27 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
immer weniger
Dass ein WIR nur noch zum Schein statt findet.
Die MItarbeiter sollten wieder mehr in den Mittelpunkt rücken.
Die Arbeitsatmosphere ist geprägt von zum einen dem durchaus beachtlichen Zusammenhang zweischen den direkten Kollegen, aber eben auch, und deshalb 2 Sterne, dem von Oben nach Unten abnehmenden Interesse an den Mitarbeitern.
Leider verliert die Firma immer mehr an ihrem früher hart erarbeiteten guten Ansehen oder Image.
Dies wird zwar immer positiv hervorgehoben, findet aber seit längerem nicht mehr so statt.
Es haben schon eingei vor mir gesagt, es ist schlicht keine Zeit für Weiterbildung.
Ich denke hier bewegen wir uns auf einem Branchenüblichen Niveau, ob es auch ein Münchenübliches ist halte ich für fragwürdig.
Ich sehe hier keine besonderen Bemühungen bzgl. Umweltbewusstsein oder speziell Sozialem Verhalten. Dienstwagen auf Elektroantrieb umzustellen findet in den Köpfen nicht statt.
Dieser ist nacht wie vor gut, unterscheidet sich aber doch von Team/Abteilung zu Team/Abteilung sehr.
Ich glaube dass das Wissen und die Erfahrung der Kollegen nicht genutzt wird bze. nicht für wichtig angesehen wird.
Das lässt sich nicht allgemein bewerten, aber hier gibt es viel schatten und wenig licht.
Durch Corona wenig belegung im Büro führt jetzt dazu die persönlichen Arbeitsplätze in weiten Teilen abzuschaffen. Dies stellt sich für mich als kritisch und nicht erstrebenswert dar.
Hier muss erwähnt werden dass trotz der Corona Pandemie und der großen Verlagerung ins Homeoffice die kommunikation zwischen den Kollegen über Onlinemeetings, Telefonate etc. aufrecht erhalten wurde. Aber es muss auch hier die Führung als negative auffällig betrachtet werden.
Aus meiner Sicht findet eine benachteiligng bestimmter Gruppen nicht statt, ob es da jetzt "aktives dagegen" gibt ist mir nicht bekannt.
Bei vielem neuen kann man sicher interessante Aufgaben finden, wenn man die Zeit dazu hat.
Die gute Anbindung an den ÖPNV
Die unklare Zukunft
Lösungen für die Probleme suchen zusammen mit den Mitarbeitern.
Firmenübergreifend durch interne wie externe Projekte über das normale Maß hinaus belastet, innerhalb der Abteilung motiviert aber angespannt.
Das Image war immer ein sehr gutes
In Sachen Work-Life-Balance war es schon immer eng und dies scheint sich nicht zu bessern.
Es wird nicht verhindert, nicht gefordert, aber durch die Auslastung leider auch unmöglich gemacht.
Durchschnitt
Hier verhält es sich ähnlich wie bei der Bewertung der Gleichberechtigung, man kann schlicht nichts besonders negatives oder positives nennen.
Dier ist nach wie vor hoch, allerdings sehe ich das durch das agieren der Führungsebene gefährdet.
Auch hier sehe ich keine Probleme, wenn auch keine besondere Wertschätzung von Erfahrung.
Unkoordiniert und wenig "Führung"
Großraumbüro, Desk Sharing....es wird viel dafür getan das persönliche aus der täglichen Arbeit zu nehmen.
Trotz Corona gute Kommunikation innerhalb des Teams, aber mangelnde Information über die Zukunft. Auch was die Auslagerung verschiedener Aufgaben betrifft und die zukünftige Rolle der Firma innerhalb der Gruppe
Man kann hierzu weder negativ noch positiv kommentieren
Maximale Auslastung führt zu wenig interesse.
Man muss hier einfach die Kollegen und Kolleginnen erwähnen, aber auch das lässt nach.
Die Art und Weise wie Fakten geschaffen werden.
Eindeutig die Rückbesinnung auf alte Stärken
Nicht nur immer komplexere Abläufe ohne Mehrwert, sondern auch eine unklare Zukunft innerhalb der Gruppe. Abteilungen wie Buchhaltung wurden bereits zentralisiert.
Das Image leidet unter den Entwicklungen
Von einer Balance kann hier schon lange nicht mehr gesprochen werden.
Einen wirklichen Aufstieg kann man hier im Grunde nicht anstreben.
Durchschnitt
Keine Besonderheiten
Bei dem angestrebten Wachstum wird es immer weniger familiär und immer "konzern-artig".
Hier sehe ich keine größeren Probleme
Auch hier gibt es, mein wenigen ausnahmen, nicht viel Gutes zu berichten. Wie die Berichte zuvor auch schon schrieben.
Auch das wurde schon angesprochen, aber ich möchte auch noch mal auf die "neuen Ideen" des Großraumbüros und der flexiblen Arbeitsplätze hinweisen. Weniger persönlichkeit ist hier vorprogrammiert.
Die selbstwahrnehmung und die Wahrnehmen durch die Kunden gehen immer weiter auseinander. Die Qualität leidet unter der Quantität.
