107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die alle Kapput machen dank euch habe ich Depression
Alles du hast keine Chance dich da zu weiter zu bilden kriegst garnix von denen kein danke
Nur du muss alles machen für die sonst bist du ganz schnell draußen
Am besten die Firma zu machen
Kein Teamwork jeder ist ein Feind dort
Alle Preise steigen außer mein Gehalt
Vogel leben in der Halle
Gibt sowas nicht
Schlecht
Kein fester Arbeitgeber du kannst jederzeit grundlos und Laune gekündigt werden
Keine kann deutsch alle hassen sich
Nein außer wenn du weis bist du hast rechte !!!!
Das man nicht stempeln muss das man aufs Klo geht
Die Lagermitarbeiter werden behandelt wie Tiere
Die Führungskräfte ändern
Aufhebungsvertrag wird hier groß geschrieben
Mindestlohn
Alle gegen alle
Werden ausgebeutet
Datenschutz ist wohl nicht bekannt bei Honold
Man wird nicht zugehört
Der eine verdient mehr und macht weniger Arbeit als der andere
"Logistik ist Grün" wird nicht konsequent gelebt, ist aber auch nicht komplett gelogen.
Es gibt viele Beispiele von Mitarbeitern, die als einfache Arbeitskraft im Wareneingang begonnen haben und sich ins Büro hochgearbeitet haben. Danach flachen die Möglichkeiten zum Aufstieg aber ab.
Im Projektteam trotzdem gut für Berufseinsteiger, weil man die Möglichkeit hat auch die Prozesse um einen herum und nicht nur die eigenen kennen zu lernen.
Man bekommt viel über die Hintergründe seiner Arbeit mit und weiß auch was die Kollegen machen. Man ist also nicht nur im Hamsterrad und muss blind seine Arbeit erledigen. Trotzdem kommt es auch vor, dass manchmal wichtige Infos einen erst spät erreichen.
Aufgaben schwanken zwischen einfachem Sacharbeiter und tatsächlichem Projektmanagement.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die ständige Meldung meines Rechners, dass die CPU ausgelastet ist und die User-Erfahrung eingeschränkt sein könnte.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich mir wünschen, dass die Citrix-Umgebung abgeschafft wird und wir, wie in anderen Unternehmen üblich, auf eine schnellere VPN-Lösung umsteigen. Auch die Nutzung von Excel 2013 ist für ein Logistikunternehmen nicht mehr zeitgemäß, da wir für die tägliche Arbeit mit Key Performance Indicators auf moderne und leistungsfähige Software angewiesen sind.
Das Arbeiten mit dem extrem langsamen IT-System und den sehr hohen Latenzzeiten ist grauenvoll. Nicht immer "Best in Technik". In einer Zeit, in der Digitalisierung sowie schnelles, agiles Handeln gefragt sind, ist die verwendete Umgebung nicht zeitgemäß.
Die Aufgaben sind leider sehr repetitiv, bieten kaum Abwechslung und fühlen sich oft nicht wirklich wertschöpfend an. Durch die „Smart Processes“ wirkt das Ganze eher wie eine Behörde, die sich hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt. Anstatt sich auf Kunden, Mitarbeiter und das operative Geschäft zu konzentrieren, fließt die meiste Energie in die Selbstverwaltung. Das ist extrem schade, denn ohne diese ganze Bürokratie könnten die Deckungsbeiträge um ein Vielfaches besser sein.
Bei all dem gibt es nichts positives.
Wurde schon oben beschrieben.
Erst einmal anfangen den Mitarbeitern zuzuhören und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten finden. Gehalt unbedingt anpassen und gerechter bezahlen und Familienfreundlicher werden!!!
Ich habe bisher keine gute Erfahrung gemacht. Es wird immer mehr erwartet und als Selbstverständlich angesehen und bekommt nicht einmal ein "Danke" dafür.
Hier habe ich von keinem ein gutes Wort gehört. Bei Einstellung hat keiner groß etwas gesagt und nach ein paar Wochen fingen die ersten schlechten Gespräche an.
