31 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Essensgutscheine (Sodexo), Corporate Benefits, 2x Home-Office, Obstkorb
Die Abstimmung unter den Vorgesetzten/Teamleitern könnte deutlich besser sein. Fehlende Kommunikation führt oft zu inkonsistenten Entscheidungen und unnötigem Stress im Team. Versprechen werden nicht eingehalten. Man erhält wenig konstruktive Kritik. Siehe die angesprochenen Punkte.
Vorgesetzte/Teamleiter austauschen beziehungsweise schulen. Mitarbeitern das geben was einem Versprochen wurde. Das Kommunikationsverhalten überarbeiten.
Angespannte Arbeitsatmosphäre aufgrund hoher Fall-/Ticketzahlen, wenig konstruktive Kritik, Flurfunk unter Vorgesetzten/Teamleitern ist ein großes Problem,
Außerhalb der Abteilung empfinde ich das Image als Okay. In der eigenen Abteilung hat man leider oft den Unmut der Kunden zu spüren bekommen.
Für die Vorgesetzten/Teamleiter gibt es nur "Work". Wenn man nicht mehr als 8 Stunden arbeitet erwartet einen schon bald ein Einzelgespräch.
Man muss sich für jede Minute die man früher geht bei den Vorgesetzten/Teamleitern rechtfertigen und sich anhören lassen das man sich nicht an die Gleitzeitregeln hält und das trotz Überstunden auf dem Gleitzeitkonto.
Wenn man während einer freiwilligen Aktion - mit Aufwandsentschädigung für die Kollegen die mehr gearbeitet haben - keine Überstunden leistet, muss man die nicht geleisteten (freiwilligen) Stunden an Samstagen nachholen. Unabhängig davon, dass man die oben genannten Überstunden, da man Familie hat, krank war oder im Urlaub war nicht erbringen konnte.
Die Gehälter in der Abteilung sind sehr unterschiedlich. Oft nicht an die Erfahrung angepasst und deshalb an manchen stellen unterdurchschnittlich.
Hierzu kann ich aus meiner Perspektive nichts negatives sagen. Der Zusammenhalt der Kollegen in Stuttgart empfinde ich als sehr positiv. Jeder ist für einen da und man hilft sich untereinander. Die Kollegen in Eschborn nur virtuell getroffen.
Gut, da die älteren Kollegen schon lange in dem Unternehmen sind und somit über ein sehr gutes Fachwissen verfügen.
Siehe "Kommunikation und "Work-Life-Balance"
Hinzuzufügen habe ich noch, dass ich das Verhalten der Vorgesetzten/Teamleiter als sehr kindisch, launisch und unzuverlässig empfinde.
Man lässt sich in Teammeetings nicht ausreden, es werden Ziele gesetzt die nicht eingehalten werden können, sie reden schlecht über andere/ausgeschiedene Kollegen, bringt man Kritik ins Team oder in die Arbeit ein wird diese regelrecht abgewehrt und unter den Teppich gekehrt.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten/Teamleitern findet nicht statt. Hat man einen Fehler gemacht und bespricht das mit einem Teamleiter kann man die nächsten Tage damit rechnen, dass mit den verbleibenden Vorgesetzten, ebenfalls ein Einzelgespräch zum selben Thema stattfindet.
Keine Stehtische, primitive Hardware, unterirdische Software ,kaputte Stühle werden zu spät ausgewechselt, durch das Großraumbüro und der fehlenden Lärmdämmung kann es sehr laut werden, Klimaanlage finde ich sehr gut, moderate Schichtarbeit.
Meiner Meinung nach Unterirdisch. Es wird einem im voraus gesagt, dass man alle zwei Wochen ein Einzelgespräch mit den Teamleitern haben wird, in der Realität wird dies jedoch anders gehandhabt.
Man rühmt sich auch damit das es ein 30/90 Tage und ein Probezeit Gespräch gibt, jedoch auch da in der Realität hat man einen Termin und alle anderen finden, auch nach mehrmaliger Erinnerung aus der Arbeitnehmerseite, aus unerklärlichen Gründen nicht statt.
Ticketbearbeitung nach einem Schema, viele Wiederholungen und wenig Abwechslung
Kollegen, Zusammenhalt, Vorgesetzte, Vielfalt der Arbeit.
Teilweise sind andere Abteilungen unterbesetzt und die Einarbeitung neuer Kollegen bleibt ein wenig auf Strecke.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist allgemein gut. Aus Kollegen werden Freunde und es wird viel gemeinsam unternommen.
