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11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 36%
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mir gefällt's über Haupt nicht mehr die Arbeit

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Lollar gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Schlecht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hofgemeinschaft Friedelhausen - Wo Arbeit, Leben und Gemeinschaft zusammenkommen

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lollar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was ich besonders an Friedelhausen schätze, ist, dass es nicht einfach nur ein Arbeitsplatz ist, sondern ein ganz besonderer Ort. Die Verbindung aus Natur, Arbeiten und Gemeinschaft macht den Hof für mich einzigartig. Ich mochte die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten und die Möglichkeit, unterschiedliche Bereiche kennenzulernen und die eigenen Interessen einzubringen.
Besonders positiv habe ich den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen erlebt. Man findet Unterstützung, wenn man sie braucht, und viele Menschen bringen sich mit viel Herzblut und Verbundenheit für die Bewohner:innen und den Hof ein. Auch die Werte rund um Nachhaltigkeit, gesunde Ernährung, Bewegung, die Jahreszeiten und das gemeinsame Leben werden nicht nur vermittelt, sondern tatsächlich gelebt.
Ich finde außerdem schön, dass es viel Raum für Eigeninitiative und eigene Ideen gibt. Insgesamt ist Friedelhausen für mich ein Ort mit einer ganz eigenen Atmosphäre, an dem man viel gestalten, lernen und Teil einer besonderen Gemeinschaft sein kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht alle Strukturen und Arbeitsweisen haben zu mir persönlich gepasst. Manches habe ich als etwas zäh oder auch mal steif erlebt, und an einigen Stellen hätte ich mir mehr Leichtigkeit und Flexibilität gewünscht. Gleichzeitig sind das gewachsene Strukturen, die ihren eigenen Sinn und ihre Berechtigung haben – und man muss schließlich auch an einem Arbeitsplatz nicht alles lieben. Für mich gehört es zu einer ehrlichen Bewertung dazu, dass nicht jede Arbeitsweise den eigenen Vorstellungen entsprechen muss.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir vor allem an einigen Stellen noch mehr Verbindlichkeit und Transparenz wünschen. Dazu gehören eine klarere Kommunikation von Zuständigkeiten und Entscheidungen sowie eine etwas stärkere Rückmeldung und Wertschätzung für das Engagement der Mitarbeitenden.
Auch die personelle Situation stellt im Arbeitsalltag immer wieder eine Herausforderung dar. Eine ausreichende Personaldecke würde dazu beitragen, Belastungssituationen besser aufzufangen und Überstunden zu reduzieren. Gleichzeitig ist mir bewusst, dass die finanziellen und personellen Rahmenbedingungen im sozialen Bereich nicht allein vom Hofgut beeinflusst werden können.
Bei zusätzlichen Aufgaben und besonderem Engagement fände ich es außerdem schön, wenn noch klarer kommuniziert würde, wie diese ausgeglichen oder anerkannt werden können. Insgesamt würde ich mir wünschen, dass die besondere Kultur und die vielen Freiräume des Hofguts erhalten bleiben und gleichzeitig an einigen Stellen noch mehr Struktur und Verbindlichkeit hinzukommen.

Arbeitsatmosphäre

Das Hofgut ist idyllisch am Waldrand gelegen und man ist dort unmittelbar von Natur umgeben. Wer gerne draußen ist, gerne draußen arbeitet und es schätzt, den Vögeln zuzuhören, ist hier definitiv am richtigen Platz. Mit der alten Burg, den schönen historischen Gemäuern und den neueren Baumhäusern hat das Hofgut einen ganz eigenen Flair und eine Atmosphäre, die man so sicherlich nicht an vielen Arbeitsplätzen findet.
Auch die Bewohner fühlen sich in Friedelhausen sehr wohl und sind stolz auf ihren Wohn- und Arbeitsort. Es macht Freude, das Leben dort mitzugestalten und Teil dieser besonderen Gemeinschaft zu sein. Gerade die Verbindung aus Natur, Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft macht den Ort für mich zu etwas Besonderem.
Gleichzeitig ist das Hofgut ein gewachsener Ort mit eigenen Strukturen und Dynamiken. Es gibt unterschiedliche Arbeitsweisen und Hierarchien, sodass die Zusammenarbeit und auch die Arbeitsatmosphäre teilweise stark vom jeweiligen Team abhängen. Die große Eigenverantwortung und der Gestaltungsspielraum sind dabei eine Stärke, bringen aber auch die Notwendigkeit mit sich, sich auf unterschiedliche Menschen und bestehende Strukturen einzulassen.

