6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich wohl auf Arbeit und währenddessen
Klar gab es Zeiten die nicht so schön aussahen aber es hat sich alles zum positiven entwickelt
Arbeitszeit ist bis 17 Uhr, zwar nicht optimal aber wenn man einen Termin hat oder es flexibler sein muss kann man drüber reden
Man hat die Möglichkeit sich einmal im Jahr weiterzubilden was einem bei der Arbeit hilft, man muss nur danach fragen.
Klar mehr geht immer aber es ist bisschen mehr als branchenüblich
bisher nichts negativ
Alle verstehen sich untereinander sehr gut
Werden behandelt wie jeder andere, alle sind gleich
Wissen schon wie man sich zu Verhalten hat und Koordinieren alles sehr gut
Es wird alles gestellt was man für die Arbeit benötigt sowohl im Büro als auch im Home Office
Wenn man ein Problem hat kann man mit den Vorgesetzten und Kollegen reden
jeder wird gleich behandelt meiner Meinung nach
Es gibt viele verschiedene Anfragen sodass einem nicht langweilig wird. Falls man mehr möchte oder Abwechslung braucht kann man nach neuen Aufgaben fragen
Dass es ein Junges und innovatives Unternehmen mit viel Potenzial für das Unternehmen und den Angestellten selbst ist.
Das es dieses Unternehmen nicht schon früher gab. Sonst hätte ich schon eher hier anfangen können
Hin und wieder etwas mehr Härte
Ein wenig familiär angehaucht. Ein sehr freundliches miteinander. Hier hat selbst der Hund ein Mitspracherecht.
Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung. Durch Absprachen ist es jederzeit möglich, seinen Freiraum für Termine oder private Anlässe zu finden. Überstunden nein! Sei denn du möchtest. Das absetzen funktioniert tadellos.
Verschwendung wird vermieden. So wie es sich gehört. Das beginnt schon beim überflüssigen Papierkrieg.
Sozialbewusstsein steht auch weit oben. Bist du mal krank, dann ist es so. Hast du wichtige private Termine, findet man bestimmt eine Lösung. Das geht bis in die private Unterstützung bei zum Beispiel Umzügen.
Es gibt bezahlte Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen der regulären Arbeitszeit, was sich natürlich auf die Möglichkeiten der neuen Aufgaben auswirkt.
Kein untereinander ausgespiele. Auch abteilungsübergreifend. Alles andere ist hier fehl am Platz.
Egal ob alt oder jung. Hier ist jeder herzlich willkommen.
Die Vorgesetzten haben sicher viel Druck von oben, lassen es aber zu meinem Zeitpunkt an den Angestellten aus. Immer ein Lächeln parat und gehen wenn möglich immer auf die Wünsche ihrer Mitarbeiter ein. Alles geht natürlich nicht immer.
Traumhaftes Arbeitsumfeld in welchem man sich stets wohl fühlt. Man kommt gerne zur Arbeit.
Im Grunde wird alles offen, zeitnah und transparent kommuniziert. Das tollste. Die DU Form.
Gehalt kann natürlich immer etwas mehr sein.
Im Grunde ist jeder gleichberechtigt und die meisten Veränderungen oder anstehenden Ereignisse werden zeitnah kommuniziert, um auch die Ansichten der einzelnen mit einzubringen. Oftmals ist das sehr hilfreich, da so manchmal Ideen und Ansätze angebracht werden, auf welche vorher niemand gekommen ist.
Wer sich für seinen Job verantwortlich fühlt und sich engagiert, erhält schnell eine Vielzahl an spannenden Angeboten sich weiter zu entwickeln. Bezahlte Schulungen verstehen sich hier von selbst.
Die Produkte
Wenig Menschlichkeit
Nur weil man die fachliche Expertise besitzt, heisst es nicht dass man auch menschlich die richtige Besetzung für eine Rolle ist. Ich würde Schulungen für den Umgang mit Mitarbeitern für das Management vorschlagen.
War erst ganz gut, nachdem aber viele Mitarbeiter gekündigt haben, darunter viele Teamleads, hat das Klima drunter gelitten. Es wurden auch keine neuen Mitarbeiter eingestellt, oder Gehälter erhöht nur Aufgaben umverteilt.
Auch stark Teamabhängig. Zum Ende hin nahm die Arbeitslast stetig zu.
Die Kollegen waren alle sehr sympathisch, schade dass so viele gegangen sind.
