85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Bezahlung nicht so gut, weil Honda wirtschaftliche Herausforderungen hat.
Problematisches Bewertungssystem für Zielerreichung der Mitarbeiter
Man kann sehr viel selbst machen und lernen
Gleitzeit sehr flexibel + 50% Homeoffice
gut, aber man muss sich halt melden, was man braucht
wer freundlich ist, wird freundlich behandelt
das sind die meisten :-)
tolle neue Büromöbel; Großraumbüro muss man mögen
viel Emails und online Meetings erlaubt Teilnahme von überall
Betriebsrente toll; Gehalt Mittelmaß aber o.k.
und vielfältige Abteilungen und Produkte
Schwierig zu beschreiben, da die negativen Aspekte seit vielen Jahren überwiegen. Es tut weh mit zu erleben was aus diesem eins so tollen Unternehmen geworden ist
Führungskräfte werden nicht aufgrund ihrer Befähigung sondern durch Seilschaften nach oben geschoben. Dieses Phänomen besteht seit über 20 Jahren. Da Führungskräfte immer nur ihresgleichen nachziehen, kann und wird sich auch nichts ändern
Der Spruch "der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken" kann man bezogen auf Honda nicht treffender beschreiben. Essen müssen grundsätzliche Veränderungen vorgenommen werden um die negative Entwicklung der letzten 20 Jahre umzukehren
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Misstrauen und Kontrollwahn. Was nützen die besten PDCAs, wenn der letzte Punkt "Act" grundsätzlich außer Acht gelassen wird. Man malt bunte Bilder in PP Präsentationen um dem japanischen Headquarter ein X für ein U vorzumachen, fernab von jeder Realität.
Honda war mal ein Vorzeigeunternehmen in Deutschland. Die Honda Fachhandelspartner waren mit Herzblut und Leidenschaft Honda Partner. In ihren Adern floss buchstäblich rotes Blut. Leider ist diese tolle Partnerschaft im Laufe der Jahre immer weiter durch Managementfehler zerstört worden so dass die Marke Honda mittlerweile in Deutschland einen Großteil seines ehemals so guten images eingebüßt hat
Grundsätzlich kann jeder machen was er möchte. Die Spielräume innerhalb der Rahmenbedingungen sind sehr groß und Mitarbeiter freundlich gefasst. Jedoch muss man hier grundsätzlich zwischen Mitarbeitern in der Zentrale in Frankfurt und Kollegen im Außendienst (Home Office) klar unterscheiden. Gefühlt sind Menschen welche keinen festen Bürostuhl in Frankfurt haben Kollegen 2. Klasse.
Karrieremöglichkeiten stehen nur einigen wenigen treuen Gefolgsleuten zur Verfügung. Weiterbildung wird auf ein Mindestmaß reduziert.
Das Gehalt kann man als durchschnittlich einstufen. Warum man Honda Deutschland nicht wie andere Automobil Hersteller in der IG-Metall ansiedelt ist schlichtweg dem Thema Lohndumping geschuldet
Honda Deutschland gibt sich selbst durch gewisse Maßnahmen und Aktivitäten einen vermeintlich grünen Anstrich als verantwortungsbewusstes Unternehmen welches der größte Verbrennungsmotor Hersteller der Welt ist
Gibt es nur zum Teil. Es dominiert jedoch die Ellenbogen Mentalität, was gerne und eindrucksvoll vom Management vorgelebt wird.
Grundsätzlich unproblematisch aber kaum haben sie das Unternehmen verlassen und gehen in den wohlverdienten Ruhestand hat man diese bereits 4 Wochen später in Gänze vergessen.
Vorgesetzte haben bei Honda gefühlt einen Freifahrtsschein und sind unantastbar. Auch wenn Mitarbeiterumfragen noch so schlecht ausfallen, wird weder vom Steeringboard noch von HR eine Maßnahme ergriffen, um die Situation zu verbessern. Das Management schützt sich hierbei untereinander selbst.
Grundsätzlich kann man die Arbeitsbedingungen in puncto Computer und Büroausstattung als auch z. B. Dienstwagen als gut bezeichnen.
Die interner Kommunikation ist schlichtweg eine Katastrophe. Mitarbeiterumfragen die dies seit Jahren bezeugen werden dahingehend interpretiert, dass man beim Punkt schlechte Kommunikation als Maßnahme Tische im Büro neu stellt oder umräumt, was leider den Kern der Aussage oder Anmerkung der Mitarbeiter gänzlich verfehlt. Das offene und ehrliche Wort ist nicht gewünscht
Eine tatsächliche Gleichberechtigung oder Chancengleichheit ist nicht gegeben. Vetterless Wirtschaft und gezielte Beförderung durch internes Geklüngel ist die gelebte Praxis seit Jahrzehnten. Dabei spielt das Geschlecht keine Rolle
Honda zieht sich aus immer mehr Bereichen mit diversen Produkten aus den deutschen bzw. europäischen Markt zurück. Innovation oder vom ehemaligen Slogan "The Power of Dreams" ist nicht mehr viel zu spüren. Insofern gibt es sehr viele Mitarbeiter die einzige und allein Dienst nach Vorschrift machen und ihre Stunden pflichtbewusst abreißen. Hierrunter leidet auch die Aufgabenvielfalt.