Image

Das Image des Hofguts empfinde ich grundsätzlich als sehr positiv. Besucher:innen nehmen Friedelhausen als besonderen und schönen Ort wahr, und auch viele Bewohner:innen und Mitarbeitende identifizieren sich stark mit dem Hof und seinen Werten. Für neue Mitarbeitende gibt es Möglichkeiten, die Geschichte, die Konzepte und die anthroposophischen Grundgedanken und Haltungen des Hofguts kennenzulernen. Dadurch entsteht ein gutes Verständnis dafür, was Friedelhausen als Ort ausmacht.
Gleichzeitig gibt es auch Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen weniger gute Erfahrungen gemacht haben und das Hofgut entsprechend kritischer sehen. Ich finde es wichtig und positiv, dass auch solche Perspektiven ihren Platz haben. Für mich gehört zu einem ehrlichen Bild aber auch, unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen nebeneinander stehen zu lassen, ohne die Verantwortung für eine schwierige Erfahrung automatisch nur bei einer Seite zu sehen. Gerade bei einem so gewachsenen und besonderen Ort gibt es viele Perspektiven – und alle dürfen Teil des Gesamtbildes sein.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als gut erlebt. Gleichzeitig bringt die Arbeit im Wohnhauskontext natürlich Arbeitszeiten mit sich, die sich nicht immer einfach mit dem Privatleben verbinden lassen. Das „Leben teilen-Gemeinschaft haben“ hat auf dem Hofgut einen hohen Stellenwert und ist gleichzeitig eine große Besonderheit des Konzepts – dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeits- und Lebenswelt teilweise.
Eine Herausforderung sind die personellen Ressourcen: Gerade bei Krankheitsausfällen wird es teilweise sehr eng und die Belastung für die verbleibenden Mitarbeitenden steigt. Das sehe ich weniger als individuelles Problem des Hofguts, sondern auch im Zusammenhang mit den schwierigen personellen und strukturellen Rahmenbedingungen in der Eingliederungshilfe. Insgesamt bietet die Arbeit aber durchaus Möglichkeiten für eine gute Balance, insbesondere wenn die personelle Situation stabil ist.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich ist das Hofgut offen für Weiterentwicklung und Weiterbildung. Wenn eine Weiterbildung zum eigenen Aufgabenbereich und zum Gesamtkonzept passt, können sich durchaus Möglichkeiten ergeben und vieles ermöglicht werden. Dafür braucht es allerdings Eigeninitiative und die Bereitschaft, die eigenen Wünsche aktiv einzubringen. Veränderungen und neue Ideen brauchen aufgrund der gewachsenen Strukturen manchmal etwas Zeit, sodass nicht immer alles unmittelbar umgesetzt werden kann. Insgesamt empfinde ich die Offenheit für persönliche und fachliche Weiterentwicklung aber als positiv.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung empfinde ich insgesamt als angemessen, gerade vor dem Hintergrund der finanziellen Rahmenbedingungen im sozialen Bereich. Gleichzeitig gibt es im Arbeitsalltag immer wieder Situationen, in denen zusätzliches Engagement und Flexibilität gefragt sind, ohne dass sich dies unmittelbar in der Vergütung widerspiegelt. Das betrifft beispielsweise Nachtarbeit oder zusätzliche Arbeitszeiten bei Feriengruppen, bei denen ein Ausgleich nicht immer unkompliziert ist.
