53 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work life balance.
-Fehlende Kommunikation.
-Das zu viel gepetzt wird.
-Die zu vielen Kündigungen innerhalb der Abteilung.
-Das man streng überwacht wird.
Man sollte sich definitiv die Führungskraft in dem Bereich unter die Lupe nehmen. Es kann nicht sein, dass 5 IT‘ler innerhalb von einem Jahr den Betrieb verlassen haben.
Die offene fehlerkultur sollte man nochmal überdenken, da sie nicht vorhanden ist.
Es wird zu viel gepetzt, anstatt kommuniziert.
Die Kollegen sind angenehm, aber man hat immer bei jedem Fehler Angst, dass die Kündigung droht, da es schon seit langem in der IT Personalmangel gibt.
HP macht auf den sozialen Medien immer einen guten Eindruck. Aber außen hui, innen pfui.
Bei Terminen oder Home Office kamen sie immer entgegen.
Von Schulungen wurde immer gesprochen, aber nie in die Tat umgesetzt.
Anfangs machte es den Anschein, dass der Zusammenhalt vorhanden ist. Stattdessen wird über Ex-Kollegen noch abgelästert.
Nicht zu vergessen, dass viel gepetzt wird!
Leider wurde zu viel gepetzt, statt kommuniziert.
Man wird ins offene Messer geliefert ohne JEGLICHE Vorwarnung.
Es wird von offener Fehlerkultur gesprochen aber es werden hinterhältig alle Fehler aufgeschrieben und den Führungskräften verschickt. Danach wird einem frech ins Gesicht gelacht.
Das Gehalt lies zu wünschen übrig. Es wird gespart wo man kann.
Interessante Aufgaben gab es nicht, außer man nennt Geräte aufsetzen interessant.
Mit einer Berufs-Rechtsschutzversicherung hat man gute Gewinn-Chancen.
Wenigstens sind die neuen Vorgesetzten engagiert, die die letzten neuen, engagierten Vorgesetzten ersetzten, welche die letzten…
Das so viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von sich aus kündigen.
Führungskräfte-Coaching und die negativ Punkte verbessern und Führungskräfte-Coaching
In den letzten Jahren wurden arbeitsvertragliche Änderungen durchgedrückt. Vergütungsmodell im Vertrieb umgestellt und damit faktisch die Vergütung gekürzt.
Die häufig erwähnte Eigenverantwortung der Mitarbeiter, wird dann zitiert, wenn es in die eigene Argumentation passt.
Leider gibt es keinen Betriebsrat, der sich für die Arbeitnehmerseite stark machen könnte. Daher ist eine deutliche Schieflage im Umgang mit einander zu erkennen. Jeder muss sich allein stark vertreten können.
Auf konstruktive Kritik wird von bestimmten Führungskräften cholerisch reagiert.
Die Außendarstellung und der erste Eindruck sind gut bis sehr gut. Quasi genau der richtige Zeitpunkt, um nach einer kununu-Bewertungen zu bitten.
Das Image stimmt leider mit der Realität nicht überein und der erste Eindruck bleibt nicht langfristig bestehen. Ein Großteil redet nicht gut über die Firma. Die Fluktuation spricht für sich. In der jüngsten Vergangenheit wird man von Versicherern und anderen Maklern darauf angesprochen, was denn los sei?
Sowohl positiv als auch negativ ist es, dass jederzeit Urlaub genommen werden kann. Es ist nur ungünstig, wenn fast die ganze Abteilung im Urlaub ist, man selber aber nicht. Danach braucht man selber Urlaub.
Wegen hoher Fluktuation und ständig neuer Kollegen und deren Einarbeitung ist die Arbeitsbelastung sehr hoch. Einige CRM-Wechsel oder CRM-Updates sowie regelmäßige interne Umzüge befeuern diese Situationen zusätzlich.
Karriere-Perspektiven gibt es mittlerweile keine mehr. Das mittlere Management wurde zuletzt lieber extern besetzt.
Früher gab es Beförderungen durch gute Umsätze. Ob man erkannt hat, dass ein guter Vertriebler nicht unbedingt eine gute Führungskraft ist?
Die Fixgehälter sind immer pünktlich. Bonuszahlungen leider nicht. Leider durfte ich kein Jahr erleben, indem die Vermittlerabrechnung pünktlich UND richtig war.
Immer mehr bürokratische Tätigkeiten im Vertrieb, weil man als selbst ernannter Digital-Makler, die Digitalisierung nicht umgesetzt bekommt.
Überstunden werden nicht vergütet.
Wirklichen Umwelt- und Klimaschutz findet man nicht.
In den Teams ist der Zusammenhalt insgesamt gut.
Als Vertriebler darf man bei bestimmten Themen auf Spezialisten zurück greifen. Dann muss man nur noch Glück haben, dass diese auch freie Kapazitäten haben, sonst darf man diese alleine lösen.
Ich empfand dies immer als positiv, dass auch ältere Personen eingestellt werden.
