Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG als Arbeitgeber

  • Schönefeld, Deutschland
  • BrancheHandel
Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG

310 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 24%
Score-Details

310 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

66 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 206 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Für eine Weile ok, aber auf Dauer schadet es der seelischen Gesundheit.

2,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG in Schönefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung. Großer Arbeitgeber, der vielen eine Beschäftigung bietet. Wie gesagt. Es sind ja viele unterschiedliche Firmen enthalten. Verkauf, Logistik, Media, Einkauf, Buchhaltung, IT, wasnichtalles.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das veraltete Warenwirtschaftsprogramm, die Weigerung sinnvolle und wirtschaftliche Neuerungen zu akzeptieren. Der falsch verstandene Sparwahn. Auf der einen Seite wird das Geld verschwendet für unüberlegte Aktionen, auf der anderen Seite wird (am) Personal gespart wo es absolut unangebracht ist.

Verbesserungsvorschläge

Attraktivere Gehälter könnten eventuell auch echte Fachkräfte aus dem eigenen Land dazu bewegen dort arbeiten zu wollen. Schulungen in Sachen Personalführung für das obere Management. Wertschätzung zeigen: schon kleine Dinge zeigen große Wirkung.

Arbeitsatmosphäre

In manchen Abteilungen wird viel Arbeit auf wenige (teils völlig überforderte) Schultern geladen, in anderen schaffen es einige Mitarbeiter so zu stöhnen und zu klagen, dass die Geschäftsleitung übersieht, dass Aufgaben, die in zwei Stunden zu erledigen wären, auch gerne mal zwei Tage dauern können. Wenn man allerdings weiß was man will und was man zu tun hat kommt man gut klar.

Image

Wenn man Leuten rät "Bewirb dich doch bei uns, wir brauchen Leute" und es kommt : "DA? Spinnst Du?" Ja, wie ist dann das Image?

Work-Life-Balance

Nein

Karriere/Weiterbildung

Als Führungsnachwuchskraft eingestellt wird man von Position zu Position gehoben und macht scheinbar Karriere. Im Verkauf gibt es Schulungen. Der einfache Verwaltungsmitarbeiter bleibt was er ist. Fortbildung kostet Geld und nützt im Zweifel auch dem Arbeitnehmer. Also nein.

Gehalt/Sozialleistungen

Neu eingestellte Absolventen leben ganz gut. Langjährige Mitarbeiter müssen für jeden Euro mehr betteln. Sozialleistungen sind unbekannt.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Sympathie. Wie überall.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Unterschied zwischen jung und alt zu erkennen.

Vorgesetztenverhalten

Viele Führungskräfte die nicht führen können. Es werden Egos gepflegt, es wird nach oben gedienert und nach unten ausgekeilt. Man will in erster Linie der Inhaberfamilie gefallen. Dabei muss man Verluste in Kauf nehmen. Fähige Mitarbeiter, Selbstachtung etc.

Arbeitsbedingungen

Fast alle Büros in der Verwaltung haben Glastüren und Fenster zum Flur hin, damit man auch ja sieht, wer da ist und arbeitet. Teilweise überbelegte Großraumbüros, alle grau, jegliche Deko ist unerwünscht.
Im Neubau funktioniert die Heizung bzw. die Klimaanlage öfter nicht. Im Sommer stirbt man vor Hitze, im Winter friert man sich was ab. Fenster können nicht geöffnet werden.
Bei Krankheit wird ab dem ersten Tag ein gelber Schein gefordert, egal wie mies es einem geht, man muss hinkriechen zum Arzt. Hin und wieder wird man zum "Genesungsgespräch" geladen.
Die Personalbuchhaltung ist freundlich und hilfsbereit. Wenn man wieder mal bei der Arbeitszeitabrechnung nicht durchblickt wird einem auch gleich geholfen. Und da durchzublicken ist nicht leicht.

Kommunikation

Kommunikation zwischen den Abteilungen ist weitgehend unerwünscht. Je nach direktem Vorgesetzten bekommt man wichtige Nachrichten gar nicht mit. Informationen muss man sich selber beschaffen.

