24 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt, Essensgutscheine, eine gute Verkehrsanbindung, und die Geschäftsführung.
Die Programme, Das Büro, Die Führungskräfte, Zu wenig flexible Arbeitszeiten oder flexible Homeoffice-Tage. Prozesse. Lautstärke in den Büros.
Diverse Schulungen für Führungskräfte, Kritik stärker zu Herzen nehmen, ein kleines Team für Prozessoptimierungen zusammenstellen, Prozesse optimieren und zuverlässiger werden.
Sehr schlecht. Man wird ständig beobachtet, und es wird einem ein dauerhaft schlechtes Gefühl vermittelt. Führungskräfte belauschen jedes Wort und interpretieren vieles negativ hinein. Zudem gibt es viele unüberlegte Kommentare, die einem stark die Konzentration und den Spaß an der Arbeit nehmen.
Der Name Holman ist wenig bekannt oder wird eher negativ wahrgenommen.
Naja, leider kaum vorhanden. Die zwei Tage Homeoffice sind nicht selbstverständlich, aber Gleitzeit existiert in der ACM-Abteilung leider gar nicht. Oft wird man schief angeschaut, wenn man eine halbe Stunde früher gehen möchte – selbst dann, wenn man bereits zahlreiche Überstunden geleistet hat. Wer häufiger früher geht, ist bei der Führungskraft schnell „unten durch“. Auch wer keine Überstunden macht und nur regulär arbeitet, wird nicht besonders gern gesehen.
Abteilungs- oder Teamwechsel stellen, wenn verfügbar, keine Probleme dar. Wer höhere Positionen anstrebt, sollte jedoch bei den Führungskräften beliebt sein, da es sonst nahezu unmöglich ist.
Es gibt nicht wirklich Förderungen, aber es wird darauf hingewiesen, und es werden nicht viele Papier- oder ähnliche Ressourcen verschwendet.
Hier gibt es nichts einzuwenden. Egal in welcher Abteilung, es wird immer versucht, einem zu helfen. Der Geschäftsführer unterstützt auch Mitarbeiterevents, um den Zusammenhalt zu stärken. Wenn ein Kollege einmal mehr zu tun hat, gibt es immer ein bis drei Kollegen, die sofort ihre Hilfe anbieten. Die Mentoren bringen extrem viel Geduld und Wissen mit und sind wirklich jederzeit ansprechbar.
Hier gibt es nichts einzuwenden. Es werden keine Unterschiede gemacht.
Leider sehr schlecht. Den Führungskräften fehlt es maßgeblich an Empathie und vor allem an Zuverlässigkeit. Die Geschäftsführung gibt sich große Mühe, dies durch diverse Gespräche mit den Führungskräften zu verbessern, jedoch werden die angebrachten Verbesserungsvorschläge entweder gar nicht oder nur kurzzeitig umgesetzt. Es finden sehr viele Meetings statt, die jedoch oft keinen spürbaren Erfolg für die aufgebrachte Zeit bringen.
Die Technik ist auf Branchenlevel. Die Belüftung ist durch diverse Möglichkeiten grundsätzlich gegeben. Der Lärmpegel ist jedoch aufgrund des Großraumbüros immens.
Schrecklich. Die Führungskräfte sind sehr überfordert, und leider fehlt es häufig an einem guten sozialen Umgang mit den Mitarbeitern. Viele Neuerungen werden falsch oder gar nicht kommuniziert. Wer Verbesserungsvorschläge einbringt, wird oft nicht gehört. Wenn man eine Rückmeldung wünscht, erhält man diese erst nach mehrmaligen Erinnerungen. Oft sind die Ergebnisse bzw. Antworten zudem nicht zielführend.
jeder wird gleich behandelt, unabhängig von Religion oder Herkunft. Allerdings gibt es auch hier leider „Lieblinge“, die von den Führungskräften deutlich bevorzugt werden.
Kommt stark auf die Abteilung und das Team an. Im ACM ist das Team in mehrere Bereiche aufgeteilt; hier kann die Arbeit von sehr eintönig bis hin zu sehr vielfältig sein.