Anfangs war das okay. Je länger man dabei ist, wird vieles nicht toleriert, obwohl man wusste, dass man eine Person mit Familie und Kleinkind einstellt. Es wurde vorab schon kommuniziert und vieles als selbstverständlich erklärt, dabei wurde das nie akzeptiert. Man wird oft alleine gelassen und muss Vertretung machen, obwohl bekannt ist, dass dies nicht möglich ist. Es wird einfach so erwartet und man wird in diese Situation gebracht .
Bekam ich weder angeboten, noch bei Nachfrage konnte mir jemand dazu etwas positives sagen. Es sei aktuell nicht möglich bis auf weiteres.....
Man bekommt gesagt man würde nach Tarif bezahlt werden und wenn man danach fragt wie und welche Eingruppierung mit welcher Begründung, bekommt man keine Antwort. Mach mehreren Prüfungen außerhalb steht fest, dass der Gehalt nicht leistungsentsprechend ist und sogar im untersten Segment. Darüber sprechen möchte auch keiner und Verhandlungen nicht möglich.
Dazu kann ich nicht viel sagen, aber das was ich mitbekommen ist auch nicht unbedingt gut.
Ich finde das ist absolut negativ. Das Kollegium hetzt gegeneinander anstatt zusammen als Team zu agieren. Man weiß selbst nie, was über einen gesprochen wird, wenn man mitbekommt, wie sie die Kollegen über die Kollegen ablassen und herziehen. Kaum verlässt einer den Raum, wird direkt gegen die Person ausgeteilt und hinterrücks geredet. Auch wenn es um den Zusammenhalt geht, ist das gar nicht vorhanden, denn jeder schaut nur auf sich. Klassische Ellenbogengesellschaft...
Das ist soweit ganz okay was ich mitbekommen habe.
Ich finde das Verhalten der Vorgesetzten nicht gut. Der Ton ist hier nicht gerade freundlich und man bekommt immer genervte Antworten oder sogar gar keine Antworten bei Fragen oder Anliegen. Man hat teilweise Angst überhaupt etwas zu sagen.
Das einzigst sinnvolle und gute sind nur die höhenverstellbaren Tische. Der Rest ist naja nicht unbedingt in Ordnung. Kabel liegen rum und sind nur notbedürftig überdeckt, dass man es nicht so sieht. Das ist alles nicht fachmännisch durchgeführt. Die Stühle sind zwar ergonomisch aber kaputt. Sei es die Armlehne oder Rückenlehne oder zum Höhen verstellen. Jeder Stuhl hat etwas, wo nicht mehr funktioniert.
Die Kommunikation ist finde ich auch nicht berauschend. Man erfährt immer sehr spät etwas oder erst wenn es schon geschehen ist und wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Naja... ich finde die Frauen haben hier kaum eine Chance, da die Mehrheit der Männer überwiegt und das bekommt man deutlichst zu spüren.
Interessante Aufgaben gibt es aber auch nur, wenn man danach fragt. Ansonsten ist er immer der selbe Trott und man bekommt Aufgaben, die für die Position, die man hat, nicht unbedingt passend sind. Es wird vil erzählt bei Einstellung und wenn man dann den Job antritt, sieht es anders aus.
Die Work-Life-Balance ist ein Witz. Die Arbeitsatmosphäre ist alles andere als positiv.
Der Druck, mehr Stunden zu arbeiten als gesetzlich erlaubt, wird immer größer. Wenn man sich weigert, kommt es zu Drohungen. Die Anforderungen sind oft völlig übertrieben im Verhältnis zum angebotenen Gehalt und den Leistungen.
Stoppen Sie die Gleichmacherei Mitarbeiter, die mehr leisten und über höhere Fachkompetenz verfügen, müssen sich auch finanziell deutlich von Kollegen abheben
Die Atmosphäre ist sehr unterkühlt. Es herrscht eine reine Einzelkämpfer-Mentalität; ein Austausch zwischen den Kollegen findet so gut wie gar nicht statt. Man arbeitet nebeneinander her statt miteinander
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur geforderten Arbeitslast. Besonders frustrierend ist die Gehaltsstruktur, Es gibt kaum Unterschiede zwischen Leistungsträgern und Kollegen, die kaum Fachwissen mitbringen oder sich wenig engagieren. Wer mehr Verantwortung übernimmt und mehr arbeitet, hat am Ende effektiv weniger vom Geld Stichwort unbezahlte Mehrarbeit
Leider bleibt das Umweltbewusstsein hinter den Erwartungen zurück. Während nach außen mit Nachhaltigkeit geworben wird, fehlt es intern an einfachen Maßnahmen wie Mülltrennung oder energieeffizienten Lösungen.
