9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird von der Geschäftsführung wirklich noch als "human resource" gesehen, wobei human schon eher in den Hintergrund gerückt wird.
(Auch wichtige) Informationen werden meistens nur auf Nachfrage mitgeteilt.
Ich bringe mal zwei Beispiele.
- Aufgrund eines zeitkritischen und nicht aufschiebbaren Projekts wurde einstimmig entschieden das Teamweite Besuchen einer Veranstaltung abzusagen. Ohne weitere Abstimmung oder Rücksprache fuhr der eine Geschäftsführer dann trotzdem zur Veranstaltung und der Rest durfte das Projekt weiter machen.
- Monatelang mussten die Mitarbeiter wieder und wieder anfragen, ob nun Stehtische bestellt werden (Ergonomie etc.). Immer war Schweigen die Antwort. Irgendwann kam durch, dass wegen der Finanzlage der Einkauf zurückgestellt war . Zur gleichen Zeit wurden allerdings Gespräche mit einer Innenarchitekttur Firma geführt um ein kostspieliges Aufpolieren durchzuführen, damit der Look sich an einen Kunden im Nachbarhaus anpasst. Naja eines Tages kamen dann die Stehtische geliefert und als es dann darum ging den Aufbau zu organisieren wurde man von der Geschäftsführung gefragt (mit der klaren Erwartungshaltung das zu tun), ob man die Stehtische denn nicht "aus Dankbarkeit" in der Freizeit aufbauen wollen würde.
Respekt und Wertschätzung bekommt man hier keinen.
Ein Geschäftsführer sollte mal den Unterschied zwischen "Geschäftsführer" und "Inhaber" googeln und anstelle auf kostspielige Fortbildungen und Veranstaltungen zum eigenen Vergnügen (und ohne sinnvollen Nutzen für die Firma zu haben) zu gehen entweder anfangen zu arbeiten oder jemanden als Führungsposition einstellen, der das ganze auch ernst nimmt.
Sehr gemischt und abhängig von der aktuellen Stimmung der Geschäftsführung. Aber insgesamt niedriger, da die Anwesenheit eines gewissen Geschäftsführers immer ein seltsames Gefühl/Unwohl hinterlassen hat.
Intern und auch mit Kunden wird über den Namen der Firma oft gelacht und über die Professionalität.
Die Geschäftsführung schmeißt zwar liebend gerne überall das Logo drauf, aber das war es dann auch schon. Keine weiterführenden Gedanken oder wirkliche Imagepflege
Dank starrer Telefonhotline-Schichtdienste deutlich verringert. Sonst kann man prinzipiell mal später kommen oder früher gehen.
Super flache Hierarchie, ein Posistionsaufstieg ist quasi nicht möglich.
Fortbildungen im Rahmen des vorhandenen Aufgabenbereichs werden aufgrund von Herstellerbedingungen gefordert, darüber hinaus offiziell zwar gewünscht und gefördert aber zeittechnisch wird man dazu nie kommen.
Ist ok. Mehr zu verlangen war schwierig und woanders zu finden einfach.
Es werden durchaus wiederverwertete Geräte bestellt und verwendet. Fokus liegt auf dem Thema keiner.
Das Team ist super.
Kann nicht viel zu sagen. Die einzigen älteren Kollegen waren die Geschäftsführer.
Einer der Vorgesetzen sieht die ganze Firma als seine persönliche Spaßveranstaltung und hält von selbst mal arbeiten wenig.
Der andere ist sehr unorganisiert mit einem Hang zur Cholerik und möchte vom "Chef sein" am liebsten gar nichts wissen.
Absolut schwierig mit den Geschäftsführer zusammenzuarbeiten.
Es war ein monatelanger Kampf um heutige Bürostandards im Sinne der Ergonomik wie z.B. ein Stehtisch oder moderne Monitore zu bekommen.
Fokus liegt hier definitiv nicht.
Von Transparenz hält die Geschäftsführung nur sehr wenig.
Kann nicht viel zu sagen. Rein männliche Truppe.
Also rein theoretisch kann man sich in viele und auch interessante Gebiete einarbeiten. Praktisch hat man dazu keine Zeit, weil ineffiziente und veraltete Strukturen dafür sorgen, dass man mit 0815 Support Aufgaben überflutet wird.
