117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt könnte tatsächlich besser sein. Bei andren Firmen bekommt man ein höheres Gehalt für den selben Job
Teamzusammenhalt, Essensgutscheine, eine gute Verkehrsanbindung, und die Geschäftsführung.
Die Programme, Das Büro, Die Führungskräfte, Zu wenig flexible Arbeitszeiten oder flexible Homeoffice-Tage. Prozesse. Lautstärke in den Büros.
Diverse Schulungen für Führungskräfte, Kritik stärker zu Herzen nehmen, ein kleines Team für Prozessoptimierungen zusammenstellen, Prozesse optimieren und zuverlässiger werden.
Sehr schlecht. Man wird ständig beobachtet, und es wird einem ein dauerhaft schlechtes Gefühl vermittelt. Führungskräfte belauschen jedes Wort und interpretieren vieles negativ hinein. Zudem gibt es viele unüberlegte Kommentare, die einem stark die Konzentration und den Spaß an der Arbeit nehmen.
Der Name Holman ist wenig bekannt oder wird eher negativ wahrgenommen.
Naja, leider kaum vorhanden. Die zwei Tage Homeoffice sind nicht selbstverständlich, aber Gleitzeit existiert in der ACM-Abteilung leider gar nicht. Oft wird man schief angeschaut, wenn man eine halbe Stunde früher gehen möchte – selbst dann, wenn man bereits zahlreiche Überstunden geleistet hat. Wer häufiger früher geht, ist bei der Führungskraft schnell „unten durch“. Auch wer keine Überstunden macht und nur regulär arbeitet, wird nicht besonders gern gesehen.
Abteilungs- oder Teamwechsel stellen, wenn verfügbar, keine Probleme dar. Wer höhere Positionen anstrebt, sollte jedoch bei den Führungskräften beliebt sein, da es sonst nahezu unmöglich ist.
Es gibt nicht wirklich Förderungen, aber es wird darauf hingewiesen, und es werden nicht viele Papier- oder ähnliche Ressourcen verschwendet.
Hier gibt es nichts einzuwenden. Egal in welcher Abteilung, es wird immer versucht, einem zu helfen. Der Geschäftsführer unterstützt auch Mitarbeiterevents, um den Zusammenhalt zu stärken. Wenn ein Kollege einmal mehr zu tun hat, gibt es immer ein bis drei Kollegen, die sofort ihre Hilfe anbieten. Die Mentoren bringen extrem viel Geduld und Wissen mit und sind wirklich jederzeit ansprechbar.
Hier gibt es nichts einzuwenden. Es werden keine Unterschiede gemacht.
Leider sehr schlecht. Den Führungskräften fehlt es maßgeblich an Empathie und vor allem an Zuverlässigkeit. Die Geschäftsführung gibt sich große Mühe, dies durch diverse Gespräche mit den Führungskräften zu verbessern, jedoch werden die angebrachten Verbesserungsvorschläge entweder gar nicht oder nur kurzzeitig umgesetzt. Es finden sehr viele Meetings statt, die jedoch oft keinen spürbaren Erfolg für die aufgebrachte Zeit bringen.
Die Technik ist auf Branchenlevel. Die Belüftung ist durch diverse Möglichkeiten grundsätzlich gegeben. Der Lärmpegel ist jedoch aufgrund des Großraumbüros immens.
Schrecklich. Die Führungskräfte sind sehr überfordert, und leider fehlt es häufig an einem guten sozialen Umgang mit den Mitarbeitern. Viele Neuerungen werden falsch oder gar nicht kommuniziert. Wer Verbesserungsvorschläge einbringt, wird oft nicht gehört. Wenn man eine Rückmeldung wünscht, erhält man diese erst nach mehrmaligen Erinnerungen. Oft sind die Ergebnisse bzw. Antworten zudem nicht zielführend.
jeder wird gleich behandelt, unabhängig von Religion oder Herkunft. Allerdings gibt es auch hier leider „Lieblinge“, die von den Führungskräften deutlich bevorzugt werden.
Kommt stark auf die Abteilung und das Team an. Im ACM ist das Team in mehrere Bereiche aufgeteilt; hier kann die Arbeit von sehr eintönig bis hin zu sehr vielfältig sein.
