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Holmberg 
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11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 27%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn man es gemütlich gerne hat

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig Stress, man kann sich immer krank melden, Der Geschäftsführer grüßt nahezu jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter jeden Morgen persönlich-:)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Prozesse sind deutlich veraltet, es gibt wenig Flexibilität, und insbesondere ältere Kolleginnen und Kollegen zeigen sich häufig wenig offen für Neuerungen. Durch das strikte Ein‑ und Ausloggen wird eher ein ‚Absitzen‘ gefördert als produktives Arbeiten.
Einige Mitarbeitende leisten Überstunden und bleiben bewusst länger im Büro, um sich bis zu drei Tage Gleitzeit zu erarbeiten. Der Standort selbst ist ebenfalls problematisch, da sich in der Umgebung viele Junkies aufhalten.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre sinnvoll, echte Benefits anzubieten, die den Mitarbeitenden tatsächlich Mehrwert bieten. Dazu gehört vor allem eine authentische Flexibilität, statt strikter Kontrolle von Ein‑ und Auslogzeiten. Vertrauensarbeitszeit würde die Leistung stärker fördern als reines Absitzen.
Zudem könnten verschiedene Arbeitszeit‑ und Arbeitsortmodelle angeboten werden, sodass Mitarbeitende einen Arbeitsvertrag wählen können, der zu ihrer Lebenssituation passt. Ein Remote‑ oder Homeoffice‑Modell als Standard könnte nicht nur die Zufriedenheit erhöhen, sondern auch Kosten für das Unternehmen reduzieren. Aktuell gibt es sehr unterschiedliche Regelungen zum Homeoffice. Einige Mitarbeitende dürfen bis zu drei Tage pro Woche von zu Hause arbeiten, andere sogar vollständig remote. Wieder andere arbeiten vormittags im Büro und wechseln anschließend ins Homeoffice. Es existieren also zahlreiche Ausnahmen – allerdings ausschließlich für ausgewählte Personen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch nicht besonders ausgeprägt. Anerkennung und konstruktives Lob erfolgen nur selten. Es entsteht der Eindruck, dass Bewertungen bewusst zurückhaltend vorgenommen werden, um mögliche Gehaltsanpassungen nicht zu begünstigen. Die Führungskräfte werden erkennbar darin geschult, den Umgang mit Mitarbeitenden so zu gestalten, dass die hierarchischen Rollen klar vermittelt werden.

Image

Ich denke, die meisten empfinden die Arbeit im Unternehmen als positiv. Allerdings handelt es sich häufig um Mitarbeitende, die es gerne bequem haben und ihren Arbeitstag pünktlich beenden, ohne zusätzliche Verantwortung oder Engagement anzustreben

Work-Life-Balance

Wie in vielen Unternehmen besteht grundsätzlich die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Allerdings wird häufig überprüft, ob die Mitarbeitenden tatsächlich ihrer Tätigkeit nachgehen und nicht privaten Angelegenheiten nachgehen. Dies empfinde ich als unangemessen. Auch Überstunden im Homeoffice werden nur selten akzeptiert. „Eine Arbeitswoche umfasst 35 Stunden, was selbstverständlich nicht schlecht ist.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung findet kaum statt und erfolgt überwiegend auf Ebene der Abteilungsleitungen. In diese Positionen wird gezielt investiert, während für die übrigen Mitarbeitenden nur selten Fortbildungsangebote oder Entwicklungsmaßnahmen bereitgestellt werden

Gehalt/Benefits

Hier zeigen sich deutliche Unterschiede. Mitarbeitende, die als besonders wichtig oder schwer ersetzbar gelten, erhalten spürbar mehr Gehaltserhöhungen und Verhandlungsspielraum, während andere – die als ‚austauschbar‘ wahrgenommen werden – kaum berücksichtigt werden. Die Führungskräfte wissen sehr genau, bei wem sie sich Zurückhaltung leisten können. Beschäftigte mit kleinen Kindern oder in finanziell angespannten Situationen, die stark auf den Arbeitsplatz angewiesen sind, werden häufig klein gehalten. Mitarbeitende mit zwanzig Jahren Berufserfahrung hingegen werden klar bevorzugt behandelt.“

