102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die ständige Meldung meines Rechners, dass die CPU ausgelastet ist und die User-Erfahrung eingeschränkt sein könnte.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich mir wünschen, dass die Citrix-Umgebung abgeschafft wird und wir, wie in anderen Unternehmen üblich, auf eine schnellere VPN-Lösung umsteigen. Auch die Nutzung von Excel 2013 ist für ein Logistikunternehmen nicht mehr zeitgemäß, da wir für die tägliche Arbeit mit Key Performance Indicators auf moderne und leistungsfähige Software angewiesen sind.
Das Arbeiten mit dem extrem langsamen IT-System und den sehr hohen Latenzzeiten ist grauenvoll. Nicht immer "Best in Technik". In einer Zeit, in der Digitalisierung sowie schnelles, agiles Handeln gefragt sind, ist die verwendete Umgebung nicht zeitgemäß.
Die Aufgaben sind leider sehr repetitiv, bieten kaum Abwechslung und fühlen sich oft nicht wirklich wertschöpfend an. Durch die „Smart Processes“ wirkt das Ganze eher wie eine Behörde, die sich hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt. Anstatt sich auf Kunden, Mitarbeiter und das operative Geschäft zu konzentrieren, fließt die meiste Energie in die Selbstverwaltung. Das ist extrem schade, denn ohne diese ganze Bürokratie könnten die Deckungsbeiträge um ein Vielfaches besser sein.
Bei all dem gibt es nichts positives.
Wurde schon oben beschrieben.
Erst einmal anfangen den Mitarbeitern zuzuhören und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten finden. Gehalt unbedingt anpassen und gerechter bezahlen und Familienfreundlicher werden!!!
Ich habe bisher keine gute Erfahrung gemacht. Es wird immer mehr erwartet und als Selbstverständlich angesehen und bekommt nicht einmal ein "Danke" dafür.
Hier habe ich von keinem ein gutes Wort gehört. Bei Einstellung hat keiner groß etwas gesagt und nach ein paar Wochen fingen die ersten schlechten Gespräche an.
Anfangs war das okay. Je länger man dabei ist, wird vieles nicht toleriert, obwohl man wusste, dass man eine Person mit Familie und Kleinkind einstellt. Es wurde vorab schon kommuniziert und vieles als selbstverständlich erklärt, dabei wurde das nie akzeptiert. Man wird oft alleine gelassen und muss Vertretung machen, obwohl bekannt ist, dass dies nicht möglich ist. Es wird einfach so erwartet und man wird in diese Situation gebracht .
Bekam ich weder angeboten, noch bei Nachfrage konnte mir jemand dazu etwas positives sagen. Es sei aktuell nicht möglich bis auf weiteres.....
Man bekommt gesagt man würde nach Tarif bezahlt werden und wenn man danach fragt wie und welche Eingruppierung mit welcher Begründung, bekommt man keine Antwort. Mach mehreren Prüfungen außerhalb steht fest, dass der Gehalt nicht leistungsentsprechend ist und sogar im untersten Segment. Darüber sprechen möchte auch keiner und Verhandlungen nicht möglich.
Dazu kann ich nicht viel sagen, aber das was ich mitbekommen ist auch nicht unbedingt gut.
Ich finde das ist absolut negativ. Das Kollegium hetzt gegeneinander anstatt zusammen als Team zu agieren. Man weiß selbst nie, was über einen gesprochen wird, wenn man mitbekommt, wie sie die Kollegen über die Kollegen ablassen und herziehen. Kaum verlässt einer den Raum, wird direkt gegen die Person ausgeteilt und hinterrücks geredet. Auch wenn es um den Zusammenhalt geht, ist das gar nicht vorhanden, denn jeder schaut nur auf sich. Klassische Ellenbogengesellschaft...
Das ist soweit ganz okay was ich mitbekommen habe.
