Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.3.2026
Holiday Extras GmbH erhält insgesamt gemischte Bewertungen von Arbeitnehmenden. Die Kommunikation wird als problematisch empfunden, insbesondere durch zu viele Kanäle wie Chat, Slack, Workplace und Mail, wodurch wichtige Informationen verloren gehen. Die Zusammenarbeit mit dem britischen Mutterunternehmen steht häufig in der Kritik, da Entscheidungen ohne Mitsprache des deutschen Teams getroffen werden. Die Work-Life-Balance, einst ein Pluspunkt, hat durch die Abschaffung der Homeoffice-Option und die Einführung der 100%-Präsenzpflicht ab November 2025 deutlich gelitten. Der offene Büroraum wird als zu laut und unzureichend für konzentriertes Arbeiten beschrieben, besonders problematisch bei vollständiger Anwesenheit aller Mitarbeiter:innen.
Positiv hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt unter den Kolleg:innen, ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Holiday Extras GmbH wird von den Mitarbeiter:innen durchweg negativ bewertet. Ein zentrales Problem ist die Vielzahl an Kommunikationskanälen wie Chat, Slack, Workplace, E-Mail und HEX-TV, was zu Informationsverlust und Unübersichtlichkeit führt. Besonders der Wechsel vom Intranet zu Google Chat wird kritisiert, da wichtige Informationen wie neue Home-Office-Regelungen in den Chatgruppen untergehen. Die firmeninternen Updates über HEX-TV werden als werblich und wenig transparent empfunden.
Während die Kommunikation unter den deutschen Kolleg:innen als gut beschrieben wird, besteht eine erhebliche Kluft in der Zusammenarbeit mit der britischen Zentrale. Entscheidungen werden oft ohne Einbeziehung des deutschen Teams getroffen und abrupt verkündet, was zu negativen Folgen führt. Kritik wird häufig ignoriert oder führt dazu, dass Mitarbeiter:innen als "schwierig" abgestempelt werden, was eine offene Feedback-Kultur verhindert. Insgesamt herrscht trotz eines nach außen offenen Images intern Verwirrung und mangelnde Transparenz.
Die Work-Life-Balance bei Holiday Extras GmbH wird von Mitarbeiter:innen insgesamt negativ bewertet, wobei ein klarer Wendepunkt erkennbar ist. Der Hauptkritikpunkt ist die Abschaffung des Home Office und die Einführung einer 100%-igen Büropräsenzpflicht ab November. Diese Entscheidung wird von vielen als massiver Rückschritt empfunden, der das Vertrauen der Mitarbeiter:innen erschüttert und erhebliche logistische sowie finanzielle Probleme verursacht. Besonders kritisiert wird, dass während der Rekrutierung noch mit einem Hybrid-Modell geworben wurde. Obwohl flexible Arbeitszeiten weiterhin bestehen, können diese den Verlust der Remote-Arbeit nicht kompensieren, was für viele Kolleg:innen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich erschwert. Einige wenige Bewertungen aus der Vergangenheit beschreiben dagegen eine vorbildliche Work-Life-Balance mit vertrauensbasierter Arbeitszeit und Flexibilität.
Der Kollegenzusammenhalt bei Holiday Extras GmbH wird sehr positiv bewertet. Mitarbeiter:innen schätzen die unterstützende Arbeitskultur, in der Kolleg:innen professionell, kompetent und dynamisch zusammenarbeiten, unabhängig von ihrer Position. Die respektvolle Zusammenarbeit, regelmäßige 1:1-Gespräche und offene Kommunikation tragen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kolleg:innen füreinander einstehen und sich gegenseitig mit Feedback und Ratschlägen unterstützen.
Viele Mitarbeiter:innen betrachten ihre Kolleg:innen sogar als den wichtigsten Grund, im Unternehmen zu bleiben. Der familiäre Zusammenhalt im deutschen Büro wird als größter Vorteil des Unternehmens angesehen. Allerdings gibt es auch Anzeichen, dass der starke Teamzusammenhalt durch zunehmende Frustration und Demotivation gefährdet sein könnte, wenn das Vertrauen in die Führungsebene weiter abnimmt. Trotz teilweise schwieriger Bedingungen und starrer Unternehmensstrukturen halten die Teams zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Die Arbeitsbedingungen bei Holiday Extras GmbH werden überwiegend negativ bewertet. Ein zentrales Problem ist das Großraumbüro, das durch hohe Lärmbelastung und mangelnde Rückzugsmöglichkeiten die Konzentration und Produktivität der Mitarbeiter:innen erheblich beeinträchtigt. Die Situation wird durch die Einführung einer 100%igen Anwesenheitspflicht im Büro und die vollständige Abschaffung der Home-Office-Option verschärft, was besonders problematisch ist, da die vorhandene Infrastruktur nicht für die gleichzeitige Anwesenheit aller Mitarbeiter:innen ausgelegt ist. Es gibt zu wenige Schreibtische, Besprechungsräume und Parkplätze. Obwohl das Büro als modern beschrieben wird und die technische Ausstattung wie MacBooks und große Monitore positiv hervorgehoben werden, kritisieren die Mitarbeiter:innen das Fehlen von höhenverstellbaren Tischen, unzureichende Sitzgelegenheiten und Probleme mit der Temperaturregulierung.
33 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitgeber, bei dem man sich wirklich wohlfühlt :)
4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde, dass Holiday Extras ein wirklich herzliches und menschliches Unternehmen ist. Man wird als Mensch gesehen und nicht nur als Arbeitskraft. Ich fühle mich hier wohl, wertgeschätzt und ernst genommen – egal ob von meinen Kolleg:innen oder von meinen Vorgesetzten. Besonders schön finde ich, dass auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen wird und man auch mal durchatmen darf, wenn es nötig ist. :D
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es momentan schade, dass zwischen Holiday Extras Deutschland und Holiday Extras England oft nicht klar unterschieden wird. Die Aussage, uns sei das Mitspracherecht entzogen worden, finde ich persönlich etwas überspitzt, denn ich habe mitbekommen, wie sehr sich unsere Vorgesetzten hinter den Kulissen für uns eingesetzt haben. Es gab viele Meetings und auch intensive Diskussionen mit der Muttergesellschaft in England, um die Interessen der deutschen Mitarbeitenden zu schützen. Trotzdem wird das nach außen hin oft missverstanden, und es entsteht der Eindruck, als würde die Verantwortung allein bei uns liegen. Am Ende können wir jedoch die Entscheidungen der Geschäftsleitung in England nicht beeinflussen, was manchmal frustrierend ist, obwohl sich das deutsche Team wirklich bemüht. :/
Arbeitsatmosphäre
Natürlich gibt es immer mal Höhen und Tiefen... sei es durch schlechte Nachrichten oder stressige Momente im Arbeitsalltag. Auch wenn die Zeit im Moment etwas schwieriger ist, bin ich mir sicher, dass die Zukunft wieder neue Türen für uns alle öffnen wird. Ich weiß, dass andere Abteilungen momentan stärker unter der Situation leiden und man einiges Negatives mitbekommt.
Trotzdem empfinde ich persönlich die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung als sehr gut. Wir sind locker, humorvoll und haben immer ein offenes Ohr füreinander. Ich habe großes Vertrauen zu den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, und fühle mich in unserem Team wirklich wohl. :)
Ich habe auch schon in anderen Jobs gearbeitet, wo die Stimmung deutlich angespannter war und die Gerüchteküche schnell über jeden und alles gebrodelt hat... dort habe ich mich oft unwohler gefühlt. Umso mehr schätze ich jetzt das offene, ehrliche und unterstützende Miteinander in meinem aktuellen Team!!
Image
Ich find das Image von Holiday Extras nicht schlecht! Leider sind wir nicht wirklich bekannt. Ein Punkt, den ich persönlich etwas schade finde, sind die KI-generierten Bilder auf unserer Webseite. Ich fände es schöner, wenn wir auf authentischere Fotos setzen könnten. Leider hat Holiday Extras Deutschland darauf keinen direkten Einfluss, da diese Entscheidungen von unserer Mutterfirma in England getroffen werden. :/
Work-Life-Balance
Auch wenn es in Zukunft kein Homeoffice mehr geben soll, finde ich, dass sich die Firma trotzdem sehr für die Work-Life-Balance ihrer Mitarbeitenden einsetzt. Ich schätze es total, dass man hier auch mal durchatmen kann sei es, kurz frische Luft zu schnappen, einen kleinen Einkauf zu erledigen oder einen Arzttermin wahrzunehmen, ohne dafür schief angeschaut zu werden. Diese Flexibilität zeigt, dass Vertrauen und Verständnis hier großgeschrieben werden! :)
Außerdem gibt es immer wieder kleine Events, die für Abwechslung sorgen, wie zum Beispiel die Wiesn-Olympiade, bei der wir gemeinsam lachen, Spiele spielen und sogar etwas gewinnen können. Das Ganze findet zwar während der Arbeitszeit statt, ist aber völlig freiwillig und genau solche Momente machen den Arbeitsalltag besonders. Sie zeigen, dass nicht nur Leistung, sondern auch Teamgeist und Spaß zählt!
Um auf das Thema Homeoffice nochmal einzugehen, finde ich auch das einige Kollegen es hier ein wenig übertreiben. Homeoffice war vor Corona nicht die norm, dazu ist nicht einmal klar, ob Homeoffice für IMMER abgeschafft wird, oder nur für eine kürzere/längere Zeit. Es ist wirklich nicht der Weltuntergang, einfach durchatmen. :)
Karriere/Weiterbildung
Meine Weiterbildung wurde hier immer berücksichtigt und gefördert, was dazu geführt hat, dass mir die Firma ein Auslandspraktikum ermöglicht hat!! :)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich finde wir machen einen super Job. Wir haben erst letztens viel Geld darin reingesteckt, das die Stühle von uns Nachhaltig repariert werden, anstatt neugekauft werden. Leider können wir aktuell keinen Plastik- oder Biomüll trennen, weil es in unserer Gegend von der Stadt keinen Abholservice für Firmen gibt. Das liegt also nicht an uns, sondern an den örtlichen Regelungen. Trotzdem finde ich schön, dass sie sich im Rahmen Möglichkeiten bemühen!!
Kollegenzusammenhalt
In meinem Fall fühle ich mich mit meinen Kolleg:innen, mit denen ich eng zusammenarbeite, immer sehr wohl. Sie sind immer für mich da, egal, ob ich mal nicht weiterkomme, Feedback brauche oder einfach einen Ratschlag zu einem Projekt suche. Ich wurde noch nie ins kalte Wasser geworfen, wenn es um Aufgaben ging, die ich vorher noch nicht alleine gemacht habe. Es gibt regelmäßig 1:1 Meetings, und mir wird immer versichert, dass ich bei Fragen jederzeit auf alle zukommen kann.
