37 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Wunderbare Arbeitsumgebung.
- Freie Entfaltungsmöglichkeiten in den einzelnen Bereichen.
- Lockerer Umgang mit allgemeinen Richtlinien.
- Viel persönlicher Umgang miteinander.
- Toleranz.
- "Jeder bekommt eine Chance"
- Man kann, wenn man will, aktiv an der Zukunftsgestaltung mitwirken. Wir arbeiten uns gerade aus einer Krise heraus, dies eröffnet jedem viele neue Möglichkeiten.
den Verein hinter der Einrichtung. Im Verein muss sich dringend etwas ändern...
- Mehr Gehalt und Faire, ausgeglichene Gehaltsverteilung.
- Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter.
- Mehr Ehrlichkeit, statt alles zu verheimlichen.
- Bessere Öffentlichkeitsarbeit. Ist derzeit zwar lieb gemeint, aber wir brauchen für Öffentlichkeitsarbeit definitiv Fachleute.
- Eine gute Zukunftsvision.
Hohe Mitarbeiterunzufriedenheit, Personalmangel und fehlende Zukunftsvision erzeugen Unmut. Jedoch findet derzeit ein positiver Umschwung in der Leitungsebene statt, die viel Hoffnung gibt.
Wechselhaft. Ich kenne einige Leute, die sehr positiv über Hohenfried denken und reden. Das Image ist verbesserungswürdig, ja, aber dennoch in meinen Augen nicht so miserabel, wie es oft dargestellt wird.
Abhängig vom Bereich in dem man arbeitet.
Hierzu kann ich nur gutes berichten.
Ich arbeite seit 5 Jahren in Hohenfried, seit einem Jahr als ausgebildete Fachkraft. ich bekomme 2.200 Euro Brutto für 40h. Da kann sich jeder selbst ein Bild machen ob das ein fairer Lohn ist oder nicht...
Dazu muss man sagen, der Personalmangel und die aktuelle Lage in Hohenfried führen dazu, dass neue Bewerber jetzt gute Chancen haben, erfolgreich ein höheres Gehalt zu verhandeln, glaube ich.
Außerdem wird bald das Gehalt allgemein hochgesetzt. :)
Immerhin waren die Grünen schon ein paar Mal hier um Werbung für ihre Partei zu machen xD Spaß beiseite, Umweltbewusstsein ist vor allem positiv aufgrund der Mitarbeitenden und Ex-Vorstände, die von manchen hier abwertend als "Anthro-Spinnern" bezeichnet werden. ;)
In den einzelnen Bereichen nehme ich einen sehr guten Zusammenhalt war. Jedoch fehlt mir noch das "Miteinander" im gesamten Betrieb. Jeder kann hierzu seinen Beitrag leisten.
Habe ich immer gut wahrgenommen.
Über meine direkten Vorgesetzten kann ich mich kaum beschweren. Jedoch ist die Wertschätzung der Mitarbeiter in den letzten Jahren enorm vernachlässigt worden. Es findet jedoch ein Führungswechsel statt. Die Mitarbeiterunzufriedenheit kann und wird nun nicht länger ignoriert werden.
Sind in anderen Einrichtungen nicht viel besser...
Ich würde hier gerne mehr Punkte geben, jedoch erfahre ich die mangelnde Kommunikation hier leider zu oft. Es ist nicht ungewöhnlich, dass man hier über Bewohner erfährt dass man irgendwo aushelfen muss oder versetzt wird. Dieses Problem bekommt mittlerweile aber mehr und mehr Aufmerksamkeit.
Auch hier würde ich gerne mehr Sterne geben... Jedoch wird noch sehr willkürlich unterschiedlich bezahlt. Mir wurde in vier Gesprächen, in denen ich um eine Gehaltserhöhung gebeten habe, ständig gesagt, es wäre nicht möglich, da man jedem mehr zahlen müsste, wenn ich mehr bekommen würde... Jetzt verdient ein Kollege der noch nicht so lange hier arbeitet wie ich 700Euro mehr für die exakt gleiche Anstellung... :( Fairness??