Essensgutscheine (Sodexo), Corporate Benefits, 2x Home-Office, Obstkorb
Die Abstimmung unter den Vorgesetzten/Teamleitern könnte deutlich besser sein. Fehlende Kommunikation führt oft zu inkonsistenten Entscheidungen und unnötigem Stress im Team. Versprechen werden nicht eingehalten. Man erhält wenig konstruktive Kritik. Siehe die angesprochenen Punkte.
Vorgesetzte/Teamleiter austauschen beziehungsweise schulen. Mitarbeitern das geben was einem Versprochen wurde. Das Kommunikationsverhalten überarbeiten.
Angespannte Arbeitsatmosphäre aufgrund hoher Fall-/Ticketzahlen, wenig konstruktive Kritik, Flurfunk unter Vorgesetzten/Teamleitern ist ein großes Problem,
Außerhalb der Abteilung empfinde ich das Image als Okay. In der eigenen Abteilung hat man leider oft den Unmut der Kunden zu spüren bekommen.
Für die Vorgesetzten/Teamleiter gibt es nur "Work". Wenn man nicht mehr als 8 Stunden arbeitet erwartet einen schon bald ein Einzelgespräch.
Man muss sich für jede Minute die man früher geht bei den Vorgesetzten/Teamleitern rechtfertigen und sich anhören lassen das man sich nicht an die Gleitzeitregeln hält und das trotz Überstunden auf dem Gleitzeitkonto.
Wenn man während einer freiwilligen Aktion - mit Aufwandsentschädigung für die Kollegen die mehr gearbeitet haben - keine Überstunden leistet, muss man die nicht geleisteten (freiwilligen) Stunden an Samstagen nachholen. Unabhängig davon, dass man die oben genannten Überstunden, da man Familie hat, krank war oder im Urlaub war nicht erbringen konnte.
Die Gehälter in der Abteilung sind sehr unterschiedlich. Oft nicht an die Erfahrung angepasst und deshalb an manchen stellen unterdurchschnittlich.
Hierzu kann ich aus meiner Perspektive nichts negatives sagen. Der Zusammenhalt der Kollegen in Stuttgart empfinde ich als sehr positiv. Jeder ist für einen da und man hilft sich untereinander. Die Kollegen in Eschborn nur virtuell getroffen.
Gut, da die älteren Kollegen schon lange in dem Unternehmen sind und somit über ein sehr gutes Fachwissen verfügen.
Siehe "Kommunikation und "Work-Life-Balance"
Hinzuzufügen habe ich noch, dass ich das Verhalten der Vorgesetzten/Teamleiter als sehr kindisch, launisch und unzuverlässig empfinde.
Man lässt sich in Teammeetings nicht ausreden, es werden Ziele gesetzt die nicht eingehalten werden können, sie reden schlecht über andere/ausgeschiedene Kollegen, bringt man Kritik ins Team oder in die Arbeit ein wird diese regelrecht abgewehrt und unter den Teppich gekehrt.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten/Teamleitern findet nicht statt. Hat man einen Fehler gemacht und bespricht das mit einem Teamleiter kann man die nächsten Tage damit rechnen, dass mit den verbleibenden Vorgesetzten, ebenfalls ein Einzelgespräch zum selben Thema stattfindet.
Keine Stehtische, primitive Hardware, unterirdische Software ,kaputte Stühle werden zu spät ausgewechselt, durch das Großraumbüro und der fehlenden Lärmdämmung kann es sehr laut werden, Klimaanlage finde ich sehr gut, moderate Schichtarbeit.
Meiner Meinung nach Unterirdisch. Es wird einem im voraus gesagt, dass man alle zwei Wochen ein Einzelgespräch mit den Teamleitern haben wird, in der Realität wird dies jedoch anders gehandhabt.
Man rühmt sich auch damit das es ein 30/90 Tage und ein Probezeit Gespräch gibt, jedoch auch da in der Realität hat man einen Termin und alle anderen finden, auch nach mehrmaliger Erinnerung aus der Arbeitnehmerseite, aus unerklärlichen Gründen nicht statt.