Ich finde das Verhalten der Vorgesetzten nicht gut. Der Ton ist hier nicht gerade freundlich und man bekommt immer genervte Antworten oder sogar gar keine Antworten bei Fragen oder Anliegen. Man hat teilweise Angst überhaupt etwas zu sagen.
Das einzigst sinnvolle und gute sind nur die höhenverstellbaren Tische. Der Rest ist naja nicht unbedingt in Ordnung. Kabel liegen rum und sind nur notbedürftig überdeckt, dass man es nicht so sieht. Das ist alles nicht fachmännisch durchgeführt. Die Stühle sind zwar ergonomisch aber kaputt. Sei es die Armlehne oder Rückenlehne oder zum Höhen verstellen. Jeder Stuhl hat etwas, wo nicht mehr funktioniert.
Die Kommunikation ist finde ich auch nicht berauschend. Man erfährt immer sehr spät etwas oder erst wenn es schon geschehen ist und wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Naja... ich finde die Frauen haben hier kaum eine Chance, da die Mehrheit der Männer überwiegt und das bekommt man deutlichst zu spüren.
Interessante Aufgaben gibt es aber auch nur, wenn man danach fragt. Ansonsten ist er immer der selbe Trott und man bekommt Aufgaben, die für die Position, die man hat, nicht unbedingt passend sind. Es wird vil erzählt bei Einstellung und wenn man dann den Job antritt, sieht es anders aus.
Die Work-Life-Balance ist ein Witz. Die Arbeitsatmosphäre ist alles andere als positiv.
Der Druck, mehr Stunden zu arbeiten als gesetzlich erlaubt, wird immer größer. Wenn man sich weigert, kommt es zu Drohungen. Die Anforderungen sind oft völlig übertrieben im Verhältnis zum angebotenen Gehalt und den Leistungen.
Stoppen Sie die Gleichmacherei Mitarbeiter, die mehr leisten und über höhere Fachkompetenz verfügen, müssen sich auch finanziell deutlich von Kollegen abheben
Die Atmosphäre ist sehr unterkühlt. Es herrscht eine reine Einzelkämpfer-Mentalität; ein Austausch zwischen den Kollegen findet so gut wie gar nicht statt. Man arbeitet nebeneinander her statt miteinander
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur geforderten Arbeitslast. Besonders frustrierend ist die Gehaltsstruktur, Es gibt kaum Unterschiede zwischen Leistungsträgern und Kollegen, die kaum Fachwissen mitbringen oder sich wenig engagieren. Wer mehr Verantwortung übernimmt und mehr arbeitet, hat am Ende effektiv weniger vom Geld Stichwort unbezahlte Mehrarbeit
Leider bleibt das Umweltbewusstsein hinter den Erwartungen zurück. Während nach außen mit Nachhaltigkeit geworben wird, fehlt es intern an einfachen Maßnahmen wie Mülltrennung oder energieeffizienten Lösungen.
Von Zusammenhalt kann hier keine Rede sein. Die Stimmung ist geprägt von Misstrauen und Lästereien hinter dem Rücken der Kollegen. Statt eines Teams gibt es nur Einzelkämpfer, die versuchen, auf Kosten anderer gut dazustehen.
Es wird weggeschaut statt moderiert. Dass aktiv gelästert wird und Aufgaben unfair verteilt werden, scheint von der Führungsebene entweder ignoriert oder billigend in Kauf genommen zu werden.
Menschlich sehr enttäuschend. Fachliche Kompetenz tritt hinter internen Machtspielchen zurück. Nicht zu empfehlen für Personen, die Wert auf Fairness und Respekt legen.
Die Halle ist extrem staubbelastet, was die Atemwege belastet. Es herrscht akute Unfallgefahr. Viele Mitarbeiter tragen Kopfhörer und hören dadurch Warnsignale wie das Hupen vonFlurförderzeugen (Staplern) nicht. Die Führungsebene greift hier nicht durch, was früher oder später zu
Schweren unfällen führen wird
Absolut kritisch. Menschliche Fehler werden finanziell sanktioniert, wer aus versehen etwas beschädigt, bekommt den Schaden direkt vom Gehalt abgezogen. Wer sich gegen diese zweifelhafte Praxis wehrt, dem wird offen mit Kündigung gedroht. Ein Klima der Angst statt einer Fehlerkultur.
