168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
top
Traditionell und hierarchisch. Moderne Führungsansätze wie Eigenverantwortung, Transparenz und offene Kommunikation sind nur begrenzt erkennbar.
Von Vorgesetzten nur an bestimmte Kollegen oder sehr oft auch nicht
kommt auf die Person an
Familiär und dennoch international
Spannende und vielfältige Aufgaben, harmonisches Miteinander und viele Kollegen die sehr motiviert und engagiert sind.
Besserer Ausgleich der Überstunden.
Sehr kollegiales Miteinander und eine offene Du-Kultur bis zur Geschäftsführung. Meine Meinung wird in Terminen aktiv eingeholt, was ich sehr schätze. Insgesamt eine harmonische und respektvolle Atmosphäre.
Als Holding eher unbekannt, dafür sind die Unternehmen in der Gruppe sehr bekannt.
Es wird viel von den Mitarbeitenden erwartet und das Arbeitspensum ist entsprechend hoch, eine klare Dokumentation der Arbeitszeit würde helfen Überstunden sichtbarer zu machen und diese besser auszugleichen.
Gute Unterstützung durch Weiterbildungen und verschiedene Programme
Überdurchschnittliches gutes Gehalt, zahlreiche Benefits wie Wellpass, Yoga&Rückenfit etc.
Für mich das größte Highlight: ein sehr starker Zusammenhalt und echte Unterstützung untereinander. Der Umgang ist durchweg harmonisch.
In der Regel fair und auf Augenhöhe. Führungskräfte sind oft sehr eingespannt, wodurch Abstimmungen teilweise etwas schwieriger sind.
Es wird versucht, die Mitarbeitenden mitzunehmen und transparent zu kommunizieren.
Viele Frauen in der Führungsstruktur.
Durch die Holding-Struktur bekomme ich Einblicke in viele unterschiedliche Unternehmen und Themen, was die Aufgaben sehr abwechslungsreich macht. Großer Fokus, dass KI genutzt und erlernt wird.
Luft nach oben
- Moderne Themen und Projekte mit gesellschaftlichem Bezug
- Gute technische Ausstattung und funktionierende Infrastruktur
- Faire, marktübliche Vergütung mit Entwicklungsspielraum
- Kollegialer Umgang und Offenheit in vielen anderen Abteilungen
- Teilweise engagierte und loyale Kolleg:innen, die trotz schwieriger Strukturen das Beste geben
- Sehr hierarchische und kontrollorientierte Führungskultur
- Kaum echte Feedback‑ oder Entwicklungsgespräche
- Titelinflation ohne substanzielle Weiterentwicklung
- Eingeschränkte Flexibilität trotz formaler Homeoffice‑Regelungen
- Starke Unterschiede zwischen Außendarstellung (modern, mitarbeiterorientiert) und interner Realität
- Führungskräfte‑Schulungen zu moderner, wertschätzender Kommunikation
- Echte Feedback‑ und Entwicklungsgespräche implementieren (nicht nur Titel vergeben)
- Strukturierte und lautstärke‑angepasste Arbeitsplatzgestaltung (mehr Rückzugsorte für Konzentration)
- Förderung nach Leistung und Potenzial, nicht nach Sichtbarkeit
- Themen wie „Mental Health“ intern ernsthaft leben, nicht nur kommunizieren
Die Atmosphäre war distanziert und stark hierarchisch geprägt. Es herrschte ein spürbares Gefälle zwischen Führung und Beschäftigten. Im Personalbereich war die Fluktuation sehr hoch - ein Punkt, der auch anderen Standorten auffiel. Die Leitung dort bestand aus zwei älteren Führungskräften, während das übrige Team deutlich jünger war. Die Mischung funktionierte leider selten: viel Kontrolle von oben, wenig echtes Vertrauen und kaum Teamgefühl. Man hatte häufig den Eindruck, man solle eher „funktionieren“ als sich wirklich einbringen. Man wusste nie genau, in welcher Stimmung die Führungskraft gerade ist und es gab Situationen, in denen Kolleginnen wegen des Tons oder Umgangs in Tränen ausbrachen.
Nach außen positioniert sich das Unternehmen sehr modern, intern wirkt vieles noch traditionell-hierarchisch. Ich möchte das aber neutral bewerten.
