3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoffmann Liebs ist eine traditionsreiche Kanzlei, die durchaus einen hohen Wert auf das kollegiale Miteinander und insbesondere die Beständigkeit von Teams legt. Zwar gibt es wie in praktisch allen Unternehmen auch mal Reibereien zwischen den unterschiedlichen Abteilungen/Dezernaten, in Summe ist die Kultur aber offen-freundschaftlich und am Menschen interessiert. Gemeinsame Teamevents/Betriebsauslüge/Weihnachtsfeier sind Standard und gern besucht.
In der Branche ein bekannter und geschätzter Name, gerade bei mittelständischen Unternehmen und nationalen Konzernen. Natürlich gibt es bekanntere Kanzleien mit noch prestigeträchtigeren Mandanten - "HL" ist aber eine im Markt anerkannte Adresse und konkurriert gerade in weniger alltäglichen Rechtsgebieten oft mit den internationalen Playern.
Hoffmann Liebs gelingt - untypisch für die Kanzleiwelt - der Spagat zwischen juristischem Anspruch (auch Arbeitspensum) und einer vernünftigen Work-Life-Balance. Das ist sicherlich einer der Gründe, warum gerade in der jüngeren Anwaltsriege ein zunehmendes Interesse an mittelständischen Kanzleien wie HL (als Alternative zu GK) wächst.
Diverse Fort- und Ausbildungsmöglichkeiten, nicht nur für den juristischen Bereich, sondern auch die kaufmännischen Angestellten. Kooperationen mit bekannten Anbietern und sinnvolle Programme (Bucerius Law School, Englischkurse).
Die Gehälter sind im juristischen Bereich marktüblich - zwar erreicht HL nicht das Niveau der bekannten Großkanzleien/Boutiquen, dafür ist die Arbeitsbelastung aber auch nicht vergleichbar. Im kaufmännischen Bereich wurde in insbesondere in der Coronazeit noch einmal deutlich aufgeholt und auch zusätzliche Zahlungen wie Inflationsprämien etc. gewährt.
Teilweise noch sehr papierlastig, hier geht definitiv mehr. Thema scheint aber bekannt zu sein und wird in unterschiedlichen Bereichen auch angegangen (z. B. Klimazertifizierung).
Ältere Kolleg/innen werden als Wissensträger anerkannt und auch grundsätzlich legt die Kanzlei viel Wert auf Beständigkeit
Hier ist in den letzten 1-2 Jahren einiges passiert. Fakt ist zwar auch, dass die Kommunikation sehr vom jeweiligen Partner abhängen kann - die Kanzlei hat aber einige Initiativen ergriffen, um die Kommunikation zu professionalisieren und den typischen "Flurfunk" einzudämmen.
Neues Gebäude mitten in der City, PC-Ausstattung mäßig bis gut, höhenverstellbare Schreibtische, kostenloses Parken für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
Die Türen der Partner/innen, aber auch der Anwält/innen stehen jederzeit offen. Bei > 85 Kolleg/innen ist sicherlich auch mal ein Querulant dabei - generell sind die Vorgesetzten jedoch immer zugänglich und haben ein offenes Ohr.
Mehr Frauen als Männer auf der Associate-Ebene, auch div. (erfolgreiche) Partnerinnen
Wohl der größte Pluspunkt der Kanzlei. Unabhängig von Fachbereich und Ebene bestehen viele Freiheitsgrade und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Der Ausbildung der "Nachwuchsgeneration" wird ein hoher Wert beigemessen.
Stimmung im Team, Breite des Aufgabenspektrums, schöne Räumlichkeiten, Vertrauen untereinander, Offenheit für neue Ideen, flache Hierarchie
Wirklich schlechtes gibt es nicht zu berichten. Man muss sich allenfalls die Arbeitszeiten klarmachen, wenn man in Erwägung zieht, den Beruf des Anwalts auszuüben.
Technik aufrüsten
Die Praktikanten, Referendare und WissMits sitzen in einem großen Büro und sind größtenteils unter sich. Die Stimmung ist stets top, man versteht sich untereinander und kann sich von ggf. erfahreneren Kollegen weiterhelfen lassen.
Trotz Nebenjobs war es möglich, meine Arbeitszeiten flexibel zu gestalten, sodass ich drei Tage die Woche sogar frühzeitig gehen durfte, um genug Zeit für meine Arbeit zu haben.
Soweit es berichtet wurde: einmaliges Juniorpartner-Programm mit schnellen Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt erhält man als Praktikant logischerweise nicht. Die Teilnahme an Firmenevents oder am „Anwaltsessen“ an jedem Freitag ist für die Partner jedoch selbstverständlich.
Erstklassig! Ein gewisser Anspruch ist natürlich vorhanden, aber man wird nie als unwissender Praktikant behandelt. Wenn man gute Arbeit geleistet hat wird man stets gelobt. Hierarchie war praktisch nicht spürbar.
Im Bezug auf die Technik ausbaufähig. Ansonsten alles sehr modern, es mangelt zudem an nichts.
Im Grunde geht nichts an einem vorbei, man erfährt alles Erforderliche sogar meist doppelt: einerseits von den für einen zuständigen Anwälten sowie auch von seinen Teamkollegen.
Diese sucht man sich durch die Wahl der jeweiligen Kanzlei aus.
Ergebnisse sind hier wichtig, Humor aber auch.
Kommunikation lädt immer zur Verbesserung ein.
Dynamisch!