21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlendes Vertrauen
Fehlende Work-Life-Balance
Kantine mit teuren und für den Preis nicht guten Essen.
Personalabteilung, die bloß nicht zu viel arbeiten möchte.
Ehrliche Bewerbungsgespräche
Vorgesetzte nach Qualifikation auswählen und nicht nach Betriebszugehörigkeit.
Ein vernünftiges Onboarding.
Eine Personalabteilung, die sich auch mal nach den neuen Mitarbeitern erkundigt.
Ein Exit-Gespräch durch die Personalabteilung, um auch mal zu verstehen warum jemand nach 2 Monaten wieder geht.
Während der Probezeit kriegt man keinen Schlüssel für das eigene Büro. Dadurch steht man auch gerne mal morgens vor verschlossener Tür. Wenn man auf die Toilette geht, muss man immer damit rechnen, dass jemand das Büro abschließt.
Wenn man als letzter im Büro ist, weil die Kollegen in Meetings sind oder Pause machen, kann man auch nicht auf die Toilette für mehrere Stunden, da das Büro nicht offen gelassen werden darf.
Geworben mit 50% Homeoffice. Man fängt an mit 40%, das war jedoch zum Bewerbungsgespräch bereits bekannt, wurde jedoch bewusst nicht mitgeteilt.
Die vollen 30 Tage Urlaub erst nach der Probezeit.
Man kann zwischen 7 und 9:30 Uhr anfangen, jedoch finden die meisten Meetings erst ab 15-16 Uhr statt.
Vorgesetzter erntet die Lorbeeren. "Ich hatte die Idee" nie "Wir" oder "mein Kollege".
Einarbeitung = nicht vorhanden, erstmal wird Urlaub genommen.
Wenn man dann noch fragt ob man Homeoffice haben kann, heißt es "in der Probezeit nicht." Wenn der Vorgesetzte das Gefühl hat, nachdem man dann mal krank war, dass der Mitarbeiter kündigen könnte, heißt es plötzlich, dass das kein Problem sei und natürlich kann man Homeoffice nehmen..
Urlaub nehmen für Prüfungen wurde nicht genehmigt. Es wurde erwartet, dass man die 3x8 Minusstunden nacharbeitet trotz Urlaubsanspruch.
Man muss sich um sein eigenes Equipment kümmern. Die Klimaanlage wird im Hochsommer ausgemacht da es einer Person "zu kalt ist". Statt eine Jacke anzuziehen, müssen alle schwitzen, Chef entscheidet das so.
Gehaltserwartung wurden klar mitgeteilt. Bis der Vertrag kommt und dann das Gehalt niedriger als vereinbart war und das mit freiwilligen Leistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld.
"günstige Kantine" für über 7 Euro eine Bratwurst mit Kartoffelsalat und das im Industriegebiet ohne Alternativen.
Langweilige Aufgaben von Tag 1. Das was einem versprochen wurde, findet nicht statt.
Flache Hierarchien und tolles Umfeld sorgen für sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Wird sehr oft nicht so gut dargestellt wie es in Wirklichkeit ist. Habe hier kein Verständnis dafür.
Flexibles Arbeiten im Büro und zu Hause möglich
Alles ist möglich. Technische Karrieremöglichkeiten und Managerkarriere gleichermaßen.
Entspricht den Standards. Sozialleistungen im hohen Maße vorhanden
Teil der Firmenphilosophie
Verantwortungsvolles, agiles Arbeiten in kleine Projektteams mit viel Eigenverantwortung sorgen für tolles Zusammenarbeiten, auch abteilungsübergreifen.
Alles von Jung bis Alt ist gleichberechtigt vertreten. Erfahrung und neue Ideen ergänzen sich.
Offene und direkte Kommunikation mit Vorgesetzten durch flache Hierarchien immer möglich.
Besondere Location und State of the Art Ausstattung
Klare Kommunikationsstrukturen sorgen für klare Aufgabenbereiche
Ist Basis der Honda Philosophie und Mitarbeitende stehen im
Mittelpunkt
Die Mitarbeitenden haben oft die Möglichkeit, direkt Einfluss auf ihre Aufgabendefinition zu nehmen.
38.5h pro Woche, jedoch sind Überstunden nicht selten.