Entgegengebrachtes Vertrauen, Möglichkeiten zur Weiterbildung und Weiterentwicklung
Vertrauensvoll im Team
Ausbalanciert mit Freiraum und Flexibilität für die eigene Planung
In unseren Werten definiert und regelmäßig gemeinschaftlich umgesetzt
Super Zusammenhalt über Team- und Standortgrenzen hinweg
Vertrauensvoll mit viel Unterstützung für die eigene Entwicklung
Sehr gut durch regelmäßige Investitionen z.B. in moderne Arbeitsplätze und einladende Pausenbereiche.
Offen & transparent
Der Mensch steht hier absolut im Mittelpunkt und jeder kann seinen Beitrag leisten
Gestaltet jeder selbst mit
Es gibt auch stressige Tage/Wochen, aber auch flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitkonto und hybrides Homeoffice-Modell
Wer Leistungen bringen möchte hat alle Möglichkeiten offen stehen
absolut auf dem richtigen Weg
Je nach Abteilung unterschiedlich, aber schön ist, dass man immer ein offenes Ohr findet und das Management hier sehr großen Wert drauf legt
Sehr gut, könnte an der ein oder anderen Stelle etwas rechtzeitiger stattfinden
super abwechslungsreich und man kann sich auch abteilungsüberfreifend einbringen
Essensgutscheine (Sodexo), Corporate Benefits, 2x Home-Office, Obstkorb
Die Abstimmung unter den Vorgesetzten/Teamleitern könnte deutlich besser sein. Fehlende Kommunikation führt oft zu inkonsistenten Entscheidungen und unnötigem Stress im Team. Versprechen werden nicht eingehalten. Man erhält wenig konstruktive Kritik. Siehe die angesprochenen Punkte.
Vorgesetzte/Teamleiter austauschen beziehungsweise schulen. Mitarbeitern das geben was einem Versprochen wurde. Das Kommunikationsverhalten überarbeiten.
Angespannte Arbeitsatmosphäre aufgrund hoher Fall-/Ticketzahlen, wenig konstruktive Kritik, Flurfunk unter Vorgesetzten/Teamleitern ist ein großes Problem,
Außerhalb der Abteilung empfinde ich das Image als Okay. In der eigenen Abteilung hat man leider oft den Unmut der Kunden zu spüren bekommen.
Für die Vorgesetzten/Teamleiter gibt es nur "Work". Wenn man nicht mehr als 8 Stunden arbeitet erwartet einen schon bald ein Einzelgespräch.
Man muss sich für jede Minute die man früher geht bei den Vorgesetzten/Teamleitern rechtfertigen und sich anhören lassen das man sich nicht an die Gleitzeitregeln hält und das trotz Überstunden auf dem Gleitzeitkonto.
Wenn man während einer freiwilligen Aktion - mit Aufwandsentschädigung für die Kollegen die mehr gearbeitet haben - keine Überstunden leistet, muss man die nicht geleisteten (freiwilligen) Stunden an Samstagen nachholen. Unabhängig davon, dass man die oben genannten Überstunden, da man Familie hat, krank war oder im Urlaub war nicht erbringen konnte.
Die Gehälter in der Abteilung sind sehr unterschiedlich. Oft nicht an die Erfahrung angepasst und deshalb an manchen stellen unterdurchschnittlich.
Hierzu kann ich aus meiner Perspektive nichts negatives sagen. Der Zusammenhalt der Kollegen in Stuttgart empfinde ich als sehr positiv. Jeder ist für einen da und man hilft sich untereinander. Die Kollegen in Eschborn nur virtuell getroffen.
Gut, da die älteren Kollegen schon lange in dem Unternehmen sind und somit über ein sehr gutes Fachwissen verfügen.
Siehe "Kommunikation und "Work-Life-Balance"
Hinzuzufügen habe ich noch, dass ich das Verhalten der Vorgesetzten/Teamleiter als sehr kindisch, launisch und unzuverlässig empfinde.
Man lässt sich in Teammeetings nicht ausreden, es werden Ziele gesetzt die nicht eingehalten werden können, sie reden schlecht über andere/ausgeschiedene Kollegen, bringt man Kritik ins Team oder in die Arbeit ein wird diese regelrecht abgewehrt und unter den Teppich gekehrt.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten/Teamleitern findet nicht statt. Hat man einen Fehler gemacht und bespricht das mit einem Teamleiter kann man die nächsten Tage damit rechnen, dass mit den verbleibenden Vorgesetzten, ebenfalls ein Einzelgespräch zum selben Thema stattfindet.