Gleichberechtigung

Weitgehend Männer in den Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Es gibt nichts was es nicht gibt. Wenn man Interesse zeigt und, wie gesagt, den richtigen Vorgesetzten erwischt hat man eine gute Zeit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr guter Arbeitgeber . hier wird nach Leistung Bezahlt . kein Wunschkonzert Mitarbeiter werden geschätzt

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Translogistik Paderborn / Möbelhaus Höffner in Paderborn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr Nett


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Augenwischereiverein

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG in Barsbüttel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Rest. Viele fragen sich, warum man nicht kündigt: Abends ist man so fertig und kaputt, dass man nicht mehr an Arbeit denken mag...

Verbesserungsvorschläge

Was für die Mitarbeiter tun. Zuhören und Gehälter anpassen.

Arbeitsatmosphäre

Nur Druck von Oben, Höffner und Möbel Kraft ist das Gleiche, arbeiten aber gegeneinander. Translogistik (Lieferverein) bzw die Fahrer müssen das ausbaden

Image

Wenn es so weiter läuft, wird bald keiner mehr kaufen kommen und das nächste Fakehaus muss gebaut werden um Kunden zu locken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schlecht. Papier und Wegwerfgesellschaft

Kollegenzusammenhalt

Jeder labert, keiner tut was dagegen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nicht viele. Die Letzten sind noch von Möbel Kraft.

Vorgesetztenverhalten

Null Interesse an Arbeitern. Selbst die schon 10 Jahre da sind. Wenn gekündigt wird, gibs nen Aufhebungsvertrag.

Arbeitsbedingungen

Schlecht. Da gibs nur drei Wörter : Druck, Druck, Druck

Kommunikation

Keiner hört zu, es wird stur weitergearbeitet, nur Zahlen sind wichtig

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt pünktlich, da alles auf Provisionbasis läuft, fällt das zu gering und ungerecht aus.

Gleichberechtigung

Es gibt Verkäufer, Kundendienst, Montageleiter, Monteure. In der Reihenfolge wird man auch angesehen. Der Letzte ist das Letzte.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag den Mist von Anderen ausbaden.

Unterirdisch und kann ich nicht weiterempfehlen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Translogistik Paderborn / Möbelhaus Höffner in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gibt es nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass er seine Arbeiter nicht so sieht was sie für ihn bedeuten. Nämlich diejenigen die ihn das Geld bringen. Soziales Verantwortungsgefühl gibt es bei dieser Firma nicht. Ein Mitarbeiter wird ausgenutzt bis aufs letzte.

Verbesserungsvorschläge

er brauchte nur meine Bewertungen lesen dann wüsste er was er ändern muss.

Arbeitsatmosphäre

Von Arbeitsatmosphäre kann man in diesem Möbelhaus nicht sprechen. Es wird nur gefordert ohne anständige Gegenleistung. Selbst über deine Freizeit wird noch verfügt. Ein Misstrauen innerhalb der Mitarbeiter ist glaube ich von oben her gewünscht. Pausen kannst du vergessen wenn der Laden voll ist. Zuviel geleistete Stunden schenkst du der Firma Höffner. Da das Arbeitsamt immer feste mitspielt und genug Nachschub liefert und sogar die Ausbildung bezahlt wird die Firma Höffner niemals ein Mangel an Arbeitskräften haben. Denn in diesem Betrieb wird permanent geschult und ausgesiebt. Es ist lachhaft dass das Arbeitsamt bei diesem Spielchen mitmacht und auch noch die Kosten dafür übernimmt. Jeder der bei dieser Firma anfängt sollte sich darüber im Klaren sein dass er nach zwei Monaten wieder auf der Straße steht wenn er nicht genug verkauft und nicht zumindest über die Provision sein Gehalt einbringt.

Image

die Paderborner kennen Höffner noch nicht und ich hoffe dass sie bald mitbekommen auf wessen Knochen sie da einkaufen und wenn Sie damit immer noch reicher machen.

Work-Life-Balance

Findet nicht statt da keine Freizeit übrig bleibt. Urlaub ist der gesetzliche Mindesturlaub.

Karriere/Weiterbildung

man muss ich erstmal durch den ganzen Sumpf durchgekämpft haben und die richtigen Leute kennen um überhaupt an Karriere zu denken. auf deutsch gesagt wer gut schmieren kann wird wahrscheinlich auch gut fahren.

Gehalt/Sozialleistungen

Bei den Stunden kommt man gerade auf einen Mindestlohn wenn überhaupt. Sozialleistungen gibt es nicht in dem Betrieb.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist in diesem Betrieb nicht vorhanden. man ist hier kein Mitarbeiter sondern eine Nummer. Nummern lassen sich einfacher austauschen.