Ich habe den Eindruck, dass vieles über gegenseitige Flexibilität und das persönliche Engagement der Mitarbeitenden aufgefangen wird. Das passt einerseits gut zur Kultur des Hofguts und der Verbundenheit mit dem Ort, kann aber bei längerer Betrachtung auch herausfordernd sein. Die finanziellen Möglichkeiten sind dabei sicherlich nicht allein vom Hofgut abhängig, sondern spiegeln auch die allgemeinen Rahmenbedingungen im sozialen Bereich wider.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist für mich eine der großen Stärken des Hofguts und fest im täglichen Leben verankert. Die biodynamische Landwirtschaft, die Herstellung eigener Produkte und der bewusste Umgang mit Lebensmitteln spielen eine wichtige Rolle. Auch bei den Bewohner:innen wird Wert auf gesunde Ernährung, Bewegung und Sport gelegt. Besonders schön finde ich, dass das Leben auf dem Hofgut eng mit den Jahreszeiten und den Jahresfesten verbunden ist. Durch die Frischküche, die eigenen Produkte und die vielfältigen Möglichkeiten, Natur und Bewegung in den Alltag einzubeziehen, wird Nachhaltigkeit nicht nur vermittelt, sondern gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war für mich eine der großen Stärken des Hofguts. Im Arbeitsalltag konnte man sich aufeinander verlassen und hatte das Gefühl, nicht allein gelassen zu werden. Bei Fragen, Herausforderungen oder auch in stressigen Situationen wurde sich gegenseitig unterstützt und ausgeholfen. Auch über den eigenen Arbeitsbereich hinaus war die Bereitschaft zur Unterstützung groß. Natürlich gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten und Arbeitsweisen, insgesamt habe ich den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen aber als sehr herzlich, solidarisch und wertschätzend erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Zum Umgang mit älteren Kolleg:innen kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, da ich hierzu keine besonderen Erfahrungen gemacht habe. Mein Eindruck ist jedoch, dass langjährige und erfahrene Mitarbeitende geschätzt werden und ihre Erfahrung im Arbeitsalltag eine wichtige Rolle spielt. Soweit ich es wahrgenommen habe, werden Kolleg:innen unabhängig vom Alter in ihren Aufgaben unterstützt.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung ist präsent auf dem Hof, ansprechbar und grundsätzlich sehr fair und zugewandt. Gleichzeitig gibt es viel Freiraum und Vertrauen in die Mitarbeitenden, sodass man eigenständig arbeiten und sich eigene Gestaltungsmöglichkeiten erarbeiten kann.
Was mir persönlich etwas gefehlt hat, war Wertschätzung der eigenen Arbeit. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die persönliche Nähe zu den Vorgesetzten unterschiedlich ausgeprägt ist und dadurch manche Mitarbeitende möglicherweise etwas leichter Gehör finden als andere. Das ist allerdings nur meine persönliche Wahrnehmung und lässt sich von außen sicher nicht vollständig beurteilen. Insgesamt bekommt man wenig geschenkt, sondern muss sich Vertrauen, Verantwortung und Gestaltungsspielräume eher selbst erarbeiten – was einerseits herausfordernd sein kann, andererseits aber auch Eigeninitiative fördert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, werden aber durch einige strukturelle Rahmenbedingungen erschwert, auf die das Hofgut nur begrenzt Einfluss hat. Dazu gehören insbesondere die angespannte Personalsituation, die vergleichsweise geringe Vergütung, Schichtarbeit im Wohnbereich und dadurch teilweise entstehende Überstunden. Gerade bei personellen Engpässen können sich Überstunden ansammeln, für deren Abbau im Arbeitsalltag nicht immer ausreichend Möglichkeiten bestehen.
Trotzdem bietet das Hofgut viele besondere Arbeitsbedingungen, insbesondere durch die abwechslungsreichen Tätigkeiten, die schöne Umgebung und die Möglichkeit, den Arbeitsalltag in gewissem Rahmen mitzugestalten.

