8 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Moderne Themen und Projekte mit gesellschaftlichem Bezug
- Gute technische Ausstattung und funktionierende Infrastruktur
- Faire, marktübliche Vergütung mit Entwicklungsspielraum
- Kollegialer Umgang und Offenheit in vielen anderen Abteilungen
- Teilweise engagierte und loyale Kolleg:innen, die trotz schwieriger Strukturen das Beste geben
- Sehr hierarchische und kontrollorientierte Führungskultur
- Kaum echte Feedback‑ oder Entwicklungsgespräche
- Titelinflation ohne substanzielle Weiterentwicklung
- Eingeschränkte Flexibilität trotz formaler Homeoffice‑Regelungen
- Starke Unterschiede zwischen Außendarstellung (modern, mitarbeiterorientiert) und interner Realität
- Führungskräfte‑Schulungen zu moderner, wertschätzender Kommunikation
- Echte Feedback‑ und Entwicklungsgespräche implementieren (nicht nur Titel vergeben)
- Strukturierte und lautstärke‑angepasste Arbeitsplatzgestaltung (mehr Rückzugsorte für Konzentration)
- Förderung nach Leistung und Potenzial, nicht nach Sichtbarkeit
- Themen wie „Mental Health“ intern ernsthaft leben, nicht nur kommunizieren
Die Atmosphäre war distanziert und stark hierarchisch geprägt. Es herrschte ein spürbares Gefälle zwischen Führung und Beschäftigten. Im Personalbereich war die Fluktuation sehr hoch - ein Punkt, der auch anderen Standorten auffiel. Die Leitung dort bestand aus zwei älteren Führungskräften, während das übrige Team deutlich jünger war. Die Mischung funktionierte leider selten: viel Kontrolle von oben, wenig echtes Vertrauen und kaum Teamgefühl. Man hatte häufig den Eindruck, man solle eher „funktionieren“ als sich wirklich einbringen. Man wusste nie genau, in welcher Stimmung die Führungskraft gerade ist und es gab Situationen, in denen Kolleginnen wegen des Tons oder Umgangs in Tränen ausbrachen.
Nach außen positioniert sich das Unternehmen sehr modern, intern wirkt vieles noch traditionell-hierarchisch. Ich möchte das aber neutral bewerten.
Formal gab es Homeoffice und flexible Zeiten, praktisch war das stark eingeschränkt. Durch tägliche Pflichttermine ab 8:45 Uhr musste man fix verfügbar sein. Überstunden galten als selbstverständlich - „Du kannst ja Freitag mal früher gehen“, wurde zwar gesagt, in der Realität aber negativ ausgelegt. Die angebotene „Workation“ war eher ein Marketing‑Instrument mit engeren Bedingungen und wenig praktischer Nutzung. Es war Pflicht, dass am 23. Dezember mind. 2 Personen im Büro sitzen, "es könnte ja jemand vorbeischauen".
Echte Entwicklungschancen sind kaum vorhanden. Es existieren viele Titel, die inhaltlich oft keine Veränderung bedeuten. Einige Personen wurden sichtbar gefördert - sie durften an Entwicklungsprogrammen teilnehmen oder bekamen Sonderrollen -, während andere über Jahre keine Chance erhielten. Besonders in meinem damaligen Bereich wurden Talente nie nominiert; stattdessen hieß es sinngemäß, dort gäbe es keine.
Wenn das so empfunden wird, sollte man eher über Auswahl‑ und Förderprozesse nachdenken. Wer Struktur, Routine und klare Vorgaben sucht, kann hier durchaus länger verweilen - wer wachsen will, stößt schnell an Grenzen.
Das Gehalt entsprach marktüblichen Standards und wurde mit der Zeit angepasst. Die Entwicklung war nachvollziehbar, grundsätzlich fair. Überstunden wurden allerdings nicht ausgeglichen, sondern stillschweigend erwartet.
Hierzu kann ich keine objektive Einschätzung geben.
Im Team selbst war das Miteinander eher distanziert. In der Mittagspause blieb der Austausch meist bei Smalltalk, Tiefgang oder echtes Interesse fehlten. Mit Menschen aus anderen Abteilungen dagegen ergaben sich schnell angenehme Gespräche, Spaziergänge oder Kaffeepausen - dort war spürbar mehr Offenheit vorhanden.