Kollegenzusammenhalt

Hierbei kann man nur von Grüppchenbildung reden ansonsten ist es ein hauen und stechen um Verkäufe und Provision.

Umgang mit älteren Kollegen

wird in diesem Betrieb keine Rücksicht drauf genommen. auf deutsch gesagt: friss oder stirb

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte unter aller Kanone. Die sieht man nur dann wenn man sich eine Abfuhr oder eine Kündigung abholen kann. oder wenn Sie über die Fläche schleifen weil die Umsatzzahlen nicht passen.

Arbeitsbedingungen

unter aller Kanone. man wird mit so viel Zusatzaufgaben bombardiert dass man sich auf seine eigentliche Arbeit gar nicht mehr konzentrieren kann.

Kommunikation

Kommunikation findet nicht statt. alles über Hörensagen oder von hinten rum.

Gleichberechtigung

völlig Männerdominiert. Es gibt keine Frau in Führungsposition.

Interessante Aufgaben

es könnten interessante Aufgaben sein wenn man Mit dem beschäftigt wäre was die eigentlich Aufgabe ist. Wenn man nicht jeden Tag neue Zusatzaufgaben und den Druck von oben hätte. Das IT System ist eine volle Katastrophe und sowas von veraltet. Da ist nichts mit einem Klick zu machen deswegen müssen die Kunden drunter leiden und lange warten bis ein Kauf abgewickelt ist.

Wer Menschlichkeit sucht, ist hier Fehl am Platz

1,2
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei KHG GmbH & Co KG in Schönefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arroganz und Gleichgültigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Führt eine Unternehmenskultur ein, seid euch bewusst, dass ich ohne die Mitarbeiter nichts seid, wisst die Mitarbeiter zu schätzen.

Image

Das Image ist schlecht, auch unter den Mitarbeiterin. Daran etwas zu ändern scheint nicht von Interesse.

Work-Life-Balance

Viele Reisen, Überstunden - wird natürlich alles der Firma geschenkt

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Glück hat, wird man auch irgendeine Stelle gesetzt, von der man keine Ahnung hat, weil gerade jemand fehlt, das kann sich gut auf die Karriere auswirken.

Gehalt/Sozialleistungen

Alleine der Mitarbeiterrabatt ist ein Witz. So wie auch alles andere.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier muss ich lachen. So egal wie einem die Mitarbeiter sind, so egal ist einem auch die Umwelt. Hier zählen nur Macht und Profit.

Kollegenzusammenhalt

Den gibt es ab und zu. Aber meist ist sich jeder selbst der nächste, aus Angst, Ärger von Oben zu bekommen. Mit Angst wird sowieso gerne gespielt.

Vorgesetztenverhalten

Man fragt sich ständig, wie diese Leute an ihre Positionen gekommen sind. Von Führungsqualitäten hat da noch nie jemand etwas gehört. Frauen haben grundsätzlich nichts zu sagen. Ein Unternehmen das zurückgebliebener nicht sein könnte.

Kommunikation

Man ist immer bemüht nichts an die Mitarbeiter weiterzugeben und lebt lieber mit Gerüchten. So herrscht wenigstens immer Unsicherheit

Gleichberechtigung

Hahahaha und nochmal hahahah. Toxische Männlichkeit wird eher gemocht.

Interessante Aufgaben

Ab und zu ja. Aber meistens ist es doch immer das Gleiche.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Willkommen im 19. Jahrhundert!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Design / Gestaltung bei Höffner in Waltersdorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wahnsinn, wie eiskalt man nach mehreren Jahren eiskalt entsorgt wird, statt einfach in Kurzarbeit geschickt zu werden – ein Tool, daß der Staat ja für genausolche Situationen wie die jetzige Coronakrise eingerichtet hat und dann auch den Löwenanteil des Gehaltes für den Arbeitgeber übernimmt. Schlimm auch, daß es keine Arbeitnehmervertretung gibt, die Kündigungen genehmigen müßte – womit die Firma in meinem Fall niemals durchgekommen wäre.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man da anfangen? Fangt an, Eure Mitarbeiter als Euer größtes Kapital zu verstehen und dementsprechend zu behandeln. Macht moderne Arbeitszeitverträge. Entwickelt eine moderne Unternehmenskultur. Bietet echte Benefits. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit...

