39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Mitarbeiter werden angetrieben, aber „von oben“ kommt nichts positives zurück
Gehälter endlich mal anpassen und Benefitz. Bei den Jahreseinnahmen sollte da wohl was drin sein als nur die 4 Getränkegutscheine.
Es gibt nicht einmal Mitarbeiterrabatt
Gleich null. Jeden Samstag muss man arbeiten außer man hat Urlaub oder es ist ein Feiertag.
Gehalt ist nicht mal einen Euro übern Mindestlohn und das als ausgelernter EHK.
Sehr schlecht schieben immer die Schuld von sich. Immer auf „die kleinen“.
Hauen manchmal echt Sprüche raus das ist wirklich bodenlos.
Hol Ab hat ein Gutes Konzept, nur spezialisiert auf Getränke. Ich arbeite gerne für das Unternehmen, habe Spaß bei der Arbeit, mag den Kontakt zu Kunden.
Der ständige und immer währende Personalmangel. Die Personen in leitenden Stellen haben es immer noch nicht begriffen, dass wenn ich kein Personal habe, kann ich weniger Ware bestellen, weniger Ware packen, weniger verkaufen, weniger Umsatz machen. Wie oft mussten wir schon weniger Ware bestellen, weil wir kein Personal haben, welche diese Packt. dadurch bleiben Regale leer, Kunden fragen ob wir dieses Produkt noch haben und wir sagen müssen, dass wir es nicht mehr haben, da wir kein Personal haben.
Es ist relativ einfach: Bei uns 4 Vollzeit, 2 Teilzeit und noch mal 1-2 Schüler in Mini Job. Bei 26 Tagen Urlaub (Vollzeit) und Krankheit ist man eh nie vollbesetzt...
Setzt doch einfach mehr Menschen ein, dann arbeitet man auch gerne bei euch und die Mitarbeiter bleiben auch im Unternehmen langfristig.
Gehalt etwas noch hoch auf 14,50€ pro Stunde, dann geht es auch besser. Hol Ab macht +- 350 Mio. Umsatz pro Jahr, setzt es doch besser ein, und wenn es wirklich nicht gehen sollte, erklärt doch wieso...
Jeder beklagt sich links und rechts über die Zustände (Personaltechnisch und Arbeitsumfang), über die Firma selbst wird sich lustig gemacht, weil diese kaputtgespart wird. In der Wochenpost steht auch Jubiläums Ereignisse, wenn jemand schon bspw. 20 Jahre im Unternehmen ist, da wird sich auch immer drüber lustig gemacht
In unserem Bereich hat kein Markt genügend Mitarbeiter. Wir sind aktuell 4 Vollzeit und eine neue Aushilfe. Wenn jemand im Urlaub ist, dann nur noch 3. Nächste Woche ist eine Person im Urlaub und eine Person seit mehreren Wochen krank. Somit sind wir bei um die 50-60 Stunden und das schon seit mittlerweile knapp 6 Wochen. Zu 3. bekommt man es irgendwie gerade noch so hin, aber zu 2. wird das nichts, man schafft es nicht die Ware zu verräumen. Somit ist die Work-Life-Balance praktisch bei 0 angekommen.
Zudem hat man einen 5 Tage Woche vertrag, man arbeitet aber immer 6 Tage (Mangel an Personal halt) und hat somit fast keine freien Tage.
Die Angebotsschilder sind aus Papier, Spiritousen und das meiste an Wein kommen im Pappkarton, so das wir pro Woche 1-2 große Blaue tonnen zusammen bekommen. Kassenbons werden nicht Online angeboten (besteht auch keine Möglichkeit, da die Technik auf altertümlichen Verhältnissen basiert)
Man kann sich weiterbilden lassen, wenn man das Hirn dazu hat, aber ist auch sehr beschränkt auf Stelli, Marktleitung und dann Bereichsleitung. Sonst noch Handelsfachwirt was in manchen fällen bezahlt wird.
In meiner Filiale halten wir eigentlich gut zusammen, sehr selten kommen Meinungsverschiedenheiten vor, aber unter meinem neuem Marktleiter ist dies weg
Mein Marktleiter ist gut, behandelt die Mitarbeiter fair und angemessen. Von den Bereichsleitern kann man aber teilweise nicht das gleiche sagen. Die fallen einen Teilweise ins Wort, sehen es sehr gelassen, wenn man mitteilt, dass wir 50+ Stunden arbeiten pro Woche.
