79 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Moderne Themen und Projekte mit gesellschaftlichem Bezug
- Gute technische Ausstattung und funktionierende Infrastruktur
- Faire, marktübliche Vergütung mit Entwicklungsspielraum
- Kollegialer Umgang und Offenheit in vielen anderen Abteilungen
- Teilweise engagierte und loyale Kolleg:innen, die trotz schwieriger Strukturen das Beste geben
- Sehr hierarchische und kontrollorientierte Führungskultur
- Kaum echte Feedback‑ oder Entwicklungsgespräche
- Titelinflation ohne substanzielle Weiterentwicklung
- Eingeschränkte Flexibilität trotz formaler Homeoffice‑Regelungen
- Starke Unterschiede zwischen Außendarstellung (modern, mitarbeiterorientiert) und interner Realität
- Führungskräfte‑Schulungen zu moderner, wertschätzender Kommunikation
- Echte Feedback‑ und Entwicklungsgespräche implementieren (nicht nur Titel vergeben)
- Strukturierte und lautstärke‑angepasste Arbeitsplatzgestaltung (mehr Rückzugsorte für Konzentration)
- Förderung nach Leistung und Potenzial, nicht nach Sichtbarkeit
- Themen wie „Mental Health“ intern ernsthaft leben, nicht nur kommunizieren
Die Atmosphäre war distanziert und stark hierarchisch geprägt. Es herrschte ein spürbares Gefälle zwischen Führung und Beschäftigten. Im Personalbereich war die Fluktuation sehr hoch - ein Punkt, der auch anderen Standorten auffiel. Die Leitung dort bestand aus zwei älteren Führungskräften, während das übrige Team deutlich jünger war. Die Mischung funktionierte leider selten: viel Kontrolle von oben, wenig echtes Vertrauen und kaum Teamgefühl. Man hatte häufig den Eindruck, man solle eher „funktionieren“ als sich wirklich einbringen. Man wusste nie genau, in welcher Stimmung die Führungskraft gerade ist und es gab Situationen, in denen Kolleginnen wegen des Tons oder Umgangs in Tränen ausbrachen.
Nach außen positioniert sich das Unternehmen sehr modern, intern wirkt vieles noch traditionell-hierarchisch. Ich möchte das aber neutral bewerten.
Formal gab es Homeoffice und flexible Zeiten, praktisch war das stark eingeschränkt. Durch tägliche Pflichttermine ab 8:45 Uhr musste man fix verfügbar sein. Überstunden galten als selbstverständlich - „Du kannst ja Freitag mal früher gehen“, wurde zwar gesagt, in der Realität aber negativ ausgelegt. Die angebotene „Workation“ war eher ein Marketing‑Instrument mit engeren Bedingungen und wenig praktischer Nutzung. Es war Pflicht, dass am 23. Dezember mind. 2 Personen im Büro sitzen, "es könnte ja jemand vorbeischauen".
Echte Entwicklungschancen sind kaum vorhanden. Es existieren viele Titel, die inhaltlich oft keine Veränderung bedeuten. Einige Personen wurden sichtbar gefördert - sie durften an Entwicklungsprogrammen teilnehmen oder bekamen Sonderrollen -, während andere über Jahre keine Chance erhielten. Besonders in meinem damaligen Bereich wurden Talente nie nominiert; stattdessen hieß es sinngemäß, dort gäbe es keine.
Wenn das so empfunden wird, sollte man eher über Auswahl‑ und Förderprozesse nachdenken. Wer Struktur, Routine und klare Vorgaben sucht, kann hier durchaus länger verweilen - wer wachsen will, stößt schnell an Grenzen.
Das Gehalt entsprach marktüblichen Standards und wurde mit der Zeit angepasst. Die Entwicklung war nachvollziehbar, grundsätzlich fair. Überstunden wurden allerdings nicht ausgeglichen, sondern stillschweigend erwartet.
Hierzu kann ich keine objektive Einschätzung geben.
