27 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie es jetzt mit den ganzen Leitungsebenen ist, gar nichts.
Der arrogante und überhebliche Umgang von Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern.
Da hat sich auch nach dem Führungswechsel 2018 nichts geändert.
Die Damen und Herren sollten sich erst einmal an die eigene Nase fassen, ehe diese Kritik üben an Mitarbeitern, die mit Herz, Seele und Verstand bei ihrer Tätigkeit sind.
Man ist da nur, um zu arbeiten, ohne das man für seine Initiative und Einsatzbereitschaft weder gelobt geschweige den Bestätigung erhält. Betriebsklima und ein gesundes Vertrauensverhältnis entspricht gleich der Ziffer 0.
Nach Außen weiterhin Hui und nach innen pfui. Man sollte sich durch einige Aktionen vonseiten der Einrichtung aus nicht blenden lassen.
Es ist kein Familienleben im gesunden Verhältnis möglich, da eine Überstunde nach der anderen sowie viele geteilte Dienste in kauf genommen werden müssen. Wenn man das möchte, dann herzlich Willkommen.
Sei führungsfreundlich angepasst und halt den Mund, dann bist du genau richtig hier. Weiterbildungen intern gesehen sind eine Lachnummer und teilweise dilettantisch durchgeführt.
Dies kann man so oder auch so sehen. Mit meinen ehemaligen Kollegen habe ich nichts mehr am Hut, da einige dieser sogenannten sozialen Menschen, um sich selbst zu profilieren, andere in den Schmutz ziehen. Schämen solltet ihr euch. Wie asozial seid ihr den?
Na ja, diese Menschen sind zwar da beschäftigt, werden aber teilweise nicht für vollwertig angesehen.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist hier als unterirdisch anzusehen. Diese Damen und Herren zeigen weder eine gewisse Fachlichkeit noch soziale Kompetenzen gegenüber der Mitarbeiterschaft auf. Hier kann man dem Unternehmen nur anraten, sich von diesen Personen zu distanzieren, denen zwar das Wohl der Bewohner am Herzen liegt aber nicht das Wohl der Mitarbeiter. Wenn Vorgesetzte den Mitarbeitern in diesen Zeiten verbieten, Mundschutz zu tragen, sollte man sich die Frage stellen, ob dies schon an vorsätzliche Körperverletzung grenzt! Wow, wie abartig ist das den!
Teilweise veraltete PC Programme, die entweder zu langsam sind in ihrer Arbeitsweise oder ständig abstürzen und zusammenbrechen.
Kommunikation ist hier nicht gewünscht und fehl am Platze. Informationen werden entweder nur sehr unzureichend oder gar nicht weitergegeben. Hier stinkt der Fisch vom Kopfe her und dies überträgt sich in den gesamten Einrichtungsbetrieb. Nach Ansicht der Verantwortlichen reicht es aus, wenn man nur funktioniert und die Klappe hält. So etwas nennt man diktatorisches Verhalten.
Es war einmal interessant. Jetzt entspricht die Konzeption nur noch einen mittelgradigen Standard. Wie schade um das Ganze.
Mit der Wöchentlichen Informationen die an alle Mitarbeiter gehen.
Hier muss man die Mitarbeiter fragen, die immer was zu meckern haben und unzufrieden sind.
Sie tun alles was möglich ist und was vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird. Sogar der Betriebsrat ist zufrieden wie man aus seinen Reihen hört.
Super
Wird besser,aber es dauert noch bis es jeder verstanden hat.Wenn hoffentlich die ewigen Nörgler und Hetzer weg sind, dann kann es nur besser werden.
Top.
Ja,wenn man will.
Gut und angemessen.
Wird immer besser!
Sehr gut,bis auf ein paar wenige Idioten,aber die gibt es ja leider überall.
Respektvoll.
Besser geht es nicht.
Gut bis Sehr gut.
Transparent.
Vorbildlich.
Überall.
Man wird für seine Arbeitsleistung nur selten gelobt oder wertgeschätzt. Alles (auch Mehrarbeit) ist für diesen Arbeitgeber selbstverständlich. Das Betriebsklima ist weder Fair noch vertrauensbildend.
Die Einrichtung versucht schon seit Jahren, mehr schlecht als recht, den negativen Ruf los zu werden. Die jetzige Leitungsebene gibt sich zwar Mühe, aber zaubern wie Houdini können sie auch nicht.