Die Kommunikation und auch das menschliche hier wird man auch ernst genommen wenn man mal eine nicht so gute Phase hat.
Kann mich nicht beklagen
Gute Zeiteinteilung Man kann schon gut planen wie und wann man arbeitet oder eben Urlaub braucht. Auch spontan.
Sehr gut
Gute Kommunikation auf einer guten menschlichen Ebene man kann sich gut austauschen und Ideen einfließen lassen.
Die Atmosphäre war großartig, wir haben viel gelacht, gemeinsam Spaß gehabt und konnten trotzdem konzentriert arbeiten.
Das Unternehmen hat insgesamt einen guten Ruf.
Sehr ausgewogen, die Balance zwischen Arbeit und Freizeit wurde jederzeit respektiert.
Hier vergebe ich 8 von 5 Sternen. Ich konnte an vielen Schulungen teilnehmen, unter anderem zu Virtualisierung, Backups und Firewalls.
Das Gehalt hängt stark vom eigenen Können und Verhandlungsgeschick ab. In der IT ist es schwer, wirklich gute Fachkräfte zu finden. Einstiegslevel-Support wird verständlicherweise geringer bezahlt. Ich persönlich war sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Das Team war jederzeit füreinander da. Man konnte sich immer auf Unterstützung verlassen.
Alle Kolleginnen und Kollegen wurden gleich behandelt, es gab keinerlei Unterschiede.
Die Vorgesetzten waren stets verständnisvoll, offen für Fragen und jederzeit hilfsbereit.
Sehr moderne Büros. Das benötigte Equipment darf man sich selbst aussuchen, kein Wunsch bleibt offen.
Gelegentlich fallen Überstunden an, vor allem bei IT-Ausfällen. Das ist in dieser Branche selbstverständlich. Der Ausgleich wurde fair geregelt.
Es gab viele sinnvolle Gespräche, meist kurz und prägnant, aber immer spannend und zielführend.
Ich habe nie ein Problem erlebt oder auch nur davon gehört, alle wurden fair behandelt.
Ich durfte vielfältige und spannende Aufgaben übernehmen, viele davon in Bereichen, die mir besonders Freude bereitet haben.
die Offenheit in alle Richtungen - sowohl intern, als auch zu den Kunden.
richtig schlecht finde ich eigentlich nichts, sonst wäre ich nicht so lange geblieben ;-) ... aber die Verbesserungsvorschläge oben sagen es eigentlich.
vielleicht noch strategischer Vorgehen, und manchmal Team mehr "mitnehmen". Und wenn die beiden Chefs sich besser abstimmen, würden die Ideen auch noch besser wirken. Manchmal wird zu viel gewollt, aber nicht nachverfolgt.
irgendwas zwischen konzentriert und locker. Kundenanfragen verursachen manchmal Stress ;-)
man müßte sich besser verkaufen ... wenn ich das mit meinem jetztigenn Arbeitgeber vergleiche, dann wird darüber eigentlich fast zu wenig geredet.
Home-Office war schon vor Corona möglich - top! Das Team plant seinen Urlaub selbstverantwortlich.
top - konnte im IT-Bereich alles machen, was ich wollte. Auch IT-Messebesuche. Hatte auch Zeit und Raum, mich in meinem zweiten Standbein weiterzuentwickeln, weil ich meine Arbeitsstunden runterfahren durfte.
Normal - könnte für München aber besser sein. Immer pünktlich (ist doch selbstverständlich?). Überstunden werden ausgezahlt oder dürfen abgefeiert werden
Fahrrad/Bus werden finanziell gefördert, ebenso Ernährungsberatung.
Super Team, sehr offen
es gibt keinen Unterschied im Umgang - also gut, finde ich (Jungegebliebener).
manche Ziele sind unrealistisch. Das gute ist: Man kann (und muß) mit dem Teamleiter und den Chefs sprechen und stimmt sich ab. Die Kommunikationskanäle existieren nicht nur auf dem Papier.
im Sommer war es manchmal sehr heiß im Büro, aber es gab auch einen Arbeitsplatz im Souterrain mit Klimaanlage. Wir konnten uns unser Equipment in gewissem Rahmen selbst aussuchen.
