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Azubi Bewertungen

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35 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen, die bei Höffner Möbelgesellschaft eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.

du lernst in kurzer Zeit viel, es wird leider Sehr viel verlangt, die Arbeitszeiten sind nicht optimal

3,1
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei höffner Hamm in Hamm absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Du hast ein Mega nettes Team die Kommunikation ist da man kann mit einander reden.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation von den chefen zu den Mitarbeitern.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Meine Bewertung für das Höffner Haus in Fürth.

4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Verkäufer im Bereich Vertrieb / Verkauf bei möbel höffner fürth in Fürth absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

• Unterstützung bei der Schule
• Gute Arbeitsatmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Wenig Feedback
• Aufregen, wenn man mal was nicht kann oder weis (nicht alle Mitarbeiter)

Arbeitsatmosphäre

Man wird von keinen gestresst wie zum Beispiel „Du musst bis dann das und das machen“.

Arbeitszeiten

Man hat halt wenig vom Tag aber auch den Vorteil, dass man nicht so früh aufstehen muss.

Ausbildungsvergütung

Auf Provision zu arbeiten ist schon echt cool, blöd ist es halt, wenn keine Kunden kommen verdient man auch nichts.

Die Ausbilder

Der Ausbilder gibt das Gefühl, das er für einen da ist. Er sagt wenigstens auch wenn Ihm und den anderen etwas stört, wenn auch auf einer härteren Art, was die Mentoren oder Abteilungsleiter nicht machen.

Variation

In jeder Abteilung gibt es unterschiedliche Aufgaben, aber die Aufgaben macht man dann die ganze Zeit.

Respekt

Bis auf einige Ausnahmen wird man von jeden Respektiert sei es Mitarbeiter aus meinen bisherigen Abteilungen oder auch Mitarbeiter aus den Möbeln.


Karrierechancen

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

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Azubis

3,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei möbel höffner fürth in Fürth absolviert.

Verbesserungsvorschläge

Wenn das Ausbildungsgehalt steigen würde


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Empfehlenswerter Ausbildungsbetrieb

4,1
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Möbel Höffner GmbH in Berlin absolviert.

Arbeitsatmosphäre

Familiäre Arbeitsatmosphäre.

Arbeitszeiten

Freizeittag unter der Woche, da Samstag jeder arbeiten muss. Möglich Samstag frei zu bekommen mit Absprache. Öffnungszeiten (Arbeitszeiten) könnten kürzer sein im Sommer.

Ausbildungsvergütung

Kein Weihnachtsgeld. Pünktliche Ausbildungvergütung. Könnte mehr sein.

Variation

Abteilungsabhängig. Manche Abteilungen sind umfangreich, manche weniger.


Karrierechancen

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Respekt

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Ausbildung macht Freude

4,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für büromanagemnent bei Translogistik Waltersdorf Service GmbH & Co. KG in Schönefeld absolviert.

Karrierechancen

Man kan sich gut weiter entwickeln

Arbeitszeiten

die Arbeitszeiten sind top. ich arbeite z.B von 05.30-14:30 ink. 1 std Pause

Ausbildungsvergütung

könnte etwas besser sein

Die Ausbilder

super nettes Team für jegliche Fragen immer offen ist

Spaßfaktor

macht mir Spaß weil man verschiedene Abteilungen durchläuft

Aufgaben/Tätigkeiten

Meine Aufgaben bestehen zurzeit darin das ich Reklamation bearbeite.

Respekt

steht an oberster Stelle.

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Möbel höffner

4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Höffner Möbelgesellschaft KG in Fuldabrück gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Karriere Chancen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Arbiteszeiten4

Arbeitsatmosphäre

Die arbeits Atmosphäre konnte in unseren Standort nicht besser sein, jeder unterstützt jeden

Karrierechancen

Wer seinen Arbeit immer macht und mit Zufriedenheit erlegt hat gute Aufstiegs Chancen

Arbeitszeiten

Jeden Arbeitstag von 10-19 Uhr. Das ist das einzig negative bei Höffner

Ausbildungsvergütung

Unsere Ausbildung könnte klar besser sein, es gibt deutlich mehr Arbeitgeber die weniger zahlen

Die Ausbilder

Unsere Ausbilder helfen uns in Jeder Situation weiter.
Man kann auch sehr viel Spaß mit unseren Ausbildern haben

Spaßfaktor

Von der Hausleiterin bis hin zu uns Azubis. Jeder hat Spaß an der Arbeit und jeder hat mal ein lockeren Spruch auf Lager.