Kommunikation

Die Kommunikation ist auf kollegialer Ebene von großer Hilfsbereitschaft und Offenheit geprägt. Bei Fragen oder in schwierigen Situationen findet man in der Regel ein offenes Ohr und Unterstützung. Gleichzeitig braucht es etwas Zeit, um sich in den verschiedenen Zuständigkeiten und gewachsenen Strukturen zurechtzufinden, die nicht immer auf den ersten Blick klar sind.
Mit zunehmender Verantwortung habe ich die Kommunikation teilweise als weniger niedrigschwellig erlebt. Es entstand für mich manchmal der Eindruck, dass Anliegen gut abgewogen werden müssen und man sich eher zurückhält, um nicht zusätzlich zu belasten. Dadurch werden manche Themen vielleicht später oder weniger direkt angesprochen, als es hilfreich wäre. Insgesamt ist die Kommunikation menschlich und hilfsbereit, könnte an manchen Stellen aber noch verbindlicher und transparenter sein.

Gleichberechtigung

Zur Gleichberechtigung kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, da ich hier im Arbeitsalltag keine besonderen Unterschiede wahrgenommen habe. Im Team arbeiten mehr Frauen als Männer, was meiner Wahrnehmung nach auch die allgemeine Geschlechterverteilung im sozialen Bereich widerspiegelt. Grundsätzlich hatte ich den Eindruck, dass die Mitarbeitenden unabhängig vom Geschlecht ihren Aufgaben und Verantwortlichkeiten nachgehen können.

Interessante Aufgaben

Das Hofgut bietet eine große Vielfalt an Arbeitsmöglichkeiten und die Möglichkeit, in unterschiedliche Bereiche hineinzuschnuppern. Neben den Wohnbereichen gibt es beispielsweise Verwaltung, Hofladen, Garten und Landwirtschaft sowie kreative Angebote wie die Jahreszeitenwerkstatt. Teilweise lässt sich auch eine Kombination verschiedener Bereiche gestalten. Dadurch gibt es viele Möglichkeiten, eigene Interessen und Stärken einzubringen, Neues auszuprobieren und den eigenen Arbeitsalltag abwechslungsreich zu gestalten.

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Schöner Einstieg ins berufliche Leben! Denke bis heute oft an die schöne Zeit.

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Lollar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wunderschöne Lage mitten im Grünen.

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war einfach einzigartig. Viele davon sind heute sehr gute Freunde.
Kommunikation mit der Personalabteilung war leicht und gut.

Gehalt/Benefits

Leider wird das Lebenskonzept finanziell noch zu wenig gefördert vom Staat. Das Hofgut versorgt seine Mitarbeiter jedoch mit günstigeren/ kostenlosen Produkten vom Hof.

Arbeitsbedingungen

Malerisches Hofgut mit spannenden Werkstätten. Nicht umsonst auf Demeter Basis, daher umwelt- und sozialbewusst.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Geschäftsführung MUSS weg !!!!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lollar gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider Alles ! Keine Ahnung von dem was er da treibt .

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsleitung muss dringend weg ! Erfahrene Leute im Verkauf müssen dringend herbei .

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Stimmung ! Wer nicht die Meinung von der Geschäftsleitung ist wird entsorgt .

Image

Schlechter Ruf ! Entspricht auch der Wahrheit .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nach aussen hin gespielt

Vorgesetztenverhalten

Unmögliches Verhalten ! Falsche Person und erzählt nicht annähernd die Wahrheit. Führung muss dringend ausgetauscht werden . Nach außen wird der heile Hof gespielt wo die Betreuten im Vordergrund stehen aber in Wahrheit spielt das alles keine Rolle ! Hauptsache seine Familie hat ein bequemes Leben .

Kommunikation

Findet so gut wie gar nicht statt . Ist auch nicht erwünscht , eher Unruhe unter den Mitarbeitern verbreiten .

Gleichberechtigung

Findet nicht statt


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Verkehrte Welt

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lollar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr eng erlebt, viele Kolleginnen und Kollegen hatten Angst, sich frei zu äußern. Eigene Ideen waren nicht gefragt - sie wurden zwar durch die Geschäftsführung zur Kenntnis aber nicht ernst genommen und oft als unnötig zurück gewiesen.

Image

Hinter vorgehaltener Hand lassen Kolleginnen und Kollegen kein gutes Haar an ihrem Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

Ständige Einsatzbereitschaft wird erwartet, was zu unfairen Arbeitsbedingungen führt.

Karriere/Weiterbildung

Eine systematische Weiterbildung findet nicht statt.

Gehalt/Benefits

Dazu sage ich nur: Geld ist nicht alles.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie sehr das Umweltbewusstsein ausgeprägt ist, kann man jeden Tag an den vollen Parkplätzen erkennen.

Kollegenzusammenhalt

Offene Gespräche waren nach meiner Erfahrung kaum möglich, jeder musste selbst sehen, wo er bleibt. Solidarität ist ein Fremdwort.

Umgang mit älteren Kollegen

Egal, ob alt oder jung, Kolleginnen und Kollegen sollten ausschließlich funktionieren.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Verhalten als intransparent, willkürlich und selbstgefällig erlebt: Allein die Geschäftsführung kennt die Richtung, entscheidet über die Bezahlung, über Einstellungen, Entlassungen. Es blieb immer unklar, ob die getroffenen Entscheidungen und Handlungen sich in Übereinstimmung mit der Rechtslage in der Eingliederungshilfe und im Arbeitsrecht befinden.

