39 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie oben beschrieben
Sicherlich gibt es 2-3 Punkte, die ich verbessern würde. Aber es gibt nichts, wo ich sagen könnte, es sei "schlecht".
Benefits oder WLB lockern bzw. erweitern
Das Betriebsklima ist prima und es herrscht überwiegend eine freudig-positive Stimmung
Sowohl in der Außendarstellung als auch innerhalb der Global Gruppe m.E. sehr gut
Wie in vielen Lebenslagen: Es geht mehr und es geht weniger. Aber alles in allem mit der 3/2 Regel ein guter Mehrwert für die MA
Analog Work-Life-Balance. Mehr geht immer.
Hier wird nichts besonderes gemacht, jedoch wird auf Nachhaltigkeit geachtet
Es gibt hier nichts auszusetzen
Hier spielt es keine Rolle ob 20 oder 60. Hoeschi ist Hoeschi
Nach dem Umzug in den Garden Tower in "Mainhatten" absolut top. (War es aber vorher auch schon)
Nachdem diese vor einiger Zeit mal bemängelt wurde, (fehlende Quantität) wurden hier deutliche Schritte nach vorne gemacht
Alle Regelungen gelten hier "vom kleinen Mann" bis zur Geschäftsleitung
Natürlich hat man vom Grundprinzip nicht täglich neue Aufgaben. Aber langweilig wird es auch nicht.
Die Arbeitsatmosphäre bei Hoesch & Partner GmbH ist durch ein respektvolles und kollegiales Miteinander geprägt.
Vereinzelt gibt es organisatorische Abläufe, die noch effizienter gestaltet werden könnten. Diese Punkte sind jedoch eher struktureller Natur und beeinträchtigen den Arbeitsalltag nicht wesentlich.
Ausbau von Weiterbildungsangeboten
-Neben den genannten Punkten in der Bewertung die Tatsache, dass Hoesch & Partner nie stehenbleiben möchte, sondern mit Blick auf den Markt und die Entwicklung immer ein Schritt voraus sein möchte.
- Es gibt keine Parkmöglichkeiten, was wiederum an der charmanten Lage im Herzen von Frankfurt liegt. (Dafür super Anbindung an ÖPNV)
Die Arbeitsatmosphäre ist Super. Natürlich gibt es bessere Phasen und schlechtere Phasen. Die Kultur, Regeln und Entscheidungen tragen dazu bei, dass es in Summe ein tolles Miteinander ist
Gleichberechtigung ist m.E. einer der größten Stärken von Hoesch & Partner. Regeln, Prozesse etc. gelten für alle Mitarbeitenden, egal welcher Hierarchiestufe sie angehören
Dass wir Mitarbeiter gehört werden.
Wir gehen gerade schnell voran. Und alle Kollegen haben Bock darauf.
Viel Veränderungen. Zu viele. Waren vielleicht irgendwann nötig.
Tolle Truppe
Nur zwei Tage Homeoffice
Viel Optionen für alle.
.
Fair und sehr ehrlich
Alles was es für die Arbeit braucht. Mehr Events um die neuen Kollegen kennen zu lernen wären super.
Viel Informationen zu vielen Entwicklungen, da muss man erstmal mitkommen ...
Offener Austausch, auf Augenhöhe
Nichts
Eher weniger Transparenz oder schon Informationen durch die GF, wenn Dinge dann doch nicht eingehalten werden können am Ende
Mir gefällt an Hoesch & Partner generell die Art und weise wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Man hat zeit sich zu entfalten und für das Unternehmen gewinnbringend zu steigern. Die offene Art der Kommunikation
Da fällt mir kaum etwas ein. Außer vielleicht die Parkplatzsituation, aber so ist das im Herzen von Frankfurt. Die Möglichkeit einer bezahlbaren Parkplatz-Lösung fände ich gut.
Was ich noch gut fände wäre entweder eine Katinenmöglichkeit oder Essensgutscheine. Ansonsten fällt mir nur die Parkplatzsituation ein. Sonst bin ich sehr zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Bereich Marketing/PR generell sehr gut. Auch allgemein finde ich die Arbeitsatmosphäre gut - sehr gut.
Ich denke das Image von Hoesch & Partner ist generell gut. Natürlich gibt es immer mal wieder in einigen Abteilungen ein wenig Fluktuation, dass kenne ich aber auch von anderen Unternehmen.
Work Life Balance wird durch 2 Tage Mobiles Arbeiten ermöglicht.