Bisher konnte ich in fast jedem Bereich arbeiten. Die persönlichen Wünsche werden meistens wahrgenommen und man hat relativ viel Gestaltungsfreiraum.
Bewohner, die meisten Mitarbeiter, die Umgebung, Freiheiten innerhalb seiner Gruppe. Das sind die Gründe, warum ich gerne dort arbeite.
Habe ich oben schon einiges dazu geschrieben.
+ Es muss eine für alle zufriedenstellende Lösung zur Krankenbetreuung gefunden werden (momentane macht das Arbeitsklima zusätzlich kaputt und somit auch die gesunde Kommunikation zwischen Arbeits- und Wohnbereich)
+ Langjährige Mitarbeiter wertschätzen, da diese den Bewohner am meisten Halt geben können. Wenn diese aus psychischen oder finanziellen Gründen oder weiteren, den Betrieb verlassen, bricht diesen Menschen der emotionale Bezug weg. Und das ist für mich das Essentielle an einer Einrichtung wie dieser.
+ Die Arbeitszeiten in den Wohngruppen sollten angepasst werden. In manchen ähnlichen Einrichtungen geht es auch ohne Teildienste.
+ Das Mittagessen schmeckt echt toll, allerdings ist es für viele nicht gut verdaulich (Bewohner und Mitarbeiter). Es ist wenig abwechslungsreich >mangelndes Budget..?
Das ist sehr verschieden. Im Wohnbereich ist diese durch Teildienste und Überstunden (Mitarbeitermangel) eher schlecht, aber wenn das Team passt, sieht man gerne drüber weg.
Im Arbeitsbereich hat man diese Probleme nicht, dort allerdings fehlt oft Verständnis (auch von den MA der Wohngruppen). Hier ist ein Riesenproblem die KRANKENBETREUUNG, schon seit mehreren Jahren keine gute, respektvolle Lösung -weder für Bewohner, noch Mitarbeiter.
Ansonsten auch hier, wenn das Team stimmt, arbeitet man sehr gerne!!!
Flexible Arbeitszeiten gibt es nur für Teilzeitkräfte, allerdings weniger im Wohnbereich, da kommt es auf einen netten Dienstplanschreiber an.
Ich finde der Ruf ist immer noch eher schlecht, ist aber auch sehr schwierig durch frühere Vorstände. Es war 2018 mal besser, jetzt geht's meiner Meinung nach wieder mehr bergab.
Im Wohnbereich eher schlecht durch Teildienste und oft Wochenenden. Musste wegen Ehepartner in den Arbeitsbereich wechseln, da er dafür kein Verständnis hatte .
Die Nötigsten werden jedes Jahr angeboten.
Jeder Mitarbeiter kann selbständig vorschlagen was er machen möchte und dann wird entschieden. Denke das ist bei jedem Arbeitgeber ähnlich.
FSJler können hier eine bezahlte Ausbildung bekommen.
Das Gehalt ist wie oben geschrieben sehr individuell. Wer am Anfang gut verhandelt hat, hats jetzt gut. Viele MA kündigen vermutlich, da sie durch die Inflation auf mehr Gehalt angewiesen sind.
Altersversorgung zahlt Hohenfried mit, aber es gibt kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld.
Schon viel auf den Weg gebracht und da auch offen für Vorschläge.
In meiner Gruppe jetzt TOP. Hab aber auch schon eine Phase durchgestanden wo ich allein ca ein halbes Jahr geackert habe, dann psychisch fertig war und mir einige nicht helfen wollten oder auch viele nicht konnten.
Kommunikation mit den Nachbargruppen lief aber super, kann mich nicht beschweren.
Konnte keinen Unterschied feststellen.
Mit direkten Vorgesetzten habe ich immer gut kommuniziert. Bei Teamsitzungen konnte man gute Vereinbarungen treffen, die meist auch eingehalten wurden. Nur wenige Ausnahmen.
