209 von 410 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man wirklich alles machen kann was man will ob 3 std Pause oder nicht ist relativ solange man sein Geld macht ist alles perfekt
Keine benefits, Arbeitszeiten und den Inhaber an sich
Bisschen mehr Personal weniger Zeit anstatt gleich 10 std auf der Arbeit zu sein bisschen einteilen
Es ist ein Miteinander daher sehr entspannt
Das Image von Höffner ist leider nicht so gut weil auch der Inhaber er oft schlechte Sachen verbreitet sonst ist der Laden aber wirklich perfekt
Man arbeitet von 9:45-19uhr das ist an sich eher eine schlechte work Life Balance man hat natürlich auch sonntags frei
Man kann natürlich seine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann/Frau machen,Marketing Kauffrau, Lagerrist,
Dann Weiterbildung 5 Sterne Verkäufer kann man machen und natürlich auch den Fachwirt
Leider keine benefits aber Gehalt von Durchschnittlich 4500-5000 brutto durch Provision jeden Monat sind sehr gut
Man ist jeden Tag mit neuen Kunden also kommt man nicht davon weg sozial aktiv werden zu müssen
Ob jung oder alt alle haben ihren Spaß miteinander
Ältere Kollegen sind bei uns an sich die besten Einrichtungs Berater hahaha
Manchmal so manchmal so Trotzdessen ist man eher mit denen cool
Sind schön entspannt wenn zu kalt Heizung wenn zu warm Klima
Ist fast immer dabei und aber auch das wichtigste
Jeder wird hier wirklich gleich behandelt wir haben zwar keine flache herachie Trotzdessen läuft alles perfekt
Jeden Tag neue Menschen treffen neue Wohnzimmer treffen neue Gestaltungsmöglichkeiten herausfinden ist einfach schön
Ich kann mich frei entfalten
Sehr gut
Kunde ist hier noch König
Ich bin voll und ganz zufrieden
Die Türen stehen einen offen
Man steuert sein Gehalt selber, besser geht es garnicht
Er macht viel für die Infrastruktur
Jeder gönnt es dem anderen
Rücksichtsvoll
Klar und deutlich
Gut
Man kann über alles reden
Jeder hat die gleichen Chancen
Sehr viel Eigenverantwortung
Die Kollegen in der Abteilung sowie die direkte Vorgesetzte
Arbeitszeit, Die Hausleitung, sowie das krampfhaft versuchte aufrecht erhalten an alten Methoden
Man sollte Vorgesetzte besser schulen , wie man vernünftig mit Personal umgeht, vielleicht sollte man auch drüber nachdenken wie in anderen Firmen Schichten einzusetzen.
Das provisonsmodel mal überdenken
War okay die Kollegen waren nett
Gibt es nicht von morgens bis Abends vor Ort
War vorhanden in der Abteilung , aber zu anderen Abteilung war nicht wirklich vorhanden
Die direkte Vorgesetzte meiner Abteilung war super nett und kommunikativ, anders als andere Vorgesetzte in dem Haus.
Findet statt
Waren interessant aber eintönig
Das Provisionsgeschäft macht hungrig auf mehr und spornt einen an.
Arbeitszeiten, ist halt Einzelhandel. Muss man vorher wissen ob man mir den Zeiten klarkommt
Ist gut
Unterschiedlich, ich war zufrieden
Man arbeitet von 10-19 oder 11-20 Uhr
Wird angeboten
Wenn du gut verkaufst dann hast du ein gutes Gehalt
Wird drauf geachtet
Ist halt provisionsgeschäft , gegenseitiger absperren besser zu sein.
War vollkommen zufrieden
War super
War gut
Auch transparent
Ist gegeben
Immer das gleiche ,Umsatz machen
Einfache einstiegschancen
Arbeitszeiten, Provisionssystem, Vorgesetztenverhalten
Festgehalt plus Provision, halbe Tage möglich, andere Form von Mitarbeiterrabatt
Es wird nur nach unten Druck ausgeübt, wenn die Hausleitung schlechte Umsätze schreibt wird das an die Abteilungsleiter weitergeben, die dann den Verkäufern Druck macht. Aber man kann keine Kunden oder Budget aus der Luft schneiden... Es wird von Vorgesetzten vor anderen Mitarbeitern über andere hergezogen und irgendein Grund zum Meckern wird immer gefunden. Lob ist selten und wenn sehr kurzweilig, Leistungen werden gerne vergessen.
Unterstützt mit Spenden rechte Parteien
Jeden Samstag arbeiten ist Pflicht.
Tage unter der Woche von 10 bis 19 uhr Standard, keine Möglichkeit für halbe Tage. Überstunden nehmen ist nur nach langen Diskussionen möglich und wird einel negativ ausgelegt. Urlaubspläne müssen im November stehen, werden aber bis februar nicht genehmigt, somit absolut keine Planbarkeit.