„Die angebotenen Benefits empfinde ich als schwach. Ein Obstkorb, aus dem jede Person einmal pro Woche ein Stück Obst erhält, wirkt eher symbolisch als sinnvoll. Die betriebliche Altersvorsorge steht erst ab dem dritten Jahr im Unternehmen zur Verfügung. Mitarbeiterrabatte sind für viele kaum relevant. Sinnvoller wäre es, sechs bis sieben echte Benefits anzubieten und den Mitarbeitenden drei davon zur freien Auswahl zu stellen, statt ihnen standardisierte Leistungen aufzudrängen. Ich persönlich würde ein Jobticket oder ein Jobrad deutlich bevorzugen gegenüber einer Zusatzkrankenversicherung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Na ja, wenn täglich tonnenweise Papier verwendet wird, wirkt das Gesamtbild natürlich wenig modern.

Kollegenzusammenhalt

Ist meist gut. Es gibt natürlich Unterschiede wie bei jeder Firma

Umgang mit älteren Kollegen

Es zeigt sich häufig ein umgekehrtes Bild: Ältere Kolleginnen und Kollegen, die bereits viele Jahre im Unternehmen tätig sind, finden nicht immer einen angemessenen Umgang mit jüngeren oder neu eingestellten Mitarbeitenden. Mitunter entsteht der Eindruck, dass sie eine Art informelle Führungsrolle einnehmen und für interne Kontrolle sorgen, da sie sich stark mit dem Unternehmen identifizieren

Vorgesetztenverhalten

Je nach Abteilung zeigt sich ein unterschiedliches Bild. Grundsätzlich werden langjährige Mitarbeitende für ihre Loyalität durchaus berücksichtigt. Ebenso erhalten jene Beschäftigten, die als besonders wertvoll für die jeweilige Abteilung gelten, eine spürbar bevorzugte Behandlung. Es wird erkennbar darauf geachtet, dass sie sich wohlfühlen und entsprechende Sonderaufmerksamkeit erhalten, beispielsweise durch größere Flexibilität im Homeoffice, häufigere Anerkennung und Wertschätzung sowie Vorteile bei Gehaltsthemen.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten und das Gebäude selbst sind deutlich in die Jahre gekommen und wirken entsprechend alt. Die technische Ausstattung hingegen ist zeitgemäß: Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter verfügt über einen Laptop sowie in der Regel über zwei Bildschirme.

Kommunikation

Anerkennung findet kaum statt. Stattdessen werden überwiegend Fehler aufgezeigt und anschließend Verbesserungsvorschläge unterbreitet. In einigen Abteilungen wird ein Führungsstil praktiziert, der auf Druck und Verunsicherung basiert. Mitarbeitende werden bewusst streng angeleitet und in Situationen gebracht, die als belastend oder einschüchternd wahrgenommen werden.

Gleichberechtigung

Das ist schwer zu beurteilen. Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass es so ist, jedoch habe ich selbst keine entsprechenden Erfahrungen

Interessante Aufgaben

Viele Abläufe wiederholen sich fortlaufend nach festen Vorgaben. Arbeit nach Vorschrift. Eigenständige Vorschläge sind eher unerwünscht. Der Arbeitsstil wirkt insgesamt sehr traditionell geprägt. Zahlreiche Dokumente werden weiterhin in großer Menge ausgedruckt und gestempelt. Die Prozesse sind erkennbar veraltet; seit zwei Jahren befindet sich ein neues CRM‑System in der Einführung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Manufaktur wird zur Kleinserienfertigung

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manufaktur ( noch )

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Soziale Verantwortung zum Product

Verbesserungsvorschläge

Gutes Personal nicht vergraulen

Arbeitsatmosphäre

Je nach Raum von Angespannt bis fröhlich alles dabei

Image

Kaum bekannt

Work-Life-Balance

35 Stunden

Karriere/Weiterbildung

Nur nach Nachfrage und Vereinbarungen mit der Production

Gehalt/Benefits

Soziale Leistungen gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Mülleimer getrennt und in der Tonne vereint.

Kollegenzusammenhalt

Gruppenbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Traurig leider

Vorgesetztenverhalten

Kein Durchsetzungsvermögen nach dem eine Legende weg ist.

Arbeitsbedingungen

Ständiger Umbau kam Verbesserung

Kommunikation

Leider von oben nach unten mangelhaft

Gleichberechtigung

Männer haben es schwerer rein zu kommen

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich für die die wollen

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Rundum zufrieden

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weiter so.