2 Tage Homeoffice sowie eine komplett frei gestaltbare Gleitzeitregelung zwischen 06 Uhr und 20 Uhr. In einigen Abteilung nicht immer möglich wegen der Abdeckung der Telefonhotline.
Viele Aktionen wie Spendenaktionen oder Social Days.
Einige interne Trainings gibt es, externe Schulungen sind eher selten. Aber die interne Weiterbildungsprogramme sind nicht schlecht, sollten aber ausgebaut werden.
Der Zusammenhakt ist super unter den Kollegen, man kann sich wirklich super auf die Teamkollegen verlassen und sie helfen einem eigentlich immer.
Super.
Für meine Abteilung kann ich nur sagen dass das Verhalten der Vorgesetzten vorbildlich ist. Empathisch, hilfsbereit und wahnsinnig fair.
moderne Büros, 2-3 Bildschirme pro Arbeitsplatz (je nach Bedarf). Auch das Homeoffice Equipment ist den eigenen Anforderungen angepasst.
Sehr transparente Kommunikation. Die Vorgesetzten geben einem durch regelmäßige 1-1 immer wieder über den aktuellen Leistungsstand und man bekommt ehrliches Feedback.
Könnte wahrscheinlich immer besser sein, aber grundsätzlich offene Kommunikation der Vorgesetzten, sowie jährlich Erhöhung des Gehaltes.
Absolut gegeben.
Super abwechslungsreich und spannende Aufgaben die von Kunde zu Kunde variieren.
Flexible Arbeitszeiten
Gleitzeitregelung
Home-Office
Kollegialer Umgang
Sodexo-Gutscheine
Tiefgaragenparkplätze (kostenpflichtig)
Kommunikationsverhalten einiger Führungskräfte
Geringe Offenheit für Kritik
Niedriges Gehaltsniveau
Gehälter marktgerecht anpassen
Weihnachts- und Urlaubsgeld einführen
Führungskräfte gezielt in wertschätzender Kommunikation schulen
Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend sehr positiv. Der Umgang ist freundlich und hilfsbereit, und Wissen wird gerne weitergegeben – insbesondere an neue Mitarbeitende. In herausfordernden Zeiten zeigt sich ein starker Teamzusammenhalt, der nach dem Motto „gemeinsam durch schwierige Phasen“ gelebt wird.
Das Unternehmen genießt innerhalb seiner Branche eine hohe Bekanntheit, ist jedoch außerhalb dieses Fachbereichs weniger präsent.
Die Gleitzeitregelung ermöglicht es, Überstunden flexibel zu nutzen – etwa für private Termine oder einen früheren Feierabend. Zusätzlich können bis zu sieben Urlaubstage pro Jahr über Gleitzeit beantragt werden. In vielen Bereichen gibt es keine festen Arbeitszeiten, was eine hohe Flexibilität beim Arbeitsbeginn und -ende erlaubt. Zwei Tage pro Woche sind für das Home-Office vorgesehen, ergänzt durch sechs zusätzliche Tage im Jahr, an denen man bei Bedarf auch an Büro-Tagen von zu Hause aus arbeiten kann.
Beförderungen sind selten, da Führungspositionen überwiegend extern besetzt werden. Weiterbildungen finden ausschließlich intern statt und sind außerhalb des Unternehmens kaum verwertbar.
Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Eine jährliche Prämie wird leistungsabhängig vergeben und durch die Teamleitung bestimmt.
Das Unternehmen beteiligt sich regelmäßig an wohltätigen Aktionen, wie z. B. dem J.P. Morgan Lauf, und sammelt Spenden für gute Zwecke.
Je nach Abteilung kann man bei Holman sehr gute Kolleginnen und Kollegen finden – teilweise entstehen sogar echte Freundschaften. Der kollegiale Zusammenhalt wird von vielen als einer der größten Pluspunkte des Unternehmens wahrgenommen.
Es gibt Bereiche mit sehr engagierten und vertrauensvollen Führungskräften, die ihren Teams Freiräume gewähren. Gleichzeitig existieren auch Abteilungen, in denen die Kommunikationsfähigkeit der Vorgesetzten deutlich ausbaufähig ist. Kritik sollte dort mit Bedacht geäußert werden.
Die Büroausstattung ist modern und zeitgemäß. In Großraumbüros kann es jedoch – abhängig von der Abteilung – zu einem erhöhten Geräuschpegel kommen, insbesondere bei gleichzeitig geführten Telefonaten.
