Ihr Unternehmen?

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Höffner 
Möbelgesellschaft 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mädchen für Alles

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wurde jedes Mal mit Namen gegrüßt, das machte einen freundlichen Eindruck.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter. 8 Stunden stehen; Flyern bei Kälte oder überhaupt während die Flyer nur Verschwendung darstellen als auch sowieso automatisch von den Kassen abgezogen werden und groß dargestellt sind.

Arbeitsatmosphäre

Eingesetzt als Mitarbeiter an der Info. 8 Stunden in einem kleinen Bereich stehen - kurz mal sitzen? Kritischer Blick vom Chef.

Kommunikation

Über „neue“ Aktionen -die sowieso fast dauernd gleich sind, nur mit anderem Motiv- wurden wir Mitarbeiter nicht informiert. Infos, wann welche Aktion (ab-)läuft oder welche Bedingungen gelten gab es nie.

Kollegenzusammenhalt

Die „untere Schicht“ hat zusammengehalten und war immer stets freundlich zueinander. Man merkt die eindeutige Hierarchie dort.

Work-Life-Balance

Es wurde von den mittelebenen Vorgesetzten drauf geachtet, dass man genug Freizeit hat und private Angelegenheiten wurden auch berücksichtigt. Die Chefabteilung wollte aber, dass insbesondere die Aushilfen jeden Samstag kommen.

Vorgesetztenverhalten

Starke Hierarchie, schneller Kündigungsgedanke und immer von Oben herab.

Interessante Aufgaben

Schrecklich! Als eigentlicher Mitarbeiter an der Kasse war man überwiegend an der Information und durfte nicht nur 8 Stunden stehen, sondern auch lächerliche Aktionen durchführen, wo selbst die Kunden drüber gelacht haben. Auch auf das Flyern -für die immer gleichen Aktionen- stand die Chefabteilung - im Winter nahe der Eingangstür, wo der eisige Wind hineinkam.

Gleichberechtigung

Klar, Aushilfen sind allgemein das Mädchen für Alles, aber insbesondere hier merkt man es extrem. Die unangenehmen oder uninteressanten Aufgaben macht der Auszubildende.

Arbeitsbedingungen

Neben dem 8-stündigen herumstehen, ohne seinen Posten verlassen zu dürfen, kommt die fehlende Wärme des Hauses dazu. Der Wind von der Eingangstür ging direkt Richtung Information - auch die Kassen waren alles andere als warm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier über Papier. Schon allein die unnötigen Flyer für Aktionen, die 1. gleich sind; 2. sowieso schon groß und häufig aushängen; und 3. selbst ohne Vorzeigen des Flyers automatisch von der Kasse abgezogen werden, sind mehr als Verschwendung.
An der Information ging der Papierstapel rapide runter und bspw. Sprachansagen wurden mehrmals wöchentlich korrigiert - jedes mal mit neuen Blättern. Mülltrennzng funktionierte auch nicht wirklich.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn halt … Wenn sie könnten, würden sie vermutlich weniger zahlen - bei so schlechtem Umsatz wie sie immer sagen.
Benefits gab es überhaupt nicht.

Image

Selbst die Mitarbeiter bestätigten frustrierte Kunden. Auch wir fanden bspw. das Flyern oder auch die Aktionen super unnötig und oft auch schlecht geplant.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nichts zu sagen. Gab einige jüngere Abteilungsleiter, die aufgrund des Personalmangels teils für mehrere Abteilungen allein verantwortlich waren, aber weiterhin nur den Mindestlohn erhalten haben.


Umgang mit älteren Kollegen

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.