Durch den permanenten chronischen Mitarbeitermangel und die Ableistung von in der Regel anstehenden Überstunden, ist es nur sehr schwierig, ein Familienleben geschweige den ein Privatleben uneingeschränkt zu führen. Ungeplanten Urlaub wird nur selten statt gegeben.
Karriere und Weiterbildungen sind möglich, wenn man keinen Wert auf Persönlichkeitsentwicklung legt, Führungsfreundlich eingestellt ist und keine unangenehmen Fragen stellt bzgl. Entscheidungen und Handlungsweisen.
Also man kann nicht alles unter einem Teppich kehren und als negativ ansehen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es in diesem Sozialen Berufsbild einige Mitarbeiter gibt, die sehr egoistisch veranlagt sind und nur an sich selbst denken. Für viele ist es nur eine Berufsausübung und nicht eine Berufung. Ehrlichkeit und Kritikfähigkeit ist für einige Mitarbeiter wie ein Rotes Tuch beim Stierkampf. Alles wird nur persönlich genommen und als Angriff gewertet.
Kritikfähigkeit ist bei diesen Herrschaften fehl am Platz. Was gesagt und entschieden wird ist Gesetz und darf auch nicht angezweifelt werden, ob es nun richtig ist oder auch nicht. Wenn man die Courage hat seine Stimme zu erheben, muss man damit rechnen, dass man abgeschossen wird und seinen Job verliert. So läuft das System da.
In einigen Bereichen muss dringend modernisiert werden. Dies betrifft hauptsächlich die Pflege und Toilettenräume. Unter behinderten gerecht verstehe ich was anders. Das bestehende PC Programm, ist in der Verarbeitung auch viel zu langsam. Es sind viele Programmabstürze zu verzeichnen. Dies ist ganz einfach nervig auf dauer. Investitionen bzgl. der Ausgestaltung von Wohngruppen, ist auch nur sehr geringfügig. Man wird immer nur vertröstet.
Kommunikation ist immer noch ein leidliches Thema. Arbeitsabläufe können nicht optimiert werden, da Vorgesetzte als auch Mitarbeiter nicht fähig sind, Informationen sowie Absprachen weiterzugeben. Es kommt mir so vor, als das Kommunikation für einige ein Fremdwort ist und für die berufliche Ausübung in diesem Bereich unwichtig erscheint.
Es besteht kein Tarifvertrag wonach die Mitarbeiter bezahlt werden. Nach meiner Ansicht, müssen studierte oder mit einem Fachschulabschluss beschäftigte Fachkräfte im Gehalt, höher bezahlt werden als andere Mitarbeiter, da diese auch mehr in der Verantwortung stehen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden seit Jahren nicht gezahlt. Das wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Sozialleistungen werden zwar geboten, aber wenn man diesbezüglich einen Vertrag unterschreibt, dann bitte genau das kleingedruckte lesen.
Nichts ist mehr bei diesem Arbeitgeber Interessant, da für das wofür Hohenfried einst gestanden hat (Anthroposophie) nicht mehr gelebt wird. Alles andere ist nur noch eine Vorspiegelung falscher Tatsachen. Schade drum.
Nach dem Führungswechsel (Vorstand/Leitung) hat sich im Grund nichts verbessert. Ganz im Gegenteil!
Mehr Schein als Sein. Anthroposophie nach R. Steiner ist nur noch graue Theorie. Nur wenige Mitarbeiter haben Interesse bzgl. der Anthroposophie. Bspw. hat der Vorstand/ Leitung keinerlei bis kaum anthroposophische Kenntnisse und sind somit sehr schlechte Vorbilder für die Mitarbeiter.
Freundlichkeit, Verlässlichkeit und ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern sollte in einer sozialen Einrichtung wie dieser im Vordergrund stehen.
Wer in diesem Arbeitsbereich (geistige Behinderung) tätig sein möchte, sollte schon eine gewisse Ausgeglichenheit und ein gutes Nervenkostüm mitbringen. Ist eine Herausforderung.
In der Region bereits negativ berüchtigt. Bei Kostenträgern und Kooperationspartnern hat die Einrichtung einen guten Namen.
Eine sehr große Herausforderung, aber nicht unüblich in dieser sozialen Branche. Durch die geteilten Arbeitszeiten sowie Nachtbereitschaften ist es auf die Dauer sehr schwierig, ein Familienleben oder Beziehung zu führen. Außer, man hat einen Partner, der sehr tolerant auf diese Arbeitssituation reagiert.
