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Bewertungen

44 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

180 Grad Wendung bringt mich auf 180! Sehr enttäuschend

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und der Zusammenhalt.
Eigentlich davor auch Dinge wie Homeoffice, Mitarbeiterevents, Zwischenmenschliche Wertschätzung, Workation ect.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Kommentare

Verbesserungsvorschläge

UK mehr die Stirn bieten. Wir haben doch auch was zu sagen?! Hier arbeiten sehr qualifizierte Menschen die tagtäglich ihr Bestes für die Firma geben. Der deutsche Standort wird Stiefmütterlich behandelt, das lässt einen verzweifeln! Das Schiff sinkt, bitte tut etwas!!!

Arbeitsatmosphäre

Seit einigen Monaten zunehmen schlechter. Grund dafür sind vor allem ausfallende Boni-Zahlungen, schlechte Adaption eigen gebauter Systeme (die allerdings oft nicht funktionieren), fehlende Mitarbeiter und die kürzlich verkündete 5-Tage-Office Pflicht. Man hat das Gefühl sich auch nicht gegenüber UK ehrlich und offen äußern zu können, irgendwie kuscht jeder und macht den Mund nie auf.
Bin sehr froh und dankbar für die vielen guten Kollegen in unserem Office und dass auch noch von Teamleitung und HR offene Ohren und Angebote zum Austausch gibt.

Image

Kennt kein Mensch außerhalb der Reisebranche.

Work-Life-Balance

Work-Crises-Balance triffts ab dem Homeoffice-Verbot dann eher

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts nennenswertes.

Karriere/Weiterbildung

Karriere Nein, Weiterbildung Ja.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind hier alles was einen hält bevor man jetzt dann auch das Weite sucht.

Vorgesetztenverhalten

Innerhalb des deutschen Unternehmens sehr gut, man wird individuell gefördert, gewertgeschätzt und Ernst genommen. In UK natürlich mal wieder nicht.

Arbeitsbedingungen

Mit der Pflicht ins Büro zu kommen, wird die Arbeit denke ich, ziemlich katastrophal. Viel zu laut, zu voll, keine Rückzugsorte für Telefonate oder stille Räume für Aufgaben die starke Konzentration fordern. Parkplätze Mangelware, verstehe ehrlicherweise überhaupt nicht wie das funktionieren soll.
Einzig und alleine gut, dass man einen Macbook hat und dass die Anbindung an sich nicht schlecht ist.

Kommunikation

Es gibt alle paar Monate ein HEX-TV, hier werden Updates geteilt. Allerdings wirkt das alles eher verlogen weil Unangenehmes wird nicht angesprochen. Das ist eher ne Werbeveranstaltung für die Firma, kommt in Zeiten wie der letzten Monate ganz falsch an. Statt das man mal über Negatives spricht und offen und transparent kommuniziert....

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war schon immer nicht besonders gut. Man hat es in Kauf genommen weil man die Flexibilität von Homeoffice/Gleitzeit/pünktlichen Feierabend ect. hatte.
Es gibt hier so gut wie KEINE Möglichkeit zu verhandeln weil alles an UK hängt, selbst wenn sich HR oder Vorgesetzte für dich einsetzen, prallt es in England ab. Es gibt ein Benchmark-System an dem man ausbezahlt wird und es gibt für Überperformance kaum Spielraum. Lächerlich. Wo ist da die Motivation mehr für die Firma zu geben?

In UK gibts am Officestandort weit und breit keinen Arbeitgeber. Klar, hat man dann nicht den größten Spielraum zum verhandeln aber in München sind die Gehälter überhaupt nicht wettbewerbsfähig!!!

Gleichberechtigung

Ein Stern für die Gleichberechtigung UK vs. Deutschland Standort

Gleichberechtigung im klassischen Sinne ist gut


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände.
Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.

Das gruppenweite Bonussystem spiegelt den Gesamterfolg des Unternehmens über alle Märkte, Teams und Marken wider. In vielen Jahren haben Kolleg:innen in München von diesem System profitiert und höhere Bonuszahlungen erhalten. Die Boni sind an Wachstumsziele gekoppelt, die ambitioniert, aber erreichbar gestaltet sind. Die Gehälter orientieren sich an externen Benchmark-Daten und berücksichtigen sowohl Marktstandards als auch individuelle Leistung. Wir investieren weiterhin stark in Akquisitionen, Personal, Personal Weiterentwicklung und Innovation – daher entsprechen Aussagen über ein „sinkendes Schiff“ weder der Realität noch dem Wachstum unseres Unternehmens in den letzten fünf Jahren oder dem starken Beitrag des Münchner Teams.

Vielen Dank.

Von Motivation zu Frust – wie ein starkes Team systematisch ausgebremst wird

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg:innen sind engagiert, herzlich und immer füreinander da – sie sind der einzige Grund, warum man hier überhaupt noch durchhält. Doch auch im besten Team lässt die Motivation nach, wenn man ständig ausgebremst wird und keine Perspektive sieht. Immerhin bleibt noch der unbegrenzte Kaffee, um sich durch den Tag zu retten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Motivation, wirklich etwas zu bewegen, ist mittlerweile komplett verschwunden – vor allem, weil es an Wertschätzung, Feedback und echter Förderung fehlt. Ideen werden weder aufgenommen noch diskutiert, sondern von vornherein blockiert, oft mit dem Hinweis auf fehlende Kapazitäten. Auch teamübergreifende Zusammenarbeit findet kaum statt, und wenn doch, gibt es keinen einheitlichen Workflow. Im Grunde kocht jedes Team sein eigenes Süppchen. Das Ergebnis ist, dass dem Unternehmen ein roter Faden fehlt, die Einheitlichkeit in der Außenwirkung leidet und die Markenbekanntheit darunter spürbar sinkt. Schlechte Ergebnisse, schwache Zahlen und enttäuschende Performance werden dabei jedoch auf die Mitarbeitenden geschoben, anstatt einmal ehrlich zu analysieren, wo die Strukturen und Prozesse nicht funktionieren und wie man sie verbessern könnte.

Hinzu kommt, dass bereits jetzt ein enormer Druck im Büro herrscht. Wer nicht sehr früh da ist, bekommt keinen (guten) Arbeitsplatz mehr. Mit der ab November geplanten 100%-Office-Pflicht wird sich dieses Problem massiv verschärfen – in einem Großraumbüro mit ohnehin schon hoher Lautstärke und zu wenigen Plätzen ist konzentriertes Arbeiten schlicht unmöglich. Wir stehen aktuell komplett im Regen: Niemand teilt uns mit, wie es konkret weitergehen soll. Wird einfach erwartet, dass wir ab November alle im Büro erscheinen? Ist den Verantwortlichen bewusst, dass ein Großteil der Belegschaft in diesem Fall kündigen wird? Und wer soll die Arbeit dann auffangen – was bedeutet das für die tatsächliche Performance? Selbst wenn die deutsche Führungsebene aktuell mit UK verhandelt, wäre es zumindest ein Minimum an Wertschätzung, uns regelmäßig Updates zu geben und uns nicht völlig in der Luft hängen zu lassen.

