5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und der Zusammenhalt im Büro
Da mein Computerzugang schon lange entzogen wurde, habe ich leider keine Beweise um das zu belegen, was ich hier schreiben möchte
Dafür sorgen, dass die Mitarbeiter zumindest ein ungefähres Bild davon haben wo die Reise hingehen soll
Die Stimmung unter den Kollegen war seit etwa Mitte 2024 sehr gedrückt
Ich finde die Hopfenveredlung imitiert das Image von Bier sehr gut. Früher super wichtig und in aller Munde, dann hat man sich eventuell auf dem Erfolg ausgeruht und nun versucht man mit nur einem Bein in der Hose und ohne Schuhe wieder Fahrt aufzunehmen
Die Menge an Aufgaben war okay; es ist nur etwas schade, dass so sehr auf Büroanwesenheit gepocht wird, obwohl der Betrieb während der Corona-Zeit feststellen durfte, dass der administrative Bereich beinahe ausschließlich auch von zu Hause aus erledigt werden kann.
Manche Abteilungen gehen auf Konferenzen, Messen und teure Lehrgänge. Andere, so meine Meinung und Erfahrung, dürfen alles machen solang es kostenlose Webinare oder Eigenrecherche sind.
Der Betrieb zahlt deutlich besser als die meisten in der Lebensmittelindustrie, da sie sich im Tätigkeitsfeld näher am Technikbereich sehen statt rein Lebensmittel
Die Firma hatte zu meiner Zeit ein gut funktionierendes Umweltmanagement, solange die Maßnahmen kein großes Geld kosten sollten. Da die interne QM aufgelöst, besteht meiner Meinung nach das Risiko, dass es nicht mehr so gut umgesetzt wird.
Mittlerweile gibt es wohl einen Betriebsrat, daher hat sich das vielleicht verbessert, aber als ich noch dort gearbeitet habe, war der Zusammenhalt zumindest nicht gut genug, dass man mit jedem und offen darüber hätte sprechen dürfen.
Mehrere Kollegen, die bereits Jahrzehnte dort gearbeitet haben und teilweise nahe der Rente sind, haben mir gesagt, dass auch sie komplett ohne Vorwarnung gekündigt worden sind.
Das kommt sehr stark darauf an, unter wem man arbeitet. Betonung auf "unter", weil es wirkte für mich stellenweise so, als sähen die Führungskräfte es auch als dieses.
Nichts weltbewegendes aber auch nicht das absolute Minimum
Ich finde, die Geschäftsführung muss deutlich mehr und deutlich transparenter kommunizieren, was die Ausrichtung nun sein soll. Meiner Meinung nach wurden die Kündigungen in den Abteilungen gar nicht kommuniziert und wenn man mit den Gekündigten gesprochen hat, dann wirkt es eher so, als hätte man einfach nur versucht, die Abteilung günstiger zu machen.
Innerhalb einer Abteilung ist die Kommunikation top, aber das reicht leider nicht aus, um diese Bewertung anzuheben.
Man darf in den Mutterschutz gehen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass das auch eine Schutz der Arbeitsstelle bedeutet, hätte.
Die CO2-Extraktion ist eine Technologie, die spannend genug für mich ist, dass ich eigentlich gerne noch die nächsten 20 Jahre dort gearbeitet hätte.
Jobrad anbieten
Familiäre Atmosphäre, guter Zusammenhalt unter Kollegen in nicht Führungsebenen
Leider seit 4 Jahren keine längere Aus- und Weiterbildung
Die Vielfältige Arbeit in meinem Aufgabengebiet. Super Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Man bekommt keinerlei Wertschätzung/Anerkennung für die geleisteten Arbeiten, egal ob man sich auch am Wochenende für die Firma aufgeopfert hat! Dank des Weitblickes der IT-Abteilung hat diese der Firma in vielen bereichsübergreifenden Thematiken viele Male Kosten gespart. Dabei haben oftmals die Fehler Andere ausgemerzt, die sich im Nachhinein damit auch noch profiliert haben! Hätte man in der IT-Abteilung mehr Zeit gehabt sich ums wesentliche zu kümmern, hätte diese endlich die Digitalisierung vollumfänglich mit Hilfe Dritter in Angriff nehmen können. Nun aber übernimmt diesen Job eine externe Firma. Im gleichen Zuge hat man sich der gesamten IT-Abteilung entledigt. Das man hiermit auch privat viel kaputt gemacht hat ist den Verantwortlichen nicht klar!!! Ich hoffe, dass man endlich die Augen aufmacht und merkt wie wichtig die IT für das Unternehmen war/ist!
Leider ist dem Arbeitgeber scheinbar der einzelne nichts mehr Wert!
Ich sehe klares Verbesserungspotential in den Bereichen Kommunikation, Ehrlichkeit und Wertschätzung. Um zukünftig ein fortschrittliches und führendes Unternehmen im Bereich Hopfenverarbeitung zu werden, muss das Unternehmen in der Führungseben einfach jünger und aufgeschlossener für Neues sein. Wenn es in Richtung Digitalisierung nicht weiterhin so schleppend vorangehen soll. Daran konnte auch eine sehr gute IT-Abteilung nichts ändern.
Kein Kommentar!
Leider kann ich nicht viel dazu sagen außer das man jede Weiterbildungen hätte machen können wenn die Zeit je dafür da gewesen wäre.
Der Zusammenhalt und das Miteinander unter den Kollegen war immer ehrlich, aufrichtig einfach super. Ich wünsche mir allerdings, dass die Kollegen zukünftig den Mund aufmachen und sagen, wenn etwas nicht passt. Jeder hat das mit der IT-Abteilung mitbekommen, und keiner kann verstehen was hier passiert ist, doch keiner sagt offen seine Meinung dazu? Warum weil man sonst….
Dank der IT immer auf dem aktuellen Stand. Homeoffice Möglichkeiten mit virtuellem Telefon eigenen Drucker und wenn notwendig Smartphone. Teils klimatisierte Arbeitsräume.
Leider muss ich meinen Vorredner wiedersprechen. Es werden nicht alle Probleme offen und ehrlich angesprochen. Es gibt sogar Themen die werden einfach unter den Tisch gekehrt. Aussprache und Aufklärung unerwünscht.
Allgemein sehr fairer Umgang miteinander und alle Meinungen und Anregungen werden angehört, sowie auch diskutiert.