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Intralogistics
Bewertungen

102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Katastrophal

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HÖRMANN Intralogistics in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kein Vertrauen in die MItarbeiter von der Geschäftsleitung

Image

Leidet

Work-Life-Balance

Kein Home Office erwünscht aber mehrarbeit gerne

Kollegenzusammenhalt

Eine der jetzt wenigen positiven punkte

Vorgesetztenverhalten

zumindestens von der Geschäftsleitung sehr schlecht

Arbeitsbedingungen

Ausstattung gut, rest durch verhalten der Geschäftsleitung schlecht

Kommunikation

Eine katasptrophe

Gleichberechtigung

Eher nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Vorhanden


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich bin dann mal weg

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HÖRMANN Intralogistics in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Rein aus Selbstschutz sollte man das weiter suchen

Image

Nach außen Tech-unternehmen, intern wirkt die Firma aus einer Zeit in der technologische Entwicklung noch bedeutete, einen zweiten Bildschirm aufzustellen.

Karriere/Weiterbildung

Karrierebingo wäre der bessere Begriff

Kollegenzusammenhalt

Unter verbündeten ok, ansonsten schwierig

Vorgesetztenverhalten

Wie das Fähnchen im Wind kombiniert mit Kompetenzlücken

Arbeitsbedingungen

Motivation wird im Keim erstickt.

Kommunikation

toxisch

Interessante Aufgaben

Wünschenswert, sucht man hier aber vergeblich


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hilfe ist anzuraten

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HÖRMANN Intralogistics in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Eine Geschäftsführung die Ihren Mitarbeitern misstraut

Work-Life-Balance

Homeoffice ab sofort gestrichen, weil siehe oben . Arbeitsatmosphäre
Zurück in die 90er, wo der Führungsstil ok war.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Siehe Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Ok

Umgang mit älteren Kollegen

Uralter Führungsstil wieder in . Läuft

Arbeitsbedingungen

Jeder auf der Baustelle zieht die Wochen aus Spaß durch . Siehe Arbeitsathmosphäre.

Kommunikation

Keine es wird von der GF alles von oben entschieden.

Gleichberechtigung

Eine Frau in einer echten Führungsrolle sonst nur Männer. Läuft …


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Weniger Konjunktiv. Mehr Umsetzung.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei HÖRMANN Intralogistics in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Arbeiten im Konjunktiv.
Strategien, Maßnahmen und große Vorhaben sind reichlich vorhanden, zumindest sprachlich. In der Umsetzung entsteht jedoch nicht selten der Eindruck, dass auf Luftschlössern gebaut wird. Viel „man müsste“, „man sollte“ und „man könnte“. Deutlich weniger „wir machen“.
Das Ergebnis ist eine Arbeitsatmosphäre, in der grundsätzlich gute Ansätze vorhanden sind, aber regelmäßig an fehlender Konsequenz, Priorisierung oder Entscheidungskraft schlichtweg verdunsten.

Image

Verbesserungswürdig, insbesondere online!
Eine zeitgemäße Außenwirkung entsteht aus meiner Sicht nicht dadurch, eine handvoll vergangener Projekte in regelmäßigen Abständen auf LinkedIn erneut durch den Feed zu schicken. Irgendwann kennt man die Referenzen...

Wenn relevante Unternehmensinhalte fehlen, tritt zwangsläufig das persönliche und oftmals belanglose Mitteilungsbedürfnis einzelner Mitarbeitender in den Vordergrund: „Insights“, Workload-Befindlichkeiten, Mittagsmenüs und sonstige digitale Selbstverortung inklusive.

Für dieses Mitteilungsbedürfnis kann das Unternehmen selbstverständlich wenig. Es könnte den öffentlichen Fokus aber deutlich verschieben, wenn die eigene Präsenz regelmäßig mit wirklich relevanten Inhalten bespielt würde: aktuelle Projekte, technologische Entwicklungen, Innovationen, Einblicke in Lösungen und erkennbare Fortschritte.

Quasi das, was der Markt eigentlich hergeben würde.

