28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte sind qualitativ gut, und die Kundenzufriedenheit genießt einen hohen Stellenwert. Gleitzeit, sofern die telefonische Besetzung im Team gewährleistet ist. Der gute Kollegenzusammenhalt.
Deutlicher Modernisierungsbedarf bei den räumlichen Arbeitsbedingungen. Zudem würde ich mir flachere Hierarchien und eine offenere Kommunikation auf Augenhöhe wünschen.
Bei einigen der auf Kununu veröffentlichten Bewertungen habe ich den Eindruck, dass diese auffällig positiv formuliert sind und nicht mit meinen eigenen Erfahrungen übereinstimmen. Insbesondere die teilweise sehr überschwänglichen positiven Bewertungen erscheinen mir daher fragwürdig und vermitteln aus meiner Sicht ein nicht stimmiges Gesamtbild.
Aus meiner Sicht besteht Verbesserungspotenzial bei der Anerkennung und Förderung guter Leistungen. Mitarbeitende, die sich engagieren und gute Ergebnisse erzielen, sollten stärker in ihrer Entwicklung unterstützt und nicht durch unnötige Hierarchien oder eingeschränkte Handlungsspielräume ausgebremst werden. Insbesondere im Vertrieb würde ich mir offenere Türen, kürzere Entscheidungswege und eine Kommunikation auf Augenhöhe zu Teamleitern und Vorgesetzten wünschen - gerade bei jüngeren Mitarbeitenden kann mangelnde Wertschätzung dazu führen, dass die Bindung an das Unternehmen geringer ist und sich schneller nach anderen beruflichen Perspektiven umgesehen wird.
Mir gefällt, dass HOPPE sich weiterentwickelt und offen für Veränderungen ist, ohne die eigenen Werte und die Tradition des Unternehmens aus den Augen zu verlieren. Man merkt, dass Bewährtes erhalten bleibt und gleichzeitig aktiv neue Wege gegangen werden
Ich arbeite in einem tollen Team, in dem man offen, freundlich und respektvoll miteinander umgeht. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich immer aufeinander verlassen
Für mich ist HOPPE ein wirklich verlässlicher Arbeitgeber mit einem guten Ruf in der Region. Besonders gut finde ich, dass die Werte des Unternehmens nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Arbeitsalltag spürbar sind.
Besonders schätze ich die gute Zusammenarbeit, die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice. Auf persönliche Bedürfnisse wird dabei immer Rücksicht genommen
Wer sich weiterentwickeln möchte, wird dabei unterstützt. Über persönliche Entwicklungsmöglichkeiten wird offen gesprochen und passende Fort- und Weiterbildungen werden ermöglicht und gefördert.
Erfahrung und Wissen langjähriger Mitarbeitender werden sehr geschätzt und genutzt. Generationenübergreifende Zusammenarbeit ist selbstverständlich und absolut positiv
Die Führungskräfte sind ansprechbar, unterstützen ihre Mitarbeiter und treffen nachvollziehbare Entscheidungen
Saubere, ruhige Arbeitsplätze, kurze Dienstwege, direkt anliegende kostenfreie Parkplätze, Aussicht ins Grüne, gemeinsame Küche und bei Gelegenheit gerne gemeinsames Frühstück (und natürlich auch Mittagessen)
Informationen werden rechtzeitig weitergegeben und bei Fragen oder Ideen findet man jederzeit ein offenes Ohr
Unabhängig von der Position werden alle Kolleginnen und Kollegen gleichberechtigt behandelt. Vorherige negative Bewertungen hierzu kann ich nicht verstehen
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich kann eigene Ideen einbringen sowie Verantwortung übernehmen, das gefällt mir besonders gut
Pünktliche Bezahlung.
Dass zu viele schlechte Führungskräfte am Werk sind. Der Umgang mit den Arbeitern in der Produktion ist einfach nur Mangelhaft. Schlechte Bezahlung. Und zu viele unnütze Dinge von externen sogenannten Experten machen lassen, die keinen Mehrwert haben.
Komplette Umstrukturierung der Arbeitsabläufe. Modernisieren statt zurückentwickeln. Es wird viel zu viel noch händisch erledigt, anstatt auf neue Hilfen zu gehen. Mehr menschlichkeit bei den Vorgesetzten wäre wünschenswert.
