157 von 262 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut weil Homeoffice
Ist schon ganz gut
Alles gut was das betrifft
Das ist ok
Kommt immer auf den Vorgesetzten an
Gut, Homeoffice
Könnte manchmal besser sein
Mitreden ist manchmal schwierig
Callcenter hält
nichts.
macht krank durch Stress und Druck.
hinter den Kulissen aufräumen.
Stress, Druck
kaputt
wünscht man sich . ist aber nicht
keine
keine Rede wert
naja
eher weniger
lassen wir das.
manipulativ und link. unehrlich
katastrophe mit veralterter software
so gut wie keine
sicher
gab es.
Pünktliche Zahlung
Schlechte Bezahlung und kaum Urlaub. Hier werden alle Gesetze extremst ausgenutzt um den Mitarbeiter so wenig wie möglich zu zahlen und kaum Urlaub zu geben
Für 1 Woche 6 Tage Urkaub, obwohl zumindest ich nur Mo-Fr gearbeitet habe.
war ok
Nicht wirklich, man hat feste Arbeitszeiten
Gibt es kaum
Mindestlohn
war ok im Team
Alle sind gleich
Ich hatte einen guten Teamleiter, der aber in der Gesamtsituation des Unternehmens nicht ändern kann.
Homeoffice 100%
Manchmal sehr wage Aussagen
I.O.
Waren immer neue Aufgaben, war ok
Homeoffice ohne überwachung
HOmeoffice ohne überwachung
Menschlich sein
Die Kollegen waren okay, die Schulungen waren entspannt.
Die vorgesetzten waren am Anfang nett aber mit der zeit wurden die immer unfreundlicher.
Konnte nebenbei immer Zocken wegen Homeoffice hahahahaha
Ich hatte nicht viel kontakt zu anderen Mitarbeitern, nur zu unserem Helpdesk. Die waren ziemlich knorke
Ich öfters ein/zwei tage gefehlt, als ich bei meiner Abteilungsleiterin ansprach das ich wegen meiner Mentalen Gesundheit manchmal einen Tag ruhe brauche hieß es "Sowas brauchen wir hier nicht" Ich hab mir das ne lüge ausm Poppes gezogen und dann konnte ich noch weiterarbeiten bis zur nächsten Krankmeldung.
Es hab ab und zu mal Meetings, dort wurde nur gesagt was wir besser machen müssen.
Gab schon interessante Individuen.
Jeder hat hier eine Chance, und sehr vieles geschieht auf Augenhöhe.
Es findet keine leistungsgerechte Wertschätzung statt.
Langfristige Mitarbeiter schätzen und eventuell für diese Leute das Gehalt nach Betriebszugehörigkeit erhöhen. Aufstiege zu besseren Konditionen, realisierbares Bonusprogramm.
Nein, ich erwarte nicht "viel Geld für wenig Arbeit" , nichtsdestotrotz wird mit massivem Druck für zu wenig Wertschätzung gearbeitet.
Schwierig. Planungswünsche werden versucht zu berücksichtigen aber es gibt Zeiten, da ist der Plan erst eine Woche im voraus fertig, sodass man weder Termine noch seine Freizeit planen kann.
Die Schulungen sind toll und informativ, anschließendes Mentoring ist auch sehr gut, trotzdem hat man nicht wirklich die Möglichkeit aufzusteigen, und wenn, dann zu gleichen Konditionen, was mehr Arbeit für gleiches Geld bedeutet.
Wir wussten alle von Anfang an, dass man hier den Mindestlohn bekommt. Dieser kann zwar durch Boni aufgestockt werden bis zu 1,50€, ist aber je nach Projekt nicht realisierbar.
Wir sitzen halt alle im selben Boot.
Findet meist auf Augenhöhe statt.
Mit der richtigen Teamleitung findet ehrliche , offene und regelmäßige Kommunikation statt.
Es gibt immer wen, der eine indirekte Immunität hat.
Q
Ich habe anfangs super gern dort gearbeitet. Mittlerweile- nach Austausch sämtlicher Führungskräfte- ist es eine Zumutung, da der Mitarbeiter nicht mehr als Mensch - sondern als Nummer behandelt wird.
Druck, Drohungen, Zahlen, Zahlen, Zahlen..... "Führungskräfte" sollten mal ihren Führungsstil überdenken bevor sie allein dort sitzen und keinen Mitarbeiter mehr haben, die sie piesacken können.