Keine Stehtische, primitive Hardware, unterirdische Software ,kaputte Stühle werden zu spät ausgewechselt, durch das Großraumbüro und der fehlenden Lärmdämmung kann es sehr laut werden, Klimaanlage finde ich sehr gut, moderate Schichtarbeit.
Meiner Meinung nach Unterirdisch. Es wird einem im voraus gesagt, dass man alle zwei Wochen ein Einzelgespräch mit den Teamleitern haben wird, in der Realität wird dies jedoch anders gehandhabt.
Man rühmt sich auch damit das es ein 30/90 Tage und ein Probezeit Gespräch gibt, jedoch auch da in der Realität hat man einen Termin und alle anderen finden, auch nach mehrmaliger Erinnerung aus der Arbeitnehmerseite, aus unerklärlichen Gründen nicht statt.
Ticketbearbeitung nach einem Schema, viele Wiederholungen und wenig Abwechslung
Kollegen, Zusammenhalt, Vorgesetzte, Vielfalt der Arbeit.
Teilweise sind andere Abteilungen unterbesetzt und die Einarbeitung neuer Kollegen bleibt ein wenig auf Strecke.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist allgemein gut. Aus Kollegen werden Freunde und es wird viel gemeinsam unternommen.
2 Tage Homeoffice sowie eine komplett frei gestaltbare Gleitzeitregelung zwischen 06 Uhr und 20 Uhr. In einigen Abteilung nicht immer möglich wegen der Abdeckung der Telefonhotline.
Viele Aktionen wie Spendenaktionen oder Social Days.
Einige interne Trainings gibt es, externe Schulungen sind eher selten. Aber die interne Weiterbildungsprogramme sind nicht schlecht, sollten aber ausgebaut werden.
Der Zusammenhakt ist super unter den Kollegen, man kann sich wirklich super auf die Teamkollegen verlassen und sie helfen einem eigentlich immer.
Super.
Für meine Abteilung kann ich nur sagen dass das Verhalten der Vorgesetzten vorbildlich ist. Empathisch, hilfsbereit und wahnsinnig fair.
moderne Büros, 2-3 Bildschirme pro Arbeitsplatz (je nach Bedarf). Auch das Homeoffice Equipment ist den eigenen Anforderungen angepasst.
Sehr transparente Kommunikation. Die Vorgesetzten geben einem durch regelmäßige 1-1 immer wieder über den aktuellen Leistungsstand und man bekommt ehrliches Feedback.
Könnte wahrscheinlich immer besser sein, aber grundsätzlich offene Kommunikation der Vorgesetzten, sowie jährlich Erhöhung des Gehaltes.
Absolut gegeben.
Super abwechslungsreich und spannende Aufgaben die von Kunde zu Kunde variieren.
Flexible Arbeitszeiten
Gleitzeitregelung
Home-Office
Kollegialer Umgang
Sodexo-Gutscheine
Tiefgaragenparkplätze (kostenpflichtig)
Kommunikationsverhalten einiger Führungskräfte
Geringe Offenheit für Kritik
Niedriges Gehaltsniveau
Gehälter marktgerecht anpassen
Weihnachts- und Urlaubsgeld einführen
Führungskräfte gezielt in wertschätzender Kommunikation schulen
Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend sehr positiv. Der Umgang ist freundlich und hilfsbereit, und Wissen wird gerne weitergegeben – insbesondere an neue Mitarbeitende. In herausfordernden Zeiten zeigt sich ein starker Teamzusammenhalt, der nach dem Motto „gemeinsam durch schwierige Phasen“ gelebt wird.
Das Unternehmen genießt innerhalb seiner Branche eine hohe Bekanntheit, ist jedoch außerhalb dieses Fachbereichs weniger präsent.
Die Gleitzeitregelung ermöglicht es, Überstunden flexibel zu nutzen – etwa für private Termine oder einen früheren Feierabend. Zusätzlich können bis zu sieben Urlaubstage pro Jahr über Gleitzeit beantragt werden. In vielen Bereichen gibt es keine festen Arbeitszeiten, was eine hohe Flexibilität beim Arbeitsbeginn und -ende erlaubt. Zwei Tage pro Woche sind für das Home-Office vorgesehen, ergänzt durch sechs zusätzliche Tage im Jahr, an denen man bei Bedarf auch an Büro-Tagen von zu Hause aus arbeiten kann.
