35 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obstkorb, kostenloser Kaffee und Getränke...
siehe oben...
Vielleicht wäre es an der Zeit, das Unternehmen organisatorisch und kulturell aus den 90ern ins Hier und Jetzt zu holen. Dazu gehören vor allem eine offene und transparente Kommunikation, weniger Flurfunk und mehr echte Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Informationen sollten nicht nur hinter verschlossenen Türen an die jeweils „Vertrauten“ weitergegeben werden.
Führungskräfte sollten gezielt ausgebildet und auch tatsächlich in ihrer Führungsrolle entwickelt werden. Führung sollte mehr sein als Urlaubsanträge zu genehmigen. Klare Ziele, regelmäßiges Feedback, Entwicklungspläne und eine nachvollziehbare Mitarbeiterentwicklung wären ein guter Anfang.
Die Stimmung ist eher von Resignation als von Aufbruch geprägt. Viele langjährige Mitarbeiter sind sehr in ihren gewohnten Strukturen angekommen und stehen Veränderungen entsprechend skeptisch gegenüber. Der stetig wehende Gegenwind zieht über alle Flure. Dazu kommen wiederkehrende Kündigungswellen, die natürlich nicht gerade für eine ausgelassene Stimmung sorgen. Teamplay ist stark ausbaufähig, an manchen stellen arbeiten Abteilungen mehr gegeneinander als miteinander. Insgesamt eine Atmosphäre, bei der man sich manchmal fragt, ob Veränderung hier als Chance oder als persönlicher Angriff verstanden wird.
90er Hitparade mit Dieter Thomas Heck. Mehr muss man eigentlich nicht sagen.
Die Work Life Balance ist grundsätzlich gut. Homeoffice ist möglich und bietet entsprechend Flexibilität im Arbeitsalltag. Allerdings gibt es auch hier einige Punkte, die seit Jahren ungelöst sind. Überstunden verfallen regelmäßig, ohne dass dafür ein entsprechender Ausgleich geschaffen wird. Besonders bei Einsätzen auf der Baustelle und bei Inbetriebnahmen kommen schnell viele Stunden zusammen, von denen am Ende ein Teil einfach verfällt. Das ist gerade dann ärgerlich, wenn gleichzeitig der Eindruck entsteht, dass Mehrarbeit zwar gerne gesehen, aber anschließend schnell vergessen wird.
Teilweise ist es dann doch so, als müsse gute Arbeit vor allem dort stattfinden, wo man sie auch sehen kann, wie vor 30 Jahren. Etwas mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, ein fairer Umgang mit geleisteten Überstunden und ein zeitgemäßeres Verständnis von mobilem Arbeiten würden dem Ganzen sicherlich guttun.
Karriere kann man hier durchaus machen. Meistens muss man nur etwas Geduld haben, bis jemand vor einem resigniert und kündigt. Dann wird eine Stelle frei und man kann nachrücken. Ein durchaus kreatives Karrieremodell.
Bei der Weiterbildung sieht es ähnlich aus. Eine ausgeprägte Kultur für fachliche oder disziplinarische Weiterentwicklung gibt es nicht. Gerade bei Führungskräften wäre hier deutlich mehr Ausbildung und Entwicklung wünschenswert. Teilweise bekommt man den Eindruck, dass man Führungskraft wird, weil eine Stelle frei geworden ist und nicht unbedingt, weil man gezielt auf diese Aufgabe vorbereitet wurde.
Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, muss daher zu einem guten Teil selbst dafür sorgen. Interne Entwicklung scheint eher nach dem Prinzip „Learning by Doing und hoffentlich geht nichts schief“ zu funktionieren.
Die Gehälter sind für die 90er wirklich gut. Beim Bonus gilt vermutlich: Man kann nicht alles haben.
Beim Umweltbewusstsein ist man vorbildlich: Der Müll wird getrennt. Beim Sozialbewusstsein wird es dann etwas überschaubarer. Dieses scheint spätestens beim Flurfunk und beim gemeinsamen Lästern seine Grenzen zu erreichen.