Arbeitsatmosphäre

Ich kann mich wirklich nicht beklagen. Alle Kolleg:innen sind nett und hilfsbereit. Auch vom Management erfährt man Unterstützung. Natürlich gibt es viel zu tun, aber es wird aktiv versucht, durch neue Kolleg:innen Entlastung zu schaffen.

Image

Traditionsreiches familienunternehmen was lange am Markt agiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird großer Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Besonders das Umweltbewusstsein steht stark im Fokus, während das soziale Engagement vor allem vom Geschäftsführer aktiv gefördert wird.

Karriere/Weiterbildung

Beides findet statt. Wenn man den Bedarf für eine Schulung sieht, kann man jederzeit auf die Führungskraft zugehen – es wird dann gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Auch Karrieremöglichkeiten sind vorhanden: Einige Führungskräfte wurden aus den eigenen Reihen rekrutiert.

Kollegenzusammenhalt

Man unterstützt sich, wo es nur geht, und feiert auch gelegentlich gemeinsam Feste.

Kommunikation

Es wird erkennbar viel Mühe gegeben, transparent zu kommunizieren – auch wenn natürlich nicht alles perfekt läuft und Fehler passieren. Dennoch habe ich eine derart offene und transparente Kommunikation bei keinem meiner bisherigen Arbeitgeber erlebt.

Gehalt/Benefits

Kann mich nicht beklagen. Mehr geht natürlich immer, aber durch die Anwendung des Tarifvertrags und die damit verbundenen Sonderzahlungen ist das Gehalt wirklich fair.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber mit Potenzial, aber zunehmend schwierigeres Arbeitsklima

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der "Hauptgeschäftsführer“ bemüht sich sichtbar um das Wohl der Mitarbeitenden, das zeigt sich in den vielen Benefits, die in den letzten Jahren eingeführt wurden: kostenlose Obstkörbe, betriebliche Altersvorsorge, Zusatzversicherungen, Fortzahlung bei Kindkrank (für die ersten zwei Tage), Mitarbeiterrabatte, Wasser aus einem Quooker, Kaffee, Dallmayr-Guthaben von 9 €/Monat für Snacks und Getränke sowie Mitarbeiterevents und Festivals.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den letzten zwei Jahren wurden massiv neue Mitarbeitende eingestellt, allerdings oft ohne ausreichende Einarbeitung. Einige Abteilungen haben sich personell verdoppelt, während in den wertschöpfenden Bereichen kaum Verstärkung kam. Entscheidungen über Neueinstellungen trifft oft allein die Abteilungsleitung, selbst wenn das Team andere Vorstellungen hat, mit der Begründung, es gebe keinen Platz.

Verbesserungsvorschläge

- Meetings stark kürzen und besser strukturieren z.B. mit einer vorher abgestimmten Agenda und einer Dauer von ca. 15 Minuten.
- Führungskräfte sollten keine Meeting Überschneidungen haben, um mehr Zeit für Ihre Mitarbeiter oder eigentlichen Tätigkeiten zu haben.
- Veranstaltungen wie Betriebsfeiern sollten freiwillig sein, alternativ sollte es möglich sein, regulär zu arbeiten.
- Mitarbeitende sollten die Aufgaben und Prozesse anderer Abteilungen kennenlernen, aktuell fehlt das Verständnis füreinander.
- Interne Stellenbeschreibungen aktualisieren, viele sind veraltet.
- Bei größeren Entscheidungen sollten Mitarbeitende durch Umfragen oder Workshops eingebunden werden, viele haben wertvolle Einblicke in die Praxis.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war vor ein paar Jahren noch deutlich angenehmer. Zwar war auch damals nicht alles perfekt, aber es herrschte ein besseres Miteinander. Inzwischen hat sich das Klima, insbesondere durch viele neue Kolleg:innen, verschlechtert.

Image

Im Unternehmen herrscht momentan spürbare Unruhe. Seit rund zwei Jahren wird ein neues Programm eingeführt, in das m.M.n. unverhältnismäßig viele Ressourcen fließen. Viele Mitarbeitende arbeiten fast ausschließlich als Key-User, während ihre eigentlichen Aufgaben liegenbleiben. Das führt zu Unzufriedenheit bei den Kolleg:innen, die den Mehraufwand ausgleichen müssen.