Die Kommunikation mit Führungskräften gestaltet sich teilweise schwierig. Konstruktive Kritik oder das Einstehen für eigene Rechte wird nicht immer offen angenommen, was zu einer angespannten Atmosphäre führen kann. Auch die Abstimmung mit dem Personalwesen lässt gelegentlich Empathie und Flexibilität vermissen. Individuelle Bedürfnisse werden nicht immer berücksichtigt, und bestehende Regelungen werden selten hinterfragt oder angepasst.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind häufig repetitiv und stark auf das Abarbeiten von Tickets sowie die Einhaltung von Zeitvorgaben ausgerichtet. Kreative oder abwechslungsreiche Tätigkeiten sind eher selten.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office Möglichkeiten,
Es wird mit einem jungen und dynamischen Team geworben, doch dahinter steckt vor allem, dass alle halbe Jahre Mitarbeiter die Firma wechseln oder ausgewechselt werden und immer wieder Umstrukturierungen stattfinden. Es gibt keine festen Perspektiven. Für jemanden, der nur kurzfristig arbeiten möchte, mag das in Ordnung sein, aber für alle, die einen langfristigen Job mit Karrierechancen suchen, ist das nichts. Im Team wird viel gelästert und sogar gemobbt, obwohl zu Beginn ein ganz anderes Bild vermittelt wird. Das ist sehr enttäuschend und führt dazu, dass viele Mitarbeitende aus genau diesem Grund kündigen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angespannt empfunden. Es wurde viel getratscht, und über nahezu jede Person – insbesondere über neue Kolleginnen und Kollegen – wurde schnell und oft negativ gesprochen. Viele Dinge wurden anders dargestellt, als sie tatsächlich waren, und mir wurde mehrfach das Wort im Mund umgedreht. Zusätzlich habe ich mich stark kontrolliert gefühlt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat. Das alles empfand ich als sehr schade, denn ein respektvoller, offener und vertrauensvoller Umgang miteinander wäre mir wichtig gewesen.
olman hat leider einen eher schlechten Ruf, was jedoch bedauerlicherweise auch berechtigt ist.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gegeben. Für die Kolleginnen und Kollegen im Datenbereich war die Arbeit flexibler gestaltet. Aber auch im Kundenbereich gab es durchaus flexible Regelungen, zum Beispiel mit der Möglichkeit, montags und freitags im Homeoffice zu arbeiten.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum bis gar nicht vorhanden. Es gab überall feste Grüppchen, in die man nur schwer hineinkam – insbesondere als neue Kollegin bzw. neuer Kollege. Oft hatte ich das Gefühl, nicht wirklich willkommen zu sein. Leider habe ich auch erlebt, dass viel hinter dem Rücken gesprochen wurde, was den Umgang im Team sehr belastet und das Vertrauen stark erschwert hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als sehr hinterhältig und keinesfalls autoritär. Sie kümmerten sich kaum um wichtige Angelegenheiten oder Anliegen der Mitarbeitenden. Besonders irritierend fand ich, dass zunächst angekündigt wurde, ein junger Kollege solle gekündigt werden, dieser dann aber plötzlich zum Teamleiter ernannt wurde. Dieses Vorgehen wirkte auf mich sehr unseriös und undurchsichtig.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht sehr schlecht. Zwar wurde nach außen betont, dass man offen für Gespräche und konstruktive Kritik sei und Probleme oder Bedenken direkt angesprochen werden könnten – doch in der Realität habe ich das anders erlebt. Als ich selbst ein Anliegen offen angesprochen habe, wurde mir im Gespräch vom Teamleiter zugesichert, dass dies vertraulich behandelt und berücksichtigt werde. Leider stellte sich später heraus, dass nichts davon eingehalten wurde.
War in Ordnung.
Das Tätigkeitsfeld war abwechslungsreich und interessant gestaltet.
Sodexo
Die folgende Einschätzung bezieht sich ausschließlich auf die Abteilung Kfz-Schaden. Andere Abteilungen hinterlassen insgesamt einen deutlich positiveren Eindruck.
Das Unternehmen selbst vermittelt einen sehr soliden und professionellen Eindruck. Auch der Geschäftsführer wirkt äußerst motivierend und engagiert.
Es gibt deutlich zu wenig Parkplätze in der Tiefgarage. Wer nicht bereits sehr früh im Büro ist, muss oft lange nach einer Parkmöglichkeit auf der Straße suchen. Obwohl dieses Thema mehrfach angesprochen wurde, ist bislang keine Verbesserung erfolgt.