Mit dem Vorstand habe ich in meiner Position wenig Berührungspunkte. Schätze ihn aber für seine direkte Art, ohne Ausschmückung und keine haltlosen Versprechungen.
Man ist sehr frei, in seinen Entscheidung wie der Ablauf in der Gruppe ist und kann so individuell seine Kompetenzen ausschöpfen und auch die Bewohner werden so bedürfnisorientiert begleitet.
Räumlichkeiten sind allesamt nicht behinderten gerecht. Es gibt (noch) keine elektrischen Türen, Rollstühle müssen umständlich über kleine Türschwellen gehoben oder von anderen Türen aufgehalten werden. Fluchtwege sind noch nicht komplett alle fertig, liegt aber wohl auch am fehlenden Budget.
Bei Email-Verkehr mit Vorgesetzten kann es schon mal dauern, aber in der Regel funktioniert dies gut.
Erreichbarkeit am Telefon ist da schon schwieriger, aber klappt meist auch mit Rückruf.
Manchmal sind nur die Zuständigkeiten nicht geklärt, was es für den MA und auch manchen Bewohnern unmöglich macht, den richtigen für sein Anliegen zu finden.
Bei der alltäglichen Arbeit schon, in finanzieller Hinsicht sehr ungerecht. Die Wertschätzung langjähriger MA wird nicht gezeigt, sondern neue MA verdienen gleich zum Einstieg das gleiche Gehalt.
Man hat viele Freiheiten seine jeweiligen Bewohner zu beschäftigen. Spaziergänge auf dem Gelände (was echt traumhaft ist) und auch mal draussen sitzen können.
Das einzige ist das begrenzte Budget, aber es wird weitestgehend viel möglich gemacht.
Die Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen ist durchwegs sehr freundlich. Ich bin über die vielen schlechten Bewertungen sehr überrascht und kann diese nicht nachvollziehen. Ich selbst bin nun seit 1 1/2 Jahren in Hohenfried und hätte mich aufgrund der schlechten Bewertungen hier im Portal fast nicht beworben. Selbstverständlich gibt es viel zu tun, das Aufgabenspektrum ist breit und man muss sich eigenständig und eigenverantwortlich hinter die Aufgaben klemmen. Aber die Arbeit im Team macht richtig viel Spaß und wir haben die Freiheit, Prozesse selbst zu verbessern - und das funktioniert gemeinsam.
Im Moment sind viele Mitarbeiter, die nicht in der Betreuung unserer Bewohner arbeiten, im Homeoffice. Dies funktioniert sehr gut im Wechsel mit den Kolleginnen und Kollegen. Wir sprechen uns da selbst ab und belegen die Büros nur einzeln.
Überstunden fallen manchmal an, können aber auch problemlos wieder abgefeiert werden
In meinem persönlichen Kollegenkreis habe ich bisher beste Erfahrungen gemacht. Leider geht im Moment kein gemütliches Beinandersein nach Dienstschluss, da uns die Corona-Pandemie hier doch sehr ausbremst. Aber die Planungen laufen schon.... :-)
Ich spreche als Ü50 aus eigener Erfahrung.... Alles bestens
Es gab vor kurzem eine Veränderung in der Vorstandschaft. Die derzeitige Kommunikation ist offen und Anweisungen sind meist klar. Der Wunsch des Vorstandes nach Verbesserung in verschiedenen Prozessen ist kommuniziert und wir arbeiten daran.
Die Kulisse in Hohenfried ist schon sehr toll, Büros sind hell und freundlich.
Lediglich die Server sind a bissl veraltet und machen das Arbeiten in der Software langsam. Aktuell wird das überarbeitet - das hat leider viel zu lange gedauert und wäre achon längst fällig gewesen.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen funktioniert meist gut. Wir sind ein großes Haus - da muss man dann manchmal auch selbst schauen, dass man wirkliche alle notwendigen Infos hat. Unsere Kollegin in der Öffentlichkeitsarbeit informiert regelmäßig über aktuelle Dinge: grad jetzt in Corona Zeiten ist das prima.