Offenheit wurde gross geschrieben - aber in den Meetings sollten noch mehr relevante Infos geteilt werden.
wir waren nur Männer, und die Personalchefin hatte uns im Griff :-)
neben Kundensupport: Skripting, Dokumentation, Prozessorganisation - fast zu viel :-)
Die Kollegen, die Kantine, die Freiheiten, Home Office.
Den Geschäftsführer.
Tauscht den Geschäftsführer aus. Das ist das Beste, was Honaco passieren könnte. Die Honaco braucht jemanden, der das Geschäft wirklich führen kann und nicht nur über Wasser hält.
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich gestört dadurch, dass viele Mitarbeiter unzufrieden sind. Man merkt, dass etwas nicht passt. Im Techniker Team bin ich immer sehr gut mit den Leuten klar gekommen, jedoch war das Erste, was ich gehört habe, wie schwierig der Geschäftsführer sein soll.
Was soll ich für ein Image erwarten bei dem die Mitarbeiter schon am ersten Tag erzählen, wie unzufrieden sie mit ihrem Chef sind oder wo ich Geschichten höre, die menschlich komplett unterste Schublade sind. Honaco hat vor allem bei den Mitabeitern einen sehr schlechten Ruf. Es wundert mich nicht, warum so viele davor schon gegangen sind. Auch der Ruf im Internet auf Kununu ist völlig legitim und realistisch. Den habe ich übrigens vor der Einstellung bei der Honaco gesehen und hier gelesen, aber der Geschäftsführer hat mir beim persönlichen Gespräch alles schön geredet und mich so vollgeredet, dass ich dem ganzen eine Chance gegeben habe.
Es war ok, erst als man von mir verlangt hat auch den Spätdienst zu übernehmen, bin ich erst nach 20 Uhr nach Hause gekommen.
Es werden Weiterbildungen erwünscht und gefördert.
Das Gehalt war für den Einstieg völlig in Ordnung und fair, jedoch fand ich das nachträgliche Runterverhandeln eine Frechheit, weil ich in dem Moment gar keine Wahl mehr hatte. Das Gehalt wurde immer pünktlich ausbezahlt, jedoch gab es einen Monat, bei dem ich weniger bekommen habe, nachdem ich meinem Chef mitgeteilt habe, dass ich nicht weiß, ob ich bleiben werde, hat er plötzlich den Restbetrag nachträglich überwiesen und gemeint, dass es ein Versehen war von der Buchhaltung. Da ich ihm nicht vertraue, kann ich mir durchaus vorstellen, dass das Absicht war.
Auf Umwelt wurde überdurchschnittlich viel gedacht.
Die Kollegen halten grundsätzlich zusammen, jedoch macht mittlerweile jeder, was er will, weil niemand mehr wirklich Lust hat. Ich war während der Einarbeitung oder am Anfang oft alleine vor Ort, weil alle im Home Office oder auf irgendwelchen Schulungen waren.
Ich würde behaupten, dass der Umgang normal war. Es wurde dort nicht wirklich unterschieden.
Der Geschäftsführer ist die größte Katastrophe und ist definitiv nicht vertrauenswürdig. Er spricht selber davon Unternehmer zu sein, führt aber das Unternehmen stattdessen in den Abgrund. Bei der Gehaltsverhandlung hat er mich nach der Unterschrift nochmal runtergehandelt. Ich musste den Frosch schlucken, da ich bereits überall abgesagt hatte. Zudem ist der Chef ein kompletter Kontrollfreak, der einem auf Schritt und Tritt verfolgt. Man fühlt sich dauerhaft kontrolliert oder beobachtet, als würde jemand einen abhören.
Was die Ausstattung anging war alles auf dem neuesten Stand. Die Büros waren schön und man konnte in Ruhe arbeiten.
Der Geschäftsführer lügt einem ins Gesicht und erzählt einem was vom Pferd. Es werden Versprechen abgegeben, die nicht gehalten werden. Ich hatte schon ab dem ersten Arbeitstag ein mulmiges Gefühl und es ist Tag für Tag schlimmer geworden.