Ticketbearbeitung nach einem Schema, viele Wiederholungen und wenig Abwechslung
Kollegen, Zusammenhalt, Vorgesetzte, Vielfalt der Arbeit.
Teilweise sind andere Abteilungen unterbesetzt und die Einarbeitung neuer Kollegen bleibt ein wenig auf Strecke.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist allgemein gut. Aus Kollegen werden Freunde und es wird viel gemeinsam unternommen.
2 Tage Homeoffice sowie eine komplett frei gestaltbare Gleitzeitregelung zwischen 06 Uhr und 20 Uhr. In einigen Abteilung nicht immer möglich wegen der Abdeckung der Telefonhotline.
Viele Aktionen wie Spendenaktionen oder Social Days.
Einige interne Trainings gibt es, externe Schulungen sind eher selten. Aber die interne Weiterbildungsprogramme sind nicht schlecht, sollten aber ausgebaut werden.
Der Zusammenhakt ist super unter den Kollegen, man kann sich wirklich super auf die Teamkollegen verlassen und sie helfen einem eigentlich immer.
Super.
Für meine Abteilung kann ich nur sagen dass das Verhalten der Vorgesetzten vorbildlich ist. Empathisch, hilfsbereit und wahnsinnig fair.
moderne Büros, 2-3 Bildschirme pro Arbeitsplatz (je nach Bedarf). Auch das Homeoffice Equipment ist den eigenen Anforderungen angepasst.
Sehr transparente Kommunikation. Die Vorgesetzten geben einem durch regelmäßige 1-1 immer wieder über den aktuellen Leistungsstand und man bekommt ehrliches Feedback.
Könnte wahrscheinlich immer besser sein, aber grundsätzlich offene Kommunikation der Vorgesetzten, sowie jährlich Erhöhung des Gehaltes.
Absolut gegeben.
Super abwechslungsreich und spannende Aufgaben die von Kunde zu Kunde variieren.
Flache Hierarchien, viel Eigenverantwortung, ein Umfeld, in dem man sich einbringen kann. Die Unternehmenskultur entwickelt sich stetig weiter, was man auch im Alltag spürt. Besonders hervorzuheben ist das junge, engagierte Team . Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist hier möglich.
Natürlich gibt es Verbesserungspotenzial, besonders in Bezug auf Prozesse und Kommunikation. Aber vieles hängt auch von der Eigeninitiative ab, wer etwas verändern möchte und sich wirklich einbringt und nicht nur kritisiert, wird es bestätigen können.
Mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen wäre hilfreich. Auch interne Schulungen könnten inhaltlich noch breiter aufgestellt werden. Insgesamt wäre es schön, wenn langfristige Ziele noch klarer kommuniziert würden.
Im Team herrscht ein gutes Miteinander. Klar gibt es auch mal stressige Phasen, aber insgesamt bleibt der Umgang fair. Feedback findet auf Augenhöhe statt konstruktiv und offen.
Nach außen vielleicht noch nicht so präsent wie andere, aber intern spürt man, dass viel in Bewegung ist. Wer sich drauf einlässt, sieht auch die Entwicklung.
Je nach Abteilung unterschiedlich, aber grundsätzlich werden flexible Arbeitszeiten ermöglicht und Überstunden sind eher die Ausnahme als die Regel. Homeoffice-Regelungen werden gut umgesetzt.
Meinem Vorredner kann ich nicht zustimmen. Für motivierte Mitarbeiter gibt es Chancen. Es hängt viel vom eigenen Engagement ab. Interne und externe Weiterbildungen sind möglich, wenn man aktiv danach fragt, aber auch ungefragt erhält man interne Newsletter und Informationen.