Nicht mehr.
Falsche Personalpolitik, bestehendes Personal wird respektlos behandelt. Neues Personal wird hoffentlich und gefördert, das gibt mir das Gefühl wertlos zu sein. Und dieses neue Personal ist meist nicht lange da. Dann wird vorausgesetzt, das die vorher schlecht behandelten Mitarbeiter dieses Mehrarbeitsaufkommen abfangen, solange bis ein Neuer gefunden wird. Und der wird dann wieder hofiert und der Mitarbeiter der vorher diesen Mehraufwand an Arbeit hatte bekommt es nicht gedankt.
Die Kompetenzen nutzen und im Team Projekte bearbeiten. Flache Hirachien, wechselnde Projektleiter und respektvollen Umgang miteinander.
Ständige Wechsel von Abteilungen, Vorgesetzten und Kollegen
Honda hat weltweit einen Ruf zu verlieren, wenn Honda Deutschland so weiter macht.
Ich gehe nach meiner Arbeit nach Hause und fühle mich wertlos, als hätte ich nicht geleistet.
Honda ja, aber nicht Honda Deutschland.
Schade das man hier sehr vorsichtig sein muss wem man was erzählt. Öffentliches Anbietdern an Vorgestzte wird wertgeschätzt.
Respektlos.
Schadet der Firma, doch hat diese das noch nicht verstanden. Vorgesetzt werden bei Fehlverhalten geschützt. Wenn sich ein Mitarbeiter schon einmal öffnet, dann sollte die Firma dankbar sein und nicht den Mitarbeiter auch noch maszuregeln.
Von oben nach unten, ohne die Kompetenz der Mitarbeiter zu nutzen. Teamwork mit vorheriger Abfrage aller Beteiligten findet nicht statt.
Der Zug ist abgefahren, wenn Mitarbeiter Ü55 sind.
Gibt es nicht.
Es könnte so viel mehr erreicht werden. Es wird von oben vorgeschrieben was und wie etwas gemacht wird. Aber es soll doch die Teamarbeit durchgeführt werden. Tolle Produkte, viele neue Vors chläge aus der Belegschaft, aber es geht so weiter wie in den 90igern.
So tief gesunken das man sich nicht mal mehr schämen kann für das Honda getan hat
Wie kann man nur so falsch sein
Gebt auf mehr als sinken kann ein Schiff nicht die Kapitäne sind längst von Bord gegangen
Wer sich gerade machen kann ist hier fehl am Platz Duckmäuserei ist gefragt
Eine hausgemachte Talfahrt die ihresgleichen sucht
Nein
Forget it
Insgesamt schlecht
nicht vorhanden
Falsch
Taktik Hinterlist
Mobbing
Verbesserungswürdig in Sachen Sauberkeit Gesundheit un Umwelt
Lüge
nicht gegeben
Das ist lange her als Führungskräfte noch wußten wo beim Handel den Kunden und den motivierten Mitarbeitern das Herz schlägt
Viele tolle Kollegen
Am liebsten hat man es, wenn nicht viel gedacht wird. Hauptsache man arbeitet als Sachbearbeiter stur seine Aufgaben ab. Die Vorgesetzten denken nur an sich und nicht an die Mitarbeiter.
Das Unternehmen sollte sich etwas zeitgemäßer verhalten. Sehr viel Kontrolle der Mitarbeiter und keinerlei Wertschätzung.
Das ungenutzte Potential
Das Ungenutzte Potential
1.)Verinnerlicht die Philosopie eurer Gründer und räumt den Sauhaufen endlich auf, dann stimmts auch wieder mit dem Umsatz.
2.) Vergesst nicht Die welche euer Überleben sichern, man nennt Sie Händler.
Von außen gesehen unterhaltsam, wär man nicht Part des schlechten Films.