Leider gibt es nicht ansatzweise einen Vorgesetzten der dich nur annähernd motiviert deine Aufgaben zu erfüllen. Es wird immer nur druck ausgeübt, wenn man gewisse Zahlen nicht erreicht. Erreicht man diese trotzdem dauerhaft, bekommt man vielleicht mal 10 Cent mehr die Stunde. Die guten Kollegen haben das arbeiten halbwegs tragbar gemacht.
Man verdient knapp über Mindestlohn, dafür dass man getrieben wird Stückzahl zu fahren. Hier wird einfach nicht fair bezahlt. Weiterbildungen gibt es nicht, für die einfachen Arbeiter. Das Image vorallem in Bromskirchen ist seit über 10 Jahren komplett im Keller.
Alles total eng, man hat kein Platz. Im Sommer sind in der Bude mehr als 30 Grad. Und im Winter soll 40 Jahre alte Heizungen die Bude warm halten, dass kann nicht funktionieren !
Ein Unternehmen bei dem noch der Mensch im Mittelpunkt steht – nicht als Nummer, sondern als wertgeschätzte Arbeitskraft.
Eine Weihnachtsfeier in Stadtallendorf – oder deutschlandweit, sobald sich die Lage wieder verbessert – wäre eine großartige Sache.
Ein familiär geführtes Unternehmen, in dem man sich noch mit Respekt begegnet und ein freundliches Miteinander pflegt – selbst in herausfordernden Zeiten. Werte wie Anstand und gegenseitige Wertschätzung sind hier selbstverständlich, was in vielen großen Betrieben leider oft verloren gegangen ist.
Das Image der HOPPE AG ist geprägt von einer starken Markenidentität und einem hohen Qualitätsanspruch. Ein solides Unternehmen.
Die Unternehmenskultur basiert auf Vertrauen und konstruktive Zusammenarbeit.
Die Führungskräfte agieren respektvoll und wertschätzend gegenüber den Mitarbeitenden. Die Unternehmensleitung legt großen Wert auf offene Kommunikation und ein faires Miteinander – selbst in herausfordernden Zeiten bleibt der Umgang menschlich und lösungsorientiert. Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar.
Die Arbeitsumgebung bietet alles, was für produktives Arbeiten erforderlich ist. Die Büroausstattung ist teilweise noch etwas älter, jedoch wird aktiv daran gearbeitet, dies zu modernisieren. Technologisch ist das Unternehmen auf dem einem guten Stand, auch mit Integration von KI und digitalen Lösungen. Natürlich muss nicht immer die allerneueste Ausstattung vorhanden sein – wichtig ist ein gutes Arbeitsklima und dass alle notwendigen Arbeitsmittel vorhanden sind.
Das Unternehmen legt großen Wert auf offene und ehrliche Kommunikation.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Zusammenhalt mit den Kollegen. Freundliche Mitarbeiter in der Personalabteilung
Ich arbeite sehr gerne bei Hoppe. Ich fühle mich geschätzt und wenn ich ein Anligen habe, hat mein Chef immer ein offenes Ohr
Klar kann es immer mehr sein, aber alles in allem ist das Gehalt fair.
Ich bekomme alles was ich zur Umsetzung meiner Aufgaben brauche.
Zusammenhalt der Kollegen/Kolleginnen!
Kein echtes und ehrliches Interesse der Unternehmer am Unternehmen. Dadurch keine Entwicklung von Strategien und Perspektiven sowie fehlende Veränderungsbereitschaft. Um sich nicht angreifbar zu machen, wird das Gegenteil behauptet und kommuniziert. Der Fingerzeig geht immer ausschließlich auf die Mitarbeitenden. Selbstreflexion ist ein Fremdwort!
Anstatt blindes Sparen, koste es, was es wolle, sollte jetzt in die Zukunft hinsichtlich Mitarbeiter, Maschinen& Anlagen, Marke und Nachhaltigkeit investiert werden.
Die Produkte sind gut, das Unternehmen hat Potenzial, den Zusammenhalt unter den Kollegen fand ich gut und das overall gute Image nach außen.
Veraltete und festgefahrene Strukturen, das Vorgesetztenverhalten und die Kommunikation von oben herab. Außerdem fehlten mir echte Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung.
