46 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Kollegium
Gehalt, Stimmung und die mittlerweile starke Einmischung aus Schweden, die das Unternehmen gerade zu zerstören droht.
Wieder auf der Kerngeschäft konzentieren und nicht versuchen das Unternehmen durch Neu-Designs von "Prozessen" back on track zu bringen
Das schwedische Management zerstört die Arbeitsatmosphäre komplett
Schlechtes Image, selbst in der Inkassobranche
Ist OK
Früher gab es des öfteren Weiterbildungen. Diese sind nun komplett passé.
Gehalt unterdurchschnittlich. Die Aufladung der Shoppingkarte ist an Anwesenheit bzw. Krankheitstage geknüpft.
Auch hier sagt Hoist das Eine, macht aber genau das Gegenteil. Hoist gibt sich gerne grün, tut aber defakto nichts im Bereich des ökologischen Engagements. Nicht mal für seine Mitarbeiter. Vorschläge wie begünstigte Karten für den Öffentlichen Nahverkehr oder das Aufstellen von Ladesäulen wurden im Unternehmen nicht aufgegeriffen
Das Beste an Hoist, ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Schlecht! Es wurde auf mehrere ältere Kollegen in diesem Jahr keinerlei Rücksicht genommen und diese wurden schlicht gefeuert.
Wieder von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, hier gibt es Licht und Schatten
Viel Druck, viel Stress, gepaart mit Missmanagement aus Schweden, keine gute Mischung. Es gibt nicht genug Meetingräume und die Sachbearbeiter klagen zurecht über starke Lautstärke
Hoist brüstet sich u.a. mit "Transparancy". Die Transparenz seitens des Managements ist katastrophal. Es wird jedoch vom einfach Angestellten sehr gutes Kommunikationsverhalten gefordert
Ist meistens gegeben
Auch hier von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Essensmarken, aber stattdessen könnte man die Mitarbeiter auch direkt besser marktkonform bezahlen.
Es wird viel von "TRUST" gepredigt, aber das Senior Management ist gerade dabei, den letzten Funken davon durch ihre letzten Aktionen zu verspielen.
Weniger Selbstdarsteller und mehr Leute in das Senior Management befördern, die etwas vom Inkassohandwerk verstehen. Gescheiterte Ex-Banker, die von den Mitarbeitern ohne Konzept höhere Budgets und Arbeitsleistung einfordern bringt den Unternehmen wenig.
Keine langfristige und nachhaltige Strategie/Planung vom Senior Management erkennbar. Wenn heute verkündet wird, es werden "keine Stellen in Bremen abgebaut", wird eine Woche später die Schließung des gesamten Standortes verkündet. Aufgaben werden je nach Lust und vor allem Laune des Senior Managements priorisiert. Dadurch gehen wertvolle (Zeit-) Ressourcen verloren.
Einfach mal nach Stop Hoist googeln.
Hängt vom direkten Vorgesetzten ab.
Liegen eindeutig unter dem Marktdurchschnitt
Man erwartet ernsthaft, dass die knapp über den Mindestlohn bezahlten Kräfte von Bremen nach Duisburg ziehen...
Ist zwar abteilungsabhängig, aber generell in Ordnung.
Es gibt solche und solche. In letzter Zeit verlassen eher die guten das Unternehmen.
Man gibt sich nach außen als das freundliche schwedische Unternehmen, aber innen herrscht zum Teil ein Ton, was man als nicht jugendfrei bezeichnen würde.
Hängt stark von der Abteilung ab.
HOIST bietet sehr gute Arbeitsbedingungen und ist ein zukunftsorientiertes Unternehmen mit viel Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
In meinem Fachbereich herrscht ein offenes, wertschätzendes Miteinander über alle Hierarchieebenen hinweg. Die Mitarbeiter werden wahrgenommen und ermutigt, Verantwortung zu übernehmen.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann frei geplant werden und mit dem Team abgestimmt. Sehr großzügig wenn es um Teilzeit geht.
Gute Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten. Einsatz, Engagement werden belohnt. Ausreichende Weiterbildungs- möglichkeiten (intern/extern). Wünsche werden wenn möglich immer umgesetzt.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen, marktgerechte Vergütung mit Luft nach oben.
Sozialbewusstsein wird durch Spenden sowie externe Veranstaltungen regelmäßig gefördert.
Hilfsbereitschaft und Teamarbeit sind selbstverständlich
Erfahrene Kollegen werden durch Ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Weitsichtige Mitarbeiterführung, faires Feedback und vertrauensvolle Zusammenarbeit
Sehr gute Räumlichkeiten und neuste Technologien - beste Arbeitsbedingungen.
Rechtzeitige und transparente Kommunikation durch regelmäßige Newsletter an die Belegschaft sowie interne Informations-veranstaltungen.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt sowie bestens durch den Arbeitgeber unterstützt. Es wird nicht zwischen Frauen und Männern unterschieden. Das Gesamtpaket zählt.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, viele Themengebiete, stetig neue Anforderungen. Man kann seine Ideen einbringen und sich Sonderaufgaben suchen.
