10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgangston ist immer freundlich, die meisten Kolleginnen
sind engagiert und hilfsbereit.
Wir haben zwar Schichtdienst, die Mitgestaltungsmöglichkeiten sind aber groß, so dass es immer gute
Absprachen gibt.
Man muss nur lernen, gedanklich nichts " mit nach Hause" zu
nehmen.
Karriere wie gesagt nein, aber Weiterbildung wird gerne gesehen
und unterstützt.
Wer Karriere machen will, sollte hier nicht arbeiten.
Ich persönlich ich mehr als zufrieden.
Hof Sondern e.V. ist in erster Linie eine Einrichtung der besonderen Wohnform. Kein Bio-Bauernhof. Da
kommen trotzdem schonmal Erwartungen auf, die nicht erfüllt werden.
Immer respektvoll und lösungsorientiert. Natürlich kann man
nicht immer allen alles recht machen,
aber das kann wohl niemand.
Das hängt natürlich auch von einem selber ab, Kommunikation ist ja keine Einbahnstraße.
Ja !
Dass trotz schlechter Bewertungen im Internet bei Kununu neue Bewerber*innen von selber kommen und hier arbeiten wollen, spricht für das Unternehmen
Ich würde das dann gerne mit den Menschen besprechen, die es betrifft und hoffe, dass sich andere Menschen ein Beispiel daran nehmen.
Hof Sondern ist richtig gut und sollte sich nicht von destruktiven Verhaltensweisen schwächen lassen. Wir feierten dieses Jahr den 50. Geburtstag und das ist doch schon Bestätigung genug
die Arbeitsatmosphäre erlebe ich als gut und produktiv
guter Ruf, hohe Nachfrage bei Klient*innen und Mitarbeiter*innen
sehr gut
gut, aber mehr mit dem Schwerpunkt auf Weiterbildung als auf Karriere
die Gehaltsstruktur wurden überarbeitet und sind nun deutlicher und gerechter. Es gibt immer Arbeitgeber*innen, die mehr oder auch weniger zahlen.
gut, wenn man davon ausgehen darf, dass es überall mal Probleme gibt wo vielfälltigste Menschen aufeinandertreffen
gut
ich bin noch jung, aber einige bleiben über die Rente hinaus
sind halt alles auch nur Menschen, sie geben sich aber Mühe und können Fehler auch eingestehen. Sie können sich aber auch abgrenzen,... das kann man so oder so sehen.
Eine Person hat bei den Bewertungen explizit Kritik an der Heimleitung geübt. Das finde ich schwach und würde empfehlen mal das Gespräch zu suchen anstatt den Frust anonym im Internet zu posten. Wäre deutlich fairer und würde im Gegenzug wahrscheinlich auch erwartet werden.
es macht Spaß hier
gut, manchmal hackt es, wird dann aber nachgeholt
kein Problem
ja, wer gerne mit Menschen arbeitet ist hier genau richtig
Den Auftrag der Einrichtung, die Lage des Hofes und die Gestaltung der Bauten, die Bereiche der Arbeitstherapie.
Es herrscht ein von Spannungen geprägtes Arbeitsklima, in dem nicht wenige MitarbeiterInnen krank geworden sind. Es schien, als wolle die Leitung trotz mehrmaliger Ansprache verschiedener MitarbeiterInnen nichts verändern.
Wenn die Anthroposophie die nach Außen so groß geschrieben wird, tatsächlich umgesetzt würde, dann wäre dies ein toller Ort.
In meiner persönlichen Erfahrung war die Arbeitsatmosphäre nicht wohlwollend seitens der Vorgesetzten. Der zwischenmenschliche Umgang wirkte auf mich wenig vertrauensvoll, gekünstelt und emotional kühl. Diese Einschätzung beruht ausschließlich auf meinen eigenen Eindrücken.
Leider ist die Einrichtung auch für Patienten/ Klienten nicht mehr weiterzuempfehlen, da die Querelen der Mitarbeiter und der Leitung auch den Klienten auffällt. Nach Außen gibt sich Hof Sondern äußerst sozial, leider wird dies im Arbeitsalltag jedoch nicht gelebt.
Die Arbeitszeiten werden von Anfang an klar kommuniziert. Es wird in diesem Rahmen allerdings eine hohe Flexibilität erwartet, die manchmal über den normalen Rahmen hinausging..