Es gab kaum ältere Kollegen
Sehr unprofessionell, kein Einfühlungsvermögen und am Ende haben sie nie darauf gehört was ihnen Bereichsleiter vorgeschlagen haben sondern sind immer nach ihrem persönlichen Empfinden gegangen.
War stark vom Team abhängig, dem Standort und der jeweiligen Führungskraft.
Pläne haben sich fortlaufend geändert, es gab zwar Meetings mit den Geschäftsführern aber oftmals haben sie in einem Meeting A gesagt und im nächsten wieder B.
Die Freunde, die man hier gefunden hat, haben einem die Zeit sehr schön gemacht. Danke dafür!
Die Bewertung ist aussagekräftig genug, wiederholen brauche ich mich nicht.
Die Führungsposition im Team Operation sollte an Leute gegeben werden, die Ahnung haben, Professionalität besitzen und das Team in schweren Zeiten pushen und das vielleicht nicht nur mit KI-generierten Texten.
Anfangs total toll, hat aber nach dem Wechsel der Führungsposition und dem Umzug des Büros rapide zurück. Man fühlte sich im Büro nicht mehr wohl, die „Wärme“ hat gefehlt und nein, ich rede nicht von den fast 30°C im Sommer im Büro
Darüber brauchen wir nicht reden. Das Image hat sich die Firma mittlerweile selbst gegeben. Die Bewertungen von den Kunden sprechen für sich.
Die Arbeitszeiten haben sich immer mal geändert. Jetzt hat man vom Tag nichts mehr, Termine sollen nur außerhalb der Arbeitszeiten (vor 9 Uhr oder nach 17Uhr), ansonsten muss man sich an dem Tag Urlaub nehmen. Früher gab es ein Schichtsystem was WESENTLICH besser war! Aufgrund des Drucks auf Arbeit, ist man tatsächlich auch krank geworden.
Trotz mehrmaliger Nachfrage keine Weiterbildung oder Kurse erhalten. Wozu wird das Budget denn überhaupt angeboten, wenn man es nicht einsetzen will?
Viel zu wenig, dafür, was man an Arbeit hat und wieviel man schaffen soll, um keinen Ärger zu bekommen. Neue MA bekommen wesentlich mehr Gehalt, alte müssen betteln und werden vertröstet. Für neue Kollegen ist Geld da, dann gebt es den Leuten, die die Firma auch am laufen gehalten haben, als die neuen noch nicht da war. Man wird auch gerne damit vertröstet, man hätte besser verhandeln sollen. Wann? Ausreden über Ausreden, Hauptsache am guten Personal wird gespart.
Kein Kommentar… auf Parkplätze für Autos wird geschaut, aber Benefits wie ein Zuschuss zum Deutschlandticket oder ein Jobrad gibts nicht. Wieso auch, es reicht ja, wenn das Zeichen von der Firma grün angemalt ist.
War anfangs toll, man war ein Team und hat das auch gemerkt. Mittlerweile Grüppchenbildung, die Vorgesetzten waren mehr in ihrer Bubble und die Mitarbeiter in ihrer. Hat einfach auch sehr stark nachgelassen, der Wohlfühlfaktor ist nicht mehr da.
Das Team war gut gemischt, jung bis alt. Der Umgang mit neuen Kollegen war super, der mit älteren Kollegen eher okay.
Früher war es schon fast familiär, mittlerweile abgestumpft. Die Vorgesetzten haben an Professionalität verloren. Bei Krankmeldungen hat man sich unwohl gefühlt, da man anhand deren Reaktionen feststellen konnte, wie genervt sie davon waren.
Wenn man Lust hat, im Sommer bei 30°C im Büro ohne Klimaanlage zu arbeiten, ist hier genau richtig. Lüfter bringen zwar die Luft in Schwung, jedoch holt man sich dadurch gerne mal eine Erkältung ein, da die Zugluft stark war.
Das Büro ist zwar groß, jedoch gibt dies einem nicht das Gefühl, dass man sich wohlfühlen kann auf Dauer. Man ist lieber im Homeoffice.
Schlecht, auch zwischen den Standorten. Definitiv ausbaufähig. Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern war auch eher nur dann, wenn es getan werden musste. Selbst da, hat man sich wie in einem Verhör gefühlt.
Gleichberechtigung wird hier klein geschrieben! Neue Mitarbeiter mit geringem bis keinem Wissensstand erhalten mehr Gehalt, als Mitarbeiter, die wesentlich länger da sind und sehr guten Wissensstand. Die Neuen wurden spürbar bevorzugt, die Alten „in die Ecke gestellt“.
