22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen/Kolleginnen!
Kein echtes und ehrliches Interesse der Unternehmer am Unternehmen. Dadurch keine Entwicklung von Strategien und Perspektiven sowie fehlende Veränderungsbereitschaft. Um sich nicht angreifbar zu machen, wird das Gegenteil behauptet und kommuniziert. Der Fingerzeig geht immer ausschließlich auf die Mitarbeitenden. Selbstreflexion ist ein Fremdwort!
Anstatt blindes Sparen, koste es, was es wolle, sollte jetzt in die Zukunft hinsichtlich Mitarbeiter, Maschinen& Anlagen, Marke und Nachhaltigkeit investiert werden.
Die Produkte sind gut, das Unternehmen hat Potenzial, den Zusammenhalt unter den Kollegen fand ich gut und das overall gute Image nach außen.
Veraltete und festgefahrene Strukturen, das Vorgesetztenverhalten und die Kommunikation von oben herab. Außerdem fehlten mir echte Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung.
HOPPE hat gute Produkte und grundsätzlich Potenzial. Als Arbeitgeber braucht es aus meiner Sicht aber mehr Wertschätzung für Mitarbeitende, modernere Strukturen statt festgefahrener Abläufe und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich eher angespannt. Durch das Gefühl, ständig beobachtet und kontrolliert zu werden, konnte ich nicht entspannt arbeiten und bin teilweise nur ungern zur Arbeit gekommen.
Das Unternehmen hat nach außen hin ein sehr gepflegtes und positives Image, unter anderem durch Spenden und öffentliches Engagement. Intern hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass dieses Bild nicht der tatsächlichen Situation im Unternehmen entsprach.
Durch die Gleitzeit gab es grundsätzlich etwas Flexibilität bei der Arbeitszeit, aber nur innerhalb eines festen Rahmens. Die wöchentliche Arbeitszeit war gut machbar, die Flexibilität insgesamt aber eher begrenzt.
Es gab nur wenige Möglichkeiten aufzusteigen, es wirkte insgesamt festgefahren. Weiterbildung wurde nicht wirklich angeboten.
Das Gehalt und Benefits waren grundsätzlich in Ordnung, im Vergleich zu anderen Industrieunternehmen in der Region lag es aber eher im unteren Bereich.
Das Unternehmen hat sich grundsätzlich bemüht, die Produktion energieeffizienter und umweltbewusster zu gestalten und entsprechende Standards aktuell zu halten. Ich habe diese Bemühungen zwar wahrgenommen, beim sozialen Bewusstsein und im Umgang mit Mitarbeitenden hätte ich mir aber mehr gewünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war gut. Ich habe mich mit meinen Kollegen sehr gut verstanden und man konnte Probleme offen besprechen. Teilweise entstand der Zusammenhalt aber auch aus der gemeinsamen Unzufriedenheit mit dem Vorgesetztenverhalten.
Ältere Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht teilweise nicht ausreichend wahrgenommen oder unterstützt, gerade bei Veränderungen hätte ich mir mehr Begleitung gewünscht. Die Anerkennung zu bestimmten Betriebsjubiläen fand ich aber grundsätzlich positiv, auch wenn die Präsente zum Teil etwas altmodisch wirkten.
Das Vorgesetztenverhalten war häufig von oben herab und sehr altmodisch. Bei vielen Führungskräften hatte ich das Gefühl, dass moderne Führung und entsprechende Kompetenzen fehlen.
Die Ausstattung war stark veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Im Homeoffice musste man sich selbst um die Ausstattung kümmern, sofern Homeoffice überhaupt möglich war.
Die Kommunikation war eher von oben herab und wenig locker. Vorgaben wurden meist einfach gemacht, wodurch die Kommunikation teilweise von Unsicherheit und Angst geprägt war.
Ich hatte den Eindruck, dass das Unternehmen eher männerdominiert war und Frauen teilweise von männlichen Kollegen weniger ernst genommen wurden.
Die vertriebsseitigen Aufgaben waren grundsätzlich interessant. Allerdings mussten viele Prozesse, die längst hätten automatisiert werden können, noch händisch erledigt werden.
Die Kollegen
Es wird nicht investiert. Keine Zukunft.
Investiert in die Zukunft und kümmert euch um die jüngeren.