Auch wenn ich für Projekte mit Kolleg*innen zusammenarbeite, mit denen ich sonst nicht täglich zu tun habe, werde ich stets respektvoll behandelt und mein können wird ernst genommen. Die Gespräche zwischendurch, ob in der Küche oder auf dem Flur, sind immer herzlich, und die gute Stimmung sorgt einfach dafür, dass man sich gerne im Büro aufhält.
Umgang mit älteren Kollegen
Soweit ich mitbekomme, werden auch die älteren Kollegen geschätzt und auch jeden Fall auch gefördert!
Vorgesetztenverhalten
Ich habe ein super Verhältnis zu meinen Vorgesetzten, sowohl zu meinem Chef als auch zu meinem Teamleiter und den Teamleitern der anderen Abteilungen. Ich werde ernst genommen, man nimmt sich Zeit für mich, und meine Ideen werden immer mit positiver oder auch konstruktiver, aber stets respektvoller Kritik aufgenommen.
Was ich besonders schätze, ist, dass man mit den Teamleitern nicht nur humorvoll, sondern auch über ernste Themen sprechen kann. Ich habe keine Scheu, offen anzusprechen, wenn mich etwas belastet, beruflich oder auch mal persönlich. Diese Offenheit und das Vertrauen bedeuten mir wirklich viel.
Arbeitsbedingungen
Alles positiv! Natürlich kann es etwas laut werden wenn viele Leute im Büro sind, die in Quatschlaune sind, oder wir auch Besuch von England haben. Aber sonst finde ich es immer angenehm im Büro zu arbeiten.
Kommunikation
Ich finde die Kommunikation in meinem Team wirklich angenehm. Man kann alles ansprechen... ob es um feedback, Ideen oder einfach mal ein Missverständnis geht. Ich habe nie das Gefühl, dass etwas “falsch” aufgefasst wird, weil alle offen, ehrlich und respektvoll miteinander reden.
Gleichberechtigung
Super! Was das Thema Gleichberechtigung betrifft, habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Niemand wird bei uns wegen Geschlecht, Herkunft, Sexualität oder einer Behinderung anders behandelt oder ausgeschlossen. Besonders schön finde ich, dass bei uns auch viele Frauen in Führungspositionen sind, darunter mehrere Teamleiterinnen, was zeigt, dass Leistung und Persönlichkeit zählen, nicht das Geschlecht. Ich persönlich habe das Gefühl, dass Gleichberechtigung bei uns sehr Groß geschrieben wird. ;)
Interessante Aufgaben
Ich habe in viele Berufen in meinem Leben gearbeitet und muss sagen, das ich hier extrem viel Vielfalt in meinem Job habe. Ich lerne nicht nur immer wieder etwas dazu, da das Berufsfeld sehr umfangsreich ist, sondern ist es auch Phasenweiße im Jahr. Es gibt immer Events oder Projekte im Jahr, wo die Vorbereitung organisiert werden muss, oder auch änderungen innerhalb der Firma, wo wir neue Produkte bekommen oder Programme mit denen wir uns auseinandersetzten müssen.
Arbeitgeber mit offenen Ohren, sehr dynamisch und vielfältig, bei dem die Mitarbeiter immer an erster Stelle stehen
5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Arbeitsumfeld, die Beziehungen zu den Kollegen und die Kommunikation mit der Zentrale im UK sind einfach perfekt!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
HX könnte mehr Urlaubstage anbieten.
Verbesserungsvorschläge
Wir könnten mehr für die Umwelt tun. Als Reiseunternehmen ist es unsere Pflicht, den Planeten und seine Wunder zu schützen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist hervorragend. Sie ist vor allem durch ihr inklusives Arbeitsklima gekennzeichnet, das eine produktive und angenehme Arbeitsumgebung schafft. Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt und erhält die gleichen Chancen, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Geschlecht oder seiner Position
Image
Die Image HX ist ausgezeichnet. Sie zeichnen sich durch ihre Vielfalt und Inklusivität aus, die in all ihren Geschäftsbereichen hervorsticht. Die Mitarbeiter sind aus verschiedenen Kulturen und Hintergründen, was zu einer reichen Mischung aus Ideen und Perspektiven führt.
Work-Life-Balance
Bei HEX wird großer Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt. Überstunden sind von der Firma selbst nicht gewünscht, was zeigt, wie sehr sie das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter schätzt. Die Unternehmenskultur fördert aktiv einen gesunden Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben.
Karriere/Weiterbildung
Die Firma bietet hervorragende Möglichkeiten in Bezug auf Karriere und Weiterbildung. Es gibt ein angemessenes Budget pro Jahr, das jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt wird, um Fachwissen und Fertigkeiten weiterzuentwickeln. Es ist beeindruckend, wie das Unternehmen in seine Mitarbeiter investiert, nicht nur in Form von Geld, sondern auch von Zeit.
Gehalt/Benefits
Positiv hervorzuheben ist, dass der Benchmark jährlich geprüft wird, was für eine ständige und faire Anpassung der Gehälter sorgt. Die Firma bietet außerdem einen zusätzlichen Anreiz in Form eines Erfolgsbonus.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
HX hat gerade die Freiwilligentage eingeführt. Das bedeutet, dass jeder Mitarbeiter zwei Tage im Jahr für freiwillige Arbeit in Organisationen zur Verfügung hat. Momentan gibt es nur eine Organisation, aber das Unternehmen arbeitet daran, weitere Organisationen zu gewinnen.
Kollegenzusammenhalt
So eine coole Arbeitskultur habe ich niemals erlebt. Die Kollegen sind nicht nur professionell und kompetent in ihren jeweiligen Bereichen, sondern sie bringen auch eine einzigartige Dynamik in die Arbeitsumgebung ein. Die Atmosphäre ist sehr positive und motivierende.
Umgang mit älteren Kollegen
Es ist bemerkenswert, dass HX eine inklusive Arbeitsumgebung schafft, in der ältere Mitarbeiter sich nicht nur willkommen, sondern auch wertgeschätzt fühlen. HX respektiert die Erfahrung und das Wissen, das ältere Kollegen mitbringen.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind stets ansprechbar und erreichbar, was eine effiziente und reibungslose Kommunikation ermöglicht. Sie sind nicht nur physisch präsent, sondern auch emotional zugänglich, um auf Bedenken oder Fragen einzugehen.
Kommunikation
Bei der Bewertung der "Kommunikation" innerhalb des Unternehmens ist direkt auffällig, dass viele Kommunikationskanäle genutzt werden. Dies ermöglicht nicht nur einen stetigen Informationsaustausch zwischen den Mitarbeitern, sondern fördert auch die Transparenz innerhalb der Firma. Allerdings kann Information verloren gehen mit so viele Kanäle.
Gleichberechtigung
Die Philosophie, dass jeder gleich ist, wird konsequent und eindrucksvoll umgesetzt. Unabhängig von Position, Aufgabe oder Erfahrung, wird jeder Mitarbeiter gleich behandelt. Dies spiegelt sich in den Entscheidungsprozessen, der Vergütungsstruktur und den Entwicklungsmöglichkeiten.
Interessante Aufgaben
Stark von der Abteilung abhängt, in der man arbeitet. In meiner Abteilung zum Beispiel, habe ich stets die Möglichkeit, mich in neue Projekte zu involvieren. Diese Möglichkeit bietet mir die Chance, meine Fähigkeiten weiter zu entwickeln und professionell zu wachsen.
Wow! Vielen Dank für dein ausführliches und wertschätzendes Feedback! 😊 Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und die Kommunikation mit unserer Zentrale in UK so positiv wahrnimmst – genau das macht unser Team so besonders!
Deine Anregungen, wie etwa mehr für die Umwelt zu tun und zusätzliche Urlaubstage, nehmen wir gerne mit. Nachhaltigkeit ist uns ein wichtiges Anliegen, und wir arbeiten kontinuierlich daran, unseren Beitrag zu leisten und uns weiterzuentwickeln.
Es ist toll, solche motivierten und engagierten Mitarbeiter wie dich im Team zu haben. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen!
Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Starker Start, schwieriges Ende – schade um das gute Fundament
2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen bietet ein modernes Umfeld, spannende Aufgabenfelder und viele engagierte Kolleg:innen, die mit Herz bei der Sache sind. Besonders positiv finde ich die sozialen Initiativen wie den Einsatz beim CSD oder die Spendenaktionen in der Weihnachtszeit. Auch die Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und private Krankenzusatzversicherung sind ein Pluspunkt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In den letzten Monaten meiner Anstellung war eine deutliche Verschlechterung der Kommunikation und Arbeitskultur spürbar. Entscheidungen wirkten zunehmend willkürlich, Home-Office-Regelungen und Verantwortlichkeiten wurden unklar oder kurzfristig geändert. Das Vertrauen in die Teams ging verloren, und persönliche Beziehungen schienen wichtiger als Leistung oder Fachwissen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz und Vertrauen in die Mitarbeiter würden vieles verbessern. Entscheidungen sollten nachvollziehbar kommuniziert und auf Basis von Kompetenz statt persönlicher Sympathien getroffen werden. Es wäre wünschenswert, wenn das Münchner Büro wieder mehr Eigenständigkeit bekäme und Feedback aus den Teams ernst genommen würde. Auch flexiblere Arbeitsmodelle würden helfen, Motivation und Zufriedenheit zu stärken.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war früher sehr angenehm, und ich habe mich wohlgefühlt. Es gab Wertschätzung durch die Vorgesetzten, und Kritik wurde offen angenommen und umgesetzt. Meiner Wahrnehmung nach hat sich das mit der Umstrukturierung deutlich verändert. Seit UK mehr Kontrolle übernommen hat, entstand oft der Eindruck, dass wir uns dortigen Vorgaben unterordnen mussten und das Münchner Büro bei Entscheidungen stiefmütterlich behandelt wurde.
Image
Innerhalb der Reisebranche genießt das Unternehmen einen soliden Ruf, außerhalb ist es weniger bekannt. In den Monaten vor meinem Ausscheiden nahm ich eine zunehmende Unzufriedenheit unter Mitarbeitenden wahr. Während nach außen hin weiterhin gute Stimmung betont wurde, wuchs intern der Unmut – oft aus ähnlichen Gründen, die auch mich letztlich zum Austritt bewegt haben.
