8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Büro ist jeden Tag eine schlechte Arbeitsatmosphäre, da sich die Mitarbeiter fast alle untereinander nicht leiden können. Leider traut sich niemand dies ehrlich anzusprechen, also wird nur hinter dem Rücken geredet. Vor allem die PDL trägt stark dazu bei, das sich sowohl Mitarbeiter im Büro als auch im „Außendienst“ unwohl fühlen. Mein Vorgänger ist bereits wegen Ihr gegangen. Es herrscht nur kurzweilig gute Stimmung, wenn alle gemeinsam über die Alltagshelfer herziehen.
Das nach außen vermittelte Arbeitgeberimage deckte sich aus meiner Sicht nicht mit den tatsächlichen Verhältnissen im Arbeitsalltag. Die öffentliche Darstellung wirkt deutlich positiver als die Erfahrungen, die ich und andere Mitarbeitende gemacht haben.
Wer Wert auf einen fairen, rechtssicheren und vertrauensvollen Umgang legt, sollte sich vor einer Bewerbung umfassend informieren.
Überstunden gehören zum Pflichtprogramm und werden auch nicht wie versprochen mit Value-Punkten entlohnt. Oft werden generell zu wenig Stunden bei dem Alltagshelfern eingetragen. Es sollte also jeder seine Stunden aufschreiben und die Abrechnung Prüfen.
Gibt’s nicht, außer die Schulungen die man in seiner Freizeit machen muss die einem keinerlei Qualifikation bieten.
Bewerber sollten sich vor Vertragsabschluss genau informieren, wie Fahrzeiten und Fahrtkosten vergütet werden und welche Auswirkungen dies auf das tatsächliche Einkommen hat.
Die Touren werden quer durch ganz Bochum und angrenzende Stadtteile geplant. Oft müssen die Alltagshelfer eine halbe Stunde zwischen den Einsätzen fahren und bekommen dafür 40cent pro KM anstatt Ihren Stundenlohn. Wenn man mehrere Klienten pro Tag anfährt reduziert das den Stundenlohn extrem.
Im Büro konnten alle hinterm Rücken über andere herziehen. Wenn es drauf ankommt, halten sich auf einmal alle raus. Als Alltagshelfer ist man eh auf sich allein gestellt.
Wie hier auch schon zuvor Bewertet wurde, werden diese nicht mit Respekt behandelt. Keine Kommunikation, sondern einfach kündigen.
Die PDL hat keine Ahnung wie man mit Mitarbeitern umgeht und arbeitsrechtliche Angelegenheiten werden nicht immer professionell gehandhabt. Mitarbeiter werden fast immer zu Aufhebungsverträgen gedrängt. Zudem habe ich erlebt, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen angezweifelt wurden. Nicht durch den Medizinischen Dienst, sondern nach eigenem ermässen. Trotz vorliegender Krankschreibung wurden durch die Geschäftsführung Nachweise für die tatsächliche Erkrankung verlangt. In diesem Zusammenhang kam es nach meiner Wahrnehmung auch zu Problemen bei der Entgeltfortzahlung. Auch ich musste mein Gehalt einklagen. Selbst nach gewonnener Gerichtsverhandlung wurde nicht nicht gezahlt, sodass eine Zwangsvollstreckung mit Pfändung eingeleitet werden musste.
In der Freizeit müssen über 100 Stunden Schulungsmaterial bearbeitet werden, jedes Jahr die gleichen Schulungen. Die Apps sind veraltet und werden auch durchs Büro nicht vernünftig erklärt.
Wer zu oft im Büro anruft, gilt als störend.
Fürs einspringen und Überstunden machen kann jeder angerufen werden. Abmahnungen und Kündigungen werden ohne vorherige Kommunikation einfach per Post verschickt. Hat die Geschäftsführung gerade mal wieder schlechte Laune gibt es auch mal persönliche Kritikgespräche, nur für Lob ist keine Zeit.
Im Büro kriegen manche Mitarbeiter Überstunden ausgezahlt, andere nicht.
Gehaltserhöhung der Alltagshelfer wird per Post an Klienten angekündigt, um die steigenden Preise zu rechtfertigen. Die Gehaltserhöhung bekommen aber nur wenige.
Wenn bei einem Alltagshelfer ein Einsatz ausfällt, darf er ins Büro kommen und die Toiletten putzen. Ansonsten werden die Stunden nicht bezahlt.
Eine Kündigung nach zwei Jahren ohne wirkliche Begründung auszusprechen ist nicht die feine Art. Dann noch verlangen, dass man einen Aufhebungsvertrag unterschreiben soll (damit sperrt man sich selbst das Arbeitslosengeld für drei Monate) ist schon frech. Aber so leicht machen wir uns das nicht
Spass hat es gemacht, das lag aber an den Kunden
darauf wird schon geachtet, aber man muss es pro-aktiv ansprechen
Kollegen im Au0endienst sind top, aber die kennen ja auch die Probleme des Büros
Am Ende des Tages kann sich niemand an mündliche Absprachen erinnern
gut gestartet, aber leider werden mündliche Absprachen schnell vergessen
Wie immer: "jederzeit anrufen und fragen" und am Ende des Tages soll man nicht "wegen jedem ... anrufen".
Naja, Pflege, Fahren, Spazieren gehen, Putzen, etc. ist nicht so spannend
Es wird erheblich über Mindestlohn bezahlt
Gefahrene Kilometer mit Privatwagen werden mit Kilometergeld vergütet
Keine Firmenwagen
Bei einem Jahr Zeitarbeitsvertrag Probezeit von 6 Monaten
Kündigung während der Probezeit ohne Mitarbeitergespräch schriftlich ohne Angabe von Gründen
Der direkte Vorgesetzte war sehr um mich bemüht, auskunftsbereit und offen!
Nichts.
Möchte ich nichts zu sagen
An der freundlichkeit üben und nicht so von Oben herab.
Immer unter Druck
Man gab Einsatzzeiten vor, von wann bis wann man kann,aber die Kunden wurden nicht so gelegt.
Kann ich nichts zu sagen. Keine Kollegen kennen gelernt.
Meiner Meinung nach Hochnäsig und überhaupt nicht so wie die Internetseite sich präsentiert.
War hervorragend! Man wurde ständig angerufen ob man einspringen könnte oder hatte ohne gefragr zu werden für den nächsten Tag einfach Kunden drin.
Naja...
Jeder Kunde war eine Abwechslung. Es kam immer was anderes.
Immer ein offenes Ohr.
Bei Problemen wird immer Hilfe angeboten, auch im privaten Bereich.
Keine
Top
Sehr guter Zusammenhalt
Auf Augenhöhe
Offene Kommunikation, jeder kann und darf gerne eigene Ideen einbringen
Sehr nettes kollegiales Verhalten
nichts
Das man seine Meinung sagen kann und das man dabei ernst genommen wird
Super Stimmung
Durch die tollen anderen Mitarbeiter ist unser Image gut, hohe Kundenzufriedenheit
Super!! Die besten Kollegen die ich je hatte
Immer ein offenes Ohr, nehmen Vorschläge ernst!
offen, ehrlich, authentisch
Das Verhalten und die Kommunikation gegenüber den Angestellten.
Die "Chefetage" austauschen.
Schlimmste "Chefetage" die ich je erlebt habe.