Wer sich gut stellt mit dem Vorstand oder Leitung (Dessen Brot ich esse und dessen Lied ich singe) , hat immer gute Chancen bzgl. Karriere. Ja, Weiterbildungen finden regelmäßig statt, weil sie vorgeschrieben sind (Medikamentenschulung), sonst erlischt die Betriebserlaubnis.
kein Urlaubsgeld!!!
kein Weihnachtsgeld!!!
BIO oder Demeter wird ganz groß geschrieben! Gutes Essen, manchmal nicht für jeden Geschmack, aber im Großen und Ganzen gut.
Muss man je nach Bereich oder Gruppe selbst beurteilen. Ich kann nur sagen, dass in dem Team wo ich tätig bin, meine Erwartungen enttäuscht wurden, wenn es darum geht, in schwierigen Situationen einen Zusammenhalt aufzuzeigen. Nach dem Motto: Jeder stirbt für sich alleine.
Wenn man führungsfreundlich ist und alles duldet was entschieden wird, dann ist man immer willkommen.
Neuer Vorstand diktiert die Spielregeln von Vorgehensweisen unabhängig der bestehenden Konzeption, die einen anthroposophischen Hintergrund beinhalten. Vorstand hat entweder nur geringfügige oder gar keine anthroposophischen Kenntnisse. Es ist mehr ein Schein als sein. Vorstand ist völlig uninformiert über die Arbeit an der Basis, sprich Alltag im Gruppen geschehen. Kritik wird als lästig empfunden. Mitarbeiter werden nur subjektiv bewertet und wenn nötig aussortiert. Vorbild verhalten gleich null und somit auch keine Respektspersonen.
Sehr schöne Umgebung mit 32 ha Wald und Gelände. Ein toller Kraftort mit Alpenblick. Angrenzend an das Gelände sind leicht erreichbar ein klarer Bergbach und ausreichende Wandermöglichkeiten. Ausflugsziele sind ringsherum sehr vielfältig und leicht erreichbar bspw: Salzburg, Königssee, Hintersee als auch Chiemsee usw.
Man muss sich Gehör verschaffen, um überhaupt gehört zu werden. Vor allem wenn es darum geht, Problematiken zu lösen. Hier ist eine gewisse Taubheit der Führungskräfte (Vorstand + Bereichsleitung) zu sehen. Probleme zu verdrängen - hier die übliche Methode auch wenn ein Führungswechsel stattfand.
Hat sich zur vorher bestehenden Führung nichts geändert. Machtgehabe ist alles. Es ist teilweise noch schlimmer geworden, wenn man nicht so spurt (eigene Meinung hat) wie die Leitung es möchte.
Es ist eine große Herausforderung, wer das Arbeiten liebt mit Menschen mit geistiger Behinderung. Da sich Strukturen und Handlungsweisen auch bezüglich Anthroposophie geändert haben, ist die Einrichtung nichts mehr Besonderes. Schade!
tolles Augenmaß für die Maßnahmen in dieser brisanten Situation
geht nicht
weiter so
unter diesen Bedingungen toller Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung
wird gerade viel für getan
leider dürfen wegen Corona gerade nicht die notwendigen Mitarbeiter eingestellt werden
in dieser Situation leider blockiert
gut, super Zusatzleistungen wie Gesundheitsversicherung für Heilpraktikerkosten, betriebliche Vermögensbildende Lebensversicherung
nachhaltiges Wirtschaften mit Schwerpunkt, natürlich ,bio und regional
unter diesen Bedingungen toller Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung
unter diesen Bedingungen toller Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung
vorbildlich, man fühlt sich gut aufgehoben
gut ,jeder darf diese mitgestalten
könnte glaube ich in jedem Unternehmen besser sein, aber gerade läuft es sehr gut
hier Arbeiten Menschen aus aller Welt und man begegnet sich auch Augenhöhe
es ist Kreativität gefragt im Umgang mit dieser Situation ,das ist natürlich spannend, aber es müssen auch lästige Sachen abgearbeitet werden die sonst liegen geblieben sind
Die Offenheit gegenüber den Mitarbeitern (Mitarbeiterversammlungen) und das man eigene Ideen auch umsetzten kann,wenn sie zu Hohenfried passen und nicht schaden.
Diese ewig unzufriedenen Kolleginnen und Kollegen.
Unbedingt dieses völlig ungerechte Gehaltsvereinbarung von früher in die Tonnen schmeißen.