Work-Life-Balance

In der Fertigung ist die Work-Life-Balance dank Gleitzeit und einer tariflichen 35-Stunden-Woche sehr gut. In der Verwaltung und Entwicklung gelten in der Regel 40-Stunden-Wochen. Zwar gibt es mittlerweile wieder die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, allerdings wurde dieser Anteil gegenüber früher reduziert.

Karriere/Weiterbildung

Interne Karrieremöglichkeiten gibt es kaum. Statt vorhandene Talente zu fördern, werden neue Stellen oft extern besetzt, was nicht nur demotiviert, sondern auch ineffizient ist, da externe Kandidat:innen erst langwierig eingearbeitet werden müssen. Weiterbildungen werden zwar angeboten, führten aber in der Regel nicht zu einem tatsächlichen Aufstieg.

Gehalt/Benefits

Holmberg orientiert sich zwar grundsätzlich an den Tarifen der IG Metall, ist jedoch seit einigen Jahren im Arbeitgeberverband, was zur Folge hat, dass die tatsächlichen Löhne oft unter dem Niveau der IG-Metall-Tarife bei vergleichbarer Arbeit liegen. Die Gehaltsstruktur ist insgesamt recht unausgewogen: In Verwaltung und Entwicklung sind Entgeltgruppen zwischen EG 6 und EG 11 (oder darüber) zu finden, während Mitarbeitende in den produktionsnahen Bereichen häufig mit EG 3 oder 4 vergütet werden, und das meist ohne realistische Aufstiegsmöglichkeiten. Man hat oft das Gefühl, bewusst kleingehalten zu werden. Zwar wird im Arbeitsalltag regelmäßig Lob ausgesprochen, doch beim jährlichen Mitarbeitergespräch werden dann plötzlich kleinere oder konstruiert wirkende Fehler angeführt, um Gehaltserhöhungen abzulehnen. Kolleg:innen mit älteren Verträgen haben in der Regel deutlich bessere Konditionen, während neue Mitarbeitende spürbar benachteiligt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zwar gibt es ein Umweltmanagementsystem, doch die Umsetzung wirkt wenig konsequent. Täglich werden tausende Blätter für Aufträge ausgedruckt, und viele Produkte mit minimalen optischen Mängeln landen direkt im Müll. Eine Lösung mit einer B-Waren-Produktlinie wäre hier sinnvoll und nachhaltiger.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr durchmischt. Es gibt einige, die hilfsbereit sind und unterstützen, aber auch solche, die versuchen ihre eigenen Aufgaben an andere abzuwälzen, oft aus reiner Bequemlichkeit oder Unwissen über ihre eigentlichen Tätigkeiten. Ein einheitlicher Teamgeist ist leider nicht durchgängig spürbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist in der Regel gut. Es gibt ein Firmen-internes Programm, in dem Teilnehmer früher in den Ruhestand gehen können. Ältere Kolleg:innen, welche schon lange im Unternehmen sind, haben oft deutlich bessere Verträge als neue Mitarbeitende.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilungsleitung. Manche sind fair und kompetent, andere weniger. Der Führungswechsel vor knapp zwei Jahren hat keine Verbesserung gebracht, im Gegenteil: Der Umgangston ist rauer geworden, und die Nähe zur Belegschaft hat spürbar nachgelassen.

Arbeitsbedingungen

In den letzten Jahren wurden viele Büros mit neuen Möbeln ausgestattet, insbesondere in der Verwaltung mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Leider fehlt in einigen Räumen immer noch eine Klimaanlage, was die Arbeit im Sommer deutlich erschwert.

Kommunikation

Kommunikation findet überwiegend in großen Meetings statt, häufig mit 10-20 Personen. Diese Sitzungen sind entweder regelmäßig angesetzt oder werden anlassbezogen einberufen. Leider läuft es oft darauf hinaus, dass Aufgaben auf ein bis zwei Personen verteilt werden, während der Rest passiv teilnimmt und seine Zeit absitzt. Viele Themen könnten mit einer kurzen, klaren E-Mail schneller und effizienter geklärt werden.

Gleichberechtigung

Es gibt weibliche Abteilungsleiterinnen, allerdings waren diese auch mal mehr. Elternzeit nehmen hier viele, unabhängig vom Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es viele, das ist definitiv ein Pluspunkt. Allerdings sollte man vorsichtig sein: Wer sich überdurchschnittlich engagiert, wird oft mit noch mehr Aufgaben "belohnt", anstatt eine Perspektive für Weiterentwicklung oder Beförderung zu erhalten.

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Mehrfachbewertung

Es könnte viel schöner sein

3,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es relativ ein entspanntes Umfeld ist. Ich habe mit keinen Kollegen wirklich ein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hab ich in den einzel Kategorien schon aufgezählt. Kommunikation, Zusammenhalt. Es wird oft von "Familie" gesprochen. Das stimmt nicht. Außer ich bin das Adoptivkind was man eigentlich nicht wollte. Dann passt das Wort "Familie".

Verbesserungsvorschläge

-klare Ziele Aufzeigen
-Kommunikation muss(!) deutlich besser werden
-Aufgaben deutlicher zuteilen
-Prozesse überdenken und verbessern

Arbeitsatmosphäre

Es ist okay. Es gibt die Situation das die Arbeit von einer Abteilung zur anderen geschoben bzw eine Aufgabe von einem Mitarbeiter zu anderen wandert weil sich niemand für die Aufgabe oder auch Probleme zuständig fühlt.

Image

Jaein. Bei den Kollegen herrscht oft Weltuntergang. Wenn man auf die Aussagen vertrauen würde, würde es Holmberg gar nicht mehr geben.
Das Image ist okay, denke ich. Aber ich denke schon das es unterscheide gibt zwischen den Arbeitern und der Leitung.

Work-Life-Balance

Kann man nicht meckern. Gleitzeit und genug Urlaubstage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird bei Holmberg darauf geachtet.

Karriere/Weiterbildung

Ist nicht wirklich klar. Also hätte ich mich nicht selbst drum gekümmert, wüsste ich nicht ob Holmberg das von sich aus auch Angeboten hätte.

Kollegenzusammenhalt

War mal besser. Einige Kollegen klären ihre Sachen schon vorher mit der Abteilungsleiter ab, wozu dann noch unsere Abteilungsrunden machen. Dazu wird relativ oft mit den Vorgesetzten gedroht wenn man mal Kontra gibt. Aufgaben sind nicht gleichmäßig aufgeteilt. Einige Kollegen machen mehr als andere, da die sich nicht zuständig fühlen (obwohl die es sind) oder Schauen lieber Videos auf YouTube.

Vorgesetztenverhalten

Es wird ja viel gemacht für die Mitarbeiter, da kann man sich nicht beschweren. Allerdings sind mir die Ziele von Holmberg nicht klar. Was hat das Unternehmen vor, wo will Holmberg hin. Dazu wurden einige Entscheidungen getroffen, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, von daher wäre eine bessere Kommunikation wünschenswert.

Arbeitsbedingungen

Umständlich neue Sachen zu bekommen. Alleine neue Rechner zu bekommen ist ein Krampf. Man muss ein Ticket eröffnen und bekommt ab da keine Rückmeldung mehr. Stellenweise dauert es ziemlich lang bis man was neues bekommt. Wenn es überhaupt neu ist.
Meine Abteilung hat eigentlich so ziemlich gebrauchte Sachen von anderen Abteilungen bekommen, anstatt neue. Andere Abteilung bekamen komischerweise gleich neue Sachen (z.b. Tische, Stühle etc.)

Kommunikation

Schlecht. So ziemlich alles wird in Mails geklärt. Zu mindestens versucht man es. Es wird viel gesprochen, aber gefühlt wird nie gehandelt oder man bekommt es nicht mit. Ich erfahre viele Sachen eher durch den "Buschfunk" . Zum Teil bekomme ich auch für mich arbeitsrelevante Sachen erst viel zu spät mitgeteilt weil es in irgendeinem Meeting beschlossen/geklärt wurde, was eine Woche vorher stattfand und vergessen hat es mir mitzuteilen.

Gehalt/Benefits

Naja. Gehalt könnte besser sein, für die ganzen Aufgaben die ich habe und mache. Ansonsten kann gut. Gibt Urlaubsgeld, Sonderzahlungen und sogar ne Krankenversicherung.

Gleichberechtigung

Da wird im Unternehmen großen Wert gelegt.

Interessante Aufgaben

Eigentlich nicht. Nach einer gewissen Zeit macht man Tag täglich das selbe. Was perse ja nicht schlimm ist, aber interessant ist es eben auch nicht.

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ist leider eine sehr unprofessionelle Firma gibt viele gute Versprechungen hält sich aber leider nicht an diese

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

nettere umgangsweise zwischen kollegin


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitsklima im Unternehmen nimmt ab.

