7 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als "normaler" Mitarbeiter ziemlich gut mit flexiblen Arbeitszeiten sowie Home Office Möglichkeit. Manchmal ist natürlich mehr zu tun, was ein paar Überstunden erfordert. Bislang in meinem Bereich aber alles mit Interessanten Themen verbunden und dadurch nicht tragisch sondern eher "spaßig"
Grundsätzlich zufriedenstellend. Zu mehr Gehalt sagt man nie nein aber es gibt auch viele Aktionen wie After Work Aktionen sowohl inhouse als auch extern die natürlich von der Firma bezahlt werden. Zudem E-Gym / Well Pass u.ä.
In meinem Bereich sehr konstruktiv und respektvoll, immer mit einem offenem Ohr
Unter Kollegen super! Innerhalb der Firma grundsätzlich gut aber es gibt Raum zur Verbesserung um Abstimmungen und Informationsaustausch effizienter zu gestalten.
Sehr vielfältig und bündelt viele meiner persönlichen Interessen
Modernes Gebäude mit Restaurant
Gutes Marketing
EGYM Wellpass und Home-Office sind gute Angebote
Intransparente Karrierelaufbahn, die dich jährlich zu ändern scheint
Sehr gutes Gehalt zzgl. Wellpass
Die Kanzlei achtet auf ihren CO2-Fußabdruck
Innerhalb der Abteilung Zeit man am selben Strang
Respektvoll
Man ist sofort per Du
Gut, aber wenig Lob
Es gibt wenig Austausch zwischen den Abteilungen.
Keiner wird diskriminiert
Abwechslungsreiche Fälle
Mobbing wird hier groß geschrieben. Fehlende Einarbeitung. Fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Atmosphäre ist lediglich von Angst und Schrecken geprägt. Nach ein paar Wochen wird erwartet von dem Mitarbeiter, dass man alles bereits gelernt hat. Die Einarbeitung ist mangelhaft.
Renommierte Kanzlei.
Externe sowie interne Weiterbildungsangebote werden im Team nicht vorgestellt.
Das Gehalt ist durchschnittlich, es gibt aber Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und einen jährlichen Bonus.
Es wird versucht, sich als umwelt- und sozialbewusst zu präsentieren. Von der Realität ist es aber weit entfernt, Digitalisierung ist hier Fehlanzeige.
Kollegenzusammenhalt ist mangelhaft.
Einstellungen und Verhalten einiger Kollegen kann man lediglich als rückwärtsgewandt, egoistisch und absolut mitarbeiterfeindlich bezeichnen.
Die technische Ausstattung entspricht nicht modernen Standards, obwohl man sich als moderne Kanzlei präsentiert.
Es gibt fast keine Kommunikation, alles läuft hinter dem Rücken ab. Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern ist einfach nicht vorhanden.
Leider Fehlanzeige.
Kommt sehr auf die Stelle an, aber in der Regel sind die Aufgaben nicht vielfältig. Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert und nicht willkommen!
Atmosphäre, fast alles Digital, Gleitzeit, gute Work-Life-Balance.
Grundgehalt, Einarbeitung, keine Übernahme der Fahrtkosten.
Faire Bezahlung, vorallem bezüglich des Bildungsabschlusses. Bitte in Erwägung ziehen, Pendlern die Fahrtkosten zu übernehmen. Führt bitte mehr Home Office ein, 2 Tage die Woche sind zu wenig. Und unbedingt intensivere Einarbeitung von Quereinsteigern! Am Ende fühlt man sich nämlich nur doof, dass man Dinge nicht kann, obwohl man schon lang da ist.
Die Mitarbeiter sind sehr nett und hilfsbereit. Auch die Anwälte sind meist auf Augenhöhe.
Gleitzeit ist sehr flexibel, es wird alles dann erledigt wenn es muss und nicht sofort. Überstunden fast nie gemacht.
Einmal Assistent, immer Assistent. Nur die Pafas in anderen Abteilungen werden gut bezahlt.
Erwarten zu schnell zu viel, nicht wirklich rücksichtsvoll was die Einarbeitungsphase angeht, auch wenn sie denken sie seien geduldig genug.
Trotz guter Boni wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Bonus, ist das Grundgehalt für Assistenten nicht fair. Mitarbeiter mit weitaus niedrigerem Bildungsabschluss verdienen mehr als Mitarbeiter aus der Uni bei gleicher Position. Man sollte zwar nicht über das Gehalt sprechen, aber es lässt sich nicht vermeiden. Wenn man weiß, dass man unfair bezahlt wird, vergeht die Motivation und die Leistung lässt nach...es wird einem einfach egal.
Sehr interessant und informativ, bleibe in diesem Bereich.
Gute Atmosphäre in meinem Team und interessante, vielfältige Aufgaben.
Unflexibel, rückständige Partner, nichtexistente Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern.
Es sollte daran gearbeitet werden, sich den neuen Gegebenheiten und technischen Möglichkeiten nicht einfach aus Prinzip zu versperren. Wir waren alle zwei Jahre im HomeOffice, es hat hervorragend funktioniert und die Mitarbeiterzufriedenheit erheblich gesteigert. Und jetzt wird das wieder abgeschafft, mit mehr als fadenscheinigen Argumenten.
