4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam pünktlich zur Auszahlung
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Mitarbeitern und eine offenbar geduldete Kultur der Einflussnahme und Ausgrenzung. Einzelne Mitarbeiter scheinen durch geschickte Manipulation des Geschäftsführers ihre persönlichen Interessen über die Belange des Teams stellen zu können. Während ihre Anliegen besondere Aufmerksamkeit erhalten, werden andere Mitarbeiter und Abteilungen in ihrer Arbeit behindert und teilweise so behandelt, dass sie sich zunehmend unwohl und unerwünscht fühlen.
Besonders problematisch ist ein wiederkehrendes Muster, bei dem einzelne Mitarbeiter zur Zielscheibe werden und sich die Konflikte offenbar auf wechselnde Personen konzentrieren. Ein solches Verhalten belastet nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern verschlechtert langfristig das gesamte Arbeitsklima und zerstört Vertrauen innerhalb der Belegschaft.
Dass Mitarbeiter ein solches Umgekd als belastend erleben und sich dadurch zum Weggang veranlasst sehen könnten, sollte ein ernstes Warnsignal für die Geschäftsführung sein. Umso enttäuschender ist es, wenn die GF solche Verhaltensmuster nicht kritisch hinterfragt, keine klare Haltung zeigt oder durch einseitige Aufmerksamkeit den Eindruck vermittelt, dass bestimmte Personen über dem Team stehen.
Gute Führung bedeutet, Kritik und Vorschläge neutral zu beurteilen, alle Mitarbeiter gleich fair zu behandeln und destruktivem Verhalten konsequent entgegenzutreten.
Fachabteilungen einrichten, in denen fachlich ausgebildete Mitarbeiter tätig sind.
Einige Abteilungen und Mitarbeiter werden sehr stiefmütterlich behandelt.
Man bekommt i.d.R. die Möglichkeit persönliche Termine wahrzunehmen
Auch nach sieben Jahren Betriebszugehörigkeit wurde eine fachlich sinnvolle Weiterbildung im Bereich E-Commerce abgelehnt. Statt gezielt in die Qualifikation und Kompetenzentwicklung der eigenen Mitarbeiter zu investieren, werden entsprechende Aufgaben bevorzugt an kostenintensive externe Agenturen vergeben. Dahinter scheint die Sorge zu stehen, dass fachliche Weiterbildungen die Mitarbeiter dazu befähigen könnten, sich beruflich anderweitig zu orientieren und die erworbenen Qualifikationen als „Sprungbrett für einen Firmenwechsel“ zu nutzen. Diese Haltung erschwert den Aufbau interner Fachkompetenz und spiegelt sich aus meiner Sicht auch in der geringen Zahl entsprechend qualifizierter Fachkräfte innerhalb des Unternehmens wider.
Standard sind 25 Urlaubstage für neue Mitarbeiter. Keine vertraglichen Sonderzahlungen. Es wurde 2025 eine betriebliche KV eingeführt die gut ist.
Die Außendarstellung ist sehr gut
Wenig Teamgefühl. Hohe Fluktuation.
Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund ihrer Erfahrung und Flexibilität häufig zur Übernahme zusätzlicher Aufgaben aus anderen Bereichen herangezogen – nicht selten ungefragt und ohne vorherige Abstimmung. Eine entsprechende Wertschätzung dieser zusätzlichen Verantwortung bleibt dabei häufig aus
Konstruktive Kritik und fachlich-sachliche Einwände wurden nicht als Chance zur Verbesserung, sondern als mangelnde Loyalität gewertet – gefragt waren Zustimmung und reibungslose Problembearbeitung statt kritischem Mitdenken
Die technische Ausstattung und die Arbeitsbedingungen entsprechen teilweise nicht mehr den heutigen Anforderungen. Eine Klimatisierung fehlt ebenso wie die konsequente Bereitstellung notwendiger Softwarelösungen. Gleichzeitig wird der Einsatz moderner Softwarelösungen, insbesondere KI-gestützter Anwendungen wie ChatGPT, erwartet, ohne hierfür ein entsprechendes Firmenabonnement zur Verfügung zu stellen. Um bestimmte Aufgaben dennoch zuverlässig und effizient erledigen zu können, musste teilweise auf ein privat finanziertes Abonnement zurückgegriffen werden. Hier besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen an die Mitarbeiter und den tatsächlich bereitgestellten Tools.
Katastrophal. Es gibt keinerlei Teammeetings, Entscheidungen die den Verkauf/Vertrieb betreffen werden oft ohne die zuständige Abteilung gefällt und umgesetzt.
Die Geschäftsführung hegt kein Interesse an Einbindung des Verkaufs in vertriebliche Entscheidungsprozesse.
Standardaufgaben sind abzuarbeiten.
Der Mitarbeiter im Lager will, nach eigener Aussage, den Betrieb platt machen (Spricht kaum Deutsch). Mich hat er schon erfolgreich, mit Lügen aus dem Betrieb entfernt. Mit ihm wird der Betrieb bald nicht mehr existieren.
nicht vorhanden
Lässt sich von seinem schwarzen Mitarbeiter belügen und glaubt ihm, weil er Geld vom Staat für ihn bekommt
Es wird nichts besprochen. Mitarbeiter lügt und sorgt für Kündigung
nur mit dunkler Hautfarbe
Dass der Geschäftsführer kein Interesse für die eigenen Produkte hat und die zahlen nur wichtig sind, um den Porsche zu halten und mehrfach im Jahr Kitesurfen auf Sylt möglich ist. Um die Abgaben des Unternehmens zu steigern, wird dort eine Ferienwohnung unterhalten, die von Mitarbeitern kostenfrei genutzt werden kann. Aber Beteiligungen am Gewinn oder Anerkennung für Erfolge sind weit gefehlt.
Es wird nichts angesprochen und nur hinterrücks diskutiert.
Homeoffice ist zwar möglich, aber es wird ständig vorgeworfen, dass man nicht arbeitet. Kinder sollten am besten im Kinderzimmer eingesperrt werden, damit sie bei einem Meeting ja nicht im Bild erscheinen.
Man rühmt sich mit einer guten Betriebsrente.
Von den wenigen Kollegen, die im Übrigen ständig wechseln, hört man wenig.
Katastrophe. Absolut keine Vorbildfunktion, keine Wertschätzung, kein Vertrauen und vor allem keine Kommunikation.
Kein Diensthandy, kein Dienstwagen im Vertrieb, kein Mousepad. Hat man ja alles Zuhause.
Gibt es nicht. Man muss zwar ständig in Microsoft Teams "verfügbar" sein, aber es gibt weder regelmäßige Meetings, noch wird Positives wie Negatives angesprochen. Passt irgendwas dem Chef nicht, wird sofort gekündigt.
Entweder ist man Liebling oder nicht. Aber es der Chef hat nur einen Liebling, der ihn maßgeblich manipuliert.
Der Chef hat immer ein offenes Ohr, Familie steht an erster Stelle und der Rest wird flexibel drum herum gestaltet.