3,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien und freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen. Außerdem das Gleitzeitmodell

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Betriebsklima hat sich seit dem Wechsel in der Geschäftsleitung merklich verschlechtert

Verbesserungsvorschläge

Umdenken im Bereich der Geschäftsleitung

Arbeitsatmosphäre

Nach Umstrukturierungen verschlechtert

Work-Life-Balance

Meiner Meinung nach sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Eher festgefahrene Strukturen

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt mit Sonderleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man wird angehalten umweltbewusst zu arbeiten und zu leben

Kollegenzusammenhalt

In den Abteilungen sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Mittlerweile sind nur noch wenig alte Kollegen geblieben. In der Vergangenheit wurde deren Wissen und Erfahrung geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Mich betreffend sehr gut, in anderen Bereichen scheint es Probleme zu geben

Kommunikation

Schwankend

Gleichberechtigung

In meinem Umfeld herrscht Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Mal mehr, mal weniger


Image

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Plan und Ziellos, aber mit Verbesserungspotenzial

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das neue Bistro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man schaut nicht in die Zukunft und die Geschäftsleitung ist sich uneinig, somit wird viel gemacht ohne einen tatsächlichen Plan, Projekte werden angegangen, die sich nicht rentieren, die auf dem Markt kaum Absatz finden. Man hält an Kunden, die sich nicht auszahlen. Großer Aufwand ohne großen Erfolg, es sollte von der Geschäftsleitung einen strategischen Plan geben, mit Zielvorgaben und klarer Aufgabenverteilung an die Abteilungen.

Verbesserungsvorschläge

Neue, innovative Produkte schaffen und den Markt besser analysieren und verstehen. Mit der Zeit gehen, was papierloses Büro angeht. An den Prozessen arbeiten, diese sind einfach veraltet. Arbeit sollte in den Vordergrund gestellt werden, oft fehlt der rote Faden und man schiebt auf.
Die Mitarbeiten, sollten mehr geschätzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Teamgeist und Teamzusammenarbeit ist nicht immer da. Viel Druck in einigen Abteilungen durch Auslieferungstermine.

Image

Durch EG Metall Tarif noch relativ gut.

Work-Life-Balance

Mit 35 Std-Woche lässt sich Arbeit und Familien gut vereinen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten gibt es, aber es hängt auch start vom Vorgesetzten ab. Karriere kann man intern nicht machen. Das Unternehmen hat nicht erkannt, wie wichtig es ist, Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und ihnen Aufstiegschancen zu bieten. Es gibt keine klaren Karrierewege und Förderprogramme, die den Mitarbeitern helfen, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse weiterzuentwickeln. Die Personalabteilung beschäftigt sich nicht mit Mitarbeiterentwicklungsstrategien und Förderung, obwohl der Arbeitsmarkt es verlangen würde.

Gehalt/Benefits

Sehr unterschiedlich verteilt und für gleiche Arbeit bekommen die Kollegen nicht das gleiche Geld. Es gibt kaum Stellenbeschreibungen, die tatsächlich den Aufgaben entsprechen und der Einstufung. Wenn man einmal eingestuft worden ist, erfolgt kaum eine Anpassung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht es, aber die Welt dreht sich schneller als Holmberg Maßnahmen ergreifen kann. Obwohl es Ansätze und Bemühungen gibt, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu fördern, besteht noch Raum für Verbesserungen. Es fehlt möglicherweise an konkreten Maßnahmen und Initiativen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist oberflächlich vorhanden, aber braucht man wirklich Hilfe, wird eher viel getratscht und wenig unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kollegen bleiben bis zum Renteneintrittsalter.

Vorgesetztenverhalten

Der Geschäftsführer geht nicht mit der Zeit mit, kommuniziert die Unternehmensziele nicht und hat keine Vision. Unternehmer zu sein ist nicht einfach, aber entweder kann man es, oder nicht. Die meisten Abteilungsleiter versuchen ihr Bestes und fühlen sich verbunden mit dem Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Neue Möbel in den meisten Bereichen, aber viel zu viele Ordner und Papier im ganzen Haus.

Kommunikation

Es wird sehr viel kommuniziert ohne zu handeln. Fast in jeder E-Mail ist man in Kopie und in Meetings bei den die Themen nicht abgearbeitet werden, sondern aufgeschoben werden bis zum nächsten Meeting.

Gleichberechtigung

Ist vorhanden.