Wir bekommen Informationen und senden Bestellungen immer noch Per Fax, das Kassen-System läuft auf Windows 7 mit Regelmäßigen RCM abstürzen, unser "Pausenraum" hat einen Tisch, 3 Stühle, WC und nur noch einen Kleiderschrank mit Spind.
Wir arbeiten uns kaputt im kleinen Leergut, das Lager fasst "nur" 80 Paletten (in teilweise 2-4 Reihen, so das man an die vorderen aber immer nur ran kommt) und wir haben so wenig Personal, dass wir seit Wochen nur die neue Ware packen, da wir nicht mit der Arbeit hinterher kommen.
Es gibt keine Klimaanlage, angeblich wäre die zu teuer, daher arbeitet man bei teilweise 25-28 Grad und muss Kisten schleppen.
Ja, wir bekommen Informationen über die Wochenpost oder wichtige Informationen auch per Fax, aber ansonsten hat man mit anderen Filialen nichts zu tun, man bekommt keine Informationen wie es weiter geht etc. man macht nur seine Arbeit
Als ausgelernter EHK bekommt man T2 (2.500€ Brutto), reicht zum überleben, aber man hat am Monatsende auch nichts über. Ansonsten bekommt jeder Mitarbeiter 6+- mal pro Jahr einen Gutschein über einen Kasten Wasser (muss Glas der Eigenmarke sein) und einen Kasten Bier, AFG oder Saft. Im Hause selbst gibt es Gratis Wasser von der Eigenmarke, aber nur noch aus PET, nicht mehr aus Glas und auch keine Limos der Eigenmarke mehr.
Es ist relativ gerecht verteilt alles. Bei uns können jedoch nur Büro, Bestellungen, Ware Buchen und Organ nur der Marktleiter und ich. Somit bleibt vieles davon bei uns beiden. Der Rest ist jedoch relativ gerecht verteilt.
Getränke für Mitarbeiter gratis ( Hauseingene Marke
Die Kommunikation mit der Zentrale ( nicht jeder Mitarbeiter/ Vereinzelt
Vielleicht im technischen Bereich
Tolles Team was zusammen hält
Wird meistens anders dargestellt
Wird drauf eingegangen
Fortbildungen für jeden
Bin zufrieden
Top
Älteren Kollegen steht man immer zur Seite
Immer ein offenes Ohr
Es wird aufeinander geachtet
Alles wird besprochen
Jeder wird gleich behandelt
Abwechslungsreiche Arbeit
Im
Nix
Alles, macht den Laden dicht.
Macht zu.
wenn man nicht gerade wieder am anderen Ende Bremens aushelfen darf, dann ist man meist alleine im Laden, was arbeitsrechtlich nicht wirklich ein gutes Licht wirft. Wenn man Fragen hat, sollte man sich die einfach stecken, denn helfen wird dir da kaum jemand.
Unprofessionell und nicht Industriestandard, überall seid ihr besser aufgehoben.
Man existiert nur für die Firma und tut man das irgendwann nicht mehr und kommuniziert Grenzen, wird man (als Frau jedenfalls) abgestempelt als schwierige Person und ohne Kommunikation ersetzt. Es wird erwartet, dass wenn man Vollzeit arbeitet, jede mögliche freie Minute auszuhelfen, weil man ja unterschrieben hat. Generell wird viel mit dem Arbeitsvertrag gedroht.
Wenn man was aufm Kasten hat, verlangen sie von dir bei keiner Ausbildung, vollkommene und allumfassende Hingabe, du sollst für die leben, wenn du was erreichen willst, und dann lügen sie dir ins Gesicht und nehmen trotzdem den alten weißen Mann, der seit 20 Jahren im Unternehmen ist, obwohl er offen herkunftsdiskriminierend über Minderheiten herzieht und Kund*innen erzählt, er wäre eine türkische Version eines Menschen, der Menschen aufgrund ihrer Herkunft verletzt.
Mindestlohn und nur mit Bettlerei Gehaltserhöhung und selbst dann nur wenn Mindestlohnanpassung, 13. Gehalt ist ein Witz und wird erst nach 12 Monaten Vollzeit Berufszugehörigkeit ausgegeben.