Nach meiner Meinung hat sich die allgemeine Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt unter denn Mitarbeitern/Kollegen seid dem schon lange überfälligen Wechsel in der Geschäftsleitung ende 2018 deutlich verbessert. Die Mauer die von diesen teilweise unfähigen Führungskräften bewusst aufgebaut wurden,werden nach und nach eingerissen.
Wird Tag zu Tag besser wie ich von zahlreichen Stellen außerhalb von Hohenfried immer wieder höher.
Finde ich in meinen Bereich völlig zufriedenstellend. Sicher sieht es in den Wohnbereichen wegen dem Mangel an Fachkräften etwas anders aus.
Wenn mal will und dafür arbeitet,wird dies auch jedem angeboten.
Geld kann man nie genug haben,schon klar,aber man sollte auch mal ein wenig zufrieden sein. Natürlich wäre Urlaubs und Weihnachtsgeld was tolles, aber durch das Miserable soziale und Wirtschaftliche Verhalten der alten Geschäftsleitung wird es noch einige Jahre dauer,bis der neue Vorstand dies umsetzen kann.
Wie es der heutigen Zeit entspricht und auch umgesetzt wird,was nicht immer ganz leicht ist.
Hier kann ich nur für meinen Bereich sprechen,und der ist sehr gut.Wie es in den anderen Bereichen zur Zeit aussieht,kann ich nur schwer beurteilen,aber was man so mitbekommt ist hier auch eine Verbesserung zu erkennen. Aber die ewigen Nörgler und Besserwisser sollten sich schnell eine neue Arbeit suchen,die braucht Hohenfried nicht.
Habe ich in den letzten 14 Jahren nichts negatives beobachten können.
Wer hier negativ denk oder sogar eine Hetzkampagnen starten will,hat nach meinen dafürhalten wirklich von nichts eine Ahnung und sollte schnell das weite suchen. Wenn der schon lange überfällige Wechsel der völlig unfähigen Geschäftsführung im Oktober 2018 nicht durchgeführt wurde,wären wir ende Dezember 2018 alle arbeitslos gewesen und das ist Fakt wie auch belegbar. Wer was anderes behauptet sollte sich mal auf seinen Gesundheitszustand untersuchen lassen.
Aber das wollen einige Kollegen nicht sehen, weil sie plötzlich und völlig unerwartet aus ihrer Wollfühloase, die sie durch jahrelanges schleimen sich "erarbeitet" haben,gerissen wurden . Wir können alle nur dankbar sein,das es so gekommen ist wie es ist.
Danke an den neuen Vorstand!
In meinen Bereich hervorragend. Sicher herrscht in verschiedenen Abteilungen großer Mangel an Fachkräften,aber das ist überall in Deutschland so. Zum teil ist mit Sicherheit der damalige Vorstand Schuld daran und auch die völlig überzogenen Bewertungen von unzufrieden Kollegen die schon lange nicht mehr hier sind.
Auch hier gibt es eine deutliche Verbesserung unter den Kollegen,vor allem von Seiten der Geschäftsleitung. Für jeden Kollegen stehen die Türen in allen Bereichen weit offen und man muss nur hindurch gehen. Sicher sollte man bei der Geschäftsleitung einen Termin vereinbaren was ja auch logisch erscheint.
Hier ist auch eine deutliche Verbesserung zu beobachten.
Alles was mit Hohenfried zu tun hat ist sehr interessant,und wer hier was anderes behauptet,sollte sich schnell einen anderen Arbeitgeber suchen.
Nichts
Scheinbar ist es den Verantwortlichen total egal, das Mitarbeiter unter den schlechten Arbeitsbedingungen leiden. Schämen sollten sie sich!
Mies.
Hätte vorher gewusst, wie schlecht der Ruf dieser Einrichtung ist, ich hätte niemals einen Vertrag unterschrieben
Freizeitplanung ist sehr schwierig, da Überstunden leider keine Ausnahme sind, sondern die Regel. Die Arbeitszeiten/Schichten sind bei Vollzeit mit dem Famileinleben nicht vereinbar.
Unterbezahlt
mehr Schein, als Sein
...hahaha...
Grottenschlecht! Mitarbeiterfürsorge ist hier ein absolutes Fremdwort.
Lächerlich
Potentiell interessante Aufgaben, allerdings verkümmert die Arbeit durch den extremen Frust und die ständige Überlastung der Mitarbeiter. Es handelt sich hier um eine reine Verwahranstalt für die Bewohner - vom anthroposophischen Ansatz keine Spur!