Das Diensteintrittsdatum ist nicht von Belang. Der Umgang auch mit langjährigen Kollegen ist erschreckend. Dies gibt kein gutes Gefühl.
Die Friss- oder Kündige-Mentalität zeigt sich besonders in den Mitarbeitergesprächen. Vertragsänderungen werden häufig mit der Pistole auf der Brust durchgesetzt. Da kann man auch mal hören: „Wenn du dich nicht mehr wohl fühlst, kannst du ja gerne gehen.“
Die Vorgesetzten unterscheiden sich immens. Einige sind emphatisch und sachlich, andere emotional, andere halten sich nicht an Absprachen.
Man ist gut beraten, alles schriftlich fest zu halten.
Die neuen Räumlichkeiten sind moderner und schöner. Der Handy-Empfang ist eine Katastrophe, was für den Vertrieb nicht angenehm ist. Die Ausstattung der Arbeitsmittel sind nicht das modernste, aber insgesamt in Ordnung für die Erledigung der Aufgaben. In gewissen Abständen, werden Laptops auf einen aktuelleren Stand gebracht.
Das CRM-System ist aus vertrieblicher Sicht eine Katastrophe. Zu verwaltungsintensiv, zu viele Klicks, keine vertrieblichen Kennzahlen.
Über den Vorgesetzten kann man eine Excel-Auswertung anfordern oder lass es lieber sein.
In der Selbstdarstellung hört man, es herrscht eine offene Kommunikation. Diese kann allerdings schnell als Bumerang zurück kommen. Viele Mitarbeiter machen sich nicht mehr die Mühe, überhaupt noch etwas zu sagen, weil es ja scheinbar nichts bringt oder sogar negativ aufgefasst wird.
Die flache Hierarchie passt nicht zum Organigramm. Die Kommunikation ist in einigen Konzernen besser als in diesem mittelständischen Unternehmen. Da ist viel Luft nach oben oder wäre weniger Luft nach oben besser für die interne Kommunikation?
In meiner Wahrnehmung haben Frauen die selben Chancen, wie Männer. Neutral beurteilen, kann ich dies nicht.
Es kann vertrieblich einen Unterschied machen, ob man in der Gunst des Vorgesetzten steht oder nicht. Dies ist nicht in jedem Vertriebsteam der Fall.
Wenn man bürokratische und administrative Aufgaben spannend findet, fühlt man sich hier pudelwohl.
Auf Augenhöhe. Eigenverantwortung wird gefördert und erwartet. Coaching von Führungskräften. Top Down Vorbildfunktionen. Ist authentisch vom ersten Gespräch bis nach der Probezeit +
Professionelle Beratung was sich auch am Feedback der Kunden und generell in der Branche widerspiegelt.
Mehr Perspektiven für junge Mitarbeiter schaffen
Sehr angenehme Atmosphäre in einer freundlichen Umgebung.
Nach außen hin ein super Image - was innen aber auch gelebt wird.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich
Super Team!
Kann ich nichts zu sagen - lange Zugehörigkeiten sprechen da für sich.
Ich kann mich nicht beschweren, hatte immer einen guten Austausch.
Hardware funktioniert immer gut auch aufgrund der internen IT-Abteilung. Software wurde mit Kinderkrankheiten eingeführt - verbesserte sich allerdings stetig durch tägliche Erfahrungen.
Jeder ist seines Glückes Schmied, ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder offen über seine Anliegen sprechen kann.
Frauen und Männer in Führungspositionen.
Jeder hat sein Aufgabengebiet, dennoch kommen immer neue Herausforderungen auf einen zu.
- Offene Gespräche
- Agieren auf Augenhöhe
- Mitarbeiter steht im Mittelpunkt
- Know-How
Schlecht bedeutet für mich, wenn etwas nicht tragbar wäre und dieses gibt es bei Hoesch & Partner nicht
Mir fällt nichts konkretes ein, jeder Mitarbeiter kann was tun, um sich wohler zu fühlen.
Im Moment etwas angespannt, aber das liegt an der generellen Corana-Lage!
Marke Hoesch & Partner GmbH ist top
Keiner muss sich hier kaputt machen, flexible Arbeitszeiten und offene Gespäche bei Terminen/Urlaub etc, ist immer gegeben.
Jeder ist sein Glückes Schmied, Möglichkeiten zur Weiterbildung werden angeboten.
Leistung wird bezahlt, natürlich muss man sich auch präsentieren. Die Firma ist bei den Sozialleistungen sehr gut dabei, man darf nicht immer nur geldlich denken als Mitarbeiter.
Darauf wird immer mehr Wert gelegt, sehr gute Entwicklung.
Der Zusammenhalt im Großen und Ganzen ist ziemlich gut, natürlich gibt es mal Grüppchen und/oder Stinkstiefel, aber wir sind auf der Arbeit und nicht auf der "Blumenwiese".
Sehr positiv, jeder profitiert vom Anderen. Erfahrung und Lebensweisheit kann man nicht erlernen.