Müllttrennung Fehlanzeige, viel Plastik, keine plastikfreien Einkaufstaschen, kein Bewusstsein für sozialprekäre Situationen. Hol ab kündigt und hofft, dass nicht geklagt wird.
Es gibt viele Egoisten auf jeder Ebene in der Firma, aber auch einige wenige mit einer guten Seele, die als Team arbeiten möchten. Selten hat der Zusammenhalt die Marktleitung oder drüber angesteckt.
Erläuterung oben sollte reichen. Vorgesetzte sind in dem Unternehmen meist bequeme, alt gewordene, patriarchale Egoisten, die ihren Selbstwert danach definieren, von oben herab mit dir zu sprechen und jede Möglichkeit zu nutzen, zu ignorieren, was du gerade gesagt hast. Schlimmste Erfahrung bei mir bis jetzt und ich wurde schon bei der Arbeit sexuell belästigt.
Ich hatte nicht mal eine Frauentoilette, als einzige Frau in der Filiale.
Als letztes Jahr in unserem Bereich der Bereichsleiterposten neu besetzt wurde, wurde die Kommunikation eine einzige Farse. Mein BL meldete meine Werkstudierendenbeschäftigung ab und meldete mich in der gestzlichen an, obwohl dies anders abgesprochen war. Dadurch verlor ich mein Studium, welches ich jetzt erneut starten darf. Und als ich dies ansprach, kam ausschließlich "da war die Kommunikation beidseitig unklar" Nein, der Bereichsleiter weiß nur nicht mehr was wir abgesprochen haben und macht einfach. Alles an Kommunikation war vergeblich, egal auf welcher Ebene.
Diskriminierende Witze auf Kosten der Hautfarbe, Herkunft oder des Geschlechts von Leuten, die im Unternehmen sind, stehen an der Tagesordnung.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok.
Hol ab allgemein und der Laden selbst haben an sich ein gutes Image
Die Arbeitszeiten sind human, auch wenn man flexibel sein muss
Gibt nicht viele Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen.
Gehalt ist ok lässt aber zu wünschen übrig da nur Mindestlohn
Umweltbewusst
Das Kollegium hält relativ gut zusammen und es gibt fast nie Stress
Es wird Rücksicht genommen
Die Vorgesetzten sind unfreundlich und schreien schnell rum ,oder rasten aus.
Aushilfen werden Sachen einmal erklärt und danach direkt geschimpft wenn sie nicht alles verstanden haben.
Bei den arbeitszeiten muss man flexibel sein.
Bei der Kommunikation lässt es noch viel Raum nach oben
Fast immer gerecht.
Die Aufgaben sind relativ eintönig
Sie faire bezahlung
Der fillialeiter ist dauernd unter konsum von substanzen und ist dadurch auch zimmlich angespannt und gehässig wenn er nichts hat (entzug),behandelt einen dadurch auch nicht gerecht.
Nettere teamleitung
Oft alleine in der Filiale, im Sommer keine Klimaanlage und teilweise sehr sehr alte dreckige Filialen. Oft erlebt, dass in nahezu 90% der Filialen im Lager geraucht wird
War mal besser beim Kunden
Ständige Unterbesetzung, die PEP wird mind. 2x die Woche kurzfristig geändert. Fast keine freien Tage
Nicht verhandelbar aber für junge Leute die zuhause wohnen ok
Klimahelden nach außen, intern kannste vergessen. Keine richtige Müllltrennung, Abwasser der Putzmaschine wird einfach draußen geleert, nur Papier und viele unnötige Infos. Nichts digital. Papier Papier Papier ohne Ende.
Teilweise sind Menschen laut Wocheninfo 20 Jahre dabei
Meine FL war nett, mein Bezirksleiter ein Horror Mensch
Oft kaputt und lange Wege bis was Neues kommt. Pep oft geändert, ständig in andere Filialen(gab zumindest Fahrgeld)
Kommt drauf an mit wem. Von Person zu Person und Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Kasse, leergut, Ware verräumen
Gratis Wasser, quatralweise Geschenke und viele junge Leute arbeiten dort
Bereichsleiter; meinem Filialleiter würde ich 5 Sterne geben
Angemessen
Halt Einzelhandel
So verdient kununu Geld.