20 von 471 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Werkstudent:innen bei Horbach Wirtschaftsberatung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Werkstudent:innen bei Horbach Wirtschaftsberatung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Nette Atmosphäre
Zusammenhalt
Verständnis
Gute Bezahlung.
Sehr zweifelhafte Geschäfte die sehr wahrscheinlich nicht ganz rechtens sind. Vorallem im Bezug auf Datenschutz.
Unterstützung des Arbeitnehmers.
Viele Befragte kannten das Unternehmen schon und haben mich dessen belehrt, dass man dem Unternehmen im großen und ganzen nicht vertrauen solle.
Die Zeiten durfte man vollständig selber auswählen. Keine Mindestgrenze
Es wird einem immer wieder eine höhere Position versprochen. Ob das am Ende umgesetzt wird ist unklar.
Telefonnummern werden auf der Straße durch Umfragen erfragt jedoch gleichzeitig auch Dinge versprochen die nicht existieren.
Und man solle möglich "helle" Personen befragen.
Keine klare Struktur.
Konnte man sich selbst aussuchen. Selbstverständlich an Orten wo man viele Leute befragen kann.
Jeder wird gleich behandelt.
Junges Unternehmen
Keinerlei Kontrolle was die Partner*innen so treiben.
Seine Partner*innen mal unter die Lupe nehmen.
Die „Führungskraft“ ist launisch und handelt aus ihrer Laune heraus. Sehr viele Personen haben das Team innerhalb eines Jahres verlassen. Die Führungskraft hat mit vielen gestritten/rumgeschrien als es um Kündigungen ging.
Das Image von Horbach bei Student*innen ist nicht gut. Das von Finanzberater*innen ist noch schlechter.
Man wird angerufen und auf WhatsApp terrorisiert, wenn etwas gebraucht wird.
Es wird am Anfang alles versprochen, aber passieren tut gar nichts.
Konnte ich lange nicht nachvollziehen, da ich keine Abrechnungen bekommen habe bis ich gekündigt habe.
Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein.
Am Ende gab es gar keine Kollegen mehr…
Es gab keine
Wie oben zu lesen: inkompetent und unfähig. Hört nicht zu und nach einem Monat wird von einem das verlangt, was man vorher schon empfohlen hat. Dann muss man alles rückgängig machen und alles von Vorn beginnen.
Ich wollte auf eine Teilzeitstelle aufstocken, die Führungskraft hat mir angeboten mich als Aushilfe angemeldet zu lassen und den Restbetrag sollte ich mit meiner Selbstständigkeit in Rechnung stellen (Für Horbach muss eine Selbstständigkeit angemeldet werden; der Führungskraft ist nicht bewusst, dass dies eine Scheinselbständigkeit wäre).
Bonus: Ich wurde mehrmals wegen meines Gewichts belästigt. Wenn ich „Sport machen würde“, würde ich „nicht so dicke Oberschenkel haben“. Oder ich hätte „zugenommen“.
Privaten Laptop und privates Handy mussten benutzt werden.
Es wird nicht zugehört. Falsche Steuerklasse eingetragen, fehlender Sozialversicherungsbescheid, Probleme mit der Krankenkasse, keine Abrechnungen. Diese Probleme sind irgendwann natürlich aufgetaucht, danach wurde man hingehalten bis man damit gedroht hat, nicht mehr zu arbeiten.
ist okay, wer am meisten liefert ist natürlich immer die/der Beste
Sehr einfältig, nach ein paar Wochen hat man sich eingelebt und versteht die Aufgaben und danach passiert nichts Neues mehr. Aber es wird immer mehr verlangt.
Kommunikation
Nicht unnötig den Kündigungsprozess hinauszögern & bessere Kommunikation
Top Büroausstattung und ein angenehmes Betriebsklima
Durch das Provisionssystem ist der psychische druck meist selbstverschuldet. Aber trotzdessen würde ein angemesseneres den Mitarbeitern wohl gut tun.
Das stichte am meisten heraus. Ein junges und dynamisches Team das einen viel mitgeben konnte.
Immer Motivierend gewesen.
An Projekten selbstständig zu arbeiten war immer ganz cool.
Alles
Nichts
Die Aufgaben konkreter erfüllen
Da man seine Arbeitszeiten selbst bestimmen kann, hatte ich persönlich die Möglichkeit mich sowohl auf mein Studium, als auch die Arbeit zu fokussieren.
Dank den teilnahmen an Schulungen, Workshops und Investmensvorträgen, ist die Weiterbildung definitiv gewährleistet.
Ich muss mein Lob aussprechen, alle Mitarbeiter im Horbach-Center-Mainz
haben mich vom ersten Tag an herzlichst aufgenommen!
Meine Vorgesetzte ist extrem zuvorkommend, engagiert in dem was sie macht und hatte immer ein offenes Ohr für mich bei Fragen oder persönliche Anliegen.