Von Zusammenhalt kann hier keine Rede sein. Die Stimmung ist geprägt von Misstrauen und Lästereien hinter dem Rücken der Kollegen. Statt eines Teams gibt es nur Einzelkämpfer, die versuchen, auf Kosten anderer gut dazustehen.
Es wird weggeschaut statt moderiert. Dass aktiv gelästert wird und Aufgaben unfair verteilt werden, scheint von der Führungsebene entweder ignoriert oder billigend in Kauf genommen zu werden.
Menschlich sehr enttäuschend. Fachliche Kompetenz tritt hinter internen Machtspielchen zurück. Nicht zu empfehlen für Personen, die Wert auf Fairness und Respekt legen.
Die Halle ist extrem staubbelastet, was die Atemwege belastet. Es herrscht akute Unfallgefahr. Viele Mitarbeiter tragen Kopfhörer und hören dadurch Warnsignale wie das Hupen vonFlurförderzeugen (Staplern) nicht. Die Führungsebene greift hier nicht durch, was früher oder später zu
Schweren unfällen führen wird
Absolut kritisch. Menschliche Fehler werden finanziell sanktioniert, wer aus versehen etwas beschädigt, bekommt den Schaden direkt vom Gehalt abgezogen. Wer sich gegen diese zweifelhafte Praxis wehrt, dem wird offen mit Kündigung gedroht. Ein Klima der Angst statt einer Fehlerkultur.
Die interne Kommunikation ist auf das absolute Minimum beschränkt. Das führt dazu, dass Informationen verloren gehen und man sich menschlich nicht abgeholt fühlt.
Es existiert eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Während langjährige Mitarbeiter scheinbar Narrenfreiheit genießen, Pausen nicht stempeln müssen und sich die Rosinen bei der Arbeit herauspicken, liegt die gesamte Last bei den neuen Kollegen. Wer neu ist, muss „alles“ machen, wird streng kontrolliert und bei kleinsten Abweichungen sofort mit Abmahnungen
unter Druck gesetzt.
Pünktliche lohnzahlung
Wenn man sagt was man denkt, wird man schlecht gemacht und klein gehalten.
Führingskräfte die ihr wort halten
Geht so früher 14 std täglich
Wird nicht gebotem
Schlecht
Wirst klein gehalten neue bekommen mehr
Werden einem Grundsätzlich nicht geboten
Dass man uns nicht mehr anschreit
Nicht dankbar. Jeder kriegt Adventskalender und die von der Nachtschicht wird vergessen. Die vom büro können Tüten mit nachhause nehmen davon und wir nehmen schmutz und Staub mit.
Mehr dankbar sein für die Leute die im Lager arbeiten. Ihr im Büro habt es schön warm und wir müssen in der Nacht frieren ohne irgendwie Wärmeschutz zu bekommen.
Jeder ist genervt. Man arbeitet nur ohne Spaß zu haben
Umso mehr man Leute verpfeift hat man die Chance
Ist nicht da
Im kalten Lager zu arbeiten mit Leuten die kein Respekt haben eher nicht
Man wird nur ausgenutzt
Die Chefs und die Meister sind undankbar wenn wir hier in der Halle frieren und die Arbeit trotzdem fertig machen
Nichts positives
Lagermeister
Bessere Führungskräfte die für einen da sind
Lager voll mit Staub
Schlecht
Keine Chance
Wenig
Nicht vorhanden
Jeder verrät jeden
Die lassen ältere Kollegen mehr Aufgaben geben
Leere Versprechen
Schlecht man friert in der halle
Schwierig man erwartet dass man alles von selber kann
Nein die die weniger arbeiten verdienen mehr
Kehren
So verdient kununu Geld.