Und selbst wenn tatsächlich alle Mitarbeitenden ab November ins Büro kommen sollten: Wo sollen wir arbeiten? Es gibt schlicht nicht genug Plätze und Meetingräume. Hier stellt sich nicht nur die Frage nach Effizienz, sondern auch nach der arbeitssicherheitsrechtlichen Zulässigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Damit sich die Situation nachhaltig verbessert, müssten die Mitarbeiter:innen endlich ernst genommen werden. Dazu gehört, Feedback anzunehmen und Ideen nicht nur zu hören, sondern auch aktiv zu fördern. Ein zentrales Thema ist die fehlende Wertschätzung – gerade in Gehaltsgesprächen wäre es wichtig, nicht nur Defizite aufzuzeigen, sondern auch Leistungen anzuerkennen. Ebenso braucht es klare Strukturen: verbindliche Deadlines, klare Prioritäten und nachvollziehbare Prozesse, um das ständige Chaos zu vermeiden.

Ein weiterer Punkt ist Fairness. Gehalt, Homeoffice-Regelungen und Arbeitsbedingungen sollten transparent und UNBEDINGT GLEICHBEHANDELT gestaltet werden. Die Gehälter gehen teilweise in gleichen Positionen stark auseinander und die Homeoffice-Regelung erscheint für die einen so zu sein und für die anderen anders. Die Führung sollte insgesamt offener, unterstützender und respektvoller agieren. Zudem wäre es wichtig, den Teamgedanken wieder zu stärken, statt Silos aufzubauen, in denen jeder für sich arbeitet. Und nicht zuletzt muss die Überlastung durch die Expansion abgebaut werden – nur so können Projekte wieder in den Vordergrund rücken und erfolgreich umgesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Von anfangs motiviert und kreativ zu demotiviert und frustriert. Ständige Überlastung, fehlende Anerkennung und chaotische Prozesse haben die Stimmung deutlich verschlechtert. Ich gehe nur noch wegen der tollen Kolleg:innen ins Büro.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als einzigartig und familiär. Ein Beispiel ist der aufwendig gestaltete CSD-Wagen, der jedes Jahr enorme Summen verschlingt und vor allem dazu dient, das Image als offenes und modernes Unternehmen zu pflegen. Hinter den Kulissen zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Intern fehlt es an echter Offenheit, Wertschätzung und Transparenz – das, was nach außen so stark kommuniziert wird, spüren die Mitarbeitenden im Alltag kaum.

Work-Life-Balance

Bisher wirklich gut aufgrund flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten. Das wird sich ab November komplett ändern, wenn wir jeden Tag im Büro sein müssen. Lange Anfahrtswege, hohe Lärmbelastung in einem Großraumbüro, kaum Rückzugsmöglichkeiten, begrenzte Anzahl an Meetingräumen, usw.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jeden Tag ins Büro fahren ist wohl kaum als umweltbewusst zu bezeichnen.

Karriere/Weiterbildung

Zwar gibt es grundsätzlich ein Budget für Weiterbildungen und Konferenzen, doch wirklich sinnvoll nutzen lässt es sich nicht. Denn selbst wenn man an einer Veranstaltung teilnimmt und konkrete Handlungsempfehlungen oder Ideen daraus mitbringt, stößt man intern kaum auf ein offenes Ohr – oder es fehlt, wie so oft, schlicht an Kapazitäten, diese umzusetzen. Dadurch ist auch hier die Motivation, Weiterbildungen oder Konferenzen zu besuchen, stark gesunken.

Karrieremöglichkeiten sind ebenfalls kaum vorhanden. Wer in Gehaltsverhandlungen ein höheres Gehalt anstrebt, bekommt häufig zu hören, man sei bereits „am Ende seiner Möglichkeiten“ – selbst dann, wenn das eigene Gehalt im Vergleich zur Verantwortung oder zur Branche eher als unangemessen niedrig empfunden wird.

Kollegenzusammenhalt

Das Team hält noch zusammen, obwohl die Rahmenbedingungen zunehmend demotivierend sind.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise mangelnde Unterstützung, fehlendes Feedback. Entscheidungen sind nicht transparent, Gespräche wirken abwertend statt wertschätzend.

Arbeitsbedingungen

Ich denke ein Großraumbüro ohne ernstzunehmende Rückzugsmöglichkeiten und zu wenig Meetingräume spricht für sich. Im Homeoffice sieht das komplett anders aus - aber das wird ab November abgeschafft.

Kommunikation

Man hat häufig das Gefühl, dass Wertschätzung stark davon abhängt, ob man ausschließlich Positives äußert. Wer Kritik anspricht oder Missstände offen benennt, gilt schnell als schwierig oder wird ignoriert. Feedback wird in der Regel nur dann angenommen, wenn es positiv ausfällt und die bestehende Sichtweise bestätigt. Konstruktive Anmerkungen oder Vorschläge zur Verbesserung finden dagegen kaum Gehör. Das führt dazu, dass viele lieber gar nichts mehr sagen, um Konflikten aus dem Weg zu gehen – eine offene und ehrliche Feedbackkultur existiert so nicht.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter liegen spürbar unter dem Branchendurchschnitt, insbesondere im Vergleich zu anderen Tourismusunternehmen in München. Offiziell wird zwar von einem Benchmark-Verfahren zur regelmäßigen Anpassung gesprochen, in der Realität wirkt das jedoch eher wie ein Märchen. Der Austausch unter Kolleg:innen zeigt deutlich: Die Vergütung ist willkürlich und ungerecht verteilt. So erhält eine Person mit 20 Jahren Berufserfahrung dasselbe Gehalt wie ein deutlich jüngerer Kollege mit nur wenigen Jahren Erfahrung. Die Gehaltsstruktur bleibt intransparent und ist für Mitarbeitende nicht nachvollziehbar.