Work-Life-Balance
Es gab zwar keine festen Arbeitszeiten, aber eine verbindliche Kernarbeitszeit. Eine Anwesenheit von zwei bis drei Tagen pro Woche war erwünscht, was für mich grundsätzlich in Ordnung war. Herausfordernd waren die häufig sehr kurzfristigen Anweisungen zur spontanen Anwesenheit im Büro, die oft eine komplette Umplanung der Woche erforderlich machten. Nach meinem Ausscheiden wurde offenbar beschlossen, das Home Office vollständig zu streichen. Das empfinde ich persönlich – insbesondere nach den positiven Erfahrungen mit hybrider Arbeit – als großen Rückschritt in Sachen Work-Life-Balance.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein gutes Angebot an Schulungen und Weiterbildungen, die allen Mitarbeitern offenstehen. Zusätzlich wird Eigeninitiative positiv gesehen – wer Interesse zeigt oder Vorschläge einbringt, wird in der Regel unterstützt, wenn z. B. Interesse an Konferenzen besteht. Bei Aufstiegsmöglichkeiten hatte ich allerdings den Eindruck, dass Entscheidungen teilweise weniger auf Leistung oder Kompetenzen basierten, sondern stärker auf persönlichen Sympathien. Die Kriterien dafür waren für mich nicht immer nachvollziehbar.
Gehalt/Benefits
Mit meinem Gehalt war ich grundsätzlich zufrieden, auch wenn es im Branchenvergleich eher durchschnittlich war. Die ausbleibenden Bonuszahlungen aufgrund von ambitionierten und wenig transparenten Jahreszielen waren enttäuschend. Positiv sind die Benefits wie eine private Krankenzusatzversicherung und eine betriebliche Altersvorsorge hervorzuheben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Produkte des Unternehmens sind naturgemäß nicht besonders umweltfreundlich, da sie sich auf Reisen mit Flugzeug und Auto beziehen. Ein stärkeres Engagement im Büroalltag für den Klimaschutz wäre wünschenswert. Positiv hervorzuheben ist das klare Bekenntnis zur LGBTQ+-Community, etwa durch die jährliche Teilnahme am CSD. Ebenso lobenswert sind die Spendenaktionen zur Adventszeit für die Tafel und Obdachlose.
Kollegenzusammenhalt
Die wundervollen Kolleg:innen sind das Einzige, was ich seit meinem Ausscheiden wirklich vermisse – einige von ihnen sind zu Freunden geworden. Man musste allerdings, wie in vielen Unternehmen, gut abwägen, wem man tatsächlich vertrauen konnte.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Team ist überwiegend jung, ältere Kolleg:innen gibt es kaum – vermutlich ohne Absicht. Positiv ist die hohe Loyalität vieler Mitarbeitender: Einige sind bereits seit über zehn Jahren im Unternehmen, und manche sind nach einem Wechsel sogar zurückgekehrt. Langjährige Betriebszugehörigkeit wird mit zusätzlichen Urlaubstagen in bestimmten Jubiläumsjahren belohnt.
Vorgesetztenverhalten
Besonders seit der Umstrukturierung hatte ich den Eindruck, dass die Vorgesetzten in München den Druck aus UK an die Teams weitergegeben haben. Die Strategie wirkte oft undurchsichtig und wenig durchdacht. Anstatt Probleme an der Wurzel zu lösen, wurden häufig oberflächliche Maßnahmen getroffen. Verbesserungsvorschläge oder Kritik wurden zwar angehört, aber selten umgesetzt. Auch bei der Besetzung von Führungspositionen schien mir Beliebtheit gelegentlich wichtiger als tatsächliche Führungskompetenz.
Arbeitsbedingungen
Das Büro ist modern gestaltet, mit vielen Pflanzen und einer gut ausgestatteten Küche. Der Lärmpegel ist jedoch hoch, besonders an Tagen mit viel Anwesenheit. Rückzugsmöglichkeiten und Meetingräume sind knapp. Aufgrund der Clean-Desk-Policy gilt: Wer spät kommt, hat Pech – selbst funktionierende Bürostühle sind dann knapp. Bei Besuchen aus UK mussten wir teilweise Arbeitsplätze freihalten oder teilen. Positiv sind die großen Monitore an allen Plätzen.
Kommunikation
Nach außen hin stellt sich das Unternehmen als offen und kommunikativ dar. Hinter den Kulissen war die Kommunikation jedoch häufig intransparent. Manche Entscheidungen waren für mich nicht nachvollziehbar und wurden auch auf Nachfrage nicht erläutert. Ich fühlte mich in Entscheidungsprozesse, die mich direkt betrafen, nicht ausreichend einbezogen. Da wichtige Neuigkeiten oft über Chat-Kanäle geteilt wurden, gingen relevante Informationen gelegentlich unter.
Gleichberechtigung
Ich hatte nicht den Eindruck, dass bestimmte Personengruppen benachteiligt wurden. Allerdings war eine Ungleichbehandlung auf anderer Ebene spürbar. Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als „große Familie, in der jeder willkommen ist“. Hinter den Kulissen nahm ich jedoch von Anfang an eine gewisse Cliquen-Dynamik wahr. Wer sich anpasst und beliebt macht, erhält bestimmte Vorteile – etwa Chancen auf Führungsrollen oder die Möglichkeit, remote zu arbeiten. Welche Mitarbeitenden solche Privilegien bekamen, war intransparent und schien nicht auf klaren Kriterien zu beruhen.
Interessante Aufgaben
Zu Beginn meiner Anstellung haben mir die Aufgaben sehr viel Spaß gemacht – sie waren abwechslungsreich, sinnvoll und fordernd, ohne zu überlasten. Leider hat sich das im Laufe der Zeit verändert, vor allem durch den zunehmenden Einsatz von KI, der aktiv vom Unternehmen gefordert wurde. Immer mehr Aufgaben stützten sich fast ausschließlich auf KI, wodurch die Arbeit eintöniger und unpersönlicher wurde, während der Workload wuchs. Diese Entwicklung empfand ich als fatal, da sie meine ursprüngliche Begeisterung für den Beruf zunehmend dämpfte.
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Arbeitgeber-Kommentar
HR-TeamPeople & Culture
Vielen Dank für dein Feedback.
Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.
Google Chat ist unsere gruppenweite Plattform, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden gleichzeitig dieselben Informationen erhalten – unabhängig vom Standort oder Land. Sie ersetzt jedoch nicht die alltägliche Führungskommunikation. Über eine mögliche neue Teamstruktur hat unser CEO über eine Videobotschaft informiert, und Mitglieder des britischen Führungsteams haben München besucht, um persönlich mit Mitarbeitenden zu sprechen. Da die Gespräche noch andauern, wäre es verfrüht, bereits jetzt konkrete Ergebnisse mitzuteilen.
Vielen Dank.
Mehrfachbewertung
Ein Job, der nicht nur ein Job ist -> seit Wochen eine 360 Grad Drehung
2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird über den Tellerrand geschaut, auch welche weiteren Benefits noch möglich sind, etc. Es gibt verschiedene Kaffeemaschinen, Teekocher, Sandwichmaker, mehrere große Kühlschränke und Mikrowellen, als auch Herd/Ofen/Spülmaschinen. Wasser, Milch/Alternativen, Kaffee und stets frisches Obst. Bier und Spezi sind zur wöchentlichen Happy Time auch reichlich vorhanden und des Öfteren werden Pizzarunden geschmissen. Im Sommer haben wir einen großen Garten mit Feuertonne, Grill, Liegen und Bierbänke – ganzjährig haben wir nun zum 2.ten Mal 1.000 Döner Gutscheine, die wir alle sehr feiern.
Teamevents, natürlich Weihnachtsfeier/Sommerfest/Wiesn, aber auch kleinere Aufmerksamkeiten wie Krapfen an Fasching oder Osterhasensuche im Büro, bieten Abwechslung.
Es gibt ein Pool-Fahrzeug, das sich jeder ausleihen kann, gerade für Kollegen, die kein eigenes Auto haben, finde ich das super.
Update: Einiges wird gut gemacht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation. Was hier gerade passiert, ist enttäuschend und nicht in Ordnung.
Verbesserungsvorschläge
Wir haben zwar einige Parkplätze, dennoch wird es manchmal eine echte Challenge, noch einen freien Platz gegen 9 Uhr morgens zu finden. Hier wäre es toll, wenn man sich diesen zB 1x die Woche reservieren kann o.ä.
Update: Wenn ich mir die anderen Bewertungen so durchlese und mit Kollegen spreche, sind die Parkplätze unser geringstes Problem.
Arbeitsatmosphäre
Wir haben eine angenehme und fröhliche Arbeitsatmosphäre, was meiner Meinung nach, an dem respektvollen Miteinander liegt.
Update: Schrecklich trifft es momentan besser. Wir werden in einem Google Chat über Remote-Streichung und Umstrukturierungen, also Kündigungen informiert und keiner spricht mit uns. So viel Traurigkeit habe ich noch nie gesehen, die Atmosphäre ist im Eimer.
Image
Im Reisebüro kennt uns so gut wie jeder, beim Endkunden arbeiten wir stets dran.
Update: Außen hui, innen pfui
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance wird groß geschrieben und ich kann mich an keinen Fall erinnern, bei dem ein Urlaub von mir oder einem Kollegen nicht genehmigt wurde. Überstunden sind nicht gewünscht, was ich so auch noch gar nicht kannte. Einzig das Arbeitsvolumen macht einem gerne mal einen Strich durch die Rechnung. In einigen Abteilungen werden aber neue Kollegen gesucht und ich hoffe sehr, dass sie das wieder mehr entspannt. Aber gezwungen, mehr zu arbeiten, wird man nicht, dass ist dann eher freiwillig, weil man seine Arbeit auch nicht liegen lassen möchte.
Update: Durch Remote Streichung, sehe ich keine Balance mehr. Wie wenig wird Mitarbeitern vertraut, obwohl die Arbeit getan wird?
Karriere/Weiterbildung
Hier kommt es auf den Ehrgeiz eines jeden Einzelnen an, Weiterbildungen sind nach Absprache drin und auch Karrieremöglichkeiten sind vorhanden. Auch wenn natürlich nicht jeder zB Teamlead, Head of oder die oberste Ebene erreichen kann, gibt es genügend Möglichkeiten.
Update: Seitdem England so tief drin steckt, kaum Karrieremöglichkeiten mehr, im Gegenteil, sie überlegen eher, was alles nach England abgegeben werden kann.