Work-Life-Balance

Wird in der Regel zeitgemäß interpretiert

Karriere/Weiterbildung

Absitzen, beobachten und auf die nächste organisatorische Flurbereinigung warten. Ein klassischer Karrierepfad ist nur bedingt erkennbar. Dafür sorgt die aktuelle Kündigungs- und Abgangsdynamik regelmäßig für neue Freiräume im Organigramm. So entstehen Funktionen mitunter weniger durch gezielte Personalentwicklung als durch frei werdende Stühle, Neuverteilungen und die nächste Runde unternehmerischer Selbstfindung.
Wer lange genug bleibt, flexibel genug etikettiert werden kann und den richtigen Moment erwischt, hat durchaus Chancen.

Gehalt/Benefits

Grundsätzlich OK und wird pünktlich ausgezahlt

Kollegenzusammenhalt

Alles eine Frage der Ausgangslage.
Innerhalb einzelner Teams funktioniert der Zusammenhalt durchaus. Abteilungsübergreifend kann es dagegen schnell spannend werden.
Nicht selten entsteht der Eindruck, dass weniger gemeinsam an einer Lösung gearbeitet wird, sondern vielmehr Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Fehler möglichst sauber voneinander getrennt werden.
Miteinander wäre möglich. Gegeneinander scheint organisatorisch allerdings besser eingespielt.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit „älteren Kollegen“ habe ich grundsätzlich kein Problem, wobei ich bewusst offenlasse, ab welchem Alter diese Kategorie überhaupt beginnen soll.

Schwieriger wird es aus meiner Sicht vielmehr bei jenen Mitarbeitern, die geistig bereits deutlich früher in Pension gegangen sind als arbeitsrechtlich vorgesehen. Gemeint sind die klassischen Ewig-Gestrigen: fest eingerichtet in der persönlichen Komfortzone, ausgestattet mit einer ausgeprägten Skepsis gegenüber Veränderung und mit überschaubarer Begeisterung dafür, auf den Innovationszug aufzuspringen.

Um beim bereits bekannten Bild zu bleiben: Während am Dorfbahnhof der ICE der technologischen Entwicklung vorbeizieht, stehen manche lieber am Bahnsteig und erklären ausführlich, warum die alte Regionalbahn früher ohnehin besser war.
Das eigentliche Problem ist daher aus meiner Sicht weniger das biologische Alter als die Haltung gegenüber Veränderung, neuen Methoden und Weiterentwicklung.

Vorgesetztenverhalten

Eine bemerkenswerte Bandbreite an Protagonisten, historisch gewachsener Unternehmenskultur und auftragsabhängiger Gefühlslage ergibt aus meiner Sicht ein erstaunlich vielseitiges Potpourri unterschiedlichster Führungsstile.
Da wäre zunächst der 24/7-Gestresste. Permanent unter Strom, schwer erreichbar und für Rückrufe offenbar nur in seltenen Zeitfenstern verfügbar. Kommt ein Gespräch doch zustande, vermittelt die Kürze zuverlässig den Eindruck, dass jede zusätzliche Minute bereits als operativer Zwischenfall zu bewerten ist.

Gefolgt vom „Verschwindibus“. Im Organigramm zweifelsfrei vorhanden, im tatsächlichen Arbeitsalltag jedoch von fast schon bemerkenswerter Unauffälligkeit. Man weiß, dass es diese Führungsfunktion gibt. Persönliche Sichtungen bleiben dennoch ein eher seltenes Ereignis.

Nicht zu vergessen der Strategie-Romantiker. Große Begriffe, ambitionierte Zielbilder und wohlklingende Leitgedanken sind sein natürliches Habitat. Schwieriger wird es meist erst dort, wo aus Strategiepapieren konkrete Verantwortlichkeiten, Termine, Prioritäten und messbare Ergebnisse entstehen sollen. Dort verliert sich der strategische Horizont gelegentlich im operativen Morgennebel.

Arbeitsbedingungen

Büroausstattung grundsätzlich modern und in Ordnung. Das Gebäude passt zum Mindset: eine Mischung aus Moderne, Klassik und einem Hauch Nostalgie. Für zusätzliche Bodenhaftung sorgt die interne IT, die selbst einfache Dinge gelegentlich zu kleinen Geduldsübungen macht.

Kommunikation

Eine besondere Stärke der internen Kommunikation zeigt sich offenbar immer dann, wenn die Stimmung im Flurfunk einen gewissen Handlungsdruck erzeugt. Dann wird die Belegschaft schon einmal mit einer Präsentation von beachtlichem Umfang „aufgegleist“.