Gleichberechtigung

Einerseits wird betont, dass man „sein darf, wie man ist“. Andererseits fühlt es sich im Alltag oft ganz anders an: Wer nicht in dasselbe Muster passt oder einfach anders tickt als die Mehrheit, wird schnell ausgeschlossen oder fühlt sich zumindest nicht willkommen. Zudem entsteht der Eindruck, dass manche Mitarbeiter:innen beliebter sind als andere und dadurch Vorteile genießen – sei es in der Wahrnehmung, in Entscheidungen oder bei kleinen Alltagsprivilegien.

Interessante Aufgaben

Früher vielseitig, heute kaum noch. Projekte bleiben liegen wegen Baustellen in anderen Bereichen. Prozesse sind unüberschaubar, Systeme veraltet und technische Probleme an der Tagesordnung.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände.
Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.

Das gruppenweite Bonussystem spiegelt den Gesamterfolg des Unternehmens über alle Märkte, Teams und Marken wider. In vielen Jahren haben Kolleg:innen in München von diesem System profitiert und höhere Bonuszahlungen erhalten. Die Boni sind an Wachstumsziele gekoppelt, die ambitioniert, aber erreichbar gestaltet sind. Die Gehälter orientieren sich an externen Benchmark-Daten und berücksichtigen sowohl Marktstandards als auch individuelle Leistung. Wir investieren weiterhin stark in Akquisitionen, Personal, Personal Weiterentwicklung und Innovation – daher entsprechen Aussagen über ein „sinkendes Schiff“ weder der Realität noch dem Wachstum unseres Unternehmens in den letzten fünf Jahren oder dem starken Beitrag des Münchner Teams.

Vielen Dank.

Enttäuscht

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle, engagierte KollegInnen, die aber leider zunehmend an Motivation verlieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es liegt anscheinend keine Entscheidungskraft, nicht einmal mehr Mitspracherecht in Deutschland, man wird hier nun lediglich informiert.

Verbesserungsvorschläge

UK sollte Deutschland wieder in Entscheidungen einbeziehen, den Mitarbeitern wieder Wertschätzung entgegenbringen und das verlorene Vertrauen wieder aufbauen. Falls ihr eure Mitarbeiter halten wollt muss hier dringend etwas geschehen. Die aktuelle Situation ist unglaublich enttäuschend!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten drastisch verändert. Es liegt viel Unsicherheit in der Luft. Die Folge ist Demotivation.

Image

Man hört intern leider nur noch negatives. Nach außen hin überwiegend positiv, was den engagierten Mitarbeitern zu verdanken ist.

Work-Life-Balance

Flexibilität wurde hier groß geschrieben. Ab November wird es jedoch eine 100% Office Pflicht geben, Begründung hierfür nicht nachvollziehbar. Arbeitszeiten sind weiterhin relativ flexibel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist mir nichts bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Großer Zusammenhalt, die KollegInnen sind was mich hier noch hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es kaum, langjährige Mitarbeiter bekommen einmaligen zusätzlichen Urlaub in 5 Jahresschritten.

Vorgesetztenverhalten

Hier muss zwischen UK und Deutschland unterschieden werden. Man wird von den Vorgesetzten in Deutschland weiterhin wahrgenommen, gewertschätzt und verstanden - sie sind jedoch zunehmend machtlos. UK berücksichtigt unsere Bedürfnisse nicht mehr ausreichend, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, es erfolgt keine Einbeziehung.

Arbeitsbedingungen

Schön gestaltetes Büro mit Garten. Zu wenig Sitzmöglichkeiten, sowie Meetingräume und zu hoher Lärmpegel bei voller Anwesenheit - Großraumbüro. Konzentriertes Arbeiten ist so nicht möglich! Homeoffice wird komplett abgeschafft.

Kommunikation

Zu viele Kommunikationswege und zu viele belanglose Informationen in Google Chat Gruppen. Den Überblick zu behalten ist schwer. Google Chat ist keine Intranetalternative. Keine transparente Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Veraltete Systeme, viele technische Probleme. Umstellungen werden nicht ausreichend durchdacht. Die Arbeitsbelastung ist zu hoch, trotzdem Druck von oben. Die Prozesse sind außerdem nicht mehr überschaubar.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Google Chat ist unsere gruppenweite Plattform, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden gleichzeitig dieselben Informationen erhalten – unabhängig vom Standort oder Land. Sie ersetzt jedoch nicht die alltägliche Führungskommunikation.
Über eine mögliche neue Teamstruktur hat unser CEO über eine Videobotschaft informiert, und Mitglieder des britischen Führungsteams haben München besucht, um persönlich mit Mitarbeitenden zu sprechen. Da die Gespräche noch andauern, wäre es verfrüht, bereits jetzt konkrete Ergebnisse mitzuteilen.

We work within a matrix structure, with Germany and wider Europe being one of our key pillars of group growth. Munich has two General Managers and its own leadership team, empowered to manage local operations. Shared resources — especially technology — can create prioritisation challenges, but we’re actively improving collaboration and the structure of technology teams so that the German business receives the support needed to achieve our ambitious growth plans.

Vielen Dank.

Vorher empfehlenswert, hat jedoch durch die Einführung der 100%-Büro-Pflicht stark an Attraktivität verloren

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle, weltoffene Kollegen, von denen man viel fürs Leben mitnehmen kann.
Bislang ein Arbeitsplatz, an dem man seine Stärken entfalten und sich wirksam einbringen konnte.
Benefits wie BAV, private Zusatzversicherung, DRV TIC Card.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist schade, dass sich ein Klima der Unsicherheit entwickelt hat.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Stress. Mehr Urlaub. So wirbt Holiday Extras nach außen. Für Mitarbeitende heißt es jetzt eher: Mehr Stress. Weniger Flexibilität. Dabei geht es nicht darum, Veränderung grundsätzlich abzulehnen – entscheidend ist, dass Change Management transparent, nachvollziehbar und mit Einbindung der Betroffenen umgesetzt wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hat sich in den letzten Monaten zunehmend verschlechtert und ist einer Gereiztheit gewichen – auch, weil Vorgaben und Maßnahmen aus UK die Kolleg:innen viel stärker beeinflussen. Nachhaltig beeinträchtigt wurde sie schließlich durch die Ankündigung, ab November eine 100%-Rückkehr ins Büro vorzuschreiben, mit nur wenigen genehmigungspflichtigen Ausnahmen.

Image

Bekannt und geschätzt im B2B Bereich, bei Direktkunden weniger bekannt.

Work-Life-Balance

Es ist kaum zu fassen, wie eine einzige Entscheidung so viele Kolleg:innen in diesem sensiblen Bereich hart trifft. Wer talentierte, engagierte und motivierte Kolleg:innen behalten möchte, muss klar zeigen, dass ihm flexible Arbeitsmodelle zum Nutzen ALLER und v.a. auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirklich am Herzen liegen. Mit der Abschaffung des hybriden Modells wurde dieses Vertrauen jedoch zunichtegemacht und viele bleiben mit den dadurch entstehenden Problemen allein zurück.