Aufgaben/Tätigkeiten

Jede Aufgabe die wir erledigen machen wir Mit 100% Elan

Variation

Da Höffner sehr groß ist haben wir immer viele verschiedene Tätigkeiten zu leisten

Respekt

Respekt und Höflichkeit steht zusammen mit Spaß an Erster Stelle

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Es geht im 1 Lehrjahr wird noch geübt, ab 2 Lehrjahr ist man nur noch unterwegs und hätt kaum Zeit an seinen skins zu üb

3,9
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Azubi zur Fmku Fachkraft für Möbel Küchen und Umzugservice bei Translogistik Waltersdorf Service GmbH & Co. KG in Schönefeld absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamarbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt , handwerkliche Fähigkeiten lernen , man ist auf sich allein gestellt

Verbesserungsvorschläge

Die Firma merkt selber das es den Abbruch runtergeht, why ändert sie nix

Arbeitszeiten

Viele nicht bezahlte Überstunden

Ausbildungsvergütung

Echt schlecht ! 490€ im 2 Lehrjahr


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Schlechte Ausbildung

1,9
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Höffner in Rostock absolviert.

Arbeitszeiten

10-19 Uhr

Ausbildungsvergütung

Mindestlohn, 24 Tage Urlaub, Kein Urlaubs/-Weihnachtsgeld

Aufgaben/Tätigkeiten

Kaum Aufgaben

Respekt

Keine Wertschätzung vom Hausleiter


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Variation

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War nicht alles schlecht, vieles jedoch schon.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Höffner Möbelgesellschaft GmbH & Co. KG in Fürth abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Großes, ansprechend gestaltetes Haus

Restaurant mit günstigerem Mitarbeitermenü

Arbeitskleidung (T-Shirts, Polos, Fleece-Jacken) für Marktbereich und Express wird gestellt.

Pünktliche Gehaltszahlungen

Üppige Parkmöglichkeiten, gute ÖPNV Anbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider oft umständliche, veraltete Arbeitsprozesse

Keine Klimaanlage im Sommer

Weiße Hemden, Lederschuhe und Anzüge müssen für die zweite und dritte Etage selbst bezahlt werden. Lediglich eine Höffner-Krawatte wird gestellt.

Führungskräfte oft nicht dafür geeignet

Hohe Fluktuation

Verpflichtende Samstagsbesprechungen mit jeweils ganzer Früh- und Spätschicht, d.h. 15 Minuten unbezahlt früher da.

Wer gern auf Lebensqualität verzichtet und grundsätzlich nie seine Meinung äußert, ist bei Höffner genau richtig.

Verbesserungsvorschläge

Besseres Gehalt (Azubis + MA)

Mehr Urlaubstage

Garantierten freien Samstag für diejenigen die wollen

Bessere Schulungen für Führungskräfte in Sachen Personalführung und offene Kommunikation

Wenn die Mitarbeiter besser behandelt werden würden, wäre die Fluktuation und die gesamte Unzufriedenheit nicht so hoch und die Mitarbeiter würden mit einer höheren Motivation zur Arbeit kommen.

Arbeitsatmosphäre

Die Vorgesetzten wechseln relativ häufig, da es wie bei den normalen Mitarbeitern eine recht hohe Fluktuation gibt.
Die Atmosphäre ist mit den meisten Kollegen super, Ausnahmen gibt es immer, jedoch spürt man, dass jeder von der Provison leben muss und es auf "geschäftlicher Ebene" häufig zu Streit, Gerüchte verbreiten usw. kommt.

Des öfteren wird man als Azubi jedoch zu "Drecksarbeit" (wie z.B. Abteilung putzen, Möbel durch das ganze Haus transportieren, Ausschank von Sekt, Inventurvorbereitungen, usw.) hinzugezogen, obwohl man in einer ganz anderen Abteilung tätig ist. Das verbessert die Atmosphäre nicht.

Über die Sommermonate gibt es eindeutig zu wenig Kunden und leider auch keine Klimaanlage, dementsprechend unangenehm ist die Arbeit in einem so stickigen Haus.

Karrierechancen

Mittlerweile gibt es nach der Ausbildung sogar einen unbefristeten Arbeitsvertrag.
Es gibt viele Abteilungsleiter, die selbst mal Azubis/Verkäufer waren. Daher kommt auch bei einigen die enorme Inkompetenz in Sachen Personalführung.
Gibt/gab natürlich auch einige (leider wenige) super Abteilungsleiter.

Arbeitszeiten

Jeden Samstag arbeiten ist Pflicht. Wenn man da doch mal frei bekommt, ist es wie Geburtstag und Weihnachten zusammen.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist eher mau, man kann jedoch ab dem zweiten Lehrjahr Provision bekommen (lächerliche Provisionssätze - brutto).
Mitschüler bei Aldi, Lidl, etc. verdienen um einiges mehr. Urlaub ist natürlich nur der Mindestanspruch, den man bei einer Woche Urlaub für sechs Tage nehmen muss.

Des weiteren bekommt man den gleichen Ärger wie ein Festangestellter, falls eine Lieferung schief geht, Artikel für Kunden falsch bestellt uvm., obwohl man nur einen Bruchteil der Provision des normalen Mitarbeiters verdient und die gleiche Arbeit geleistet hat.

