6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeit; Benefits
Werbung nach außen
Vorleben von oben nach unten nicht optimal
offene, transparente Kommunikation von oben bis ganz nach unten
regelmäßigere allg. Information an Mitarbeiter
Verbesserungspotenzial
ein bisschen mehr darf es immer sein; immer pünktliche Zahlung
es ist nicht immer einfach ältere Kollegen/innen mitzuziehen in der Schnelllebigkeit der aktuellen Zeit
transparenterer Informationsfluss für alle wünschenswert
Man ergibt sich seinem Schicksal. Was nicht läuft wird geschlossen.
Vorschläge der Belegschaft gab es in den letzten Jahren genügend.
Der Spruch auf verschiedene Hinweise: "Wir lasten unsere Maschinen selbst aus" ist heute, 1,5 Jahre nach dem Ende in Münchberg ein Hohn.
Das in Münchberg die verantwortliche Person für den Vertrieb immer noch schalten und walten kann und die Produktion, die sich gestreckt hat, gehen musste, ist bis heute ein Skandal.
Großer Name, seit Jahren aus meiner Sicht nur noch Tendenz nach unten. Produktion in Münchberg abgewickelt, Moschendorf (Tenowo), nun die Färberei in Selbitz.
Was mit dem Rest in Münchberg und dem eigentlichen Stammsitz in der Fabrikzeile geschieht, ist mehr als fraglich. Die großen Zeiten sind längst vorbei.
40 Std Woche, nicht selten "aufgelockert" durch Kurzarbeit
Galt für die Tochterfirma in Münchberg. Nicht mehr tarifgebunden, nur noch geringe Erhöhungen mit langer Laufzeit. Weit weg von dem was "die Fläche" abgeschlossen hatte. Im Prinzip durch die steigende Inflation eine Lohnkürzung für die Mitarbeiter.
Man ist bemüht Energie einzusparen. Bei den Materialien ist nur "billig" ausschlaggebend gewesen (Münchberg)
Großenteils super, da über Jahrzehnte zusammen gearbeitet wurde
Weiterbildungsmöglichkeiten werden immer gefördert
Altbackenes Firmenimage ablegen
Bessere Unterstützung für neue Mitarbeiter. Manche Vorgesetzte leben noch die „alten Zeiten“ in denen die alleiniges Herschaftsrecht haben.
Mit dem/der entsprechenden Vorgesetzten ist ein harmonisches Arbeiten im Team möglich. Aufgrund des hohen Altersdurchschnittes ist es allerdings schwer, Gewohnheiten zu durchbrechen und Innovationen zu schaffen
Wenig digitalisierte Prozesse
Neue Mitarbeiter müssen sich ihre Position hartnäckig erkämpfen. Bestehende Mitarbeiter geben je nach Abteilung ungern Arbeit oder Wissen ab.
Der Umgang mit jüngeren Kollegen sollte von den älteren überdacht werden. Nicht alles was Neu ist, ist schlecht.
Individuelles Ermessen
Älteres Gebäude mit Charme
Je nach Abteilung regelmäßige JourFix und Austausch. Auch über die Abteilung hinweg finden Informationsflüsse statt
Es wird nach Stärken und Schwächen gefragt und geschaut, in diesen Bereichen wird versucht Aufgaben zu finden. Natürlich müssen aber auch Aufgaben gemacht werden, die nicht immer Spaß machen.
Gehalt wird pünktlich bezahlt
siehe Verbesserungsvorschläge
-unbedingt menschlicher werden; es arbeiten Menschen keine Maschinen!!