Die Bewohner stehen im Mittelpunkt.
Seit dem Umbruch hat sich vieles zum Positiven verändert.
Das Essen ist 100% Bio und schmeckt meistens super.
Manche Prozesse dauern mir zu lange.
Bezahlung könnte besser sein.
Zu wenig Zeit für Teamentwicklung.
Lösungen entwickeln um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern.
Die Atmosphäre ist natürlich nicht in jedem Bereich gleich, aber insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre als sehr gut einzustufen. Zumindest mir geht es so, ich komme mit fast allen sehr gut klar.
Das Image ist leider nicht so gut, was einerseits der Geschichte geschuldet ist, aber auch wegen unzufriedener Mitarbeiter. Das Image ist meiner Meinung viel zu negativ. Ich finde, Hohenfried ist ein toller Ort und ich arbeite gerne hier.
es kommt darauf an, wo man arbeitet, auch wie viel. Der geteilte Dienst ist für eine gute Balance nicht so gut. Aber jeder ist selbst dafür verantwortlich wie er seine Freizeit gestaltet und sich Erholung sucht. Die Region hat auf jeden Fall sehr viel zu bieten.
Karriere zu machen ist nie einfach, aber es gibt einige Möglichkeiten sich weiter zu bilden, intern wie extern. Weiterbildungen werden von Hohenfried oftmals auch übernommen. Es ist vieles möglich, man muss aber auch etwas dafür tun.
Okay, am Gehalt kann man immer etwas schrauben. Im Vergleich zu anderen Einrichtungen steht Hohenfried aber gar nicht so schlecht da. Ein Problem ist vor allem, dass die Mieten in der Region schon sehr hoch sind und der Wohnraum knapp ist. Weihnachtsgeld wäre mal eine schöne Sache. Wenn sich Hohenfried weiterhin wirtschaftlich entwickelt und auf festen Beinen steht, bin ich großer Hoffnung.
Wird auf Hohenfried hoch gehalten. Besonders die biologisch-dynamische Ernährung nach Demeter steht im Vordergrund. Unser Küche leistet hervorragende Arbeit. Das Gemüse kommt soweit wie möglich aus der eigenen Gärtnerei. Die Mülltrennung könnte es etwas besser sein, ist bei so einer großen Einrichtung aber auch nicht so einfach. Es wird versucht Plastik zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.
In meinem Team läuft es super. Dies ist leider nicht in allen Teams der Fall. Das liegt aber an den unterschiedlichen Karakteren.
Ebenfalls volle Punktzahl, es werden auch ältere Mitarbeiter gerne eingestellt.
Kann mich nicht beklagen. Ich fühle mich wertgeschätzt und bin angstfrei. Zu meinem Bereichsleiter kann ich immer gehen, er hört mir zu und sucht nach Lösungen. Auch mit dem Vorstand kann man reden. Seit dem Umbruch letztes Jahr hat sich vieles gebessert.
Das Problem was wir haben ist definitiv Personalmangel, vor allem Fachkräftemangel. Dieses Problem haben aber viele soziale Einrichtungen und nicht nur da. Hohenfried ist aber sehr bemüht geeignete MA einzustellen. Es wird auch ausgebildet. Der Arbeitsort entspricht den modernen Anforderungen, auch wenn es immer Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Ich empfinde die Kommunikation sehr gut, man wird viel mehr informiert als früher, man weiß wo das Unternehmen steht. Der Austausch zwischen den Kollegen aus den verschiedenen Bereichen ist auch um einiges besser geworden.
Volle Punktzahl, es sind Frauen wie Männer in höheren Positionen.
Man muss sich selber darum kümmern. Wenn es die Ressourcen zulassen ist aber vieles möglich.
nichts
Sehr viel und dein Mittagessen darfst du auch noch selbst bezahlen, obwohl du entweder nicht zum Essen kommst, oder mal wieder die Küche zu wenige Portionen geliefert hat.
Den Saftladen zumachen oder endlich mal fähige Leute mit Herz und Verstand das Unternehmen leiten lassen. Dies ist leider zurzeit nicht der Fall.