Hoesch & Partner bietet generell sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten an. Es gibt mehrmals im Monat Mitarbeiter Schulungen für den Vertrieb, die stehen aber auch allen anderen Mitarbeitern offen. Des weiteren kann man an den Vorgesetzten herantreten um Spezial Weiterbildungen für die persönliche Entwicklung oder ein Webinar sich freigeben zu lassen.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen. Besonders positiv sind die zusätzlichen Leistungen wie die betriebliche Krankenversicherung die auch eine Zahnzusatzversicherung enthält sowie Mitarbeiter Rabatte.
Auch im Bereich Umwelt und Soziales ist Hoesch & Partner engagiert.
Kollegenzusammenhalt ist allgemein sehr gut bei Hoesch & Partner. Stinkstiefel habe ich noch keine kennengelernt. Und besonders Neue Kollegen finden sich sehr schnell gut zurecht.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist tadellos. Jeder bekommt die gleichen Chancen eingeräumt. Ältere Kollegen fungieren oftmals als Product Owner oder Experten für einen bestimmten Versicherungstyp.
Das Vorgesetzenverhalten finde ich allgemein sehr gut bei Hoesch & Partner. Die Barrieren sind generell niedrig gehalten. Und man fühlt sich auch als Neuling schnell Teil des Teams.
Die Arbeitsbedingungen sind im Office Frankfurt sehr gut. Es gibt in meinem Bereich höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle. Außerdem kann man Meetingräume buchen oder sich in Einzelbüros zurückziehen, wenn man in Ruhe arbeiten möchte. Es gibt verschiedene Teeküchen und eine Lounge, in der man auch Meetings abhalten kann.
In regelmäßigen Meetings werden die Mitarbeitenden von der Geschäftsführung zu allen wichtigen Themen gut abgeholt. Der offene Dialog wird gelebt.
Ich denke die Aufstiegschancen für weibliche Kolleginnen sind genauso gut wie für männliche bei Hoesch & Partner.
In meinem Bereich Marketing gibt es viele spannende Aufgaben. Außerdem wurde mir viel Zeit gegeben die einzelnen Kanäle und Produkte und Dienstleister genau kennenzulernen.
Ich hätte nicht gekündigt, wenn ich noch eine gute Perspektive gehabt hätte.
Ich kann nur empfehlen vor Arbeitsantritt eine Arbeitsrechtsschutz abzuschließen, damit man zu seinem gesetzlichem Recht nach Arbeitsbeendigung kommt.
Das habe ich bereits oben aufgeführt.
Es wird sicherlich wie immer eine Antwort des Unternehmens kommen, die meine Beurteilungen nicht nachvollziehen kann. Sicherlich wird meine Beurteilung auch tendenziell Negativ gesehen, weil ich selbst gekündigt habe.
Aber die Hohe Mitarbeiter/-innen-Kündigungsrate bestätigt meine Aussagen, und lässt sich auch nicht verleugnen.
Das unternehmen wurde von der Global-Gruppe übernommen. Bereits davor war die ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeiter/-innen nicht vorhanden. Seit der Übernahme wurden einige Aussagen getroffen, die nicht eingetreten sind.
Meine Vorschläge:
1. Eine echte und offene Kommunikation, damit jeder seine Perspektiven in diesem Unternehmen erkennen kann. Damit könnte die sehr hohe Mitarbeiterfluktuation verringert werden.
2. Der Umgangston der Geschäftsleitung muss sich deutlich verbessern, damit das "Wir-Gefühl" verstärkt werden kann.
3. Die Unternehmensziele sollten klar übermittelt werden, und nicht immer wieder zurückgenommen oder alle paar Wochen geändert werden.
4. Die HR-Manager sollten die Mitarbeiter/-innen aktiv unterstützen und sich nicht hinter der Geschäftsleitung verstecken.
Es gibt noch einige Punkte mehr die ich empfehlen würde, doch da sollte man sich professionelle Unterstützung holen.
Unsicherheit in der Weiterentwicklung des Unternehmens
Ist gerade dabei sich negativ zu entwickeln
Nicht möglich, weil keine gelebte flexible Arbeitszeit, und jeder muss für seinen Urlaub eigenständig eine Vertretung suchen, damit er überhaupt seinen Urlaub nehmen kann.
Habe ich persönlich nicht wahrgenommen
Durchschnitt
Fast Papierloses Arbeiten möglich
In meiner Abteilung sehr gut
Kann ich nicht abschließend beurteilen, weil die Abteilungsleiterin gekündigt wurde. Die kommissarische Leitung durch einen der Geschäftsführer war eine Katastrophe. Keine Ahnung vom Firmenkundengeschäft, und immer wieder unberechtigte Kritik an unserer Arbeit. Sehr destruktive Mitarbeitergespräche ohne eine klare Struktur der Weiterentwicklung der Mitarbeiter und Zukunftsperspektiven. Dieses Verhalten wird wohl schon seit vielen Jahren so praktiziert. Das war unter anderem der Grund, warum ich gekündigt habe.