HOPPE hat gute Produkte und grundsätzlich Potenzial. Als Arbeitgeber braucht es aus meiner Sicht aber mehr Wertschätzung für Mitarbeitende, modernere Strukturen statt festgefahrener Abläufe und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich eher angespannt. Durch das Gefühl, ständig beobachtet und kontrolliert zu werden, konnte ich nicht entspannt arbeiten und bin teilweise nur ungern zur Arbeit gekommen.
Das Unternehmen hat nach außen hin ein sehr gepflegtes und positives Image, unter anderem durch Spenden und öffentliches Engagement. Intern hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass dieses Bild nicht der tatsächlichen Situation im Unternehmen entsprach.
Durch die Gleitzeit gab es grundsätzlich etwas Flexibilität bei der Arbeitszeit, aber nur innerhalb eines festen Rahmens. Die wöchentliche Arbeitszeit war gut machbar, die Flexibilität insgesamt aber eher begrenzt.
Es gab nur wenige Möglichkeiten aufzusteigen, es wirkte insgesamt festgefahren. Weiterbildung wurde nicht wirklich angeboten.
Das Gehalt und Benefits waren grundsätzlich in Ordnung, im Vergleich zu anderen Industrieunternehmen in der Region lag es aber eher im unteren Bereich.
Das Unternehmen hat sich grundsätzlich bemüht, die Produktion energieeffizienter und umweltbewusster zu gestalten und entsprechende Standards aktuell zu halten. Ich habe diese Bemühungen zwar wahrgenommen, beim sozialen Bewusstsein und im Umgang mit Mitarbeitenden hätte ich mir aber mehr gewünscht.
Der Kollegenzusammenhalt war gut. Ich habe mich mit meinen Kollegen sehr gut verstanden und man konnte Probleme offen besprechen. Teilweise entstand der Zusammenhalt aber auch aus der gemeinsamen Unzufriedenheit mit dem Vorgesetztenverhalten.
Ältere Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht teilweise nicht ausreichend wahrgenommen oder unterstützt, gerade bei Veränderungen hätte ich mir mehr Begleitung gewünscht. Die Anerkennung zu bestimmten Betriebsjubiläen fand ich aber grundsätzlich positiv, auch wenn die Präsente zum Teil etwas altmodisch wirkten.
Das Vorgesetztenverhalten war häufig von oben herab und sehr altmodisch. Bei vielen Führungskräften hatte ich das Gefühl, dass moderne Führung und entsprechende Kompetenzen fehlen.
Die Ausstattung war stark veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Im Homeoffice musste man sich selbst um die Ausstattung kümmern, sofern Homeoffice überhaupt möglich war.
Die Kommunikation war eher von oben herab und wenig locker. Vorgaben wurden meist einfach gemacht, wodurch die Kommunikation teilweise von Unsicherheit und Angst geprägt war.
Ich hatte den Eindruck, dass das Unternehmen eher männerdominiert war und Frauen teilweise von männlichen Kollegen weniger ernst genommen wurden.
Die vertriebsseitigen Aufgaben waren grundsätzlich interessant. Allerdings mussten viele Prozesse, die längst hätten automatisiert werden können, noch händisch erledigt werden.
Die Kollegen
Es wird nicht investiert. Keine Zukunft.
Investiert in die Zukunft und kümmert euch um die jüngeren.
Man hat viele Möglichkeiten um früher zu gehen, später zu starten und alle Termine mit dem Job zu vereinbaren
Kaum Möglichkeiten als junger Mensch
Da alle negativ denken, wird dabei zusammengehalten
Da im Durchschnitt die Kollegen eher älter sind, wird auf diese acht gegeben
Alles sehr alt, aber sauber
Sehr altmodisch, dauert immer alles ewig
Als Frau kaum Chancen, Männer haben es bei HOPPE leichter.
Nicht wirklich abwechslungsreich, sehr lange Dienstwege und oft „das haben wir schon immer so gemacht“
Mangelnde Wertschätzung, geringe Gehaltsentwicklung, schwache Kommunikation, kaum Work-Life-Balance, veraltete Arbeitsmittel sowie wenig Unterstützung durch Vorgesetzte. Zusätzliche Aufgaben und Mehrarbeit werden häufig als selbstverständlich angesehen, ohne entsprechende Anerkennung oder Vergütung.