Nach meinem Wechsel hat sich niemand aus dem unmittelbaren Team mehr gemeldet, was für mich sinnbildlich ist: Verbindung gab es kaum.
Viele langjährige Mitarbeitende genießen Anerkennung und Loyalität, aber es entsteht mitunter ein „Wir‑wissen‑es‑besser“-Gefälle zwischen älterer Leitung und jüngeren Mitarbeitenden. Neues Denken hatte es schwer, sich durchzusetzen.
Der Umgang durch die direkte und höhere Führung war die größte Schwäche. Entscheidungen wirkten häufig willkürlich, Kritik war kaum willkommen. Einzelne Führungskräfte reagierten schnell konfrontativ und schwankten stark in ihrem Verhalten. Fehler wurden selten als Lernchance gesehen, sondern als Anlass für Rechtfertigungsgespräche. Auf konkrete Bitten um Feedback oder Entwicklung kam entweder gar nichts oder eine widersprüchliche Reaktion – etwa eine Gehaltserhöhung „anstatt Feedback“.
Besonders enttäuschend war der fehlende Rückhalt in einer persönlichen Krisenphase: Obwohl sich das Unternehmen öffentlich mit „Mental Health“ schmückt, zeigte sich intern kaum Empathie oder echtes Interesse.
Die technische Ausstattung war sehr gut, aber die räumliche Situation schwierig. Konzentrationsarbeit war kaum möglich. Der Gang ins Büro brachte häufig keine zusätzliche Produktivität; im Homeoffice war fokussiertes Arbeiten deutlich besser möglich.
Die Kommunikation war formell korrekt, aber wenig effizient. Es gab täglich verpflichtende Dailies, in denen jede Person berichten musste, was sie gerade tut - auch wenn die Themen kaum Überschneidungen hatten. Diese Runden kosteten Zeit und hätten problemlos anders organisiert werden können. In 1:1s wurden Themen oft verschoben („Das besprechen wir nächste Woche“), was dazu führte, dass Projekte versandeten. Als ich einmal um ein Zwischenzeugnis mit Feedback bat, kam die Antwort, man habe dafür keine Kapazität - ein ungewöhnlicher Umgang mit einer ganz normalen Anfrage.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich gelebt. Ich habe kein diskriminierendes Verhalten erlebt. Problematisch war eher das unreflektierte Denken mancher Führungskräfte, wenn es um Leistung oder Auftreten einzelner Personen ging. Hier wäre mehr Sensibilität und echtes Diversity‑Mindset wünschenswert.
Die Themen selbst waren im Kern durchaus sinnvoll, aber stark wiederholend. Nach kurzer Zeit wurde vieles zur Routine. Neue Projekte gab es, aber die Beteiligung verlief ungleich: Manche erhielten spannende Aufgaben, andere kaum Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen. Ideen wurden oft angefordert, aber später nicht umgesetzt. Es fielen Sätze, wie "80% unserer Projekte laufen ins Leere aber auf den Erfolg der 20% kommt es an".
Kollegial mit super Zusammenhalt von ganz oben bis unten.
Ist ein Geheimtipp aber wer Bescheid weiß, weiß Bescheid.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Regelungen und Verständnis für schwierigere private Situationen.
Hier kann man seinen Weg gehen und wird dabei unterstützt.
Ist hier nicht nur ein Marketing-Gag.
Anstandslos gut innerhalb und zwischen den Abteilungen
Alter (in beide Richtungen) spielt keine Rolle und Erfahrung wird begrüßt.
Ehrliches Interesse an der Weiterentwicklung und Förderung der Mitarbeitendenschaft
Modern, flexibel und gut
Offene Feedbackkultur und regelmäßige Infos der GF zum Unternehmen und Weltgeschehen
Hier passen Anspruch und Wirklichkeit zueinander!
Augen auf bei der Jobwahl ;) Durch das internationale Umfeld und die Branche überdurchschnittlich gut.
Arbeiten in einem kollegialen Team mit hohen Ansprüchen, in dem der Arbeitgeber intensiv dabei unterstützt, dass man selbst sein bestes geben kann.
Es wird immer Rücksicht auf familiäre Situationen genommen. Ich werde regelmäßig zu meiner Arbeitsbelastung befragt. Das finde ich vorbildlich.