Die Bewertungen sagen alles denke ich.
Dienstpläne werden geschrieben wie es denen gerade passt. Kita Kind vorhanden? Egal. Lang geplante Termine? Keine Rücksicht mehr.
Wünsche werden nicht berücksichtigt.
Das einzig positive ist die Arbeit im Homeoffice.
In dieser Firma möchte man keinen Aufstieg. Teamleiter sind nach was weiß ich welchen Kriterien ausgewählt und verbringen anscheinend ihr komplettes Leben am Rechner um wenigstens durch irgendwas zu glänzen und die fehlende Kompetenz irgendwie zu kaschieren.
Dass man einen Vertrag zum Mindestlohn abgeschlossen hat, sollte jedem von Anfang an klar sein. Aber auch danach 0 Chancen auf Gehaltserhöhung.
Uralte stromfressende Rechner als Homeoffice Hardware ohne Zuschuss zu Strom, Internet oder sonstigem.
Das einzig gute sind die Kollegen. Zumindest die, die noch nicht gegangen sind oder gegangen wurden.
Ok würde ich sagen.
Ich habe bereits in ein paar Firmen gearbeitet, solche schlechten Führungskräfte habe ich noch nie erlebt. Behandlung der Mitarbeiter nach Sympathie. Wenn die Nase nicht passt, dann werden Fehler gesucht und gestichelt wo es nur geht. Zur Mehrarbeit ist man gut genug, alle Privilegien, die man sich im Vorfeld erarbeitet hat, sind einfach ohne Absprache weg weil... ist so. Empathie gibt es nur für sich selber oder die Lieblinge. Absolut unprofessionell!
Eine Frechheit. Oft erlebt, dass die Line nur mit einem Kollegen besetzt war und dann ist es nicht gewünscht, dass man eine kleine Pause macht, da die Line nicht unbesetzt sein darf. Schön. Ist das mein Job das zu regeln? Nein! Wenn ich mal muss, dann mache ich eine Pause und fertig .
Kommunikation erfolgt eher durch Hörensagen. Offene und Ehrliche Kommunikation von oben nach unten fehlt.
Keine Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein
Immer wieder die gleichen Arbeitsabläufe. Will man mehr machen oder denkt mit, bekommt man einen auf den Deckel weil die Zahlen nicht passen. Gesucht werden keine Mitarbeiter, sondern Roboter.
.
Alle Punkte bereits genannt.
Ehrlich umzugehen mit den Menschen und nicht zu betrügen. Kein Druck ausüben wenn man nix dahinter hat.
Im homeoffice wenig Kontakt.
Total kaputt wie man an den Bewertungen sieht.
Nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
Mindestlohn und Verträge die das Arbeitsgericht nicht sehen sollte ansonsten endet es böse.
Es gab jede Menge Kollegen die gerne Ihren Senf rausgelassen hätten. Konnten es aber nicht da es die direkte Kündigung wäre.
Alles nur Selbstdarstellung. Die sind seit Jahren im Unternehmen und spielen sich total falsch auf.
Gibt es nur wenn die bearbeitete AHT nicht stimmt.
Gibt es keine.
- Erhöhung der Bearbeitungszeiten Telefonie/BO für QUALITATIVEN Kundenservice
- Motivierte Vorgesetzte
- Gehaltsanpassung nach bestandener Probezeit
- Arbeitnehmer schätzen und priorisieren, anstatt das Geld, welches von oben fließt
- 13. Monatsgehalt
Bröckelt. 90% der Angestellten hätten sicherlich vieles auf dem Herzen, was sie gerne los werden möchten. Kritik darf aber nicht angebracht werden, es sei denn, man sieht es auf eine Kündigung ab.
Verschiedene Faktoren tragen dazu bei, dass man den Spaß an der eigentlich wirklich schönen Home-Office-Arbeit verliert.
Die Bewertungen aller hier sprechen für sich.
Grundsätzlich wurde wenigstens Mal in diesem Punkt viel Rücksicht genommen.
Die Schulungen waren bislang immer sehr ausführlich.
Aufstieg ? Gerne. Aber nicht bei Homechannel/Walterservices.
Kann ich nicht viel zu sagen, da der persönliche Kontakt untersagt ist.
TL bislang immer sehr nett und respektvoll gewesen. Danke dafür.
