40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kollegial, freundlich, professionell
zielgestrebt und fair
sehr kompetitives Gehalt und Bonusstruktur
Soziales Bewusstsein ist aufgrund der Themen, die das Unternehmen unterstützt, sehr wichtig
ehrlich, enge Zusammenarbeit und respektvoll
langdienende Kollegen sehr geschätzt
freundlich, offen, hilfsbereit
offen
totale Gleichberechtigung, sehr wichtig für die Firma
Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes möglich
Niemand hat Wert darauf gelegt eine gute Arbeitsatmosphäre für die Mitarbeitenden zu schaffen
Meetings nach 19 Uhr, Anreisen zu Firmenveranstaltungen am Wochenende
Das einzige, das in Ordnung war
Die haben versucht, das Beste aus der Situation zu machen
Unterirdisch, keine Wertschätzung
Gab es nicht. Alle Infos nur über Flurfunk
Listen sortieren,
faire Bezahlung und Leistungen, flache Hierarchien auf menschlicher Ebene, Karrieresprünge innerhalb der Firma möglich
Aufgeblähtes Compliance - Regulatory Policies, viele Software und Arbeitsmittel funktionieren nicht, viele Stellen outgesourced und keine deutschen Ansprechpartner für viele Probleme
Sich von manchen amerikanischen und Großkonzern Gedanken befreien und das familiäre Verhältnis im DACH Team stärken, Konzern Sturkturen vereinfachen, kürzen und deutsche Ansprechpartner für Probleme
Nach der Mitarbeiterkündigungen 2023 leider weniger
Intern kann die Karriereleiter hochgeklettert werden wenn man das möchte
super KollegInnen im deutschen Team
Da müsste Hologic inc. aktiver werden. Hologic GmbH ohne viel Spieraum.
Bezahlung und Honorierung von Erfolg
Kunden und technischer Service
Weniger IT-Steuerung und Kontrolle
Mehr Zeit für die eigentliche Kerntätigkeit
Gehalt…obwohl ich ganz schnell anders viel mehr bekommen habe für 3x mal weniger Arbeit. Aber für die normale Person grenzt es and Schmerzensgeld.
Sehr vieles, aber am meisten die Art und weise wie sie die Frauen dort behandeln obwohl für Womens health geworben wird, was für ein Witz…meiner Meinung nach sind nicht einmal die Patienten eine Priorität für Hologic.
Was auch sehr schlecht ist, ist die Organisation der Firma. Komplett verloren und in Deutschland fehl am Platz wo doch alles organisiert und sauber seien muss.
Da gibts nichts das helfen kann, die Wurzel ist halt so!
Also das Image dass die Kunden jetzt vo Hologic haben ist ein Wort: unzuverlässig!
Fast kein Home office möglich, was in der heutigen Zeit für viele Junge Arbeitsuchende ein muss ist.
Ich denke auch dass ungern gesehen wird dass jemand Krank ist oder gar Familie hat oder halt ein Leben außerhalb der Arbeit!!!
Beim Urlaub nehmen fühlt man sich schuldig weil es nicht genügend Leute gibt.
Habe davon mix mitbekommen.
Die Kollegen sind für einander da, da wir alle im selben (sinkenden) Bot waren! Leider haben nicht viele ausgehalten was auch vollkommen verständlich ist
Schrecklich!!!
Nicht einmal verabschieden können sie sich von jemanden der in Rente geht! Das geht ja gar nicht. Die armen Kollegen die Jahrelang viel geopfert haben.
Sehr enttäuschend!!!
Keine gute Kommunikation, die Manager und higher ups sind komplett verloren und wissen nicht wie sie etwas lösen und schieben alles Passiv-aggressiv auf die Mitarbeiter.
Man hat auch Angst ein Problem zu berichten da man sich dann die Zielscheibe an den Kopf macht.
Bei Problemen wird nur gesagt man wird es lösen ( bla bla) und nichts passiert bis jemand wieder einen Burnout hat oder anfängt zu weinen. Und danach passiert leider Gottes auch nichts.
Mann fühlt sich sehr vernachlässigt und ausgenutzt!
Stress und Erwartungen sind hoch!
Ohne Worte!
Mann ist nur eine Nummer!
Ohne Worte
An Hologic finde ich nicht mehr viel gut. Gut ist, das es einen Betriebsrat gibt, der sooo viel auffängt und verhindert das es nicht noch schlimmer ist. Ein harter Kampf für die Leute, die sich einsetzen. Macht weiter so ihr seid spitze !
Mehr Respekt den MitarbeiterInnen gegenüber. Hört zu was Euch die Menschen sagen, die seit vielen Jahren die Firma mit begleitet und geformt haben. Sie wissen was sie tun.
Ein Jubiläum, ein Rentenantritt ist ein guter Zeitpunkt sich mal bei den MitarbeiterInnen zu bedanken. Und wenn Menschen aufgrund eines Firmenumzugs die Firma verlassen, dann verabschiedet man sich vernünftig von ihnen.
Leider nicht mehr sehr gut. Der Druck von oben führt dazu, dass alle genervt und gestresst sind. Ständig neue Programme, neue Ideen bei denen man schon weiß, dass der Schuss nach hinten los geht.
Teilzeit, Elternzeit, Krankheit, sind alles Dinge die nicht gern gesehen werden. Und so wundert es einen nicht, dass die Menschen, die ihren Fokus auf die Familie oder ihre Gesundheit legen, sehr schnell zu denen gehörten, die man mit Aufhebungsvertrag, Kündigung, etc. Los werden wollte.
Alles vernichten mit altem Logo obwohl man Dinge noch für den internen Gebrauch benutzen könnte ergibt für mich keinen Sinn!