Die interne Kommunikation ist auf das absolute Minimum beschränkt. Das führt dazu, dass Informationen verloren gehen und man sich menschlich nicht abgeholt fühlt.
Es existiert eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Während langjährige Mitarbeiter scheinbar Narrenfreiheit genießen, Pausen nicht stempeln müssen und sich die Rosinen bei der Arbeit herauspicken, liegt die gesamte Last bei den neuen Kollegen. Wer neu ist, muss „alles“ machen, wird streng kontrolliert und bei kleinsten Abweichungen sofort mit Abmahnungen
unter Druck gesetzt.
Pünktliche lohnzahlung
Wenn man sagt was man denkt, wird man schlecht gemacht und klein gehalten.
Führingskräfte die ihr wort halten
Geht so früher 14 std täglich
Wird nicht gebotem
Schlecht
Wirst klein gehalten neue bekommen mehr
Werden einem Grundsätzlich nicht geboten
Dass man uns nicht mehr anschreit
Nicht dankbar. Jeder kriegt Adventskalender und die von der Nachtschicht wird vergessen. Die vom büro können Tüten mit nachhause nehmen davon und wir nehmen schmutz und Staub mit.
Mehr dankbar sein für die Leute die im Lager arbeiten. Ihr im Büro habt es schön warm und wir müssen in der Nacht frieren ohne irgendwie Wärmeschutz zu bekommen.
Jeder ist genervt. Man arbeitet nur ohne Spaß zu haben
Umso mehr man Leute verpfeift hat man die Chance
Ist nicht da
Im kalten Lager zu arbeiten mit Leuten die kein Respekt haben eher nicht
Man wird nur ausgenutzt
Die Chefs und die Meister sind undankbar wenn wir hier in der Halle frieren und die Arbeit trotzdem fertig machen
Nichts positives
Lagermeister
Bessere Führungskräfte die für einen da sind
Lager voll mit Staub
Schlecht
Keine Chance
Wenig
Nicht vorhanden
Jeder verrät jeden
Die lassen ältere Kollegen mehr Aufgaben geben
Leere Versprechen
Schlecht man friert in der halle
Schwierig man erwartet dass man alles von selber kann
Nein die die weniger arbeiten verdienen mehr
Kehren
Pünktliche bezahlung
die mangelnde Organisation und Planung des Meisters, die ständig zu unnötigem Stress und Zeitdruck führt.
Einen neuen Lagermeisters Einstellen, Neue Führungskräfte
Wertschätzung ist ein Fremdwort die Erfolge des Teams werden ignoriert, Fehler aber gnadenlos aufgezeigt, Die schlechte Stimmung ist im ganzen Lager spürbar und macht das tägliche Arbeiten zur Belastung.
Das schlechte Firmenimage wird durch Berichte über den autoritären und unfreundlichen Lagermeister im Lagerbetrieb noch verschärft.
Gehalt sehr wenig
Der Umgangston im Team ist von Zynismus und Lästereien geprägt, was eine vertrauensvolle Zusammenarbeit unmöglich macht.
Es gibt klare Cliquen und Außenseiter, wodurch sich neue oder unbeliebte Kollegen schnell isoliert fühlen.
Der Lagermeister neigt dazu, Erfolge des Teams als seine eigenen darzustellen und jegliche Fehler sofort den Untergebenen zuzuschieben.
Es gibt keinerlei konstruktives Feedback, nur harsche Kritik, die demotivierend statt fördernd wirkt. Der Lagermeister setzt die Mitarbeiter extrem unter Druck und droht ständig mit Konsequenzen, anstatt zu motivieren.
Er leitet das Team nach dem Motto "Teile und herrsche" und lässt Konflikte zwischen den Schichtteams bewusst eskalieren.