Arbeitsbedingungen

Nach meinen Erfahrungen entspricht gerade die Dokumentation nicht dem gängigen Standard in der Eingliederungshilfe. Die Arbeitszeiterfassung ist eher willkürlich, ein elektronisches System gibt es nicht.

Kommunikation

Ich empfand die Kommunikation als einseitig und intransparent. Die Geschäftsführung entschied hinter verschlossener Tür und konfrontierte Kolleginnen und Kollegen mit Entscheidungen und der Erwartung, dass diese Entscheidungen auch umgesetzt und mitgetragen werden.
Diskussionen waren nicht erwünscht, Widerspruch führte teilweise zu Aggression. Zu Gesprächen mit der Geschäftsführung wurden Kolleginnen und Kollegen zwischen Tür und Angel eingeladen, um sie dann mit Entscheidungen zu konfrontieren. Sie hatten keine Chance, sich auf Gespräche vorzubereiten.

Gleichberechtigung

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Kolleginnen und Kollegen, ihre Vorstellungen, Meinungen, Eindrücke völlig unwichtig waren. Sie waren der Geschäftsleitung im Grunde gleichgültig.

Interessante Aufgaben

Ich empfand die Aufgabenverteilung als teilweise unfair: Die Geschäftsführung formulierte mehr oder weniger klar Vorstellungen und erwartete, dass diese umgesetzt werden.

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Kein empfehlenswerter Ort

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lollar gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparente Strukturen, fokussiert auf einen bald 80jährigen Geschäftsführer und seinen Familienangehörigen, kein Wille zu Veränderungen gegeben

Arbeitsatmosphäre

Friedelhausen erscheint mir als ein Arbeitgeber, der sich nicht an Recht und Gesetz hält. Die Geschäftsführung erstellt ihre eigenen Regeln - verstösst man als Mitarbeiter dagegen (laut Meinung der Geschäftsführung), ist man schnell unten durch und wird gegebenenfalls gekündigt oder rausgemobbt.

Image

Das Image ist schlecht. Mitarbeiter beklagen sich intern ständig, bleiben aber entweder viele Jahre oder verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder oder werden zum Verlassen des Unternehmens aufgefordert (Beendigung des befristeteten Vertrages beispielsweise).

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten entspringen der Willkür der Geschäftsführung. Lange Dienstzeiten gerade am Wochenende sind die Regel, Überstunden werden für selbstverständlich genommen.

Karriere/Weiterbildung

ist nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Es wird - im Vergleich zu anderen Einrichtungen - ein niedriges Gehalt gezahlt. Es gibt keine Wochenend/Feiertags - oder sonstige Zuschläge. Die Gehaltsstruktur ist komplett intransparent und es wird von seiten der Geschäftsführung untersagt, über sein Gehalt zu sprechen.

Kollegenzusammenhalt

Arbeitet man so, wie sich die Kollegen das vorstellen, läuft alles prima. Entwickelt man eigene Ideen / Vorstellungen, sieht die Sache schon ganz anders aus. Es gibt viel Klatsch und Tratsch auf Kosten von Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die Entscheidungen der Geschäftsführung zu den unterschiedlichsten Themen sind komplett intransparent und werden nicht adäquat kommuniziert. Gespräche mit der Geschäftsführung haben häufig einen einschüchternden Charakter, wenn die betreffende Person weit unten in der Unternehmenshierachie steht.

Arbeitsbedingungen

Man muss sich vieles hart erarbeiten / erkämpfen, z.B. moderne Büroausstattung, funktionierende Fahrzeuge.

Kommunikation

Das Kommunikationsverhalten ist äußerst schlecht. Es werden nur von der Geschäftsführung gesteuerte und bearbeitete Informationen weitergegeben. Ein wirklicher Austausch findet nicht statt.

Interessante Aufgaben

Man hat Gestaltungsspielraum - aber nur solange die Geschäftsführung es gut findet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Soziale Arbeit mit Aussteiger-feeling

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Lollar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Liegt im Grünen, mittelalterliches Hofgut, alle Menschen sind sehr entspannt. Generell alle sehr offen und herzlich

Work-Life-Balance

Völlig in Ordnung, so wie das eben in der Betreuung ist.

Kollegenzusammenhalt

Es wird immer geholfen. Wenn man ein Problem hat, wird eine Lösung gefunden.

Kommunikation

Interne Kommunikation oft etwas zäh und Tagesform abhängig.