Die miese Stimmung im Betrieb, besonders seit dem Führungswechsel 2018, schlägt sich auf die Laune der Mitarbeiter und das wiederum auf deren Gesundheit nieder. Die Folge ist, die Mitarbeiter machen verstärkt krank. Weiß doch jeder, dass ein schlechtes Betriebsklima, die Belegschaft krank macht. Dazu sind wir mehr als unzufrieden, was sich dann natürlich in körperlichen und psychischen Beschwerden widerspiegelt.
Negativer Ruf im ganzen Berchtesgadener Land.
Arbeitszeiten im normalen Rahmen? Wie soll das gehen? Notorischer Mitarbeitermangel (bedingt durch schlaue Menschen, die das Weite suchen und den Machenschaft der Führung entkommen wollen), was die anderen Mitarbeiter auffangen müssen.
Es werden immer die gleichen "A...kriecher" bevorzugt.
Lebensmittel, bei denen das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) noch nicht abgelaufen ist, werden weggeschmissen. Viele Mitarbeiter stellen sich die Frage, warum nicht die Bewohner die Nahrungsmittel bekommen.
Wer auf Kollegenzusammenhalt hofft - der ist verloren. Jeder ist sich selbst der Nächste. Schön wenn man bedenkt, dass wir in einem sozialen Bereich arbeiten. Immer nach dem Motto - mir das Meiste!! Egoismus wird hier leider sehr sehr groß geschrieben.
Ältere Mitarbeiter werden von der Führung nicht für voll genommen.
Unterirdisch!
- Keine versprochene Transparenz
- keine Kommunikation
- keine Offenheit
- kein Rückgrat
- inkompetent sowohl auf dem sozialen Sektor, als auch betriebswirtschaftlich
- entweder du machst, was von oben vorgeschrieben wird, obwohl du es fachlich nicht vertreten kannst oder du bist ab dem Moment persona non grata
- neuer Vorstand ist eine Lachnummer!
Bittet man den Vorgesetzten um Verbesserung von Arbeitsbedingungen wird es ignoriert und verläuft im Sande.
Somit hat auch keiner Interesse Anregungen, insbesondere zum Nutzen der Bewohner, einzubringen.
Mitarbeiter, sogenannte "A...kriecher" der Leitungsebene, werden bevorzugt.
Kommunikation? In diesem Betrieb ein Fremdwort.
Gleichberechtigung? Wo? Hier zumindest nicht.
Theoretisch ja, wenn man uns lassen würde.
"Schimpfen" sich anthroposophisch und können nicht mal den Namen schreiben (überspitzt gesagt). Keine Spur von Rudolf Steiners Lehren. In anderen anthroposophisch geleiteten Einrichtungen wird das Konzept, was man sich auf die Fahne geschrieben hat, auch gelebt. Hier nicht! Es sind nur leere Worte.
Phasenweise wurde in der Betriebsküche gut gekocht.
Es herrschen Leistungsfeindlichkeit, Intrigen und Neid.
Leitungsgremien neu besetzen. Sog. "Eltern- und Freudeskreis" mehr Mitspracherecht geben.
Am besten ist einfach auf die Warnung hören - nicht anfangen.
Ist eine Form von Depression und Ratlosigkeit
Dürfte sich herumgesprochen haben. Nicht von Webseite und toller (geografischer) Lage blenden lassen!
Dieser Arbeitgeber ist einfach nicht zu empfehlen.
Das ist jedem selbst überlassen.
Abschalten muss man können oder man lässt es.
Da wird unterschieden - für die Lieblinge gibt es Weiterbildung.
Alle anderen bekommen erklärt, dass kein Geld da ist.
Achtung bei der Altersvorsorge - bitte Kleingedrucktes lesen.
Demeter wäre ein tolles Prinzip, wenn der Kreislauf nicht permanent unterbrochen würde.
Lebensmittelverwertung eher bescheiden.
Jeder kämpft für sich und seine eigenen Privilegien.
durchschnittlich
Keine versprochene Transparenz keine Komunikation keine Offenheit kein Rückgrat.
Alles wird einem "vorgesetzt" - friss oder stirb.
Neuer Vorstand, jedoch: alter Wein in neuen Schläuchen.
Keine Unterstützung für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Keine Möglichkeit, positive Impulse zu bringen.
Nur die Lieblinge der Führungsriege können es sich richten, wie sie es brauchen.
Offen darf man dort nicht sprechen.
Die Wahrheit auszusprechen ist ein Tabu.
durchschnittlich
Interessantes Aufgabenfeld mit Potential.
Dies wird nur nicht erkannt und bleibt im 19. Jahrhundert hängen
So verdient kununu Geld.