Im Winter sinken die Temperaturen in den Arbeitsbereichen auf ein unerträgliches Niveau, sodass selbst dicke Kleidung die durchdringende Kälte nicht abhält. Wegen der eisigen Kälte im Gebäude sind präzise Arbeiten kaum möglich, und die Gefahr, krank zu werden, ist konstant hoch. Die Arbeitsbedingungen sind aufgrund der Kombination aus intensivem Staubflug und unbeheizten Hallen gesundheitsgefährdend.
Transparenz existiert nicht, die Mitarbeiter erfahren wichtige Änderungen oft erst, wenn sie bereits umgesetzt wurden.
Konflikte werden nicht offen angesprochen, sondern schwelen unter der Oberfläche, da eine ehrliche Aussprache nicht gefördert wird.
Er hat klare Favoriten im Team, die bevorzugt behandelt werden, während andere unfair übergangen werden.
Ganz oben auf alle Fälle das Miteinander!
Die persönliche Note, die man so gut wie nur Mittelstand findet. Die individuell anpassbaren Entwicklungsmöglichkeiten, die jeder bekommen kann, wenn er sich engagiert und verlässlich ist.
Schlecht finde ich gar nichts.
Einzig eine wie auch immer geartete und günstige Kantine wäre wünschenswert.
Eigener Fuhrpark mit entsprechend gekleideten Fahrern - speziell im Nahverkehr
Grundsätzlich gut, nur einige faule Eier im Karton können einem jeden den Tag schwer machen.
Im Vergleich zu früher fast schon 5 Sterne - ist aber eher eine Branchenfrage und eine der Marktsituation
Wer will und kann, der bekommt. Es ist ein Geben und Nehmen.
Die Gehälter / Löhne sind absolut in Ordnung. Das Problem sind die staatlich organisierten ABZÜGE
Seit Jahrzehnten vorhanden und Luft nach oben ist immer - muss ja aber auch bezahlbar sein…
Alles was unter „Kollegen“ verbuchst ist, ist top - Tendenz zunehmend
Wer leistet und verlässlich ist hat reichlich Freiheiten - das findet man wirklich selten!
Top - weit über dem Durchschnitt - und es wird permanent erneuert, verbessert. Auch das such man anderswo oft vergebens
Eigentlich 5 Sterne, das es gewollte X Möglichkeiten gibt - nur eben wieder die Miesmacher…
100%
Ohne Ende - auch hier ist wieder jeder seines Glückes Schmied
Das Gehalt wurde stets überpünktlich und zuverlässig ausgezahlt.
Die Mitarbeiter arbeiten alle gegeneinander, viele dort scheinen es zu genießen, andere anzuschreien. Man wird vom Lagermeister häufig gedemütigt und auf respektlose Weise angesprochen
Urlaub wurde oft nicht nach fairen Kriterien vergeben – wer sich beim Lagermeister einschmeichelte, bekam ihn problemlos, während andere regelmäßig benachteiligt wurden.
Die meisten Kollegen waren sehr egoistisch und haben nur auf ihren eigenen Vorteil geachtet. Es gab mehrere Situationen, in denen einzelne Mitarbeitende stark ausgelastet waren und Überstunden leisten mussten, während andere stets pünktlich gingen und keinerlei Unterstützung anboten. Die Auszubildenden hingegen waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Von Vorgesetzten wurden häufig leere Versprechungen gemacht. Mitarbeitende wurden aufgrund ihrer Herkunft und Religion respektlos behandelt. Beschwerden darüber wurden ignoriert oder bewusst unter den Teppich gekehrt. Sogar von höherer Stelle wurde ausdrücklich signalisiert, dass dieses Thema nicht angesprochen werden dürfe – wer es dennoch thematisierte, wurde mit Abmahnungen bedroht.
Während der Sechs Jahre, die ich dort beschäftigt war, fanden lediglich ein oder zwei Meetings statt. Wichtige Informationen und Neuigkeiten wurden in der Regel nur über Dritte weitergegeben.
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