Die Abteilung hat sehr viel Potenzial wird aber durch schlechte Führung stark gebremst.
Die Teamleitung sollte stark überdacht werden, um weiterem Mitarbeiterschwund vorzubeugen.
In der ACM Abteilung herrscht eine spürbar angespannte Stimmung, die vor allem auf steigende Fallzahlen und eine hohe Mitarbeiterfluktuation zurückzuführen ist.
Ein weiteres Problem stellt die Arbeitsbelastung dar. Zwar wird Mehrarbeit offiziell als freiwillig kommuniziert, tatsächlich entsteht jedoch häufig ein indirekter Druck, zusätzliche Stunden leisten zu müssen.
Wenn man nicht freiwillig an Aktionen (z. B. Samstagsaktionen) teilnimmt, bekommt man vom Teamleiter die Information, dass man beobachtet wird.
Außerhalb vom Team Schaden scheint das Unternehmen einen guten Ruf zu pflegen.
Wenn man nach acht Stunden pünktlich Feierabend macht, läuft man Gefahr, am nächsten Tag dafür eine Stellungnahme abgeben zu müssen. (Trotz Überstundenkonto)
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt ist im unteren Branchenschnitt.
Es werden viele Events und Aktionen gestartet um Spenden zu sammeln.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man kann sich auf seine Kollegen im Team verlassen und alle ziehen zusammen an einem Strang.
Der Teamleiter in Stuttgart ist im Team für nicht eingehaltene Zusagen und mangelnde Verlässlichkeit bekannt.
In Eschborn hingegen zeigt die Teamleitung zwar fachliche Stärke, jedoch fehlt es deutlich an Empathie. Zudem wird im Umgang mit Mitarbeitern häufig ein abwertender Ton gepflegt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Keine Stehtische -kostenfreies Wasser - erhöhter Lärmpegel, da Großraumbüro
Es gibt Schulungen die jedoch regelmäßig abgesagt werden.
Es wird kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht.
Eintöniges Aufgabengebiet.
Selbständiges Arbeiten, Sodexos, 2 x Home Office, Gleitzeit
Parkplatznot und der Rest wird im weiteren Verlauf beschrieben.
Es besteht eine klare Lücke zwischen den gesetzten Erwartungen und der tatsächlichen Umsetzung. Diese Diskrepanz sollte endlich erkannt und angegangen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark durch das laute Großraumbüro geprägt, was konzentriertes Arbeiten oft erschwert. In einigen Abteilungen herrscht ein hohes Maß an Klatsch und Tratsch, was nicht nur unprofessionell wirkt, sondern auch zu Spannungen im Team führen kann. Teamleiter zeigen sich teils launisch und scheinen Schwierigkeiten zu haben, klare Strukturen und ein respektvolles Miteinander zu etablieren. Dadurch entstehen wiederholt Konflikte unter Kolleg*innen, die eher an eine Schulsituation erinnern als an ein professionelles Arbeitsumfeld. Insgesamt fehlt es an einer klaren, wertschätzenden Führung und an Rahmenbedingungen, die produktives Arbeiten fördern würden.
Das Unternehmen ist vielen unbekannt und verliert zudem sehr viele Kunden. Die Außendarstellung lässt zu wünschen übrig, und das Feedback von Kunden fällt oft negativ aus.
Um eine gesunde Work-Life-Balance zu wahren, ist es wichtig, klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen. Bei vielen entsteht jedoch der Eindruck, dass Holman ihr Leben ist – und dieser Eindruck scheint von der Firma bewusst gefördert zu werden. Ohne eine bewusste Abgrenzung kann es schwierig werden, das Privatleben von der Arbeit zu trennen, was auf lange Sicht zu Überlastung führen kann.
Es werden viele Stellen geschaffen, auf die man sich intern bewerben kann, was gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bietet. Allerdings wäre es sinnvoller, mehr in die Optimierung der Prozesse und die Verbesserung der Systeme zu investieren, um langfristig eine effizientere Arbeitsweise zu gewährleisten.
Der Zusammenhalt im Team lässt zu wünschen übrig. Viele schauen in erster Linie auf ihren eigenen Vorteil, was ein vertrauensvolles Miteinander erschwert. Es kommt häufig vor, dass man sich auf Kosten anderer profilieren möchte, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden. Eine stärkere Teamorientierung wäre an dieser Stelle wünschenswert.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt in Ordnung, jedoch gibt es immer wieder Momente, in denen man an der Kompetenz und Verlässlichkeit der Führung zweifelt. Diese Unsicherheiten könnten durch eine klarere Kommunikation und ein stabileres Auftreten der Vorgesetzten verringert werden.