Wenn irgendwo jemand einen Fehler macht oder menschlich ins Straucheln gerät, findet sich erstaunlich schnell jemand, der die Geschichte weiterträgt. Schadenfreude und das Zerreißen des Mundes über andere scheinen stellenweise fast schon zum sozialen Miteinander zu gehören. Mülltrennung funktioniert also. Beim zwischenmenschlichen Miteinander wäre noch etwas Sortierarbeit nötig.
Beim Kollegenzusammenhalt musste man erst einmal jemanden finden, der bereit ist, mit einem an einem Strang zu ziehen. Im kleinen Kreis funktioniert das durchaus. Wenn man jemanden für ein Thema gewinnen kann, lassen sich auch Dinge bewegen. Allerdings bleibt das meistens auf diesen kleinen Kreis beschränkt.
Darüber hinaus gibt es eher Gegenwind als Rückenwind. Gerade die alteingesessenen Kollegen bleiben gerne unter sich und blicken wehmütig auf die „gute alte Zeit“ zurück. Teilweise hat man das Gefühl, dass nicht nur die Kollegen, sondern auch Prozesse und Strukturen vor rund 30 Jahren stehen geblieben sind und seitdem nur wenig Interesse an Weiterentwicklung bestand. Neue Ideen oder Veränderungen treffen entsprechend gerne auf Widerstand.
Zusammenhalt ist also durchaus vorhanden, allerdings eher nach dem Prinzip: Jeder hält zu seinen Leuten und gemeinsam hält man am liebsten an dem fest, was man schon seit Jahrzehnten kennt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich gut. Wenn damit allerdings auch gemeint ist, dass man rechtzeitig Nachwuchskräfte aufbaut und das Wissen älterer Mitarbeiter gezielt an die nächste Generation weitergibt, gibt es noch deutlich Luft nach oben. Regelmäßig wird es versäumt, frühzeitig für Wissenstransfer zu sorgen, sodass das wertvolle Know how gerne so lange bei den erfahrenen Kollegen bleibt, bis es irgendwann mit in den Ruhestand gehen könnte.
Immerhin hat man dafür eine Lösung gefunden: Mitarbeiter werden regelmäßig über den Renteneintritt hinaus weiterbeschäftigt, damit das Wissen im Unternehmen bleibt. Funktioniert also durchaus. Nachwuchs ausbilden wäre vermutlich die etwas nachhaltigere Variante.
Beim Vorgesetztenverhalten gibt es aus meiner Sicht ebenfalls deutlich Luft nach oben. Führungskräfte sind nicht ausreichend geschult, gerade was moderne Mitarbeiterführung und Entwicklung angeht. Es gibt Führungskräfte, die offenbar der Meinung sind, dass es für eine Leitungsfunktion ausreicht, Urlaub und Abwesenheiten zu genehmigen und damit hat sich das Thema Führung auch schon erledigt.
Entwicklungspläne für Mitarbeiter, regelmäßiges Feedback oder eine nachvollziehbare Fortschrittskontrolle? Bitte nicht vergessen, wir sind schließlich erst irgendwo in den 90ern angekommen. Gerade bei der Mitarbeiterentwicklung fehlt es an Struktur, Verbindlichkeit und offenbar auch am Bewusstsein dafür, dass Führung mehr bedeutet als Verwaltung.
Von der Unternehmensführung bekommt man zudem gerne das gesagt, was man im jeweiligen Moment hören möchte. Wenn es dann aber konkret wird, kommt die Keule gerne von hinten. Das sorgt nicht gerade für Vertrauen und macht es schwierig, offen und ehrlich miteinander zu arbeiten. Führung sollte aus meiner Sicht anders funktionieren: klare Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen und vor allem ein verlässlicher Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
technisch gut ausgestattet, VPN beim Arbeiten im HO leider instabil
Man hat den Eindruck, dass die Reinigungskraft besser informiert ist als die Führungskräfte. Informationen werden gerne zurückgehalten und wenn überhaupt, dann eher hinter verschlossenen Türen an die „Vertrauten“ weitergegeben. Zentrale Kommunikation an die Mitarbeiter? Was ist das? Wie das zur Verbesserung der aktuellen Situation oder zu einer vernünftigen Zusammenarbeit beitragen soll, bleibt für mich allerdings ein Rätsel.
