15 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider nichts mehr
schlechte Kommunikation, keine Innovationen die es vom Papier in Serie schaffen, keine Vision und Strategie seitens Management,
das Management war nur mit sich selber beschäftigt, jedes Projekt wurde aufgrund von innerer Politik zerstört, jedes JV nur gegründet um es zu melken
vergiftet seit Umstrukturierung und Insolvenz, Marktlage ist kompliziert aber Management ist Konzeptlos unterwegs und jeder verfolgt einzelne Interessen
war mal besser, Trends, Mitarbeiterentwicklung und Anpassung an Markt wurden verschlafen
Geben und Nehmen, viele Freiheiten, HO möglich
lol
je nach Standort oder Chef gut, sonst mittelmäßig
nur auf dem Papier vorhanden, Kündigungen wurden lange vermieden, aber Insolvenz lief dreckig ab
je nach Team unterschiedlich, aber im Prinzip wie eine kleine Familie
nicht ausgeprägt, geführt wird nicht sondern Führungskräfte schwimmen nur mit, mittleres Management nur Wasserträger
gut
weniger Kommunikation vom Management geht fast garnicht, kein schlüssiges Vorgehen, Intransparent
abhängig von Kunde und Projekt, gute Projekte sind ewig her
Flexibilität / Innovationskraft / Betriebsklima und Zusammenhalt im Unternehmen mit der man jeder Herausforderung begegnen kann.
Weiterhin an der internen Kommunikation arbeiten - hier ist man bereits auf einem guten Weg.
Sehr gutes Betriebsklima über die Standorte hinweg - es macht Spaß in diesem Netzwerk zu arbeiten.
Ein Vorteil den man hier als sehr positiv bewerten - es wird im Unternehmen sehr viel ermöglicht.
Sehr starker Zusammenhalt - sehr gutes Klima im Unternehmen
Hier wird eine kontinuierliche Verbesserung betrieben - Quartalsinfos aber auch Regelmeetings vorhanden um die Informationen im Unternehmen fließen zu lassen.
Es gibt immer spannende Aufgaben - die auch zum persönlichen Wachstum beitragen
Viel Know-How, viele (theoretisch) interessante Bereiche, nette Kollegen.
Abteilungsstrukturen, Arbeitsweise, uvm.
Den Arbeitnehmer wertschätzen, indem auf ihn eingeht und sich Beschwerden nicht nur anhört, sondern aktiv was verändert.
Unternehmensentscheidungen treffen, kommunizieren und begründen.
Keine Struktur, keine Zukunftsvision, Vorgesetzte geben wenn überhaupt Arbeit weiter.
Erst seit wenigen Jahren sinkt das Image, davor sehr gut.
Wenig Arbeit => Viel freie Zeit
Absolut nicht möglich.
Für den Standort ganz gut, für die Branche eher mittelmäßig.
Nicht mehr als der Durchschnitt, eher weniger.
Nach wie vor sehr groß, aber durch standortübergreifende Arbeit eingeschränkt.
Alter spielt keine Rolle.
Wenig Kommunikation, keine Ziele, kein Plan, aber nicht unfreundlich.
Gibt nichts zu meckern.
Fast keine Kommunikation über aktuellen Status, nur Blick in die Zukunft. Versprechen werden nicht gehalten.
Keine Frauen in Führungspostionen.
In den meisten Bereichen fast keine, bzw. immer die gleichen Aufgaben, in manchen Bereichen in Ordnung.
Ruhiger Arbeitsplatz. Es gibt kein oder kaum Druck
Parkplätze sind nicht ausreichend. Hie sollte wirklich mal was gemacht werden.
Sollte noch ein paar Leute einstellen.
Mal schauen.
Wird schon sehr viel Wert darauf gelegt
Mit meinen Kolleginnen komme ich gut zurecht. Wir helfen uns gegenseitig.
Passt.
