12 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wüsste mal gerne was zwei bei dem Gespräch zu suchen hatten wenn einem im Gespräch mittgeteilt wird das man nur dem Standortleiter unterstellt ist. Daher waren die zwei Total fehl am Platz. Es wurde nicht wie gesetzlich Vorgeschrieben vor Vorstellungsgespräch mittegeilt auf was die Stelle ausgeschrieben ist. Und mit Zulagen die man jederzeit wegnehmen kann jemanden locken das er fast 1.000 € sich unter wert verkauft nein danke. Dann muss man sich nicht wundern wenn man im Jahr 2026 definitiv weitersuchen muss. Passt die Gehälter mal der Inflation und der Stellen an ohne Zulagen dann findet man auch richtiges Führungspersonal . Wer billig kauft kauft zweimal.
Keine
Auch wenn ich die Stelle nach einer Zusage nicht angetreten habe, war es ein absolutes professionelles Bewerbungsprozess.
Das Team, dass ich kurz kennenlernen durfte, war sehr sympathisch und man kann in dem Team viel Spaß haben
Die Stellenausschreibung vermittelt ein Bild sehr hoher Erwartungen an Flexibilität, Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft. Gleichzeitig bleiben Informationen zu Vergütung, Benefits, Arbeitszeitmodellen und Entwicklungsmöglichkeiten auffallend vage oder fehlen vollständig.
Die Kombination aus breitem Aufgabenprofil, Schicht- bzw. Einsatzflexibilität und hoher Verantwortung wirkt unausgewogen, da keine klaren Ausgleichsmechanismen oder Anreize benannt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Verfügbarkeit und Leistungsbereitschaft stärker gewichtet werden als nachhaltige Arbeitsbedingungen.
Für Bewerber:innen, die klare Rahmenbedingungen, Transparenz und ein marktübliches Gesamtpaket erwarten, erscheint die Position wenig attraktiv. Eine präzisere Darstellung von Vergütung, Benefits und realistischen Anforderungen würde die Außenwirkung deutlich verbessern.
In der Praxis arbeitsbezogener Auswahlverfahren in der Bundesrepublik Deutschland ist festzustellen, dass Bewerbungen nicht ausschließlich durch eine sachlich begründete Auswahlentscheidung beschieden werden, sondern teilweise ohne erkennbare Prüfung oder Rückmeldung unberücksichtigt bleiben. Diese Vorgehensweise begegnet insbesondere im Hinblick auf die Grundsätze der Transparenz, der Gleichbehandlung sowie der objektiven Eignungsprüfung erheblichen rechtlichen Bedenken.
In besonderem Maße betrifft diese Praxis Bewerbungen von qualifizierten Fach- und Führungskräften aus dem Ausland. Trotz nachgewiesener fachlicher Qualifikation, einschlägiger Berufserfahrung sowie formaler Zertifizierungen werden entsprechende Bewerbungen offenbar überdurchschnittlich häufig nicht in die Auswahlverfahren einbezogen. Vor dem Hintergrund des anerkannten Fach- und Führungskräftemangels ist dieses strukturelle Ausschlussverhalten sachlich kaum zu rechtfertigen.
Die systematische Nichtberücksichtigung ausländischer Bewerberinnen und Bewerber legt den Verdacht nahe, dass Auswahlentscheidungen nicht ausschließlich anhand tätigkeitsbezogener und objektiver Kriterien erfolgen, sondern durch sachfremde Erwägungen beeinflusst werden. Eine solche Praxis kann den Tatbestand einer mittelbaren Benachteiligung begründen, insbesondere, wenn ausländische Qualifikationsnachweise oder Zertifizierungen pauschal oder faktisch geringer bewertet werden als inländische Bildungs- und Karrierewege.
Darüber hinaus ist festzustellen, dass der Zugang zu leitenden Positionen in Deutschland häufig an formale akademische Abschlüsse, insbesondere an inländische universitäre Zeugnisse, geknüpft wird. Diese Anforderungspraxis kann dazu führen, dass gleichwertige ausländische Qualifikationen nicht angemessen anerkannt werden und ausländische Bewerberinnen und Bewerber dadurch strukturell benachteiligt werden. Ein solches Vorgehen steht im Spannungsverhältnis zum arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz sowie zu den Vorgaben einer diskriminierungsfreien, eignungsbezogenen Personalauswahl.
Bewerbung wird ignoriert. Egal wie gut geschrieben ist. Es ist egal ob von Mensch oder von KI. Einfach kein Interesse. Die Situation ist so schlimm geworden, dass es nicht mehr eine Bewerbung sich lohnt. Als ob morgen Ende die Welt kommt. Überall im Internet nur alte Stellen oder sogar FAKE JOBS bzw. GHOST JOBS. Jobbörsen profitieren davon. Für die Bewerber LOTTO spielen. Job gibt es nicht.
nach einer Automatischen Eingangsbestätigung wenigstens eine Standardabsage verschicken sollte möglich sein - sagt einiges über die Firma aus
Wenn man auf eine Bewerbung nicht einmal reagiert, dann sagt das schon einiges über den Laden aus.
Der unseriöse Auftritt untermauert das Fehlen von Führungskompetenz. Es ist immer eine gute und sehr nachhaltige Idee Bewerber zu ignorieren.
Keine Stellen ausschreiben bei Einstellungsstop
Bewerber massenweise zu Einstellungstests kommen lassen und dann nie wieder feedback geben, dass geht nicht in Ordnung.
So verdient kununu Geld.