Dafür funktioniert der interne Flurfunk ausgesprochen gut. Sobald es irgendwo schlechte Nachrichten, Gerüchte oder etwas zum Lästern gibt, scheint plötzlich jeder bestens informiert zu sein. Teilweise hatte man den Eindruck, dass manche Kollegen regelrecht darauf warten, die nächste schlechte Nachricht oder das nächste Gerücht weiterzutragen. Offizielle Kommunikation? Fehlanzeige. Für Klatsch, Tratsch und das Weiterverbreiten schlechter Nachrichten scheint dagegen jederzeit ausreichend Bandbreite vorhanden zu sein.
ist gegeben, aber nicht auf Augenhöhe mit anderen zeitgemäßen Firmen.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es definitiv. Auch wenn die Themen in den letzten Jahren etwas nachgelassen haben und die Breite der Aufgabenbereiche kleiner geworden ist, bleibt das Aufgabengebiet insgesamt vielseitig. Langweilig wird hier niemandem so schnell.
war früher besser
wird leider immer schlechter
normal
geht so
gibt es einige
sind mich sich beschäftigt
Mitarbeiter bekommen wenig Infos
Kollegen gut Vorgesetzte schlecht
7 Stunden Kernarbeitszeit - Homeoffice nur auf Genehmigung vom Chef
keine Fortschritt
kaum bis keine Steigerungen möglich.
Die Kollegen waren immer in Ordnung
Öfters aufs Abstellgleiß gesetzt
kein Miteinander nur möglichst viel rausholen aus dem Mitarbeiter
Es werden nur Ergebnisse Mitgeteilt, mit den Mitarbeitern wird nichts besprochen.
Sehr kollegialer Umgang miteinander, und es wird sich gegenseitig unter die Arme gegriffen
Offene Kommunikation wo nötig
das ich weg bin
das er immer noch nicht insolvent ist
Die ganze Führung von Intralogistics austauschen. Den Support entlassen und neu einstellen. Die interne IT ist genauso schlecht
Toxisch, wie die meisten ehrlichen Bewertungen zeigen
Die Kunden gehen lieber zu Swisslog
100% HomeOffice ausser man muss Europaweit irgend einen neuen Standort anschauen
Wer keine Ahnung hat, kann auch nur Ahnungslosigkeit lehren
für Münschen, ganz miserabel
Show
vorne lächeln und hintenrum........
sind alle alt :-)
inkompeten. Wie konntem an nur so eine unfähige Tamleitung wählen ?
toxisch und von Missgunst getrieben
Ein Abteilungsleiter, der schon längst in Rente gehört und auch schon keinen Bock mehr hat
naja
keine
Positiv sind die grundsätzlich interessanten Aufgaben und die Möglichkeit, fachlich in bestimmten Bereichen etwas zu lernen. Auch einzelne Kolleginnen und Kollegen können die Zusammenarbeit angenehm machen.
Schlecht finde ich vor allem die aus meiner Sicht schwache Führungskultur, die unklare Kommunikation und fehlende Entwicklungsperspektiven. Dadurch geht viel Potenzial verloren und Motivation kann schnell leiden.
Mehr ehrliche Kommunikation, mehr Transparenz bei Entscheidungen und ein deutlich stärkerer Fokus auf Führungskultur. Probleme sollten nicht nur erkannt, sondern auch konsequent bearbeitet werden. Außerdem wären klare Entwicklungswege, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten und mehr echte Wertschätzung wichtig.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als eher angespannt erlebt. Es fehlte mir häufig an echter Wertschätzung, Offenheit und einem Umfeld, in dem Kritik konstruktiv aufgenommen wird.
Das externe Bild und die interne Wahrnehmung passen aus meiner Sicht nicht immer zusammen. Nach außen wirkt vieles besser, als es sich im Alltag teilweise anfühlt.
Die Work Life Balance ist aus meiner Sicht ausbaufähig. Es gibt zwar gewisse Möglichkeiten, im Alltag fühlte es sich für mich aber nicht immer verlässlich oder ausgewogen an.
Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildung waren für mich nicht ausreichend klar oder planbar. Hier fehlt aus meiner Sicht eine echte, verlässliche Perspektive.
Gehalt und Sozialleistungen wirken auf mich eher durchschnittlich. Für die Anforderungen und Verantwortung hätte ich mir ein stimmigeres Gesamtpaket gewünscht.
Es gibt Ansätze, aber für mich war nicht immer klar erkennbar, dass Umwelt und Sozialbewusstsein wirklich konsequent gelebt werden.
Der Zusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen kann die Zusammenarbeit gut sein, insgesamt habe ich aber keinen besonders starken Zusammenhalt erlebt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht grundsätzlich in Ordnung, aber auch hier hängt viel vom jeweiligen Umfeld und den beteiligten Personen ab.
Beim Vorgesetztenverhalten sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Mir fehlten klare Führung, nachvollziehbare Entscheidungen, offene Kommunikation und echte Wertschätzung.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise okay, aber nicht durchgehend überzeugend. Je nach Bereich gibt es organisatorisch und technisch noch Luft nach oben.
Kommunikation findet statt, wirkt aber oft nicht klar oder rechtzeitig genug. Entscheidungen und Hintergründe könnten deutlich transparenter erklärt werden.
Nach meinem Eindruck gibt es grundsätzlich keine offensichtlichen Hürden, trotzdem wirkt das Thema nicht besonders aktiv oder sichtbar gestaltet.
Die Aufgaben können fachlich interessant sein und bieten grundsätzlich die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Das Potenzial wird aber nicht immer gut genutzt.
Die Möglichkeiten, sowie Flexibilität schätze ich sehr.
-Aufgaben
-Home-Office (Mobiles Arbeiten)
-Weiterbildungsmöglichkeiten
-Betriebliche Altersvorsorge
Die Kommunikations-, sowie Gehaltskultur sollte man überdacht werden.
Nach meinem Empfinden, ist die Priorisierung und Abwägung von Arbeitsaufwänden der GF nicht klar. Es gibt Abteilungen/ Teams welche in Arbeit untergehen und denen man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte.
Es wurde im letzten halben Jahr bewiesen, dass man Führungskräfte nicht nur von Außen einholen muss. Wer etwas erreichen will, hat bedingt auch die Möglichkeiten.
Für mich ergibt die Gehaltsverteilung keinen Sinn. Es sollte mal eine klare Gehaltsstruktur erarbeitet werden um hier etwaige Unfairness entgegen zu wirken.
Wie überall gibt es Kollegen, mit denen man mehr und mal weniger gut auskommt. Die Mehrheit der Kollegen sind klasse.
Sind eben auch vorhanden und leisten mit Ihrem Wissen einen großen Beitrag.
Vorgesetze sind laut meinem Empfinden in ihrer Fähigkeit diversifiziert vorhanden. Die Fähigkeit zu führen und sich an getroffene Entscheidungen zu halten ist nicht Jeder(mann)s Sache.
Die Kommunikation und Transparenz lässt meiner Meinung in einigen Bereichen zu Wünschen übrig. Gerade Entscheidungen, welche durch die oberste Ebene getroffen werden (Intralogistics) sind teilweise nicht durchdacht und die Folgen bis heute nicht geklärt.
Die Diversität an Aufgaben und Chancen ist groß, wenn man will.
Von Seiten HR und EDV wurde mir immer sehr nett und zügig geholfen.
Meine Teamleitung und die art wie mit Fehlern umgegangen wird.
Mehr wert auf die einarbeitung legen, Teamleitung verbessern, an der Kommunikation arbeiten.
Es herrschte in meinem Team fast durchgehend eine Stimmung geprägt von unzufriedenheit und das wurde durch meine Teamleitung und Abteilungsleitung nicht abgefangen. Ich fühlte mich im Stich gelassen.
Ich hatte vor meiner Zeit den Eindruck dass die Firma ein sehr gutes Bild abgibt. Zumindest mein Team kann da nicht mithalten aber auch der Rest der Firma lässt nach. Gerade die Führungsebene muss hier negativ genannt werden.