Es wirkt als seien Weiterbildungswünsche nicht gern gesehen. Man hat den Eindruck, die Vorgesetzten signalisieren deutlich, dass solche Anfragen unerwünscht sind. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eher nicht.
Bewegt sich alles im Mittelfeld für die Branche.
Zwischen zwei und drei Sterne. An der Oberfläche stimmt alles, wenn man jedoch tiefer blickt, wird das Sozialbewusstsein nicht mehr ganz so groß geschrieben (Fair Trade ist „zu teuer“ oder ähnliches).
Je nach Team und Arbeitsumfeld innerhalb der Einrichtung ist der kollegiale Zusammenhalt sehr unterschiedlich.
Bedauerlicherweise wurde dies als miserabel empfunden. Keine Kompetenz Konflikte zu bereinigen, es scheint als haben Vorgesetzte kein Interesse an transparenter Kommunikation. Den motivierten Mitarbeitern wurde die Unterstützung entzogen, nachdem unliebsame Dinge angesprochen wurden (leider mehrmals in verschiedenen Konstellationen in der Einrichtung erlebt).
Wunderschöne Einrichtung, die jedoch hier und da etwas in die Jahre gekommen ist.
Informationen, die die eigene Arbeit betreffen, werden zwar weitergegeben, aber große Unterstützung oder Förderung darf man nicht erwarten. Eigeninitiative ist generell eine absolut wichtige Fähigkeit, jedoch hat man das Gefühl, Mitarbeiter werden absichtlich allein gelassen.
Der Punkt ist meines Erachtens einer der Hauptgründe, weshalb es sich dennoch lohnen kann dort zu arbeiten. Die Arbeit mit den Klienten wiegt vieles negative in der Einrichtung auf.
Eine besondere Arbeitsatmosphäre, viel Freiheit in der Gestaltung der eigenen Arbeit, transparente Kommunikation, wertschätzende Führung und ein starkes Teamgefühl.
Ich habe keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Ich bin rundum sehr zufrieden, und alles andere wäre Meckern auf sehr hohem Niveau.
Die Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich positiv. Schon der Ort selbst strahlt eine besondere Offenheit und Wärme aus, sodass man sich direkt wohlfühlt. Darüber hinaus ist das gesamte Konzept von viel Freiheit und Vertrauen geprägt. Die eigene Arbeit kann sehr selbstständig und individuell gestaltet werden, was Kreativität und Eigenverantwortung fördert und die tägliche Arbeit sehr erfüllend macht.
Schwer zu bewerten, da dies auch stark von persönlichen Umständen abhängt. Grundsätzlich ist die anfallende Arbeit jedoch in der vorgesehenen Arbeitszeit gut zu bewältigen.
Die Karrieremöglichkeiten innerhalb der Einrichtung sind strukturell begrenzt, da es nur wenige höhergestellte Positionen gibt. Für mich persönlich stellt das jedoch keinen Nachteil dar. Fort- und Weiterbildungen werden gefördert.
Das Gehalt ist solide und orientiert sich an Tarifverträgen im sozialen Bereich. Zusätzlich gibt es eine arbeitgeberfinanzierte Rentenzusatzversicherung, was ich als großen Pluspunkt empfinde.
Ich arbeite in einem kleinen Team, in dem der Zusammenhalt sehr gut ist. Der Umgang miteinander ist respektvoll, offen und wertschätzend. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend. Alter spielt im Arbeitsalltag keine negative Rolle.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist durch Transparenz, Freundlichkeit und Nahbarkeit geprägt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und es herrscht ein sehr respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Die Kommunikation erlebe ich auf allen Ebenen als sehr transparent, offen und wertschätzend. Sowohl im Team als auch im Kontakt mit Vorgesetzten bzw. dem Vorstand werden Fragen ernst genommen und ehrlich beantwortet. Ich habe bisher keine Situation erlebt, in der Informationen zurückgehalten wurden oder Unklarheiten nicht angesprochen werden konnten.
Gleichberechtigung ist hier selbstverständlich. Ich habe in keiner Hinsicht negative Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Besonders positiv ist, dass man viel Gestaltungsspielraum hat und eigene Ideen einbringen kann. Mit etwas Kreativität und Eigeninitiative sind den Aufgaben kaum Grenzen gesetzt, was die Arbeit sehr spannend macht.
