Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.3.2026
Holiday Extras GmbH erhält insgesamt gemischte Bewertungen von Arbeitnehmenden. Die Kommunikation wird als problematisch empfunden, insbesondere durch zu viele Kanäle wie Chat, Slack, Workplace und Mail, wodurch wichtige Informationen verloren gehen. Die Zusammenarbeit mit dem britischen Mutterunternehmen steht häufig in der Kritik, da Entscheidungen ohne Mitsprache des deutschen Teams getroffen werden. Die Work-Life-Balance, einst ein Pluspunkt, hat durch die Abschaffung der Homeoffice-Option und die Einführung der 100%-Präsenzpflicht ab November 2025 deutlich gelitten. Der offene Büroraum wird als zu laut und unzureichend für konzentriertes Arbeiten beschrieben, besonders problematisch bei vollständiger Anwesenheit aller Mitarbeiter:innen.
Positiv hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt unter den Kolleg:innen, ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Holiday Extras GmbH wird von den Mitarbeiter:innen durchweg negativ bewertet. Ein zentrales Problem ist die Vielzahl an Kommunikationskanälen wie Chat, Slack, Workplace, E-Mail und HEX-TV, was zu Informationsverlust und Unübersichtlichkeit führt. Besonders der Wechsel vom Intranet zu Google Chat wird kritisiert, da wichtige Informationen wie neue Home-Office-Regelungen in den Chatgruppen untergehen. Die firmeninternen Updates über HEX-TV werden als werblich und wenig transparent empfunden.
Während die Kommunikation unter den deutschen Kolleg:innen als gut beschrieben wird, besteht eine erhebliche Kluft in der Zusammenarbeit mit der britischen Zentrale. Entscheidungen werden oft ohne Einbeziehung des deutschen Teams getroffen und abrupt verkündet, was zu negativen Folgen führt. Kritik wird häufig ignoriert oder führt dazu, dass Mitarbeiter:innen als "schwierig" abgestempelt werden, was eine offene Feedback-Kultur verhindert. Insgesamt herrscht trotz eines nach außen offenen Images intern Verwirrung und mangelnde Transparenz.
Die Work-Life-Balance bei Holiday Extras GmbH wird von Mitarbeiter:innen insgesamt negativ bewertet, wobei ein klarer Wendepunkt erkennbar ist. Der Hauptkritikpunkt ist die Abschaffung des Home Office und die Einführung einer 100%-igen Büropräsenzpflicht ab November. Diese Entscheidung wird von vielen als massiver Rückschritt empfunden, der das Vertrauen der Mitarbeiter:innen erschüttert und erhebliche logistische sowie finanzielle Probleme verursacht. Besonders kritisiert wird, dass während der Rekrutierung noch mit einem Hybrid-Modell geworben wurde. Obwohl flexible Arbeitszeiten weiterhin bestehen, können diese den Verlust der Remote-Arbeit nicht kompensieren, was für viele Kolleg:innen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich erschwert. Einige wenige Bewertungen aus der Vergangenheit beschreiben dagegen eine vorbildliche Work-Life-Balance mit vertrauensbasierter Arbeitszeit und Flexibilität.
Der Kollegenzusammenhalt bei Holiday Extras GmbH wird sehr positiv bewertet. Mitarbeiter:innen schätzen die unterstützende Arbeitskultur, in der Kolleg:innen professionell, kompetent und dynamisch zusammenarbeiten, unabhängig von ihrer Position. Die respektvolle Zusammenarbeit, regelmäßige 1:1-Gespräche und offene Kommunikation tragen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kolleg:innen füreinander einstehen und sich gegenseitig mit Feedback und Ratschlägen unterstützen.
Viele Mitarbeiter:innen betrachten ihre Kolleg:innen sogar als den wichtigsten Grund, im Unternehmen zu bleiben. Der familiäre Zusammenhalt im deutschen Büro wird als größter Vorteil des Unternehmens angesehen. Allerdings gibt es auch Anzeichen, dass der starke Teamzusammenhalt durch zunehmende Frustration und Demotivation gefährdet sein könnte, wenn das Vertrauen in die Führungsebene weiter abnimmt. Trotz teilweise schwieriger Bedingungen und starrer Unternehmensstrukturen halten die Teams zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Die Arbeitsbedingungen bei Holiday Extras GmbH werden überwiegend negativ bewertet. Ein zentrales Problem ist das Großraumbüro, das durch hohe Lärmbelastung und mangelnde Rückzugsmöglichkeiten die Konzentration und Produktivität der Mitarbeiter:innen erheblich beeinträchtigt. Die Situation wird durch die Einführung einer 100%igen Anwesenheitspflicht im Büro und die vollständige Abschaffung der Home-Office-Option verschärft, was besonders problematisch ist, da die vorhandene Infrastruktur nicht für die gleichzeitige Anwesenheit aller Mitarbeiter:innen ausgelegt ist. Es gibt zu wenige Schreibtische, Besprechungsräume und Parkplätze. Obwohl das Büro als modern beschrieben wird und die technische Ausstattung wie MacBooks und große Monitore positiv hervorgehoben werden, kritisieren die Mitarbeiter:innen das Fehlen von höhenverstellbaren Tischen, unzureichende Sitzgelegenheiten und Probleme mit der Temperaturregulierung.
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