Formal gab es Homeoffice und flexible Zeiten, praktisch war das stark eingeschränkt. Durch tägliche Pflichttermine ab 8:45 Uhr musste man fix verfügbar sein. Überstunden galten als selbstverständlich - „Du kannst ja Freitag mal früher gehen“, wurde zwar gesagt, in der Realität aber negativ ausgelegt. Die angebotene „Workation“ war eher ein Marketing‑Instrument mit engeren Bedingungen und wenig praktischer Nutzung. Es war Pflicht, dass am 23. Dezember mind. 2 Personen im Büro sitzen, "es könnte ja jemand vorbeischauen".
Echte Entwicklungschancen sind kaum vorhanden. Es existieren viele Titel, die inhaltlich oft keine Veränderung bedeuten. Einige Personen wurden sichtbar gefördert - sie durften an Entwicklungsprogrammen teilnehmen oder bekamen Sonderrollen -, während andere über Jahre keine Chance erhielten. Besonders in meinem damaligen Bereich wurden Talente nie nominiert; stattdessen hieß es sinngemäß, dort gäbe es keine.
Wenn das so empfunden wird, sollte man eher über Auswahl‑ und Förderprozesse nachdenken. Wer Struktur, Routine und klare Vorgaben sucht, kann hier durchaus länger verweilen - wer wachsen will, stößt schnell an Grenzen.
Das Gehalt entsprach marktüblichen Standards und wurde mit der Zeit angepasst. Die Entwicklung war nachvollziehbar, grundsätzlich fair. Überstunden wurden allerdings nicht ausgeglichen, sondern stillschweigend erwartet.
Hierzu kann ich keine objektive Einschätzung geben.
Im Team selbst war das Miteinander eher distanziert. In der Mittagspause blieb der Austausch meist bei Smalltalk, Tiefgang oder echtes Interesse fehlten. Mit Menschen aus anderen Abteilungen dagegen ergaben sich schnell angenehme Gespräche, Spaziergänge oder Kaffeepausen - dort war spürbar mehr Offenheit vorhanden.
Nach meinem Wechsel hat sich niemand aus dem unmittelbaren Team mehr gemeldet, was für mich sinnbildlich ist: Verbindung gab es kaum.
Viele langjährige Mitarbeitende genießen Anerkennung und Loyalität, aber es entsteht mitunter ein „Wir‑wissen‑es‑besser“-Gefälle zwischen älterer Leitung und jüngeren Mitarbeitenden. Neues Denken hatte es schwer, sich durchzusetzen.
Der Umgang durch die direkte und höhere Führung war die größte Schwäche. Entscheidungen wirkten häufig willkürlich, Kritik war kaum willkommen. Einzelne Führungskräfte reagierten schnell konfrontativ und schwankten stark in ihrem Verhalten. Fehler wurden selten als Lernchance gesehen, sondern als Anlass für Rechtfertigungsgespräche. Auf konkrete Bitten um Feedback oder Entwicklung kam entweder gar nichts oder eine widersprüchliche Reaktion – etwa eine Gehaltserhöhung „anstatt Feedback“.
Besonders enttäuschend war der fehlende Rückhalt in einer persönlichen Krisenphase: Obwohl sich das Unternehmen öffentlich mit „Mental Health“ schmückt, zeigte sich intern kaum Empathie oder echtes Interesse.
Die technische Ausstattung war sehr gut, aber die räumliche Situation schwierig. Konzentrationsarbeit war kaum möglich. Der Gang ins Büro brachte häufig keine zusätzliche Produktivität; im Homeoffice war fokussiertes Arbeiten deutlich besser möglich.
Die Kommunikation war formell korrekt, aber wenig effizient. Es gab täglich verpflichtende Dailies, in denen jede Person berichten musste, was sie gerade tut - auch wenn die Themen kaum Überschneidungen hatten. Diese Runden kosteten Zeit und hätten problemlos anders organisiert werden können. In 1:1s wurden Themen oft verschoben („Das besprechen wir nächste Woche“), was dazu führte, dass Projekte versandeten. Als ich einmal um ein Zwischenzeugnis mit Feedback bat, kam die Antwort, man habe dafür keine Kapazität - ein ungewöhnlicher Umgang mit einer ganz normalen Anfrage.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich gelebt. Ich habe kein diskriminierendes Verhalten erlebt. Problematisch war eher das unreflektierte Denken mancher Führungskräfte, wenn es um Leistung oder Auftreten einzelner Personen ging. Hier wäre mehr Sensibilität und echtes Diversity‑Mindset wünschenswert.