Man hat viele Möglichkeiten um früher zu gehen, später zu starten und alle Termine mit dem Job zu vereinbaren
Kaum Möglichkeiten als junger Mensch
Da alle negativ denken, wird dabei zusammengehalten
Da im Durchschnitt die Kollegen eher älter sind, wird auf diese acht gegeben
Alles sehr alt, aber sauber
Sehr altmodisch, dauert immer alles ewig
Als Frau kaum Chancen, Männer haben es bei HOPPE leichter.
Nicht wirklich abwechslungsreich, sehr lange Dienstwege und oft „das haben wir schon immer so gemacht“
Mangelnde Wertschätzung, geringe Gehaltsentwicklung, schwache Kommunikation, kaum Work-Life-Balance, veraltete Arbeitsmittel sowie wenig Unterstützung durch Vorgesetzte. Zusätzliche Aufgaben und Mehrarbeit werden häufig als selbstverständlich angesehen, ohne entsprechende Anerkennung oder Vergütung.
Der Arbeitgeber sollte den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen und ihre Anliegen ernst nehmen. Entscheidungen und Veränderungen sollten transparenter kommuniziert werden, und Vorgesetzte sollten die Interessen ihrer Teams stärker vertreten. Zudem wäre eine faire und marktgerechte Vergütung sowie eine nachvollziehbare Gehaltsentwicklung wünschenswert. Wer Engagement zeigt und zusätzliche Verantwortung übernimmt, sollte dafür auch entsprechend anerkannt und entlohnt werden.
Wertschätzung für den Einsatz der Mitarbeitenden ist kaum vorhanden. Mehrarbeit wird als selbstverständlich betrachtet und weder durch Lob noch durch ein einfaches Dankeschön anerkannt. Das führt zu dem Eindruck, dass zusätzlicher Einsatz nicht gesehen oder bewusst ignoriert wird.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum möglich. Durch regelmäßige Samstagsarbeit und sechs aufeinanderfolgende Nachtschichten bleibt wenig Zeit für das Privatleben. Wer zusätzliche Einsätze ablehnt, muss häufig mit negativer Reaktion rechnen. Mehrarbeit wird als selbstverständlich betrachtet und weder durch Anerkennung noch durch ein Dankeschön gewürdigt.
Zusätzliche Verantwortungsbereiche werden häufig übertragen, teilweise übernimmt man die Arbeit von zwei Personen. Eine entsprechende Vergütung oder Anerkennung bleibt jedoch aus. Auch berufliche Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt und trotz guter Leistungen oft erst nach mehreren Jahren erreichbar.
Die Vergütung ist im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen wenig konkurrenzfähig. Trotz der Belastung durch das Drei-Schicht-System sind Gehaltserhöhungen kaum möglich und fallen meist sehr gering aus. Häufig entsteht der Eindruck, dass erst bei einer Kündigungsabsicht über eine angemessene Gehaltsanpassung nachgedacht wird.
Innerhalb der eigenen Schicht ist der Zusammenhalt hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Leider ist das Verhältnis zwischen den einzelnen Schichten weniger positiv, da häufig übereinander gelästert und schlecht gesprochen wird.
Die Vorgesetzten agieren überwiegend als Vermittler der Entscheidungen der Geschäftsleitung, anstatt die Interessen der Mitarbeitenden zu vertreten. Kritik wird offen angesprochen, Lob hingegen bleibt meist aus. Ein stärkerer Rückhalt und mehr Einsatz für die Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht wünschenswert.
Bei den Arbeitsbedingungen besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Arbeitskleidung wird oft erst nach langer Wartezeit ersetzt, sodass Mitarbeitende teilweise mit beschädigter Kleidung arbeiten müssen. Über Verzögerungen oder den Stand der Bestellungen gibt es kaum Informationen. Zudem sind viele Arbeitsmittel und Computer nicht mehr zeitgemäß, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und verlangsamt.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Regelmäßige Quartalsinformationen enthalten häufig allgemeine oder wenig relevante Inhalte, während wichtige Informationen oft erst kurzfristig oder dann kommuniziert werden, wenn sie unmittelbar anstehen. Eine frühzeitigere und zielgerichtetere Kommunikation würde die Transparenz und Planung deutlich verbessern.
Bei gleicher oder vergleichbarer Arbeit bestehen aus meiner Sicht Unterschiede in der Vergütung. Gehaltsanpassungen sind nur schwer durchzusetzen und werden häufig mit wechselnden Begründungen abgelehnt. Zusätzlich werden Aufgaben übertragen, die über den eigentlichen Tätigkeitsbereich hinausgehen und bei anderen Mitarbeitenden mit derselben Position nicht gleichermaßen erwartet werden.