Positiv zu werten ist die grundsätzlich pünktliche Gehaltszahlung

Die Ausbilder

Mit der Azubi-Leitung hatten wir regelmäßge Meetings, die jedoch meist nur auf die Gestaltung des Flyer-Plans (Azubis müssen Flyer am Eingang am Fr/Sa verteilen) abzielten.

So richtige Schulungen (nicht durch Handelsvertreter einiger Hersteller im Haus) gab es mMn. nur drei oder vier, da hätten es gern mehr sein können.

Die kompletten für die Berufsschule erforderlichem Materialien mussten selbst bezahlt werden. Bei vielen Mitschülern und Bekannten hat es der Betrieb übernommen.

Spaßfaktor

Mit einigen Kollegen/Azubis konnte man auch schlechte Tage in tolle Tage verwandeln. Leider wird es nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen gut verstehen.

Jedes Jahr gab es von der Zentrale ein neues Azubi-Projekt zu verschiedenen Themen, zu welchem jedes Haus die eigenen Ideen einreichen konnte, was etwas Abwechslung in den Azubi-Alltag brachte. Die besten drei Teams fuhren dann nach Berlin um das ganze der Geschäftsleitung persönlich vorstellen zu können.

Aufgaben/Tätigkeiten

Im Grunde hat man fast jede im Haus mögliche Tätigkeit mal gemacht (Verkauf, Hausräumer, Lager, Inventur, Flyern,...)
Lernen ging fast nur zu Hause, da im Haus Kunden unterwegs sind, oder irgendwas anderes "super wichtiges" erledigt werden musste.
Die technische Ausstattung ist etwas in die Jahre gekommen, wobei gerade das Warenwirtschaftssystem auf AS/400 Basis exzellent funktioniert.

Variation

Alle vier Monate wechselt man die Abteilungen, d.h. man beginnt im Erdgeschoss im Markt (Boutique, Heimtex, Teppich, Lampe/Elektro, Kasse), danach geht es weiter im ersten Stock (Express, Baby/JuZi, Bad, Büro), im zweiten Stock (Wohnen, Kleinmöbel/Speisen, Studio) oder im dritten Stock (Schlafen, Küche). Im dritten Lehrjahr darf man entscheiden, in welcher Abteilung man auslernen möchte.
Je nach Abteilung kann es sehr eintönig sein und man ist eher am Tickets stecken oder putzen anstelle von verkaufen. Manche Abteilungen sind top, wenn man einen engagegierten Mentor hat.

Respekt

Die meisten Kollegen sind respektvoll, viele Kunden jedoch nicht. Man sollte ein dickes Fell haben.

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Auf menschlicher Basis wirklich weiter zu empfehlen

3,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Möbel Höffner Gründau-Lieblos absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird unterstützt in jeder Lebenslage. Es wird auch von den Vorgesetzen Lösungsorientiert beraten und gehandelt. Zusammenhalt trotz Provisionsgeschäft ist geboten. Jeder Mitarbeiter wird ausführlich über bestimmte Maßnahmen (Werbung, Aktion, Veränderungen innerhalb des Betriebes) informiert. Vorteile beim Kauf von Ware bei Höffner.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung
Urlaubstage

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter sollten mehr Urlaubstage bekommen. Im Einzelhandel werden 6 Tage die Woche berechnet. Und da dort nur 24 Urlaubstage beantragt werden können, würde ich vorschlagen dies nochmal in Liebe zu den Mitarbeitern von Höffner zu überdenken. Das Gehalt stelle ich an nächste Stelle, denn hier hat ja jeder die eigene Verantwortung dafür, was er an Umsatz im Monat erreicht.

Karrierechancen

Weiterbildungen sind gut möglich.

Arbeitszeiten

Jeden Samstag arbeiten. Und die Mindestzahl an Urlaubstagen.

Ausbildungsvergütung

Zu bemängeln ist die Vergütung. Nicht nur in der Lehrzeit sondern auch als Normaler Angestellter. Durch die Provision in der Ausbildung kann man sich ab dem zweiten Lehrjahr etwas dazu verdienen. Ob das allerdings zu den anderen Einzelhandels Vergütungen während der Ausbildung vergleichbar ist, ist fraglich.

Spaßfaktor

Durch den guten Umgang mit dem Kollegium hat man Motivation arbeiten zu gehen. Sobald man sich lernt auch ein wenig anzupassen, kann man dort auf guten Umgang mit Kollegen und auch Vorgesetzten treffen.

Aufgaben/Tätigkeiten

In der Ausbildung darf man alle 4 Monate eine neue Abteilung erkunden. Einfach um so an mehr Erfahrung im Berufsleben zu gelangen. Wünsche werden auch wahr genommen und versucht umzusetzen.

Respekt

Respekt bekommt man auf jedenfall. Auch als Azubi werden wir hier hoch gehalten und unter keinen Umständen als billige Arbeitskraft abgestempelt.


Arbeitsatmosphäre

Die Ausbilder

Variation

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.