Der Rest zeigt nach und nach sein wahres Gesicht. Vermutlich scheinen sämtliche Führungskräfte, sowie Trainer schlichtweg überfordert zu sein, weil der Druck von den einzelnen Auftraggebern schwer wiegt.
Hier wird nicht das wahre Potential im Arbeitnehmer gesehen, sondern nur Fehler, und selbst wenn diese nur 1 oder 2x passieren, ebenfalls wenn die Zahlen mal nicht so aussehen, wie sie es gerne hätten - klar gibt ja auch für die Obrigkeiten sicher eine dicke Prämie.
Der normaler Arbeitnehmer schaut dabei nur ins Weite…. Kleine Anmerkung: Eure Arbeitnehmer würden deutlich schneller arbeiten, wenn Zwischenschulungen stattfinden würden. Lob wäre vielleicht auch mal eine Maßnahme zum Ansporn und zur Wertschätzung.
Wie bereits erwähnt wurde, müssen die Zahlen stimmen. Das bedeutet, dass Klopausen, Raucherpausen o.ä. sehr ungerne gesehen sind. - dazu zählt für mich persönlich auch schlicht und ergreifend mal eine Bildschirmpause zur Erholung.
Apropos Bildschirm, der Start der ganzen Systeme etc. bedarf schon alleine 20 Minuten, 20 unbezahlte Minuten, welche du dennoch bei der Arbeit verbringst.
Großer Vorteil ist selbstverständlich das Arbeiten von zuhause, besser geht es eigentlich nicht.
Wichtige Anliegen werden trotz mehrfacher Bitte um Berücksichtigung wochenlang ignoriert. Ständig muss man den Vorgesetzten hinterherrennen und das während der Arbeitszeit - das bedeutet wiederum unbezahlte „Meetings“, welche die Effizienz mindern.
Auch im sogenannten projektbezogenen Fachchat bekommt man nur mit ganz viel Glück eine qualitative hilfreiche Antwort.
Aber sobald deine Zahlen mal nicht stimmen, sind die Vorgesetzten ganz fix.
Im Stellenangebot selbst war die Rede von Lohnanpassung nach erfolgreich bestandener Probezeit. - nie erhalten.
Ansprache bei Vorgesetzten zwecklos.
Von den Prämienmodellen möchten wir erst garnicht anfangen. Ich schätze mich als sehr gute Kundenberaterin ein, gehe gerne auch mal einfühlsamer auf die Leute zu und bekomme dafür auch ein ehrlich gemeintes Danke. - dadurch leidet Effizienz, somit keine Prämie. Kunden sollen durch Massenabfertigung in 2 Minuten, am besten in einer abgespeist werden.
In etwas über einem Jahr war ich in 5 Projekte eingeteilt. Alle Projekte fande ich super ! Die Aufgaben waren interessant und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte nicht viel Input aus der Zeit bei Homechannel mitgenommen.
Geld kam pünktlich, unbefristete Arbeitsverträge , Homeoffice
Big Boss sollte sich mal unters Volk mischen um mitzukommen was er da eigentlich für Führungskräfte bezahlt. Und auch mal die Verbesserungsvorschläge zu Herzen nehmen.
Ich renne immer noch meinem Zeugnis und meinem letzten Gehalt hinterher.
Mal rigoros die Führungskräfteliga austauschen. Alle die wirklich gut waren sind weg. Kein Wunder dass der Ruf so schlecht ist.
Kommt auf die Kollegen an. Es gab mal wirklich schöne Zeiten. Leider sind die Besten entweder freiwillig gegangen oder wurden gegangen. Zum Schluss Mobbing und Gehetze auf ganzer Ebene.
Braucht man sich nur die Bewertungen anschauen.
War in meiner Position sehr gut. Als Kundenbetreuer wahrscheinlich eher schwieriger. Planung mit vielen unfähigen neuen Mitarbeitern besetzt. Seit dem ist auch dort jegliche Menschlichkeit und Kompetenz verloren gegangen. Überstunden werden einfach geplant , Widerworte will man nicht hören.
Man kann Karriere machen. Der Preis dafür ist hoch und kostet nicht selten die Gesundheit. Kompetenz ist dafür inzwischen auch kein Muss mehr. Je weniger Empathie man hat um so schneller kommt man voran.
Mindestlohn mit fast unreichbaren Prämienzielen.
Keine Ahnung, hab davon nie etwas in dieser Firma mitbekommen
Null geht hier ja leider nicht. Missgunst, Lästereien und Anschwärzen ist an der Tagesordnung. Abteilungsleiter *innen entscheiden nach persönlicher Sympathie wer bleibt oder wer geht.