Viele Weiterbildungen werden den Mitarbeitern angeboten und die Mitarbeiter werden gefördert
Das Gehalt ist sehr gut und immer pünktlich. Zusätzlich gibt es einige zusätzliche Leistungen für Mitarbeiter. Das Weihnachtsgeld ist sehr großzügig ausgefallen dieses Jahr.
Die Firma fördert die E-Mobilität auch der Mitarbeiter und es werden an vielen Zukunftstechnologien zum Thema umweltfreundliche Mobilität geforscht
Betriebszughörigkeit wird belohnt mit extra Urlaubstagen bei Jubileen. Auch die Altersspanne der Mitarbeiter ist reicht über 60 hinaus.
Entscheidungen werden gut Kommuniziert.
Die meisten Mitarbeiter sitzen in einem Großraum Büro, ob Manager oder Angestellter.
Viele höhenverstellbare Schreibtische verfügbar und ergonomische Stühle.
Es gibt auch einige Kolleginnen in Führungspositionen
Sehr interessante und Vielfältige Aufgaben. Der größte Pluspunkt des Arbeitgebers meiner Meinung nach.
Die netten Kollegen und Kolleginnen. Alle sitzen in einem Boot und man versucht nicht zu ertrinken.
Am Ende denkt der Großteil der MitarbeiterInnen - „Sicherer Arbeitsplatz, eigentlich ist es nicht so schlecht, ich bekomme pünktlich mein Gehalt, ich bin zu alt, um zu wechseln“ etc., obwohl man motiviert ist zu gehen und sich ständig beschwert. Und ab dem Punkt, sollte das Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um die MitarbeiterInnen zu motivieren und zu fördern. Es gibt noch einige Punkte die im Unternehmen schiefläuft, aber diese Erfahrung muss selber machen oder kann sich diese ersparen.
Im Engineering läuft es noch gut im Gegensatz zur Admin.
Honda sollte komplett die ganzen internen Prozesse bedenken. „Das machen wir schon immer so“ - dieses Motto sollte abgelegt werden. Neue Projekte und Innovative Ideen sollte einfacher zugelassen werden. Es wird alles so kompliziert gestaltet, dass MitarbeitInnen schnell die motivation verlieren. Das Thema Home office und Corona wird bleiben. Nur weil ihr die MitarbeiterInnen nicht seht, heißt es nicht, dass sie zu Hause Däumchen drehen. Vertrauen sollte da sein, aber Kontrolle ist immer noch besser anscheinend.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Jeder kommt irgendwie mit jedem zu recht. Natürlich gibt es in jeder Firma die ein oder andere Ausnahme. After work gibt es nicht. Jeder will am Ende des Tages nur nach Hause. An Events habe ich nur persönlich teilgenommen, wenn ich muss.
Honda ist so ein bekannter Name, nur leidet das image in einigen Punkten. Es ist natürlich fraglich, wenn MitarbeiterInnen nicht zufrieden im Unternehmen sind und viele gehen. Der Standort in Offenbach ist nicht zeitgemäß und vorzeigbar im Punkto Mitarbeiterförderung.
Ist ein erfundenes Wort von den Medien. Gibt es leider bei Honda R&D zu wenig in der ein oder anderen Abteilung.
Ich finde es schade, dass junge Talente nicht erkannt und gefördert werden. Wenn ich Potenzial erkenne und sehe, sollte ich es doch als Arbeitgeber fördern und weiterentwickeln. Aber lieber lässt man sehr gute MitarbeiterInnen gehen und versucht sie nicht mal zu halten.
Dann das Thema Evaluation und 2way - schrecklich. Diese alten Bewertungenstile sollte man abschaffen. Das ist wieder mal nicht zeitgemäß. Aber wie man gelernt hat: „So machen wir das schon immer“. Meintet wegen bewerten, aber dann auch 360 grad und nicht nur 180. Oder neuere Evaluationmaps benutzen.
Benefits sind vorhanden, aber an dem ganzen Socialbenefit Konzept sollte man noch stark arbeiten. Es ist nicht mehr Zeitgemäß. Mein Tip: Verhandle dein Gehalt sehr gut, weil man wird lange auf einer Karrierestufe verweilen. Besonders den Azubis muss das bewusst werden. Da kommt nicht viel nach der Ausbildung. Außer man ist geduldig.