Die Atmosphäre ist eigentlich gut, wäre da nicht der Überwachungswahn einiger Partner, die sich strikt weigern, deine vernünftige Homeoffice-Politik einzuführen. Da kommen teils sehr mittelalterliche und auch sexistische Einstellungen zum Vorschein.
Große und renommierte Kanzlei
In meinem Bereich leider nicht möglich.
Das Gehalt ist durchschnittlich, es gibt aber viele Sonder-/Zusatzleistungen, wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und idR einen jährlichen Bonus.
Es wird nach außen hin zumindest versucht, sich einen grünen und sozialen Anstrich zu verpasse .
Das ist zumindest in meinem Team der große Pluspunkt, ist kanzleiweit aber sehr unterschiedlich, es gibt auch Abteilungen, in denen ich nicht mal für sehr viel Geld arbeiten würde.
Meine direkten Vorgesetzten sind ein Traum, wie oben erwähnt gibt es aber einige Partner, deren Einstellungen und Verhalten man nur als rückwärtsgewandt, egoistisch und absolut mitarbeiterfeindlich bezeichnen kann.
Wie schon erwähnt, NULL Flexibilität, es wird groß getönt, man wolle „fit for the future“ sein, aber die Einstellungen und Ansichten einiger, leider entscheidender Partner sind einfach nur aus dem Mittelalter. Die technische Ausstattung entspricht auch nicht modernen Standards.
Ein sehr großer Schwachpunkt. Es wird nicht mit einem geredet, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Leider Fehlanzeige, man darf als Frau gern arbeiten bis zum Umfallen, aber kein Entgegenkommen erwarten bei Themen wie HomeOffice etc.
Kommt sehr auf die Stelle an, aber in der Regel sind die Aufgaben vielfältig und interessant.
Gehalt war gut.
Mobbing wird groß geschrieben.
Schulungen, Plan für Einarbeitung.
Angst und Schrecken. Nach vieler Wochen erwartet man von einem, dass man komplett alles drauf hat.
Mehr Schein als Sein
Existiert nicht
Keine Chance
War ok
Existiert nicht
Gibt es nicht.
Yoooooo
Schrecklich. Denunziantentum
Entweder du bist ganz zackig, oder du fliegst.
Gibt es nicht. Alles läuft hinter dem Rücken ab.
Yooooo
Nope
Am besten war einfach die unglaublich nette und respektvolle Arbeitsatmosphäre im ganzen Team und auch mit den Vorgesetzten.
Ich habe an meinem Arbeitgeber nichts auszusetzen. Ich wechsele lediglich wieder ins Lehramt, da dies einfach mein Traumberuf ist.
Ich könnte mir jedoch durchaus vorstellen, an einem späteren Zeitpunkt in meinem Leben wieder bei Hoffmann Eitle arbeiten zu wollen.
Vielleicht wären mehr Fortbildungen für die AssistentInnen eine Idee (je nach Bedarf). Da am besten die Belegschaft fragen, welche Interessen es gibt.
Letztlich lernt man die Abläufe anhand der Akten natürlich kennen, aber manche würden die Hintergründe eventuell durchaus interessieren.
Sehr angenehm, Open Office (so dass man mit den Kollegen reden und Fragen stellen kann)
Man hat Flexible Arbeitszeiten mit einer Kernzeit, aber dennoch hat man noch was von seinem Tag. Außerdem nimmt man als Fremdsprachenkorrespondentin die Arbeit nicht mit nach Hause und sitzt dann abends noch lange dran (wie ich es vor Hoffmann Eitle als Lehrerin hatte).
Hier wären noch ein paar mehr Fortbildungen für die FremdsprachenkorrespondentInnen wünschenswert, bei denen zum Beispiel die Abläufe einer Patentanmeldung oder die Vorgehensweise eines bestimmten Patentamtes erklärt werden.
Das Gehalt ist stets ein Einstiegsgehalt und es gibt die Möglichkeit, sich Gehaltserhöhungen über eine gewisse Zeit zu erarbeiten. Zudem gibt es in der Regel eine jährliche Gehaltserhöhung, Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld.
In meiner unmittelbaren Umgebung war der Kollegenzusammenhalt einwandfrei. Es wurde einem immer geholfen, wenn man darum gebeten hat. Und auch mit anderen Teams ließ es sich wunderbar zusammenarbeiten.
Ich habe immer Vorgesetzte gehabt, die sich Mir gegenüber nur nett und höflich verhalten haben und ich hatte immer das Gefühl, dass meine Arbeit wertgeschätzt wurde.
Kommunikation ist wichtig und wird auch gut gehandhabt. Manchmal wäre es gut, wenn man manche Infos im System zugänglich hätte, damit man sich manche Fragen an andere Abteilungen sparen könnte, auch wenn diese stets nett und bereitwillig Auskunft erteilen.
Die Aufgaben sind herausfordernd (vor allem am Anfang) und interessant. Man kann sich gut einarbeiten, aber es kommen immer wieder auch Aufgaben hinzu. Das hält einen auf Trab und macht es spannend und abwechslungsreich.