Der tatsächliche Erkenntnisgewinn hielt sich dabei aus meiner persönlichen Sicht allerdings in Grenzen. Spätestens nach zahlreichen Wiederholungen bereits bekannter Themen stellte sich weniger das Gefühl neuer Orientierung als vielmehr eine gewisse mentale Routine ein.

Bemerkenswert war für mich auch die Beteiligung mancher Führungskräfte an diesen digitalen Veranstaltungen. Kamera und Mikrofon blieben vielfach ausgeschaltet, substanzielle Beiträge entsprechend überschaubar. Umso mehr blieben die kargen Wortmeldungen jener wenigen in Erinnerung, die sich tatsächlich aktiv und sinnstiftend eingebracht haben.

Am Ende solcher Kommunikationsformate blieb bei mir regelmäßig vor allem eine Erkenntnis zurück: Es wird viel kommuniziert, ohne dass daraus zwangsläufig nachvollziehbare Veränderungen, konkrete Verantwortlichkeiten oder messbare Ergebnisse erkennbar werden.

Gleichberechtigung

Ja, regelmäßig im Zuge des Sitzkreises wird die Bedeutung und Berechtigung jedes Einzelnen hervorgehoben.

Interessante Aufgaben

In der Intralogistik grundsätzlich in Hülle und Fülle vorhanden - eigentlich!
Kaum eine Branche bietet derzeit mehr Potenzial für Automatisierung, Digitalisierung, intelligente Materialflüsse und technisch anspruchsvolle Projekte. Die Themen wären also da. Die Möglichkeiten ebenfalls.
Und trotzdem fühlt man sich in diesem Unternehmen mitunter wie auf einem kleinen Dorfbahnhof, während der ICE der technologischen Entwicklung mit 200 km/h ungebremst vorbeisaust.

Man sieht ihn kommen, man hört ihn, man weiß ziemlich genau, wohin die Reise geht, nur einsteigen scheint nicht vorgesehen zu sein...

Stattdessen beschäftigt man sich gerne ausführlich mit dem Fahrplan, diskutiert über die Beschilderung am Bahnsteig und bildet vorsorglich getreut dem Moto "Wenn du nicht mehr weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis" zur Frage, ob der Zug überhaupt notwendig ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Good old times...

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HÖRMANN Intralogistics in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb, kostenloser Kaffee und Getränke...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben...

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht wäre es an der Zeit, das Unternehmen organisatorisch und kulturell aus den 90ern ins Hier und Jetzt zu holen. Dazu gehören vor allem eine offene und transparente Kommunikation, weniger Flurfunk und mehr echte Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Informationen sollten nicht nur hinter verschlossenen Türen an die jeweils „Vertrauten“ weitergegeben werden.

Führungskräfte sollten gezielt ausgebildet und auch tatsächlich in ihrer Führungsrolle entwickelt werden. Führung sollte mehr sein als Urlaubsanträge zu genehmigen. Klare Ziele, regelmäßiges Feedback, Entwicklungspläne und eine nachvollziehbare Mitarbeiterentwicklung wären ein guter Anfang.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist eher von Resignation als von Aufbruch geprägt. Viele langjährige Mitarbeiter sind sehr in ihren gewohnten Strukturen angekommen und stehen Veränderungen entsprechend skeptisch gegenüber. Der stetig wehende Gegenwind zieht über alle Flure. Dazu kommen wiederkehrende Kündigungswellen, die natürlich nicht gerade für eine ausgelassene Stimmung sorgen. Teamplay ist stark ausbaufähig, an manchen stellen arbeiten Abteilungen mehr gegeneinander als miteinander. Insgesamt eine Atmosphäre, bei der man sich manchmal fragt, ob Veränderung hier als Chance oder als persönlicher Angriff verstanden wird.

Image

90er Hitparade mit Dieter Thomas Heck. Mehr muss man eigentlich nicht sagen.

Work-Life-Balance

Die Work Life Balance ist grundsätzlich gut. Homeoffice ist möglich und bietet entsprechend Flexibilität im Arbeitsalltag. Allerdings gibt es auch hier einige Punkte, die seit Jahren ungelöst sind. Überstunden verfallen regelmäßig, ohne dass dafür ein entsprechender Ausgleich geschaffen wird. Besonders bei Einsätzen auf der Baustelle und bei Inbetriebnahmen kommen schnell viele Stunden zusammen, von denen am Ende ein Teil einfach verfällt. Das ist gerade dann ärgerlich, wenn gleichzeitig der Eindruck entsteht, dass Mehrarbeit zwar gerne gesehen, aber anschließend schnell vergessen wird.