Trotz hybridem Arbeiten durch regelmäßige Teamevents und gute digitale Ausstattung sehr gut.
Vorbildlich. Hier arbeiten alle Generationen gut zusammen und bringen ihre Perspektiven ein.
Große Freiheitsgrade und Förderung der eigenen Stärken.
Extrem wertschätzend, offen und transparent. Es geht nicht nur um Erfolg, sondern auch langfristige Unternehmensstrategie und gemeinsame Werte.
Mein Eindruck ist, dass jede/r bei Holtzbrinck willkommen ist und viel Wert auf Diversität gelegt wird.
The great opportunity to learn completely different things from what I already knew
A more international environment
It's a very friendly and teamwork atmosphere
I have always heard positive comments, especially about the work environment, which I believe is one of its greatest strengths
The work schedule allowed me to take advantage of both and also on several occasions I had the opportunity to meet with several colleagues, which allowed us to get to know each other better and get to know new places in the city
There are several opportunities to continue learning new things or things of interest, for example the frequent "Lunch & Learn", although due to the language, what I took most advantage of were the LindekIn courses
Very good
It was always good and friendly
Willing to help whenever needed
I know that there is a lot of room for growth in the company and I know several colleagues who have been working for HPG for several years with great results
He showed interest in my tasks, communicated constantly, listened carefully when I had questions and always helped me with them, plus he has a friendly personality, which contributes to a good work environment
There are several types of materials and rooms to work effectively
From the beginning, it was very good, for example, I was told, who to contact according to my needs
I was always treated with respect
They were very diverse and constantly changing, which allowed me to learn a lot and many times I was able to witness that the tasks I was assigned had an impact on the department
Ein großes "Kümmern" um alle Belange, auch in der Pandemie
Richtig schlecht gibt es nichts, einzelne Punkte können optimiert werden
Noch besser intern kommunizieren
Nette kompetente Kolleg*Innen
sehr gut
Gut, durch flexible Modelle
gute Angebote
sehr zufriedenstellend
wird immer stärker berücksichtigt
Ausgezeichnet
In Ordnung
Gut ansprechbar
Sehr angenehme, gut eingerichtete Arbeitsplätze
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Wird sehr darauf geachtet
Abwechslungsreich und immer wieder Neues
Trotz der Unternehmensgröße ist man keine "Zahl", hat kurze Dienstwege und kann sich gut einbringen. Und die (familiäre) Atmosphäre passt :)
Aufgeschlossene, freundliche und familiäre Atmosphäre. Sehr gutes Verhältnis zwischen den Kollegen, neue Mitarbeiter werden offen aufgenommen und schnell integriert.
Viele Benefits und ein sehr breites Verlagsangebot - für LeserInnen besonders interessant.
Man findet schnell Anschluss, die Kollegen sind sehr zuvorkommend und unterstützen sich gegenseitig.
Aus meiner Sicht werden alle gleich behandelt :)
Offene, ehrliche Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern sind stets zu spüren.
Auch im Home Office ist man bestens ausgestattet. Sportangebote gibt es direkt am Standort (es sei denn, Corona kommt dazwischen).
Aus meiner Sicht werden alle gleich behandelt :)
Interessante Branche mit zukunftsorientierten Geschäftsmodellen und die internationale Präsenz machen die Arbeit abwechslungsreich und interessant.
Ich finde Holtzbrinck ist ein toller Arbeitgeber. Man erhält Eigenverantwortung für die Bearbeitung seiner Aufgaben und lernt im Praktikum wesentliche Inhalte des Arbeitsbereiches kennen. Wenn man Hilfe oder Unterstützung benötigt, erhält man diese jederzeit von den Kolleginnen. Zusätzliche Punkte siehe oben.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, man fühlt sich im Büro und mit den Kolleginnen sehr wohl.
Man erhält Zugang zur digitalen Weiterbildungsplattform.
Es gibt eine Vielzahl von Programmen die die Nachhaltigkeit und die Umwelt unterstützen, auch engagiert man sich sozial.
Ich empfand den Kollegenzusammenhalt als sehr gut ( auch Teilnahmen an After-Work Veranstaltungen waren möglich)
Es gab ein gemischtes Kollegium von jung bis "alt" und alle werden gleich wertschätzend behandelt.
Schöne, helle Büros und durch Sportangebote hat man einen guten Ausgleich zum Arbeitsalltag.