Gleitzeit und Homeoffice sind wirklich gut
Ich bekomme alle Infos die ich brauche.
Arbeitsplatz war einigermaßen gut aufgebaut.
-keine Kommunikation
-kein offenes Ohr
-Entscheidungen ohne mit einbezogen zu werden
-Führung von oben herab, wenn vorhanden
-kein miteinander
-keine Wertschätzung der Mitarbeiter
-sehr unpersönlicher Umgang
Die Führungskräfte sollten besser geschult und unterstützt werden. Auch sollte eine Kontrolle der Führungskräfte stattfinden. Die Wertschätzung der Mitarbeiter und der ehrliche Umgang, sind Punkte die leider wenig vorhanden sind. Auch hier sollte daran gearbeitet werden. Schließlich sind es doch die Mitarbeiter, die die Firma voran bringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider nur oberflächlich gut.
Sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen. Ich hatte die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und hatte Gleitzeit. Das ermöglichte mir, Arbeit und Kind, gut unter einen Hut zu bekommen.
Die Mitarbeiterführung fehlt leider komplett. Die Mitarbeiter sind größtenteils auf sich gestellt und bekommen bei Fragen leider nur schwammige Antworten.
Eine Kommunikation findet nicht statt. Weder das reden über bestehende Projekte noch über evtl. Fehler oder Konflikte. Eine Teamrunde wurde erst durch mich eingeführt, ob diese weiter geführt wird, kann ich leider nicht sagen.
Gleiche Arbeitsplätze, ähnliche Erfahrung, aber unterschiedliches Gehalt.
inzwischen sehr wenig (früher war es eine echt tolle Firma), teilweise menschlich sehr gute Führungskräfte, teils sehr guter Kollegenzusammenhalt
die große Umstrukturierung in 2021 ging voll in die Hose: Nachteile einer Konzernstruktur gepaart mit Nachteilen eines kleineren Mittelständlers, massenhafte Kündigungen an allen Standorten, keine Perspektive da völlig ziellose Unternehmensführung, teilweise katastrophale Führungskräfte an wichtigen Positionen, sehr viel Wissen ist mit Weggang von Keyplayern bereits verloren gegangen und kein Ende in Sicht
komplette Sanierung, alles ist besser also so weiterzumachen
Oberes Management teils menschlich unterirdisch
die Luftschlösser von den Vertriebsfolien kann man nicht ernst nehmen, eigentlich konnte ich am Ende nichts mehr glauben was mir von oben erzählt wurde
welche Aufgaben?
Pünktliches Gehalt, gutes Image
Standort München hat wenig mit hofer Powertrain zu tun
Verlängerte Werkbank für BMW
Vorgesetzte ohne Kenntnisse in Mitarbeiterführung
Entscheidungen werden an den Mitarbeitern vorbei entschieden
Oft hektisches, impulsartiges Handeln der Vorgesetzten anstatt gut überlegter Maßnahmen
Innerhalb der einzelnen Abteilungen eigentlich immer gute Atmosphäre, jedoch herrscht allgegenwärtig eine gewisse Unzufriedenheit der Mitarbeiter
Mehrarbeit wird definitiv verlangt und wer nicht folgt, fliegt!
Urlaubsplanung konnte recht flexibel mit den Kollegen abgesprochen werden. Vorgesetzte nehmen das dann so hin.
Gehalt ok, regelmäßige Zielgespräche, pünktliche Zahlung
Umweltaudits mussten wegen BMW durchgeführt werden
Kollegen werden / wurden teilweise von den Vorgesetzten gezwungen, erfundene Anschuldigungen gegen einzelne Mitarbeiter zu unterschreiben um diese rauswerfen zu können.
Unprofessionell da hier nur persönliche Sympathie entscheidet. Egal wie gut man ist, wenn der Vorgesetzte einen nicht leiden kann, fliegt man früher oder später raus oder wird außen vorgelassen.