Arbeitsatmosphäre

extrem kühl – es wird kaum gegrüßt, wenn Kollegen in die Teeküche kommen, verstummen die Gespräche, Meetings finden nicht statt, keine Teamevents… Und so geht das weiter und weiter.

Image

Unmodern, altbacken, willkürlich.

Work-Life-Balance

Das das schlimmste: Kernarbeitsszeit ist von 8-18 Uhr = 10 STUNDEN!!! (außerdem: Arbeitszeitserfassung, Krankmeldung erforderlich ab dem 1. Tag, Anreise nach Sibirien (= Brandenburg) dauert ewig...

Karriere/Weiterbildung

Da passiert nichts, die Begriffe "Weiter- und Fortbildung" hat man bei Höffner noch nie gehört.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Höffner hat eine eigene Müllpresse auf dem Betriebsgelände :}

Kollegenzusammenhalt

Furchtbar

Vorgesetztenverhalten

Die Familie regiert den Betrieb wie Sonnengötter, Vorgesetzte sind zum Teil nie erreichbar gewesen und rufen auch grundsätzlich nicht zurück, wenn man sie versucht zu erreichen.

Kommunikation

Neuigkeiten werden nicht kommuniziert, die einzelnen Abteilungen reden alle nicht miteinander, es gibt keine Teammeetings, die Firma wird von oben herab wie in einem Königreich regiert, Kritik ist nicht erwünscht.


Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Bei dem Fachkräftemangel wird es dieses Unternehmen nicht mehr lange geben!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Hoeffner in Waltersdorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Von "Oben" wird gedrückt und man ist verpflichtet das nach unten weiter zu geben.

Work-Life-Balance

In der heutigen Zeit 10 h Arbeitsverträge von 8 bis 18 Uhr. Aber gern mal länger und Dienstreisen werden nicht wirklich als Arbeitszeit abgegolten.

Karriere/Weiterbildung

Null Förderung. Stellen die Aufgrund von Kündigungen (die Leute wissen schon warum) neu besetzt werden, werden meist von Personen besetzt die dann keinerlei Einarbeitung, Fortbildung ect. bekommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter klingen erstmal ganz in Ordnung. Aber bei einer 50 Stunden Woche und gesetzlichem Mindesturlaub ist es dann doch eher unterirdisch.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt wird permanent unterdrückt.

Vorgesetztenverhalten

Viele verbitterte ältere Herrschaften ohne Mut zur Weiterentwicklung.

Arbeitsbedingungen

Völlig veraltete Softwarelösungen. Es wird umständlich in mehreren Systemen gearbeitet. Auch muss etwas passieren sonst wird das Unternehmen logistisch abgehängt.

Kommunikation

Findet kaum statt. Anderer Meinung sollte man nicht sein. Eiskalte Stimmung!

Interessante Aufgaben

Wenn man seine Arbeit mag.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Vom Azubi zur Führungskraft.... Alles ist möglich !!!!!!!!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Höffner in Schönefeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamarbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Samstags Arbeit in der Auslieferung (ca. 15 Samstage im Jahr)

Verbesserungsvorschläge

Ältere Mitarbeiter (Ü50) von der Samstags Auslieferung befreien.

Image

Es gibt sicherlich für den einen oder anderen auch negative Erfahrungen in und mit dem Unternehmen.
Doch viele die das Unternehmen mal kennengelernt haben werden bestätigen können, das der teils negative Ruf der Firma N I C H T der Realität entspricht

Karriere/Weiterbildung

Vom Azubi zur Führungskraft. Alles ist möglich und kann belegt werden

Gehalt/Sozialleistungen

Na klar, das Geld kann immer mehr sein.
Trotzdem kan jeder Mitarbeiter sich entwickeln und gutes bis sehr gutes Gehalt empfangen. Es gab in den vielen Jahren in den ich hier beschäftigt bin nicht einen Monat, wo ich auf mein Gehalt warten musste.
Der Urlaubsanspruch ist angemessen.
Zum Jahresende wird eine Gratifikaion ausgezahlt

Arbeitsbedingungen

Helle großräumige Büros und Werkstätten

Interessante Aufgaben

Was kann schöner sein, als mit vielen, auch fremden Personen jeden Tag zusammen zu arbeiten. Sehr abwechslungsreich und vielfältig