Karriere/Weiterbildung

Auch wenn "klassische Karrieren" nach oben an einem eher kleinen Standort wie in Deutschland mit flachen Hierarchien begrenzt sind, wird darauf geachtet, dass sich die Kolleg:innen weiterentwickeln können und Weiterbildung ermöglicht wird.

Gehalt/Benefits

Das Thema Gehalt ist heikel und lässt sich bei Holiday Extras am besten im Zusammenhang mit den weiteren Rahmenbedingungen beurteilen – und die verschlechtern sich derzeit spürbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das war eine Zeit lang ein größeres Thema, ist dann aber völlig in den Hintergrund gerückt – zumindest habe ich dazu länger nichts mehr mitbekommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt zeichnet sich durch ein offenes Miteinander und einen respektvollen Umgang aus – ein klarer Pluspunkt.

Vorgesetztenverhalten

Trotz grundsätzlich fairer Führung in München wurde eine sehr zentrale Entscheidung aus UK diktiert, die leider die allermeisten negativ trifft. Bedauerlich, dass die absehbar negativen Auswirkungen nicht davon abgehalten haben, die Entscheidung so zu treffen, wie sie getroffen wurde.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, muss man schon "aushalten" ... sehr freundlich und sehr modern eingerichtet. Leider bei größerer Auslastung sehr laut und unruhig. Immer wieder Diskussionen um zu kalt / zu warm etc.

Kommunikation

Aus meiner Sicht bei Holiday Extras ein Dauerproblem. Wirklich gut funktioniert hat es selten, dass die relevanten Informationen zur richtigen Zeit bei den richtigen Personen landen. Seit das frühere Firmenintranet ersatzlos gestrichen und durch schwer überschaubare Chatgruppen ersetzt wurde, hat sich die Situation weiter verschlechtert.

Interessante Aufgaben

Es gibt abteilungsabhängig gute Möglichkeiten zur Entfaltung und Weiterentwicklung. Mit den richtigen Teamleitern erhält man dabei klare Orientierung und zugleich genügend Freiraum, um eigene Stärken gezielt einzubringen.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände.
Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.

Google Chat ist unsere gruppenweite Plattform, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden gleichzeitig dieselben Informationen erhalten – unabhängig vom Standort oder Land. Sie ersetzt jedoch nicht die alltägliche Führungskommunikation.
Über eine mögliche neue Teamstruktur hat unser CEO über eine Videobotschaft informiert, und Mitglieder des britischen Führungsteams haben München besucht, um persönlich mit Mitarbeitenden zu sprechen. Da die Gespräche noch andauern, wäre es verfrüht, bereits jetzt konkrete Ergebnisse mitzuteilen.

Vielen Dank.

Der schöne Schein trügt.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen. Und die Küche ist ganz schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum Wertschätzung, Ächtung bei Kritik, Ungleichbehandlungen der Mitarbeiter nach Beliebtheit bzw. Unternehmenskonformität, Wegfall des hybriden Arbeitsmodells, wenige Benefits dafür, dass das Gehalt vergleichsweise gering ist.

Verbesserungsvorschläge

Das hybride Arbeitsmodell sollte auf jeden Fall beibehalten werden.
Neue Strategien, besonders bei Einstiegen in neuen Märkten, sollten gründlicher durchdacht werden. Hört den Mitarbeitern zu, wenn sie sagen, was dafür benötigt wird, damit überhaupt eine Chance auf Erfolg besteht. Und wir brauchen ein Reporting, das funktioniert. Wie soll man zahlenbasiert arbeiten, wenn keiner weiß, ob und welche Zahlen überhaupt stimmen?

Arbeitsatmosphäre

Die ersten Wochen bei Holiday Extras sind wirklich toll. Man wird herzlich begrüßt und fühlt sich wohl. Leider bröckelt diese freundliche Fassade sehr schnell, sobald man es wagt, auch nur einen Hauch Kritik anzubringen. Zwar wird immer die Feedback-Kultur betont, aber wehe diese Kritik ist NICHT positiv. Dann wird man schnell zur Persona non grata. Ab diesem Moment sind sämtliche Aufstiegschancen dahin.
Auch wenn es Probleme mit Vorgesetzten oder Arbeitsabläufen gibt, wird man allein gelassen. Zwar gibt es Vertrauenspersonen, mit denen man sprechen kann, diese sind jedoch letzten Endes machtlos. Einen Betriebsrat gibt es nicht.
Hinzu kommt, dass man ständig mit komplizierten Abläufen und verbuggten Systemen kämpft. Da das meiste vom UK aus gesteuert wird, dauern technische Hilfe und Problemlösungen ewig. Das Büro in Deutschland hat im englischen Headquarter leider kaum Priorität, obwohl es für den gesamten europäischen Raum bis auf UK und Irland zuständig ist. Es werden neue Unternehmen hinzugekauft und die Arbeit für das deutsche Team wird immer mehr und immer komplexer, aber jegliche Wertschätzung bleibt aus.

Image

In der Tourismusbranche gut, außerhalb kennt kaum jemand das Unternehmen.