Die Themen selbst waren im Kern durchaus sinnvoll, aber stark wiederholend. Nach kurzer Zeit wurde vieles zur Routine. Neue Projekte gab es, aber die Beteiligung verlief ungleich: Manche erhielten spannende Aufgaben, andere kaum Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen. Ideen wurden oft angefordert, aber später nicht umgesetzt. Es fielen Sätze, wie "80% unserer Projekte laufen ins Leere aber auf den Erfolg der 20% kommt es an".
Das Team ist jung, sehr motiviert und fachlich äußerst kompetent. Von Anfang an wird man aktiv in spannende Projekte eingebunden, übernimmt schnell Verantwortung und erhält gleichzeitig die nötige Unterstützung, um sich sicher einzuarbeiten. Besonders positiv ist die offene Feedbackkultur.
Eigene Ideen sind willkommen und werden ernst genommen. Insgesamt ist das Praktikum fachlich wie persönlich sehr bereichernd und bietet eine hervorragende Lernkurve.
Die allgemeine Atmosphäre in den Büros in Stuttgart, das Praktikumsgehalt, die Flexibilität und die Möglichkeit, einige Tage im Homeoffice zu arbeiten, das Engagement für Vielfalt und Inklusion sowie für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz.
Ein tolles Team und eine sehr positive Atmosphäre. Ich habe während dieses sechsmonatigen Praktikums wirklich eine sehr gute Zeit gehabt!
Als Praktikant ist es ein echtes Plus, die Möglichkeit zu haben, einige Tage im Homeoffice zu arbeiten. Ich habe auch die Flexibilität innerhalb des Teams im Allgemeinen sehr geschätzt – es herrschte wirklich eine Atmosphäre des Vertrauens.
Meine Praktikumsbetreuerin war sehr präsent, wir hatten täglich 15- bis 20-minütige Besprechungen, um uns über die Aufgaben und die nächsten Schritte auszutauschen – es herrschte eine echte Lernatmosphäre.
Für einen Praktikanten war das Gehalt sehr gut.
Das war eines der lehrreichsten Praktika, die ich je gemacht habe!
Kollegial mit super Zusammenhalt von ganz oben bis unten.
Ist ein Geheimtipp aber wer Bescheid weiß, weiß Bescheid.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Regelungen und Verständnis für schwierigere private Situationen.
Hier kann man seinen Weg gehen und wird dabei unterstützt.
Ist hier nicht nur ein Marketing-Gag.
Anstandslos gut innerhalb und zwischen den Abteilungen
Alter (in beide Richtungen) spielt keine Rolle und Erfahrung wird begrüßt.
Ehrliches Interesse an der Weiterentwicklung und Förderung der Mitarbeitendenschaft
Modern, flexibel und gut
Offene Feedbackkultur und regelmäßige Infos der GF zum Unternehmen und Weltgeschehen
Hier passen Anspruch und Wirklichkeit zueinander!
Augen auf bei der Jobwahl ;) Durch das internationale Umfeld und die Branche überdurchschnittlich gut.
Sehr freundliches Team, man geht sehr gerne ins Büro. Offene Kommunikation wird geschätzt, als Praktikant*in hat man klare Ansprechpartner*innen. Die Einarbeitung war sehr gut. Es gibt regelmäßig Feedback.
Praktikant*innen könnten teilweise noch stärker in das Unternehmen eingebunden werden.
Wertschätzung der Mitarbeiter
Empfang neuer Kolleg*innen ist vorbildlich (z.B. Paten, Willkommensbag, Veranstaltungen zum Kennenlernen)
diverse Veranstaltungen After-Work
modernes Büro, sehr gute techn. Ausstattung und Betreuung, mobiles Arbeiten wird unterstützt, viele Guddies,
sehr nettes Miteinander, Hilfsbereitschaft untereinander, familiär
So verdient kununu Geld.