Eine ungleichberechtigung auf Grund Alter, Geschlecht oder Herkunft kann ich nicht feststellen.
Ob interessant oder nicht geht immer mehr im "mehr mehr" unter.
Immer noch die meisten Kollegen
Die ausschließliche fokusierung auf den Gewinn und nicht auch auf die Mitarbeiter
Rückbesinnung auf alte Qualitäten, wie andere hier schon geschrieben haben
Immer komplexere Abläufe ohne Mehrwert. Immer unpersönlicher.
Das Image der auf Qualität bedachten Firma
Darauf wird nicht aktiv geachtet seitens der Leitung
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, der Eindruck entsteht dass "Beziehung" vor qualifikation geht.
Durchschnitt
Hier gibt es nichts besonderes
Immer weniger durch schnelles Wachstum
Eine diskriminierung kann ich nicht feststellen.
Immer stärker von oben herab, beziehung vor qualifikation
Wie schon von anderen bemängelt, neue Möbel aber Umstellung zu flexiblen Arbeitsplätzen.
Innerhalb der Abteilung gut, über die Firma hinweg schlecht.
Hierzu kann ich weder etwas negatives noch etwas positives sagen
Zunehmende fokusierung auf Masse statt Klasse
Wenige Kollegen
Die mangelnde ausrichtung auf die Mitarbeiter
Besinnung auf altes ohne die Zukunft zu vergessen
Stress und Überlastung sind leider die Norm geworden. Dabei wird der einzelne immer weniger wertgeschätzt.
Das Image der Firma als verlässliches stabiles Unternehmen leidet
Immer mehr Aufträge, bei weitgehend gleichbleibender/schrumpfender Kollegenanzahl. Fixiert auf Umsatzsteigerung
Aufstiegschancen sind nicht gegeben, aufstieg eher durch beziehungen als durch befähigung.
Durschnittliches Gehalt, Altersvorsorge, Gewinnbeteiligung
Hier ist zumindest nichts erkennbar was über normales verhalten hinaus geht.
Trotz fehlender Wertschätzung durch Führungskräfte und Geschäftsleitung ist der zusammenhalt unter den Kollegen immer noch meist sehr gut, aber auch das nimmt ab.
Weder alte noch junge Kollegen werden auf Grund ihres alters benachteiligt.
Viel Schatten, wenig Licht
Neue Büroausstattung, aber zum Teil Großraumbüro. Geplantes Desk-Sharing eher kritisch.
Trotz Corona bedingter niedriger besetzung des Büros gute Kommunikation mit den Kollegen
Eine diskriminierung einzelner kann ich nicht erkennen, die Gleichberechtigung wird eher besser als schlechter
Kaum bis keine Zeit für eigene Ideen
Die Kollegen
Seitens der Geschäftsführung wenig Interesse an den Mitarbeitern
Von der Firma wird keine Rücksicht auf eine positive Work-Life-Balance genommen.
Karrieremöglichkeiten sehr begrenzt, Weiterbildung wird nicht gefordert
Gehaltsverteilung unter Kollegen mit gleicher Tätigkeit sehr unterschiedlich. Einstiegsgehalt eher gering.
Keine Besonderheiten
Der Zusammenhalt unter den Kollegen innerhalb der Abteilungen ist sehr gut.
Erfahrung älterer Kollegen wird angenommen, relativ hohes Durchschnittsalter
Kritik ja, Lob nein
Veraltete, nicht mehr zeitgemäße Büroausstattung
Monatliche Informationsveranstaltung, seit längerem seltener
Es wird kein Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern gemacht.
Im Rahmen der Möglichkeiten.
Jeder kann sich frei entfalten. Fürsorgepflicht wird sehr ernst genommen. Gutes Betriebsklima.
20 Stunden Überstundensockel
Da fällt mir nichts ein
Sehr gutes Betriebsklima. Jung und alt begegnen sich mit Respekt und Anerkennung.
Soweit ich das beurteilen kann, ist das Image bei unseren Kunden sehr gut.
Hängt von der Auftragslage ab und vom Personalstand. Es gibt auch schwierige Zeiten, in denen die Familie zurückstecken musste.
Flache Hierarchien und Aufstiegsmöglichkeiten widersprechen sich. Aber hier hat auf jeden Fall jeder den "Marschallstab im Tornister" (Napoleon)
Könnte immer ein bisschen mehr sein...;-)
Der Arbeitgeber nimmt seine Fürsorgepflicht sehr ernst.
Es menschelt überall, aber am Ende hält man zusammen.
Respektvoll, hilfsbereit, freundlich
Kollegial, respektvoll, nicht autoritär oder anmaßend.
Büro und Homeoffice den Ansprüchen entsprechend gut kombinierbar.
Probleme oder Schwierigkeiten werden offen angesprochen, Erfahrungen gerne weitergegeben, Hilfe wird gerne angeboten.
Da bin ich als Mann wahrscheinlich nicht objektiv. Mir scheint es aber bei uns vorbildlich zu sein.
Interessante Aufgaben