Die moderne Einrichtung des Büros ist ein Plus, jedoch wird dieses durch das laute Großraumbüro schnell wieder zunichte gemacht. Die Geräuschkulisse erschwert konzentriertes Arbeiten und beeinträchtigt die Arbeitsatmosphäre erheblich.
Es findet regelmäßig ein Townhall-Meeting statt, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings wiederholen sich die Inhalte häufig, sodass der Mehrwert für die Mitarbeitenden begrenzt bleibt. Neue oder konkrete Informationen wären wünschenswert, um Transparenz zu fördern und das Format wirklich informativ zu gestalten.
Das Gehalt ist für den Einstieg in die Karriere in Ordnung, jedoch ist der Verdienst insgesamt eher im unteren Bereich angesiedelt, was langfristig die finanzielle Perspektive für einige erschwert.
Die Aufgaben in meiner Stelle sind grundsätzlich interessant und bieten Potenzial für Weiterentwicklung. Allerdings wird die Arbeit durch die veraltete Systemlandschaft, die stark an Technologien aus den 90er Jahren erinnert, erheblich erschwert. Die fehlende moderne Infrastruktur macht das korrekte und effiziente Arbeiten oft mühsam und frustrierend.
Flache Hierarchien, viel Eigenverantwortung, ein Umfeld, in dem man sich einbringen kann. Die Unternehmenskultur entwickelt sich stetig weiter, was man auch im Alltag spürt. Besonders hervorzuheben ist das junge, engagierte Team . Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist hier möglich.
Natürlich gibt es Verbesserungspotenzial, besonders in Bezug auf Prozesse und Kommunikation. Aber vieles hängt auch von der Eigeninitiative ab, wer etwas verändern möchte und sich wirklich einbringt und nicht nur kritisiert, wird es bestätigen können.
Mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen wäre hilfreich. Auch interne Schulungen könnten inhaltlich noch breiter aufgestellt werden. Insgesamt wäre es schön, wenn langfristige Ziele noch klarer kommuniziert würden.
Im Team herrscht ein gutes Miteinander. Klar gibt es auch mal stressige Phasen, aber insgesamt bleibt der Umgang fair. Feedback findet auf Augenhöhe statt konstruktiv und offen.
Nach außen vielleicht noch nicht so präsent wie andere, aber intern spürt man, dass viel in Bewegung ist. Wer sich drauf einlässt, sieht auch die Entwicklung.
Je nach Abteilung unterschiedlich, aber grundsätzlich werden flexible Arbeitszeiten ermöglicht und Überstunden sind eher die Ausnahme als die Regel. Homeoffice-Regelungen werden gut umgesetzt.
Meinem Vorredner kann ich nicht zustimmen. Für motivierte Mitarbeiter gibt es Chancen. Es hängt viel vom eigenen Engagement ab. Interne und externe Weiterbildungen sind möglich, wenn man aktiv danach fragt, aber auch ungefragt erhält man interne Newsletter und Informationen.
Branchenüblich. (Branche ist Fuhrparkmanagement) Zusatzleistungen wie Sodexos, Partnerpunkte, corporate Benefits oder Bikeleasing sind ein Plus. Urlaubstage sind fair geregelt. Es gibt einen zusätzlichen Tag Urlaub zum eigenen Geburtstag
Die Vertriebler und Führungskräfte fahren Gebrauchtfahrzeuge aus dem eigenen Remarketing-Bestand, was zur Ressourcenschonung beiträgt und den Lebenszyklus der Fahrzeuge verlängert.
Die Zusammenarbeit im Team ist sehr angenehm man hilft sich gegenseitig, auch teamübergreifend. Natürlich gibt es immer mal Reibungen, aber die werden in der Regel schnell geklärt.
Wird mit Respekt und Wertschätzung gehandhabt. Erfahrung wird geschätzt. Das sollte auch immer so sein.
Zugänglich, offen für Anregungen. Nicht alles ist perfekt, aber es gibt eine klare Bereitschaft zur Weiterentwicklung.
Modern ausgestattetes Büro, gute Verkehrsanbindung. Es ist ein Großraumbüro, ja das muss man mögen aber es wird auch auf Rückzugsräume geachtet.