Kaum Aufstiegschancen
Mindestlohn, zwar auf Provision aber man muss mit dieser erst über den Bruttolohn kommen bevor man welche bekommt. Ausbeutung ist das
Chinarestaurants,containerbestellungen, Verpackungsmüllmassen, ausstellungsstücke werden eher weg geworfen statt den Mitarbeitern zu geben
Ohne die Kollegen kaum auszuhalten. Ist eine zweite Familie bei der Menge an Zeit die man dort zwangsläufig verbringen muss.
Gibt natürlich auch schwarze Schafe.
Die meisten bleiben eh nicht lange, daher wird jeder genommen
Unzuverlässig, man wird nur hingehalten und bekommt keine klaren Aussagen.
Keine Klimaanlage, im Winter wird nicht ausreichend geheizt (selbst die kunden beschweren sich schon, mitarbeiter haben immer Zwiebellook). Die Technik ist aud den 80ern und die Lampe80üver den Schreibtischen und vom parklaptz blenden konstant
Es werden Umsatzziele für den jeweiligen Verkäufer für den Monat verhängt welche man erreichen soll und an Samstagen wird der Abteilungsschnitt konstant durchgegeben um Druck zu machen.
Feedbackgespräche zum Verhalten sind jährlich, allerdings eher formell und man darf nicht zu viel hinterfragen.
Emails bezüglich HerstellerInsolvenzen oder Stoffauslauf werden immer weitergeleitet
Gibt selten Frauen die gefördert werden
Verkaufen und Aufräumen
den umgang mit den Kollegen
ungleichmäßige verteilung von Aufträgen
Lockere Stimmung
Haste alles erledigt ist Feierabend
alle möglichkeiten offen
Gehalt ist leistungsbezogen, Grundgehalt reucht aus
Wirtschaftliches und Kundenorientiertes Verhalten
Bauer sucht Frau, nur für Monteure
Hier muss jeder ran
Kompetent, Sachlich und manchmal muss Druck auch sein.
Brauchste was, bekommste was
Dir wird gesagt was du tun sollst
immer andere Kunden und Herrausforderungen
Man wurde jedes Mal mit Namen gegrüßt, das machte einen freundlichen Eindruck.
Siehe oben.
Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter. 8 Stunden stehen; Flyern bei Kälte oder überhaupt während die Flyer nur Verschwendung darstellen als auch sowieso automatisch von den Kassen abgezogen werden und groß dargestellt sind.
Eingesetzt als Mitarbeiter an der Info. 8 Stunden in einem kleinen Bereich stehen - kurz mal sitzen? Kritischer Blick vom Chef.
Selbst die Mitarbeiter bestätigten frustrierte Kunden. Auch wir fanden bspw. das Flyern oder auch die Aktionen super unnötig und oft auch schlecht geplant.
Es wurde von den mittelebenen Vorgesetzten drauf geachtet, dass man genug Freizeit hat und private Angelegenheiten wurden auch berücksichtigt. Die Chefabteilung wollte aber, dass insbesondere die Aushilfen jeden Samstag kommen.
Kann ich nichts zu sagen. Gab einige jüngere Abteilungsleiter, die aufgrund des Personalmangels teils für mehrere Abteilungen allein verantwortlich waren, aber weiterhin nur den Mindestlohn erhalten haben.
Mindestlohn halt … Wenn sie könnten, würden sie vermutlich weniger zahlen - bei so schlechtem Umsatz wie sie immer sagen.
Benefits gab es überhaupt nicht.
Papier über Papier. Schon allein die unnötigen Flyer für Aktionen, die 1. gleich sind; 2. sowieso schon groß und häufig aushängen; und 3. selbst ohne Vorzeigen des Flyers automatisch von der Kasse abgezogen werden, sind mehr als Verschwendung.
An der Information ging der Papierstapel rapide runter und bspw. Sprachansagen wurden mehrmals wöchentlich korrigiert - jedes mal mit neuen Blättern. Mülltrennzng funktionierte auch nicht wirklich.
Die „untere Schicht“ hat zusammengehalten und war immer stets freundlich zueinander. Man merkt die eindeutige Hierarchie dort.
Starke Hierarchie, schneller Kündigungsgedanke und immer von Oben herab.
Neben dem 8-stündigen herumstehen, ohne seinen Posten verlassen zu dürfen, kommt die fehlende Wärme des Hauses dazu. Der Wind von der Eingangstür ging direkt Richtung Information - auch die Kassen waren alles andere als warm.
Über „neue“ Aktionen -die sowieso fast dauernd gleich sind, nur mit anderem Motiv- wurden wir Mitarbeiter nicht informiert. Infos, wann welche Aktion (ab-)läuft oder welche Bedingungen gelten gab es nie.