Gehalt/Benefits
Es gibt keine klassischen Verhandlungen um eine Gehaltserhöhung, sondern transparent den eigenen Benchmark gezeigt, wo stehe ich, was ist möglich. Dieser wird dann bei der Mutterfirma in UK eingereicht und 1x im Jahr zum 1. April bekommt man eine E-Mail, wie sich das eigene Gehalt verändert und wie der Bonus ausfällt.
On top gibt es eine bAV, die sehr gut bezuschusst wird und viele weitere Benefits, mit denen man Geld einsparen kann, das man sonst noch on top ausgeben würde.
Für eine Firma aus dem Tourismus zahlen wir faire Gehälter, mit Inflation und den stets steigenden hohen Lebenshaltungskosten (gerade hier in München), werden diese sicherlich auch mitwachsen.
Update: Benchmark wird trotz Mehrarbeit nicht erweitert, keine Branchenübliche Bezahlung mehr
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier (und da möchte ich mich nicht rausnehmen) müssen wir deutlich mehr tun, um hier einen besseren Fußabdruck zu hinterlassen.
Update: Kein Einsatz für die Umwelt, viele Ideen, aber keine Umsetzung
Kollegenzusammenhalt
Hier kann ich nur 5 Sterne geben, da es wirklich ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe ist und man sich auf seine Kollegen verlassen kann. Hier wird niemand in die Pfanne gehauen oder Intrigen geschmiedet. Ob Werkstudent, Teamlead, Head of, etc., jede "Tür" ist offen. Seit der Pandemie ist das noch mehr zusammengewachsen.
Update: Der ist großartig, man unterstützt sich gegenseitig in dieser schweren Zeit
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt von jung bis älter Kollegen, keiner wird ausgeschlossen oder aufgrund des Alters nicht eingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Probleme gibt es immer und überall mal, doch hier wird eine offene Kultur gelebt und wer wirklich Differenzen mit Vorgesetzten hat, kann sich an Personal oder die vom Team gewählten Vertrauenspersonen wenden.
Update: Unsere Mutterfirma in England schlägt um sich und es wird geschwiegen. Die Wertschätzung, das Miteinander, die Offenheit, alles dahin.
Arbeitsbedingungen
Das Großraumbüro wird gerade an vielen Stellen modernisiert und verschönert, was ich super finde. Im Winter ist es jedoch leider wirklich zu kalt im Büro, da helfen die Heizungen nicht besonders (keine Fußbodenheizung, sondern Heizkörper an der Fensterfront). Im Sommer gibt es jedoch eine Klimaanlage und wir haben große Luftreiniger im Büro.
Ich bin Apple Fan und daher umso glücklicher, dass wir mit MacBooks arbeiten. Zusätzliches Equipment wie 2.ter Bildschirm, externe Tastatur, etc. kann unkompliziert angefragt werden.
Update: Zu wenig Meetingräume (3), kaum Parkplätze, laut, da Großraum. Immer noch kalt im Herbst/Winter.
Kommunikation
Ich finde, wir haben ein paar Kanäle zu viel: Chat, Slack, Workplace, Mail, HXTV – da könnte man zwar 1a informiert sein, aber realistisch überall alles zu lesen, ist es nicht.
Update: Es gibt keine vernünftige Kommunikation mehr, es wird alles totgeschwiegen und die Menschen verzweifeln.
Gleichberechtigung
Wir sind divers, bunt, kennen keine Altersgrenze und leben das auch täglich.
Interessante Aufgaben
Ich kann natürlich nur für mich in meinem Bereich sprechen und der ist zu 100% abwechslungsreich. Gelangweilt oder unterfordert war ich hier noch nie.
Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.
Google Chat ist unsere gruppenweite Plattform, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden gleichzeitig dieselben Informationen erhalten – unabhängig vom Standort oder Land. Sie ersetzt jedoch nicht die alltägliche Führungskommunikation. Über eine mögliche neue Teamstruktur hat unser CEO über eine Videobotschaft informiert, und Mitglieder des britischen Führungsteams haben München besucht, um persönlich mit Mitarbeitenden zu sprechen. Da die Gespräche noch andauern, wäre es verfrüht, bereits jetzt konkrete Ergebnisse mitzuteilen.
Vielen Dank.
Hallo liebe:r Ex oder aktiver Kolleg:in, vielen Dank für deine ausführliche und sehr veranschaulichende Bewertung.
Es freut uns zu lesen, dass du so viele Punkte am Unternehmen, wie z.b. den Zusammenhalt, die Work-Life, die Atmosphäre, die Aufgaben und die Weiterbildungsmöglichkeiten schätzt. Was die Parkplätze betrifft, sind wir derzeit in Absprache, ob wir evtl. mehr Stellplätze erhalten. Du hast Kommunikation und Umwelt-/Sozialbewusstsein mit zwei Sternen bewertet und wir sind natürlich immer daran interessiert, was wir deiner Meinung nach noch besser machen können. Teile gerne deine Ideen mit uns. Dies kannst du jederzeit gerne auch anonym in Form von einen Zettel, den du in unseren Meinungskasten in der Küche einwirfst kundtun. Diese werden von unseren (aber von euch gewählten) Vertrauenspersonen gelesen und als Feedback weitergegeben.
Viele Grüße
Leider derzeit demotivierend und enttäuschend
2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben sind der starke Kolleg:innenzusammenhalt – sowohl in guten als auch in herausfordernden Zeiten – sowie die angenehme Zusammenarbeit im Team. Auch einige Benefits sind definitiv erwähnenswert: eine sehr gute Zusatzkrankenversicherung, Sprachkurse, jährliche Gesundheitsmaßnahmen, gemeinsame Sommer- und Weihnachtsfeiern sowie die regelmäßigen „Learn & Development Weeks“, etc.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Abschließend möchte ich sagen, dass meine Kommentare sicherlich umfangreich waren – und ich bedaure aufrichtig, dass es überhaupt zu einer so kritischen Bewertung kommen musste. Ich habe viele Jahre gern in diesem Unternehmen gearbeitet und hätte mir gewünscht, dass die Entwicklungen in eine andere Richtung gegangen wären.
Verbesserungsvorschläge
Mein Wunsch – insbesondere an die verantwortlichen Stellen in UK – wäre, die zahlreichen aktuellen Bewertungen aufmerksam zu lesen und ernst zu nehmen. Es geht nicht nur um Fakten, sondern auch um das emotionale Empfinden vieler Mitarbeitenden. Wenn diese Stimmen unbeachtet bleiben, entsteht leicht der Eindruck, dass man bewusst in Kauf nimmt, dass unzufriedene Mitarbeitende das Unternehmen früher oder später von selbst verlassen. Das wäre kurzfristig vielleicht „praktisch“, langfristig aber fatal für die Unternehmenskultur.
Arbeitsatmosphäre
Ich bin seit vielen Jahre im Unternehmen tätig und habe die Zusammenarbeit im Team sowie einige Zusatzleistungen (z. B. flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Zusatzversicherung, etc.) lange sehr geschätzt. Das Gehalt war zwar immer schon unter dem Branchendurchschnitt, wurde aber durch das angenehme Arbeitsumfeld und gewisse Benefits etwas relativiert. Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten stark verschlechtert. Gründe dafür sind u. a. eine nicht mehr marktgerechte Bezahlung, ausbleibende Bonuszahlungen, zunehmender Personalmangel, veraltete Technik und interne Prozesse, die teilweise durch UK mit Begründung "kein Prio" ausgebremst werden. Besonders negativ fiel die kürzliche Ankündigung einer vollständigen Präsenzpflicht im Büro auf – nicht nur inhaltlich, sondern auch in der Art der Kommunikation: Sie wurde lediglich per Chatnachricht ohne Dialog angekündigt. Das empfand ich als wenig wertschätzend und im Widerspruch zu den internen Leitwerten wie „be one team“. Insgesamt entsteht leider der Eindruck, dass die Bedürfnisse und Perspektiven der Mitarbeitenden aktuell kaum noch berücksichtigt werden.
Image
Angesichts der zahlreichen kritischen Stimmen in letzter Zeit wirkt das Unternehmen zunehmend orientierungslos – der Eindruck eines „sinkenden Schiffs“ liegt leider nahe. Nach außen wird gern das Bild eines familiären Umfelds vermittelt. Doch intern erleben viele Mitarbeitende das Gegenteil: mangelnde Wertschätzung, fehlende Entwicklungsperspektiven und ein ausbleibender Ausgleich für steigende Belastungen. Den dritten Stern in dieser Bewertung vergebe ich ausschließlich für den starken Zusammenhalt unter den Kolleg:innen – dieser ist nach wie vor bemerkenswert und einer der wenigen Lichtblicke.
Work-Life-Balance
Die Abschaffung des Home-Office sowie die sehr eingeschränkten Möglichkeiten für Remote-Arbeit wirken sich deutlich negativ auf die Work-Life-Balance aus. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen wird es zunehmend schwieriger, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen – sei es Zeit mit der Familie, soziale Kontakte oder Freizeitaktivitäten wie Sport oder kulturelle Veranstaltungen. Die tägliche Präsenzpflicht im Büro und die damit verbundenen Pendelzeiten führen unweigerlich zur Frage: Arbeite ich, um zu leben – oder lebe ich, um zu arbeiten?
Karriere/Weiterbildung
Das Thema Weiterbildung wirkt leider eher oberflächlich behandelt. Wenn ein Englischkurs vor Ort oder ein Babbel-Link bereits als Weiterbildung zählt, dann ist das Angebot wohl erfüllt – darüber hinaus ist wenig bekannt oder wird nicht aktiv kommuniziert. Vor der Pandemie wurden vereinzelt Kurse aus einem internen Katalog vorgestellt. Ich hatte mich damals für eine Maßnahme angemeldet, diese wurde jedoch nie umgesetzt oder weiter verfolgt. Insgesamt fehlt es an einer klaren Strategie und an echten, greifbaren Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt/Benefits
Über viele Jahre hinweg blieb das Gehalt weitgehend unverändert. Mit der Einführung eines Benchmark-Systems kam zunächst Hoffnung auf mehr Fairness und Transparenz auf. Leider hat sich auch das als trügerisch erwiesen: Zwar gab es kleine Anpassungen, doch diese stehen in keinem Verhältnis zur allgemeinen Lebenshaltung oder zur gestiegenen Arbeitsbelastung. In meinem Fall wurde inzwischen kommuniziert, dass das „Gehaltlimit“ erreicht sei – trotz massiv gestiegener Verantwortung und Arbeitsmenge. Zusätzlich wurde der Bonus zwei Jahre in Folge gestrichen. Insgesamt hat sich die Arbeitsbelastung vervielfacht, ohne dass sich dies in Vergütung oder Wertschätzung widerspiegelt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt einzelne Initiativen im sozialen und ökologischen Bereich, wie etwa Mülltrennung oder Spendenaktionen für Obdachlose, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Allerdings wirken diese Maßnahmen eher punktuell und symbolisch. Ein umfassenderes, nachhaltigeres Engagement – sowohl ökologisch als auch sozial – wäre wünschenswert, um dem gesellschaftlichen Anspruch eines verantwortungsvollen Unternehmens besser gerecht zu werden.