Es gibt mobile Arbeitsplätze, doch schreibt die Geschäftsleitung vor, wer wo mit wem zu sitzen hat. Das widerspricht dem mobilem arbeiten.
Wenig bis keine Kommunikation
Sehr viele interessante Firmenkunden, mit sehr viel Potenzial, doch leider keine Zeit um sich gut um die Kunden zu kümmern, weil keine eigene Schadenabteilung und keine Kfz-Experten die uns entlasten konnten.
Die Events waren immer cool. Das gemeinsame grillen vermisst man noch irgendwo. Oder das gemeinsame kicken.
Die hohe Fluktuation.
Das man ignoriert wird.
Das viel geredet wird, aber nichts in die Tat umgesetzt wird.
Das gespart wird wo man kann.
Befördert eure bestehenden Mitarbeiter, anstatt neue Leute an Bord zu holen, und diese zu leitenden Kräfte einzustellen. Hört euren Mitarbeitern zu und tut was gegen die Probleme, anstatt diese unterm Teppich zu kehren. Anscheinend herrscht immer noch die " Friss oder kündige Mentalität ".
Die Arbeitsatmosphäre war damals (vor 2022) relativ gut. Wir waren ein eingespieltes Team, bis HP eine neue IT Führungskraft eingestellt hat.
Auf den sozialen Medien wird stets damit angegeben, was für ein cooles Image man habe. Aber wenn man sich hinter den Kulissen einen Einblick verschafft, merkt man, dass dies alles Fake ist.
Da gab es kein Problem. Nur die alte Hardware ließ zu wünschen übrig.
Es wurde stets viel gesagt und viel geredet, aber nichts umgesetzt.
In der Abteilung war es gut, bis irgendwann H&P beschlossen hat, eine neue Führungskraft an Bord zu holen (anstatt einen von uns innerhalb der Abteilung zu befördern), die jegliche Chemie, Atmosphäre mit Füßen getreten hat.
Es gab unzählige Gespräche mit dem HR Department oder der Geschäftsführung aber dies wurde ignoriert.
Dies hat dazu geführt, das wir alle gekündigt hatten. Anstatt uns zu retten, oder mit der neuen Führungskraft zu sprechen, um zu erkunden, was das Problem gewesen ist. Anscheinend interessiert denen die hohe Fluktuation nicht (siehe andere Bewertungen).
Wenn man innerhalb der Abteilungen alte Hasen befördert, anstatt jemand anderes ist der Umgang sehr unfair.
Wie man schon bei anderen Bewertungen sehen kann (was mich nicht wundert) wurde viel versprochen aber nichts umgesetzt. Es wurden etliche Meetings gehalten, etliche Gespräche mit der Geschäftsführung aber es führte zu nichts.
Aber es führte dazu, dass 3 von uns gekündigt haben. Als dieser Schuss losging, wurde da nicht einmal zugehört.
Die Laptops waren jetzt nicht die modernsten. Aber was erwartet man von einer Firma dieser Größe.
Die Kommunikation war eigentlich meistens in Ordnung. Nur wenn es um Umstrukturierungen, Verbesserungsvorschläge oder um das Klima innerhalb der Abteilung ging, wurde dies angehört, aber nicht in die Tat umgesetzt.
Nicht zu vergessen, das über ehemalige Mitarbeiter stark gelästert wird.
Wenn man vergleicht was die freie Marktwirtschaft bietet, und was H&P könne man nur lachen. Für einen Zwischenstopp ist dies OK, aber nichts besonderes.
Einen Vorteil wie die BaV war eigentlich ganz in Ordnung.
Innerhalb der Abteilung gab es keine Gleichberechtigung. Ansonsten hätte man uns ( wie schon oben beschrieben ) befördert und man hätte immer noch das bestehende Team der alten Garde.
Jeder definiert " interessant " anders.
Work-Life-Balance
Wo fängt man an und wo hört man auf.
Ehrlichkeit und Transparenz - Spätestens wenn die Mitarbeiter angestellt sind merken Sie, dass es anders ist als öffentlich angepriesen.
Man sollte einfach das, was man versucht nach Außen darzustellen, intern so umsetzen. Dann wäre das alles wesentlich besser. Dadurch sinkt die Fluktation und man hat beständige Mitarbeiter, die sich sogar mit dem Unternehmen identifizieren könnten, glücklich dort sind und gerne kommen.