Branchenüblich. (Branche ist Fuhrparkmanagement) Zusatzleistungen wie Sodexos, Partnerpunkte, corporate Benefits oder Bikeleasing sind ein Plus. Urlaubstage sind fair geregelt. Es gibt einen zusätzlichen Tag Urlaub zum eigenen Geburtstag
Die Vertriebler und Führungskräfte fahren Gebrauchtfahrzeuge aus dem eigenen Remarketing-Bestand, was zur Ressourcenschonung beiträgt und den Lebenszyklus der Fahrzeuge verlängert.
Die Zusammenarbeit im Team ist sehr angenehm man hilft sich gegenseitig, auch teamübergreifend. Natürlich gibt es immer mal Reibungen, aber die werden in der Regel schnell geklärt.
Wird mit Respekt und Wertschätzung gehandhabt. Erfahrung wird geschätzt. Das sollte auch immer so sein.
Zugänglich, offen für Anregungen. Nicht alles ist perfekt, aber es gibt eine klare Bereitschaft zur Weiterentwicklung.
Modern ausgestattetes Büro, gute Verkehrsanbindung. Es ist ein Großraumbüro, ja das muss man mögen aber es wird auch auf Rückzugsräume geachtet.
Es gibt regelmäßige Updates, auch wenn manchmal etwas verloren geht. Aber die Tendenz ist positiv, und die Bemühung, transparenter zu sein, ist da.
Wird aktiv gefördert, sowohl im Alltag als auch durch gezielte Programme.
Vielfältig, teilweise systembedingt sehr herausfordernd aber man wächst mit seinen Aufgaben. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Möglichkeit dazu.
Junges Team, Sodexos
Struktur der Abteilung ist völlig fehlgeschlagen
Führung wechseln, auf die Mitarbeiter hören und mit einbeziehen, Schulhofverhalten unterbinden, die wenigen guten Mitarbeiter unbedingt halten
Kein Lob, kein geben sondern nur nehmen, man schreit nach Hilfe und Unterstützung aber wird ignoriert
Die Stimmung im Büro ist sehr angespannt, die Mitarbeiter sind bis auf wenige Ausnahmen sehr unzufrieden
Nicht vorhanden. Total unterbesetzt und die einzige Lösung sind Überstunden und Samstagsarbeit. Überstunden die gemacht werden können nicht abgebaut werden. Man ist unten durch wenn man nicht mehr als 8 Stunden arbeiten möchte. Auch hier gibt es sehr wenig Kollegen die das machen oder Samstags arbeiten. Diese machen sich kaputt und es bringt nichts.
Bis auf paar interne Schulungen wird einem nichts angeboten
Für die Branche unterdurchschnittlich, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Ganz okay innerhalb der Kleinteams. Jeder denkt aber eigentlich nur an sich. Es gibt sehr wenige Kollegen die sich enorm viel Mühe geben und die anderen mitziehen
Werden bisschen bevorzugt und können sich mehr erlauben
Keine Führung durch Teamleiter und Abteilungsleiter im Schadenmanagement, Mitarbeiter machen was sie wollen da es keine Konsequenzen gibt, Probleme werden nur geschoben aber nicht gelöst
Langweiliges, lautes Großraumbüro
Ist einfach nicht vorhanden. Man wird nicht informiert und in nichts eingebunden. Die monatlichen BestPractise Meeting werden immer abgesagt. Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Aufgaben an sich sind okay aber es ist viel zu viel. Es fehlen sehr viele Mitarbeiter
Kollegen und Kolleginnnen, Wachstum der Firma, Potenzial ist vorhanden.
Führungskräfte, Strukturen, Rückstände, Zwangsmaßnahmen die nicht greifen.
Es besteht viel Potenzial, aber die Führungskräfte machen sehr viel kaputt. Trotz regelmäßiger Wochenendarbeit, wurde mir nahe gelegt "die Extrameile" zu gehen!
Führungskräfte wechseln, klare Strukturen, neue Systeme.
Gleichberechtigung der Teams!
Die Kolleginnen und Kollegen waren Top. Allerdings sind die Führungskräfte inkl. Direktor mehr als fraglich.
Neutral
Gleitzeit - man darf aber keine Überstunden abbauen?