Anfangs große Abwechslung. Man hatte Spaß am arbeiten, täglich andere Aufgaben. Hat sich zügig zur Ordnerarbeit geändert, wodurch viele MA ihre Ordner bekommen haben, die sie abschuften sollten. Quantität statt Qualität, denn „die Masse machts“.
Es geht so. Die Arbeitsatmosphäre war mal wirklich schön, mittlerweile kommt man ins Büro um ein Großraumbüro Feeling zu haben ohne große Bindung zum Kernteam und den Vorgesetzten aufbauen zu können. Da fühlt man sich im Homeoffice deutlich wohler.
Am Anfang richtig gut, mittlerweile ein ständig wechselndes Modell der Schichtverteilung mit flexibler Homeoffice Möglichkeit angefangen, heißt es nun mehr und mehr ab zurück ins Büro. Termine während der Arbeitszeit sind mittlerweile sehr ungern gesehen und man müsste um nicht anzuecken eher einen halben Urlaubstag für seinen Termin nehmen, da außerhalb der Schicht ein Termin in den meisten fällen nicht machbar ist. Gleitzeit war auch mal, ist nicht mehr. Zumindest keine Wochenend Arbeit.
Da sag ich hier am besten einfach nichts zu, das ist gefühlt mehr Schein als sein.
War definitiv mal besser. Jeder macht so sein Ding und da bewusst zwischen Kernteam und dem popligen Kundenservice unterschieden wird auch mittlerweile definitiv auch dort entzweit.
Die neueren Mitarbeiter verdienen mehr als welche die bereits länger dabei sind. Altersgruppen sind komplett gemischt und es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Am Anfang ebenfalls super mittlerweile einfach katastrophal. Man sollte schon Menschen in diesem Bereich einsetzen die Plan davon haben und sich gerne mit ihrem Team auseinandersetzen…ehrliche Kommunikation wäre auf jeden Fall schonmal ein Anfang, sowie Gespräche auf Augenhöhe. 2 Vorgesetzte und ein Mitarbeiter im Gespräch ist definitiv nicht auf Augenhöhe!
Das neue Büro ist einfach nicht schön…stinkende alte Einlegeware im gesamten Büro, Großraumbüro, im Sommer ist es unfassbar warm und stickig, eine Klimaanlage wäre wohl angebracht. Zusätzlich wurde bei der Auswahl des Büros nur darauf geachtet ob es eine Bus/Bahnhaltestelle in der Nähe gibt, aber nicht darauf wie lange die Kollegen welche auf den ÖPNV angewiesen sind zur Arbeit brauchen. Aber Hauptsache ist doch dass wir als grünes Unternehmen ausreichend Parkplätze haben….
Naja wenigstens gibt es einen Rewe gegenüber.
Es gibt mehr oder weniger regelmäßige monatliche Meetings mit der ganzen Firma, sowie wöchentlichen fachlichen Austausch im Bereich Operation. Was fehlt ist auf jeden Fall ein regelmäßiges Meeting zu Änderungen auf dem Markt oder anderen Wichtigen Themen. Eine Teamsnachricht mit den entsprechenden Themen ist leider immer sehr unpersönlich und die meisten trauen sich scheinbar garnicht dort Fragen zu stellen.
Bei Gehaltsverhandlungen wird zwischen Geschlechtern kein Unterschied gemacht. Jedoch werden neue Kollegen definitiv bevorzugt.
Das war einmal, mittlerweile versucht man nur noch sein Bestes den Backlog irgendwie so schnell es geht abzuarbeiten, guess what, funktioniert nicht gut wenn man an Mitarbeitern spart und die Mitarbeiter mit Erfahrung gekündigt werden weil sie unzufrieden sind und das ansprechen oder sie aus Unzufriedenheit irgendwann selbst kündigen. Hier werden dann die akuten Brände gelöscht und andere Kunden ohne Erklärung warten gelassen bis sie eskalieren. Sehr unschön.
Ich hab noch nie mit so einem tollem Team zusammengearbeitet, Teamgeist, Zusammenhalt, Freundlichkeit und Akzeptanz werden hier hier groß geschrieben
Man wird zu jeder Zeit gefördert und bekommt die Chance sich weiter zu bilden
Hier wird jeder gleich behandelt und jeder Unterstütz jeden
Die Vorgesetzten haben für alles Verständnis, stehen immer hinter dir und Urteilen nicht und sind herzensgute Menschen
man sieht die Kollegen von den anderen Standtorten leider nicht so oft