Kollegenzusammenhalt
Positiv hervorheben möchte ich den starken Teamzusammenhalt – unabhängig davon, ob die Zeiten gut oder schwierig waren. Die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag lange sehr angenehm gemacht hat. Allerdings besteht mittlerweile die Sorge, dass dieser Zusammenhalt unter der zunehmenden Frustration und Demotivation leiden könnte. Wenn das Vertrauen in Führung und Unternehmenskultur weiter sinkt, wird es schwer, diese wertvolle Teamdynamik aufrechtzuerhalten.
Umgang mit älteren Kollegen
Als langjährige Mitarbeiterin / langjähriger Mitarbeiter vermisse ich zunehmend die angemessene Anerkennung – sowohl in finanzieller Hinsicht als auch in Bezug auf persönliche Weiterentwicklung oder Karriereförderung. Zwar gibt es nach fünf bzw. zehn Jahren zusätzliche Urlaubstage, was grundsätzlich positiv ist. Doch angesichts eines seit Jahren stagnierenden Gehalts stellt sich die Frage, ob man sich diesen Urlaub überhaupt leisten kann. Mehr als 100 % Einsatz über viele Jahre hinweg sollten sich auch in einer fairen und wertschätzenden Vergütung widerspiegeln.
Vorgesetztenverhalten
Derzeit herrscht leider bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl vor, mit ihren Anliegen allein gelassen zu werden. Entscheidungen werden häufig kommentarlos „von oben“ (UK) weitergereicht, mit dem Hinweis, man könne daran nichts ändern oder dürfe nicht darüber sprechen. Das vermittelt den Eindruck, dass weder Transparenz noch Mitgestaltung gewünscht sind. Für viele Kolleg:innen ist das sehr enttäuschend und verstärkt das Gefühl von Ohnmacht und fehlender Wertschätzung.
Arbeitsbedingungen
Trotz eigener technischer Ausstattung (z. B. MacBook) und bisher großzügiger Home-Office-Regelung wurde die Möglichkeit, flexibel von zu Hause aus zu arbeiten, komplett abgeschafft. Stattdessen gilt nun eine 100%ige Präsenzpflicht im Büro – was für viele Mitarbeitende mit langen Anfahrtswegen verbunden ist.
Die Umstellung wirft Fragen auf, denn die Arbeitsumgebung im Büro ist auf diese neue Realität kaum vorbereitet: Es mangelt an ausreichend Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen und Rückzugsorten. Statt konzentrierter Arbeit herrscht oft hoher Lärmpegel und Unruhe. Unter solchen Bedingungen produktiv zu bleiben, ist für viele eine Herausforderung – besonders im Vergleich zur zuvor effizienteren Arbeit im Home-Office.
Kommunikation
In den letzten Monaten wurde man zunehmend mit Entscheidungen „von oben“ (UK) konfrontiert – ohne Möglichkeit zur Mitgestaltung oder vorherigen Kommunikation. Kritik, insbesondere wenn sie negativ oder konstruktiv gemeint ist, wird häufig eher skeptisch aufgenommen. Obwohl offen kommuniziert wird, dass Feedback erwünscht ist, entsteht der Eindruck, dass vor allem Zustimmung erwartet wird. Wirklich offene Kommunikation sollte jedoch auch kritische Stimmen zulassen – ohne negative Konsequenzen oder eine spürbare Distanz im Umgang.
Gleichberechtigung
Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass Anpassung und Zustimmung stärker honoriert werden als konstruktive Kritik oder offene Diskussion. Wer Entscheidungen hinterfragt oder Verbesserungsvorschläge einbringt, läuft Gefahr, übergangen zu werden – während diejenigen, die alles widerspruchslos mittragen, oftmals eher Gehör finden. Das steht aus meiner Sicht im Widerspruch zu einer echten Feedbackkultur und wirkt sich langfristig negativ auf Motivation und Innovationsfähigkeit aus.
Interessante Aufgaben
Viele neue Projekte scheitern aktuell an technischen Problemen oder werden stark verzögert. Die internen Abläufe sind oft wenig transparent und schwer nachvollziehbar. Um überhaupt Fortschritt zu erzielen, müssen Probleme zunächst so dargestellt werden, dass sie als „wichtig genug“ eingestuft und in UK priorisiert werden – was Zeit und Energie kostet. Zudem wird das Prinzip „be one team“ nicht konsequent gelebt: Projekte werden häufig nur mit ein bis zwei Personen besetzt, während andere Teammitglieder später ohne ausreichende Information oder Einbindung mit den entstandenen Lücken und Unklarheiten allein zurechtkommen müssen. Das führt nicht nur zu Frustration, sondern auch zu unnötigem Mehraufwand.
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Arbeitgeber-Kommentar
HR-TeamPeople & Culture
Vielen Dank für dein Feedback.
Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.
Das gruppenweite Bonussystem spiegelt den Gesamterfolg des Unternehmens über alle Märkte, Teams und Marken wider. In vielen Jahren haben Kolleg:innen in München von diesem System profitiert und höhere Bonuszahlungen erhalten. Die Boni sind an Wachstumsziele gekoppelt, die ambitioniert, aber erreichbar gestaltet sind. Die Gehälter orientieren sich an externen Benchmark-Daten und berücksichtigen sowohl Marktstandards als auch individuelle Leistung. Wir investieren weiterhin stark in Akquisitionen, Personal, Personal Weiterentwicklung und Innovation – daher entsprechen Aussagen über ein „sinkendes Schiff“ weder der Realität noch dem Wachstum unseres Unternehmens in den letzten fünf Jahren oder dem starken Beitrag des Münchner Teams.
Vielen Dank.
Mehrfachbewertung
Was einst für Offenheit und Vertrauen stand, enttäuscht heute
2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Regelmäßige Teamevents, gemeinsames Sommerfest und traditionelle Verkleidungs-Weihnachtsfeier, gesponserter Wiesn-Tisch, Firmenpool-Wagen, den man privat bis zu 100km im Monat nutzen darf, vergünstigte Mitarbeiter Rabatte, Corporate Benefits oder ein wöchentlicher Englischkurs für verschiedene Levels. Das alles ist toll und hat immer zu einem tollen Miteinander und Wohlfühlort geführt.
Wir haben gewählte Vertrauenspersonen, die immer ein offenes Ohr haben, aber auch sonst gibt es immer einen Kollegen, der sich für dich Zeit nimmt.
Die Kollegen sind wirklich wie eine Festung und man versucht gerade, sich gegenseitig Halt zu geben. Bisher waren wir geprägt von Offenheit, Zuverlässigkeit, Motivation, Ehrlichkeit und einem wertschätzenden Miteinander.
Ich liebe unsere Values: #beoneteam #becourageous #bepioneeringinspirit #beatthehelm #bethebestversionfromyou
Was ist davon geblieben? Was passiert hier gerade? Ich bin sprachlos.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Holiday Extras war bisher eine Herzensangelegenheit. Eine Firma, in der sich jeder wohlfühlen konnte und auf dessen Bedürfnisse eingegangen wurde. Mit so einer großen und einschneidenden Veränderung, leidet so einiges.
Dass ich sowas mal schreibe, wäre mir in 100 Jahren nicht eingefallen.
Verbesserungsvorschläge
Was gerade passiert, tut einfach nur im Herzen weh.
Ein motiviertes Team, was sich über Jahre hinweg entwickelt und etabliert hat: Man kennt die technischen Hürden, man kennt Arbeitsabläufe aus dem FF und trotzdem gab es ständig neue Ideen, weil jeder wollte, dass es konstant weiter bergauf geht.
Hier so eine Klatsche zu erhalten, ist die pure Enttäuschung.
Ich wünsche mir ein starkes, glückliches und zufriedenes Team zurück und das ist auch meine Erwartungshaltung an den Arbeitgeber. Steht für euer Team ein, mit dem ihr jahrelang Erfolge erzielt und den Spirit gefeiert habt. Von dem ist kaum mehr was übrig.
Arbeitsatmosphäre
Die jüngsten Änderungen muss ich hier leider mit rein nehmen, sonst wären es sicher keine 2* gewesen. Holiday Extras Deutschland war immer geprägt von einem sehr offenen Miteinander und einer herzlichen, verständnisvollen Kultur. Es wurde auf jeden einzelnen individuell eingegangen und Lösungen geschaffen, damit sich jeder wohlfühlt. Durch die komplette Abschaffung von Home Office leidet jeder, der psychische oder physische Einschränkungen hat, aber auch die, die zB mit Kind oder Hund sich ihr Leben aufgebaut oder weitere eigene Gründe haben. Man kann in Ausnahmefällen Home Office beantragen, doch sind wir ehrlich, das wird selektiv genehmigt werden.
Zum zweiten Jahr in Folge wurden von der Muttergesellschaft in England zu hohe Ziele gesetzt, die aufgrund internen Hürden/technischen Problemen und dem Markt an sich, nicht erreichbar sind. Home Office dafür verantwortlich zu machen ist nicht zielführend. In Ruhe zu Hause auch arbeiten zu können, ist für jede Firma ein Plus.
Die ganze Atmosphäre war die letzten Wochen bereits schon angespannt, da viele Aufgaben der Kollegen an indische Subunternehmer gehen und ein Stellenabbau befürchtet wurde.
Image
Innerhalb der Branche ist ein positives Image da, außerhalb kennt Holiday Extras kaum jemand.
Die Firma setzt sich stark für Diversität ein und hat dies in diesem Jahr bereits zum dritten Mal mit eigenen Wagen beim Pride-Umzug in München unterstützt, was ich für ein gutes und wichtiges Zeichen halte.
Work-Life-Balance
Nach Wegfall von Home Office sehe ich da keine gute Balance mehr. Flexible Arbeitszeiten werden angeboten, 10-16 Uhr sind gesetzt, was jetzt nicht so flexibel ist. Arzt Termine, etc. können immer wahrgenommen werden.
Es gab vor 2 Jahren für alle Führungskräfte ein Mental Health Training über mehrere Wochen. Hier hätte ich mir sehr gewünscht, dass Gelerntes in so einer für alle belastenden Situation, mehr angewendet wird.