Schwankt zu sehr!
Nicht gut, aber auch nicht schlecht. Mülltrennung nicht vorhanden.
Kollegen und Kolleginnen sind Spitze, das macht die Arbeit erträglich-
Kein Negativpunkt.
Unterirdisch! Die Führungskraft (ACM) in Stuttgart redet nur hinter den Rücken der Mitarbeiter und schafft es nicht, seine Meinung zu vertreten. Führungskraft "Führen" ist nicht vorhanden.
Massiver Rückstand, keine Stehtische.
Keiner nimmt einen Ernst. Vorschläge werden gebracht und erfolgreich ignoriert.
Mitarbeiter die Schleimen werden bevorzugt, der Rest der arbeitet und macht schaut in die Röhre.
Ständig prüfen Rechnungen und Kostenvoranschlägen. Ziemlich eintönig.
Sehr positive Arbeitsatmosphäre, somit kommt man gerne zur arbeit
Durch das Gleitzeitmodell sowie die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten gute Work-Life-Balance möglich
hier arbeiten alle Generationen gut zusammen
Die Führungskräfte sind zugänglich und unterstützen die Mitarbeitenden. Transparente Kommunikation
Man hat viel zu tun aber es ist niemals unfair oder kalt. Holman versucht immer „ das Richtige zu tun“
Immer sehr viel zu tun
Kann immer mehr sein. Marktgerecht und diverse Extras
Man setzt sich für die Schwachen in der Gesellschaft ein
Hilfsbereite und faire Kollegen.
Menschlich und respektvoll
Auf Augenhöhe und niemals unfair
In diversen townhalls und Kommunikationsrunden von der GL bis zum Teamlead wird immer sehr transparent gemacht was gerade los ist.
100% !
Mal mehr mal weniger
- der Zusammenhalt unter Kolleg:innen - jeder "tickt" recht ähnlich, das macht die Arbeit miteinander sehr sehr angenehm
- Innovatives Geschäftskonzept das branchenweit immer besser und besser angenommen wird
- man gewinnt den Eindruck, dass auch im Management erst der Mitarbeiter, dann die Zahlen kommen
- hier und da fehlt es an Struktur - dadurch kommt zu Stoßzeiten in einigen Abteilungen ein hoher Workload zustande, der nur schwer abgebaut werden kann.
- die Operative wird bei zentralen Entscheidungen nicht immer eingebunden, sondern im Nachgang vor vollendete Tatsachen gestellt
- bei strukturellen Entscheidungen gern auch die Kolleg:innen aus der Operative besser einbinden (bspw. jüngst erfolgte Umstellung des Ticket-Systems)
- bei Neukundenakquise vorab intensiv prüfen, ob diese dann auch adäquat betreut werden können, und diese nicht einfach in den Teams einkippen
Ist teilweise aufgrund von zeitweise hohem Workload angespannt, jedoch dank eines guten Kolleg/innen-zusammenhaltes überwiegend positiv.
Das Unternehmen ist eher unbekannt, jedoch im Fleetmanagement durchaus als Größe in der Branche etabliert. Im Großen und Ganzen, so denke ich, okay.
3 Tage Office Anwesenheitspflicht, 2 Tage Home Office. Dank Gleitzeit können bei Bedarf auch private Termine zu "Arbeitnehmer-unfreundlichen" Zeiten wahrgenommen werden.
Stellenausschreibungen werden i.d.R. zuerst intern publiziert, um interessierten Kolleg:innen die Möglichkeit zu geben sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln und/oder neu zu orientieren. Der Wille zur persönlichen Weiterentwicklung wird von den Führungskräften grundsätzlich gern gesehen und auch unterstützt, braucht aber manchmal einen "langen Atem" :-)
Das "Grundgehalt" ist branchenüblich, Jahresboni bei entsprechender Zielerreichung sind die Regel, zusätzliche Prämien oder auch Corona-Boni werden hin und wieder ausgezahlt. Jobrad wird angeboten und auch gut angenommen, es gibt universal einsetzbare Gutscheine als Essenszuschuss, etc.