Work-Life-Balance

Diese wird demnächst restlos vernichtet. Im Bewerbungsprozess wird ausdrücklich ein hybrides Arbeitsmodell beworben. Viele Kollegen auch mit längerem Arbeitsweg haben sich daher für Holiday Extras entschieden. Nun wird ab November die Möglichkeit für Homeoffice eingestellt. Es wird 100%ige Anwesenheit im Büro verlangt. Das ist weder zeitgemäß, noch zeugt es von einem guten Vertrauensverhältnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer.
Da die Löhne in der Tourismusbranche nicht gerade hoch sind, stellt diese Entwicklung viele Mitarbeiter vor existenzielle Probleme, da die tägliche Anreise ins Büro mit gewissen Kosten verbunden ist. Einen Fahrtzuschuss im Rahmen einer Tankkarte oder einem Zuschuss zum Öffi-Ticket gibt es nicht. Manche Kollegen mit längerem Anfahrtsweg werden es sich schlicht und einfach nicht mehr leisten können, für Holiday Extras zu arbeiten.
Abgesehen davon ist das für ein Unternehmen, welches nachhaltig sein möchte, ein enormer Rückschritt.
Darüber hinaus gibt es verhältnismäßig wenig Urlaub (27 Tage plus am Geburtstag frei) und nur für zwei Wochen pro Jahr die Möglichkeit einer Workation. Andere Unternehmen bieten hier deutlich mehr.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein Budget für Weiterbildungen, das von jedem Mitarbeiter genutzt werden kann. Durch die Zentrale im UK sind Aufstiegschancen jedoch eher limitiert. Sympathie und Seilschaften sind hier oft ein entscheidender Faktor.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in der Tourismusbranche eher niedrig, somit kann man auch hier keine Reichtümer erwarten. Es gibt eine bAV-Beteiligung und eine Krankenzusatzversicherung, die tatsächlich sehr nützlich ist. Ansonsten ist Holiday Extras an Corporate Benefits angeschlossen und man kann für einen kleinen monatlichen Beitrag einmal die Woche am Yoga teilnehmen.
Es gibt einen jährlichen Bonus, der jedoch schon länger nicht mehr ausgeschüttet wurde, da die sehr ambitionierten Unternehmensziele nicht erreicht werden konnten. Auch beim Gehalt gab es bei den meisten KollegInnen eine Nullrunde. Das einzige, wovon es immer mehr gibt, ist Arbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Parkplätze an Flughäfen sind von Haus aus kein umweltfreundliches Produkt. Da künftig sämtliche Angestellten täglich ins Büro anreisen müssen, wird sich der CO2-Abdruck des Unternehmens sicherlich nicht verbessern.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind offen gestanden das Einzige, was mich noch hält. Ich arbeite mit vielen tollen Menschen zusammen, die echt was drauf haben. Sie werden allerdings von den starren Unternehmensstrukturen ausgebremst und die Frustration greift um sich. Leider schweigen viele Kollegen aus (berechtigter) Angst, dass ihnen die Kritik am Unternehmen später auf die Füße fällt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten Mitarbeiter sind recht jung, es gibt wenige ältere Kollegen. Eine Ungleichbehandlung aufgrund des Alters ist nicht festzustellen.
Lange Betriebszugehörigkeit wird mit mehr Urlaub belohnt, dieser ist jedoch nicht dauerhaft. Ab 10 Jahren Zugehörigkeit bekommt man fürs Jubiläumsjahr 4 Wochen extra. Danach jeweils alle 5 Jahre. Aber so weit muss man es erstmal schaffen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist oft inkonsistent. Es wird eine Strategie entschieden und kommuniziert, nur um sie 1-2 Wochen später wieder komplett über den Haufen zu werfen.
Bei Feedback-Gesprächen wird jeder noch so kleine Fehler, den man irgendwann mal gemacht hat, wieder vorgekramt und thematisiert. Gute Leistung wird nicht honoriert.

Arbeitsbedingungen

Typisches Großraumbüro mit entsprechendem Lärmpegel, der sich ab November durch die generelle Anwesenheitspflicht verschärfen wird. Abgesehen davon gibt es gar nicht genug Platz für alle. An Tagen, an denen viele Leute im Büro sind, muss man extra früh da sein, um sich einen guten Platz mit einem intakten Bürostuhl zu sichern.
Hinzu kommt, dass einige Kollegen feste Plätze haben, die man nicht besetzen darf und man hier und da einen bestimmten Platz für Besucher aus dem UK freihalten muss.
Parkplätze sind ebenfalls Mangelware, ebenso wie Meetingräume. Konzentriertes Arbeiten oder wichtige Calls sind so kaum möglich.

Kommunikation

Die innerbetriebliche Kommunikation wurde komplett in den Google Chat verlegt. Jetzt ist man Mitglied in vielen Chatgruppen und ist kaum noch in der Lage, wichtige Infos von unwichtigen zu trennen. Es ist absolut unübersichtlich und so manche notwendige Information geht so unter.

Gleichberechtigung

Geschlecht, sexuelle Orientierung oder Herkunft spielen keine Rolle. Dennoch ist Sympathie ein großer Faktor. Positionen werden gerne mal nach Beliebtheit besetzt und nicht unbedingt nach Kompetenz.

Interessante Aufgaben

Das Produkt "Parkplätze am Flughafen" ist sicherlich nicht das interessanteste, dennoch kann man durch die Vielzahl der Destinationen und Verkaufskanäle gut was draus machen, wenn die richtigen Voraussetzungen gegeben sind.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Wir verstehen, dass die jüngsten Ankündigungen Fragen und Bedenken aufgeworfen haben. Unser Ziel mit einer stärkeren Präsenz im Büro ist es, Zusammenarbeit, Lernen und gegenseitige Unterstützung noch weiter zu fördern – insbesondere, indem erfahrene Kolleg:innen neue Teammitglieder besser einarbeiten und begleiten können. Grundsätzlich ist die Arbeit im Büro unsere bevorzugte Arbeitsweise – Ausnahmen sind jedoch möglich. Wer vor tatsächlichen Herausforderungen wie langen Pendelstrecken, erheblichen Mehrkosten oder familiären Betreuungspflichten steht, kann weiterhin hybride Arbeitsmodelle oder bei nachvollziehbarer individueller Notwendigkeit– einen Remote-Vertrag beantragen.

Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.

Vielen Dank.

Englische Kontrolle, keine Stimme für Mitarbeiter.

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hinter der modernen und farbenfrohen Büroausstattung verbirgt sich leider eine ganz andere Realität. Obwohl es kein Home Office mehr gibt, herrschen nach wie vor starre Hierarchien. Entscheidungen werden ausschließlich in England getroffen, und selbst die deutschen Führungskräfte haben kaum Spielraum oder Entscheidungsfreiheit. Von den „einfachen“ Mitarbeitern ganz zu schweigen, deren Meinung praktisch keine Rolle spielt und die keine echte Entwicklungsperspektive haben.

Unterm Strich präsentiert sich Holiday Extras nach außen als dynamisches und innovatives Unternehmen, tatsächlich aber verbergen sich dahinter intransparente und restriktive Strukturen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände.
Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.
Wir wissen, dass die Unternehmenskultur im Alltag entsteht – nicht allein durch Botschaften. Unser Unternehmen ist fest entschlossen, unsere Chancen in Deutschland und Europa weiter auszubauen. Wir haben das Feedback der Teams zu Themen wie Kommunikationswegen und Arbeitspräferenzen gehört und tun unser Bestes, um hier weiterhin die richtige Balance zu finden.
Bitte habe etwas Geduld, während wir unsere Pläne weiter überprüfen. Wir ermutigen dich, das Gespräch mit deinem Führungsteam, dem HR-Team, oder deiner direkten Führungskraft oder den gewählten Vertrauenspersonen im Münchner Büro zu suchen. Wir möchten zuhören, im Dialog bleiben und gemeinsam an praktischen Verbesserungen arbeiten – zu Themen wie Arbeitsplatzkapazität, individuellen Ausnahmen und technologischen Prioritäten.

