfänglichst was genau deine Aufgaben sind. Kann man sich erst im Laufe der Monate selbst zusammen reimen. Sehr traurige Situation.
Ausnutzung von Personal oftmals 60 Stunden Woche !!!!!
Neu angestellter sind sofort weg nach paar Wochen……
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Das man wirklich alles machen kann was man will ob 3 std Pause oder nicht ist relativ solange man sein Geld macht ist alles perfekt
Keine benefits, Arbeitszeiten und den Inhaber an sich
Bisschen mehr Personal weniger Zeit anstatt gleich 10 std auf der Arbeit zu sein bisschen einteilen
Es ist ein Miteinander daher sehr entspannt
Das Image von Höffner ist leider nicht so gut weil auch der Inhaber er oft schlechte Sachen verbreitet sonst ist der Laden aber wirklich perfekt
Man arbeitet von 9:45-19uhr das ist an sich eher eine schlechte work Life Balance man hat natürlich auch sonntags frei
Man kann natürlich seine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann/Frau machen,Marketing Kauffrau, Lagerrist,
Dann Weiterbildung 5 Sterne Verkäufer kann man machen und natürlich auch den Fachwirt
Leider keine benefits aber Gehalt von Durchschnittlich 4500-5000 brutto durch Provision jeden Monat sind sehr gut
Man ist jeden Tag mit neuen Kunden also kommt man nicht davon weg sozial aktiv werden zu müssen
Ob jung oder alt alle haben ihren Spaß miteinander
Ältere Kollegen sind bei uns an sich die besten Einrichtungs Berater hahaha
Manchmal so manchmal so Trotzdessen ist man eher mit denen cool
Sind schön entspannt wenn zu kalt Heizung wenn zu warm Klima
Ist fast immer dabei und aber auch das wichtigste
Jeder wird hier wirklich gleich behandelt wir haben zwar keine flache herachie Trotzdessen läuft alles perfekt
Jeden Tag neue Menschen treffen neue Wohnzimmer treffen neue Gestaltungsmöglichkeiten herausfinden ist einfach schön
Ich kann mich frei entfalten
Sehr gut
Kunde ist hier noch König
Ich bin voll und ganz zufrieden
Die Türen stehen einen offen
Man steuert sein Gehalt selber, besser geht es garnicht
Er macht viel für die Infrastruktur
Jeder gönnt es dem anderen
Rücksichtsvoll
Klar und deutlich
Gut
Man kann über alles reden
Jeder hat die gleichen Chancen
Sehr viel Eigenverantwortung
Die Kollegen in der Abteilung sowie die direkte Vorgesetzte
Arbeitszeit, Die Hausleitung, sowie das krampfhaft versuchte aufrecht erhalten an alten Methoden
Man sollte Vorgesetzte besser schulen , wie man vernünftig mit Personal umgeht, vielleicht sollte man auch drüber nachdenken wie in anderen Firmen Schichten einzusetzen.
Das provisonsmodel mal überdenken
War okay die Kollegen waren nett
Gibt es nicht von morgens bis Abends vor Ort
War vorhanden in der Abteilung , aber zu anderen Abteilung war nicht wirklich vorhanden
Die direkte Vorgesetzte meiner Abteilung war super nett und kommunikativ, anders als andere Vorgesetzte in dem Haus.
Findet statt
Waren interessant aber eintönig
Super
Das Provisionsgeschäft macht hungrig auf mehr und spornt einen an.
Arbeitszeiten, ist halt Einzelhandel. Muss man vorher wissen ob man mir den Zeiten klarkommt
Ist gut
Unterschiedlich, ich war zufrieden
Man arbeitet von 10-19 oder 11-20 Uhr
Wird angeboten
Wenn du gut verkaufst dann hast du ein gutes Gehalt
Wird drauf geachtet
Ist halt provisionsgeschäft , gegenseitiger absperren besser zu sein.
War vollkommen zufrieden
War super
War gut
Auch transparent
Ist gegeben
Immer das gleiche ,Umsatz machen
Einfache einstiegschancen
Arbeitszeiten, Provisionssystem, Vorgesetztenverhalten
Festgehalt plus Provision, halbe Tage möglich, andere Form von Mitarbeiterrabatt
Es wird nur nach unten Druck ausgeübt, wenn die Hausleitung schlechte Umsätze schreibt wird das an die Abteilungsleiter weitergeben, die dann den Verkäufern Druck macht. Aber man kann keine Kunden oder Budget aus der Luft schneiden... Es wird von Vorgesetzten vor anderen Mitarbeitern über andere hergezogen und irgendein Grund zum Meckern wird immer gefunden. Lob ist selten und wenn sehr kurzweilig, Leistungen werden gerne vergessen.
Unterstützt mit Spenden rechte Parteien
Jeden Samstag arbeiten ist Pflicht.
Tage unter der Woche von 10 bis 19 uhr Standard, keine Möglichkeit für halbe Tage. Überstunden nehmen ist nur nach langen Diskussionen möglich und wird einel negativ ausgelegt. Urlaubspläne müssen im November stehen, werden aber bis februar nicht genehmigt, somit absolut keine Planbarkeit.
Kaum Aufstiegschancen
Mindestlohn, zwar auf Provision aber man muss mit dieser erst über den Bruttolohn kommen bevor man welche bekommt. Ausbeutung ist das
Chinarestaurants,containerbestellungen, Verpackungsmüllmassen, ausstellungsstücke werden eher weg geworfen statt den Mitarbeitern zu geben
Ohne die Kollegen kaum auszuhalten. Ist eine zweite Familie bei der Menge an Zeit die man dort zwangsläufig verbringen muss.
Gibt natürlich auch schwarze Schafe.
Die meisten bleiben eh nicht lange, daher wird jeder genommen
Unzuverlässig, man wird nur hingehalten und bekommt keine klaren Aussagen.
Keine Klimaanlage, im Winter wird nicht ausreichend geheizt (selbst die kunden beschweren sich schon, mitarbeiter haben immer Zwiebellook). Die Technik ist aud den 80ern und die Lampe80üver den Schreibtischen und vom parklaptz blenden konstant
Es werden Umsatzziele für den jeweiligen Verkäufer für den Monat verhängt welche man erreichen soll und an Samstagen wird der Abteilungsschnitt konstant durchgegeben um Druck zu machen.
Feedbackgespräche zum Verhalten sind jährlich, allerdings eher formell und man darf nicht zu viel hinterfragen.
Emails bezüglich HerstellerInsolvenzen oder Stoffauslauf werden immer weitergeleitet
Gibt selten Frauen die gefördert werden
Verkaufen und Aufräumen
den umgang mit den Kollegen
ungleichmäßige verteilung von Aufträgen
Lockere Stimmung
Haste alles erledigt ist Feierabend
alle möglichkeiten offen
Gehalt ist leistungsbezogen, Grundgehalt reucht aus
Wirtschaftliches und Kundenorientiertes Verhalten
Bauer sucht Frau, nur für Monteure
Hier muss jeder ran
Kompetent, Sachlich und manchmal muss Druck auch sein.
Brauchste was, bekommste was
Dir wird gesagt was du tun sollst
immer andere Kunden und Herrausforderungen
So verdient kununu Geld.