Im Team selbst war das Miteinander eher distanziert. In der Mittagspause blieb der Austausch meist bei Smalltalk, Tiefgang oder echtes Interesse fehlten. Mit Menschen aus anderen Abteilungen dagegen ergaben sich schnell angenehme Gespräche, Spaziergänge oder Kaffeepausen - dort war spürbar mehr Offenheit vorhanden.
Nach meinem Wechsel hat sich niemand aus dem unmittelbaren Team mehr gemeldet, was für mich sinnbildlich ist: Verbindung gab es kaum.
Viele langjährige Mitarbeitende genießen Anerkennung und Loyalität, aber es entsteht mitunter ein „Wir‑wissen‑es‑besser“-Gefälle zwischen älterer Leitung und jüngeren Mitarbeitenden. Neues Denken hatte es schwer, sich durchzusetzen.
Der Umgang durch die direkte und höhere Führung war die größte Schwäche. Entscheidungen wirkten häufig willkürlich, Kritik war kaum willkommen. Einzelne Führungskräfte reagierten schnell konfrontativ und schwankten stark in ihrem Verhalten. Fehler wurden selten als Lernchance gesehen, sondern als Anlass für Rechtfertigungsgespräche. Auf konkrete Bitten um Feedback oder Entwicklung kam entweder gar nichts oder eine widersprüchliche Reaktion – etwa eine Gehaltserhöhung „anstatt Feedback“.
Besonders enttäuschend war der fehlende Rückhalt in einer persönlichen Krisenphase: Obwohl sich das Unternehmen öffentlich mit „Mental Health“ schmückt, zeigte sich intern kaum Empathie oder echtes Interesse.
Die technische Ausstattung war sehr gut, aber die räumliche Situation schwierig. Konzentrationsarbeit war kaum möglich. Der Gang ins Büro brachte häufig keine zusätzliche Produktivität; im Homeoffice war fokussiertes Arbeiten deutlich besser möglich.
Die Kommunikation war formell korrekt, aber wenig effizient. Es gab täglich verpflichtende Dailies, in denen jede Person berichten musste, was sie gerade tut - auch wenn die Themen kaum Überschneidungen hatten. Diese Runden kosteten Zeit und hätten problemlos anders organisiert werden können. In 1:1s wurden Themen oft verschoben („Das besprechen wir nächste Woche“), was dazu führte, dass Projekte versandeten. Als ich einmal um ein Zwischenzeugnis mit Feedback bat, kam die Antwort, man habe dafür keine Kapazität - ein ungewöhnlicher Umgang mit einer ganz normalen Anfrage.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich gelebt. Ich habe kein diskriminierendes Verhalten erlebt. Problematisch war eher das unreflektierte Denken mancher Führungskräfte, wenn es um Leistung oder Auftreten einzelner Personen ging. Hier wäre mehr Sensibilität und echtes Diversity‑Mindset wünschenswert.
Die Themen selbst waren im Kern durchaus sinnvoll, aber stark wiederholend. Nach kurzer Zeit wurde vieles zur Routine. Neue Projekte gab es, aber die Beteiligung verlief ungleich: Manche erhielten spannende Aufgaben, andere kaum Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen. Ideen wurden oft angefordert, aber später nicht umgesetzt. Es fielen Sätze, wie "80% unserer Projekte laufen ins Leere aber auf den Erfolg der 20% kommt es an".
Besonders positiv fand ich das sehr familiäre und wertschätzende Arbeitsklima. Man kümmert sich intensiv um die Praktikanten, nimmt sich Zeit für Fragen und achtet darauf, dass man während des Praktikums wirklich viel mitnimmt. Man merkt deutlich, dass dem Unternehmen ein gelungenes Praktikum wichtig ist.
Ich habe während meines Praktikums keine negativen Punkte erlebt.
Mir sind keine relevanten Verbesserungsmöglichkeiten aufgefallen.