Wir arbeiten in einer Matrixstruktur, in der Deutschland und Europa eine zentrale Säule unseres Wachstums bilden. München verfügt über zwei General Manager sowie ein eigenes Führungsteam, das befugt ist, die lokalen Geschäfte eigenständig zu leiten. Gemeinsame Ressourcen – insbesondere im technologischen Bereich – können Herausforderungen bei der Priorisierungs mit sich bringen, aber wir arbeiten aktiv daran, die Zusammenarbeit und die Struktur der Tech-Teams zu verbessern, damit das deutsche Geschäft die notwendige Unterstützung für unsere ehrgeizigen Wachstumsziele erhält.

Vielen Dank.

Kann man leider nicht mehr empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die wirklich tollen KollegInnen. Außerdem gibt es eine Krankenzusatzversicherung mit einem jährlichen Budget, von dem ärztliche Behandlungen bezahlt werden können. Das ist aber auch schon das einzige gute Benefit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Abschaffung des Homeoffice. Außerdem gibt es nur 27 Urlaubstage. Es wird damit geworben, dass man am Geburtstag frei bekommt. Das stimmt zwar, aber da hätte ich dann doch lieber 28 (oder vielleicht sogar 30) Tage zur freien Verfügung. HEX brüstet sich mit tollen Benefits, aber meiner Meinung nach sind verschiedene Milchsorten, eine Müslibar und der obligatorische Obstkorb keine herausragenden Benefits.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte grundlegend überdenken, ob es wirklich nötig ist, alle Mitarbeitenden wieder 5 Tage die Woche ins Büro zu holen.

Arbeitsatmosphäre

Ab Mitte November 2025 wird das Homeoffice komplett abgeschafft. Das lässt einen vermuten, dass von Seiten der Vorgesetzten kein großes Vertrauen in die Belegschaft herrscht. Durch die neue Regelung ist die Atmosphäre nun eher schlecht.

Work-Life-Balance

Durch Abschaffung des Homeoffices nun sehr schlecht. Daran ändern auch flexible Arbeitszeiten nichts.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Abteilung gibt es keine Aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für Münchner Verhältnisse unterirdisch. Zwei Jahre in Folge gab es nun auch keinen Bonus. Eine Gehaltserhöhung haben im letzten Jahr auch nur die wenigsten erhalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Produkt an sich (Parkplätze am Flughafen) ist ja nun sowieso schon nicht sehr umweltfreundlich. Dass nun alle Mitarbeitenden gezwungen werden, jeden Tag ins Office zu fahren (viele auch mit dem Auto), ist nicht gerade Umweltbewusst.

Kollegenzusammenhalt

Die tollen Kollegen sind das einzige, was diesen Arbeitgeber noch annähernd attraktiv machen könnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle gehen nett miteinander um, das Alter spielt dabei keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Das bezieht sich vor allem auf die Vorgesetzten in UK, die bei den meisten ihrer Entscheidungen Deutschland nicht mit bedenken. Man hat das Gefühl, dass das deutsche Office dort eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Aber auch die Vorgesetzten in DE haben noch Luft nach oben.

Arbeitsbedingungen

MacBooks sind sicherlich ein Plus. Im Büro gibt es aber keine höhenverstellbaren Schreibtische. Dafür sind die Arbeitsplätze mit großen, modernen Monitoren ausgestattet. Es wird in einem Großraumbüro gearbeitet, wo es extrem laut ist, wenn viele Leute da sind. Es gibt keine Wände. Wenn viele Leute da sind, muss man hoffen, dass man noch einen guten Platz bekommt. Stühle sind manchmal gar nicht genügend da.

Kommunikation

Das Intranet wurde abgeschafft und durch Google Chat ersetzt. Informationen gehen dadurch komplett verloren. Wichtige Mitteilungen, wie beispielsweise die neue Homeoffice-Regelung, werden einem einfach im Chat serviert. Wer diese Nachricht übersieht, hat Pech gehabt.

Gleichberechtigung

Diversität wird hier groß geschrieben - das gilt allerdings "nur" für Staatsangehörigkeiten und Sexualitäten. Was natürlich toll ist. Das Unternehmen hat z.B. einen Wagen auf dem CSD in München. Allerdings hört die Gleichberechtigung bei den KollegInnen intern dann irgendwann auf. Bevor es die Einführung von 100% Office gab, durften manche KollegInnen 100% im Homeoffice bleiben, während andere 2-3 Tage ins Office kommen mussten. Oder auch: Manche KollegInnen haben im Großraumbüro feste Plätze, andere müssen um einen Platz kämpfen, wenn viel los ist. Fair geht anders.

Interessante Aufgaben

Kommt ganz drauf an. Momentan hat man das Gefühl, dass es viel zu viele Baustellen gibt. Ständig werden die Prioritäten neu verteilt und man ist oft nur dabei "Brände zu löschen", statt sich mal wirklich auf ein Projekt konzentrieren zu können.


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände.
Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.

Das gruppenweite Bonussystem spiegelt den Gesamterfolg des Unternehmens über alle Märkte, Teams und Marken wider. In vielen Jahren haben Kolleg:innen in München von diesem System profitiert und höhere Bonuszahlungen erhalten. Die Boni sind an Wachstumsziele gekoppelt, die ambitioniert, aber erreichbar gestaltet sind. Die Gehälter orientieren sich an externen Benchmark-Daten und berücksichtigen sowohl Marktstandards als auch individuelle Leistung. Wir investieren weiterhin stark in Akquisitionen, Personal, Personal Weiterentwicklung und Innovation – daher entsprechen Aussagen über ein „sinkendes Schiff“ weder der Realität noch dem Wachstum unseres Unternehmens in den letzten fünf Jahren oder dem starken Beitrag des Münchner Teams.

Vielen Dank.

An sich ein sehr guter Arbeitsplatz, jedoch durch den abrupt eingeführten 100%-Office-Zwang nicht mehr empfehlenswert.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die faire Behandlung aller Kollegen und die Abwechslung am Arbeitsplatz. Das Team ist angenehm, und die Zusammenarbeit im Büro macht Spaß – solange sie freiwillig erfolgt und nicht erzwungen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Problematisch sind die unzureichende Kommunikation und die konsequente Umsetzung der 100%-Office-Pflicht für alle Mitarbeiter ohne Sonderregelung.