Die armen Bäume. Hier wird leider noch sehr viel auf Papier gedruckt. Der Verbrauch ist leider massiv. Hier sollte man das Thema Digitalisierung endlich mal angehen.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist sehr gut. Jeder hält sich den Rücken frei. Auch in den anderen Abteilungen wird Teamwork GROß geschrieben.
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden in jeder alters Klasse respektiert. Keiner wird ausgeschlossen.
Leider kann man keine 0 Sterne bewerten, daher 1 Stern, damit es fair bleibt. Viele Vorgesetzte sind leider keine geborenen Manager oder Teamleader. Der Fisch stinkt bekanntlich immer am Kopf. Zum Glück gibt es noch tolle Manager die ihr einiges Team und deren harte Arbeit wertschätzen. Die sollten mal ihr Geheimnis teilen.
Entsprechendes Equipment für die Arbeit ist vollständig vorhanden. Einiges wird erneuert. Man könnte/sollte noch im kompletten Office einige Möbel austauschen. Honda weiß ist kein schönes weiß.
Irgendwie kommuniziert man, aber irgendwie auch nicht und während Corona haben es einige verlernt.
Hier werden alle gleich berechtigt. Glaube ich zu mindestens. Natürlich gibt es bestimmt auch bei Honda den ein oder anderen der Vitamin B genießt, aber sei ihr/ihm gegönnt ;).
Man wird mit unnötigen Aufgaben überschüttet. Diese müssten gar nicht sein, wenn man Innovativ denken würde oder auch mal neue Ideen zulassen würde. Dann müsste man nicht im Micro management ersticken. Aber alles Management Angelegenheit. Hier sollte das Top Management mal den ein oder anderen Manager in Frage stellen.
Die inhaltliche Unterstützung durch das mittlere Management ist sehr gut.
Es herrscht flächendecken wenig bis keine Ahnung von der digitalen Transformation der eigenen Branche. Das Verständnis für zeitgemäße IT-Systeme, Arbeitsmethoden und neue Geschäftsmodelle tendiert gegen null.
Digitalisierung muss endlich in der Führungsebene ankommen. Karrierepfade müssen planbar sein, mit klaren Kriterien und Anreizen.
Das Image vom innovativen Arbeitgeber wandelt sich... gerade die deutsche R&D-Location besteht inzwischen eher aus alteingesessenen Hinterwäldlern, auch und insbesondere von japanischer Seite.
Jedem selbst überlassen. Man kann sich totschuften - man kann aber auch einfach jederzeit gehen.
Karriere ist de facto kaum möglich, Aufstiegsmöglichkeiten orientieren sich nicht an der Leistung, sondern an der Betriebszugehörigkeitsdauer. Aber wer würde heute noch 20 Jahren bei einem solchen Arbeitgeber verweilen wollen?
Sozialleistungen sind ok.
Das Gehalt ist weder branchenüblich noch wettbewerbsfähig.
Grundsätzlich hoch. Dennoch wird jeder Mitarbeiter in höheren Gehaltsstufen dazu genötigt, einen Firmenwagen zu leasen (bisher fast ausschließlich Benziner). Lächerlich im Jahr 2021.
Super. Der Zusammenhalt ist einzigartig. Schade, dass alle sich so kaputt machen für viel zu vage Zielstellungen. Und allein gelassen werden, wenn sie Unterstützung bräuchten.
Tadellos. Insbesondere im mittleren Management sitzen echte Motivatoren. Selten so gute Leute so verschwendet gesehen.
Intransparent, was wirkliche Ziele angeht. Japaner sind da sehr speziell. Das schafft im worst case Misstrauen. Japanische Projekte erhalten Vorfahrt, auch wenn sie nachweislich keinen Mehrwert bringen.
Kein Grund zur Klage. Man kann sich geradezu spielerisch mit spannenden Themen befassen. Aber immer nur bis zu dem Punkt, an dem es mehr Unterstützung bräuchte. Dann steht man allein da und kann zusehen, wie man ganze Infrastrukturen aus dem Boden stampfen und erhalten soll. Der Ressourcenbedarf wird absurd unterschätzt. Insbesondere IT-Kompetenzen sind quasi nicht vorhanden.