Das ist Ansichtssache. Die Hierachien sind relativ flach. Es wird normalerweise auf Augenhöhe mit einem gesprochen, außer der Chef sagt mal wieder Aussagen wie:"Ich als dein Chef möchte, dass du..."
Dann kann es auch mal wieder von oben herab kommen. Ich denke nicht, dass es jeder bei der Honaco fair findet.
Ist halt die Arbeit als Techniker. Tickets bearbeiten, Kundenkontakt, usw.
Das sind alles mal nervige aber auch interessante Aufgaben. Jedoch wäre viel mehr möglich, was aber nicht gesehen wird. Ich hatte oft das Gefühl, dass Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen durchgeführt werden und am Ende an einem die Arbeiten hängen bleiben, die keiner machen möchte.
Die meisten Kollegen sind super, solange die Geschäftsführung außer Haus ist läuft der Laden
Die Kunden sind auch großteils angenehm
Gebe drei Sterne weil die Wirkung nach außen gut ist, warum auch immer
Ich nehme an die Supporter haben hier den größten Anteil
Arbeitszeit von 8-17 Uhr, Arzttermine usw sind kein Problem
Auch kurzfristige Urlaube sind mögich
Auch hier wieder: Es gäbe Möglichkeiten aber wegen Zeitmangel gibts kaum reele Chancen
Weiterbildung wird immer wieder angefordert aber nie verfolgt
Gehalt OK aber in der Branche nur durchschnittlich
Auf Umwelt und soziales wird geachtet
Klappt super, bricht nur unter zu viel Last auseinander
Alter spielt keine Rolle
Bezieht sich auf die Geschäftsführung. Geführt wird nämlich leider nichts.
Team an sich super, da ist immer ein offenes Ohr
Projekt und Teamleitung innerhalb klappt gut
Arbeitsgeräte sind in Ordnung, Büro auch schön
Das wenigste wird selbst gestellt
Untereinander OK, die meisten sind sogar freundschaftliche verbunden
Nach oben redet man gegen eine Wand
Geschäftsführung etzieht sich komplett allen Prozessen und Regeln
Unter den Kollegen gibt es kaum Unterschiede, hier sind alle Gleichberechtigt
Interessante Aufgaben gibt es auch, bloß leider foht oft die Zeit dazu
Sicher manchmal stressig und sicher auch mal angespannt - IT eben, aber man kann immer wieder wunderbar miteinander lachen.
Auch hier muss noch ein bisschen was getan werden - da muss jeder Einzelne dran arbeiten - ein bisschen mehr delegieren bei den einen und ein bisschen mehr übernehmen von den anderen - es muss halt die Arbeit gleichmäßig auf alle verteilt werden - auch da wird dran gearbeitet.
Da es hier sehr flache Hierarchien gibt ist Karriere im klassischen Sinn schwierig. Weiterbildung wird gefördert und sehr gerne gesehen.
Einfach super - noch ein bisschen Luft nach oben, aber sonst glaubt´s mir keiner.
...ich bin 53 Jahre alt und fühle mich immer noch wohl ;)
Allein dass man einen externen Coach beschäftigt zeigt, dass man Dinge verbessern möchte und selbstkritisch ist. Das Leitungsteam wurde durch das Team vergrößert, damit alle Themen angesprochen werden.
...wir arbeiten dran, aber es wird immer besser und man kann alles ansprechen.
Tolerant, offen, vielfältig
...Vielfalt, Herausforderung - langweilig wird es nie
Es wird schon geschaut, dass der Mitarbeiter ein gutes Umfeld an seinem Arbeitsplatz hat (, EDV usw.) Da wird nicht gespart.
Ich glaube, dass die Geschäftsführer oft nicht wissen wie es eigentlich in den Abteilungen zugeht. Jährliche Mitarbeitergespräche die so glaube ich, nur durchgeführt werden um nach außen einen guten Eindruck zu vermitteln.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in Mitarbeiter. Mitunternehmerschaft fordern und fördern. Die Gruppe hat in Summe ein besseres Gefühl für wichtige große Entscheidungen als wenige Einzelne, auch wenn letztere fachlich überdurchschnittlich gut seien können.