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

für eine Weiterempfehlung reicht das nicht!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Höffner Schwetzingen Dienstleistungsgesellschaft in Schwetzingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man Menschen,die vom Arbeitsamt geschickt werden, Knebelverträge anbietet, damit sie nicht mehr arbeitslos sind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe alle angeführten Punkte

Verbesserungsvorschläge

Gehaltsmodell, IT, Führungsriege - alles verbesserungswürdig

Arbeitsatmosphäre

"mach! "kümmere dich" "das hier noch"... viel Arbeit für die man nicht qualifiziert ist und bezahlt wird wird einem angelastet

Image

Nö, nicht mal hier einkaufen möchte man etwas.

Work-Life-Balance

Am besten man hat keine Familie oder Probleme, denn arbeiten vor- und bis nach Feierabend gern gesehen

Karriere/Weiterbildung

Karriere noway, Weiterbildung durch Produktschulungen gibt es, aber das ist auch Notwendig!

Gehalt/Sozialleistungen

Ich habe vor knapp 15 Jahren im Callcenter einen höheren Bruttoverdienst gehabt. Hier schimpft es sich Garantiegehalt, wenn man mit Provisionsverdienst nicht darüber kommt.
Die Provisionsquoten sanken stetig, was soll man denn verkaufen? Vor allem ohne Wissen abgesenkt. Sowas stiftet nur Unmut und Unzufriedenheit!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

What? Papierverschwendung , Möbelentwertung... siehe Container

Kollegenzusammenhalt

Neid, Missgunst, Gehässigkeit, Unwille... so vieles was man anführen kann, leider nur nicht Teamfähigkeit, Nettsein, Hilfe und Wohlbefinden

Umgang mit älteren Kollegen

Da gab es keinerlei Unterstützung

Vorgesetztenverhalten

Ich schliesse mich allen Vorbewertern an. Den "Vorgestzten" geht es so wie uns, sie leben von den Provisionen der Einzelnen und sind nicht daran interessiert, wie es Dir geht. Die Abteilungslieblinge dürfen alles! Man umgeht Konflikte und Aussprachen.

Arbeitsbedingungen

Es waren harte Bedingungen mit der AS400 ohne gescheite Belüftung, Null Klimatisierung trotz kompletten Umbau 2018. Dann kam Corona... Hitze am Platz, Mundschutz, keine Getränke, keine Verpflegung... vielen Dank, daß ich woanders hin wechseln konnte. Jetzt habe ich auch mal samstags frei :-)

Kommunikation

bis auf die tolle Tratscherei über andere Kollegen war die Kommunikation dürftig

Gleichberechtigung

Bei der "Herrschaft" kam ich mir nicht so berechtigt vor.

Interessante Aufgaben

Komplexe Aufgaben-ja.Auch das Kundenklientel in der Küchenabteilung ist dafür zuständig. Aber auch Putzen, Aufräumen und Eimer verteilen, wenn es wieder reinregnet.

Viel Augenwischerei

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Höffner in Barsbüttel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist pünktlich da

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zuviel für das kleine Feld

Verbesserungsvorschläge

Bessere Löhne, bei so einem großen Unternehmen locker machbar.

Arbeitsatmosphäre

Wenig Lob, viel Kritik
Veränderungsvorschläge werden ungern gesehen

Work-Life-Balance

Würde es 0 Sterne geben, würde die Bewertung so ausfallen.
Samstags ist Pflicht, im Sommer können insgesamt 2 freie Tage getauscht werden, damit man mal samstags frei hat.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung....Nunja...

Gehalt/Sozialleistungen

unterirdisch für die Arbeit die geleistet wird.
Gearbeitete Sonntage werden mit Gutscheinen abgegolten, die nicht mal für jeden gleichhoch ausfallen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr schöne Zusammenarbeit

Umgang mit älteren Kollegen

keine besonderen Vorkommnisse

Vorgesetztenverhalten

kein Kommentar, würde in Beleidiungen ausufern

Arbeitsbedingungen

kein Kommentar, besser ist das

Kommunikation

Informationsfluss gleich 0
Wenn die Infos kommen, dann meist wenns schon passiert ist

Gleichberechtigung

Es werden alle gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Immer wieder dieselben Dinge


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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