Frauen müssen sich schon öfter mal den einen oder anderen schlechten Spruch von den männlichen Vorgesetzten anhören, auch wenn vermeintlich nur als Spaß gemeint ist...
Große Büros und helle Hallen
Mail-Verteiler erreicht eigentlich alle Mitarbeiter. Häufige Meetings die jedoch häufig mehr Fragen aufwerfen als sie beantworten.
Vorgesetzte hören zu jedoch fühlt man sich eher belächelt als verstanden
Der Standort München hat eigentlich nichts mit hofer powertrain zu tun. Hier wird eigentlich nur als verlängerte Werkbank für BMW und andere große Firmen gearbeitet.
Der Standort München wurde von abgeworbenen ehemaligen Bertrandt-Führungskräften aufgebaut. Mitarbeiter, Kunden und Aufträge wurden einfach mitgenommen.
Momentan gibt es nichts positives zu sagen.
Siehe oben
Tarifverträge, Betriebsrat, Homeoffice, Führungskräfte zum Thema Mitarbeiterumgang schulen.
Bitte spart euch den Kommentar der Personalabteilung. Es ist offensichtlich, dass das keine Veränderung mit sich bringt.
Ist akzeptabel, könnte aber durchaus besser sein.
Aussen hui, innen pfui.
Man könnte hier eine ganze Litanei aufführen. Der Vorstand steht sich selbst im Weg. Ganz zu schweigen von der Führungsphilosophie, die nicht existent ist - 90% der Führungskräfte sollten im Thema "Mitarbeiterumgang" geschult werden. Innovation ist gut, aber nur solange es nichts kostet. Und das bringt die Firma eher zum Fall als zum Aufstieg. Aber, was weiß denn schon ein simpler Mitarbeiter davon wie eine Firma zu führen ist.
Die Büros sind gut, man sitzt mittlerweile beengter, aber noch tragbar. Homeoffice wird nicht gestattet, da man kein Vertrauen in die Mitarbeiter hat.
Unterirdisch. Man erhält nur so viel an Informationen wie der Vorgesetzte für nötig hält. Transparenz geht anders.
Könnte besser sein. Tarifverträge wären ein guter Ansatz. Und ein Betriebsrat!
Flexible Arbeitszeit, flache Hierarchien, Kollegenzusammenhalt, Laufgruppe, Mitarbeiterrabatte
gar nichts
Verbesserung der Kommunikation, Infos über Themen und Projekte anderer Standorte an die Mitarbeiter veröffentlichen
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der positiven Stimmung, der flachen Hierarchien und des persönlichen Gestaltungsfreiraums gut.
Die Work-Life-Balance ist gut. Anfallende Aufgaben sind zu erledigen. Wenn dies gewährleistet ist, kommt viel Flexibilität vom Unternehmen zurück - ein Geben und Nehmen.
Der Umgang unter den Kollegen ist gut und respektvoll.
Fairer Umgang mit Kollegen aller Altersgruppen.
Offenes Ohr - Es wird vorgelebt, was erwartet wird
Es gibt Spielraum nach oben.
Gleichberechtigung wird gelebt. Berufsbedingt aufgrund der Branche und der Vielzahl an technischen Stellen sind mehr Männer als Frauen im Unternehmen. Moderner Arbeitgeber, was Themen wie Elternzeit, Wiedereinstieg usw. betrifft.
Vertrauen
Was tun die anderen Standorte
Mehr auf eigene Produkte setzen und die multiplizieren
Hohen Freiheitsgrad
Mehrere Eliten
Dann sollte die Freiheit ausnutzen
Jederzeit möglich
Der Verantwortung übernehmen will ist willkommen
Kann man auch noch verbessern
Man kann alles noch optimieren
Die verdienen ihren Respekt
Fachleute nicht trainiert in Führung
Top Werkzeuge
Dann darf es sich holen
Der Geschlechteranteil hinkt
Die schwierigsten Themen der Kunden kommen zu uns
So verdient kununu Geld.