100%! Im Horbach-Center-Mainz, ist jedes Mitglied, ein vollwertiges Mitglied und wird von Anfang an wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen.
- Erstellung von individuellen Finanzplänen
- Aktive Kundenzusammenarbeit
Der Teamspirit in dem Team Rhein-Neckar ist unfassbar gut. Es hat echt immer unfassbar Spaß gemacht, obwohl es ein Umfeld ist, welches leistungsorientiert arbeitet.
Image der Branche wird immer besser, aber es ist immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen.
Das hängt sehr stark von den eigenen Ambitionen ab. Was ich klasse fand ist, dass direkt zu Beginn eine klare Erwartungshaltung beidseitig abgeholt wurde. Ich wollte nicht in die Selbstständigkeit starten, sondern Berufserfahrung sammeln bevor es für mich in das Ausland geht. Für alle die in die Selbstständigkeit gehen (also in das Trainee) erhält man durchgehend Mentoring und hier bedarf es Engagement und Zeiteinsatz. Viele die erfolgreich als Berater unterwegs sind genießen eine sehr gute Work-Life Balance.
Hängt von der eigenen Leistung ab bei der Selbstständigkeit, aber auch eine Starthilfe von mtl. 1500-2000€ sind möglich. Also fair.
Alles ist digitalisiert. Voll nachhaltig, was mir sehr gut gefiel.
Das Büro wird immer weiter modernisiert. Auch hier konnte ich mitwirken mit Projektaufgaben.
Da ich mich persönlich besonders in den Bereichen Soft Skills verbessern wollte, sehr spannend.
Für jemanden der Controlling sucht, eher unpassend.
Wenn man ein Praktikum machen möchte, das einem wirklich etwas im Leben bringt und man bereit ist Vollgas zu geben, dann ist man hier definitiv perfekt aufgehoben. Man lernt unglaublich viel.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehmen. Alle arbeiten sehr produktiv und effizient, wodurch man sich gegenseitig motiviert hat.
Der Standort in Heidelberg hat aufgrund des Teams ein gutes Image.
Diese kann jeder selbst für sich festlegen, da man selbstständig arbeitet.
Es werden ständige Coachings angeboten und man wird insgesamt sehr in der individuellen, persönlichen Entwicklung gefördert und unterstützt.
Das Team war von Anfang der Hauptgrund, weshalb ich das Praktikum so toll fand. Jeder unterstützt sich gegenseitig und der Umgang ist sehr herzlich.
Dieses wat ebenfalls von Anfang an stets positiv. Jede Meinung zählt hier, man wird nicht heruntergespielt.
Als Frau kann ich sagen, dass ich mich nie aufgrund meines Geschlechtes benachteiligt gefühlt habe.
Innerhalb des Praktikums hat man die Möglichkeit in alle Bereiche reinzuschauen. Das macht den Arbeitsalltag sehr spannend. Zudem gab es immer neue, interessante Projekte, an denen man mitarbeiten konnte.
Aus meiner Position heraus, konnte ich leider nichts positives erkennen.
Meine Kommentare haben es denke ich mal sehr deutlich gemacht.
Von Anfang an ehrlich sein. Wie ist Horbach aufgebaut, wie kann man Geld verdienen und vor allem bei der Auswahl der Mentoren und Partnern filtern. Viele sind gar nicht als "leader" qualifiziert genug.
Ebenso überdenken, ob Kaltakquise noch zeitgemäß ist. Erst recht an einem Standort, der schon genervt von Horbach und den Campus-Scouts ist.
Jeder Arbeitet für sich. Weil jeder auch nur an seinem eigenen Umsatz interessiert ist.
Bist du ein extrovertierter Typ der Bock auf Vertrieb hat, wirst du geliebt. Bist du eher introvertiert und willst im Backoffice tätig sein, wirst du ignoriert.
Im Büro wird nur gut über Horbach gesprochen. Wer sollte denn im Büro schlecht reden? Keiner bleibt lange unglücklich in der Selbstständigkeit. Vor allem, wenn es nicht mehr mit dem Geld läuft.
Es wird immer davon gesprochen, wie sehr man doch in Hannovers Hochschulen gern gesehen ist. Wenn man Student ist, weiß man das dem so nicht ist. Die meisten Studenten sind schon genervt, wenn man sich ihnen nähert, Mitarbeiter erteilen Platzverweise, die kurz darauf wieder gebrochen werden. Auch stört es anscheinend niemanden, dass die Fluktuation sehr hoch ist. Jeden Monat neue Gesichter, selbst gerade beratene Kunden werden versucht am Ausgang rekrutiert zu werden.
Da man selbstständig ist, kann man sich seine Arbeits- und Urlaubszeiten selbst einteilen. Außer man ist im Back Office eines Beraters tätig. Es gibt keine festen Arbeitszeiten. Man ist dann da, wenn der Mentor auch da ist. Oft wird man auch abends angerufen, um noch einiges zu erledigen. Somit wird keine Rücksicht auf abgemachte Arbeitszeiten gelegt.