Dank der Kollegen meist gut. Die Stimmung von oben schafft das leider nicht immer.
Die grundlegendesten Lehrgänge z.B. lassen ewig auf sich warten
Der Türgriff sitzt fester als manche Gehaltserhöhung.
Vorhanden. Meistens dann, wenn es in die Excel-Tabelle passt.
Der einzige Grund, warum der Laden laufen könnte.
Erfahrung ist willkommen, solange sie nicht den aktuellen Plan infrage stellt.
Entscheidungen fallen schnell. Die Erklärungen dazu reisen oft hinterher.
Funktioniert grundsätzlich. Improvisation bleibt eine geschätzte Kernkompetenz.
Ironie und Sarkasmus sind hier deine stärksten Werkzeuge
Hier werden alle gleich schlecht behandelt
Wer Überraschungen mag, wird selten enttäuscht.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Ich fühle mich wohl!
Durch die flexiblen Arbeitszeiten, kann man seine Freizeit gut gestalten
Mit der näheren Umgebung verglichen, wäre dort Potential nach oben
Hier wird auf die Umwelt geachtet. Dies zeigt auch ein aktives Energie-und Umweltmanagment
Bin froh um meine Kollegen, wurde sehr gut aufgenommen und seit dem sehr Zufrieden
Wertschätzend und Kollegial
Mein Vorgesetzter verhält sich jederzeit respektvoll, fair und wertschätzend gegenüber den Mitarbeitern. Bei Fragen und Problemen steht dieser jederzeit zur Verfügung
Soweit alles in einem normalen Rahmen. Allerdings sollte man schauen, Gebäude und Technik auf dem laufenden zu halten
Als Führungskraft wird man regelmäßig in Meetings informiert
Sind interessant und abwechslungsreich
Bestimmt
Nein
Ja
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Nett
Gut
Gut
Wunderbar
Gut
Sehr sehr gut
3 nür veil ich spreche nicht gut deutsch
Traurig aber es gibt nichts gutes mehr was hier für denn Arbeitgeber noch spricht.
Umgang und Bezahlung der Mitarbeiter.
Die Gehalts Stufen dort sind absolut unakzeptabel.
Die Führungs Ebene in Bromskirchen raus schmeißen und aus tauschen.In erster Linie denn Betriebsleiter und Personaler.
Sehr liebe und gute Kollegen.auf der Fläche.An denn Maschinen.
Es werden keine Weiterbildungen oder Schulungen angeboten.
Gehalt Mindestlohn. Und das als Marktführer.
Karriere gibt es dort nicht.es werden einem von Führungskräften und selbst vom Betriebleiter Jobs versprochen aber nie gehalten.Es wird viel gelogen seitens der Führungs Ebene und Betriebsleiter.
Alles schwer in die Jahre gekommen.
Alte Anlagen usw....sozial ist der Arbeitgeber nur mit Spenden an die Bundeswehr und der Tafel.womit er sich an der info Tafel noch brüstet. Schämen sollte er sich bei den Gehältern die er zahlt.
Kollegen werden gegeneinander aufgehätzt und ausgespielt. Es ist nicht erwünscht wenn man sich untereinander gut versteht.
Katastrophe. Ältere Kollegen um die 60 werden allein an Anlagen gestellt die normal mit 2 Personen bestückt werden. Obwohl mann weiss das der ein oder andere krank oder nicht Körperlich dafür geeignet ist.
Absolute Katastrophe. Das sind keine Führungskräfte. Ungelernte und ungeschulte möchte gern Führungskräfte. Werden von Betriebsleiter nach passender Nase ausgesucht.
Nicht gut.mann arbeit dort mit allten und teils ohne TÜV geprüften Hubwagen und flurbeförderungs Fahrzeugen.
Kommunikation gibt es so gut wie keine.und wenn dann nur zwischen Tür und Angel.
Es wird dort jeder nach mögen oder nicht mögen vom vorgesetzten verschieden behandelt. Ganz extrem Endfertigung.
Es werden dort keinerlei Schulungen oder vordbildungen angeboten.
Gehalt Verhalten gegen über der mitarbeiter
Lohn anpassung für alle Bereiche
So verdient kununu Geld.