Ich sehe keine Unterschiede.....
Wie schon geschrieben: breites Aufgabengebiet....
Die Arbeit selbst mit den Bewohnern macht Spaß, wenn auch manchmal sehr schwierige Situationen auftauchen.
Aber sie sind sehr dankbar für die Zeit, die man für sie aufbringt, da sie sich doch manchmal doch einsam fühlen.
Wie oben beschrieben.
Viel Leistung, wenig Geld.
Taub wenns um Kritik geht.
Dann wollen sie einen loswerden.
Bezahlt eure Angestellten angemessen und seid tatsächlich für Kritik zugänglich.
Entlastet endlich, stellt mehr Betreuer ein. Auch eure Angestellten haben ein Privatleben.
Nicht zufriedenstellend. Alle überlaset und zu wenig Lohn für das was man leistet.
Mit manchen Bewohnern hat man aufgrund ihrer Besonderheiten eine große Verantwortung, steht aber überwiegend alleine da. Oft muss man Einspringen, da chronischer Personal Angel herrscht.
Nachtdienste bekam man zwischen 22 und 7 Uhr nicht bezahlt (bzw nur 2 Std), da man ja schlafen durfte, obwohl man die ganze Nacht dort verbracht hat. Dienst hing oft von Nachmittags um 3 bis zum Folgetag 13 Uhr (manchmal auch länger).
Nach aussen hui nach innen Pfui
Bewohner werden gut gefördert und haben verschiedene Möglichkeiten ihren Alltag positiv zu gestalten.
Leider werden manche zu sehr bevormundet und auf meiner Stadion hat die Kollegin sogar die Wurst- und Käsescheiben gezählt (nur 1 Scheibe pro Brötchenhälfte), während sie sich alles drauf gehauen hat, was sie wollte...
Bio wird großgeschrieben, Mülltrennung wird betrieben.
Aber für eine Sozialeinrichtung wird teilweise sehr unsozial mit den Angestellten umgegangen
Manche arbeiten sich auf und andere machen nur das Nötigste
Kritik ist unerwünscht, da kommt man ganz schnell auf die Abschussliste
Schöne Umgebung, tolle Zimmer, Anlage ist sehr ansehnlich
Vorgesetzte machen sich die Arbeit leicht, erwarten viel von den Betreuern, während sie sich nur blicken lassen, wenn sie was zu beanstanden haben oder bei Aufführungen um den Schein zu wahren....
Ein Witz für das was man leistet
Gleiche Arbeitsbelastung/Verantwortung der Angestellten aus verschiedenen Ausbildungsberufen, deutlich weniger Gehalt
Die Bewohner und einige Kollegen
Den Rest
Mehr Gehalt und Angestellte .. Vorstand darf gerne auch mal In anderen Gruppen mitarbeiten und ständig einspringen, wie verlangt von Mitarbeitern
Liegt an KollegInnen —nicht Arbeitgeber, der einen in allen Bereichen alleine lässt
Backstabbing an Tagesordnung und gewünscht von Leitung anscheinend
Gute Frage!
Wo soll man da anfangen?
Menschen agieren lassen, die ihr Handwerk und Kompetenzen verstehen im Gegensatz zur bestehenden Führungsadministration.
Man muss sich dreimal überlegen was man von sich gibt, den Kritik ist da unerwünscht als Bestand, einer Weiterentwicklung der eigenen Einrichtungskultur.
Man gibt sich zwar Mühe nach Außen ein anderes Bild abzugeben aber ein jahrzehntelanger Ruf ist nicht so einfach abzuschütteln. Ein weiteres Thema, ist natürlich auch der nicht immer so konforme Umgang mit der eigenen Belegschaft.