Die Arbeitsatmosphäre war innerhalb der gesamten Firma in Ordnung. Innerhalb der Abteilung leider nach Februar 2022 ganz und gar nicht mehr
Es wird darauf geachtet, dass von außen alles einen sehr guten Eindruck macht (Social Media Auftritte, Posts etc.). Das ist mit Vorsicht zu geniesen, denn da steht nicht immer die Wahrheit. Einiges wird stark verdreht oder tatsächlich einfach eine falsche Wahrheit erschaffen um ein Außenbild zu generieren, wie es im Inneren absolut nicht ist.
Darauf wurde geachtet, dass man das gut unter einen Hut bekommen kann, aber nur bis zu einem gewissen Grad.
Es wird viel gesagt und versprochen, jedoch fehlt die Umsetzung (bei Kollegen mitbekommen. Keine eigene Erfahrung damit gemacht)
Etwas unter dem Durchschnitt und statt Gehaltserhöhungen gibt es dann andere "Vorteile" wie eine BaV.
Man verfolgt ein paar Ansätze und achtet schon darauf, jedoch ist es nicht das absolute Augenmerk.
Innerhalb der Abteilung super, bis auf die Führungsperson, welche ab Februar 2022 dazu kam. Das hat die Energie, den Zusammenhalt und das Verständnis innerhalb der Abteilung sehr stark beeinträchtigt und somit die bis dato hervorragende Chemie sehr belastet. Dies hat nur leider die Personalabteilung und die Geschäftsführung auch nach mehreren Gesprächen nicht weiter beachtet, sodass innerhalb von 1,5 Wochen 3 von 3 Mitarbeiter in der Abteilung gekündigt haben.
Viele wurden gegangen ohne, dass es einen arbeitstechnischen Grund gab. viel mehr wirkte es, als macht man das zum Geld einsparen.
Außerhalb der Abteilung (Geschäftsführung) gut. Innerhalb der Abteilung (IT-Leitung) leider das genaue Gegenteil. Es wird, wie bereits geschrieben, augenscheinlich zugehört und einiges Versprochen, aber es passiert nichts.
Bis Februar 2022 gut. Danach hat sich das schlagartig ins negative verändert.
Meistens gut. Jedoch wenn es um wichtige Themen zur Verbesserung des Klima's innerhalb der Abteilung ging, wurde das angehört und Veränderungen versprochen, jedoch ist nie etwas passiert.
Man kann nicht viel positives negatives dazu sagen.
Wie das in einer hausinternen IT ist kamen gelegentlich interessante Aufgaben/Projekte. Der allgemeine Alltag bestand aus eher weniger 'interessanten' Aufgaben, was in einer internen IT bei solch einer Unternehmensgröße jedem bewusst sein sollt.
Work life balance.
-Fehlende Kommunikation.
-Das zu viel gepetzt wird.
-Die zu vielen Kündigungen innerhalb der Abteilung.
-Das man streng überwacht wird.
Man sollte sich definitiv die Führungskraft in dem Bereich unter die Lupe nehmen. Es kann nicht sein, dass 5 IT‘ler innerhalb von einem Jahr den Betrieb verlassen haben.
Die offene fehlerkultur sollte man nochmal überdenken, da sie nicht vorhanden ist.
Es wird zu viel gepetzt, anstatt kommuniziert.
Die Kollegen sind angenehm, aber man hat immer bei jedem Fehler Angst, dass die Kündigung droht, da es schon seit langem in der IT Personalmangel gibt.
HP macht auf den sozialen Medien immer einen guten Eindruck. Aber außen hui, innen pfui.
Bei Terminen oder Home Office kamen sie immer entgegen.
Von Schulungen wurde immer gesprochen, aber nie in die Tat umgesetzt.
Anfangs machte es den Anschein, dass der Zusammenhalt vorhanden ist. Stattdessen wird über Ex-Kollegen noch abgelästert.
Nicht zu vergessen, dass viel gepetzt wird!
Leider wurde zu viel gepetzt, statt kommuniziert.
Man wird ins offene Messer geliefert ohne JEGLICHE Vorwarnung.
Es wird von offener Fehlerkultur gesprochen aber es werden hinterhältig alle Fehler aufgeschrieben und den Führungskräften verschickt. Danach wird einem frech ins Gesicht gelacht.
Das Gehalt lies zu wünschen übrig. Es wird gespart wo man kann.
Interessante Aufgaben gab es nicht, außer man nennt Geräte aufsetzen interessant.
So verdient kununu Geld.