Interessante Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten, guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern
Attraktivität des Arbeitsplatzes, veraltete und unflexible Strukturen, nicht wettbewerbsfähige Gehaltsstruktur
Modernisierung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsbedingungen, branchenübliche Vergütung
Anpassung der Arbeitszeitmodelle ist angestoßen worden.
Es herrscht eine sehr offene Kommunikationskultur.
Manchmal brauchen Änderungen einfach zu lange.
Noch stärker neue Arbeitszeitmodelle umsetzen
Der Job generell ist sehr interessant und vielseitig. Man sieht viele Interessante sachen und kann auch selber Projekte verwirklichen.
Dieses ganze Vitamin B geklüngel führt zur unzufriedenheit bei denen, die nicht davon profitieren können. Es gibt extrem viele unter der Hand deals, auch zwischen deutschen und Japanern.
Die Personalabteilung müsste komplett ersetzt werden und eine andere Personalpolitik geführt werden. Es gibt keine anreize für junge leute dort länger zu bleiben, weil keine Perspektive geboten wird.
Die Leute sind alle Nett, die atmosphäre ist echt super. Speziell in den indirekten Abteilungen.
Im Flurfunk wird viel Negatives geredet, an sich macht die Arbeit dort aber Spass
Wie bereits erwähnt ist Karriere machen dort nur mit Vitamin B möglich, oder es dauert 20 Jahre und länger in eine höhere Position zu kommen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, Geld für Schulungen ist genug da.
Verhandeln Sie gut beim Einstiegsgehalt, denn danach kommt nichtmehr sehr viel. Frühestens alle 2 Jahre können Sie über "mehr" Geld verhandeln. "Mehr" Geld erhalten Sie in der Regel über den Aufstieg innerhalb Ihrer Karrierestufe. In den unteren Stufen brauchen Sie für 500 Euro mehr im Monat 6-10 Sprünge, was wie oben erwähnt nur alle 2 Jahre geht, also 12-20 Jahre.
Jeder kann mit jedem sprechen, vorgesetzte sind auch immer ansprechbar bis hin zum Präsidenten. Wenn es jedoch um weiterentwicklung der Karriere geht werden die zuständigkeiten hin und hergeschoben, bis sich niemand darum kümmert und die Frist abgelaufen ist.
Ein Großraumbüro mit 70 Mitarbeitern ist gewöhnungssache. Das Möbliiar stammt größtenteils aus den 90ern.
Immer Mittwochs gibt es in der Mittagspause news aus der Firma / den Abteilungen
Man merkt sehr schnell, dass die Management ebene sich schon lange kennt und ohne Vitamin B geht nichts.
Man bekommt von Anfang an viel Freiraum, es wird Eigeninitiative/Verantwortung gefordert und ermöglicht
relativ starre Strukturen bzgl. Arbeitszeiten/kein Homeoffice aber es kommt langsam etwas Bewegung rein
Sehr respektvoller umgang untereinander
Interessante Forschungsgebiete und internationales Arbeitsumfeld
Gehaltsstruktur, unflexible Arbeitszeiten und sehr geringe Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Anpassung der Gehaltsstrukturen (Bezahlung nicht nach Anzahl der abgesessenen Jahre sondern nach Leistung und Motivation der Mitarbeiter)
- Angliederung an Tarifverträge
- Einführung modernerer Arbeitsmethoden und zeitgemäßer Arbeitsbedingungen
Tochter des großen japanischen Mutterhauses, mit sehr geringer Repräsentation im europäischen Umfeld.
Altes Gleitzeitmodel, kein Home Office, sehr unflexibel Nutzungsmöglichkeiten der angefallenen Überstunden,
Förderung und Motivation der Mitarbeiter ist verbesserungswürdig. Wenig angebotene Weiterbildungsmaßnahmen. Nahezu keine Aufstiegsmöglichkeiten
Keine Tarifbindung und eher willkürliche und wenig transparente Gehaltsentwicklung.
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Zum Teil sehr altmodische Arbeitsbedingungen. Besonders in der IT gibt es großes Verbesserungspotenzial.
Absolventen und Neueinsteiger schneiden im Schnitt deutlich besser ab. Ungleichmäßige Bezahlung zwischen neuen und alten Mitarbeitern.
So verdient kununu Geld.