Umweltbewusstsein: Vorgänge werden zunehmend digitalisiert um hier unnötige Ressourcenverschwendung zu vermeiden. Es wird intern mit Jobrad und guter ÖPNV-Anbindung geworben, um Fahrten ins Büro mit dem privaten PKW zu vermeiden. Sozialbewusstsein: es hat sich etabliert, dass 1x im Jahr Geld für regionale soziale Projekte gesammelt wird, welches dann auch großzügig vom Management unterstützt wird
Ist, wie oben beschrieben, sehr gut. Egal ob jung oder alt, ein respektvoller Umgang wird abteilungsübergreifend gepflegt. Kleinere Unstimmigkeiten gibt es wie überall, wo verschiedene Charaktere miteinander arbeiten.
Es gibt die Möglichkeit, mit dem Achievers-Programm 1x monatlich Kolleg:innen anzuerkennen, wodurch diese dann auch einen kleinen materiellen Bonus erhalten (Gutscheine etc.). 1x im Quartal werden abteilungsübergreifend "Partner of the Quarter" gekürt, 1x jährlich "Partner of the Year". Diese Nominierungen werden u.A. auch von den Kolleg:innen vorgenommen.
Der Altersschnitt ist tendenziell eher niedrig, es gibt sehr viele junge Kolleginnen und Kollegen. In jeder Abteilung gibt es auch ältere Mitarbeiter, die von den jungen Kollegen aufgrund Ihrer Erfahrung gern konsultiert werden und im Gegenzug Ihre Erfahrungen auch gern mit den jüngeren teilen.
In meiner Abteilung stets auf Augenhöhe und konstruktiv. Vorgesetzte sind nahezu immer zu erreichen und nehmen sich fachlicher, als auch privater Probleme an. 1x im Monat findet ein direkter Austausch mit dem Vorgesetzten statt, um Wünsche, Probleme, Weiterentwicklungsmöglichkeiten usw. zu eruieren
siehe 1. "Arbeitsatmosphäre" - dies lässt sich 1:1 auch hier sagen
Operative, strategische und personelle Informationen werden zeitnah kommuniziert. 1x im Quartal gibt das Management Updates zu aktuellen Themen und einen Ausblick in die Zukunft. Relevante Informationen in einzelnen Teams werden wöchentlich, oder bei Bedarf ausgetauscht.
Für mein Empfinden gut, ich konnte bislang nicht erkennen, dass Kolleg:innen unterschiedlicher Herkunft/Religionen etc. oder unterschiedlichen Geschlechts ungleich behandelt werden.
Im Fleetmanagement ist kein Tag wie der Vorherige... ;-) Wer entsprechend motiviert ist, kann auch an abteilungsübergreifenden Projekten teilnehmen.
Es handelt sich um eine Unternehmensgruppe im Privatbesitz, bei der die strategische Ausrichtung langfristig angelegt ist und nicht kapitalmarkorientiert. Das spürt man im täglichen Miteinander. Ich habe bei keinem meiner vorigen Arbeitgeber ein so gutes Betriebsklima erlebt wie bei Holman. Die Arbeit macht auch nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit immer noch an jedem Tag Spass.
Sehr gutes, familiäres Arbeitsklima
In meiner Wahrnehmung sehr gut
Für mich vollkommen in Ordnung
Wer eine ordentliche Performance liefert wird gesehen und gefördert
Fair
Prinzipiell hoch, kann aber immer verbessert werden
Große Hilfsbereitschaft bei Kollegen und Vorgesetzten
Uneingeschränkt fairer Umgang
Einwandfrei
Mir fallen keine negativen Punkte ein
Prinzipiell sehr gut und offen, wurde jedoch in den vergangenen Jahren durch viele Home-Arbeitsplätze während Corona etwas erschwert
Wird Groß geschrieben
In meinem Arbeitsgebiet gibt es jeden Tag neue Herausforderungen; es wird nie langweilig
So verdient kununu Geld.