Arbeitszeiten bewegen sich nicht im normalen Rahmen. Da ein kategorischer Mangel an Mitarbeitern herrscht und das nicht erst seit heute oder gestern, sind Überstunden und immer wieder Abänderungen des Dienstplanes an der Tagesordnung. Urlaubsansprüche können auch nicht individuell geplant und genommen werden und schon gar nicht kurzfristig. So kann man kein Familien oder Privatleben planen.
Es ist je nach Bereichen unterschiedlich anzusehen. In dem Bereich wo ich momentan noch tätig bin, kann man nicht behaupten, dass eine positive Kollegialität vorhanden ist. Ehrlichkeit und Direktheit sind für Mitarbeiter Fremdwörter geschweige den was auch die Zusammenarbeit betrifft. Es geht nur um Eigenegoismus. Wie traurig.
Fachlich und Zwischenmenschlich inakzeptabel. Man muss sich die Frage stellen, was solche Menschen als Führungskräfte, überhaupt im sozialem Bereich zu suchen haben! Für diese Personen geht es nur ums eigene ICH und nicht um das Große und ganze, auch wenn sie es nach außen so demonstrieren möchten.
Was ist das? Es wird zwar immer von Seiten der Leitungsebenen behauptet, dass gegenüber der Mitarbeiterschaft Kommunikation und Transparenz ausgeübt wird, dies entspricht aber nicht der Realität.
Ein guter Ort, um zu Arbeiten. Es gibt Vertrauen und Wertschätzung von den Vorgesetzten und Kollegen.
Günstiger Beitrag fürs Mittagessen, das ist hochwertig und gut. Flexibel in der Urlaubsplanung und beim Überstundenabbau
Die Vorgesetzen sind um Transparenz auf vielen Ebenen bemüht, arbeiten an diesem Ziel
Die Fortbildungen sind nicht sehr gut, da ist noch viel Luft nach oben
Weiterhin Ausbau der Kommunikation unter allen Arbeitsbereichen;, ist aber bereits deutlich besser geworden
gut, harmonisch
gut
ausbaufähig, aber bemüht
So wie die Situation momentan ist, nichts.
Keine Empathiefähigkeit gegenüber dem Mitarbeitern. Und dies ist noch untertrieben.
Auswechseln der Führungskräfte in den verschiedenen Ebenen. Mitspracherecht der Mitarbeiter bei Entscheidungen.
Schlechter geht es nimmer mehr! Von den Vorgesetzten wird man nur verarscht und für dumm verkauft. Wertschätzung ist hier ein Fremdwort.
Familie oder Privatleben ist den Herrschaften der Führungsebene scheiß egal. Überstunden sind hier an der Tagesordnung, da ein kategorischer Mitarbeitermangel herrscht. Man sollte sich mal überlegen, warum Mitarbeitermangel herrscht? Nicht weil sich keiner findet, sondern weil man es nicht lange dort aushält. Und warum? Weil, wenn man den Mund aufmacht und berechtigt Kritik am System übt, dann wird man entweder gemoppt oder gleich gekündigt.
In der Gruppe, wo ich tätig gewesen bin, katastrophal. Hier ist jeder dem anderen sein kleiner Teufel. Es zählt nur das eigene ICH und sonst nichts. Jeder ist nur auf seine Vorteile bedacht. Am schlimmsten ist dabei die Gruppenleitung, die den Vorgesetzten nur Zucker in den aller wertesten bläst und nicht das Team vertritt. Na ja, wenn man zu etwas kommen will, muss man dies halt so machen.
Das Letzte, was drin ist. Diese Menschen sollten sich schämen, überhaupt so einen Posten zu besetzen. Nicht nur das diese Personen komplett Führungsinkompetenzen aufzeigen, sondern auch vom Zwischenmenschlichen unterhalb der Teppich kante leiten und agieren.
Was ist das? Es wird sich nicht an Absprachen gehalten, geschweige denn wichtige Informationen weitergegeben. Wahrscheinlich weiß man dort nicht einmal, wie Kommunikation geschrieben wird.