Den besonderen Vibe, die individuellen Möglichkeiten, auch die meisten Kollegen.
Persönlich nicht viel. Entscheidungen des Vorstandes sind nicht immer nachvollziehbar und ich würde mit kompetentere / praxisgerechtere Antworten der Heimleitung wünschen.
Die viel hervogehobene Transparenz sollte wirklich gelebt werden. Erklärt bitte Entscheidungen des Vorstandes besser. Oft kann man Dinge nachvollziehen, wenn man die Beweggründe kennt.
Insgesamt herrscht eine gute Atmospähre. Man sollte hier differenzieren, in welchem Team man unterwegs ist. Alleine die Häuser der besonderen Wohnform unterscheiden sich stark, ebenso die ausgelagerten Langzeitbereiche oder das betreute Wohnen.
Lässt mittlerweile nach ... Man muss mit den Gegebenheiten von Hof Sondern umgehen können. Diese sind sowohl im Positiven, als auch im Negativen vorhanden.
Es gibt unterschiedliche Dienstpläne in den Häusern. Bisher ist hier mit Absprachen immer alles zu regeln gewesen. Das man weniger Freiheit hat, wenn Kollegen krank sind oder Urlaube anstehen, sollte klar sein.
Weiterbildung kann mann durchaus machen, wenn sie für den beruf sinnhaft erscheint. Karriere ist weniger möglich, insbesondere da gerade erst ein Umbruch der Generationen stattgefunden hat und die aktuellen Teamleitungen recht jung besetzt sind.
Früher sicher ein Thema, mittlerweile zahlt man nach Tarif und damit kann man durchaus zufrieden sein für den Job.
Auch hier: Es kommt auf das Team an. Für mich ist der aber gegeben, man kann offen über seine Probleme sprechen und Ideen einbringen. Man sollte aber nicht erwarten, das immer alles direkt umgesetzt wird.
Nie ein Problem dahingehend gesehen.
Wie bei allem: Es kommt darauf an. Jeder ist anders. Die unterschiedlichen Auffassungen von Professionalität und Prioritäten im Vorstand sorgen unter den Mitarbeitern immer mal wieder für Irritationen.
Die Einrichtung an sich kommt langsam in die Jahre. Es wird aber immer wieder daran gearbeitet. Die Lage ist sehr schön, aber Abseits von so ziemlich allem.
Hier happert es meiner Meinung nach. Allerdings denke ich nicht, das hier Sachen verschwiegen werden, sondern das es an unklaren Zuständigkeiten liegt.
Alles in Ordnung.
Wie in den meisten Kommentaren erwähnt: Die inhaltliche Arbeit mit den Klienten ist sehr gut und bietet viele Möglichkeiten um individuell arbeiten zu können.
Wo mit Menschen gearbeitet wird, da "menschelt" es halt auch. Wo das von Arbeitgeber-, wie Arbeitnehmerseite erkannt wird, da gibt es schon eine gute Basis. Ich erlebe zudem eine gute Fehlerfreundlichkeit in meiner Arbeit. Das schafft einen Angstfreien Raum, für den ich dankbar bin.
Ich würde es schreiben, wenn ich etwas wüsste.
Auch wenns ab und zu klemmt ist der Arbeitgeber (in meinen Augen) dabei vieles richtig zu machen: "Übertragung von Verantwortung an jüngere Mitarbeiter ". Als e.V. bedeutet dies Loslassen liebgewonnener Gewohnheiten und Strukturen im Vertrauen auf einen guten Weg in die Zukunft. Da passiert schon viel, nicht nachlassen!
Ich erlebe eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Sowohl im eigenen Team als auch in der Gemeinschaft der Angestellten untereinander. Den Umgang erlebe ich als respektvoll und hilfsbereit. Sowohl von Seiten der Vorgesetzten wie auch untereinander. Es wird gelobt und wertgeschätzt. Es wird aber auch benannt, was nicht gut läuft Ganau das gefällt mir.
Wenn ich mit Aussenstehenden über meinen Arbeitsplatz rede, kommt mir immer Respekt und Achtung vor der Art der Arbeit und der Einrichtung entgegen. Es gibt einzelne Ex-Mitarbeiter, welche mit ihren Erfahrungen immer noch keinen Frieden gefunden haben und abfällig reden. Die habe ich auch kennengelernt, ja. Einfache Medizin: Such' Dir was anderes, mach' neue Erfahrungen und halte nicht am Groll fest.