Verbesserungsvorschläge

Für den Standort München wäre eine mehrheitliche, statt vollständige Anwesenheitspflicht sinnvoll, eventuell 3 Tage Office und 2 Tage Remote. Das Arbeitsleben entwickelt sich weiter, und schwache Geschäftszahlen lassen sich nicht ausschließlich auf Home-Office zurückführen. Abgesehen von dieser Einschränkung, die die individuelle Arbeitsgestaltung erheblich beschneidet, gibt es nur wenige negative Punkte.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist außergewöhnlich, geprägt von starkem Zusammenhalt. Man fühlt sich gut eingebunden und arbeitet auch im Büro gerne im Team. Momentan allerdings sehr schlecht, entsprechend jüngster Änderungen von oben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut, unterstützt durch die solide U-Bahn-Anbindung, sofern man in der Stadt wohnt. Allerdings wurde die Möglichkeit zum flexiblen Remote-Arbeiten vollständig gestrichen. Diese Entscheidung wirkt im Jahr 2025 weder zeitgemäß noch nachvollziehbar, da Home-Office von der UK-Seite als scheinbar eher als Risiko statt als Chance bewertet wird – auf Basis wenig stichhaltiger Argumente.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Trotz branchenspezifischer Herausforderungen bemüht sich Holiday Extras um Fortschritt zum Thema Nachhaltigkeit. Die plötzlich eingeführte Anwesenheitspflicht im Büro wirkt jedoch extrem nachteilig und steht im Widerspruch zu zeitgemäßem, umweltbewusstem Unternehmertum.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark; ausgeprägte Gruppenbildungen oder starre Hierarchien sind nicht erkennbar. Die Kommunikation erfolgt durchweg auf Augenhöhe und in entspannter Atmosphäre. Nützt einem aber leider nicht viel, wenn über allen der Office-Zwang schwebt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten am Standort München agieren fair, transparent und engagiert. Allerdings ist die gesamte Struktur in Deutschland stark von Entscheidungen aus der UK abhängig. Dabei werden lokale Gegebenheiten kaum berücksichtigt, obwohl einschneidende Maßnahmen alle Standorte betreffen. Aufgrund der unzureichenden Kommunikation aus UK lässt sich das Verhalten der verantwortlichen Führungsebene nur schwer positiv bewerten.

Arbeitsbedingungen

Das Münchner Office ist groß, hell, gut belüftet und ansprechend gestaltet, inklusive vieler Grünpflanzen. Ab Einführung der 100%-Office-Pflicht reicht die Kapazität jedoch nicht für alle Mitarbeiter aus. Bereits bei halber Auslastung fehlen Meetingräume, sodass Gespräche auf suboptimale Alternativen oder den Arbeitsplatz verlagert werden müssen, was die Lautstärke im Büro erheblich erhöht.

Kommunikation

Am Standort München funktioniert die interne Kommunikation, auch seitens der Teamleads, grundsätzlich gut. Deutlich problematisch ist jedoch die Kommunikation mit dem Headquarter in UK: Die Bearbeitung von Systemfehlern und Problemen verzögert sich trotz mehrfacher Hinweise oft über Wochen. Besonders inakzeptabel war die jüngste Mitteilung zur Streichung der Home-Office-Möglichkeit, die ohne jede Vorankündigung lediglich per kurzer Chatnachricht erfolgte.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok könnte für München aber besser sein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben bei Holiday Extras umfassen sowohl regelmäßige Routinearbeiten als auch neue Projekte und Themen. Das Arbeitspensum ist ausreichend, die Aufgaben abwechslungsreich und werden fair verteilt.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände.
Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.
Wir wissen, dass die Unternehmenskultur im Alltag entsteht – nicht allein durch Botschaften. Unser Unternehmen ist fest entschlossen, unsere Chancen in Deutschland und Europa weiter auszubauen. Wir haben das Feedback der Teams zu Themen wie Kommunikationswegen und Arbeitspräferenzen gehört und tun unser Bestes, um hier weiterhin die richtige Balance zu finden.
Bitte habe etwas Geduld, während wir unsere Pläne weiter überprüfen. Wir ermutigen dich, das Gespräch mit deinem Führungsteam, dem HR-Team, oder deiner direkten Führungskraft oder den gewählten Vertrauenspersonen im Münchner Büro zu suchen. Wir möchten zuhören, im Dialog bleiben und gemeinsam an praktischen Verbesserungen arbeiten – zu Themen wie Arbeitsplatzkapazität, individuellen Ausnahmen und technologischen Prioritäten.

Wir arbeiten in einer Matrixstruktur, in der Deutschland und Europa eine zentrale Säule unseres Wachstums bilden. München verfügt über zwei General Manager sowie ein eigenes Führungsteam, das befugt ist, die lokalen Geschäfte eigenständig zu leiten. Gemeinsame Ressourcen – insbesondere im technologischen Bereich – können Herausforderungen bei der Priorisierungs mit sich bringen, aber wir arbeiten aktiv daran, die Zusammenarbeit und die Struktur der Tech-Teams zu verbessern, damit das deutsche Geschäft die notwendige Unterstützung für unsere ehrgeizigen Wachstumsziele erhält.

Vielen Dank.

Mehrfachbewertung

Kein Homeoffice mehr – gute Kollegen, aber Work-Life-Balance leidet

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Zusatzkrankenversicherung für viele Vorsorgeuntersuchungen oder auch alternativmedizinische Behandlungen, viele grüne Pflanzen im Büro, 1 Döner Gutschein pro Woche und extra hervorzuheben sind die talentierten und tollen KollegInnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Homeoffice. Zu viele Entscheidungen werden von UK nach Deutschland transferiert, ohne Rücksicht auf lokale Gegebenheiten.

Verbesserungsvorschläge

Es müssen wieder mehr Entscheidungen in DE getroffen werden statt in UK. Einer der Gründe bei HEX zu arbeiten war immer der Charme eines mittelständischen Unternehmens bei dem man sich entfalten konnte, seine Kollegen kannte und wertschätzend miteinander umgegangen ist. Dies wird nun zunehmend stark zentralisiert und von UK in eine Konzernstruktur überführt, was sich negativ auf Unternehmensgeist und Motivation auswirkt.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hat sich in den letzten Wochen merklich verschlechtert, vor allem durch Entscheidungen die aus dem Firmensitz in UK getroffen werden ohne Abstimmung mit der deutschen Firma. Und nun final durch die Abschaffung des Homeoffice - tägliche Anwesenheit im Büro ab November 2025.