Fair und auf Augenhöhe
Gebäude ist in die Jahre gekommen, Ausstattung auch in topaktuell, aber es ist trotzdem ein guter Arbeitsplatz.
Ich erlebe es fast täglich, das man überalles sprechen kann
Ich finde, es kann sich niemand beklagen. Natürlich kann man mit einem besser und mit einem schlechter. Das ist ja vollkommen normal!
Natürlich wird nicht jeden Tag das Rad neu erfunden, aber es kommen immer wieder spannende Sachen/Projekte dazu
Flexibles arbeiten, keine „Drücker“ als verkäufer sondern gute Beratungsstelle
Ziele langfristig verfolgen.
Die Atmosphäre ist eigentlich unter den Kollegen gut. Solange man alles nach den eigenen Wünschen geklärt hat und der Geschäftsleitung nicht widerspricht läuft es gut. Wenn nicht, kann es unangenehm werden.
Sehr viel Freiraum! Das ist sehr gut
Ist starke Verhandlungssache
Hier ist würde ich allerdings jeden Unternehmen die gleichen Punkte geben. Es ist immerhin keine private Veranstaltung und daher muss jeder schauen wo er bleibt.
Kann ich nichts zu sagen
Nicht immer nachvollziehbar und kann teilweise willkürlich sein. Was heute gilt kann morgen uninteressant sein und muss dann auch „bereinigt“ werden.
Alte Büros, im Sommer sehr heiss. Alte Toiletten die sehr stark riechen. Kaputte Fenster.
Definitiv ausbaufähig. Man wird zwar angehört, aber berücksichtigt wird es meist kaum.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
?
Zuviel
Nicht krank ins Büro zu kommen
Die Menschen geben sich von ihren guten Seite ;)
Außen hui, Grossmakler mit super wichtigen Kunden aber unwichtigen Mitarbeitern
Arbeitszeiten sind ok
Sie erzählen dir von Du kannst das anstreben was du willst wenn du es nur ansprichst
Vergesst es, es ist wie Schach und Strategiespiel, du bist der Bauer
Traurig was man verdient, so wenig zu verdienen für das was man tut im Vergleich zu unteren Unternehmen am Markt , ist ein Armutszeugnis unserer Zeit
Sozial total unbewusst,
Wenn Kollegen schneller gehen als Sie kommen ? Dann bringt dir der beste Zusammenhalt nichts
Ok
Nullnummern absolut, kündigen mindestens 5 Menschen in der Probezeit um am Ende selbst gekündigt zu werden von der Geschäftsleitung
Tolles Verhalten
Katastrophal, nichtmal einen funktionsfähigen Drucker über einen größeren Zeitraum konnte das Unternehmen gewährleisten
Es wird kommuniziert, von unten nach oben und von oben nach unten
Wenn’s nichtmal die gäbe, wo wäre das Unternehmen
Man wird als Sachbearbeiter aufs Maximum ausgeschöpft
Gar nicht. Viel zu lang gewartet. Nervige morgendliche Telefonate mit Video zur Konteollen. Arbeitsergebnisse zählen nicht
Einiges
Nicht als GF krank zur Arbeit kommen
Unter den Kollegen gut.
Noch gut. Die Lügen ja. Hier sind auch Fake Bewertungen; erzählen die auch in der Firma. Gibt kein Büro in Hamburg, nur Postadresse.
Das Einzige was funktioniert.
Nur die gesetzlichen
Sehr schlecht. Einer verdient 3.500 ohne Erfahrung der andere 2.800 für dieselben Arbeiten und längerer Zugehörigkeit.
Wird kein Wert darauf gelegt.
Innerhalb eines Teams geht es.
Ist ok.
Katastrophal. Alle Lästern. Vor allem beim Rauchen. Hört man bis in die Büros!
Alter Computer. Altes Büro.
Meistens werden Lügen erzählt.
Machos fühlen sich hier wohl.
Interessant sind die Aufgaben nicht. Aber muss man eben Geld verdienen.
- offene Kommunikation und Fehlerkultur
- die eigene Meinung wird gehört und ist gewünscht
- außergewöhnliche Leistungen werden honoriert
- leider eine hohe Fluktuation, die vielerlei Gründe hat.
- Optimierung der Benefits
- Einrichten des Homeoffices
- Essensgutscheine/-Zulagen
Sehr kollegial. Großes Interesse der Mitarbeiter für das Beste für den Laden zu sorgen
Arbeitszeiten sind fast komplett frei zu gestalten. Homeoffice jedoch schwierig
Stets offene Kommunikation. Teilweilse jedoch zu viele allgemeine Aussagen
Es wird alles kommuniziert. Der Mitarbeiter wird stets informiert. Manchmal hapert es jedoch am 'wie'
Stets bemüht. Optimierungen möglich..
Jeder kann sein Tätigkeitsfeld mitbestimmen
Nichts was ich weiss, sie haben vieeel Verbesserungspotenzial
Ziemlich alles, eigentlich alles
Sind zu viele um aufzuzählen
So verdient kununu Geld.