Aufgrund von vielen tollen Jahren bei Medicor bevor Hologic die Firma übernahm gibt es einen tollen Zusammenhalt der alt eingesessenen Kollegen.
Rentner werden nicht mal verabschiedet. Kein Dank für die geleistet Arbeit.
Ging so. Wenn nicht mal der Vorgesetzte es schafft, sich von seinen Teammitgliedern, die die Firma verlassen müssen, zu verabschieden, von denen ist sonst auch nicht viel zu erwarten.
Aufgrund fehlender Kommunikation herrscht ein wildes durcheinander. Zuständigkeiten sind nicht geklärt oder ändern sich ständig genauso wie Programme. Klar, schlimmer geht immer aber im Vergleich zu früher ist es sehr nervig.
Fast keine vorhanden. Umstrukturierungen werden einem nur vor die Füße geschmissen und wenn es den Betriebsrat nicht gäbe, würden sie überall einfach ihre Ideen durchdrücken.
Manche verdienen gut andere eher nicht. Sozialleistungen sind soweit ok aber am liebsten würden sie auch da einiges abschaffen.
Die Firma schreibt sich Frauengesundheit groß auf die Fahne aber dann bitte liebe Frauen, keine Kinder und ranklotzen. Beides geht nicht.
Firmenwagenfreiheit. Gehalt.
1. Der Betriebsrat steckt noch in den Kinderschuhen. Seine Leistung ist noch deutlich ausbaubar.
2. US-Mentalität konfrontiert mit deutscher Gründlichkeit (Erst müssen die Zahlen stimmen, dann sprechen wir über Image und Kundenzufriedenheit). 3. Die Arbeitsebene ist am Limit. Das aktuelle Management ist völlig überfordert und fehlbesetzt.
Zur Zeit sinkt das Schiff! Ich hoffe auf eine Kehrtwende.
Die Anzahl der Kollegen auf der !Arbeitsebene! erhöhen! Dadurch Reisezeiten senken. Dort dadurch die Motivation steigern. Administrativ viel besser werden und mehr unterstützen. Die gesamte interne Infrastruktur funktioniert nicht und muss dringend korrigiert, aufgebaut und gefördert werden.
Keine Wertschätzung der Arbeitsebene.
Nach außen hui, innen pfui! Image leidet durch Mismanagement kontinuierlich.
Flexible AZ-Modelle werden nicht unterstützt. Min. 2 Kollegen wollte die Leitung entfernen, weil sie sich für Teilzeitmodelle entscheiden wollten. Der BR verhinderte dies. Die Kollegen gingen von selbst.
Jobaufstieg ist branchentypisch schwierig. Das sollte aber jedem bei Vertragsunterzeichnung klar sein.
Geht besser, aber auch schlechter. Schmerzensgeld.
E-Autos sind schon seit Jahren möglich. Wallboxen und Stromabrechnungen für Dienstwagen ebenfalls.
Arbeitsüberlastung sorgt für Einzelkämpfertum. Für gegenseitige Unterstützung ist keine Zeit.
Vorgesetzte entstanden vor Allem aufgrund ihrer Betriebsstehzeit und nicht aufgrund ihrer Eignung. Fehlende Fachkompetenz ist immer wieder ärgerlich und hinderlich.
Zu viele verschiedene Systeme - zu viele verschiedene, notwendige Werkzeuge. Der eigene Haushalt muss als Ersatzteillager dienen. Entsorgung von Müll und defekten Ersatzteilen muss der AN selbst organisieren. Bis hin zu Sondermüll.
Grauenhafte Kommunikation, typischerweise immer erst im Nachhinein. Beispielsweise wird über die zwingende Nutzung neuer Software gerne mal NACH deren Rollout informiert. Trainings müssen dann kurzfristig irgendwie „zwischengeschoben“ werden.
In einem modernen Unternehmen selbstverständlich.
Bei Firmenübernahmen erfolgt beispielsweise eine Verteilung der hinzugewonnen Systeme/Aufgaben. Die meist ebenfalls mit übernommenen Ressourcen werden absolut ineffizient eingesetzt.
Leider nichts mehr und bis April 21 war es wirklich ein guter Arbeitgeber.
Die Produkte sind wirklich gut. Leider wurden sie nicht weiterentwickelt. Bis auf‘s Gehalt und die Sozialleistungen ist nicht mehr viel übrig.
Neues Management einsetzen, nicht das Fußvolk für schlechte Zahlen verantwortlich machen und am Ende entsorgen.
Die gab es bis April 21
Bis 2022 gut, viele Fehlentscheidungen, das Image bröckelt stark
Wenn man ein dickes Fell hat kann es funktionieren, ansonsten macht es krank.
Karriere: ja, wer das Lied laut mitsingt! Weiterbildung: von extern sehr gut, intern fehlen die Mitarbeiter, man hat die Expertise nach und nach entsorgt.
Gutes Gehalt, gute Sozialleistungen
Nach außen wird großen Wert darauf gelegt, die Realität sieht anders aus.
Es wurde alles dafür getan den Zusammenhalt zu zerstören.
Zu teuer, zu kompetent, auf Erfahrung wird kein Wert gelegt.
Hören nicht zu! Mitarbeitererfahrung zählt nicht. Nach unten treten, nach oben buckeln!
Mehr Schein als Sein.
Nicht viel verbindliches und die getroffene Entscheidungen wurden oft nicht eingehalten.
Welche? Wer den Kopf hinten reinsteckt kommt weiter.
Die Intelligenz zu besitzen die Firma mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.
So verdient kununu Geld.