Beförderungen sind selten, da Führungspositionen überwiegend extern besetzt werden. Weiterbildungen finden ausschließlich intern statt und sind außerhalb des Unternehmens kaum verwertbar.
Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Eine jährliche Prämie wird leistungsabhängig vergeben und durch die Teamleitung bestimmt.
Das Unternehmen beteiligt sich regelmäßig an wohltätigen Aktionen, wie z. B. dem J.P. Morgan Lauf, und sammelt Spenden für gute Zwecke.
Je nach Abteilung kann man bei Holman sehr gute Kolleginnen und Kollegen finden – teilweise entstehen sogar echte Freundschaften. Der kollegiale Zusammenhalt wird von vielen als einer der größten Pluspunkte des Unternehmens wahrgenommen.
Es gibt Bereiche mit sehr engagierten und vertrauensvollen Führungskräften, die ihren Teams Freiräume gewähren. Gleichzeitig existieren auch Abteilungen, in denen die Kommunikationsfähigkeit der Vorgesetzten deutlich ausbaufähig ist. Kritik sollte dort mit Bedacht geäußert werden.
Die Büroausstattung ist modern und zeitgemäß. In Großraumbüros kann es jedoch – abhängig von der Abteilung – zu einem erhöhten Geräuschpegel kommen, insbesondere bei gleichzeitig geführten Telefonaten.
Die Kommunikation mit Führungskräften gestaltet sich teilweise schwierig. Konstruktive Kritik oder das Einstehen für eigene Rechte wird nicht immer offen angenommen, was zu einer angespannten Atmosphäre führen kann. Auch die Abstimmung mit dem Personalwesen lässt gelegentlich Empathie und Flexibilität vermissen. Individuelle Bedürfnisse werden nicht immer berücksichtigt, und bestehende Regelungen werden selten hinterfragt oder angepasst.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind häufig repetitiv und stark auf das Abarbeiten von Tickets sowie die Einhaltung von Zeitvorgaben ausgerichtet. Kreative oder abwechslungsreiche Tätigkeiten sind eher selten.
Der allgemeine Umgang ist ein tatsächliches Plus. Holman hat es geschafft eine Atmosphäre zu schaffen, in der gegenseitige Wertschätzung wirklich gelebt wird. Das erleichtert das Arbeiten sehr und am Ende profitieren die Effizient und die Ergebnisse davon.
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Flexible Arbeitszeiten, Home-Office Möglichkeiten,
Es wird mit einem jungen und dynamischen Team geworben, doch dahinter steckt vor allem, dass alle halbe Jahre Mitarbeiter die Firma wechseln oder ausgewechselt werden und immer wieder Umstrukturierungen stattfinden. Es gibt keine festen Perspektiven. Für jemanden, der nur kurzfristig arbeiten möchte, mag das in Ordnung sein, aber für alle, die einen langfristigen Job mit Karrierechancen suchen, ist das nichts. Im Team wird viel gelästert und sogar gemobbt, obwohl zu Beginn ein ganz anderes Bild vermittelt wird. Das ist sehr enttäuschend und führt dazu, dass viele Mitarbeitende aus genau diesem Grund kündigen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angespannt empfunden. Es wurde viel getratscht, und über nahezu jede Person – insbesondere über neue Kolleginnen und Kollegen – wurde schnell und oft negativ gesprochen. Viele Dinge wurden anders dargestellt, als sie tatsächlich waren, und mir wurde mehrfach das Wort im Mund umgedreht. Zusätzlich habe ich mich stark kontrolliert gefühlt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat. Das alles empfand ich als sehr schade, denn ein respektvoller, offener und vertrauensvoller Umgang miteinander wäre mir wichtig gewesen.