Interessante Aufgaben

Unterschiedlich, man kann sich viel ausprobieren und rauspicken, was einen interessiert. Sobald man sich engagiert ist vieles möglich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nicht überall, wo Gemeinschaft drauf steht, ist auch Gemeinschaft drin.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lollar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Häufig wird abfällig über Personen gesprochen, die nicht anwesend sind. Man wird mit der Zeit vorsichtig, worüber man mit wem spricht.

Image

Der Hof hat nach außen hin ein gutes Image, das jedoch nicht mit der Realität übereinstimmt.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind zum größten Teil sehr niedrig, es herrschen Ungleichheit und Intransparenz. Deshalb enthalten die Arbeitsverträge auch Klauseln, die es verbieten, darüber zu sprechen.

Kollegenzusammenhalt

Die engsten Vertrauten der Geschäftsführung können sich Mitarbeitenden gegenüber viel erlauben. Tratsch, Mobbing und respektloser Umgang sind an der Tagesordnung.

Vorgesetztenverhalten

Alle Entscheidungen auf dem Hof werden durch den beinahe 80 jährigen Geschäftsführer und einen „inneren Zirkel“ bestehend aus seiner Familie und wenigen Vertrauten getroffen. Mit den übrigen Mitarbeitenden findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt.

Kommunikation

Eine gleichberechtigte, konstruktive Kommunikation gibt es nicht mit allen Mitarbeitenden, Kritik ist unerwünscht.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Angenehmer Arbeitsplatz mit bedürftigen Menschen

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Lollar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man findet immer ein Ohr

Verbesserungsvorschläge

die Mittel als Verein sind begrenzt, das wissen alle

Arbeitsatmosphäre

traumhaft, ruhige Lage, kein Stress

Image

ganz gut

Work-Life-Balance

es wird immer auf private Wünsche eingegangen

Karriere/Weiterbildung

es werden immer Leute gesucht die Verantwortung übernehmen, gute Chancen, für gute Leute

Gehalt/Benefits

es könnte immer mehr sein,

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gelebt wird nach Demeter

Kollegenzusammenhalt

Wir sind eine Gemeinschaft, und arbeiten auch so

Umgang mit älteren Kollegen

jeder hilft jedem

Vorgesetztenverhalten

es wird alles im Team besprochen, man kann sich gut einbringen

Arbeitsbedingungen

Ruhige Lage , mitten in der Natur

Kommunikation

wöchentliche Meeting in allen Bereichen

Gleichberechtigung

alle ziehen an einem Strang, man erntet Dank

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Tätigkeit, da die Menschen hier jeden Tag dankbar sind

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Zusammenarbeit mit geistig behinderten Kollegen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Lollar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wunderschöner Arbeitsort;
viele tolle Kollegen;
Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang der Geschäftsführung mit dem Personal;
hierarchische Strukturen;
Neueinstellungen werden nicht nach Qualifikation und Eignung der Bewerber vorgenommen;
kein Betriebsrat

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Geschäftsführung

Arbeitsatmosphäre

wunderschöner Ort mit vielen netten Kollegen, aber übler Geschäftsführung

Image

viele loyale Mitarbeiter;

Work-Life-Balance

gut, aber dafür schlechte Bezahlung

Karriere/Weiterbildung

nur möglich, wenn von Geschäftsführung ausgewählt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht in allen Bereichen vorbildlich

Kollegenzusammenhalt

in den meisten Bereichen ehrlich und auf Augenhöhe

Umgang mit älteren Kollegen

Betriebszugehörigkeit hat keinerlei Einfluss auf den persönlichen Stand in der hofeigenen Hierarchie

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden nicht nach Leistung, Qualifikation, Betriebszugehörigkeit und anhand ihrer sozialen Kompetenzen beurteilt und behandelt;
nicht nachvollziehbare Hierarchie;
Vorgesetzte lügen und unterstützen Mobbing

Arbeitsbedingungen

Marktwagen für den Wochenmarkt wurde ohne Standheizung angeschafft, weil kostengünstiger

Kommunikation

nur innerhalb der Abteilungsleiterebene, nach unten als Befehl

Interessante Aufgaben

Direktvermarktung von Lebensmitteln in Demeter Qualität;
großes Aufgabengebiet


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 11 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird hofgut friedelhausen durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Vereine (3,7 Punkte). 38% der Bewertenden würden hofgut friedelhausen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 11 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 11 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich hofgut friedelhausen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.