Schichtdienst (keine Nachtschicht). Spezielle Wünsche, Termine etc. die mit dem Dienstplan kollidieren, werden versucht möglich zu machen. Es gibt sog. Kernarbeitszeiten. Bedeutet: da besteht schon auch individueller Spielraum. Urlaubszeiten werden miteinander im Team verhandelt. Es gibt keinen "verordneten" Urlaub.
Weiterbildung ist gern gesehen, die Einrichtung ist bestrebt qualitativ gut zu arbeiten.
TVöD angeglichen. Zulagen, eine betriebliche Altersvorsorge, Job Bike Leasing, Hansfit, Urlaubs - und Weihnachtsgeld. Mittelfeld und für mich o.k.
Lebt natürlich vom "Bewusstsein" und Umgang mit der Natur der einzelnen Mitarbeiter. Generell schon hoher Standard.
Bisher wurde mir immer freundlich begegnet. Was ich wahrnehme: Eine grosse Freundlichkeit untereinander. Respektvoller Umgang (auch bei unterschiedlicher Meinung). Und ja, "man muss nicht jeden mögen". Das ist aber auch ok :-)
Bin selber als Quereinsteiger mit weit über 50 Jahren eingestellt worden.
Erlebe ich als klar und strukturiert. Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter einbezogen. Unangenehme Themen werden ebenso angesprochen. Viel Vertrauensvorschuss in die Kompetenzen der Mitarbeiter. Ich kann mir jederzeit Unterstützung bei Vorgesetzten und Kollegen einholen.
Umgebung des Hofes sucht wohl seinesgleichen. Besser geht in meinen Augen nicht. Aufbau und Lage der einzelnen Häuser erlebe ich als wohltuend und geerdet. Auf "Schnickschnack" wird bewusst verzichtet. Trotzdem ist ein Bewusstsein da für die Dinge (Materialien etc.) die bei Bedarf angeschafft werden.
Eine gute Diskussionskultur. Bisher habe ich den Eindruck, dass Transparenz nicht nur ein Wort ist, sondern auch immer wieder von Seiten der Leitung aufgefordert wird, sich gerne bei Unklarheiten zu melden. Es finden regelmässige Treffen statt, welche über status quo und Vorhaben der Einrichtung informieren, sowie die Möglichkeit bieten, auch aktiv mitzugestalten.
Das eigene "So-sein" wird angenommen. Ich bemerke keinen Unterschied im Umgang Frau/Mann. Würdevolles Miteinander.
Sehr komplexes Arbeitsfeld: Die individuellen Klienten, Gestaltung der Tagesabläufe, meetings, Möglichkeiten selber Gruppenangebote nach eigener Neigung anzubieten. Sehr interessant. "An Langeweile werden die Mitarbeiter hier nicht sterben" hat mir mal ein Klient gesagt.
Man hat dort viele Freiräume seine Bedürfnisse zu pflegen.
Ich halte die Kommunikation für stark ausbaufähig, hatte den Eindruck von steilen Hierarchien und schwierigen Machtstrukturen
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter sollten nicht als Angriff gewertet werden, sondern als Chance sich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich als freundlich und wertschätzend
Ich glaube, die meisten Mitarbeitenden sind schon ein bisschen stolz darauf, Teil dieser Gemeinschaft zu sein.
Wir haben einen sehr moderaten Schichtdienst und Wünsche an den Dienstplan können meistens berücksichtigt werden.
Karriere kann man hier nicht machen,
aber natürlich sich fortbilden, weiterentwickeln und mitgestalten.
Das Gehalt ist gut, dem TVöD angeglichen. Es gibt verschiedene Zulagen, eine betriebliche Altersvorsorge, Job Bike Leasing, Hansfit, Urlaubs - und Weihnachtsgeld.
Ist vorhanden, steht aber nicht an erster Stelle.
Der Zusammenhalt ist gut, es gibt Unterstützung und gute Zusammenarbeit sowohl im Team als auch mit anderen Bereichen.
Ich gehöre selber zu den Älteren und kann mich nicht beklagen. Es gab auch kürzlich noch eine Neuinstellung über 50 zur Zufriedenheit aller.