-Führungskräfte durch entsprechendes geschultes Fachpersonal ersetzen
-den Mitarbeitern mehr vertrauen; Kontrolle macht unzufrieden
-flexibles Arbeiten unabhängig von der Pandemie ermöglichen
-EDV modernisieren
Je nach Abteilung vollkommen unterschiedlich.. Vertrieb einer Tochtergesellschaft mehr als unterirdisch, Mitarbeitern wird nicht vertraut sondern Kontrolle sehr groß geschrieben; jedem Lob folgt ein Aber; Engagement ist nicht gewünscht; Harmonie eher unerwünscht; Mitarbeiter einer Abteilung werden gegeneinander ausgespielt
hohe Mitarbeiterunzufriedenheit; einzelne Tochtergesellschaften eher unbekannt da unter dem Decknamen HOFTEX GROUP
Gleitzeit; Urlaub nach Rücksprache eigentlich immer möglich; auf Familie u Kinder wird Rücksicht genommen; Ferienlösung zur Kinderbetreuung wird ermöglicht
Weiterbildungen werden gefördert jedoch ohne Aufstiegschancen nach erfolgreichem Abschluss; beruflicher Aufstieg auch bei Nachfrage nicht möglich; Persönlichkeitsentwicklung nicht erwünscht, wird eher kritisiert
Gehalt wird pünktlich bezahlt; kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld; im Vergleich zu anderen Firmen dieser Branche ist das Gehalt zu gering; Sozialleistungen kaum vorhanden
Hauptsache billig ist hier das Motto!! es werden nur unumgängliche Zertifikate/Audits angestrebt
im Schulnotensystem ein ausreichend; Abteilung Vertrieb eher ungenügend;
Vorgesetzte, die gefühlt niemals eine Schulung in Personalführung hatten!! Mitarbeiter werden "klein" gehalten; einem Lob folgt IMMER Kritik; für den Vorgesetzten ist man eine Nummer, kein Mensch-> Unmenschlichkeit, wenig Empathie auch nicht für langjährige Mitarbeiter; offene Gespräche über "Probleme" werden vom Vorgesetzten persönlich genommen... dann wird man halt mal ein paar Wochen ignoriert; Mitarbeitermotivation nicht vorhanden
hier wird zu viel gespart! arbeiten im Homeoffice mit privatem Laptop u privatem Handy; Büroausstattung eher altmodisch; am Arbeitsplatz im Büro keine digitalen Meetings möglich; Anträge auf neue Ausstattung dauern Monate bis zur Genehmigung u nochmals Monate bis zur Anschaffung (falls genehmigt)
Mitarbeiter werden regelmäßig über alles informiert; Anweisungen gerade während der Pandemie oft ohne rechtlichen Hintergrund; Kommunikation zwischen den Abteilungen oft unzureichend
Aufgabenbewältigung selbstständig; Arbeitsbelastung OK
Die Zusammenarbeit mit ausgewählten Kolleginnen und Kollegen
Die Punkte, die verbessert werden sollten
- eine Vielzahl an Führungskräften austauschen
- die gesamte Gehaltsstruktur anheben
- Homeoffice nicht zur Ausnahme, sondern zur Regel machen
- in allen Gesellschaften die IT auf das aktuelle Zeitalter heben
Je nach Gesellschaft und Abteilung in der Hoftex Group kann die Arbeitsatmosphäre stark schwanken, von sehr gut bis hin zu absolut unterirdisch.
Kenne niemanden, der schon mal gesagt hätte, bei der Hoftex würde er gerne arbeiten. Kommt noch dazu, dass Tochtergesellschaften zum Teil absolut unbekannt sind in der Region.
Nachdem vor einiger Zeit die Gleitzeit eingeführt worden ist, hat sich die Work-Life-Balance verbessert. Auch Homeoffice wurde durch die Pandemie möglich, wobei diese schon wieder kritisch gesehen wird.
Wenn man als junge Person aufsteigen möchte, dann sollte man sich ein anderes Unternehmen suchen. Selbst wenn man aktiv auf Führungskräfte zu geht und nach Aufstiegsmöglichkeiten fragt, wird man nur vertröstet.
Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt. Allerdings gibt es eine Vielzahl an Unternehmen, die in der Region für vergleichbare Tätigkeiten besser bezahlen und auch mehr Sozialleistungen anbieten.
Es wird dort gekauft, wo es am günstigsten ist. Andere Faktoren werden im Grunde nicht berücksichtigt. Trends wie Nachhaltigkeit und Recycling werden erst seit Kurzem verfolgt.
Man kommt mit dem Großteil der Kollegen gut aus. Ein paar Spezialfälle hat jede Firma mit denen man sich schwerer tut.
Da der Altersdurchschnitt sehr hoch ist, wäre eher nach dem Umgang mit den jungen Kollegen zu fragen. Die jungen verlassen gerne das Unternehmen, da sie nur wenig von den älteren Mitarbeitern gehört werden.
Der mit Abstand größte Kritikpunkt. Obwohl seit Jahren Schulungen für Führungskräfte durchgeführt werden, haben die meisten Führungskräfte ihre Aufgabe nicht verstanden. Die guten Mitarbeiter werden systematisch vergrault und verlassen das Unternehmen.
Wenn man aktiv nach Verbesserungen des Arbeitsplatzes fragt, werden diese auch in der Regel genehmigt. Allerdings wird erst mal lieber gespart.
Wurde in den vergangenen Jahren definitiv besser, was von oben nach unten kommuniziert wird, allerdings sollte an der Kommunikation zwischen den Gesellschaften gearbeitet werden.
Mir ist nichts bekannt, dass Kollegen nicht Gleichwertig behandelt worden sind.
Da sich die Führungskräfte wenig für die Mitarbeiter interessiert, kann man wenigstens die Lösung der Aufgaben frei gestalten und sich neue Aufgaben selbst suchen.
Breite Produktvielfalt
Fehlende Ehrlichkeit und Offenheit.
Offenheit und Wertschätzung ehrlich leben und nicht nur vereinzelt und vorgeschoben.
In der Verwaltung besser, sonst eher Zuckerbrot und Peitsche.
Image - kenne ich nicht. Man hält sich lieber bedeckt, als hätte man was zu Verbergen.
Sonderschichten sind an der Tagesordnung. Die Lieblinge der Schichtführer bekommen die lukrativsten Zeiten und Maschinen. Alle andere müssen sich unterordnen, sonst gibt es Druck.
Engagierte haben Chancen, wenn sie fachlich geeignet sind.
Naja... der Obstkorb kann die schlechte Bezahlung nicht verstecken. Aber es gibt eine Erfolgsbeteiligung, die alle, egal welche Leistung sie selbst erbringen, erhalten.
Mehr Schein als Sein. Die Umwelt spielt keine Rolle. Die Kollegin, die sich darum kümmern sollte, hat vermutlich wegen des starken Widerstandes gekündigt.
Untereinander im Vordergrund harmonisch. Im Hintergrund sind Lästereien aber an der Tagesordnung.
Die sich nicht wehren und unter den langjährigen schwierigen Bedingungen gesundheitlich gelitten haben, werden gekündigt.
Es kommt auf den Bereich an. In der Verwaltung in Ordnung, solange man nicht den Mund auf macht und bekannte Missstände anspricht. Dann bekommen auch die Vorgesetzten Druck und werden zum Rapport gerufen.
In der Verwaltung gut, in der Produktion trotz vieler Ankündigungen in der Vergangenheit, vor allem in Hof schlecht. Schlechte Luft und dreckige Maschinen.
Ja, aber vorgefiltert und bloß nicht zu viel.
Gute Mischung aus Frauen und Männern. Hoher Anteil an Türken in der Produktion.
Viele Baustellen, wenig Verantwortungsübernahme. Wenn man sich einbringen will, braucht man viel Frustrationstoleranz und Geduld. Es wird viel gemeckert, was einem die Lust sich einzubringen, vermiest. Einfach mitschwimmen und beschäftigt zeigen.