Teilweise ist es dann doch so, als müsse gute Arbeit vor allem dort stattfinden, wo man sie auch sehen kann, wie vor 30 Jahren. Etwas mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, ein fairer Umgang mit geleisteten Überstunden und ein zeitgemäßeres Verständnis von mobilem Arbeiten würden dem Ganzen sicherlich guttun.

Karriere/Weiterbildung

Karriere kann man hier durchaus machen. Meistens muss man nur etwas Geduld haben, bis jemand vor einem resigniert und kündigt. Dann wird eine Stelle frei und man kann nachrücken. Ein durchaus kreatives Karrieremodell.

Bei der Weiterbildung sieht es ähnlich aus. Eine ausgeprägte Kultur für fachliche oder disziplinarische Weiterentwicklung gibt es nicht. Gerade bei Führungskräften wäre hier deutlich mehr Ausbildung und Entwicklung wünschenswert. Teilweise bekommt man den Eindruck, dass man Führungskraft wird, weil eine Stelle frei geworden ist und nicht unbedingt, weil man gezielt auf diese Aufgabe vorbereitet wurde.

Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, muss daher zu einem guten Teil selbst dafür sorgen. Interne Entwicklung scheint eher nach dem Prinzip „Learning by Doing und hoffentlich geht nichts schief“ zu funktionieren.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind für die 90er wirklich gut. Beim Bonus gilt vermutlich: Man kann nicht alles haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Umweltbewusstsein ist man vorbildlich: Der Müll wird getrennt. Beim Sozialbewusstsein wird es dann etwas überschaubarer. Dieses scheint spätestens beim Flurfunk und beim gemeinsamen Lästern seine Grenzen zu erreichen.
Wenn irgendwo jemand einen Fehler macht oder menschlich ins Straucheln gerät, findet sich erstaunlich schnell jemand, der die Geschichte weiterträgt. Schadenfreude und das Zerreißen des Mundes über andere scheinen stellenweise fast schon zum sozialen Miteinander zu gehören. Mülltrennung funktioniert also. Beim zwischenmenschlichen Miteinander wäre noch etwas Sortierarbeit nötig.

Kollegenzusammenhalt

Beim Kollegenzusammenhalt musste man erst einmal jemanden finden, der bereit ist, mit einem an einem Strang zu ziehen. Im kleinen Kreis funktioniert das durchaus. Wenn man jemanden für ein Thema gewinnen kann, lassen sich auch Dinge bewegen. Allerdings bleibt das meistens auf diesen kleinen Kreis beschränkt.
Darüber hinaus gibt es eher Gegenwind als Rückenwind. Gerade die alteingesessenen Kollegen bleiben gerne unter sich und blicken wehmütig auf die „gute alte Zeit“ zurück. Teilweise hat man das Gefühl, dass nicht nur die Kollegen, sondern auch Prozesse und Strukturen vor rund 30 Jahren stehen geblieben sind und seitdem nur wenig Interesse an Weiterentwicklung bestand. Neue Ideen oder Veränderungen treffen entsprechend gerne auf Widerstand.
Zusammenhalt ist also durchaus vorhanden, allerdings eher nach dem Prinzip: Jeder hält zu seinen Leuten und gemeinsam hält man am liebsten an dem fest, was man schon seit Jahrzehnten kennt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich gut. Wenn damit allerdings auch gemeint ist, dass man rechtzeitig Nachwuchskräfte aufbaut und das Wissen älterer Mitarbeiter gezielt an die nächste Generation weitergibt, gibt es noch deutlich Luft nach oben. Regelmäßig wird es versäumt, frühzeitig für Wissenstransfer zu sorgen, sodass das wertvolle Know how gerne so lange bei den erfahrenen Kollegen bleibt, bis es irgendwann mit in den Ruhestand gehen könnte.

Immerhin hat man dafür eine Lösung gefunden: Mitarbeiter werden regelmäßig über den Renteneintritt hinaus weiterbeschäftigt, damit das Wissen im Unternehmen bleibt. Funktioniert also durchaus. Nachwuchs ausbilden wäre vermutlich die etwas nachhaltigere Variante.