Wie es jetzt mit den ganzen Leitungsebenen ist, gar nichts.
Der arrogante und überhebliche Umgang von Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern.
Da hat sich auch nach dem Führungswechsel 2018 nichts geändert.
Die Damen und Herren sollten sich erst einmal an die eigene Nase fassen, ehe diese Kritik üben an Mitarbeitern, die mit Herz, Seele und Verstand bei ihrer Tätigkeit sind.
Man ist da nur, um zu arbeiten, ohne das man für seine Initiative und Einsatzbereitschaft weder gelobt geschweige den Bestätigung erhält. Betriebsklima und ein gesundes Vertrauensverhältnis entspricht gleich der Ziffer 0.
Nach Außen weiterhin Hui und nach innen pfui. Man sollte sich durch einige Aktionen vonseiten der Einrichtung aus nicht blenden lassen.
Es ist kein Familienleben im gesunden Verhältnis möglich, da eine Überstunde nach der anderen sowie viele geteilte Dienste in kauf genommen werden müssen. Wenn man das möchte, dann herzlich Willkommen.
Sei führungsfreundlich angepasst und halt den Mund, dann bist du genau richtig hier. Weiterbildungen intern gesehen sind eine Lachnummer und teilweise dilettantisch durchgeführt.
Dies kann man so oder auch so sehen. Mit meinen ehemaligen Kollegen habe ich nichts mehr am Hut, da einige dieser sogenannten sozialen Menschen, um sich selbst zu profilieren, andere in den Schmutz ziehen. Schämen solltet ihr euch. Wie asozial seid ihr den?
Na ja, diese Menschen sind zwar da beschäftigt, werden aber teilweise nicht für vollwertig angesehen.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist hier als unterirdisch anzusehen. Diese Damen und Herren zeigen weder eine gewisse Fachlichkeit noch soziale Kompetenzen gegenüber der Mitarbeiterschaft auf. Hier kann man dem Unternehmen nur anraten, sich von diesen Personen zu distanzieren, denen zwar das Wohl der Bewohner am Herzen liegt aber nicht das Wohl der Mitarbeiter. Wenn Vorgesetzte den Mitarbeitern in diesen Zeiten verbieten, Mundschutz zu tragen, sollte man sich die Frage stellen, ob dies schon an vorsätzliche Körperverletzung grenzt! Wow, wie abartig ist das den!
Teilweise veraltete PC Programme, die entweder zu langsam sind in ihrer Arbeitsweise oder ständig abstürzen und zusammenbrechen.
Kommunikation ist hier nicht gewünscht und fehl am Platze. Informationen werden entweder nur sehr unzureichend oder gar nicht weitergegeben. Hier stinkt der Fisch vom Kopfe her und dies überträgt sich in den gesamten Einrichtungsbetrieb. Nach Ansicht der Verantwortlichen reicht es aus, wenn man nur funktioniert und die Klappe hält. So etwas nennt man diktatorisches Verhalten.
Es war einmal interessant. Jetzt entspricht die Konzeption nur noch einen mittelgradigen Standard. Wie schade um das Ganze.
Mit der Wöchentlichen Informationen die an alle Mitarbeiter gehen.
Hier muss man die Mitarbeiter fragen, die immer was zu meckern haben und unzufrieden sind.
Sie tun alles was möglich ist und was vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird. Sogar der Betriebsrat ist zufrieden wie man aus seinen Reihen hört.
Super
Wird besser,aber es dauert noch bis es jeder verstanden hat.Wenn hoffentlich die ewigen Nörgler und Hetzer weg sind, dann kann es nur besser werden.
Top.
Ja,wenn man will.
Gut und angemessen.
Wird immer besser!
Sehr gut,bis auf ein paar wenige Idioten,aber die gibt es ja leider überall.
Respektvoll.
Besser geht es nicht.
Gut bis Sehr gut.
Transparent.
Vorbildlich.
Überall.
So verdient kununu Geld.