Die Arbeitsatmosphäre ist genau solange gut, wie es der Vorgesetzte oder der Flurfunk für richtig hält. Bei Beiden ändert sich die Meinung wie die Richtung des berühmten Fähnchens im Wind. Der Grund wird dann weder hier noch da kommuniziert an Dialog ist man nicht wirklich intressiert. Es lebe das Vorurteil ! Neben einer Führungsriege, welche noch im letztenJahrtausend lebt, hat es leider auch einen Betriebsrat welcher Meinungen anderer Diktatorisch zu unterdrücken versucht. Es gibt zwar einige wenige welche sich auch für das Wohl der Belegschaft intressieren, der Großteil ist aber nur wegen dem relativen Kündigungsschutz dabei oder um Druck auf Andere Kollegen auszuüben. Zudem werden wahnwitzige Gefechte zwischen der Führungsriege und dem Betreibsrat geführt und sei es nur aus Prinzip. Der Leidende ist oft der Mitarbeiter. Beide Seiten haben jeweils Ihre Papageien die alles Hirnlos wiederholen.
Großer Name in Deutschland nichts dahinter, leider. Potenzial wäre da.
Ein bislang unbekannter Begriff , da kann man für die Hinterbliebenen nur hoffen dass sich etwas ändert.
Tolle Einführungskurse, gute Vermittlung der Firmenphilosophie, welche aber besonders gerne vom Management mit Füßen getreten wird. Ansonsten ist Weiterbildung anscheinend als tödlich angesehen.
Aufstieg gibt´s nicht aufgrund Leistung sondern wie Tief man irgendwo drin steckt, wo´s warm und dunkel ist.
Nicht absolute Spitze aber gut
Umweltbewustsein existiert bei Honda Deutschland nur in der Werbung.
Mittel, schwimmt man im Strom mit ist alles ok. Der vorher genannte Flurfunk ist einer der wiederlichsten den ich in Unternehmen dieser Größe erleben "durfte".
Gut, wenigstens dass hat sich in der Unternehmenskultur als positiver Punkt festgesetzt. Kleiner Tipp redet selbst mit den Leuten und hört nicht auf den tollen Flurfunk.
Vorgesetzte ,Führungskräfte in wörtlichen Sinne gibt es nicht, bestimmen überwiegend von oben herab. Fernab der Realität oder der Verhältnisse an der Basis. Oftmals weiß der Vorgesetzte auch kaum wie sich der Arbeitsbereich des Untergebenen tatsächlich gestaltet. Hauptsache es wird irgendwie erledigt und man kann sich vor dem nächsthöher Stehenden damit brüsten das man was erreicht hat, auch wenn man keine Ahnung hat wie.
Veraltetes Equipement, IT-Unterstützung eine Katastrophe.
Nur gut, wenn man gebraucht wird, siehe Arbeitsatmosphäre, braucht man selbst Hilfe oder Auskunft, muss man auf die Wenigen bauen, welche die Philosophie des Gründers auch verstanden haben.
Ein Tipp an alle: go to the Real Place heist auch selbst mit den Personen zu reden um welche es geht. Hörensagen,Bildzeitung oder Flurfunk bringt niemand etwas.
Weibliche Vorgesetzte gibt es definitiv zu wenig. Deren Qualifikation wird oft nur erkannt wenn es keinen anderen Ausweg gibt.
Gibt es mehr als genug, die Lust daran wird einem aber oft genommen.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Das er nach und nach an Boden verliert von Mitarbeitern befreit er sich eigenhändig Motivation ist am Ende immer mehr Händler verlassen die Marke das Händlernetz und die Marktanteile sind auf niedrigstem Niveau.
Ein Management das gegenüber Händlern und Mitarbeitern eine Image zerstörende Maßnahme nach der anderen einleitet und sich nie wieder davon erholen wird.
Honda macht einen Fehler nach dem anderem und lobt sich dafür.
Tolles Unternehmen mit guten Produkten.
Behind the Scene!
Perspektiven! Für Honda und den Mitarbeiter!
Je nach Manager - von totaler Kontrolle bis eigener Freiheit alles möglich
Image hat leider gelitten. Sie arbeiten für Hyundai? Nein für Honda! Wir werden nicht mehr wahrgenommen. Das ist aber in der Führungsetage leider noch nicht angekommen. Da denkt man immer noch "Honda" ist eine Marke.
Mobile Arbeitsoptionen sind nicht auf dem Stand der Zeit, aber ansonsten sehr flexibles Arbeitszeitmodell.
Weiterbildung und Aufstieg = Null!
wenn man nicht selbst aktiv wird.
Gutes Geld für gute Arbeit. Hohe Sozialleistungen.
Sprechen A und machen B - bitte durchgängig ein Konzept fahren und nicht immer mal hier und da.
Tolle Kollegen, aber es gibt leider auch die ewig gestrigen und die, die nicht wissen, was sie tun.
Hängt leider sehr vom Vorgesetzten ab und nicht von der Unternehmenskultur. Bei mir gut.
Gut aber verbesserungswürdig.
Entscheidungserklärung verbessert, aber durch viele Wechsel immer wieder Strategie-Änderung.
Immer da, wenn man denn auch will.
So verdient kununu Geld.