Der Arbeitgeber sollte den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen und ihre Anliegen ernst nehmen. Entscheidungen und Veränderungen sollten transparenter kommuniziert werden, und Vorgesetzte sollten die Interessen ihrer Teams stärker vertreten. Zudem wäre eine faire und marktgerechte Vergütung sowie eine nachvollziehbare Gehaltsentwicklung wünschenswert. Wer Engagement zeigt und zusätzliche Verantwortung übernimmt, sollte dafür auch entsprechend anerkannt und entlohnt werden.
Wertschätzung für den Einsatz der Mitarbeitenden ist kaum vorhanden. Mehrarbeit wird als selbstverständlich betrachtet und weder durch Lob noch durch ein einfaches Dankeschön anerkannt. Das führt zu dem Eindruck, dass zusätzlicher Einsatz nicht gesehen oder bewusst ignoriert wird.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum möglich. Durch regelmäßige Samstagsarbeit und sechs aufeinanderfolgende Nachtschichten bleibt wenig Zeit für das Privatleben. Wer zusätzliche Einsätze ablehnt, muss häufig mit negativer Reaktion rechnen. Mehrarbeit wird als selbstverständlich betrachtet und weder durch Anerkennung noch durch ein Dankeschön gewürdigt.
Zusätzliche Verantwortungsbereiche werden häufig übertragen, teilweise übernimmt man die Arbeit von zwei Personen. Eine entsprechende Vergütung oder Anerkennung bleibt jedoch aus. Auch berufliche Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt und trotz guter Leistungen oft erst nach mehreren Jahren erreichbar.
Die Vergütung ist im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen wenig konkurrenzfähig. Trotz der Belastung durch das Drei-Schicht-System sind Gehaltserhöhungen kaum möglich und fallen meist sehr gering aus. Häufig entsteht der Eindruck, dass erst bei einer Kündigungsabsicht über eine angemessene Gehaltsanpassung nachgedacht wird.
Innerhalb der eigenen Schicht ist der Zusammenhalt hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Leider ist das Verhältnis zwischen den einzelnen Schichten weniger positiv, da häufig übereinander gelästert und schlecht gesprochen wird.
Die Vorgesetzten agieren überwiegend als Vermittler der Entscheidungen der Geschäftsleitung, anstatt die Interessen der Mitarbeitenden zu vertreten. Kritik wird offen angesprochen, Lob hingegen bleibt meist aus. Ein stärkerer Rückhalt und mehr Einsatz für die Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht wünschenswert.
Bei den Arbeitsbedingungen besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Arbeitskleidung wird oft erst nach langer Wartezeit ersetzt, sodass Mitarbeitende teilweise mit beschädigter Kleidung arbeiten müssen. Über Verzögerungen oder den Stand der Bestellungen gibt es kaum Informationen. Zudem sind viele Arbeitsmittel und Computer nicht mehr zeitgemäß, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und verlangsamt.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Regelmäßige Quartalsinformationen enthalten häufig allgemeine oder wenig relevante Inhalte, während wichtige Informationen oft erst kurzfristig oder dann kommuniziert werden, wenn sie unmittelbar anstehen. Eine frühzeitigere und zielgerichtetere Kommunikation würde die Transparenz und Planung deutlich verbessern.
Bei gleicher oder vergleichbarer Arbeit bestehen aus meiner Sicht Unterschiede in der Vergütung. Gehaltsanpassungen sind nur schwer durchzusetzen und werden häufig mit wechselnden Begründungen abgelehnt. Zusätzlich werden Aufgaben übertragen, die über den eigentlichen Tätigkeitsbereich hinausgehen und bei anderen Mitarbeitenden mit derselben Position nicht gleichermaßen erwartet werden.
Dank der Kollegen meist gut. Die Stimmung von oben schafft das leider nicht immer.
Die grundlegendesten Lehrgänge z.B. lassen ewig auf sich warten
Der Türgriff sitzt fester als manche Gehaltserhöhung.
Vorhanden. Meistens dann, wenn es in die Excel-Tabelle passt.
Der einzige Grund, warum der Laden laufen könnte.
Erfahrung ist willkommen, solange sie nicht den aktuellen Plan infrage stellt.
Entscheidungen fallen schnell. Die Erklärungen dazu reisen oft hinterher.
Funktioniert grundsätzlich. Improvisation bleibt eine geschätzte Kernkompetenz.
Ironie und Sarkasmus sind hier deine stärksten Werkzeuge
Hier werden alle gleich schlecht behandelt
Wer Überraschungen mag, wird selten enttäuscht.
So verdient kununu Geld.