Image

Innerhalb der Touristik hat die Firma ein gutes Image. Dies ist unter anderem allen Kollegen zuzuschreiben die in der Außenwirkung die Firma vertreten und gut von ihr berichten. Sowie den Kollegen die tagtäglich im Hintergrund technische und strukturelle Missstände ausgleichen um einen reibungslosen Eindruck nach außen zu schaffen. Die jüngsten Änderungen stellen das bisherige positive Image für mich in Frage.

Work-Life-Balance

Die Abschaffung von Homeoffice wirkt sich negativ auf die Work-Life-Balance aus.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein Budget für Weiterbildungen. Diese werden auch meistens genehmigt wenn der Zweck der Weiterbildung der Firma zugute kommt. Man konnte bisher auch aufsteigen innerhalb der Firma, jedoch zweifle ich auch hier, dass durch die aktuellen Zusammenlegungen von Abteilungen und Teams in Deutschland mit Abteilungen und Teams in UK große Aufstiegschancen in Deutschland weiter möglich sind.

Gehalt/Benefits

Dass die Touristik nicht reich macht ist jedem bekannt und es wird viel versucht eine gewisse Transparenz zu schaffen mit Benchmarks und einem Gruppenweiten Bonusmodell. Jedoch wird nun, wie es aussieht das 2. Jahr in Folge das Bonusziel der Gruppe nicht erreicht und somit auch kein Bonus ausgeschüttet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab zu Zeiten des alten nun abgeschafften Intranets eine Gruppe die sich mit Sustainability beschäftigt hat aber dort wurde zuletzt etwas im Januar 2024 gepostet. Etwas anderes ist mir nicht bekannt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander in den Teams und Abteilungen sowie auch Abteilungsübergreifend ist überwiegend gut. Man kann sich auch mal kritisch äußern oder unbequeme Themen ansprechen. Es gibt keine "Ellenbogenkultur".

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben nicht sehr viele ältere KollegInnen. Jedoch wird Betriebszugehörigkeit sehr gut honoriert mit bezahltem Extraurlaub alle 5 Jahre.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene in DE wird immer weniger in Entscheidungen aus UK eingebunden und kann diese auch nicht umstimmen.

Arbeitsbedingungen

Das Großraumbüro ist im Winter oft unangenehm kühl, sodass einige Kollegen auf zusätzliche Wärmequellen zurückgreifen. Zudem ist es bereits bei fast voller Besetzung sehr laut. Dies wird bei 100% Büroanwesenheit ab November weiter steigen und dafür fehlen dann ausreichend Meeting- und Rückzugsräume welche während der Pandemie sukzessive abgegeben wurden. Die Ausstattung ist jedoch sehr neu und erst vor kurzem bekam jeder Arbeitsplatz einen gekrümmten großen Bildschirm.

Kommunikation

Es wird viel versucht aber leider fruchtet es nicht immer. Zudem wurde die bisherige Intranet-Lösung abgeschafft und durch Google Chat Gruppen ersetzt.

Gleichberechtigung

Es wird versucht einiges zu machen aber manchmal fehlt es an Verständnis für die besonderen Herausforderungen von Teilzeitkräften mit Familie.

Interessante Aufgaben

Man hat die Möglichkeit sich bei Themen wie AI mehr einzubringen oder dazuzulernen was die Aufgaben stetig interessant hält. Es gibt Zeiten in denen sich die Arbeit häuft, man hat aber die Möglichkeit sich dies durch einen früheren Feierabend (nach den Kernarbeitszeiten) auszugleichen wenn dann wieder weniger los ist. Einen Ausgleich durch einen ganzen Tag frei gibt es jedoch leider nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände.
Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.
Wir wissen, dass die Unternehmenskultur im Alltag entsteht – nicht allein durch Botschaften. Unser Unternehmen ist fest entschlossen, unsere Chancen in Deutschland und Europa weiter auszubauen. Wir haben das Feedback der Teams zu Themen wie Kommunikationswegen und Arbeitspräferenzen gehört und tun unser Bestes, um hier weiterhin die richtige Balance zu finden.
Bitte habe etwas Geduld, während wir unsere Pläne weiter überprüfen. Wir ermutigen dich, das Gespräch mit deinem Führungsteam, dem HR-Team, oder deiner direkten Führungskraft oder den gewählten Vertrauenspersonen im Münchner Büro zu suchen. Wir möchten zuhören, im Dialog bleiben und gemeinsam an praktischen Verbesserungen arbeiten – zu Themen wie Arbeitsplatzkapazität, individuellen Ausnahmen und technologischen Prioritäten.

Wir arbeiten in einer Matrixstruktur, in der Deutschland und Europa eine zentrale Säule unseres Wachstums bilden. München verfügt über zwei General Manager sowie ein eigenes Führungsteam, das befugt ist, die lokalen Geschäfte eigenständig zu leiten. Gemeinsame Ressourcen – insbesondere im technologischen Bereich – können Herausforderungen bei der Priorisierungs mit sich bringen, aber wir arbeiten aktiv daran, die Zusammenarbeit und die Struktur der Tech-Teams zu verbessern, damit das deutsche Geschäft die notwendige Unterstützung für unsere ehrgeizigen Wachstumsziele erhält.

Vielen Dank.

Leider nicht mehr zeitgemäß, daher nicht mehr empfehlenswert

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

durch den Wegfall von HO leider nicht mehr interessant dort zu arbeiten.

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nicht so bekannt

Work-Life-Balance

HO wird abgeschafft und geht zurück auf 100% Office - schade und nicht zeitgemäß

Arbeitsbedingungen

keine höhenverstellbaren Schreibtische, wenn alle Kollegen vor Ort sind muss man um einen Sitzplatz kämpfen

Kommunikation

Durch die Umstellung auf einen anderen Kanal gehen wichtige Informationen oft unter


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamPeople & Culture

Vielen Dank für dein Feedback.

Wir verstehen, dass die jüngsten Ankündigungen Fragen und Bedenken aufgeworfen haben. Unser Ziel mit einer stärkeren Präsenz im Büro ist es, Zusammenarbeit, Lernen und gegenseitige Unterstützung noch weiter zu fördern – insbesondere, indem erfahrene Kolleg:innen neue Teammitglieder besser einarbeiten und begleiten können. Grundsätzlich ist die Arbeit im Büro unsere bevorzugte Arbeitsweise – Ausnahmen sind jedoch möglich. Wer vor tatsächlichen Herausforderungen wie langen Pendelstrecken, erheblichen Mehrkosten oder familiären Betreuungspflichten steht, kann weiterhin hybride Arbeitsmodelle oder bei nachvollziehbarer individueller Notwendigkeit– einen Remote-Vertrag beantragen.

Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.

Vielen Dank.

Wir setzen auf Transparenz

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