Von meinen Vorgesetzten fühle ich mich geschätzt, meine Meinung wird immer gehört, wenn ich Unterstützung angefragt habe, habe ich diese bekommen.
Die Gebäude sind alt und deshalb häufig renovierungsbedürftig.
Irgendwo ist immer eine Baustelle.
Ansonsten ist es ein sehr ästhetischer Ort, andere würden hier Urlaub machen.
Es gibt viel Austausch auf kurzen Wegen
Ist gegeben
Meine Arbeit ist sehr vielfältig, es gibt sowohl Routinen als auch immer wieder neue Herausforderung, so dass ich noch nie Langeweile hatte.
Es gibt sehr viel Freiheit in der Ausgestaltung meiner Arbeit, natürlich verbunden mit Verantwortung, die ich gerne übernehme.
Das er gute Bedingungen, gute Reflexionsräume (nicht unendliche) für
individuelles Engagement schafft.
Noch deutlicher machen, was im Rahmen der "neuen Gesetzgebung" BSHG an notwendigen Leistungen erbracht wird, was aber auch nicht möglich ist.
In der Einrichtung finde ich eine offene, unterstützende Arbeitsatmosphäre vor. Freundlichkeit und Interesse und gegenseitige Unterstützung sind ein Großteil des Klimas der Arbeit, der Arbeitsatmosphäre.
Gutes Image, einzelne unzufriedene Menschen und es gibt immer etwas zu verbessern. Das muss auch angegangen werden.
Sehr ausgewogen
Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Rahmen der Möglichleiten erwünscht und auch möglich, Karriere ist nicht groß zu machen.
Passt gut
Im Rahmen des Auftrages der Einrichtung erlebe ich das Umwelt-/Sozialbewusstsein als stimmig
Gerade in sog. Kritischen Zeiten (Corona, dünne Personaldecke, herausfordernde Arbeitssituationen) wurde und wird der große Zusammenhalt der KollegInnen deutlich.
Erfahrung und geleistete Arbeit für die Einrichtung werden geachtet.
Die Vorgesetzten pflegen einen kooperativen Arbeitsstil auf Augenhöhe.
Sie müssen für die Einrichtung, dadurch für Einzelne manchmal unangenehme Entscheidungen treffen, die aber gut kommuniziert werden, auch wenn sie nicht immer als richtig erlebt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt wenn möglich, gleichzeitig wird auch notwendige Anwesenheit eingefordert.
Die Kommunikation untereinander ist größtenteils offen, unterstützend und lösungsorientiert. Kritische Themen können benannt und besprochen werden.
Alle MitarbeiterInnen werden fast durchgängig geschätzt.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, sind größtenteils interessant, aber auch ausreichend.
Sehr gute Arbeitsbedingungen, ein hohes Maß an Freiheit und Verantwortung für jeden einzelnen.
In der Regel ist die Atmosphäre entspannt und es herrscht ein freundliches Miteinander. In Krisensituationen gibt es natürlich auch mal Spannungen und Kollegen, die immer was zu meckern haben.
Die meisten Kollegen arbeiten sehr gerne hier, unzufriedene Menschen gibt es aber sicher überall.
Sehr gute Arbeitszeiten und - bedingungen. Wünsche werden weitgehend berücksichtigt.
Karriere kann man hier nicht machen, sich fortbilden und weiterentwickeln aber auf jeden Fall.
Es gibt viele Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Sonn-und Feiertagszuschläge)
Betriebliche Altersvorsorge, Job-bike Leasing, Hansefit.
Vielleicht kann man woanders mehr Geld verdienen, ich bin zufrieden.
Ist vorhanden, steht aber nicht immer an allererster Stelle.
Eigentlich fünf Sterne, aber auch hier gibt es natürlich einzelne, die "aus der Reihe tanzen ".
Ich würde bisher immer freundlich und respektvoll behandelt.
Sich hier zu beschweren wäre Jammern auf hohem Niveau.
Funktioniert meist sehr gut. Natürlich gibt es Ausnahmen, dass etwas vergessen wird weiterzugeben.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll, es gibt aber auch Routinen. Also eine gute Mischung.
Eigene Ideen und Engagement werden gerne gesehen.
So verdient kununu Geld.