Betriebsklima, Sozialleistungen, Arbeitsverwaltung
Es wird leider zu wenig auf die Leute in der Produktion gehört, sondern man verlässt sich auf das Urteil von entweder betriebsfremden Dritten oder von Führungskräften, die generell keine Negativ-Informationen weitergeben.
Vertrauen an die Belegschaft schenken, anstatt zu kontrollieren, zu verbieten und zu bestrafen.
Darüber hinaus sollten einige Leute in den Führungspositionen mal genauer unter die Lupe genommen werden.
Großraumbüro. Extrem viel Kontrolle und Verbote
Man tut so, als ob man in der großen Liga spielt, aber man ist tatsächlich nur Kreisliga.
Hier keine Beanstandung. Urlaub wurde i. d. R. immer nach Wunsch bestätigt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum durch den Arbeitgeber zur Verfügung gestellt. Karriere machen ist zwar generell möglich, aber es wird sehr viel geklüngelt. Insofern finde ich die Karrierechancen nicht wirklich gegeben.
Gehalt und Sozialleistungen sind prinzipiell ok. Die Firma ist aber bekannt dafür, dass in den Vorstellungsgesprächen gerne finanzielle Versprechen gemacht werden, die nicht gehalten werden.
Es wird viel erzählt, aber tatsächlich kümmert man sich weder um Umwelt, noch um Soziales - zumindest werden keine Konsequenzen gezogen
Einer der wenigen Pluspunkte
Der Umgang mit älteren Kollegen ist meistens positiv. Schätzung und Förderung wäre hier aber maßlos übertrieben
Nach oben wird geschleimt. Den Angestellten wird Desinteresse entgegen gebracht.
Großraumbüro, starker Lärmpegel, schlechte Belüftungsmöglichkeiten. Unzureichende technische Ausrüstung
Kommunikation fand seitens Vorgesetzten so gut wie nicht statt. Informationen erhielt man i. d. R. durch den Flurfunk
Viele Damen in Führungspositionen, insofern keine Beanstandung
Aufgaben konnten vollkommen eigenständig bearbeitet und organisiert werden.
Schlechte Atmosphäre
Schlechtes Image
Gegen "Null"
Ist nicht gegeben
Eher schlecht
Keins von Beidem
Das Kollegenverhalten ist gemischt. Es kommt auf die Abteilung an.
Mittelmäßig
Vorgesetzte ohne Erfahrung.
Mittelmäßige Arbeitsbedingungen
Schlechte Kommunikation in fast allen Abteilungen
Kein Kommentar
Eintönige Aufgaben. Keine großen Herausforderungen / Entwicklungen
- Umgang mit den Angestellten
- Gehälter anpassen
- Trainings in Führung und Verhalten für Vorgesetzte
- dafür sorgen das die Mitarbeiter untereinander als Team funktionieren und nicht einzelne gewollt ausgeschlossen werden
Großraumbüro inkl. Kundenservice, das bedeutet das mehrere Personen mit Kunden telefonieren und die anderen konzentriert während dessen am PC arbeiten sollen.
Nach dem Mittag wird die Luft auch recht unangenehm und stickig und es gibt ärger bei der einigung über Fenster und Lüftung.
Es gibt Gleitzeit mit Kern- und Rahmensarbeitszeit sowie Restaurantschecks - diese zwei Benefits sind ganz nett
Kaum gegeben, maximal Aufstieg zum Teamleiter (Aufstieg zum Produktionsleiter nicht mitbekommen)
Ab und an gibt es Seminare zum MS-Office Produkten
Sehr gering!
Es arbeiten viele Frauen dort und es gab auch Anflüge von Mobbing, die man vor allem ganz früh morgens und gegen Ende des Arbeitstages in Form von Lästern mitbekommen hat oder direktem Ausschliessen.
Kollegiales Verhalten war wirklich oft total daneben und sogar "höhere" Mitarbeiter sind in Lästereien mit Mitarbeitern eingestiegen über andere Mitarbeiter (dies gilt wieder nicht für alle, sondern "einige").
Man hatte bei einigen Teamleitern in verschiedenen Abteilungen oder auch bei Produktionsleitern wirklich das Gefühl als ob sie nur da sitzen und nichts können á la mit den Jahren einfach befördert worden. Ich halte nicht alle unbedingt für kompetent dort, auch wenn sie "Führungspositionen" einnehmen. Es gab natürlich auch die eine oder andere positive Ausnahme.
siehe Arbeitsatmosphäre und andere Punkte
Die Aufgaben sind gelinde gesagt total stupide und anspruchslos, man wird zwar ganz gut beschäftigt aber Förderung der eigenen Kompetenzen oder Verantwortungsübernahme sind hier fehl am Platz. Es werden Aufgaben dirigiert und dann zeitlich Druck gemacht.