Es hat sich anders dargestellt als in den ersten Gesprächen.
Theoretisch möglich, praktisch aber weder zeitlich möglich noch gefordert.
Gehalt entspricht kann am Markt nicht mithalten wie ich feststellen musste
Hier konnte ich keinerlei Bemühungen erkennen
Ich konnte nichts davon erkennen
Keine besonderheiten
Es fällt mir nichts gutes zu meinen Vorgesetzten ein.
Ausstattung auf neuestem Stand, schnelle Hilfe
Rauer ton im Team, Fehler werden entweder ignoriert oder übertrieben aufgebauscht.
Aus meiner Sicht gibt es hier noch viel Luft nach oben
Sicherlich gäbe es die, das Team beschäftigt sich aber hauptsächlich mit sich selbst.
Die Flexibilität bei Homeoffice und dass man eine flache Hierarchie in der Chefetage hat, man kann immer mit den Chefs über alles reden.
Dass es keine 4 Tage-Woche angestrebt wird.
Ich bin erst seit 6 Monaten dabei und bin von dieser Firma begeistert, ich wünsche mir nur, dass Umsatz- und Mitarbeiterwachstum im Verhältnis bleiben.
Viele nette Kollegen und viele gute Sozialleistungen. Gratis Obs, Kaffee, Getränke sind eine gute Sache.
Einfach ne tolle Firma
Home-Office und sehr flexible Arbeitszeiten sind jeder Zeit möglich.
Durch Wachstum und Restrukturierung bitten sich sehr viele Chancen an.
Das Gehalt könnte besser sein, die Sozialleistungen sind ausgezeichnet
Das Unternehmen ist sehr umweltfreundlich
Der Zusammenhalt ist in dieser Firma ganz groß geschrieben
Ich kann Nichts Negative berichten.
Die Firma durchlebt eine Restrukturierung hin zu mehr Umsatz bzw. Wachstum. Für die sehr ambitionierten Umsatzziele und das hohe Tempo der Restrukturierung, eine ganz schöne Herausforderung für die neue Führungskräfte, daher Daumen hoch!
Arbeitsplätze und Arbeitsequipment sind sehr modern, TOP.
Die Führungskräfte sind stehts bemüht für eine gute Kommunikation zu sorgen. Es gibt, wie bei allen Unternehmen immer Verbesserungspotenzial aber allgemeint machen die das gut.
Viele Nationalitäten in der Firma, gleiche Chancen für alle, finde ich TOP.
Der Wille der Firma sich weiterzuentwickeln, gibt Raum für neue Ideen und Konzepte. Dass jeder Mitarbeiter bei der Optimierung der eigenen Arbeitsprozesse und Methoden mitreden und gestalten darf, ist sehr gut.
Die Kolleg:innen
dass nicht auf die Mitarbeiter:innen gehört / geachtet wird. Hier geht so viel potential verloren.
Kann man aus den Kommentaren zu den einzelnen Punkten erkennen. Konzentration auf die Stärken, Entscheidungen hinterfrage, auf MItarbeiter achten
Kolleg:innen sehr gut, Vorgesetzter alles andere als gut
Leidet sehr unter fragwürdigen Entscheidungen
Hierauf wird kein Wert gelegt
Entweder keine Zeit oder aber es wird kein Wert darauf gelegt.
Gehalt eher im unteren Bereich im Vergleich, Lager/Logistik ist hier kein guter Vergleich seitens Kununu
Die Kolleg:innen halten das ganze zusammen, schade dass darauf nicht mehr Wert gelegt wird.
Erfahrung wird nicht genutzt
Ich kann hier nicht 0 Sterne geben, das wäre aber angemessen
Gute austattung von der IT, moderne Büros, kalte und warme Getränke. Gute voraussetzungen die durch das Verhalten vieler Vorgesetzter getrübt wird.
Mit meiner Führungskraft kein normales Gespräch möglich.
Weder zwischen Mann und Frau noch zwischen gleichen Positionen besteht hier gleichehti
Hier gibt es viel auch in spannenden neuen Bereichen zu tun und zu lernen
So verdient kununu Geld.