Klar, Aushilfen sind allgemein das Mädchen für Alles, aber insbesondere hier merkt man es extrem. Die unangenehmen oder uninteressanten Aufgaben macht der Auszubildende.
Schrecklich! Als eigentlicher Mitarbeiter an der Kasse war man überwiegend an der Information und durfte nicht nur 8 Stunden stehen, sondern auch lächerliche Aktionen durchführen, wo selbst die Kunden drüber gelacht haben. Auch auf das Flyern -für die immer gleichen Aktionen- stand die Chefabteilung - im Winter nahe der Eingangstür, wo der eisige Wind hineinkam.
Es gibt auch einige nette Leute. Die retten das etwas.
Alles schon gesagt was hier möglich ist.
Mehr für die Mitarbeiter tun, und nicht nur Sommerfeste und 1x grillen im Jahr. Führungspositionen überdenken, ob diese richtig besetzt sind.
Auch wir haben noch ein Privatleben, ab und zu mal einen Samstag frei haben oder Gleitzeitmöglichkeiten fehlen.
Urlaub von 25 Tagen +x möglich. Jeder andere AG hat heute mehr Urlaubstage.
Konsequent sein und nicht den Mitarbeitern so viel Dinge erzählen. Die meisten können mitdenken.
Kommt auf das Team und den Vorgesetzten an.
Da es Provisionsverkauf ist gibt es auch schwarze Schafe. Bekanntlich hört die Freundschaft beim Geld auf.
Viele Kunden kennen die Rabattverarsche.
Man wird drauf angesprochen.
Gleich null.
Für mich waren die freien Tage nur Sonntags, sowie unter der Woche vorgesehen, was für die Abstimmung privater Termine etwas herausfordernd sein kann. Dies stand auch in meinem Arbeitsvertrag.
Also Vertrag gut durchlesen.
Wenig Urlaub.
Nicht vorhanden
Kommt man nicht über seinen Satz, dann gibt es die minimal über der gesetzlich festgelegte Lohngrenze. Provision wurde kontinuierlich leicht gesenkt.
Müll wird nicht richtig und sauber getrennt.
Mit manchen versteht man sich, mit manchen nicht.
An sich kommt es auch auf das Team an, wenn es eins gibt.
Ok
Kommt auf den Vorgesetzen an. Es wird nicht ganz die Wahrheit gesagt und wenn wollen die es nicht hören. Warum was ändern, wenn es bisher auch funktioniert hat? Ironie off
Leider wird auch viel von den Vorgesetzen hinter dem Rücken über die Mitarbeiter oder deren Krankheiten getratscht. Von anderen Themen mal ganz abgesehen.
Bringst du Zahlen wirst du bevorzugt und hoch gelobt.
Im Einstellungsgespräch wird das Provisionssystem anders vermittelt! Augen auf, man fängt bei Null an.
Naja, gibt keine Klimaanlage, die Luft steht oft. Alte Software, schlechtes WLAN, es steht kein Wasser zur Verfügung, nicht mal im Automaten.
Werkzeug wird auch nicht richtig gestellt, oder generell erst gar nicht vorhanden.
Man muss suchen oder den Hausräumern hinterher rennen, ob die einen was leihen können. Möbel sind in der Ausstellung öfters mal kaputt - Kommt gut bei einer Beratung.
Gibt es so gut wie nicht. Entweder wird die Hälfte weitergeleitet, oder nur ein Teil des Teams wird informiert.
Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert.
Hält sich in Grenzen. Hat der Vorgesetze einen oder mehrere Lieblinge (die guten Zahlen nicht vergessen!) dürfen die sich mehr erlauben und kommen mit allem durch. Auch von ganz oben kein Interesse dass zu ändern. Hauptsache Kohle kommt rein.
Es fehlt Zug und Durchsetzungsvermögen dahinter.
Gibt's keine. Man verkauft nur und die letzten Gehirnzellen fühlen sich nicht mehr in der Lage zu leben. Zumindest wenn man etwas mehr im Köpfchen hat.
Wer sich mit einer eher reduzierten inhaltlichen Tiefe wohlfühlt, findet hier attraktive Tätigkeiten.
Pünktliche Gehaltsauszahlung
Siehe Betreff
Siehe Betreff
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Jeder darf hier sein wie er sein möchte.
- harmonisches Miteinander
Da fallen mir wenig Punkte ein. Ich arbeite sehr gerne hier und komme auch sehr gerne zur Arbeit.
- mehr Urlaub
- Überstundenausbezahlung
- mehr Gehalt
- Homeofficemöglichkeit
Es wird daran gearbeitet
Absolut gegeben!
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben
Könnte besser sein...
Könnte nicht besser sein!
Ich liebe das, was ich hier tue!
So verdient kununu Geld.