Viel erhofft, aber sehr hart enttäuscht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe gelernt, worauf ich beim nächsten Arbeitgeber achten muss.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die ständigen Änderungen der Member vom Management-Board.
Unorganisierte Organisation.
Immer mehr Kollegen verlassen das Unternehmen.
Es fühlt sich an, als würde man in der Kreisliga C der Intralogistik spielen.
Verbesserungsvorschläge
Grundsätzlich sollten Entscheidungen nicht ohne Kommunikation getroffen werden.
Der Geschäftsführer dürfte mal das Büro in Dortmund gerne besuchen und sich mit den Kollegen austauschen.
Arbeitsatmosphäre
In Dortmund fühlt man sich eher wie ein Sub-Unternehmen.
Lob wird ausgeprochen, fühlt sich aber nicht aufrichtig an.
Kommunikation
Die ersten Monate waren echt schwer, man wusste nicht was los ist. Es gab nicht mal ein wöchentliches Teammeeting.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist stark, aber nicht durch den Einfluss von Hörmann entstanden, sondern durch das Engagement einzelner Kollegen.
Work-Life-Balance
Home-Office ist noch erlaubt und hilft privat enorm.
Bei wichtigen privaten Terminen während der Kernarbeitszeit reicht eine kurze Abstimmung.
Überstundenregelung führt jedoch dazu, dass man oft private Zeit opfern muss.
Vorgesetztenverhalten
Keine Entwicklungsgespräche.
Keine Präsenz des Vorgesetzten.
Interessante Aufgaben
Leider kaum.
Arbeitsbedingungen
Die Austattung im Büro ist sehr gut.
Leider nur ein Parkplatz, der hart umkämpft ist.
Gehalt/Benefits
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Image
Eher negativ bei den Wettbewerben.
Karriere/Weiterbildung
Keine Hoffnung.


