67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Hommel Hercules auf die Persönlichkeit -den Mensch- schaut und nicht nur auf den Lebenslauf. Mein Lebenslauf ist wirklich nicht schön, aber ich habe trotzdem die Chance bekommen, mich persönlich vorzustellen. Ich hatte zwei sehr freundliche Gespräche und hatte auch direkt beim ersten Gespräch schon positives Feedback bekommen, was ich aus Vorstellungsgesprächen garnicht kannte. Der Bewerbungs- und Einstellungsprozess war sehr angenehm. Ich möchte die Chance hier auch nutzen, um einfach DANKE zu sagen!
Eine Klimaanlage wäre schön.
TOP! :)
Von Kunden und Lieferanten sehr geschätzt.
Dank Gleitzeit absolut gegeben.
Gehalt könnte klar immer mehr sein, aber ich finde es absolut passend. Überstunden können abgefeiert werden.
Hommel Hercules achtet sehr auf die Umwelt. Es agiert nahezu papierlos. Sendungen werden weitestgehend zusammengefasst.
Absoluter Zusammenhalt. Auch Probleme werden offen angesprochen.
Wir haben sehr viele Baldrentner, die bereits lange Zeit da sind und sehr geschätzt werden.
Fasziniert mich absolut. Probleme werden kommuniziert, man wird gelobt und selbst Kritik wird nicht böse geäußert, sondern wirklich auf eine menschliche Art und Weise.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Im Sommer ist es recht warm im Büro, ausreichend Ventilatoren sind aber vorhanden.
Man wird täglich über den aktuellen Stand informiert, es gibt auch immer wieder liebe Worte von den Vorgesetzten.
Sehr abwechslungsreich.
Junges Team, zumindest war das seinerzeit in Teilen des Unternehmens der Fall. Dadurch kam damals etwas frischer Wind in das Unternehmen...bis die Geschäftsführung aber und abermals ausgetauscht wurde...
Vereinzelt versuchten Kollegen, auf Grund familiärer oder langjähriger Seilschaften mit anderen Kollegen, dort in der kleinen Unternehmenswelt, ganz groß rauszukommen...
Träumen vermutlich noch heute davon...so etwas wäre in der richtigen, großen Welt in keinem Vergleichbaren Unternehmen heute mehr möglich...
Nicht an Möchtegern-Aufsteigern mit Profilneurose festhalten, alte Klünkeleien und Seilschaften untereinander kappen.
wurde immer wegen Zugehörigkeit zur großen Konzernmutter intern überbewertet, war man doch in Wirklichkeit irgendwie im Mief eines Provinzhändlers in den Endneunzigern hängen geblieben...
Ja. Woanders auf jeden Fall möglich, sonst nur, wenn man da drin quasi aufgewachsen ist...
Ich sage nur "Hertz 4" oder "Wachstum Plus"...das waren die Zaubeformeln, wo es bei jedem klingeln musste...leider nur nicht im eigenen Geldbeutel...
Wurden einem halt vor die Nase gesetzt, ob Sie für diese Position die notwendige Kompetenz besaßen, war glaub eher unwichtig, in dem Unternehmen konnte sich jeder, auf der Suche nach sich selbst, auf jede beliebige, interne Ausschreibung bewerben...War am Anfang noch nicht so daß Problem, aber je mehr Einfluss dann mit der Zeit auch personell von ...reinkam, umso schlechter wurde es. Wen wundert‘s ? Anderen dazu gehörenden Unternehmen, erging / ergeht es bis heute nicht besser...
siehe oben...
Halbtags-Frauen galten im Unternehmen mehr als Vollzeit-Männer...kein Witz !
Im AD Bereich zwangsläufig gegeben. Da der ID sozusagen mit Deckung von Vorgesetztenebene Narrenfreiheit hatte und m.E. eh der Firma mehr wert war, als ein fleißiger AD, musste letzterer ja das Meiste selbst erledigen...Das intakte Privatleben einzelner ID-Kolleginnen und Kollegen, hatte immer Prio 1, was die Kunden hingegen kaum interessieren dürfte...der AD durfte es dann ohne Rückendeckung alleine ausbaden ! ...