Im Tourismus geht man schon den Kompromiss ein, beim Gehalt Einschränkungen in Kauf zu nehmen, da das Drumherum ausgleicht. Doch jetzt ist es eine sehr große Herausforderung, seinen Alltag zu meistern.
Es kostet deutlich mehr Zeit, bei einigen Benzin, Mittagessen kaufen, etc., was mit Remote Arbeit entlastender ist. So einen Rückschritt hätte ich niemals erwartet.
Karriere/Weiterbildung
Wirklich toll unterstützt HR bei Weiterbildungen. Hier habe ich noch nicht mitbekommen, dass etwas nicht genehmigt wurde.
Karriere machen ist seit den neuen Strukturen mit England deutlich schwieriger, auch Nachbesetzungen müssen erst von dort genehmigt werden, obwohl die Stelle ja bereits besetzt war. Dadurch bleibt für Kollegen viel Mehrarbeit liegen, da oftmals abgelehnt wird oder der Prozess sich monatelang zieht. Aber auch das haben wir aufgefangen, oftmals mit Augen zu und durch, kriegen wir auch hin.
Gehalt/Benefits
Jeder, der bei Holiday Extras arbeitet, ist nicht wegen dem Geld dort. Sich für eine Firma zu entscheiden, die ortsunüblich zahlt (mittlerweile auch nicht mehr marktüblich), spricht sehr für die Firma.
Doch es bröckelt und man fragt sich, wie viel noch kommen muss, um das weiter mitzumachen. Es gibt Abteilungen, die sind seit der Pandemie stark unterbesetzt, aber es interessiert keinen.
- Urlaub mit 27 Tagen plus Geburtstagsfrei ist solide, aber nicht weltbewegend - Toll ist, dass du ab 5 Jahren Zugehörigkeit Sonderurlaub erhältst - Jedes Jahr bis zu 2 Wochen Workation - Die Sprachen-Lern-App Babbel, was ich super finde - Es gibt kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld - Jede Woche ein freier Döner - Eine solide Krankenzusatzversicherung - Großzügige bAV Zuschüsse - Yoga, Obst/Gemüse, verschiedene Milchsorten, Kaffee/Tee-Bar und immer mal Aufmerksamkeiten - Wöchentlich eine Happy Time mit Bier/Spezi - ein Laufband für etwas Bewegung, was sehr rege genutzt wird
Leider erhalten wir keinen Bonus zum zweiten Mal in Folge, was ebenfalls demotivierend ist. Ich würde sagen, zu viel negative Veränderung auf einmal.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Für eine Firma, die darauf angewiesen ist, dass Menschen das Flugzeug/Kreuzfahrtschiff nutzen und dazu noch ein Auto haben, tun wir auf der anderen Seite viel zu wenig für die Umwelt. Es gab Pläne, aus Zeit- und Kostengründen passiert da seit Januar 2024 nichts mehr.
Und wenn jetzt alle Autofahr-Kollegen täglich ins Büro sollen, weiß jeder, was das heißt.
Kollegenzusammenhalt
Der ist wirklich sehr gut, es gibt keine Ellbogen Mentalität, sondern Unterstützung untereinander. Sicher hat man nicht zu jedem das engste Verhältnis, die Kollegen sind aber alle hilfsbereit, offen und freundlich. Und das ist gerade momentan die einzige Stütze, auf die man sich verlassen kann.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir haben wenig ältere Kollegen, was meiner Einschätzung nach aber keine Absicht ist. Was wir haben, sind sehr viele Kollegen, die zwischen 5-15 Jahren in der Firma beschäftigt sind, obwohl sie erst ca. 35-45 Jahre alt sind, was mir zeigt, dass die Firma sehr viel richtig gemacht hat die letzten Jahre.
Vorgesetztenverhalten
An einem wirtschaftlichen Standort wie München wird diese Art der Entwicklung (eher Rückschritt) nicht funktionieren.
Kein Vertrauen zu den Mitarbeitern, die zum größten Teil auch während Covid zur Firma gehalten haben und viele seit über mind. 5-15 Jahren hier arbeiten, ist meiner Ansicht nach eine komplette Fehlentscheidung. Es ist wie eine Klatsche nach der nächsten, die zur Zeit kommt und absolut inakzeptabel.
Arbeitsbedingungen
Das Büro in München ist sehr zentral an die U-Bahn angebunden, Parkplätze sind viel zu wenig, es gibt an frequentierten Tagen manchmal keine Chance mehr auf einen Parkplatz.
Das Großraumbüro ist modern eingerichtet, es gibt für alle MacBooks und große neue Bildschirme. Tische sind nicht höhenverstellbar, die teils sehr kaputten Stühle werden gerade repariert. Es gibt kaum Rückzugsorte, zu wenig Meetingräume und zu wenig Tische, um bei voller Auslastung allem gerecht zu werden, auch aus Sicht der Arbeitssicherheit und dem Ambiente.
Die Büroverkleinerung, um Kosten einzusparen. Und wir hatten alle Verständnis dafür, so wie wir alle anderen Entscheidungen gerne mitgetragen haben, um die Firma am Leben zu halten und weiter voranzugehen.
Seit Jahren gibt es bekannte Probleme mit den Fenstern, im Winter hat es teilweise nur 19 Grad im Büro, die Hausverwaltung es aber nicht hinbekommt. Auch die Heizung wärmt nur selektiv, im Winter schlimm. Es wurden einige Heizlüfter angeschafft.
Im Sommer gibt es eine Klimaanlage, die uns bei hohen Temperaturen schon oft dankbar Abkühlung bereitet hat.
Und genau das habe ich hier so geschätzt, es gab ein Problem, es wurde eine Lösung gefunden.
Kommunikation
Generell ist die Kommunikation gut. Eine gravierende Info, wie das Streichen von Home Office lapidar in einen Chat zu schreiben, finde ich sehr fragwürdig und auch ohne offene Kommunikation im deutschen Büro, nicht gut gelöst.
Interessante Aufgaben
Absolut. Es sind interessante Projekte und die Arbeit macht Spaß. Das ist sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und es gibt (wie überall) auch Aufgaben, die erledigt werden müssen, auch wenn sie einen nicht glücklich machen. Völlig normal und auch in Ordnung.
AI, also künstliche Intelligenz ist DAS Thema in der Firma und nichts wird so gefördert wie darin fit zu werden. Das ist super spannend, doch AI kann nicht alles ersetzen, schon gar nicht in unseren veralteten Systemen. Daher erstmal die Basis aufräumen und dann bahnbrechende Innovationen angehen.
In neue Themen kann man sich immer einbinden, es gibt meist ein offenes Ohr, vor allem, wenn man direkt den richtigen Ansprechpartner kennt. Das macht Mut und hat schon so manche, neue und tolle Projekte ins Leben gerufen.
Gleichberechtigung
2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
HR-TeamPeople & Culture
Vielen Dank für dein Feedback.
Flexibilität bleibt für uns ein zentraler Wert, jedoch haben wir den Eindruck, dass sie seit der Pandemie stellenweise über das angemessene Maß hinausgegangen ist. Einige Kolleg:innen innerhalb der gesamten Gruppe sahen Homeoffice als bevorzugte Arbeitsform, unabhängig von Standort, Aufgabenbereich oder Rolle. Daher haben wir eine neue Basis Regelung eingeführt, die für alle Holiday-Extras-Teams, -Unternehmen und -Standorte gilt – mit Spielraum für persönliche Ausnahmen auf Grundlage individueller Umstände. Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.
Das gruppenweite Bonussystem spiegelt den Gesamterfolg des Unternehmens über alle Märkte, Teams und Marken wider. In vielen Jahren haben Kolleg:innen in München von diesem System profitiert und höhere Bonuszahlungen erhalten. Die Boni sind an Wachstumsziele gekoppelt, die ambitioniert, aber erreichbar gestaltet sind. Die Gehälter orientieren sich an externen Benchmark-Daten und berücksichtigen sowohl Marktstandards als auch individuelle Leistung. Wir investieren weiterhin stark in Akquisitionen, Personal, Personal Weiterentwicklung und Innovation – daher entsprechen Aussagen über ein „sinkendes Schiff“ weder der Realität noch dem Wachstum unseres Unternehmens in den letzten fünf Jahren oder dem starken Beitrag des Münchner Teams.
Vielen Dank.
Formerly a Great Employer, Now on a Downward Spiral
2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
The best thing about the company is the colleagues, who are incredibly supportive and respectful, creating a great team atmosphere. This is enhanced by regular team events. Additionally, there are several valuable and practical benefits, such as the supplemental health insurance (Zusatzversicherung), the travel industry card, and the much-appreciated Döner vouchers.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
There are a few areas with room for improvement. The compensation structure could be more competitive to better reflect the market, and there's an opportunity to create a clearer link between performance and recognition. The recent shift away from a flexible hybrid model was a disappointing change for many. Additionally, it would be great to see more benefits added, especially travel-related ones, to make the overall package more attractive.
Verbesserungsvorschläge
Management should make a genuine effort to listen to and integrate the German office in all key decisions. Improving the communication flow from the UK is also critical to making daily operations more efficient and clear for everyone. Finally, the company needs to understand that in today's world, true flexibility and a considerate approach to employee work-life balance are essential for attracting and retaining talent, not just a 'nice-to-have'.
Arbeitsatmosphäre
The work atmosphere has unfortunately become less collaborative, and a general lack of recognition for individual contributions has begun to dampen the once-positive team spirit. This has led to a decline in morale where employees feel less trusted and empowered, a feeling that has been solidified by the recent enforcement of a 100% mandatory office presence.
Work-Life-Balance
Flexibility regarding working hours and annual leave remains a positive aspect. However, there is a noticeable and worrying shift in the company's attitude, with the recent enforcement of a 100% office presence being a major step backward from the trust we had before.
Karriere/Weiterbildung
There is a budget available for further training, but opportunities for a genuine promotion within your department are rare. Instead, career progression usually means taking on more responsibilities without a corresponding change in your role or salary.
Gehalt/Benefits
While it's known that salaries in tourism are generally lower, the pay here is not competitive, even when compared to other companies in the sector. On the positive side, the company does offer some very useful benefits, like contributions to a pension scheme (bAV) and supplemental health insurance. However, these valuable perks don't fully make up for the "less attractive" salary.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Given that the business model revolves around airport parking, you would hope to see some effort towards sustainability, but there are no initiatives at all. The lack of commitment is so profound that even basic recycling and trash separation are completely ignored in the office.
Kollegenzusammenhalt
The company's biggest asset is the cohesion within the German office, where the incredible support among colleagues creates a positive atmosphere that truly feels like a family.