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetztenverhalten gibt es aus meiner Sicht ebenfalls deutlich Luft nach oben. Führungskräfte sind nicht ausreichend geschult, gerade was moderne Mitarbeiterführung und Entwicklung angeht. Es gibt Führungskräfte, die offenbar der Meinung sind, dass es für eine Leitungsfunktion ausreicht, Urlaub und Abwesenheiten zu genehmigen und damit hat sich das Thema Führung auch schon erledigt.
Entwicklungspläne für Mitarbeiter, regelmäßiges Feedback oder eine nachvollziehbare Fortschrittskontrolle? Bitte nicht vergessen, wir sind schließlich erst irgendwo in den 90ern angekommen. Gerade bei der Mitarbeiterentwicklung fehlt es an Struktur, Verbindlichkeit und offenbar auch am Bewusstsein dafür, dass Führung mehr bedeutet als Verwaltung.
Von der Unternehmensführung bekommt man zudem gerne das gesagt, was man im jeweiligen Moment hören möchte. Wenn es dann aber konkret wird, kommt die Keule gerne von hinten. Das sorgt nicht gerade für Vertrauen und macht es schwierig, offen und ehrlich miteinander zu arbeiten. Führung sollte aus meiner Sicht anders funktionieren: klare Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen und vor allem ein verlässlicher Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.

Arbeitsbedingungen

technisch gut ausgestattet, VPN beim Arbeiten im HO leider instabil

Kommunikation

Man hat den Eindruck, dass die Reinigungskraft besser informiert ist als die Führungskräfte. Informationen werden gerne zurückgehalten und wenn überhaupt, dann eher hinter verschlossenen Türen an die „Vertrauten“ weitergegeben. Zentrale Kommunikation an die Mitarbeiter? Was ist das? Wie das zur Verbesserung der aktuellen Situation oder zu einer vernünftigen Zusammenarbeit beitragen soll, bleibt für mich allerdings ein Rätsel.
Dafür funktioniert der interne Flurfunk ausgesprochen gut. Sobald es irgendwo schlechte Nachrichten, Gerüchte oder etwas zum Lästern gibt, scheint plötzlich jeder bestens informiert zu sein. Teilweise hatte man den Eindruck, dass manche Kollegen regelrecht darauf warten, die nächste schlechte Nachricht oder das nächste Gerücht weiterzutragen. Offizielle Kommunikation? Fehlanzeige. Für Klatsch, Tratsch und das Weiterverbreiten schlechter Nachrichten scheint dagegen jederzeit ausreichend Bandbreite vorhanden zu sein.

Gleichberechtigung

ist gegeben, aber nicht auf Augenhöhe mit anderen zeitgemäßen Firmen.

Interessante Aufgaben

Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es definitiv. Auch wenn die Themen in den letzten Jahren etwas nachgelassen haben und die Breite der Aufgabenbereiche kleiner geworden ist, bleibt das Aufgabengebiet insgesamt vielseitig. Langweilig wird hier niemandem so schnell.

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Früher war alles besser!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei HÖRMANN Intralogistics in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

war früher besser

Image

wird leider immer schlechter

Gehalt/Benefits

normal

Kollegenzusammenhalt

geht so

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es einige

Vorgesetztenverhalten

sind mich sich beschäftigt

Kommunikation

Mitarbeiter bekommen wenig Infos


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bewertung

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei HÖRMANN Intralogistics in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen gut Vorgesetzte schlecht

Work-Life-Balance

7 Stunden Kernarbeitszeit - Homeoffice nur auf Genehmigung vom Chef

Karriere/Weiterbildung

keine Fortschritt

Gehalt/Benefits

kaum bis keine Steigerungen möglich.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren immer in Ordnung

Umgang mit älteren Kollegen

Öfters aufs Abstellgleiß gesetzt

Vorgesetztenverhalten

kein Miteinander nur möglichst viel rausholen aus dem Mitarbeiter

Kommunikation

Es werden nur Ergebnisse Mitgeteilt, mit den Mitarbeitern wird nichts besprochen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Firma mit Tradition und dem Willen zur Entwicklung

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei HÖRMANN Intralogistics in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegialer Umgang miteinander, und es wird sich gegenseitig unter die Arme gegriffen

Kommunikation

Offene Kommunikation wo nötig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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schlechteste Firma Münchens

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei HÖRMANN Intralogistics in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das ich weg bin

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das er immer noch nicht insolvent ist