olman hat leider einen eher schlechten Ruf, was jedoch bedauerlicherweise auch berechtigt ist.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gegeben. Für die Kolleginnen und Kollegen im Datenbereich war die Arbeit flexibler gestaltet. Aber auch im Kundenbereich gab es durchaus flexible Regelungen, zum Beispiel mit der Möglichkeit, montags und freitags im Homeoffice zu arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum bis gar nicht vorhanden. Es gab überall feste Grüppchen, in die man nur schwer hineinkam – insbesondere als neue Kollegin bzw. neuer Kollege. Oft hatte ich das Gefühl, nicht wirklich willkommen zu sein. Leider habe ich auch erlebt, dass viel hinter dem Rücken gesprochen wurde, was den Umgang im Team sehr belastet und das Vertrauen stark erschwert hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als sehr hinterhältig und keinesfalls autoritär. Sie kümmerten sich kaum um wichtige Angelegenheiten oder Anliegen der Mitarbeitenden. Besonders irritierend fand ich, dass zunächst angekündigt wurde, ein junger Kollege solle gekündigt werden, dieser dann aber plötzlich zum Teamleiter ernannt wurde. Dieses Vorgehen wirkte auf mich sehr unseriös und undurchsichtig.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht sehr schlecht. Zwar wurde nach außen betont, dass man offen für Gespräche und konstruktive Kritik sei und Probleme oder Bedenken direkt angesprochen werden könnten – doch in der Realität habe ich das anders erlebt. Als ich selbst ein Anliegen offen angesprochen habe, wurde mir im Gespräch vom Teamleiter zugesichert, dass dies vertraulich behandelt und berücksichtigt werde. Leider stellte sich später heraus, dass nichts davon eingehalten wurde.
War in Ordnung.
Das Tätigkeitsfeld war abwechslungsreich und interessant gestaltet.
Sodexo
Die folgende Einschätzung bezieht sich ausschließlich auf die Abteilung Kfz-Schaden. Andere Abteilungen hinterlassen insgesamt einen deutlich positiveren Eindruck.
Das Unternehmen selbst vermittelt einen sehr soliden und professionellen Eindruck. Auch der Geschäftsführer wirkt äußerst motivierend und engagiert.
Es gibt deutlich zu wenig Parkplätze in der Tiefgarage. Wer nicht bereits sehr früh im Büro ist, muss oft lange nach einer Parkmöglichkeit auf der Straße suchen. Obwohl dieses Thema mehrfach angesprochen wurde, ist bislang keine Verbesserung erfolgt.
Die Abteilung hat sehr viel Potenzial wird aber durch schlechte Führung stark gebremst.
Die Teamleitung sollte stark überdacht werden, um weiterem Mitarbeiterschwund vorzubeugen.
In der ACM Abteilung herrscht eine spürbar angespannte Stimmung, die vor allem auf steigende Fallzahlen und eine hohe Mitarbeiterfluktuation zurückzuführen ist.
Ein weiteres Problem stellt die Arbeitsbelastung dar. Zwar wird Mehrarbeit offiziell als freiwillig kommuniziert, tatsächlich entsteht jedoch häufig ein indirekter Druck, zusätzliche Stunden leisten zu müssen.
Wenn man nicht freiwillig an Aktionen (z. B. Samstagsaktionen) teilnimmt, bekommt man vom Teamleiter die Information, dass man beobachtet wird.
Außerhalb vom Team Schaden scheint das Unternehmen einen guten Ruf zu pflegen.
Wenn man nach acht Stunden pünktlich Feierabend macht, läuft man Gefahr, am nächsten Tag dafür eine Stellungnahme abgeben zu müssen. (Trotz Überstundenkonto)
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt ist im unteren Branchenschnitt.
Es werden viele Events und Aktionen gestartet um Spenden zu sammeln.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man kann sich auf seine Kollegen im Team verlassen und alle ziehen zusammen an einem Strang.
Der Teamleiter in Stuttgart ist im Team für nicht eingehaltene Zusagen und mangelnde Verlässlichkeit bekannt.
In Eschborn hingegen zeigt die Teamleitung zwar fachliche Stärke, jedoch fehlt es deutlich an Empathie. Zudem wird im Umgang mit Mitarbeitern häufig ein abwertender Ton gepflegt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Keine Stehtische -kostenfreies Wasser - erhöhter Lärmpegel, da Großraumbüro
Es gibt Schulungen die jedoch regelmäßig abgesagt werden.
Es wird kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht.
Eintöniges Aufgabengebiet.
So verdient kununu Geld.