Offene Kommunikation (persönlich als auch über Mail/Telefon & Chat) und Einbindung in Diskussionen. Offenes Ohr bei Fragen.
Abwechslungsreiche tägliche Aufgaben sowie auch spannende Projektarbeit.
Kollegen und Lernkurve
Entlassungen, Schließung von einigen Beteiligungen in den letzten Jahren, Verkauf von Firmen. Leider nicht sehr vertrauenswürdig.
- Mehr Transparenz
- Bessere Kommunikation durch den Verlag
- Sicherheit geben und Unterstützung für Mitarbeiter in Beteiligungen oder Tochterunternehmen
- Mitarbeiter fördern und weiterentwickeln egal in welchem Bereich (Auch Mitarbeiter aus Beteiligungen tragen bei am Profit von Holzbrink bei. Hochqualitfizierte Menschen die jeden Tag alles geben!)
- Bessere Kalkulation (Personal vs. Umsatz) -- Mitarbeiter nur neu einstellen, wenn man sich sicher ist, dass man diese Mitarbeiter auch benötigt.
- "Charta der Vielfalt" nicht nur präsentieren, sondern auch an Umsetzung mitwirken (Egal ob Inhouse oder bei dazugehörigen Firmen)
Auf Grund von mehreren Unternehmensschließungen und Entlassungen in den letzten Jahren ist die Arbeitsatmosphäre angespannt. Neue Mitarbeiter bekommen das nicht mit.
Es wurden in den letzten Jahren immer wieder neue Leute eingestellt und (teilweise auch in der Probezeit) entlassen. Hintergrund ist nicht, dass die Firmen Pleite sind, sondern dass mehr Profit gemacht werden möchte.
Definitiv kein Arbeitgeber den man vertrauen kann.
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Vielleicht ist die Arbeit direkt beim Verlag in Stuttgart sehr gut, weil man sehr nah dran ist und der Holzbrink diese Bereiche fördert.
Man kann sich nicht beschweren. Sehr ausgeglichen zwischen Arbeit und Privatleben.
Wenig Weiterbildungen oder Personalentwicklung für Mitarbeiter. Es gibt jährliche Zielegespräche, diese könnte man sich aber genauso schenken.
Es gibt auch eine große Auswahl an Möglichkeiten im Verlag (Schulungen usw.), es liegt aber an der Führungskraft ob diese genehmigt werden oder nicht. Hat man Glück wird man gefördert, hat man Pech wird man es nicht.
Gehalt im Durchschnitt, teilweise sogar etwas höher als bei vergleichbaren Positionen im Markt.
Bei Entlassungsrunden noch vor Weihnachten kann man meiner Meinung nach nicht von Sozialbewusstsein sprechen.
Im Bereich Umwelt wird nichts gemacht. Bei Kaffeemaschine mit Kaffeekapseln würde ich nicht von umweltfreundlich sprechen. Sozialprojekte werden nicht gefördert.
Beste Kollegen und qualitfizierte und tolle Menschen!
Belegschaft insgesamt sehr jung , aber Umgang mit jedem gleich, egal welches Alter.
Kommt auf Bereiche an. Wenig MItarbeiterförderung. Nähe zu Mitarbeitern von Geschäftsleitung nicht gegeben.
An den Arbeitsbedigungen ist nichts auszusetzen. Technik ist auf dem neuesten Stand.
Kommunikation innerhalb von Teams gut. Kommunikation durch Führungsebene ausbaufähig. Es gibt Bereiche wo die Kommunikation besser funktioniert und Bereiche wo es nicht so gut ist.
Viele Vorträge vom Verlag über Diversity, Charta der Vielfalt, Mitarbeiterzufriedenheit usw. Vorträge werden sogar für alle Standorte live übertragen. Bei Tochterunternehmen kann man nicht davon sprechen.
0% weibliche Führungskräfte! Sehr hoher männlicher Anteil in Firma.
Nach Mitarbeiterumfragen gibt es keine Veränderung oder Entgegenkommen durch Management. Einige Bereiche bzw. Führungskräfte bemühen sich sichtbar, einige weniger oder gar nicht.
Aufgaben sind vielfältig und man kann sich in jedem Bereich weiterentwickeln. Zu empfehlen, wenn man in einem agilen Umfeld arbeiten möchte und viel dazu lernen will.