Verbesserungsvorschläge

Die ganze Führung von Intralogistics austauschen. Den Support entlassen und neu einstellen. Die interne IT ist genauso schlecht

Arbeitsatmosphäre

Toxisch, wie die meisten ehrlichen Bewertungen zeigen

Image

Die Kunden gehen lieber zu Swisslog

Work-Life-Balance

100% HomeOffice ausser man muss Europaweit irgend einen neuen Standort anschauen

Karriere/Weiterbildung

Wer keine Ahnung hat, kann auch nur Ahnungslosigkeit lehren

Gehalt/Benefits

für Münschen, ganz miserabel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Show

Kollegenzusammenhalt

vorne lächeln und hintenrum........

Umgang mit älteren Kollegen

sind alle alt :-)

Vorgesetztenverhalten

inkompeten. Wie konntem an nur so eine unfähige Tamleitung wählen ?

Arbeitsbedingungen

toxisch und von Missgunst getrieben

Kommunikation

Ein Abteilungsleiter, der schon längst in Rente gehört und auch schon keinen Bock mehr hat

Gleichberechtigung

naja

Interessante Aufgaben

keine

1Hilfreichfindet das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Interessante Aufgaben, aber deutlicher Verbesserungsbedarf bei Führung und Kommunikation

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hörmann Logistik GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv sind die grundsätzlich interessanten Aufgaben und die Möglichkeit, fachlich in bestimmten Bereichen etwas zu lernen. Auch einzelne Kolleginnen und Kollegen können die Zusammenarbeit angenehm machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich vor allem die aus meiner Sicht schwache Führungskultur, die unklare Kommunikation und fehlende Entwicklungsperspektiven. Dadurch geht viel Potenzial verloren und Motivation kann schnell leiden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr ehrliche Kommunikation, mehr Transparenz bei Entscheidungen und ein deutlich stärkerer Fokus auf Führungskultur. Probleme sollten nicht nur erkannt, sondern auch konsequent bearbeitet werden. Außerdem wären klare Entwicklungswege, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten und mehr echte Wertschätzung wichtig.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher angespannt erlebt. Es fehlte mir häufig an echter Wertschätzung, Offenheit und einem Umfeld, in dem Kritik konstruktiv aufgenommen wird.

Image

Das externe Bild und die interne Wahrnehmung passen aus meiner Sicht nicht immer zusammen. Nach außen wirkt vieles besser, als es sich im Alltag teilweise anfühlt.

Work-Life-Balance

Die Work Life Balance ist aus meiner Sicht ausbaufähig. Es gibt zwar gewisse Möglichkeiten, im Alltag fühlte es sich für mich aber nicht immer verlässlich oder ausgewogen an.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildung waren für mich nicht ausreichend klar oder planbar. Hier fehlt aus meiner Sicht eine echte, verlässliche Perspektive.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen wirken auf mich eher durchschnittlich. Für die Anforderungen und Verantwortung hätte ich mir ein stimmigeres Gesamtpaket gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Ansätze, aber für mich war nicht immer klar erkennbar, dass Umwelt und Sozialbewusstsein wirklich konsequent gelebt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen kann die Zusammenarbeit gut sein, insgesamt habe ich aber keinen besonders starken Zusammenhalt erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht grundsätzlich in Ordnung, aber auch hier hängt viel vom jeweiligen Umfeld und den beteiligten Personen ab.

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetztenverhalten sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Mir fehlten klare Führung, nachvollziehbare Entscheidungen, offene Kommunikation und echte Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind teilweise okay, aber nicht durchgehend überzeugend. Je nach Bereich gibt es organisatorisch und technisch noch Luft nach oben.

Kommunikation

Kommunikation findet statt, wirkt aber oft nicht klar oder rechtzeitig genug. Entscheidungen und Hintergründe könnten deutlich transparenter erklärt werden.

Gleichberechtigung

Nach meinem Eindruck gibt es grundsätzlich keine offensichtlichen Hürden, trotzdem wirkt das Thema nicht besonders aktiv oder sichtbar gestaltet.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können fachlich interessant sein und bieten grundsätzlich die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Das Potenzial wird aber nicht immer gut genutzt.

1Hilfreichfindet das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 102 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird HÖRMANN Intralogistics durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4 Punkte). 49% der Bewertenden würden HÖRMANN Intralogistics als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 102 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 102 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich HÖRMANN Intralogistics als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.