HORBACH als Arbeitgeber

HORBACH

Ein Unternehmen für diejenigen die es gerne entspannt haben

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HORBACH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherlich das offene und stets positive Umfeld der Arbeitskollegen. Außerdem wurden die flexiblen Arbeitszeiten hochangepriesen, welche aufgrund der wenigen Arbeit definitiv eingehalten werden können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den stets coolen und sehr vulgären Umgang mit seinen Kollegen und Praktikanten. Duzen ist Pflicht, Wörter wie Fu**, Schei**, geil, Ars** finden leider auch häufiger Anwendung, welches mir unangemessen erscheint. Sonnige Grüße sind manchmal auch fehl am Platz. Auch die Coachings, die die Praktikanten kostenlos bekommen, die ja normalerweise 300 Euro kosten, werden nur gehalten, damit die Praktikanten eine Werbekampagne für dieses Coaching schalten und dieses somit bewerben. Alles hat einen Sinn und die Studenten werden ausgenutzt, kostenlos Werbung zu schalten um neue Kunden zu akquirieren.

Verbesserungsvorschläge

Ein bisschen weniger Selfpromotion täte dem Unternehmen sicherlich nicht schlecht, um fundierter und weniger selbstverliebt darzustellen.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund des Onlinepraktikum vom jeweiligen Arbeitsplatz abhängig.

Kommunikation

Bei meinem letzten Bewerbungsgespräch wurde mir gesagt, eine Rückmeldung zu bekommen ob ich den Praktikumsplatz erhalte oder nicht. Diese Rückmeldung bekam ich nicht, sondern musste Ihr nachtelefonieren. Da das Praktikum online stattfand bekam ich den Zoomlink nicht rechtzeitig, weshalb ich erst einen Tag später anfangen konnte und die Einführung verpasst habe.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen wurden nur in höchsten Tönen gelobt.

Work-Life-Balance

Das Praktikum wurde auf eine 40 Stunden Woche angesetzt. Arbeit gab es allerdings kaum, maximal bin ich auf eine 12 Stunden Woche gekommen. Dementsprechend hatte ich viel Freizeit.

Vorgesetztenverhalten

Sicherlich eine Frage der Betrachtung, wem allerdings ein geiler Tag gewünscht werden soll oder den Umgang im "Slang" mit Fäkalwörtern bevorzugt, ist hier ganz sicher richtig aufgehoben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben, welche immer auf die Dauer einer Woche angesetzt wurden haben kaum Zeit in Anspruch genommen und waren eher darauf angelegt, dass jeder sein eigenes Projekt bearbeitet, ohne jemals richtiges Feedback zu bekommen.

Gleichberechtigung

Praktikanten jeglicher Art!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Umfeld schien sehr jung zu sein. Dieses wurde auch immer wieder hervorgehoben. Älteren Mitarbeitern bin ich nicht begegnet, allerdings habe ich auch ein Onlinepraktikum gemacht und dementsprechend mit wenig Menschen in Kontakt getreten.

Arbeitsbedingungen

Ich hatte auf ordentliche, zeitaufwendige Aufgaben gehofft, die ich leider nicht erhalten habe. Das ist aber wiederum Geschmacksache.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Unternehmen wirbt mit einer fairen Vergütung. Für ein Vierwöchiges Praktikum erhält der Praktikant 200 Euro.

Image

Bei Studenten sehr negativ aufgrund von aggressiven Marketingkampanien.

Karriere/Weiterbildung

Gleich am Anfang wird einem mitgeteilt, dass das Praktikum zu verlängern ist. Außerdem wird jeder direkt darauf hingewiesen, dass es auch tolle Studentenjobs gibt, die immer wieder angepriesen werden. Das Unternehmen und die späteren Jobs werden immer in höchsten Tönen gelobt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein