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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig Stress, man kann sich immer krank melden, Der Geschäftsführer grüßt nahezu jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter jeden Morgen persönlich-:)
Die Prozesse sind deutlich veraltet, es gibt wenig Flexibilität, und insbesondere ältere Kolleginnen und Kollegen zeigen sich häufig wenig offen für Neuerungen. Durch das strikte Ein‑ und Ausloggen wird eher ein ‚Absitzen‘ gefördert als produktives Arbeiten.
Einige Mitarbeitende leisten Überstunden und bleiben bewusst länger im Büro, um sich bis zu drei Tage Gleitzeit zu erarbeiten. Der Standort selbst ist ebenfalls problematisch, da sich in der Umgebung viele Junkies aufhalten.
Es wäre sinnvoll, echte Benefits anzubieten, die den Mitarbeitenden tatsächlich Mehrwert bieten. Dazu gehört vor allem eine authentische Flexibilität, statt strikter Kontrolle von Ein‑ und Auslogzeiten. Vertrauensarbeitszeit würde die Leistung stärker fördern als reines Absitzen.
Zudem könnten verschiedene Arbeitszeit‑ und Arbeitsortmodelle angeboten werden, sodass Mitarbeitende einen Arbeitsvertrag wählen können, der zu ihrer Lebenssituation passt. Ein Remote‑ oder Homeoffice‑Modell als Standard könnte nicht nur die Zufriedenheit erhöhen, sondern auch Kosten für das Unternehmen reduzieren. Aktuell gibt es sehr unterschiedliche Regelungen zum Homeoffice. Einige Mitarbeitende dürfen bis zu drei Tage pro Woche von zu Hause arbeiten, andere sogar vollständig remote. Wieder andere arbeiten vormittags im Büro und wechseln anschließend ins Homeoffice. Es existieren also zahlreiche Ausnahmen – allerdings ausschließlich für ausgewählte Personen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch nicht besonders ausgeprägt. Anerkennung und konstruktives Lob erfolgen nur selten. Es entsteht der Eindruck, dass Bewertungen bewusst zurückhaltend vorgenommen werden, um mögliche Gehaltsanpassungen nicht zu begünstigen. Die Führungskräfte werden erkennbar darin geschult, den Umgang mit Mitarbeitenden so zu gestalten, dass die hierarchischen Rollen klar vermittelt werden.
Ich denke, die meisten empfinden die Arbeit im Unternehmen als positiv. Allerdings handelt es sich häufig um Mitarbeitende, die es gerne bequem haben und ihren Arbeitstag pünktlich beenden, ohne zusätzliche Verantwortung oder Engagement anzustreben
Wie in vielen Unternehmen besteht grundsätzlich die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Allerdings wird häufig überprüft, ob die Mitarbeitenden tatsächlich ihrer Tätigkeit nachgehen und nicht privaten Angelegenheiten nachgehen. Dies empfinde ich als unangemessen. Auch Überstunden im Homeoffice werden nur selten akzeptiert. „Eine Arbeitswoche umfasst 35 Stunden, was selbstverständlich nicht schlecht ist.
Weiterbildung findet kaum statt und erfolgt überwiegend auf Ebene der Abteilungsleitungen. In diese Positionen wird gezielt investiert, während für die übrigen Mitarbeitenden nur selten Fortbildungsangebote oder Entwicklungsmaßnahmen bereitgestellt werden
Hier zeigen sich deutliche Unterschiede. Mitarbeitende, die als besonders wichtig oder schwer ersetzbar gelten, erhalten spürbar mehr Gehaltserhöhungen und Verhandlungsspielraum, während andere – die als ‚austauschbar‘ wahrgenommen werden – kaum berücksichtigt werden. Die Führungskräfte wissen sehr genau, bei wem sie sich Zurückhaltung leisten können. Beschäftigte mit kleinen Kindern oder in finanziell angespannten Situationen, die stark auf den Arbeitsplatz angewiesen sind, werden häufig klein gehalten. Mitarbeitende mit zwanzig Jahren Berufserfahrung hingegen werden klar bevorzugt behandelt.“
„Die angebotenen Benefits empfinde ich als schwach. Ein Obstkorb, aus dem jede Person einmal pro Woche ein Stück Obst erhält, wirkt eher symbolisch als sinnvoll. Die betriebliche Altersvorsorge steht erst ab dem dritten Jahr im Unternehmen zur Verfügung. Mitarbeiterrabatte sind für viele kaum relevant. Sinnvoller wäre es, sechs bis sieben echte Benefits anzubieten und den Mitarbeitenden drei davon zur freien Auswahl zu stellen, statt ihnen standardisierte Leistungen aufzudrängen. Ich persönlich würde ein Jobticket oder ein Jobrad deutlich bevorzugen gegenüber einer Zusatzkrankenversicherung
Na ja, wenn täglich tonnenweise Papier verwendet wird, wirkt das Gesamtbild natürlich wenig modern.
Ist meist gut. Es gibt natürlich Unterschiede wie bei jeder Firma
Es zeigt sich häufig ein umgekehrtes Bild: Ältere Kolleginnen und Kollegen, die bereits viele Jahre im Unternehmen tätig sind, finden nicht immer einen angemessenen Umgang mit jüngeren oder neu eingestellten Mitarbeitenden. Mitunter entsteht der Eindruck, dass sie eine Art informelle Führungsrolle einnehmen und für interne Kontrolle sorgen, da sie sich stark mit dem Unternehmen identifizieren
Je nach Abteilung zeigt sich ein unterschiedliches Bild. Grundsätzlich werden langjährige Mitarbeitende für ihre Loyalität durchaus berücksichtigt. Ebenso erhalten jene Beschäftigten, die als besonders wertvoll für die jeweilige Abteilung gelten, eine spürbar bevorzugte Behandlung. Es wird erkennbar darauf geachtet, dass sie sich wohlfühlen und entsprechende Sonderaufmerksamkeit erhalten, beispielsweise durch größere Flexibilität im Homeoffice, häufigere Anerkennung und Wertschätzung sowie Vorteile bei Gehaltsthemen.
Die Räumlichkeiten und das Gebäude selbst sind deutlich in die Jahre gekommen und wirken entsprechend alt. Die technische Ausstattung hingegen ist zeitgemäß: Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter verfügt über einen Laptop sowie in der Regel über zwei Bildschirme.
Anerkennung findet kaum statt. Stattdessen werden überwiegend Fehler aufgezeigt und anschließend Verbesserungsvorschläge unterbreitet. In einigen Abteilungen wird ein Führungsstil praktiziert, der auf Druck und Verunsicherung basiert. Mitarbeitende werden bewusst streng angeleitet und in Situationen gebracht, die als belastend oder einschüchternd wahrgenommen werden.
Das ist schwer zu beurteilen. Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass es so ist, jedoch habe ich selbst keine entsprechenden Erfahrungen
Viele Abläufe wiederholen sich fortlaufend nach festen Vorgaben. Arbeit nach Vorschrift. Eigenständige Vorschläge sind eher unerwünscht. Der Arbeitsstil wirkt insgesamt sehr traditionell geprägt. Zahlreiche Dokumente werden weiterhin in großer Menge ausgedruckt und gestempelt. Die Prozesse sind erkennbar veraltet; seit zwei Jahren befindet sich ein neues CRM‑System in der Einführung
Manufaktur ( noch )
Soziale Verantwortung zum Product
Gutes Personal nicht vergraulen
Je nach Raum von Angespannt bis fröhlich alles dabei
Kaum bekannt
35 Stunden
Nur nach Nachfrage und Vereinbarungen mit der Production
Soziale Leistungen gut.
Im Mülleimer getrennt und in der Tonne vereint.
Gruppenbildung
Traurig leider
Kein Durchsetzungsvermögen nach dem eine Legende weg ist.
Ständiger Umbau kam Verbesserung
Leider von oben nach unten mangelhaft
Männer haben es schwerer rein zu kommen
Sehr abwechslungsreich für die die wollen
Weiter so.
Ich kann mich wirklich nicht beklagen. Alle Kolleg:innen sind nett und hilfsbereit. Auch vom Management erfährt man Unterstützung. Natürlich gibt es viel zu tun, aber es wird aktiv versucht, durch neue Kolleg:innen Entlastung zu schaffen.
Traditionsreiches familienunternehmen was lange am Markt agiert.
Hier wird großer Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt. Besonders das Umweltbewusstsein steht stark im Fokus, während das soziale Engagement vor allem vom Geschäftsführer aktiv gefördert wird.
Beides findet statt. Wenn man den Bedarf für eine Schulung sieht, kann man jederzeit auf die Führungskraft zugehen – es wird dann gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Auch Karrieremöglichkeiten sind vorhanden: Einige Führungskräfte wurden aus den eigenen Reihen rekrutiert.
Man unterstützt sich, wo es nur geht, und feiert auch gelegentlich gemeinsam Feste.
Es wird erkennbar viel Mühe gegeben, transparent zu kommunizieren – auch wenn natürlich nicht alles perfekt läuft und Fehler passieren. Dennoch habe ich eine derart offene und transparente Kommunikation bei keinem meiner bisherigen Arbeitgeber erlebt.
Kann mich nicht beklagen. Mehr geht natürlich immer, aber durch die Anwendung des Tarifvertrags und die damit verbundenen Sonderzahlungen ist das Gehalt wirklich fair.
Der "Hauptgeschäftsführer“ bemüht sich sichtbar um das Wohl der Mitarbeitenden, das zeigt sich in den vielen Benefits, die in den letzten Jahren eingeführt wurden: kostenlose Obstkörbe, betriebliche Altersvorsorge, Zusatzversicherungen, Fortzahlung bei Kindkrank (für die ersten zwei Tage), Mitarbeiterrabatte, Wasser aus einem Quooker, Kaffee, Dallmayr-Guthaben von 9 €/Monat für Snacks und Getränke sowie Mitarbeiterevents und Festivals.
In den letzten zwei Jahren wurden massiv neue Mitarbeitende eingestellt, allerdings oft ohne ausreichende Einarbeitung. Einige Abteilungen haben sich personell verdoppelt, während in den wertschöpfenden Bereichen kaum Verstärkung kam. Entscheidungen über Neueinstellungen trifft oft allein die Abteilungsleitung, selbst wenn das Team andere Vorstellungen hat, mit der Begründung, es gebe keinen Platz.
- Meetings stark kürzen und besser strukturieren z.B. mit einer vorher abgestimmten Agenda und einer Dauer von ca. 15 Minuten.
- Führungskräfte sollten keine Meeting Überschneidungen haben, um mehr Zeit für Ihre Mitarbeiter oder eigentlichen Tätigkeiten zu haben.
- Veranstaltungen wie Betriebsfeiern sollten freiwillig sein, alternativ sollte es möglich sein, regulär zu arbeiten.
- Mitarbeitende sollten die Aufgaben und Prozesse anderer Abteilungen kennenlernen, aktuell fehlt das Verständnis füreinander.
- Interne Stellenbeschreibungen aktualisieren, viele sind veraltet.
- Bei größeren Entscheidungen sollten Mitarbeitende durch Umfragen oder Workshops eingebunden werden, viele haben wertvolle Einblicke in die Praxis.
Die Atmosphäre war vor ein paar Jahren noch deutlich angenehmer. Zwar war auch damals nicht alles perfekt, aber es herrschte ein besseres Miteinander. Inzwischen hat sich das Klima, insbesondere durch viele neue Kolleg:innen, verschlechtert.
Im Unternehmen herrscht momentan spürbare Unruhe. Seit rund zwei Jahren wird ein neues Programm eingeführt, in das m.M.n. unverhältnismäßig viele Ressourcen fließen. Viele Mitarbeitende arbeiten fast ausschließlich als Key-User, während ihre eigentlichen Aufgaben liegenbleiben. Das führt zu Unzufriedenheit bei den Kolleg:innen, die den Mehraufwand ausgleichen müssen.
In der Fertigung ist die Work-Life-Balance dank Gleitzeit und einer tariflichen 35-Stunden-Woche sehr gut. In der Verwaltung und Entwicklung gelten in der Regel 40-Stunden-Wochen. Zwar gibt es mittlerweile wieder die Möglichkeit, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, allerdings wurde dieser Anteil gegenüber früher reduziert.
Interne Karrieremöglichkeiten gibt es kaum. Statt vorhandene Talente zu fördern, werden neue Stellen oft extern besetzt, was nicht nur demotiviert, sondern auch ineffizient ist, da externe Kandidat:innen erst langwierig eingearbeitet werden müssen. Weiterbildungen werden zwar angeboten, führten aber in der Regel nicht zu einem tatsächlichen Aufstieg.
Holmberg orientiert sich zwar grundsätzlich an den Tarifen der IG Metall, ist jedoch seit einigen Jahren im Arbeitgeberverband, was zur Folge hat, dass die tatsächlichen Löhne oft unter dem Niveau der IG-Metall-Tarife bei vergleichbarer Arbeit liegen. Die Gehaltsstruktur ist insgesamt recht unausgewogen: In Verwaltung und Entwicklung sind Entgeltgruppen zwischen EG 6 und EG 11 (oder darüber) zu finden, während Mitarbeitende in den produktionsnahen Bereichen häufig mit EG 3 oder 4 vergütet werden, und das meist ohne realistische Aufstiegsmöglichkeiten. Man hat oft das Gefühl, bewusst kleingehalten zu werden. Zwar wird im Arbeitsalltag regelmäßig Lob ausgesprochen, doch beim jährlichen Mitarbeitergespräch werden dann plötzlich kleinere oder konstruiert wirkende Fehler angeführt, um Gehaltserhöhungen abzulehnen. Kolleg:innen mit älteren Verträgen haben in der Regel deutlich bessere Konditionen, während neue Mitarbeitende spürbar benachteiligt werden.
Zwar gibt es ein Umweltmanagementsystem, doch die Umsetzung wirkt wenig konsequent. Täglich werden tausende Blätter für Aufträge ausgedruckt, und viele Produkte mit minimalen optischen Mängeln landen direkt im Müll. Eine Lösung mit einer B-Waren-Produktlinie wäre hier sinnvoll und nachhaltiger.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr durchmischt. Es gibt einige, die hilfsbereit sind und unterstützen, aber auch solche, die versuchen ihre eigenen Aufgaben an andere abzuwälzen, oft aus reiner Bequemlichkeit oder Unwissen über ihre eigentlichen Tätigkeiten. Ein einheitlicher Teamgeist ist leider nicht durchgängig spürbar.
Der Umgang ist in der Regel gut. Es gibt ein Firmen-internes Programm, in dem Teilnehmer früher in den Ruhestand gehen können. Ältere Kolleg:innen, welche schon lange im Unternehmen sind, haben oft deutlich bessere Verträge als neue Mitarbeitende.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilungsleitung. Manche sind fair und kompetent, andere weniger. Der Führungswechsel vor knapp zwei Jahren hat keine Verbesserung gebracht, im Gegenteil: Der Umgangston ist rauer geworden, und die Nähe zur Belegschaft hat spürbar nachgelassen.
In den letzten Jahren wurden viele Büros mit neuen Möbeln ausgestattet, insbesondere in der Verwaltung mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Leider fehlt in einigen Räumen immer noch eine Klimaanlage, was die Arbeit im Sommer deutlich erschwert.
Kommunikation findet überwiegend in großen Meetings statt, häufig mit 10-20 Personen. Diese Sitzungen sind entweder regelmäßig angesetzt oder werden anlassbezogen einberufen. Leider läuft es oft darauf hinaus, dass Aufgaben auf ein bis zwei Personen verteilt werden, während der Rest passiv teilnimmt und seine Zeit absitzt. Viele Themen könnten mit einer kurzen, klaren E-Mail schneller und effizienter geklärt werden.
Es gibt weibliche Abteilungsleiterinnen, allerdings waren diese auch mal mehr. Elternzeit nehmen hier viele, unabhängig vom Geschlecht.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es viele, das ist definitiv ein Pluspunkt. Allerdings sollte man vorsichtig sein: Wer sich überdurchschnittlich engagiert, wird oft mit noch mehr Aufgaben "belohnt", anstatt eine Perspektive für Weiterentwicklung oder Beförderung zu erhalten.
Das es relativ ein entspanntes Umfeld ist. Ich habe mit keinen Kollegen wirklich ein Problem.
Hab ich in den einzel Kategorien schon aufgezählt. Kommunikation, Zusammenhalt. Es wird oft von "Familie" gesprochen. Das stimmt nicht. Außer ich bin das Adoptivkind was man eigentlich nicht wollte. Dann passt das Wort "Familie".
-klare Ziele Aufzeigen
-Kommunikation muss(!) deutlich besser werden
-Aufgaben deutlicher zuteilen
-Prozesse überdenken und verbessern
Es ist okay. Es gibt die Situation das die Arbeit von einer Abteilung zur anderen geschoben bzw eine Aufgabe von einem Mitarbeiter zu anderen wandert weil sich niemand für die Aufgabe oder auch Probleme zuständig fühlt.
Jaein. Bei den Kollegen herrscht oft Weltuntergang. Wenn man auf die Aussagen vertrauen würde, würde es Holmberg gar nicht mehr geben.
Das Image ist okay, denke ich. Aber ich denke schon das es unterscheide gibt zwischen den Arbeitern und der Leitung.
Kann man nicht meckern. Gleitzeit und genug Urlaubstage.
Wird bei Holmberg darauf geachtet.
Ist nicht wirklich klar. Also hätte ich mich nicht selbst drum gekümmert, wüsste ich nicht ob Holmberg das von sich aus auch Angeboten hätte.
War mal besser. Einige Kollegen klären ihre Sachen schon vorher mit der Abteilungsleiter ab, wozu dann noch unsere Abteilungsrunden machen. Dazu wird relativ oft mit den Vorgesetzten gedroht wenn man mal Kontra gibt. Aufgaben sind nicht gleichmäßig aufgeteilt. Einige Kollegen machen mehr als andere, da die sich nicht zuständig fühlen (obwohl die es sind) oder Schauen lieber Videos auf YouTube.
Es wird ja viel gemacht für die Mitarbeiter, da kann man sich nicht beschweren. Allerdings sind mir die Ziele von Holmberg nicht klar. Was hat das Unternehmen vor, wo will Holmberg hin. Dazu wurden einige Entscheidungen getroffen, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, von daher wäre eine bessere Kommunikation wünschenswert.
Umständlich neue Sachen zu bekommen. Alleine neue Rechner zu bekommen ist ein Krampf. Man muss ein Ticket eröffnen und bekommt ab da keine Rückmeldung mehr. Stellenweise dauert es ziemlich lang bis man was neues bekommt. Wenn es überhaupt neu ist.
Meine Abteilung hat eigentlich so ziemlich gebrauchte Sachen von anderen Abteilungen bekommen, anstatt neue. Andere Abteilung bekamen komischerweise gleich neue Sachen (z.b. Tische, Stühle etc.)
Schlecht. So ziemlich alles wird in Mails geklärt. Zu mindestens versucht man es. Es wird viel gesprochen, aber gefühlt wird nie gehandelt oder man bekommt es nicht mit. Ich erfahre viele Sachen eher durch den "Buschfunk" . Zum Teil bekomme ich auch für mich arbeitsrelevante Sachen erst viel zu spät mitgeteilt weil es in irgendeinem Meeting beschlossen/geklärt wurde, was eine Woche vorher stattfand und vergessen hat es mir mitzuteilen.
Naja. Gehalt könnte besser sein, für die ganzen Aufgaben die ich habe und mache. Ansonsten kann gut. Gibt Urlaubsgeld, Sonderzahlungen und sogar ne Krankenversicherung.
Da wird im Unternehmen großen Wert gelegt.
Eigentlich nicht. Nach einer gewissen Zeit macht man Tag täglich das selbe. Was perse ja nicht schlimm ist, aber interessant ist es eben auch nicht.
nettere umgangsweise zwischen kollegin
Flache Hierarchien und freundschaftliches Verhältnis unter den Kollegen. Außerdem das Gleitzeitmodell
Das Betriebsklima hat sich seit dem Wechsel in der Geschäftsleitung merklich verschlechtert
Umdenken im Bereich der Geschäftsleitung
Nach Umstrukturierungen verschlechtert
Meiner Meinung nach sehr gut
Eher festgefahrene Strukturen
Gutes Gehalt mit Sonderleistungen
Man wird angehalten umweltbewusst zu arbeiten und zu leben
In den Abteilungen sehr gut
Mittlerweile sind nur noch wenig alte Kollegen geblieben. In der Vergangenheit wurde deren Wissen und Erfahrung geschätzt.
Mich betreffend sehr gut, in anderen Bereichen scheint es Probleme zu geben
Schwankend
In meinem Umfeld herrscht Gleichberechtigung
Mal mehr, mal weniger
Das neue Bistro.
Man schaut nicht in die Zukunft und die Geschäftsleitung ist sich uneinig, somit wird viel gemacht ohne einen tatsächlichen Plan, Projekte werden angegangen, die sich nicht rentieren, die auf dem Markt kaum Absatz finden. Man hält an Kunden, die sich nicht auszahlen. Großer Aufwand ohne großen Erfolg, es sollte von der Geschäftsleitung einen strategischen Plan geben, mit Zielvorgaben und klarer Aufgabenverteilung an die Abteilungen.
Neue, innovative Produkte schaffen und den Markt besser analysieren und verstehen. Mit der Zeit gehen, was papierloses Büro angeht. An den Prozessen arbeiten, diese sind einfach veraltet. Arbeit sollte in den Vordergrund gestellt werden, oft fehlt der rote Faden und man schiebt auf.
Die Mitarbeiten, sollten mehr geschätzt werden.
Teamgeist und Teamzusammenarbeit ist nicht immer da. Viel Druck in einigen Abteilungen durch Auslieferungstermine.
Durch EG Metall Tarif noch relativ gut.
Mit 35 Std-Woche lässt sich Arbeit und Familien gut vereinen.
Möglichkeiten gibt es, aber es hängt auch start vom Vorgesetzten ab. Karriere kann man intern nicht machen. Das Unternehmen hat nicht erkannt, wie wichtig es ist, Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen und ihnen Aufstiegschancen zu bieten. Es gibt keine klaren Karrierewege und Förderprogramme, die den Mitarbeitern helfen, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse weiterzuentwickeln. Die Personalabteilung beschäftigt sich nicht mit Mitarbeiterentwicklungsstrategien und Förderung, obwohl der Arbeitsmarkt es verlangen würde.
Sehr unterschiedlich verteilt und für gleiche Arbeit bekommen die Kollegen nicht das gleiche Geld. Es gibt kaum Stellenbeschreibungen, die tatsächlich den Aufgaben entsprechen und der Einstufung. Wenn man einmal eingestuft worden ist, erfolgt kaum eine Anpassung.
Man versucht es, aber die Welt dreht sich schneller als Holmberg Maßnahmen ergreifen kann. Obwohl es Ansätze und Bemühungen gibt, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu fördern, besteht noch Raum für Verbesserungen. Es fehlt möglicherweise an konkreten Maßnahmen und Initiativen.
Der Zusammenhalt ist oberflächlich vorhanden, aber braucht man wirklich Hilfe, wird eher viel getratscht und wenig unterstützt.
Viele ältere Kollegen bleiben bis zum Renteneintrittsalter.
Der Geschäftsführer geht nicht mit der Zeit mit, kommuniziert die Unternehmensziele nicht und hat keine Vision. Unternehmer zu sein ist nicht einfach, aber entweder kann man es, oder nicht. Die meisten Abteilungsleiter versuchen ihr Bestes und fühlen sich verbunden mit dem Unternehmen.
Neue Möbel in den meisten Bereichen, aber viel zu viele Ordner und Papier im ganzen Haus.
Es wird sehr viel kommuniziert ohne zu handeln. Fast in jeder E-Mail ist man in Kopie und in Meetings bei den die Themen nicht abgearbeitet werden, sondern aufgeschoben werden bis zum nächsten Meeting.
Ist vorhanden.
Ja, da es immer Zeitdruck und unzählige Aufgaben gibt.
