5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viele Extras und der Zusammenhalt im Team
Gehalt könnte besser sein.
Die Leitung sollte präsenter für seine Mitarbeitenden anwesend und greifbar sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Es gibt einige Extras. Dienstauto, Diensthandy, Dienstlaptop
Arbeitszeiten sind angenehm gibt noch genüge Zeit für Freizeit
Man hat die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Bei anderen Arbeitgebern gibt es mehr Gehalt dafür einige Goodies wie Rabatt Aktionen, Fahrrrad Leasing, Well Pass.
Tolles Team. Kann aber in jeder Abteilung unterschiedlich sein
Leider ist die Leitung nicht für einen da und zeigt dieses durch verschiedene Situationen.
Kommunikation ist nicht immer gegeben. Man muss sehr für sich einstehen. Die Aktuelle Leitung des Hofes ist hat das Perosnalmangement nicht drauf. Das sorgt in vielen Bereichen zu Unzufriedenheit.
Ist gegeben.
Der Arbeitsbereich ist sehr abwechslungsreich.
Das es eine Mitarbeitervertretung gibt.
•Gesundheitsmaßnahmen wie Fitnessstudio Mitgliedschaft
•Gesundheitsfördernde Angebote für die Mitarbeiter
Mehr Offenheit, mehr Flexibilität und mehr Verständnis für die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Mehr Einsatzbereitschaft der Teamleiter ggü. den Mitarbeitern.
Grundsätzlich herrscht ein gutes Klima. Man arbeitet in einer Dutzkultur.
Die Gesamtleitung sowie andere leitende Personen sieht man jedoch selten an der Basis. Lob gab es zwar genügend in schwierigen Zeiten. Aber finanzielle Anerkennung lässt zu wünschen übrig.
Im Jahre 2023/24 haben die erst angefangen Social Media für sich zu entdecken. Auch dort wird viel mit Inklusion und Teilhabe der Menschen geworben. Das Image hat mit den Jahren sehr nachgelassen.
Der Holländerhof wirbt damit viel für Inklusion zu tun. Dabei finden die meisten Veranstaltungen und Angebote innerhalb der Institution statt. Mit Teilhabe hat das nicht viel zutun. Die Mitarbeiter in den Wohnstätten sind jedoch sehr bemüht den Bewohnern außerhalb der Einrichtung Angebote zu ermöglichen.
Die Verantwortliche im Qualitätsmanagement hat angeordnet , statt Apfelsaft aus Glasflaschen in Zukunft auf TetraPak Saft umzusteigen. Der Plastikmüll ist dadurch enorm angestiegen. Der Speiseplan der Küche beinhaltet außerdem von 5 Tagen ca. 4 aus Fleischgerichten. Auch da könnte man sich deutlich verbessern.
Für die Weiterbildung ist man nur bedingt bereit etwas zu leisten. Und wenn dann ist es wieder ein langer Entscheidungsweg. Gerade in dieser Branche redet man von Fachkräftemangel, tut hier aber nichts um diesen zu verringern, indem man Nachwuchskräfte fördert. Man behaart auf seine Meinung und seinen Vorstellungen. Guckt man sich die offenen Stellen auf dem Holländerhof an braucht man sich nicht wundern.
Untereinander hatte man viel Verständnis füreinander.
Man half sich gegenseitig.
Mitarbeiter werden immer weniger in Veränderungsprozesse einbezogen. In den letzten Jahren gab es immer weniger Anerkennung und Wertschätzung. Zu Corona gab es als Dank für die geleistete Arbeit einen 50€ Gutschein
Die Gesamtleitung wirkt sehr distanziert und wenig gesprächsbereit. Es gab Gespräche die oft ohne ein eindeutiges Ergebnis und sehr unbefriedigend verliefen. Teamleiter waren nur die Marionetten der Gesamtleitung von S.G.
Solange sie die Interessen der Gesamtleitung vertreten war alles gut. Für die Mitarbeiter selbst haben sie sich nur wenig eingesetzt. Zum Glück gibt es eine Mitarbeitervertretung.
Fortschritt geht nur langsam voran. Angefangen von dem Abbau von Bürokratie über neue moderne innovationen. Im Jahre 2023 wurde erst langsam damit angefangen Digitale Akten einzuführen. Auch dieser Prozess war sehr mühselig. Mitarbeiter mussten darum kämpfen, einen Anrufbeantworter zur Mittagszeit einzuführen.
Weitergabe von neuen Informationen wurden mit der neuen Team-und Gesamtleitung immer weniger. Mitarbeiter wurden immer weniger in Ergebnisse und Prozesse miteinbezogen. Kurze Entscheidungswege gibt es nicht. Alles muss über drei Ecken entschieden werden. Zudem zeigt sich die Gesamtleitung wenig bereit Kompromisse einzugehen. Diese zeigt sich zwar offen für Gespräche, lässt sich jedoch selten auf Wünsche und Bedürfnisse ein.
Mittlerweile ist die Konkurrenz was Gehalt und weitere finanzielle Benefits angeht deutlich vorausschauender und attraktiver.
Gehalt kommt immer pünktlich zum 15. ten des Monats.
Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit wird einem leider erschwert. Nach vielen Jahren der Betriebszugehörigkeit scheint man wenig Verständnis dafür zu haben, jemanden in seinem Berufsleben und der familiären Situation zu unterstützen und zu fördern.
Man hatte viel Freiraum in der Arbeit mit den Menschen. Viele Angebote wurden finanziell von der Einrichtung ermöglicht.
Gute Work-Life-Balance
Wenig Gehalt
Mehr Wertschätzung für den Einzelnen