Umgang mit älteren Kollegen
The experience of older colleagues is genuinely valued, and age is never an issue.
Vorgesetztenverhalten
With the German managers, you usually feel appreciated, supported, and respected. The problem is, it seems like they have nothing to say about the big decisions these days. From the UK side, it then feels like you're being totally ignored, and slowly forgotten.
Arbeitsbedingungen
While the company provides modern equipment like laptops and monitors, the physical work environment is a major challenge. The open-plan office is often noisy and finding an available desk can be difficult, which negatively impacts concentration and productivity. This is a significant concern, especially with the 100% mandatory office attendance starting in November.
Kommunikation
Internally, communication among colleagues in the German office is generally strong and supportive. However, this is overshadowed by a severe breakdown in communication with the UK office. Important decisions that profoundly affect our work, our partners, and our customers are frequently made without any input from the German team, leaving us to deal with the consequences.
Gleichberechtigung
For the most part, there is a culture of fairness. However, it does feel like this can be undermined at times by a subtle preference for certain individuals
Interessante Aufgaben
The quality of tasks can vary depending on the department. However, the general experience is that the work is very repetitive and manual, largely because we have to rely on old systems that are functional yet unintuitive at times. This technical limitation prevents the work from being as engaging or efficient as it could be.
Image
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Arbeitgeber-Kommentar
HR-TeamPeople & Culture
Thank you for your feedback.
Flexibility remains important, but we feel it has sometimes gone too far since the pandemic. Some colleagues across our full group have expected home working as a default, regardless of location, responsibilities or role. We have therefore introduced a new baseline policy to apply to all Holiday Extras teams, businesses and locations — with room for personal exceptions based on individual circumstances. The Munich office is spacious, well-equipped, and located in a premium, convenient area close to subway, bus and train stations. We have chosen to invest in this office environment for almost 20 years to give our teams a great place to work together. It offers meeting rooms, focus spaces, a kitchen and breakout area, complimentary food and coffee, and meal vouchers. We know that parking availability is limited, which we’re reviewing, and within reason we are also happy to continue welcoming office dogs to help colleagues balance work and personal responsibilities.
Google Chat is our group-wide platform to ensure everyone receives the same information at the same time across multiple offices and locations. It does not replace everyday leadership communication. Regarding potential team restructuring, the CEO has shared updates via video message, and members of the UK leadership team have visited Munich to speak with staff directly. As discussions are still ongoing, it would be premature to provide detailed outcomes before decisions are final.
Thank you
Mehrfachbewertung
From great motivation to complete disillusion – How a successful company is being driven to the ground
2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
The only real positive is the colleagues: supportive, kind, and genuinely team-oriented. Without them, it would hardly be bearable. But even the strongest team spirit fades when the overall framework constantly drains motivation. At least there’s unlimited muesli and non-dairy milk.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
My drive to make a real impact has long been fading. The main reasons: lack of recognition through better pay, frustratingly old, inflexible and unreliable technical processes and poorly implemented merges. Suggestions are usually met with condescending smiles and rarely applied if they do not fit into the narrative from the main office in the UK. There is no coherent, streamlined structure and each department kind of works in its own vacuum. The outcome: chaotic merges with newly acquired companies and declining results. Instead of improving the existing poor technical process, shiny AI chimeras are chased and high financial targets are set. As soon as it looks like these targets won't be met, management blames the employees' commitment and forces a Full-time In-Office requirement onto them. As if pissing off three quarters of a company's manpower would do improve for its motivation....
The working environment at the Munich office only adds to the frustration: since the pandemic the office is a lot smaller and there are no assigned desks, so every morning there is rush to score the best spaces. With the upcoming 100% office mandate from mid November, the chaos will worsen – noisy open-plan office, not enough quiet spaces, and far too few meeting rooms will make focused work impossible. Communication around this change? Virtually non-existent. We received a message for the top management in the UK via Google Chat and open discussion on the topic has been labeled as undesired. No one knows what exactly is planned. The fact that many employees would quit after being stripped of the best benefit this company had to offer doesn’t seem to matter to leadership.
Verbesserungsvorschläge
Reduce overwork: constant expansion cannot come at the permanent expense of staff.
Take employees seriously: accept feedback and actually implement ideas.
Create clear structures: defined priorities, deadlines, and transparent processes.
Ensure fairness: fair remote working policies and transparent salary structures.
Rethink leadership: more respectful, open, and supportive behaviour is needed.
Arbeitsatmosphäre
Once creative and motivated, now drained and resigned. Lack of recognition, heavy workload, and unreliable technical processes have eroded morale. The only real anchor is the strong sense of camaraderie among colleagues.
Image
In the travel industry it is a known and respected brand. The company promotes itself as modern and inclusive, for example with the annual Pride parade float. To the general public in Germany though, the brand is virtually unknown
Work-Life-Balance
Was manageable thanks to flexible hours and remote working. But this will change drastically with the RTO mandate in November: long commutes, office noise, no quiet areas, and too few meeting rooms will make a healthy balance impossible.
Karriere/Weiterbildung
In salary negotiations, employees are often told they’ve already “reached their limit,” even when pay clearly lags behind responsibility and industry standards.
Gehalt/Benefits
Below industry average and highly non-transparent. Comparable roles are paid unequally, with no clear rationale.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Forcing daily commuting is anything but environmentally friendly, especially for a company that operates in an already eco-unfriendly market and can't even get separate rubbish bins working at the office.
Kollegenzusammenhalt
Remarkably strong despite worsening conditions – colleagues support one another.
Umgang mit älteren Kollegen
Seasoned colleagues are frienldy and always ready to help.
Vorgesetztenverhalten
From the main office in the UK: little support, poor feedback, and dismissive communication. Decisions appear arbitrary and rarely transparent. I give two stars just because the communication at the local Munich office is much better.
Arbeitsbedingungen
Open-plan office, too few desks and meeting rooms – hardly conducive to productivity. The remote working was good, but that option is being scrapped.
Kommunikation
General criticism is ignored or branded as disruptive. An open culture of discussion exists only within the single teams.
Gleichberechtigung
The official motto “be yourself” doesn’t match reality. Popularity and personal connections seem to count more than objective performance.
Interessante Aufgaben
Once diverse and challenging, now stifled by organisational bottlenecks. Processes are confusing, underlying systems outdated – innovation barely happens beyond shiny AI dreams, which cannot cover up the fact that the company lags at least 10 years behind the competition on the basics needed to operate in a highly competitive market.
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Arbeitgeber-Kommentar
HR-TeamPeople & Culture
Thank you for your feedback.
Flexibility remains important, but we feel it has sometimes gone too far since the pandemic. Some colleagues across our full group have expected home working as a default, regardless of location, responsibilities or role. We have therefore introduced a new baseline policy to apply to all Holiday Extras teams, businesses and locations — with room for personal exceptions based on individual circumstances. The Munich office is spacious, well-equipped, and located in a premium, convenient area close to subway, bus and train stations. We have chosen to invest in this office environment for almost 20 years to give our teams a great place to work together. It offers meeting rooms, focus spaces, a kitchen and breakout area, complimentary food and coffee, and meal vouchers. We know that parking availability is limited, which we’re reviewing, and within reason we are also happy to continue welcoming office dogs to help colleagues balance work and personal responsibilities. We know that culture is built day to day, not through messages alone. Our business is fully committed to growing our opportunity in Germany and Europe. We have heard the feedback from the team on key themes such as the best communication methods and working preferences and will do our best to continue to get the balance right. Please bear with us while we continue to review our plans. We encourage you to talk to your leadership team, your Human Resources team, your line manager and your elected Trusted People in the Munich office. We are keen to listen, to discuss, and find practical improvements together on topics like workspace capacity, personal exceptions, and technology priorities.
The group-wide bonus scheme reflects the overall profit of the business across all markets, teams, and brands. There have been many years when Munich colleagues received bonuses and higher payments as a result of this scheme, bonus payments are linked to growth targets which we aim to be stretching but achievable. Salaries are set using external benchmarking data and reflect both market standards and individual performance. We continue to invest heavily in acquisitions, people, progression and innovation — so comments about a “sinking ship” simply don’t reflect reality, the growth of our business over the last five years, or the strong contribution of the Munich team.
Thank you
Enttäuscht
2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle, engagierte KollegInnen, die aber leider zunehmend an Motivation verlieren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es liegt anscheinend keine Entscheidungskraft, nicht einmal mehr Mitspracherecht in Deutschland, man wird hier nun lediglich informiert.
Verbesserungsvorschläge
UK sollte Deutschland wieder in Entscheidungen einbeziehen, den Mitarbeitern wieder Wertschätzung entgegenbringen und das verlorene Vertrauen wieder aufbauen. Falls ihr eure Mitarbeiter halten wollt muss hier dringend etwas geschehen. Die aktuelle Situation ist unglaublich enttäuschend!
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten drastisch verändert. Es liegt viel Unsicherheit in der Luft. Die Folge ist Demotivation.
Image
Man hört intern leider nur noch negatives. Nach außen hin überwiegend positiv, was den engagierten Mitarbeitern zu verdanken ist.
Work-Life-Balance
Flexibilität wurde hier groß geschrieben. Ab November wird es jedoch eine 100% Office Pflicht geben, Begründung hierfür nicht nachvollziehbar. Arbeitszeiten sind weiterhin relativ flexibel.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ist mir nichts bekannt.
Kollegenzusammenhalt
Großer Zusammenhalt, die KollegInnen sind was mich hier noch hält.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen gibt es kaum, langjährige Mitarbeiter bekommen einmaligen zusätzlichen Urlaub in 5 Jahresschritten.
Vorgesetztenverhalten
Hier muss zwischen UK und Deutschland unterschieden werden. Man wird von den Vorgesetzten in Deutschland weiterhin wahrgenommen, gewertschätzt und verstanden - sie sind jedoch zunehmend machtlos. UK berücksichtigt unsere Bedürfnisse nicht mehr ausreichend, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, es erfolgt keine Einbeziehung.
Arbeitsbedingungen
Schön gestaltetes Büro mit Garten. Zu wenig Sitzmöglichkeiten, sowie Meetingräume und zu hoher Lärmpegel bei voller Anwesenheit - Großraumbüro. Konzentriertes Arbeiten ist so nicht möglich! Homeoffice wird komplett abgeschafft.
Kommunikation
Zu viele Kommunikationswege und zu viele belanglose Informationen in Google Chat Gruppen. Den Überblick zu behalten ist schwer. Google Chat ist keine Intranetalternative. Keine transparente Kommunikation.