Druck wird gleichmäßig verteilt, egal wie alt man ist. Ist auch egal ob die noch das 8. Projekt schaffen zu begreifen. Immer rauf damit und noch schneller bitte und bitte keine Pausen und gar keine Nacharbeit und gerne auch bis nachts um drei.
Sehr schwieriges Thema . Es gibt tatsächlich noch einen Abteilungsleiter dort mit dem man sehr gut auskommen kann. Und dann gibt es die die sich fast prostituieren müssen um ihren Job zu behalten. Weil Fähigkeiten wie Empathie, Führungskompetenz und Fachwissen vollständig fehlen. Dafür Geschichten erzählen und Gerüchte in die Welt setzen sehr sehr ausgeprägt sind. Da muss dann auch schon mal n Kollege über die Klinge springen bevor man selber auffliegt oder der einem womöglich Konkurrenz macht. Gut wenn man einen Fuß in der Tür nach oben hat. Kündigungen werden wahllos ausgeteilt weil einem die Person persönlich nicht sympathisch ist. Hat man keine Gründe wird so lange gesucht oder gepiesackt bis Fehler passieren oder der Mitarbeiter aufgibt. Da soll man sich eben mal zusammenreißen wenn in der Familie ein Todesfall passiert ist oder jemand im Krankenhaus liegt.
5 Sterne weil es meine Wohnung ist. Geb ich aber nicht weil es die Wertung verfälscht und die Firma nichts dazu beigetragen hat.
Mit meinem Abteilungsleiter bin ich super klar gekommen und auch mit den mir zugeteilten Teammitgliedern. Kommunikation lief dort flüssig, ehrlich und auf Augenhöhe.
Egal welcher Bildungsgrad, Hautfarbe , Nationalität oder Alter… in dieser Firma kann erstmal jeder anfangen der seinen Namen unter den Arbeitsvertrag setzen kann.
Ich habe meinen Job wirklich sehr lange und sehr gern gemacht. Und bin nicht gegangen weil es langweilig war.
Das ich dort weg bin!
Fangen wir mit dem Positiven an:
Ich bin dort endlich draußen.
Negatives:
Ich weiß nicht mal wo ich anfangen soll.
Angefangen hat es während der Schulung, diese geht nur 30h/Woche und bei einem VZ Vertrag macht man während der Schulung(geht ca 4 Wochen) 40 Minusstunden.
Dies wurde am Anfang nicht klar kommuniziert.
Vorgesetzte sind wirklich Hilfsbereit aber denke nur von der Wand bis zur Tapete.
Es wird extrem auf die Zahlen geachtet, zumindest am Anfang.
Gibt Kollegen die sind regelmäßig „krank“ und niemanden interessiert es …
Achso, die Firma ist 1 Monat nach meinem Start, im März Insolvenz gegangen, welch Überraschung …
Wie funktioniert so etwas eig, Mindestlohn zahlen, Equipment muss man zur Hälfte selbst stellen(2 Monitore und ein einigermaßen gutes Headset empfehlenswert, sowie Strom wird auch nicht bezahlt).
Diese „Firma“ verlangt einen viel ab, zahlt aber exakt 12,41€/Stunde brutto, man kann Prämien erreichen, aber dafür muss man wirklich seinen A….verkaufen .. um das zu erreichen.
Regelmäßig gab es neue Kollegen die angefangen haben, die aber nach kurzer Zeit wieder gegangen sind.
Lange Rede kurzer Sinn, wenn du hier arbeiten willst, musst du lernen alles „runter zu schlucken“ dich nicht quer stellen und am besten mit schwimmen, den machst du es so wie ich, fliegst du raus ;)… ich wollte sowieso kündigen, nur war die perso von HC24, etwas schneller …
Ich bitte euch, haltet euch von dieser Firma fern, auch vom Mutterkonzern Walterservices, genauso ein S…laden :l)
Einfach den Laden dicht machen!
Vor der Arbeit ist die Atmosphäre ok gewesen
Geht es noch schlechter?
Homeoffice halt ;)
Nix…
Mindestlohn…
Es geht..
Passt
Denken nur von der Wand bis zur Tapete
Moderne Handel mit Menschen könnte man es nennen
Unterdurchschnittlich…
Ja/nein..
Morgens den PC anzumachen..
So verdient kununu Geld.