Interessante Aufgaben

Ja, da es immer Zeitdruck und unzählige Aufgaben gibt.

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Mehrfachbewertung

Faire Firma mit Mängeln.

3,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die doch noch vorhandenen gute Atmosphäre der Kollegen. Natürlich nicht mit allen, aber mit denen die man am Meisten um sich hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Kommunikation, komische Abläufe zu lange Prozesse und stellenweise nicht nachvollziehbare Planung/Organisationen.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse, Abläufe verbessern. Evtl. den einen oder anderen Mitarbeiter doch fairer bezahlen in dem man Kompetenzen, Qualifikation und Know How mit in die Bezahlung einbezieht.

Image

Wenn man sich umhört, hört man oft das Kollegen gewisse Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen können. Zu dem ist die Firma ziemlich aus der Zeit geflogen und ist in Sachen Prozesse, Abläufe und Organisatorisch nicht auf der höhe.

Karriere/Weiterbildung

Man hat die Chancen sich weiterzubilden und an Seminare und Schulungen teilzunehmen.

Gehalt/Benefits

Bin ich nicht zufrieden. Ich habe mich Fortgebildet und verdiene dennoch das selbe wie meine Kollegen. Ich bin zwar auch nicht in dem Beruf eingestellt den ich jetzt theoretisch machen könnte, aber dennoch besitze ich jetzt mehr Kompetenzen und Qualifikationen als meine Kollegen. Es ist ja nicht so das wenn es ein Problem gibt ich es liegen lasse weil ich mir sage " Ich hätte die Fähigkeiten und Kompetenzen dazu, aber ich werde dafür nicht bezahlt also lass ich die Probleme bestehen." Ich löse die Probleme ja trotzdem. Mal davon abgesehen das ich eh schon mehr aufgaben habe als meine Kollegen finde ich das ich mehr verdienen müsste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ist verbesserungswürdig aber man arbeitet dran. Sozial müssen sowohl einige Kollegen als auch einige Abteilungsleiter noch üben besser zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Eher mau. Man ist relativ auf sich alleine gestellt. Klar, wenn man fragen hat sind die Kollegen da, aber angepackt wird eher selten. Auch wenn die Kollegen mit ihren Aufgaben fertig sind, wird lieber auf YT Videos geschaut als andere Kollegen zu unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Also der Geschäftsführer ist in Ordnung nur der eine oder andere Abteilungsleiter/in lässt zu wünschen übrig. Etwa wird nicht fair bewertet und gehandelt oder es werden Bereiche mehr bevorzugt als andere.

Arbeitsbedingungen

Im Lager zum Beispiel wird es im Sommer gerne zu Warm und im Winter gerne zu kalt. Klimaanlage ist angeblich zu teuer. Komisch das man sich aber ein Bistro leisten kann und man darüber nachdenkt ein komplett neues Gebäude hochzuziehen. Büros sind zum größten teil alle Ergonomisch eingerichtet.

Kommunikation

Ich bekomme sehr viel leider eher durch den "Buschfunk" mit als durch meinen Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Im Grunde herrscht Gleichberechtigung.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Unternehmen das auf das Mitarbeiterwohl bedacht ist

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hinterfragt seine Methoden und ist auf stetige Verbesserung bedacht

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gleichbehandlung zwischen neuen und bestehenden Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Fairer Umgang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern

Image

Unter Kunden und Lieferanten genießt die Firma einen guten Ruf.

Work-Life-Balance

Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der Gleitzeitreglungen möglich. Urlaubswünsche werden flexibel eingeplant.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist den den letzten Jahren entstanden und nimmt inzwischen eine sehr wichtige Rolle im Unternehmen ein.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungsintern meist sehr gut. Abteilungsübergreifend ausbaufähig

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen müssen sich keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Es wird ein vertrauensvoller Umgang gelebt

Arbeitsbedingungen

Es wird sehr auf angenehme Arbeitsbedingungen geachtet. In den vergangenen Jahren wurden die Büros mit neuen Möbeln und Tageslichtlampen ausgestattet. Viele Büros verfügen über Klimaanlagen, die jährlich gewartet werden. Benötigte Arbeitsutensilien werden i.d.R umgehend beschafft.

Kommunikation

Man wird regelmäßig über wichtige Ereignisse informiert

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Übernehmen von neuen Aufgaben wird gefördert. Dafür nötige Schulungen werden angeboten


Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.