Gruppenzwang bei den Arbeitszeiten herrscht nur indirekt. Viele der Jüngeren würden wahrscheinlich den ganzen Tag im Büro sitzen. Will man mal früher verschwinden, wird man komisch angeguckt und gefragt, ob man denn nicht interessiert sei Geld zu verdienen. Im Endeffekt ist man Selbstständig und kann trotzdem entscheiden, wann man kommt und wann man geht.
Kann ich als Werksstudent nicht einschätzen.
Selbstständig – aber niemals allein. Oder so ähnlich hieß das doch?
Zusammenarbeit gibt es nur unter den "Teams". Heißt: Man arbeitet vielleicht mit weiteren Trainees oder Beratern des Mentors bzw. der Führungskraft zusammen, wenn diese nicht mit ihrem eigenen Kram besser beschäftigt sind. Sonst wird man eigentlich allein gelassen.
Trotz der Selbstständigkeit spielen sich viele Mentoren, Partner und weitere Führungskräfte zu sehr auf. Oft legen letztere einen Ton an den Tag, den man sich nicht gefallen zu lassen hat. Oft erwarten diese auch zu viel von den Beratern im Team. Es werden Überflieger aus anderen Städten als Maßstäbe genommen. Da jeder doch sehr individuell in der Arbeitsleistung und Zielsetzung ist (weil man, Überraschung, halt selbstständig ist), landet man meist unter den Erwartungen.
Die "alten Hasen" haben ihr eigenes Büro, dass sie sich teilen müssen. Die Neulinge, egal ob Trainee oder BA, müssen sich einen Schreibtisch und Stuhl suchen, um in einem der Coworkingspaces zu arbeiten. Räume sind halt schlicht eingerichtet. Stuhl, Tisch und Verlängerungskabel. Vielleicht ist auch noch irgendwo eine Wand grün angestrichen.
Digital first - Internet Förster
Ein Finanzdienstleister, der sich damit brüstet, in der Digitalisierung ganz vorne mit dabei zu sein, sollte auch in der Lage sein, seine Büros mit ausreichend Internet zu versorgen. Da aber dies nicht von der Zentrale, sondern von den Partnern selbst geregelt wird, wird es einfach ignoriert, man möchte sich anscheinend nicht drum kümmern. Unangenehm wird es, wenn man aus dem Büro einem Zoom-Meeting beitritt und man sich von einer der FK anhören muss, was man doch für ein schlechtes Internet Zuhause hat ;)
Ich bin froh für solche Umstände keine Büromiete bezahlt haben zu müssen.
Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Beginnt schon damit, dass im Bewerbungsgespräch gelogen wird. "Wie bitte? Strukturvertrieb? Hier doch nicht. Du machst hier ein wenig Back Office und kriegst dann ganz entspannt deine 450€." Immerhin wurde einem am Anfang gesagt, dass es sich um eine selbständige Tätigkeit handelt.
Im Back Office werden dann oft wichtige Kundeninformationen nicht mitgeteilt. Dies führt oft zu unangenehmen Gesprächen mit den Gesellschaften.
Außerdem wird den Trainees und Werkstudenten erzähl, wie gut sie doch sind und wie perfekt sie zu Horbach passen. Alles nur damit man den Laden nicht unglücklich verlässt. Man hat Angst um ein schlechtes Image und die ausfallende Provi.
Du verdienst nicht das, was du verdienen solltest!
Selbstständigkeit heißt, dass man für seinen Verdienst selbst zuständig ist. Außer man ist BA, dem 450 € mtl. versprochen wurden, oder? ;) Denn monatlich habe ich keine 450 € bekomme. Nicht mal jeden Monat Gehalt bekommen. Das Geld bzw. die Provision wird bei Horbach mittels eines Schlüssels berechnet, der sogar Berater im 2. Jahr noch verzweifeln lässt. Als BA bekommt man nur Geld, wenn der Partner Einheiten in gewisser Höhe zuspielt. Tut er dies nicht, gibt es auch kein Geld. Und wenn er mal einen mageren Monat hat, ist man als BA der letzte, an den gedacht wird. Für Studenten, die ihre Miete zahlen muss also keine Empfehlung.
Sozialleistungen gibt es keine.
Jeder hat die gleichen Chancen. Es hängt halt von einem selbst ab.
Man geht davon aus, dass jeder Werkstudent, der eigentlich als Beraterassistent arbeiten soll, gerne auf dem Campus rumrennt und auch den letzten Studenten nervt.
Stellt man sich jedoch quer, kann es sein, dass man doch noch als Beraterassistent im Büro landet.
Dort Erwarten einen jeden Tag die verschiedensten Aufgaben. Versicherungen für Kundenberechnen, mit Gesellschaften bzw. der Zentrale telefonieren oder Konzepte der Kunden mitgestalten.
So verdient kununu Geld.