Es gibt regelmäßige Updates, auch wenn manchmal etwas verloren geht. Aber die Tendenz ist positiv, und die Bemühung, transparenter zu sein, ist da.
Wird aktiv gefördert, sowohl im Alltag als auch durch gezielte Programme.
Vielfältig, teilweise systembedingt sehr herausfordernd aber man wächst mit seinen Aufgaben. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Möglichkeit dazu.
Junges Team, Sodexos
Struktur der Abteilung ist völlig fehlgeschlagen
Führung wechseln, auf die Mitarbeiter hören und mit einbeziehen, Schulhofverhalten unterbinden, die wenigen guten Mitarbeiter unbedingt halten
Kein Lob, kein geben sondern nur nehmen, man schreit nach Hilfe und Unterstützung aber wird ignoriert
Die Stimmung im Büro ist sehr angespannt, die Mitarbeiter sind bis auf wenige Ausnahmen sehr unzufrieden
Nicht vorhanden. Total unterbesetzt und die einzige Lösung sind Überstunden und Samstagsarbeit. Überstunden die gemacht werden können nicht abgebaut werden. Man ist unten durch wenn man nicht mehr als 8 Stunden arbeiten möchte. Auch hier gibt es sehr wenig Kollegen die das machen oder Samstags arbeiten. Diese machen sich kaputt und es bringt nichts.
Bis auf paar interne Schulungen wird einem nichts angeboten
Für die Branche unterdurchschnittlich, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Ganz okay innerhalb der Kleinteams. Jeder denkt aber eigentlich nur an sich. Es gibt sehr wenige Kollegen die sich enorm viel Mühe geben und die anderen mitziehen
Werden bisschen bevorzugt und können sich mehr erlauben
Keine Führung durch Teamleiter und Abteilungsleiter im Schadenmanagement, Mitarbeiter machen was sie wollen da es keine Konsequenzen gibt, Probleme werden nur geschoben aber nicht gelöst
Langweiliges, lautes Großraumbüro
Ist einfach nicht vorhanden. Man wird nicht informiert und in nichts eingebunden. Die monatlichen BestPractise Meeting werden immer abgesagt. Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Aufgaben an sich sind okay aber es ist viel zu viel. Es fehlen sehr viele Mitarbeiter
Kollegen und Kolleginnnen, Wachstum der Firma, Potenzial ist vorhanden.
Führungskräfte, Strukturen, Rückstände, Zwangsmaßnahmen die nicht greifen.
Es besteht viel Potenzial, aber die Führungskräfte machen sehr viel kaputt. Trotz regelmäßiger Wochenendarbeit, wurde mir nahe gelegt "die Extrameile" zu gehen!
Führungskräfte wechseln, klare Strukturen, neue Systeme.
Gleichberechtigung der Teams!
Die Kolleginnen und Kollegen waren Top. Allerdings sind die Führungskräfte inkl. Direktor mehr als fraglich.
Neutral
Gleitzeit - man darf aber keine Überstunden abbauen?
Schwankt zu sehr!
Nicht gut, aber auch nicht schlecht. Mülltrennung nicht vorhanden.
Kollegen und Kolleginnen sind Spitze, das macht die Arbeit erträglich-
Kein Negativpunkt.
Unterirdisch! Die Führungskraft (ACM) in Stuttgart redet nur hinter den Rücken der Mitarbeiter und schafft es nicht, seine Meinung zu vertreten. Führungskraft "Führen" ist nicht vorhanden.
Massiver Rückstand, keine Stehtische.
Keiner nimmt einen Ernst. Vorschläge werden gebracht und erfolgreich ignoriert.
Mitarbeiter die Schleimen werden bevorzugt, der Rest der arbeitet und macht schaut in die Röhre.
Ständig prüfen Rechnungen und Kostenvoranschlägen. Ziemlich eintönig.
Teamintern ist die Stimmung locker
So ziemlich alles, ich habe leider keine Hoffnung auf Besserung in jeglicher Hinsicht
Auf seine Mitarbeiter hören
Kunden beschweren sich andauernd
Es gibt für die Chefs nur Work
Teamleiter scheint die einzige Möglichkeit, Weiterbildungsangebote gibt es gar keine
Total unterdurchschnittlich für die Branche
Mal so mal so
Unfähig, ungerecht, es geht nichts voran
Lautes Großraumbüro das nach nichts aussieht
Nicht vorhanden
Öde
So verdient kununu Geld.