Die doch noch vorhandenen gute Atmosphäre der Kollegen. Natürlich nicht mit allen, aber mit denen die man am Meisten um sich hat.
Fehlende Kommunikation, komische Abläufe zu lange Prozesse und stellenweise nicht nachvollziehbare Planung/Organisationen.
Prozesse, Abläufe verbessern. Evtl. den einen oder anderen Mitarbeiter doch fairer bezahlen in dem man Kompetenzen, Qualifikation und Know How mit in die Bezahlung einbezieht.
Wenn man sich umhört, hört man oft das Kollegen gewisse Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen können. Zu dem ist die Firma ziemlich aus der Zeit geflogen und ist in Sachen Prozesse, Abläufe und Organisatorisch nicht auf der höhe.
Man hat die Chancen sich weiterzubilden und an Seminare und Schulungen teilzunehmen.
Bin ich nicht zufrieden. Ich habe mich Fortgebildet und verdiene dennoch das selbe wie meine Kollegen. Ich bin zwar auch nicht in dem Beruf eingestellt den ich jetzt theoretisch machen könnte, aber dennoch besitze ich jetzt mehr Kompetenzen und Qualifikationen als meine Kollegen. Es ist ja nicht so das wenn es ein Problem gibt ich es liegen lasse weil ich mir sage " Ich hätte die Fähigkeiten und Kompetenzen dazu, aber ich werde dafür nicht bezahlt also lass ich die Probleme bestehen." Ich löse die Probleme ja trotzdem. Mal davon abgesehen das ich eh schon mehr aufgaben habe als meine Kollegen finde ich das ich mehr verdienen müsste.
Umwelt ist verbesserungswürdig aber man arbeitet dran. Sozial müssen sowohl einige Kollegen als auch einige Abteilungsleiter noch üben besser zu werden.
Eher mau. Man ist relativ auf sich alleine gestellt. Klar, wenn man fragen hat sind die Kollegen da, aber angepackt wird eher selten. Auch wenn die Kollegen mit ihren Aufgaben fertig sind, wird lieber auf YT Videos geschaut als andere Kollegen zu unterstützen.
Also der Geschäftsführer ist in Ordnung nur der eine oder andere Abteilungsleiter/in lässt zu wünschen übrig. Etwa wird nicht fair bewertet und gehandelt oder es werden Bereiche mehr bevorzugt als andere.
Im Lager zum Beispiel wird es im Sommer gerne zu Warm und im Winter gerne zu kalt. Klimaanlage ist angeblich zu teuer. Komisch das man sich aber ein Bistro leisten kann und man darüber nachdenkt ein komplett neues Gebäude hochzuziehen. Büros sind zum größten teil alle Ergonomisch eingerichtet.
Ich bekomme sehr viel leider eher durch den "Buschfunk" mit als durch meinen Vorgesetzten.
Im Grunde herrscht Gleichberechtigung.
Hinterfragt seine Methoden und ist auf stetige Verbesserung bedacht
Mehr Gleichbehandlung zwischen neuen und bestehenden Mitarbeitern
Fairer Umgang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern
Unter Kunden und Lieferanten genießt die Firma einen guten Ruf.
Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der Gleitzeitreglungen möglich. Urlaubswünsche werden flexibel eingeplant.
Umweltbewusstsein ist den den letzten Jahren entstanden und nimmt inzwischen eine sehr wichtige Rolle im Unternehmen ein.
Abteilungsintern meist sehr gut. Abteilungsübergreifend ausbaufähig
Ältere Kollegen müssen sich keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Es wird ein vertrauensvoller Umgang gelebt
Es wird sehr auf angenehme Arbeitsbedingungen geachtet. In den vergangenen Jahren wurden die Büros mit neuen Möbeln und Tageslichtlampen ausgestattet. Viele Büros verfügen über Klimaanlagen, die jährlich gewartet werden. Benötigte Arbeitsutensilien werden i.d.R umgehend beschafft.
Man wird regelmäßig über wichtige Ereignisse informiert
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Übernehmen von neuen Aufgaben wird gefördert. Dafür nötige Schulungen werden angeboten
So verdient kununu Geld.