Interessante Aufgaben
Veraltete Systeme, viele technische Probleme. Umstellungen werden nicht ausreichend durchdacht. Die Arbeitsbelastung ist zu hoch, trotzdem Druck von oben. Die Prozesse sind außerdem nicht mehr überschaubar.
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
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Arbeitgeber-Kommentar
HR-TeamPeople & Culture
Vielen Dank für dein Feedback.
Google Chat ist unsere gruppenweite Plattform, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden gleichzeitig dieselben Informationen erhalten – unabhängig vom Standort oder Land. Sie ersetzt jedoch nicht die alltägliche Führungskommunikation. Über eine mögliche neue Teamstruktur hat unser CEO über eine Videobotschaft informiert, und Mitglieder des britischen Führungsteams haben München besucht, um persönlich mit Mitarbeitenden zu sprechen. Da die Gespräche noch andauern, wäre es verfrüht, bereits jetzt konkrete Ergebnisse mitzuteilen.
We work within a matrix structure, with Germany and wider Europe being one of our key pillars of group growth. Munich has two General Managers and its own leadership team, empowered to manage local operations. Shared resources — especially technology — can create prioritisation challenges, but we’re actively improving collaboration and the structure of technology teams so that the German business receives the support needed to achieve our ambitious growth plans.
Vielen Dank.
Der schöne Schein trügt.
2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Meine Kollegen. Und die Küche ist ganz schön.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kaum Wertschätzung, Ächtung bei Kritik, Ungleichbehandlungen der Mitarbeiter nach Beliebtheit bzw. Unternehmenskonformität, Wegfall des hybriden Arbeitsmodells, wenige Benefits dafür, dass das Gehalt vergleichsweise gering ist.
Verbesserungsvorschläge
Das hybride Arbeitsmodell sollte auf jeden Fall beibehalten werden. Neue Strategien, besonders bei Einstiegen in neuen Märkten, sollten gründlicher durchdacht werden. Hört den Mitarbeitern zu, wenn sie sagen, was dafür benötigt wird, damit überhaupt eine Chance auf Erfolg besteht. Und wir brauchen ein Reporting, das funktioniert. Wie soll man zahlenbasiert arbeiten, wenn keiner weiß, ob und welche Zahlen überhaupt stimmen?
Arbeitsatmosphäre
Die ersten Wochen bei Holiday Extras sind wirklich toll. Man wird herzlich begrüßt und fühlt sich wohl. Leider bröckelt diese freundliche Fassade sehr schnell, sobald man es wagt, auch nur einen Hauch Kritik anzubringen. Zwar wird immer die Feedback-Kultur betont, aber wehe diese Kritik ist NICHT positiv. Dann wird man schnell zur Persona non grata. Ab diesem Moment sind sämtliche Aufstiegschancen dahin. Auch wenn es Probleme mit Vorgesetzten oder Arbeitsabläufen gibt, wird man allein gelassen. Zwar gibt es Vertrauenspersonen, mit denen man sprechen kann, diese sind jedoch letzten Endes machtlos. Einen Betriebsrat gibt es nicht. Hinzu kommt, dass man ständig mit komplizierten Abläufen und verbuggten Systemen kämpft. Da das meiste vom UK aus gesteuert wird, dauern technische Hilfe und Problemlösungen ewig. Das Büro in Deutschland hat im englischen Headquarter leider kaum Priorität, obwohl es für den gesamten europäischen Raum bis auf UK und Irland zuständig ist. Es werden neue Unternehmen hinzugekauft und die Arbeit für das deutsche Team wird immer mehr und immer komplexer, aber jegliche Wertschätzung bleibt aus.
Image
In der Tourismusbranche gut, außerhalb kennt kaum jemand das Unternehmen.
Work-Life-Balance
Diese wird demnächst restlos vernichtet. Im Bewerbungsprozess wird ausdrücklich ein hybrides Arbeitsmodell beworben. Viele Kollegen auch mit längerem Arbeitsweg haben sich daher für Holiday Extras entschieden. Nun wird ab November die Möglichkeit für Homeoffice eingestellt. Es wird 100%ige Anwesenheit im Büro verlangt. Das ist weder zeitgemäß, noch zeugt es von einem guten Vertrauensverhältnis von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer. Da die Löhne in der Tourismusbranche nicht gerade hoch sind, stellt diese Entwicklung viele Mitarbeiter vor existenzielle Probleme, da die tägliche Anreise ins Büro mit gewissen Kosten verbunden ist. Einen Fahrtzuschuss im Rahmen einer Tankkarte oder einem Zuschuss zum Öffi-Ticket gibt es nicht. Manche Kollegen mit längerem Anfahrtsweg werden es sich schlicht und einfach nicht mehr leisten können, für Holiday Extras zu arbeiten. Abgesehen davon ist das für ein Unternehmen, welches nachhaltig sein möchte, ein enormer Rückschritt. Darüber hinaus gibt es verhältnismäßig wenig Urlaub (27 Tage plus am Geburtstag frei) und nur für zwei Wochen pro Jahr die Möglichkeit einer Workation. Andere Unternehmen bieten hier deutlich mehr.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein Budget für Weiterbildungen, das von jedem Mitarbeiter genutzt werden kann. Durch die Zentrale im UK sind Aufstiegschancen jedoch eher limitiert. Sympathie und Seilschaften sind hier oft ein entscheidender Faktor.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist in der Tourismusbranche eher niedrig, somit kann man auch hier keine Reichtümer erwarten. Es gibt eine bAV-Beteiligung und eine Krankenzusatzversicherung, die tatsächlich sehr nützlich ist. Ansonsten ist Holiday Extras an Corporate Benefits angeschlossen und man kann für einen kleinen monatlichen Beitrag einmal die Woche am Yoga teilnehmen. Es gibt einen jährlichen Bonus, der jedoch schon länger nicht mehr ausgeschüttet wurde, da die sehr ambitionierten Unternehmensziele nicht erreicht werden konnten. Auch beim Gehalt gab es bei den meisten KollegInnen eine Nullrunde. Das einzige, wovon es immer mehr gibt, ist Arbeit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Parkplätze an Flughäfen sind von Haus aus kein umweltfreundliches Produkt. Da künftig sämtliche Angestellten täglich ins Büro anreisen müssen, wird sich der CO2-Abdruck des Unternehmens sicherlich nicht verbessern.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind offen gestanden das Einzige, was mich noch hält. Ich arbeite mit vielen tollen Menschen zusammen, die echt was drauf haben. Sie werden allerdings von den starren Unternehmensstrukturen ausgebremst und die Frustration greift um sich. Leider schweigen viele Kollegen aus (berechtigter) Angst, dass ihnen die Kritik am Unternehmen später auf die Füße fällt.
Umgang mit älteren Kollegen
Die meisten Mitarbeiter sind recht jung, es gibt wenige ältere Kollegen. Eine Ungleichbehandlung aufgrund des Alters ist nicht festzustellen. Lange Betriebszugehörigkeit wird mit mehr Urlaub belohnt, dieser ist jedoch nicht dauerhaft. Ab 10 Jahren Zugehörigkeit bekommt man fürs Jubiläumsjahr 4 Wochen extra. Danach jeweils alle 5 Jahre. Aber so weit muss man es erstmal schaffen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten ist oft inkonsistent. Es wird eine Strategie entschieden und kommuniziert, nur um sie 1-2 Wochen später wieder komplett über den Haufen zu werfen. Bei Feedback-Gesprächen wird jeder noch so kleine Fehler, den man irgendwann mal gemacht hat, wieder vorgekramt und thematisiert. Gute Leistung wird nicht honoriert.
Arbeitsbedingungen
Typisches Großraumbüro mit entsprechendem Lärmpegel, der sich ab November durch die generelle Anwesenheitspflicht verschärfen wird. Abgesehen davon gibt es gar nicht genug Platz für alle. An Tagen, an denen viele Leute im Büro sind, muss man extra früh da sein, um sich einen guten Platz mit einem intakten Bürostuhl zu sichern. Hinzu kommt, dass einige Kollegen feste Plätze haben, die man nicht besetzen darf und man hier und da einen bestimmten Platz für Besucher aus dem UK freihalten muss. Parkplätze sind ebenfalls Mangelware, ebenso wie Meetingräume. Konzentriertes Arbeiten oder wichtige Calls sind so kaum möglich.
Kommunikation
Die innerbetriebliche Kommunikation wurde komplett in den Google Chat verlegt. Jetzt ist man Mitglied in vielen Chatgruppen und ist kaum noch in der Lage, wichtige Infos von unwichtigen zu trennen. Es ist absolut unübersichtlich und so manche notwendige Information geht so unter.
Gleichberechtigung
Geschlecht, sexuelle Orientierung oder Herkunft spielen keine Rolle. Dennoch ist Sympathie ein großer Faktor. Positionen werden gerne mal nach Beliebtheit besetzt und nicht unbedingt nach Kompetenz.
Interessante Aufgaben
Das Produkt "Parkplätze am Flughafen" ist sicherlich nicht das interessanteste, dennoch kann man durch die Vielzahl der Destinationen und Verkaufskanäle gut was draus machen, wenn die richtigen Voraussetzungen gegeben sind.
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Arbeitgeber-Kommentar
HR-TeamPeople & Culture
Vielen Dank für dein Feedback.
Wir verstehen, dass die jüngsten Ankündigungen Fragen und Bedenken aufgeworfen haben. Unser Ziel mit einer stärkeren Präsenz im Büro ist es, Zusammenarbeit, Lernen und gegenseitige Unterstützung noch weiter zu fördern – insbesondere, indem erfahrene Kolleg:innen neue Teammitglieder besser einarbeiten und begleiten können. Grundsätzlich ist die Arbeit im Büro unsere bevorzugte Arbeitsweise – Ausnahmen sind jedoch möglich. Wer vor tatsächlichen Herausforderungen wie langen Pendelstrecken, erheblichen Mehrkosten oder familiären Betreuungspflichten steht, kann weiterhin hybride Arbeitsmodelle oder bei nachvollziehbarer individueller Notwendigkeit– einen Remote-Vertrag beantragen.
Das Münchner Büro ist großzügig, modern ausgestattet und liegt in einer verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe zu U-Bahn, Bus und S-Bahn. Wir investieren seit fast 20 Jahren in diese Arbeitsumgebung, um unseren Teams einen großartigen Ort für Zusammenarbeit zu bieten. Das Büro verfügt über Besprechungsräume, Rückzugsbereiche, eine Küche mit Aufenthaltsraum, kostenlose Snacks und Kaffee sowie Essensgutscheine. Uns ist bewusst, dass die Parksituation begrenzt ist – wir prüfen derzeit Lösungen.