Zugehörigkeit zum Würth-Konzern
Die Vision der Geschäftsleitung sollte deutlicher erkennbar sein, wo sieht man die Firma in 5 Jahren, mit welcher Strategie möchte man dies erreichen.
Die Geschäftsleitung sollte empathischer handeln.
Stimmung sinkt seit Jahren
Wenige Entwicklungsmöglichkeiten, dies ist allerdings auch der Unternehmensgröße geschuldet
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, es gibt nur den Standard an Sozialleistungen (VL)
übliche "Reibereien" zwischen Abteilungen, ansonsten gut. Abteilungen organisieren selbstständig Zusammenkünfte
direkte Vorgesetzte sind gut
Gebäude veraltet, man tut sich bei der Modernisierung schwer, Erneuerungen kommen nur wenn sie absolut nötig sind
Es wird viel kommuniziert, Kommunikationsmedium (seitenlange Rundbriefe) veraltet, Keine Betriebsversammlungen, keine regelmäßigen Statements der gesamten Geschäftsleitung
Beständig sein sonst passiert nichts
keine Klare Verantwortlichkeit dadurch wird der Zusammenhalt immer weniger! Schade
Mehr Kommunikation über die wichtigen Themen.
Kolleginnen und Kollegen punktuell in die Themen mit einbeziehen.
So wird es gemacht und Punkt!
Aufstiegschancen liegen im Innendienst gleich, da hat sich einiges getan.
Hoher Freiheitsgrad
Wegstrecke zur Arbeit ist kurz
Nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten
bessere Aufstiegsmöglichkeiten
Kontrolle und nochmals Kontrolle!!!
Weniger Würth wäre förderlich
Hohe Loyalität zum Unternehmen aufgrund starkem, vergangenen Zusammengehörigkeitsgefühl.
Allg. jedoch eher demotiviert, bzw. empfundene Überlastung aufgrund hoher Barrieren bei der Aufgabenerfüllung.
Regional bekannt, Überregional eher verhalten.
Absteigend für die Stakeholder.
Außenwirkung eher Durchschnittlich.
Gleitzeitsystem vorhanden, Sport-Veranstaltungen durch die vielen Mitarbeiter-Gruppen organisiert. Möglichkeiten zur Erledigung privater Termin bzw. Umständen eigentlich immer gegeben.
Jedoch Überstunden sehr notwendig zur Erfüllung der Tagesaufgaben.
Keine.
Tarifgehalt. Eingruppierung jedoch nach nicht transparenten Regeln.
Prämie, Boni, etc. als Gehaltssystem vorhanden aber sehr Ausbaufähig.
Initiativ eher gering, bzw. Erfüllung der minimal Anforderungen um dem jeweiligen Thema Rechnung getragen zu haben.
Mangels transparenter und aufrichtiger Führung hat sich das Prinzip entwickelt "bei uns überlebt nur der Leistungsfähigste".
Starke Klein-Gruppenbildung unterschiedlicher Haltungen, Meinungen, Werte... starke Kämpfe Schreibtisch gegen Schreibtisch.
Umgang wird nicht Altersgerecht gestaffelt, nur bei erheblichen Handicap bzw. vorhandenen Arbeitserfüllungshemmnissen.
Mangels Bewertungsmaßstäbe und vernünftigem Controlling, am direkten Entstehungsort, hauptsächlich subjektive Beurteilungen.
Sehr häufig die bekannten "Beurteilungsfehler". Vereinzelt hohes Engagement, jedoch Verlust desgleichen durch die besagten Umstände.
Man ist bestrebt es auszubauen aber immer das günstigste.
Es wird viel kommuniziert, viel und rege. Stets am Thema vorbei.
Sehr hohe Unterschiede bei der Gleichberechtigung bis hin zu gar nicht vorhanden.
Sehr weitreichend ohne ausreichende Klärung der jeweiligen Kompetenzen, Aufgaben und Verantwortungen rund um die jeweilige Funktion.
So verdient kununu Geld.