Vielzahl an Benefits, faiers Gehalt, bei Veranstaltungen wird nicht gespart (was nicht heißt, dass damit automatisch Stimmung aufkommt)
Top-Down Mentalität, einen CEO der weit weg von der Belegschaft ist (mit eigener Köchin & Speisezimmer in der Betriebsstätte…welches Jahr haben wir?)
Die hierarchischen Strukturen ablegen & ein zukunftsorientiertes Unternehmen aufbauen
Arbeitsatmosphäre mit konservativen, fast schon patriarchalischen Zügen. Der Umgang mit dem C-Level wirkt aus der Zeit gefallen (CEO „thront“ über den Mitarbeitern)
Holtzbrinck versucht mit neuem Look moderner & innovativ aufzutreten. Damit das authentisch gelingt muss in der Unternehmenskultur ein Umdenken stattfinden.
Budget vorhanden, Zeit nicht immer.
Aufgrund der Unternehmensstruktur nicht überall ein richtiger Karriereaufstieg möglich
Unzufriedenheit wird mit Gehaltserhöhungen aus dem Weg geräumt
Die Führungsriege jettet um die Welt oder ist so dicht terminiert, dass auch regelmäßige Inlandsflüge in DE nötig scheinen. Sustainability Initiativen die an die Belegschaft gerichtet sind haben da einen Beigeschmack
Altersdurchschnitt eher hoch (am Standort der Holding)
Die Holding in STR wirkt in vielen Bereichen abgekapselt vom restlichen Portfolio der Holtzbrinck Gruppe
zur meisten Zeit distanziert, Interesse wirkt nicht immer authentisch. C-Level sehr abgekapselt
viele Entscheidungen hinter verschlossenen Türen
Vorhanden - dann werden Projekte eingestampft weil das C-Level sich spontan umentscheidet. Wertschätzung kommt dabei oftmals zu kurz
Arbeitsatmosphäre im Unternhemen Verantwortung Branche
keine Vernetzung der Praktikanten keine Schulungen für Praktikanten Praktikanten könnten insgesamt mehr in das Unternehmen eingegliedert werden
Abwechslungsreiche Arbeit in kleinem Team, selbstbestimmtes Arbeiten und viel Vertrauen in mich
Kommunikationsschwierigkeiten und wenig klare Entscheidungen, zunehmende Intransparenz
Mir gefällt vor allem die direkte Kommunikation im Team, man fühlt sich wertgeschätzt und als vollständiges Teammitglied gesehen. Es gibt keine allzu hohe Hierarchie, ich konnte immer alle Fragen stellen, die mich beschäftigt haben und wurde immer von all
Praktikant*Innen werden selten zu Events eingeladen, dadurch entsteht ein Gefühl der Ausgeschlossenheit. Generell gibt es nicht allzu viele Praktikant*innen vor Ort. Ich hatte teilweise ein hohes Maß an Selbstständigkeit, durfte aber wenig wichtige Entsch
- freundliche Atmosphäre - nette Kolleg:innen
- lediglich 12 Euro Stundenlohn für Werkstudent:innen - eher monotone, sich wiederholende Aufgaben
Die Atmosphäre, die im Büro herrscht. Das Team vermittelt, dass man zu keiner zeit die Angst haben muss, dass eine Frage "peinlich" ist. Die Aufgaben und der zur Verfügung stehende zeitliche Rahmen werden an die Fähigkeiten und Interessen angepasst.
Ich kann nichts aufzählen, das ich bisher schlecht am Arbeitgeber finden würde.
Tolle Führungskräfte und tichrug gutes Feedback, Unternehmenskultur ist super
Es wird im Sommer ziemlich heiß
The care for the employee wellbeing, the trust you receive from the company, the benefits, the wonderful atmosphere in the team, the interesting growth and development opportunities, the colleagues, the tasks and trust you receive, the freedom of bringing
The company was not particularly international during my activity there, but that has started changing lately.
So verdient kununu Geld.